Schulentwicklungsplanung Grundschulen, Mittelschulen, Förderzentren

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schulentwicklungsplanung Grundschulen, Mittelschulen, Förderzentren"

Transkript

1 Schulentwicklungsplanung Grundschulen, Mittelschulen, Förderzentren Pressegespräch mit Bürgermeisterin Christine Strobl und Stadtschulrat Rainer Schweppe Rathaus, Grütznerstube 6. März 2015

2 Die Herausforderung München wächst wesentlich schneller als noch vor Kurzem vorhergesagt Bis zum Jahr 2030 wird die Einwohnerzahl der Stadt von derzeit knapp 1,5 Millionen* voraussichtlich auf 1,651 Millionen** steigen. Das sind Menschen mehr - eine Größenordnung in der Dimension der Stadt Heidelberg Die große Herausforderung der nächsten Jahre im Schulbau wird sein, für alle Kinder und Jugendlichen Schulplätze in ausreichender Zahl und Ausstattung zur Verfügung zu stellen * Quelle: LHM Statistisches Amt, Stand ** Quelle: Homepage Planungsreferat März 2015 RBS-PK 2

3 Was ist Schulentwicklungsplanung? Auf der Basis der Schulentwicklungspläne werden Schulbauprogramme entwickelt bzw. Einzelentscheidungen über Schulbaumaßnahmen abgeleitet Schulentwicklungspläne enthalten Aussagen über den künftigen Bedarf an Schulplätzen, treffen jedoch noch keine Aussagen zu konkreten Baumaßnahmen Betrachtungszeitraum: bis 2030 März 2015 RBS-PK 3

4 Für jede Schulart einen eigenen Schulentwicklungsplan Bisher bereits verabschiedet : Realschulen und Gymnasien : Berufliche Schulen Am im Bildungsausschuss Grundschulen, Mittelschulen, Förderzentren März 2015 RBS-PK 4

5 Vom Schulentwicklungsplan zur Realisierung eines Schulbaus Aktionsprogramm Schul- und Kitabau 2020 Ressourcen/ Verfahrensbeschleunigung Planung und Ausführung konkreter Baumaßnahmen Bauprogrammbeschlüsse/ Einzelbeschlüsse evtl. Machbarkeitsstudien Basis Schulentwicklungspläne für alle Schularten März 2015 RBS-PK 5

6 Mögliche Maßnahmen Errichtung einer neuen Schule Erweiterung des Schulstandorts in Festbauweise Errichtung einer Pavillonanlage als Interimsmaßnahme bis zur Fertigstellung eines Neu- oder Erweiterungsbaus zur Abdeckung vorübergehender Raumbedarfe als langfristiger Ersatz für einen Festbau Pavillonanlagen halten im Hinblick auf räumliche, bauliche und energetische Aspekte sowie Ausstattung hohe Standards ein und haben eine hohe Aufenthaltsqualität. März 2015 RBS-PK 6

7 Leitgedanken der Münchner Schulentwicklungsplanung Wohnortnahe Versorgung im Grundschulbereich kurze Beine - kurze Wege Ökonomischer Umgang mit den vorhandenen Flächenressourcen Deckung des Raumbedarfs im Zug des quantitativen und qualitativen Ganztagsausbaus - Lernhauskonzept Berücksichtigung von Erfordernissen der Inklusion Berücksichtigung der Erkenntnisse des Bildungsmonitorings Bildungsstandorte sind wichtig für die Quartiersentwicklung März 2015 RBS-PK 7

8 Quartiersbezogene Schulentwicklungsplanung Grundschulen und Mittelschulverbünde sind sprengelgebunden, deshalb muss die Planung individuell für jedes Stadtviertel erarbeitet werden Nicht alle Kinder eines Sprengels besuchen ihre Grundoder Mittelschule im Sprengel Gastschulkinder Kinder in Förderzentren Kinder in Privatschulen März 2015 RBS-PK 8

9 Datengrundlage Bevölkerungsentwicklung Basis = Prognose des Planungsreferats zur Entwicklung der Einwohner- und Kinderzahlen aus Diese enthält eine schulsprengelscharfe Betrachtung Teilprognosen für Stadtgebiete mit besonders dynamischer Bevölkerungsentwicklung Hinweis Trotz aktueller Daten und Prognosen kann es zu kurzfristigen demografischen Spitzen kommen, welche eine Prognose nicht abbilden kann, weil sich die Entwicklung dem Einflussbereich der städtischen Planung entzieht (Wahl der Wohnungsgrößen, Zeitpunkt der Fertigstellung einer Bebauung etc....) März 2015 RBS-PK 9

10 Einflussfaktoren Schülerzahlen Zwischen den Faktoren gibt es vielfältige Querbeziehungen Geplante Siedlungsvorhaben Schülerzahlen Schuljahr 14/15 Schülerzahlen Aktuelle Trends zur Schulwahl bei Mittelschulen: Übertrittsquoten Gastschulkinder Bei Grundschulen: Verhältnis gemeldete zu eingeschriebenen Kindern im Sprengel März 2015 RBS-PK 10

11 Einflussfaktoren Raumbedarf Inklusion Ganztagsausbau Schülerzahl Raumbedarf Vorgaben des Freistaats z.b. Migrationsteiler Entwicklung Übergangsklassen März 2015 RBS-PK 11

