Haushaltsanträge zur Kreistagssitzung am 11. März 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Haushaltsanträge zur Kreistagssitzung am 11. März 2013"

Transkript

1 Wenn unzustellbar, bitte zurück an: Kreistagsfraktion Fulda, Rabanusstr. 35, Fulda An den Kreistagsvorsitzenden Herrn Franz Rupprecht Wörthstr Fulda Kreistagsfraktion Fulda Rabanusstr Fulda Tel: 0661 / Fax: 0661 / Alja Epp-Naliwaiko Weyherser Weg 1a Fulda Tel: 0661 / Der Kreistag möge beschließen: Haushaltsanträge zur Kreistagssitzung am 11. März 2013 Fulda, 28. Februar 2013 Produktbereich 0501 Soziale Leistungen / Soziale Hilfen Verhütungsmittelfond: Für eine Verhütungsmittelfond sollen Euro ,00 eingestellt werden. Ziel des Fonds ist es ungewollte Schwangerschaften zu verhindern und Abtreibungen vorzubeugen, denn Empfängerinnen und Empfänger von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe erhalten ab dem 20. Lebensjahr keine Leistungen für Verhütungsmittel mehr. Abtreibungen werden aber voll bezahlt. Das kann nicht sein. Hilfen aus dem Fonds sollen Frauen und Männer beantragen können, die im Landkreis Fulda ihren Wohnsitz haben und die Leistungen nach SGB II ( ALGII), SGB XII und AsylbLG beziehen oder ein vergleichbares Einkommen haben. Produktgruppe 1401, Umwelt, Energiesparcheck: Für einen kostenfreier Energiesparcheck für Studenten sollen Euro 2.000,00 eingestellt werden. Damit sollen die Kosten für die von der Verbraucherzentrale zur Verfügung gestellte Leistung einer Energieberatung (5,00 ) und eines Energiesparchecks (10,00 ) für Studenten in vollem Umfang übernommen werden. Der Kreis hat bereits beschlossen, kostenfreie Energiesparcheck an Leistungsbezieher nach dem SGB anzubieten. Da Studenten häufig mit unregelmäßigem Einkommen ebenso stark auf das Sparen bedacht sind und das nicht nur bei Wohnungskosten, sondern auch bei Nebenkosten, sehen wir es als dringende Handlungsweisung, Studenten ebenso die kostenfreie Möglichkeit eines Energiesparchecks zur Verfügung zu stellen. Hierbei geht es nicht nur um eine finanzielle Entlastung beim Check, sondern auch um die Förderung von Nachhaltigkeit und das Setzen eines Signals, für die Studenten hier vor Ort ansprechbar zu sein und Verantwortung zu übernehmen. Als Kooperationspartner käme die Verbraucherzentrale Fulda in Betracht, denn sie ist regional ansässig, zentral zu erreichen und hat bereits Kontakte zur Hochschule.

2 Produktgruppe 1401, Umwelt, Homepage und Energiesparen: Es werden Euro eingestellt, um Informationen zum Energiesparen auf der Homepage des Kreises öffentlich zu machen. Weder auf der Homepage des Kreises noch den Kreisseiten, die regelmäßig im Marktkorb veröffentlicht werden, finden sich Informationen oder Adressen zum Energiesparen. Dabei entfallen etwa 90% des Endenergieverbrauchs der privaten Haushalte ( ohne Verkehr) auf das Heizen und die Warmwasserbereitung. Um dieses und andere Themen zum Energiesparen mehr in das alltägliche Bewusstsein der Verbraucher zu rücken, soll ähnlich wie auf der Homepage der Stadt Fulda in der Menüleiste ein Button eingerichtet werden, bei dem sich entsprechende Fenster mit Informationen zu interaktiven Unterpunkten und Links öffnen ( z. B. Energieeffizienz, Netzwerke, erneuerbare Energien ). Auch der Punkt Bauen und Wohnen soll damit verlinkt werden, denn leider gibt es auch dort keinerlei Hinweise z. B. zum Energiesparen durch Dämmung oder auf eine günstige Ausrichtung des Hausdaches für Photovoltaikanlagen. Produktgruppe 1401, Umwelt, Energiesparmobil: Es werden Euro eingestellt, um das Serviceangebot der Energieberatung auf dem Land zu erweitern, z.b. durch ein Energiesparmobil. Gerade auf dem Land leben ältere Menschen, oft auch Hausbesitzer, die einerseits wenig oder gar nichts mit dem Internet zu tun haben und andererseits auch nicht mobil genug sind, um zu Energiesparmessen u.ä. zu fahren. Dabei gehört aber der Gebäudebereich zu den wichtigsten Handlungsfeldern im Klimaschutz. Hier gibt es enorme Möglichkeiten, die Energieeffizienz zu steigern, was zum Beispiel mit einem Energiesparmobil durch direkte Ansprache und Information von Verbrauchern zum privaten Energieverbrauch und Energieeinsparungsmöglichkeiten vor Ort geleistet werden könnte (unabhängige und unentgeltliche Energie-Erstberatung zu Energieeffizienz im Haushalt, Einsatz erneuerbarer Energien, Stromsparen, energetischer Gebäudesanierung, Heizungstechnik und Wärmedämmung mit Aufzeigen der finanziellen Effekte der Energieeinsparung). Es soll außerdem informiert werden zur aktuellen Förderkulisse von Maßnahmen zur Energieeinsparung, und es soll regionale Medien- und Öffentlichkeitsarbeit geleistet werden. Auf diese Weise werden auch Nachfragen für Maßnahmen zur Energieeinsparung initiiert. Um die Kosten eines Energiesparmobils im Rahmen zu halten, kann eine Kooperation mit einem regionalen Energieanbieter eingegangen werden. Produktgruppe 1401 Umwelt, Für einen Wettbewerb Energie Sparen an Schulen werden Euro ,00 eingestellt. Ein erhebliches Einsparpotential im Bereich Energie liegt im Verhalten der Nutzer. In den Schulen sind dies vor allem Lehrer, Schüler und Angestellte. Da sie Energie nutzen, die Rechnung für den Energieverbrauch aber nicht bezahlen müssen, ist bei ihnen eine Sensibilisierung und vor allem eine Verhaltensänderung besonders wichtig