12 Raumbedarf Übergangsklassen Seit einigen Jahren kommen immer mehr schulpflichtige Kinder und Jugendliche als Flüchtlinge nach München Diese Kinder sprechen in der Regel kein deutsch und kommen oft aus vollkommen anderen Schulsystemen. Sie werden vorläufig in sog. Übergangsklassen beschult Anstieg der nicht sprengelgebundene Übergangsklassen im Grundschulbereich SJ 08/09: 13 Ü-Klassen > SJ 14/15: 24 Ü-Klassen im Mittelschulbereich SJ 08/09: 22 Ü-Klassen > SJ 14/15: 56 Ü-Klassen März 2015 RBS-PK 12

13 Neu: Transparenz durch Datenblätter Für jeden Grundschulstandort wurde ein Datenblatt angelegt, das die prognostische Entwicklung der Schülerund Klassenzahlen darstellt Inhalt eines Datenblatts grafische Darstellung der Schülerzahlen-Entwicklung jährlich (kurz-), dann im Fünf-Jahres-Abstand (mittelfristig) kurze Beschreibung des Raumbedarfs (Klassenzimmer) Berücksichtigung verschiedener Aspekte wie Ganztagsangebot, Inklusion, Übergangsklassen etc. März 2015 RBS-PK 13

14 Neu: Planung im Dialog Schulentwicklungsplanung soll in gemeinsamer Abstimmung entstehen. Durch regelmäßige Besprechungen bzw. Info-Veranstaltungen werden eingebunden Schulleitungen Bezirksausschüsse Staatliche Schulaufsicht (Staatliches Schulamt und Regierung von Oberbayern für die Förderzentren) Eigene Kontaktadresse für Rückfragen März 2015 RBS-PK 14

15 Bedarf bis Zusammenfassung 41 Schulpavillonanlagen 39 an Grundschulen Je 1 an einer Mittelschule und einem Förderzentrum 44 Erweiterungen (Festbau) 35 Neubauten 27 Grundschulen 3 Mittelschulen 5 Förderzentren 36 Grundschulen 7 Mittelschulen 1 Förderzentrum März 2015 RBS-PK 15

16 Schlusswort Ein Blick zurück zeigt - die Aufgaben für die nächsten 15 Jahre sind gewaltig: In den letzten 20 Jahren wurden in München 13 neue Grundschulen gebaut und 18 Grundschulen erweitert Von Baumaßnahmen betroffene Schulstandorte müssen mit Einschränkungen rechnen, das betrifft oft auch Sportvereine, wenn z.b. Sporthallen neu gebaut oder saniert werden Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass Vorhaben einer sich verändernden Bedarfslage angepasst werden müssen oder, aus welchen Gründen auch immer, nicht in der geplanten Zeit realisiert werden können März 2015 RBS-PK 16

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit März 2015 RBS-PK 17

Bildung und Sport Fachabteilung 4 Grund-, Hauptund Förderschulen RBS-F4

Bildung und Sport Fachabteilung 4 Grund-, Hauptund Förderschulen RBS-F4 Telefon: 0 233-83940 Telefax: 0 233-83944 Seite Referat 1 von für 9 Bildung und Sport Fachabteilung 4 Grund-, Hauptund Förderschulen RBS-F4 Vorstellung der Ergebnisse der Elternbefragung zum Thema ganztägige

Mehr

RBS-KBS Schulentwicklungsplanung Mittelschulen und Förderzentren 2030. Inhaltsverzeichnis

RBS-KBS Schulentwicklungsplanung Mittelschulen und Förderzentren 2030. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Stadtbezirk 1 und 5...2 SFZ München Mitte 2/ an der Isar, Herrenstraße (Stb 01) und Kirchenstraße (Stb 05)...2 Stadtbezirk 2 und 19...3 SFZ München Süd, Boschetsrieder Straße (Stb 19),

Mehr

Größer und umfangreicher Das 2. Schulbauprogramm übertrifft das im Jahr 2016 verabschiedete 1. Schulbauprogramm an Umfang und Aufwand

Größer und umfangreicher Das 2. Schulbauprogramm übertrifft das im Jahr 2016 verabschiedete 1. Schulbauprogramm an Umfang und Aufwand Größer und umfangreicher Das 2. Schulbauprogramm übertrifft das im Jahr 2016 verabschiedete 1. Schulbauprogramm an Umfang und Aufwand 1. Bauprogramm 2. Bauprogramm Projekte insgesamt 31 38 Betroffene Schulen

Mehr

Bürgerversammlung. Kindertagesbetreuung für 0- bis 3-Jährige

Bürgerversammlung. Kindertagesbetreuung für 0- bis 3-Jährige Kindertagesbetreuung für - bis 3-Jährige 16. Stadtbezirk: 1.348 Plätze in Kinderkrippen und Häusern für Kinder und KITZ 88 Plätze in Eltern-Kind- Initiativen 8 Plätze in Kindertagespflege und Großtagespflege

Mehr

Landkreis Elbe-Elster

Landkreis Elbe-Elster Landkreis Elbe-Elster Darstellung der gegenwärtigen Situation und der mittel- und langfristigen Tendenzen im Schulnetz des Landkreises (incl. der Schulwegzeiten) Vorstellung des Landkreises hinsichtlich

Mehr

Schulvorhaben des Landes

Schulvorhaben des Landes World Café der Stadt Weinheim am 26. November 2011 in Weinheim Schulvorhaben des Landes Dezernent Norbert Brugger Städtetag Baden-Württemberg Städtetag Baden-Württemberg, zum World Café der Stadt Weinheim

Mehr

ZUKUNFT DER BILDUNG IN NIEDERSACHSEN

ZUKUNFT DER BILDUNG IN NIEDERSACHSEN SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag ZUKUNFT DER BILDUNG IN NIEDERSACHSEN Der Weg zu einem regional angepassten, vollständigen und stabilen Bildungssystem in Niedersachsen Inhaltsverzeichnis Die Ausgangslage

Mehr

Methodische Probleme und Ergebnisse regionaler Bildungsplanung am Beispiel der Bildungsregion Forchheim

Methodische Probleme und Ergebnisse regionaler Bildungsplanung am Beispiel der Bildungsregion Forchheim Statistik-Tage 2015 Bamberg/Fürth Empirische Bildungsforschung: Datengrundlagen und Ergebnisse Methodische Probleme und Ergebnisse regionaler Bildungsplanung am Beispiel der Bildungsregion Forchheim Schulamtsdirektor

Mehr

Was ist die Szenariotechnik?

Was ist die Szenariotechnik? Szenariotechnik Eine Methode der Zukunftsforschung zur systematischen Analyse zukünftiger Entwicklungen und Erarbeitung von qualitativen alternativen Prognosen Was ist die Szenariotechnik? Die Szenariotechnik

Mehr

Bildung und Sport Fachabteilung 1 - Berufliche Schulen RBS-F1

Bildung und Sport Fachabteilung 1 - Berufliche Schulen RBS-F1 Telefon: 0 233-83775 Telefax: 0 233-83785 Seite Referat 1 von für 6 Bildung und Sport Fachabteilung 1 - Berufliche Schulen RBS-F1 Schüler/innen und Klassenstand Berufliche Schulen der Landeshauptstadt

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst G:\StMBW\Abteilungen\Abteilung IV\Referat IV_8\Ganztagsschulen_Antragsverfahren und Übersichten\Offene Ganztagsschule 2015_2016\Neue

Mehr

Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen

Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen 1. Die Entwicklung des Gemeinsamen Lernens an der Gesamtschule Rodenkirchen von 1995 bis 2014 2. Was wird sich durch das neue

Mehr

Netzwerk für Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter an Gemeinschaftsschulen Schuljahr 2015/2016

Netzwerk für Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter an Gemeinschaftsschulen Schuljahr 2015/2016 STAATLICHES SCHULAMT BIBERACH Netzwerk für Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter an Gemeinschaftsschulen Schuljahr 2015/2016 2 AUFTAKTVERANSTALTUNG VERÄNDERTE LERNKULTUR: ALLEN KINDERN GERECHT WERDEN DURCH

Mehr

Die Entwicklung der Privatschulen in Baden-Württemberg

Die Entwicklung der Privatschulen in Baden-Württemberg Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 3911 05. 08. 2013 Antrag der Abg. Tobias Wald u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Die Entwicklung der

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3312 18. Wahlperiode 2015-09-08

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3312 18. Wahlperiode 2015-09-08 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3312 18. Wahlperiode 2015-09-08 Kleine Anfrage der Abgeordneten Anita Klahn (FDP) und Antwort der Landesregierung - Ministerin für Schule und Berufsbildung

Mehr

Ideen-Workshop. Städtische Infrastruktur (Konkret: Grundschule im Dorf und Grundschule Vinkenberg) vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung

Ideen-Workshop. Städtische Infrastruktur (Konkret: Grundschule im Dorf und Grundschule Vinkenberg) vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung Ideen-Workshop Städtische Infrastruktur (Konkret: Grundschule im Dorf und Grundschule Vinkenberg) vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung 26. August 2014 Bevölkerungsentwicklung in Herdecke

Mehr

Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) Bundesverband e. V.

Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) Bundesverband e. V. http://www. Dialog und Kooperation Ausbau und Gestaltung der Ganztagsangebote für Schulkinder - eine gemeinsame Verantwortung von Kindertageseinrichtungen und Schule Das deutsche Bildungssystem ist grundlegend

Mehr

1.1 Ausgangssituation 1

1.1 Ausgangssituation 1 1.1 Ausgangssituation 1 1 Einleitung 1.1 Ausgangssituation Das produzierende Gewerbe hat maßgeblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. 2012 erwirtschafteten 209.370 Unternehmen

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/343 6. Wahlperiode 02.04.2012

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/343 6. Wahlperiode 02.04.2012 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/343 6. Wahlperiode 02.04.2012 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten David Petereit, Fraktion der NPD Ausscheiden von Lehrkräften aus dem Schuldienst und ANTWORT der

Mehr

Zielvereinbarung. über die Zusammenarbeit im Entwicklungsvorhaben Eigenverantwortliche Schule. zwischen

Zielvereinbarung. über die Zusammenarbeit im Entwicklungsvorhaben Eigenverantwortliche Schule. zwischen Zielvereinbarung über die Zusammenarbeit im Entwicklungsvorhaben Eigenverantwortliche Schule zwischen Andreas-Gordon-Schule Erfurt vertreten durch den/die Schulleiter/in Dr. Dänhardt und dem Staatlichen

Mehr

Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind?

Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind? Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind? In Hamburg werden autistische Schülerinnen und Schüler an allen Schulformen unterrichtet und für diese Kinder und Jugendlichen können ganz unterschiedliche

Mehr

Qualitätskonzept. Primarschule Altnau

Qualitätskonzept. Primarschule Altnau Qualitätskonzept Primarschule Altnau Gültig ab 1. August 2015 Vernehmlassung bei Schulbehörde, Schulberatung und Schulaufsicht April/Mai 2015 Genehmigt durch die Schulbehörde am 8. Juni 2015 Primarschule

Mehr

Inklusion Gemeinsam lernen am Gymnasium Fachtagung des Bündnisses länger gemeinsam lernen, Pulheim, 30. 10. 2014

Inklusion Gemeinsam lernen am Gymnasium Fachtagung des Bündnisses länger gemeinsam lernen, Pulheim, 30. 10. 2014 Gisela Peter Inklusion Gemeinsam lernen am Gymnasium Fachtagung des Bündnisses länger gemeinsam lernen, Pulheim, 30. 10. 2014 Die aktuellen Zahlen und Prognosen Entwicklung des Anteils der Schülerinnen

Mehr

Rahmenvereinbarung. zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.

Rahmenvereinbarung. zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Rahmenvereinbarung zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg über Bewegung, Spiel und Sport im außerunterrichtlichen Schulsport

Mehr

Wird die Gemeinschaftsschule ihrem Auftrag als Inklusionsschule

Wird die Gemeinschaftsschule ihrem Auftrag als Inklusionsschule Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 5322 06. 06. 2014 Antrag der Abg. Dr. Timm Kern u. a. FDP/DVP und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Wird die Gemeinschaftsschule

Mehr

Aktueller Stand der schulischen Inklusion in NRW Personalräte Konferenz des VBE am 6. November 2014 in Dortmund

Aktueller Stand der schulischen Inklusion in NRW Personalräte Konferenz des VBE am 6. November 2014 in Dortmund Gisela Peter Aktueller Stand der schulischen Inklusion in NRW Personalräte Konferenz des VBE am 6. November 2014 in Dortmund Gliederung 1. Die aktuellen Zahlen und Prognosen. Entwicklung der Integrationsquoten

Mehr

Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern

Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern 1. Überblick: Privatinsolvenzen sinken auf den niedrigsten Stand seit 2005 Die Zahl

Mehr

Beschluss-Nr.: VII-1467/2015 Anzahl der Ausfertigungen: 8

Beschluss-Nr.: VII-1467/2015 Anzahl der Ausfertigungen: 8 Bezirksamt Pankow von Berlin Einreicher: Leiter der Abteilung Stadtentwicklung B E S C H L U S S B e z i r k s a m t P a n k o w v o n B e r l i n Beschlussgegenstand: Kaufkraftabflüsse reduzieren, neue

Mehr

IGH Primarstufe Info Klasse 4 Verfahren Grundschulempfehlung Schuljahr 2013-14

IGH Primarstufe Info Klasse 4 Verfahren Grundschulempfehlung Schuljahr 2013-14 Schuljahr 2013-14 Grundschulempfehlung Verordnung des Kultusministeriums vom 8.11.2011 pädagogische Gesamtwürdigung des Kindes schulische Leistungen Lern- und Arbeitsverhalten bisherige Entwicklung des

Mehr

Erster Schulbauprogrammbeschluss

Erster Schulbauprogrammbeschluss Erster Schulbauprogrammbeschluss Pressegespräch mit Bürgermeisterin Christine Strobl, Baureferentin Rosemarie Hingerl und Stadtschulrat Rainer Schweppe zum Aktionsprogramm Schul- und Kita-Bau 2020 29.01.2016

Mehr

Zielvereinbarungen zu den Ergebnissen der Qualitätsanalyse NRW

Zielvereinbarungen zu den Ergebnissen der Qualitätsanalyse NRW Schulname und Adresse Gymnasium Borghorst Herderstraße 6 48565 Steinfurt Bericht der Qualitätsanalyse vom Bezirksregierung / Schulamt 21. März 2011 BR Münster Zielvereinbarungen zu den Ergebnissen der

Mehr

ING-DiBa Schließlich geht s um Ihr Geld.

ING-DiBa Schließlich geht s um Ihr Geld. ING-DiBa Schließlich geht s um Ihr Geld. Wien, 22. März 2010 Direktbanking in Österreich 2011 Entwicklungslinien Pressekonferenz zur Studienpräsentation der ING-DiBa Direktbank Austria und der Universität

Mehr

Der Übertritt ans Gymnasium

Der Übertritt ans Gymnasium Der Übertritt ans Gymnasium I. Grundsätzliches zur Aufnahme Die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 5 eines Gymnasiums setzt grundsätzlich voraus, dass eine Schülerin / ein Schüler - für den Bildungsweg des

Mehr

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Die bayerischen Bezirke übernehmen seit dem 1. Januar 2008 die Kosten für Schulbegleiter