3 Der Wettbewerb Energie Sparen an Schulen soll das Bewusstsein der Nutzer Energie zu sparen schärfen, aber auch zu echten Einsparungen führen. Dabei soll während der Zeit des Wettbewerbs die Hälfte der Einsparungen an die sparsamen Nutzer gehen, von denen wiederum die erfolgreichsten ersten drei in jeder Kategorie ein Preisgeld erhalten sollen. In anderen Bundesländern hat sich ein solcher Wettbewerb als äußerst erfolgreich erwiesen. Produktbereich 1401, Umwelt, Gentechnik: zur Werbung für die Gentechnikfreie Zone Rhön sollen Euro 3.000,-- eingestellt werden. Die freiwillige Selbstverpflichtung, auf den Anbau gentechnisch veränderter Organismen zu verzichten, läuft 2013 aus. Diese Selbstverpflichtung für die nächsten 3 Jahre wieder flächendeckend zu einem Erfolg zu führen bedarf es zusätzlicher Anstrengungen. Neben Informationsveranstaltungen sollte auch in den regionalen Medien dafür geworben werden. Produktbereich 1401, Umwelt Fahrradverkehr: Zur Bekanntmachung der Meldeplattform Radverkehr sollen Euro 3.000,00 eingestellt werden. Der Landkreis hat sich 2010 auf einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen zur Prüfung bereit erklärt, an der teilzunehmen. Inzwischen beteiligt sich die Stadt Fulda erfolgreich an dem Projekt, bei dem die Teilnahme kostenlos ist. Um diese Meldeplattform bei Radfahrern bekannt zu machen, sollte entsprechende Werbung betrieben werden. Neben den Veröffentlichungen in den entsprechenden Medien sollte in der gesamten Fläche an den Stangen der Radweg-Hinweisschilder ein gut sichtbarer Aufkleber angebracht werden, auf dem die Telefonnummer genannt wird, bei der man Meldungen über den Zustand des jeweiligen Radwegs machen kann. Dies ist mit der Stadt Fulda abzustimmen. Produktgruppe 1501 Position Diese Haushaltsposition erhält einen Sperrvermerk. Vor der Mittelfreigabe ist dem Kreistag eine aktualisierte Machbarkeitsstudie und Wirtschaftlichkeitsberechnung zum ÜWAG-Breitbandkonzept vorzulegen. Beim Breitbandausbau im Landkreis Fulda haben sich in den letzten Monaten gravierende Veränderungen ergeben. Durch die Bereitschaft der Telekom, in einigen Gemeinden eigenständig ein Breitbandnetz aufzubauen, sind wesentliche Grundlagen für das vom Kreistag beschlossene Konzept des ÜWAG-Breitbandengagements entfallen. Es werden sich weniger Gemeinden daran beteiligen und damit auch veränderte Ausbaukosten entstehen. Ebenfalls verändern wird sich dadurch die Wirtschaftlichkeit des Projektes, an dem der Kreis sich mit einer finanziellen Einlage beteiligt. Somit haben sich die Vertragsgrundlagen erheblich verändert. Dazu sollte der Kreistag vor einer Mittelfreigabe informiert und gehört werden

4 Eigenbetrieb Energiewirtschaft Landkreis Fulda / Finanzplan Die Investitionen werden um Euro ,-- erhöht. Um die Energiewende zu schaffen, kann es nicht sein, dass Projektgelder in diesem Bereich erneut zurückgefahren, d.h. wie vorgesehen von Euro ,-- im Jahr 2012 auf Euro ,-- im Jahr 2013 gekürzt werden. Bereits von 2011 (Euro ,- ) auf 2012 (Euro ,- ) gab es eine Kürzung in diesem Bereich um Euro ,-. Der Kreis muss Verantwortung zeigen und vermehrt Anstrengungen unternehmen, die Investitionen in den Bereich der erneuerbaren Energien zu erhöhen. Dies um so mehr, als diese Investitionen sich nicht nur ökologisch, sondern auch betriebswirtschaftlich rechnen und so einen Beitrag zur Konsolidierung des Kreishaushaltes leisten. Mit freundlichen Grüßen (Alja Epp-Naliwaiko) stellvertr. Fraktionsvorsitzende

5 Verhütungsmittelfonds Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren, Ziel des Fonds ist es, ungewollte Schwangerschaften und daraus gegebenenfalls resultierende Schwangerschaftsabbrüche zu verhindern. Empfängerinnen und Empfänger von Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe erhalten nämlich ab dem 20. Lebensjahr laut Gesetz keine Leistungen für Verhütungsmittel mehr, die bis dahin generell über die Krankenversicherung finanziert werden können. Dafür werden aber Schwangerschaftsabbrüche von den Kassen bezahlt. Ich finde das ganz und gar unerträglich. Es ist nicht nachvollziehbar, dass eine Gesellschaft nicht die Kosten für Verhütung für Menschen, die über ein geringes Einkommen verfügen bzw. auf staatliche Unterstützungsleistungen angewiesen sind, trägt, aber Abtreibungen voll finanziert werden. Deshalb schlagen wir vor einen Verhütungsmittelfonds einzurichten. Leistungen aus diesem Fonds und zwar in Sachform können Bezieherinnen und Bezieher von ALG-II Leistungen, Sozialhilfeempfänger sowie Menschen, die eine Grundsicherung erhalten, und Bezieherinnen und Bezieher von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) beantragen. Das heißt nicht jeder Bedürftige bekommt automatisch Verhütungsmittel, er oder sie muss sie beantragen. Es geht auch nicht darum, dass Bedürftige keine Kinder mehr bekommen sollen. Es geht vielmehr darum, dass Abtreibungen nicht als günstige Verhütungsmaßnahme betrachtet werden. In vielen Kreisen in Deutschland gibt es solche Verhütungsmittelfonds, z.b. im Kreis Aachen, der ja eher ähnlich katholisch ist, wie der Kreis Fulda oder auch in unseren Nachbarkreisen, Gießen, Marburg oder dem Vogelsbergkreis. Ich bitte sie deshalb unserem Antrag zuzustimmen. Vielen Dank Energiespartips Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren, Weder auf der Homepage des Kreises noch den Kreisseiten, die regelmäßig im Marktkorb veröffentlicht werden, finden sich Informationen oder Adressen zum Energiesparen. Wir halten das für sehr bedauerlich und für eine verschenkte Gelegenheit. Im Antrag selbst haben wir Vorschläge dazu zur Gestaltung der Homepage aufgeführt, deshalb möchte ich hier vor allem auf die Kreisseiten hinweisen, die sehr erfolgreich sind, als kostenlose Zeitung vielen Menschen erreichen und auch von vielen gelesen werden. Hier könnten wir uns eine regelmäßige Rubrik vorstellen, in der in lockerer Folge - auch saisonal angepasst -, Hinweise und Tipps zum Energiesparen vermittelt werden. Ich bitte Sie deshalb unserem Antrag zu zu stimmen Vielen Dank

6 Dabei entfallen etwa 90% des Endenergieverbrauchs der privaten Haushalte ( ohne Verkehr) auf das Heizen und die Warmwasserbereitung. Um dieses und andere Themen zum Energiesparen mehr in das alltägliche Bewusstsein der Verbraucher zu rücken, soll ähnlich wie auf der Homepage der Stadt Fulda in der Menüleiste ein Button eingerichtet werden, bei dem sich entsprechende Fenster mit Informationen zu interaktiven Unterpunkten und Links öffnen ( z. B. Energieeffizienz, Netzwerke, erneuerbare Energien ). Auch der Punkt Bauen und Wohnen soll damit verlinkt werden, denn leider gibt es auch dort keinerlei Hinweise z. B. zum Energiesparen durch Dämmung oder auf eine günstige Ausrichtung des Hausdaches für Photovoltaikanlagen. 4