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

Zehn Jahre 100 Häuser für 100 Familien ein Erfolgsprogramm feiert Jubiläum

Zehn Jahre 100 Häuser für 100 Familien ein Erfolgsprogramm feiert Jubiläum Nachrichten aus dem Rathaus: Zehn Jahre 100 Häuser für 100 Familien... http://www.nuernberg.de/presse/mitteilungen/presse_23909.html von 2 06.03.2012 10:47 Nr. 539 / 02.06.2009 Zehn Jahre 100 Häuser für

Mehr

3.7 Ungarn. Das Schulsystem Ungarns

3.7 Ungarn. Das Schulsystem Ungarns 3.7 Ungarn Das Schulsystem Ungarns Seit 1998 gibt es Ungarn eine 12-jährige Schulpflicht. Die grundlegende Bildungseinrichtung ist die Allgemeine Schule, die 8 Schuljahre umfasst und in die Unterstufe

Mehr

Bildung ganztags, ganzheitlich Von der Pädagogik zum Raum vom Raum zur Pädagogi k

Bildung ganztags, ganzheitlich Von der Pädagogik zum Raum vom Raum zur Pädagogi k Bildung ganztags, ganzheitlich Von der Pädagogik zum Raum vom Raum zur Pädagogi k Bildungskongress des Deutschen Städtetages am 08. November 2012 in München Rainer Schweppe Stadtschulrat der Landeshauptstadt

Mehr

Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Minister

Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Minister Ministerium für Inneres und Kommunales NRW, 40190 Düsseldorf Präsidentin des Landtags Frau Carina Gödecke MdL Platz des Landtags 1 40221 Düsseldorf 01. Juli 2014 Seite 1von6 Telefon 0211 871-3205 Telefax

Mehr

Kapazitäten an vollzeitschulischen beruflichen Schulen

Kapazitäten an vollzeitschulischen beruflichen Schulen 14. Wahlperiode 07. 05. 2009 Kleine Anfrage des Abg. Siegfried Lehmann GRÜNE und Antwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Kapazitäten an vollzeitschulischen beruflichen Schulen Kleine Anfrage

Mehr

WENIGER LEHRER, MEHR SCHÜLER: BILDUNGSQUALITÄT IN SACHSEN LEIDET!

WENIGER LEHRER, MEHR SCHÜLER: BILDUNGSQUALITÄT IN SACHSEN LEIDET! AUSSICHTEN FÜRS KOMMENDE SCHULJAHR: WENIGER LEHRER, MEHR SCHÜLER: BILDUNGSQUALITÄT IN SACHSEN LEIDET! POSITIONSPAPIER ZUM SCHULJAHRESBEGINN 2012/2013 Dr. Eva-Maria Stange, MdL Stellvertretende Vorsitzende

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

Demografie und Finanzen

Demografie und Finanzen komba gewerkschaft Bertelsmann Stiftung Symposium Kommunen der Zukunft Berlin, 4.11.2013 Demografie und Finanzen Input: Beatrice Dott, Referentin Programmbereich Finanzen, KGSt Wie wirkt sich der demografische

Mehr

Projektdokumentation

Projektdokumentation Inhaltsverzeichnis: Projektdokumentation 1. Allgemeine Informationen zum Projekt 2. Zusammenfassung 3. Projektdokumentation 3.1. Zielstellung 3.2. Beschreibung der Projektarbeit 3.3. Aufgabenverteilung

Mehr

Thema: Bevölkerungsentwicklung des Landes Brandenburg

Thema: Bevölkerungsentwicklung des Landes Brandenburg IKG - Themenfeld Fachbezüge des Beispiels Unterrichtliche Schwerpunkte Intention IKG-Inhalte Thema: Bevölkerungsentwicklung des Landes Brandenburg Modellbildung / Simulation Politische Bildung, Mathematik,

Mehr

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 IMX September 2014 Der deutsche Immobilienmarkt Ruhe vor dem Sturm? Schwache Konjunkturdaten, Spekulationen um eine anstehende Zinswende

Mehr

Landtag Brandenburg 6. Wahlperiode. Drucksache 6/914

Landtag Brandenburg 6. Wahlperiode. Drucksache 6/914 Landtag 6. Wahlperiode Drucksache 6914 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 291 der Abgeordneten Kathrin Dannenberg der Fraktion DIE LINKE Drucksache 6640 FLEX- in Wortlaut der Kleinen Anfrage

Mehr

Thesenpapier für das Kapitel. Bildung ZUKUNFTS. neues Grundsatzprogramm

Thesenpapier für das Kapitel. Bildung ZUKUNFTS. neues Grundsatzprogramm ZUKUNFTS Thesenpapier für das Kapitel Bildung neues Grundsatzprogramm der CDU in Niedersachsen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 Gute Bildung schafft

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Dr. Josef Stockinger am 1. April 2010 zum Thema "Hortpädagoginnen/Hortpädagogen gesucht Berufsbegleitendes Kolleg für Hortpädagogik startet an der

Mehr

Abiturientinnen und Abiturienten an Gesamtschulen 2009 Bildungskarrieren, Schulerfolg und die Leistung der Schulform

Abiturientinnen und Abiturienten an Gesamtschulen 2009 Bildungskarrieren, Schulerfolg und die Leistung der Schulform Seite 1 von 14 Pressererklärung Anlass unserer Erhebung In ihrer Presseerklärung zum Schuljahrsbeginn 2008/2009 hat die Schulministerin Sommer auf die geringe Differenz zwischen den Abiturergebnissen zwischen

Mehr

Landtag von Baden-Württemberg. Kleine Anfrage. Antwort. Drucksache 15 / 2299 10. 09. 2012. 15. Wahlperiode. des Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP.