Netzwerk klimagerechte Hochschule. 02.05.2009 Matthias Germeroth 1

Netzwerk klimagerechte Hochschule. 02.05.2009 Matthias Germeroth 1 02.05.2009 Matthias Germeroth 1 1. Idee und Gründung Auszug aus der Pressemitteilung vom 01.Dezember 2008: [ ] An diesem Wochenende trafen sich in Leipzig VertreterInnenaus sieben Bundesländern, um über

Mehr

Förderungen der Energiewerke Isernhagen

Förderungen der Energiewerke Isernhagen Weil Nähe einfach besser ist. EWI. Förderungen der Energiewerke Isernhagen Gut für Sie, gut für die Umwelt. Engagiert vor Ort Wir unterstützen Energiesparer Das Förderprogramm für Elektromobilisten Starten

Mehr

KOSTEN NACHHALTIG SPAREN ENERGIE SPAREN, EFFIZIENT SANIEREN UND ERNEUERBARE NUTZEN

KOSTEN NACHHALTIG SPAREN ENERGIE SPAREN, EFFIZIENT SANIEREN UND ERNEUERBARE NUTZEN KOSTEN NACHHALTIG SPAREN ENERGIE SPAREN, EFFIZIENT SANIEREN UND ERNEUERBARE NUTZEN 11.03.2014 Dipl.-Ing. Peter Müller Energetische Stadtsanierung Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen www.energieagentur.rlp.de

Mehr

der Verbraucherzentrale Brandenburg Neuruppin, 2. Arbeitsforum Energie am 14.10.2014, Dr. Andreas Schmeller

der Verbraucherzentrale Brandenburg Neuruppin, 2. Arbeitsforum Energie am 14.10.2014, Dr. Andreas Schmeller Energieberatung der Verbraucherzentrale Brandenburg Neuruppin, 2. Arbeitsforum Energie am 14.10.2014, Dr. Andreas Schmeller Energieberatung - zentrale Angebote 0800 809 802 400 (kostenfrei aus dem deutschen

Mehr

MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG

MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG Die Visplanum GmbH Die Visplanum GmbH bietet zukunftsweisende

Mehr

Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau

Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau AUSGLEICHSKASSE DES KANTONS THURGAU Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau Ausgleichskasse des Kantons Thurgau St. Gallerstrasse 13, Postfach, 8501 Frauenfeld T 052 724 71 71, F 052 724 72

Mehr

Intelligent Energie und Geld sparen - mit Rat vom Experten. Beratung, Tipps und Ideen für mehr Energieeffizienz

Intelligent Energie und Geld sparen - mit Rat vom Experten. Beratung, Tipps und Ideen für mehr Energieeffizienz Intelligent Energie und Geld sparen - mit Rat vom Experten Beratung, Tipps und Ideen für mehr Energieeffizienz Antworten auf alle Energiefragen lassen Sie sich kostenfrei beraten Energieberatung durch

Mehr

Beitrag zum Wettbewerb Sonnige Schule der Surheider Schule

Beitrag zum Wettbewerb Sonnige Schule der Surheider Schule Sehr geehrte Mitglieder der Jury des Wettbewerbs Sonnige Schule! Wir stellen Ihnen hiermit unsere Ideen und Vorschläge zur Einbindung der PV-Anlage der Surheider Schule vor und würden uns sehr freuen,

Mehr

Warum sanieren? Wo informieren? Wie finanzieren?

Warum sanieren? Wo informieren? Wie finanzieren? Die Energiewende ein gutes Stück Arbeit. Warum sanieren? Wo informieren? Wie finanzieren? Ihr Weg in ein energieeffizientes Zuhause Warum sanieren? 5 Gründe, jetzt Ihre persönliche Energiewende zu starten:

Mehr

Zukunft Altbau unsere Leistungen für Gebäudeenergieberater/innen und für alle Vertreter/innen aus Handwerk, Planung, Verbände und Energieagenturen

Zukunft Altbau unsere Leistungen für Gebäudeenergieberater/innen und für alle Vertreter/innen aus Handwerk, Planung, Verbände und Energieagenturen Zukunft Altbau unsere Leistungen für Gebäudeenergieberater/innen und für alle Vertreter/innen aus Handwerk, Planung, Verbände und Energieagenturen Zukunft Altbau die Informationskampagne des Landes Zukunft

Mehr

Sie wollen Ihren Altbau zum Vorbild machen.

Sie wollen Ihren Altbau zum Vorbild machen. Sie wollen Ihren Altbau zum Vorbild machen. Wir öffnen Ihnen die Tür. CO 2 -GEBÄUDESANIERUNGS PROGRAMM: KREDIT-VARIANTE. EMISSIONEN RUNTER, WOHNQUALITÄT RAUF. Bei der Sanierung von Wohngebäuden des Altbaubestandes

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 23. Juli 2012, 13:00 Uhr Statement des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

Der Energiepass für Gebäude. Transparenter Energieverbrauch von Wohnungen und Häusern

Der Energiepass für Gebäude. Transparenter Energieverbrauch von Wohnungen und Häusern Der Energiepass für Gebäude. Transparenter Energieverbrauch von Wohnungen und Häusern Wer demnächst ein Haus kauft oder eine Wohnung mietet, der wird zunächst den Gebäudeenergiepass des Hauses einsehen

Mehr

Info-Veranstaltung Ettlingen, 5. November 2013

Info-Veranstaltung Ettlingen, 5. November 2013 im Quartier WENIGER ENERGIEKOSTEN. WENIGER SCHADSTOFFE. MEHR VOM LEBEN! Info-Veranstaltung Ettlingen, 5. November 2013 Energiewende Deutschland Akzeptanz Erneuerbarer Energien in der Bevölkerung Deutschlands

Mehr

Kühlschranktausch für einkommensschwache Haushalte

Kühlschranktausch für einkommensschwache Haushalte Pilotversuch: Kühlschranktausch für einkommensschwache Haushalte Expertenworkshop der Initiative Energieeffizienz Berlin, 5. Juni 2014 Dipl.- Ing. Andreas Mucke 4. Juni 2014 WSW Energie & Wasser AG Projektleiter

Mehr

Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Astrid Hoffmann-Kallen

Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Astrid Hoffmann-Kallen Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Landeshauptstadt Hannover Masterplan 100 % Klimaschutz Astrid Hoffmann-Kallen Astrid Hoffmann-Kallen

Mehr

Rede/Grußwort von. Herrn Ministerialdirektor. Bernhard Bauer

Rede/Grußwort von. Herrn Ministerialdirektor. Bernhard Bauer Rede/Grußwort von Herrn Ministerialdirektor Bernhard Bauer anlässlich der Verleihung des European Energy Awards an verschiedene Städte und Gemeinden am 25. November 2009 in Ravensburg Gliederung 1. Begrüßung

Mehr

Energiesparen im Haushalt Ergebnisabriss

Energiesparen im Haushalt Ergebnisabriss meinungsraum.at 12. September 2008 Energiesparen im Haushalt Ergebnisabriss Seite 1 Inhalt Summary - 3 - Ergebnisse Allgemeine Statements zum Thema Energiesparen - 6 - Angaben zum Kauf von Neugeräten -

Mehr

Die Energiewende erfolgreich gestalten Marktinstrumente für die Sanierungsoffensive.

Die Energiewende erfolgreich gestalten Marktinstrumente für die Sanierungsoffensive. Stephan Kohler Die Energiewende erfolgreich gestalten Marktinstrumente für die Sanierungsoffensive. 20. Oktober 2012, Nürnberg 1 Die Gesellschafter der Deutschen Energie-Agentur. dena Bundesrepublik Deutschland

Mehr

Die Energieberatung der Verbraucherzentralen. unabhängig umsetzungsorientiert gewerkeübergreifend

Die Energieberatung der Verbraucherzentralen. unabhängig umsetzungsorientiert gewerkeübergreifend Die Energieberatung der Verbraucherzentralen unabhängig umsetzungsorientiert gewerkeübergreifend Energieberatung für private Verbraucher Ziele: Energieeinsparung Erhöhung der Energieeffizienz Nutzung regenerativer

Mehr

NEUE ENERGIEN UND KLIMASCHUTZ.

NEUE ENERGIEN UND KLIMASCHUTZ. NEUE ENERGIEN UND KLIMASCHUTZ. DAS SAARLAND HANDELT! Klima Plus Saar Das Förderprogramm für private Haushalte. Zur Senkung der Energiekosten und für Erneuerbare Energien. Klima plus Saar Förderprogramm

Mehr

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU Felix Carqueville, Elsa Herzberg, Sebastian Schmitt, Peter Schneider student consulting ilmenau e.v. Postfach 10 05 65 98684 Ilmenau http://www.sci-ev.de Inhalt der Ergebnispräsentation

Mehr

Ergebnisse VdZ-Modernisierungsbarometer für Hausbesitzer Frühjahr 2013. Berlin/Frankfurt 12. März 2013

Ergebnisse VdZ-Modernisierungsbarometer für Hausbesitzer Frühjahr 2013. Berlin/Frankfurt 12. März 2013 Ergebnisse VdZ-Modernisierungsbarometer für Hausbesitzer Frühjahr 2013 Berlin/Frankfurt 12. März 2013 Die Umfrage Titel: VdZ-Modernisierungsbarometer für Hausbesitzer Befragungsinstitut: TNS Emnid Befragungsmethode:

Mehr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Bugzel, sehr geehrter Herr Grave,

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Bugzel, sehr geehrter Herr Grave, DIE LINKE. Ratsfraktion Herten Kurt-Schumacher-Str.2 45699 Herten An den Bürgermeister der Stadt Herten Herrn Dr. Ulrich Paetzel An den Vorsitzenden des Ausschusses für Bürger-, Senioren- und Sozialangelegenheiten

Mehr

Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen

Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen Dipl.-Ing. Kathrin Ostertag Aktivitäten der IHK zu Lübeck zur Energiewende 2 Handlungsfeld Energieeffizienz Information der Unternehmen Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen

Mehr

Netzwerk energetisches Gebäudemanagement

Netzwerk energetisches Gebäudemanagement Netzwerk energetisches Gebäudemanagement 07.05.2015 07.05.2015 Rathaus Lüneburg Netzwerk energetisches Gebäudemanagement Ausblick und Angebote der KEAN für den kommunalen Klimaschutz in Niedersachsen Lüneburg

Mehr

Klimaschutz im Landkreis Göppingen

Klimaschutz im Landkreis Göppingen Klimaschutz im Landkreis Göppingen Öffentlichkeitsarbeit und Bildung am Beispiel Handwerk 18.02.2013 Kreishandwerksmeister Göppingen Klimaschutzkonzept - Anspruch Energieautarker Landkreis bis 2050 Minderung

Mehr

Journée d échange du secteur social 6 octobre 2011. Atelier 2. La politique du logement: Quand le social rencontre l ecologique

Journée d échange du secteur social 6 octobre 2011. Atelier 2. La politique du logement: Quand le social rencontre l ecologique Journée d échange du secteur social 6 octobre 2011 Atelier 2. La politique du logement: Quand le social rencontre l ecologique Christiane Conrady 06/1072011 Ihr Ansprechpartner für Energieeffizienz und

Mehr

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen GOOD-PRACTICE Projekt Titel: Rurener Roadshow Name der Organisation: EnerMaTec GmbH Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen Adresse: Hamburger Straße 237, 38114 Braunschweig Ansprechpartner: Dr.

Mehr

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH 1 CleanEnergy Project 2 Die folgende Präsentation fasst die Ergebnisse der im März 2012 von GlobalCom PR- Network und CleanEnergy Project durchgeführten Studie zum Thema Smart Homes zusammen. 1.014 Teilnehmer

Mehr

Energie sparen. Kosten senken. Die Energiesparkampagne für Kommunen. Mit Unterstützung:

Energie sparen. Kosten senken. Die Energiesparkampagne für Kommunen. Mit Unterstützung: Cleveren Verbrauch kannst Du auch! Energie sparen. Kosten senken. Die Energiesparkampagne für Kommunen Mit Unterstützung: Leitfaden für Kommunen Weniger Energie zu verbrauchen, ist in mehrfacher Hinsicht

Mehr

Energieeffizienz im Gebäudebereich Der 10-Punkte-Plan des BDI

Energieeffizienz im Gebäudebereich Der 10-Punkte-Plan des BDI Energieeffizienz im Gebäudebereich Der 10-Punkte-Plan des BDI Daniel Schwake Abteilung Umwelt, Technik und Nachhaltigkeit Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) Inhalt Faktenbasis Potenziale Energieeffizinz

Mehr

Mehr Kunde. Weniger Kosten. Produktinformation PrimaKlima

Mehr Kunde. Weniger Kosten. Produktinformation PrimaKlima Mehr Primaklima. Produktinformation PrimaKlima MEHR FLEXIBILITÄT. IHR ONLINE KUNDENPORTAL. Jetzt entdecken. Mit Ihrem Öko-Tarif PrimaKlima fördern Sie den Ausbau regenerativer Energien vorbildlich! Mit

Mehr

N i e d e r s c h r i f t

N i e d e r s c h r i f t 1/08 N i e d e r s c h r i f t über die 1. Sitzung des Sozial- und Sportausschusses am 10.03.2008 im Stadthaus, Raum 214 Beginn: 19.00 Uhr Ende: 20.00 Uhr B e r a t u n g s p u n k t e Öffentlicher Teil:

Mehr

Praktische Folgerungen und Intelliekon-Zielgruppenmodell

Praktische Folgerungen und Intelliekon-Zielgruppenmodell / 1 Praktische Folgerungen und Intelliekon-Zielgruppenmodell Dr. Konrad Götz, Georg Sunderer, Barbara Birzle-Harder Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE), Frankfurt/Main Praxisforum Smart Metering

Mehr

Medienliste der Stadtbibliothek Alzenau Thema Energie sparen

Medienliste der Stadtbibliothek Alzenau Thema Energie sparen Medienliste der Stadtbibliothek Alzenau Thema Energie sparen Medien für Kinder Was ist was? Die Sonne / Energie [CD] Im Hörspiel "Sonne" erfahren wir, dass es ohne die Sonne keine Pflanzen, keine Wärme,

Mehr

Energiemanagement Bergbahnen

Energiemanagement Bergbahnen Energiemanagement Bergbahnen Programmvorstellung Dr. Ing. Roland Zegg Christian Hassler 19. Juli 2012 ProKilowatt Bergbahnen Energiemanagement 2 1 Pro Kilowatt ProKilowatt verfolgt das Ziel, Programme,

Mehr

Sei helle... clever. HellensteinZähler. Stadtwerke. Heidenheim. Puls der Region! Managen Sie Ihren Energieverbrauch.

Sei helle... clever. HellensteinZähler. Stadtwerke. Heidenheim. Puls der Region! Managen Sie Ihren Energieverbrauch. HellensteinZähler clever Sei helle... Managen Sie Ihren Energieverbrauch. Sie erhalten Online-Informationen über Ihren aktuellen Bedarf, Ihre Kosten und Ihre CO -Werte zu jeder Zeit. 2 Verbessen Sie Ihre

Mehr

Klimaschutz und Energiewende im Landkreis Lüneburg

Klimaschutz und Energiewende im Landkreis Lüneburg Klimaschutz und Energiewende im Landkreis Lüneburg Tobias Winkelmann Klimaschutzleitstelle für Hansestadt und Landkreis Lüneburg Auf dem Michaeliskloster 8 21335 Lüneburg Gliederung Mein Weg zum Klimaschutz

Mehr

Sei helle... clever. HellensteinZähler. Stadtwerke. Heidenheim. Puls der Region! Managen Sie Ihren Energieverbrauch.

Sei helle... clever. HellensteinZähler. Stadtwerke. Heidenheim. Puls der Region! Managen Sie Ihren Energieverbrauch. HellensteinZähler Sei helle... clever Managen Sie Ihren Energieverbrauch. Sie erhalten Online-Informationen über Ihren aktuellen Bedarf und Ihre CO2-Werte zu jeder Zeit. Verbessen Sie Ihre Energieeffizienz.

Mehr

Eigenheimerverband Bayern e. V.

Eigenheimerverband Bayern e. V. Eigenheimerverband Bayern e. V. Rundschreiben für unsere Vereine Nr. 1 / März 2012 01. Aktuelle Referentenliste 02. Vorträge der Verbraucherzentrale Bayern 03. Seminarprogramm der Bayerischen Gartenakademie

Mehr

Kommunale Klimaschutz Konferenz des Klima-Bündnis Marktmodell Energiewende in der Diskussion Mirko Heid 03.11.2015

Kommunale Klimaschutz Konferenz des Klima-Bündnis Marktmodell Energiewende in der Diskussion Mirko Heid 03.11.2015 Kommunale Klimaschutz Konferenz des Klima-Bündnis Marktmodell Energiewende in der Diskussion Mirko Heid 03.11.2015 Seit über 130 Jahren betreiben wir Energiewende in Bonn Seit 1879 liefern wir Energie

Mehr

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag zur regionalen Wirtschaftsförderung sowie ein Sanierungsprogramm zur Kostenreduzierung bei den kreiseigenen

Mehr

Herzlich Willkommen! Bei der Arbeitsgemeinschaft Deutschland

Herzlich Willkommen! Bei der Arbeitsgemeinschaft Deutschland Herzlich Willkommen! Bei der Wir bedanken uns bei: Was sie heute hören Vorstellung der AGD Vorstellung der Ehrenamtscard (AGD) Projektstart im Herbst 2004 Entwicklung März 2005 Anfang 2007 Vereinsgründung

Mehr

Energiemanagement in Kommunen: Pflicht oder Kür?

Energiemanagement in Kommunen: Pflicht oder Kür? Energiemanagement in Kommunen: Pflicht oder Kür? 12. März 2015 Referent: Claus Greiser Dipl.- Ing. Claus Greiser Alter: 52 Studium: Verfahrenstechnik Uni Karlsruhe Bei der KEA seit 16 Jahren Abteilungsleiter

Mehr

EnErgiEdiEnstlEistungEn der stadtwerke Bad salzuflen. In Kooperation mit:

EnErgiEdiEnstlEistungEn der stadtwerke Bad salzuflen. In Kooperation mit: EnErgiEdiEnstlEistungEn der stadtwerke Bad salzuflen. In Kooperation mit: Energiesparen kann so einfach sein... EnE rgie - E ffizie nz Messen Sie selbst oder lassen Sie Ihren Energieeinsatz von Experten

Mehr

Der Kreis Nordfriesland auf dem Weg zur Modellregion? Hinweise aus Sicht der Innovationsstiftung

Der Kreis Nordfriesland auf dem Weg zur Modellregion? Hinweise aus Sicht der Innovationsstiftung Der Kreis Nordfriesland auf dem Weg zur Modellregion? Hinweise aus Sicht der Innovationsstiftung Dr. Klaus Wortmann Innovationsstiftung Schleswig-Holstein Nordfriesland auf dem Weg zum Klimakreis, Husum

Mehr

Ablauf 1. Begrüßung und Vorstellung des Netzwerks. 2. Vorstellung der teilnehmenden Gruppen. 3. Masterplan-Projekt. 4.

Ablauf 1. Begrüßung und Vorstellung des Netzwerks. 2. Vorstellung der teilnehmenden Gruppen. 3. Masterplan-Projekt. 4. Protokoll des 6. Treffen Netzwerk Nachhaltigkeit vom 03.06.2013 Ort: Z10, Versammlungsraum im 2.OG Zeit: 17:30-19:00 Uhr Anwesende Hochschulgruppen Solarverein Usta Ökoreferat Grüne Alternative Hochschulgruppe

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG

ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG KOMMISSION R EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 13.11.2008 SEK(2008) 2863 ARBEITSDOKUMENT R KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN Begleitdokument zum Vorschlag für eine RICHTLINIE S EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND

Mehr

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Kreisausschuss Marburg-Biedenkopf Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Stefan Franke / Masterplanmanager Fachdienst Klimaschutz+Erneuerbare Energien Lahntal, 16.Mai 2014 Masterplan 100 % Klimaschutz

Mehr

der Caritas für notleidende Menschen in Österreich

der Caritas für notleidende Menschen in Österreich VERBUND- STROMHILFEFONDS der Caritas für notleidende Menschen in Österreich Verbund Stromhilfefonds Kooperation von Verbund und Caritas. Fonds Dotierung 250.000 Euro. Im November 2009 ins Leben gerufen.