Landtag von Baden-Württemberg. Kleine Anfrage. Antwort. Drucksache 15 / 2299 10. 09. 2012. 15. Wahlperiode. des Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP. Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 2299 10. 09. 2012 Kleine Anfrage des Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP und Antwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Lehrer- und Unterrichtsversorgung

Mehr

NewsLetter. März 2015. Erziehungspartnerschaft. Aktuelles aus dem Rupprecht-Gymnasium - von Ihrem Elternbeirat

NewsLetter. März 2015. Erziehungspartnerschaft. Aktuelles aus dem Rupprecht-Gymnasium - von Ihrem Elternbeirat NewsLetter März 2015 Aktuelles aus dem Rupprecht-Gymnasium - von Ihrem Elternbeirat Erziehungspartnerschaft Ganz wesentlich für die schulische Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen ist eine partnerschaftliche

Mehr

Hubertus Bertling, Referatsleiter im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt

Hubertus Bertling, Referatsleiter im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Integriert handeln, finanzieren und fördern Mittelbündelung in kleineren Städten und Gemeinden Transferwerkstatt Kleinere Städte und Gemeinden 11. und 12. Juni 2014 in Magdeburg Thema: Modellhafte Integrierte

Mehr

Schulentwicklung Mainzer staatlicher Schulen, insbesondere der Berufsbildenden Schulen - Ist, Prognose 2015 und Ausblick bis 2025

Schulentwicklung Mainzer staatlicher Schulen, insbesondere der Berufsbildenden Schulen - Ist, Prognose 2015 und Ausblick bis 2025 Schulentwicklung Mainzer staatlicher Schulen, insbesondere der Berufsbildenden Schulen - Ist, Prognose 2015 und Ausblick bis 2025 Klaus-Dieter Wagner Schulentwicklungsplaner im Dezernat für Soziales, Kinder,

Mehr

Sozialreferat. Telefסּn: 0 233-40400 Telefax: 0 233-40500. Amt für Wohnen und Migration S-III-L

Sozialreferat. Telefסּn: 0 233-40400 Telefax: 0 233-40500. Amt für Wohnen und Migration S-III-L Telefסּn: 0 233-40400 Telefax: 0 233-40500 Sozialreferat Seite 1 von 5 Amt für Wohnen und Migration S-III-L Darstellung der aktuellen Flüchtlingssituation in München Antrag Nr. 14-20 / A 01361 der Stadtratsfraktionen

Mehr

Bauland woher nehmen und nicht stehlen?

Bauland woher nehmen und nicht stehlen? Bauland woher nehmen und nicht stehlen? Stadt Essen 01.07.2015 1 Wohnungsneubau braucht Bauland Neubau ist erforderlich für Ersatz und Zuwachs Zuwachs und Ersatz in den wachsenden Regionen - Quantitäten

Mehr

Einstellung Arbeitslosigkeit - Warteliste

Einstellung Arbeitslosigkeit - Warteliste EXTRA Juli 2010 Inhalt dieser Ausgabe: Einstellung Arbeitslosigkeit - Warteliste Einstellung Arbeitslosigkeit - Warteliste Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Junglehrer (ABJ) befürchtet für dieses Jahr

Mehr

In den Sommerferien laufen Sanierungsarbeiten an 98 Schulen

In den Sommerferien laufen Sanierungsarbeiten an 98 Schulen 13071911_162 19. Juli 2013 pld Pressedienst der Landeshauptstadt Düsseldorf Herausgegeben vom Amt für Kommunikation Rathaus - Marktplatz 2 Postfach 101120 40002 Düsseldorf Telefon: +49. 211/ 89-93131 Fax:

Mehr

Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept

Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept Fachdialog Intelligente Vernetzung Bonn/Berlin, Juli 2014 Inhalt 1 Ausgangssituation und Ziele 2 Konzeptansatz Monitoring 3 Vorgehen zur Umsetzung des

Mehr

SCHULISCHE INKLUSION IN SPANIEN. KÖNNEN WIR VON ANDEREN LÄNDERN LERNEN?

SCHULISCHE INKLUSION IN SPANIEN. KÖNNEN WIR VON ANDEREN LÄNDERN LERNEN? SCHULISCHE INKLUSION IN SPANIEN. KÖNNEN WIR VON ANDEREN LÄNDERN LERNEN? Dipl. Päd. Lea Schäfer Justus-Liebig-Universität Gießen GLIEDERUNG DES VORTRAGS Inklusionsentwicklung aus rechtlicher Sicht Das aktuelle

Mehr

Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L

Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L Das Pädagogische Gutachten - gemäß der Verordnung über die sonderpädagogische

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring

Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring Folie 0 Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring Heinz-Werner Hetmeier, Statistisches Bundesamt Dr. Rainer Wolf, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Dr.