Mehr

Einfach haushalten bei kleinem Einkommen

Einfach haushalten bei kleinem Einkommen Finanzgruppe Beratungsdienst Geld und Haushalt Einfach haushalten bei kleinem Einkommen Ratgeber PLANUNGSHILFEN www.geld-und-haushalt.de Finanzielle Bildung und wirtschaftliche Kompetenzen sind die Grundlagen

Mehr

So steigen Sie richtig ein!

So steigen Sie richtig ein! Jetzt modernisieren! Energieeffizienz und Lebensfreude Gebäude sanieren So steigen Sie richtig ein! Alle Infos im Internet: www.zukunftaltbau.de Gebäude sanieren bringt vielfältigen Nutzen Wer saniert,

Mehr

Sie möchten Ihren Energieaufwand reduzieren?

Sie möchten Ihren Energieaufwand reduzieren? Sie möchten Ihren Energieaufwand reduzieren? Wir öffnen Ihnen die Tür. Sonderfonds Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen. WETTBEWERBSPOSITION STÄRKEN. Der effiziente Umgang mit Strom und

Mehr

Zweibrücker Sanierungsinfo

Zweibrücker Sanierungsinfo Zweibrücker Sanierungsinfo Nr. 3 10/2012 05/2001 Sanierung Innenstadt Zweibrücken Sanierungsgebiet "Obere Vorstadt/Bereich Luitpoldstraße" Sanierungsgebiet "Innenstadt und Herzogvorstadt" In dieser Ausgabe:

Mehr

www.ifeu.de Ausgangssituation Stromkosten Heizkosten Lösungsansatz Hemmnisse Ein Beispiel 1

www.ifeu.de Ausgangssituation Stromkosten Heizkosten Lösungsansatz Hemmnisse Ein Beispiel 1 Ausgangssituation Stromkosten Heizkosten Lösungsansatz Hemmnisse Ein Beispiel 1 Ausgangssituation Stromkosten Heizkosten Lösungsansatz Hemmnisse Ein Beispiel 2 Ausgangssituation Bundesweit beziehen mehr

Mehr

1. Sitzung des Umweltausschusses am Mittwoch, 2. Juli 2008, 9:00 Uhr, im Kleinen Sitzungssaal des Landratsamtes Bamberg

1. Sitzung des Umweltausschusses am Mittwoch, 2. Juli 2008, 9:00 Uhr, im Kleinen Sitzungssaal des Landratsamtes Bamberg Kreistag des Landkreises Bamberg Wahlperiode 2008/2014 Niederschrift 1. Sitzung des Umweltausschusses am Mittwoch, 2. Juli 2008, 9:00 Uhr, im Kleinen Sitzungssaal des Landratsamtes Bamberg Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bleib gesund, altes Haus!

Bleib gesund, altes Haus! Energetische Altbausanierung Bleib gesund, altes Haus! JETZT! NUTZEN SIE DIE ENERGIEBERATUNG Energie und Geld sparen Sicher. Sichern Sie sich Ihre gewohnte Lebensqualität auch in Zukunft. 2008 stiegen

Mehr

Niederschrift. über die Sitzung des Umwelt- und Energieausschusses des Landkreises Amberg-Sulzbach

Niederschrift. über die Sitzung des Umwelt- und Energieausschusses des Landkreises Amberg-Sulzbach Landkreis Amberg-Sulzbach Niederschrift über die Sitzung des Umwelt- und Energieausschusses des Landkreises Amberg-Sulzbach vom: 26.10.2015 im König-Ruprecht-Saal des Landratsamtes Amberg-Sulzbach in Amberg

Mehr

Bremer Modernisieren. Martin Grocholl. ead Mitgliedertag 18. Juni 2013

Bremer Modernisieren. Martin Grocholl. ead Mitgliedertag 18. Juni 2013 Bremer Modernisieren Martin Grocholl ead Mitgliedertag 18. Juni 2013 Energetische Gebäudesanierung Ausgangslage EFH/ZFH Sanierungsrate:?? ca. 90.000 Ein- und Zweifamilienhäuser in Bremen Steigende Energiekosten

Mehr

Programm zur Förderung der Energieeinsparung und der Nutzung regenerativer Energiequellen in der Gemeinde Gröbenzell

Programm zur Förderung der Energieeinsparung und der Nutzung regenerativer Energiequellen in der Gemeinde Gröbenzell Programm zur Förderung der Energieeinsparung und der Nutzung regenerativer Energiequellen in der Gemeinde Gröbenzell Ziel Ziel des Programms ist die Verringerung des Verbrauchs von Energie, insbesondere

Mehr

Sie möchten Ihren Energieaufwand reduzieren?

Sie möchten Ihren Energieaufwand reduzieren? Sie möchten Ihren Energieaufwand reduzieren? Wir öffnen Ihnen die Tür. Sonderfonds Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen.. WETTBEWERBSPOSITION STÄRKEN. Der effiziente Umgang mit Strom und

Mehr

Sehr geehrter Herr Minister Duin, sehr geehrte Herren Landräte, sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Minister Duin, sehr geehrte Herren Landräte, sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, Regionales Breitbandgespräch OWL 11. Februar 2016 11:00 Uhr Rede von Landrat Manfred Müller Sehr geehrter Herr Minister Duin, sehr geehrte Herren Landräte, sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister,

Mehr

Stromspiegel für Deutschland. Klimaschutz zu Hause. Prüfen Sie, ob Ihr Stromverbrauch zu hoch ist. Institut für sozial-ökologische Forschung

Stromspiegel für Deutschland. Klimaschutz zu Hause. Prüfen Sie, ob Ihr Stromverbrauch zu hoch ist. Institut für sozial-ökologische Forschung Stromspiegel für Deutschland 2016 Klimaschutz zu Hause Prüfen Sie, ob Ihr Stromverbrauch zu hoch ist Ein Projekt von: In Zusammenarbeit mit: Institut für sozial-ökologische Forschung Verbrauch vergleichen

Mehr

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. Energiewende im GaLaBau Strom- und Wärmeverbrauch im Bürogebäude

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. Energiewende im GaLaBau Strom- und Wärmeverbrauch im Bürogebäude Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Strom- und Wärmeverbrauch im Bürogebäude Gliederung o Stromverbrauch im Büro o Einspartipps fürs Büro o Einspartipps Heizen und Lüften 2 Stromverbrauch

Mehr

Die Gemeinde Wettenberg. 12.700 Einwohner; 3 Ortsteile: Krofdorf-Gleiberg, Wißmar, Launsbach; Gemeindefläche 4300 ha; Landkreis Gießen

Die Gemeinde Wettenberg. 12.700 Einwohner; 3 Ortsteile: Krofdorf-Gleiberg, Wißmar, Launsbach; Gemeindefläche 4300 ha; Landkreis Gießen Die Gemeinde Wettenberg 12.700 Einwohner; 3 Ortsteile: Krofdorf-Gleiberg, Wißmar, Launsbach; Gemeindefläche 4300 ha; Landkreis Gießen Warum ein kommunales Energiemanagement Energieverbrauch Haushalt Klimaschutz

Mehr

Sächsisches Pilotprojekt Aufbau eines kommunalen Energiemanagements in der Region Westlausitz

Sächsisches Pilotprojekt Aufbau eines kommunalen Energiemanagements in der Region Westlausitz Sächsisches Pilotprojekt Aufbau eines kommunalen Energiemanagements in der Region Westlausitz GLIEDERUNG 1. Die Region Westlausitz 2. Leitprojekt Energieautarke Region Westlausitz 3. Pilotprojekt Aufbau

Mehr

PRIVATE BANKING. Mustersparkasse hier einfügen. Unsere Leistungen im Immobilienmanagement.

PRIVATE BANKING. Mustersparkasse hier einfügen. Unsere Leistungen im Immobilienmanagement. PRIVATE BANKING Mustersparkasse hier einfügen Unsere Leistungen im management. Unsere Leistungsfelder für Ihr management. portfolio, rund Seite 2 von 5 rund Unser Angebot: management. Unser Private Banking

Mehr

Kühlschränke und Gefriergeräte

Kühlschränke und Gefriergeräte Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen Kühlschränke und Gefriergeräte 1. Wann lohnt sich ein neues Gerät? 2. Was besagt das EU-Energielabel? 3. Welche Energieeffizienzklasse

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Name (über Ansicht-> Master -> Folienmaster auf je erster Folie vor Titelfolie ändern) Thema Seite 1

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Name (über Ansicht-> Master -> Folienmaster auf je erster Folie vor Titelfolie ändern) Thema Seite 1 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Name (über Ansicht-> Master -> Folienmaster auf je erster Folie vor Titelfolie ändern) Thema Seite 1 SO GEHT ENERGIEWENDE 1. Nationales Klimaschutzgesetz 2. Faire Energiepreise 3.

Mehr

Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Mein Zeichen (Bei Antwort angeben) Durchwahl (0511) 120- Hannover 35.7 81 005/16 7126 05.01.2010

Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Mein Zeichen (Bei Antwort angeben) Durchwahl (0511) 120- Hannover 35.7 81 005/16 7126 05.01.2010 Niedersächsisches Kultusministerium, Postfach 1 61, 30001 Hannover Niedersächsisches Kultusministerium nach 23 NSchG genehmigte Ganztagsschulen in Niedersachsen und alle öffentlichen Förderschulen -Schwerpunkt

Mehr

Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter. Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter. Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Herr Landrat Kühn hat auf der letzten Kreistagssitzung

Mehr

Rolle der Versorger bei Effizienzmaßnahmen: Pilotversuch Kühlschranktausch für einkommensschwache Haushalte

Rolle der Versorger bei Effizienzmaßnahmen: Pilotversuch Kühlschranktausch für einkommensschwache Haushalte Rolle der Versorger bei Effizienzmaßnahmen: Pilotversuch Kühlschranktausch für einkommensschwache Haushalte FES und VzBv,Berlin; 16.10.2014 Dipl.- Ing. Andreas Mucke 15. Oktober 2014 WSW Energie & Wasser

Mehr

CheckPoint Studium. Wir wünschen viel Erfolg von Anfang an. Sparkassen-Finanzgruppe

CheckPoint Studium. Wir wünschen viel Erfolg von Anfang an. Sparkassen-Finanzgruppe CheckPoint Studium Wir wünschen viel Erfolg von Anfang an. Sparkassen-Finanzgruppe Alles im Blick, alles im Griff Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Start ins Studium! Mit dieser Checkliste wollen wir dazu

Mehr

Die Beitrags-Ordnung vom Verein

Die Beitrags-Ordnung vom Verein Die Beitrags-Ordnung vom Verein 1. Wozu ist die Beitrags-Ordnung? Jedes Vereins-Mitglied bezahlt Geld an den Verein. Das ist der Mitglieds-Beitrag. In dieser Beitrags-Ordnung stehen dafür Regeln. Zum Beispiel:

Mehr

Amtsblatt für den Kreis Paderborn

Amtsblatt für den Kreis Paderborn zugleich satzungsmäßiges Verkündungsorgan der Stadt Bad Wünnenberg 70. Jahrgang 11. Dezember 2013 Nr. 56 / S. 1 Inhaltsübersicht: 149/2013 Öffentliche Bekanntmachung des Kreises Paderborn über die Tagesordnung

Mehr

So sieht Klimaschutz aus, der sich auszahlt.

So sieht Klimaschutz aus, der sich auszahlt. So sieht Klimaschutz aus, der sich auszahlt. CO Liebe Leserinnen und Leser, der Mensch verändert das Klima. Pro stoßen Kraftwerke, Fabriken, Autos und Wohnungen weltweit knapp 30 Milliarden Tonnen CO2

Mehr

Paritätischer Nienburg - Mitarbeiterzeitung 03-2008 Die Schuldnerberatung des Paritätischen

Paritätischer Nienburg - Mitarbeiterzeitung 03-2008 Die Schuldnerberatung des Paritätischen Paritätischer Nienburg - Mitarbeiterzeitung 03-2008 Die Schuldnerberatung des Paritätischen Die Schuldnerberatung des Paritätischen Nienburg ist seit ihrer Gründung zu einer wichtigen und unentbehrlichen

Mehr

Wussten Sie, dass auf den Häusern der Wohngenossenschaft Rossfeld drei Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung entstehen?

Wussten Sie, dass auf den Häusern der Wohngenossenschaft Rossfeld drei Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung entstehen? Verein für nachhaltige Energieerzeugung und zukunftsfähige Lebensweisen NEZ Liebe Interessierte Liebe Naturfreunde Wussten Sie, dass auf den Häusern der Wohngenossenschaft Rossfeld drei Photovoltaikanlagen

Mehr

Förderung kommunaler Klimaschutzmaßnahmen

Förderung kommunaler Klimaschutzmaßnahmen Förderung kommunaler Klimaschutzmaßnahmen - Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen - Franziska Kausch (Difu) Ettal, 13.01.2009 Richtlinie

Mehr

Energieeffiziente Sportanlagen

Energieeffiziente Sportanlagen Energieeffiziente Sportanlagen BLSV - Fachmesse am 29. März 2014 Lechwerke AG 02.04.2014 Seite 1 Ihr Ansprechpartner vor Ort Herr Anton Adelwarth Energieberater Lechwerke AG 02.04.2014 Seite 2 Lechwerke