Mehr

Applikationen für das Qualitätsmanagement

Applikationen für das Qualitätsmanagement Quality APPS Applikationen für das Qualitätsmanagement Probieren und Studieren Das Gantt Diagramm Autor: Jürgen P. Bläsing Ein Gantt Diagramm ist ein nach dem Unternehmensberater Henry L. Gantt (1861 1919)

Mehr

Schulseelsorge an der Kerschensteinerschule Schweinfurt. Offenes Ohr. für alle Schüler, Eltern und Lehrer. Anja Oberst-Beck

Schulseelsorge an der Kerschensteinerschule Schweinfurt. Offenes Ohr. für alle Schüler, Eltern und Lehrer. Anja Oberst-Beck Schulseelsorge an der Kerschensteinerschule Schweinfurt Offenes Ohr für alle Schüler, Eltern und Lehrer Anja Oberst-Beck Unsere Schule Idee Schulseelsorge Rahmenbedingungen Äußerer Rahmen Ablauf der Kindersprechstunde

Mehr

TOP 1 Errichtung eines Gymnasiums Buchloe als ÖPP-Projekt

TOP 1 Errichtung eines Gymnasiums Buchloe als ÖPP-Projekt TOP 1 Errichtung eines Gymnasiums Buchloe als ÖPP-Projekt Beschluss: Der empfiehlt dem Kreistag Ostallgäu, zur Errichtung eines Gymnasiums in Buchloe im Nachgang zu seinem Beschluss vom 05.03.2010 folgenden

Mehr

Positionspapier Beruflicher Schulen

Positionspapier Beruflicher Schulen Positionspapier Beruflicher Schulen - Veränderte Rahmenbedingungen für die Beruflichen Schulen in Baden-Württemberg (Schulleiter/Innen der Beruflichen Schulen des Rhein-Neckar-Kreises) Inhaltsverzeichnis:

Mehr

Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule

Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule Schulleitungskonferenzen des MBWJK im Schuljahr 2009/10 Folie 1 Die Schulstrukturreform in der Sekundarstufe I - neue Chancen für die Gestaltung der Übergänge Folie 2 Der von der Grundschule in die weiterführende

Mehr

Initiative Inklusion Fachforum Epilepsie

Initiative Inklusion Fachforum Epilepsie Austausch in der Region / Spezifische Netzwerkkonferenz Schüler an allgemeinen Schulen werden von der Beratungsstelle Epilepsie nur bedingt erfasst bis jetzt werden Schüler mit besonderen Bedarfen an Regelschulen

Mehr

Augsburger Bevölkerung nach Migrationshintergrund

Augsburger Bevölkerung nach Migrationshintergrund Thomas Staudinger / Amt für Statistik und Stadtforschung Augsburger Bevölkerung nach Migrationshintergrund Ergebnisse aus der demografischen Berichterstattung des Amts für Statistik und Stadtforschung

Mehr

Wie unterstützt die Landesregierung die Schulen in Nordrhein-Westfalen bei der Umsetzung

Wie unterstützt die Landesregierung die Schulen in Nordrhein-Westfalen bei der Umsetzung LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode Drucksache 16/6250 04.07.2014 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 2357 vom 30. Mai 2014 der Abgeordneten Ursula Doppmeier CDU Drucksache 16/6031

Mehr

Prognose von Existenzgründern und Übernehmern im Mittelstand vor dem Hintergrund des demografischen Wandels

Prognose von Existenzgründern und Übernehmern im Mittelstand vor dem Hintergrund des demografischen Wandels Prognose von Existenzgründern und Übernehmern im Mittelstand vor dem Hintergrund des demografischen Wandels Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh

Mehr

4.5 Bildung und Kultur

4.5 Bildung und Kultur 4.5 Bildung und Kultur Folgende Ziele und Maßnahmen wurden im Beteiligungsprozess herausgearbeitet: Oberziele: 1. Stärkung der Bereiche Bildung und Erziehung in Hinblick auf die Erfordernisse des demografischen

Mehr

Aufnahmeantrag für Quereinsteiger der Rudolf Steiner Schule Klasse 0 5 (Seite 1 6)

Aufnahmeantrag für Quereinsteiger der Rudolf Steiner Schule Klasse 0 5 (Seite 1 6) Liebe Eltern, Aufnahmeantrag für Quereinsteiger der Rudolf Steiner Schule Klasse 0 5 (Seite 1 6) bevor Sie den Aufnahmeantrag ausfüllen, lesen Sie bitte auf Seite 6 des Antrags die Erläuterung zur Einstufung

Mehr

17. Wahlperiode 27.06.2014 17/1977

17. Wahlperiode 27.06.2014 17/1977 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode 27.06.2014 17/1977 Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Verena Osgyan BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 03.04.2014 Einschulungen und Wiederholungsquoten in Bayern nach Geschlecht

Mehr

Die moderne Hausarztpraxis in heutiger Zeit

Die moderne Hausarztpraxis in heutiger Zeit Die moderne Hausarztpraxis in heutiger Zeit Sebastian Bork aus dem Ärztezentrum Holthausen-Biene MODERN an der Gegenwart, ihren Problemen und Auffassungen orientiert, dafür aufgeschlossen; in die jetzige

Mehr

Zusammenfassung der Diplomarbeit. am Fachbereich Informatik und Mathematik im Studiengang Wirtschaftsinformatik