Mehr

Kommunalkonferenz 2011

Kommunalkonferenz 2011 Kommunalkonferenz 2011 Gutes Klima für Viernheim mit aktiver Bürgerbeteiligung Viernheim ist Bürgerkommune Gemeinsame Verantwortung ist unsere Stärke Bürgerkommune basiert auf drei Elementen: Bürgerorientierung

Mehr

LEISTUNGEN FÜR SCHWANGERE

LEISTUNGEN FÜR SCHWANGERE LEISTUNGEN FÜR SCHWANGERE NACH DEM SOZIALGESETZBUCH II (SGB II) GUT ZU WISSEN! KOMPLIZIERTES EINFACH AUSGEDRÜCKT Was kann ich tun, wenn ich schwanger bin und mein Einkommen zu gering ist? Sie können bei

Mehr

effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Für alle, die Ziele haben.

effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Für alle, die Ziele haben. Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Für alle, die Ziele haben. 1 effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement Theo Jansen, Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Stefan Haendschke, Deutsche Energie-Agentue

Mehr

Verbraucherinsolvenzverfahren & Restschuldbefreiung

Verbraucherinsolvenzverfahren & Restschuldbefreiung Verbraucherinsolvenzverfahren & Restschuldbefreiung 7. Auflage Von Wolfgang Schrankenmüller, Stuttgart Kassel, im Juni 2014 1 Inhalt Teil 1 Ablauf des Verbraucherinsolvenzverfahrens 3 1. Außergerichtliche

Mehr

Dipl. Ing. Jörg Trippe. Wie ist die Energiewende ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll zu meistern? Vortrag am 15.05.2013 im Bürgersaal Malsch

Dipl. Ing. Jörg Trippe. Wie ist die Energiewende ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll zu meistern? Vortrag am 15.05.2013 im Bürgersaal Malsch Dipl. Ing. Jörg Trippe Wie ist die Energiewende ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll zu meistern? Vortrag am 15.05.2013 im Bürgersaal Malsch Klimaschutz Anteil Deutschlands an der weltweiten CO2 - Emission:

Mehr

FAQ zum Programm 2014 Teil 1 Häufige Fragen der Eltern

FAQ zum Programm 2014 Teil 1 Häufige Fragen der Eltern Stand: 22.12.2015 FAQ zum Programm 2014 Teil 1 Häufige Fragen der Eltern Liebe Eltern, Sie stellen die ersten und wichtigsten Weichen für eine gute Entwicklung ihrer Kinder. Um Sie in dieser verantwortungsvollen

Mehr

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz 1 Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz Vorstand DI(FH) Mag.(FH) Martin Graf, MBA Energie-Control Austria 15. Jänner 2014 Die weltweite Nachfrage nach Energie steigt

Mehr

Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen. Waschmaschinen

Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen. Waschmaschinen Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen Waschmaschinen 1. Wann lohnt sich ein neues Gerät? 2. Was besagt das EU-Energielabel? 3. Welche Energieeffizienzklasse sollte ich wählen?

Mehr

Klimaschutz und nachhaltige Energiepolitik in Kommunen - Lösungsansätze, Hemmnisse, Chancen

Klimaschutz und nachhaltige Energiepolitik in Kommunen - Lösungsansätze, Hemmnisse, Chancen Klimaschutz und nachhaltige Energiepolitik in Kommunen - Lösungsansätze, Hemmnisse, Chancen Symposium 29. November 2010, Berlin Workshop 1: Bewährte Lösungsansätze für Klimaschutz und nachhaltige Energiepolitik

Mehr

Energie-Trendmonitor 2014

Energie-Trendmonitor 2014 Energie-Trendmonitor 14 Die Energiewende und ihre Konsequenzen - was denken die Bundesbürger? Umfrage INHALT STIEBEL ELTRON Energie-Tendmonitor 14 Thema: Die Energiewende und ihre Konsequenzen - was denken

Mehr

KirchenBezirksSozialarbeit

KirchenBezirksSozialarbeit KirchenBezirksSozialarbeit des Diakonischen Werkes der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens e.v. Lebenslagenbericht und Statistik 2009 Dieser Bericht ist eine fallbezogene Auswertung der Lebenslagen der Hilfesuchenden,

Mehr

Beantragen und installieren eines Nutzerzertifikats der CA HS-Bochum - Basic

Beantragen und installieren eines Nutzerzertifikats der CA HS-Bochum - Basic CAMPUS IT DEPARTMENT OF INFORMATION TECHNOLOGY Beantragen und installieren eines Nutzerzertifikats der CA HS-Bochum - Basic Seite 1 Ein Dokument der Campus IT Hochschule Bochum Stand 12.2013 Version 0.02

Mehr

Smart Home Smart Living 2030

Smart Home Smart Living 2030 Der Energiewandel Heute und in Zukunft Smart Home Smart Living 2030 6. November 2014 Pressemitteilung zum enovos future summit 2014 enovos future summit 2014 Zusammenfassung Alle Thesen finden Sie als

Mehr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren, Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren, wieder einmal sitzen wir hier im Gemeinderat zusammen um den Haushalt für das nächste Jahr zu beraten und zu beschließen. Die finanzielle

Mehr

MERKBLATT Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen der Kranken- und Pflegeversicherung zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit ( 26 SGB II)

MERKBLATT Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen der Kranken- und Pflegeversicherung zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit ( 26 SGB II) MERKBLATT Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen der Kranken- und Pflegeversicherung zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit ( 26 SGB II) Wer bekommt den Zuschuss? Überschreitet Ihr anzurechnendes Einkommen

Mehr

klimafit Energie- & Kosteneffizienz in Unternehmen Prozesswärme, Abwärmenutzung, Warmwasser

klimafit Energie- & Kosteneffizienz in Unternehmen Prozesswärme, Abwärmenutzung, Warmwasser klimafit Energie- & Kosteneffizienz in Unternehmen Prozesswärme, Abwärmenutzung, Warmwasser 8 klimafit 58 % der kommunalen CO2-Emissionen in Augsburg werden durch Gewerbe und Industrie verursacht. Die

Mehr

Nachfrage nach haushaltsnahen Dienstleistungen in Aachen

Nachfrage nach haushaltsnahen Dienstleistungen in Aachen Nachfrage nach haushaltsnahen Dienstleistungen in Aachen (Gerrit Köster) Die Leitstelle Älter werden in Aachen besteht seit 15 Jahren. Das Angebot umfasst neben dem Seniorentelefon als der zentralen Information-

Mehr

Arbeitshilfe. Das Bildungspaket - die neuen Leistungen für Bildung und Teilhabe

Arbeitshilfe. Das Bildungspaket - die neuen Leistungen für Bildung und Teilhabe Arbeitshilfe Projekt Q GGUA Flüchtlingshilfe Südstr. 46 48153 Münster Volker Maria Hügel Claudius Voigt Fon: 0251-14486 -21 o. -26 Mail: vmh@ggua.de voigt@ggua.de Web: www.einwanderer.net Das Bildungspaket

Mehr