Zusammenfassung der Diplomarbeit. am Fachbereich Informatik und Mathematik im Studiengang Wirtschaftsinformatik Vernetzung der Geschäftsprozesse in SAP R/3 Logistikmodulen und angrenzenden Legacy-Systemen mit Relevanz für die Materialstammdaten am Beispiel der BMW Group Zusammenfassung der Diplomarbeit am Fachbereich

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

Sechs Fragen zum Thema Mezzaninekapital

Sechs Fragen zum Thema Mezzaninekapital Sechs Fragen zum Thema Mezzaninekapital Name: Funktion/Bereich: Organisation: Dr. Thorsten Möller Mitglied der Geschäftsleitung WGZ Initiativkapital GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser, Mezzaninekapital

Mehr

Fragebogen zum Bericht Projekt Berufszuteilung 2010 Berufsfachschulen

Fragebogen zum Bericht Projekt Berufszuteilung 2010 Berufsfachschulen März 2010 Beilage 2 Fragebogen zum Bericht Projekt Berufszuteilung 2010 Berufsfachschulen Einsendeschluss: 30. Juni 2010 Den Vernehmlassungsbericht und den dazugehörigen Fragebogen können Sie auch von

Mehr

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Thema Schule

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Thema Schule Arbeitsblatt - zum Thema Schule vitamin de, Nr.34 / Herbst 2007, S.12-13 Niveau ab GER B1.1 Text: In der Kritik - Schulsystem in Deutschland 1. Was sagt diese Graphik aus? Analysieren Sie. Quelle: Gewerkschaft

Mehr

Unterausschuss Soziales und Jugend

Unterausschuss Soziales und Jugend Protokoll der Sitzung am 09.09.2014 Anwesend: Vorsitz: Protokoll: CSU: K. Högn, F. Miroschnikoff, C. Fürst SPD: G. Cammerer, E. Lang Bündnis 90 / Die Grünen: S. Kaschuba, A. Baumann ÖDP: S. Haider G. Cammerer

Mehr

In Berlin wirken eine Vielzahl von Trends auf den ÖV die demographische Entwicklung führt -allein betrachtet- zu einem Rückgang der ÖV-Fahrten

In Berlin wirken eine Vielzahl von Trends auf den ÖV die demographische Entwicklung führt -allein betrachtet- zu einem Rückgang der ÖV-Fahrten Mobilität im Alter - sind wir den verkehrlichen Veränderungen gewappnet? Die Herausforderungen des demographischen Wandels für die S-Bahn Berlin S-Bahn Berlin GmbH Bestellermarketing/Angebotsplanung Ludger

Mehr

Tipps und Tricks für eine «grünere Zukunft»

Tipps und Tricks für eine «grünere Zukunft» s für eine «grünere Zukunft» Projekt-Team: - Schuster Patrick - Truttmann Fabio - Demirbas Alev - Wüthrich Martina Metallbaukonstrukteure, Ernst Schweizer AG Zusammenfassung: In unserem Projekt geht es

Mehr

Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe

Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe Positionspapier beschlossen auf der 116. Arbeitstagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter vom 14. bis 16. Mai 2014 in Mainz

Mehr

Aktueller Stand der Nutzung von eprocurement-tools in der Industrie

Aktueller Stand der Nutzung von eprocurement-tools in der Industrie Aktueller Stand der Nutzung von eprocurement-tools in der Industrie IB Universität Würzburg Lehrstuhl für Industriebetriebslehre Universität Würzburg Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik

Mehr

Kommunaler Aktionsplan Inklusion für die Stadt Würzburg

Kommunaler Aktionsplan Inklusion für die Stadt Würzburg Kommunaler Aktionsplan Inklusion für die Stadt Würzburg 1. Bürgerwerkstatt Bildung und Erziehung Brigitte Herkert / AfA Doris Rudolf / AfA Dr. Dieter Jaufmann / SAGS Meike Ganschinietz / SAGS 20. September

Mehr

Datenblatt: Frankfurt am Main, St. (412)

Datenblatt: Frankfurt am Main, St. (412) Datenblatt: Frankfurt am Main, St. (412) Die kreisfreie Stadt Frankfurt, mit ihren rund 701.400 Einwohnern (Stand: 31.12.2013), fungiert als Oberzentrum im Verdichtungsraum des Regierungsbezirks Darmstadt.

Mehr

Kurzzusammenfassung Übergangsbericht. Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung Übergangsbericht. Allgemeine Informationen Kurzzusammenfassung Übergangsbericht Allgemeine Informationen Die Stadt und der Landkreis Göttingen sind seit vielen Jahren dabei, den Übergang von der Schule in den Beruf so erfolgreich wie möglich zu

Mehr

Shopping Center KUNDENmonitor. Marktforschung in der Immobilienwirtschaft

Shopping Center KUNDENmonitor. Marktforschung in der Immobilienwirtschaft Shopping Center KUNDENmonitor Marktforschung in der Immobilienwirtschaft Blackbox Kunde 2 Kundenbefragungen in Einkaufszentren Der Hintergrund Zunehmende Wettbewerbsintensität und wachsender Revitalisierungsdruck

Mehr

LANDTAG RHEINLAND-PFALZ 16.Wahlperiode. K l e i n e A n f r a g e. A n t w o r t. Drucksache 16/4789. der Abgeordneten Bettina Dickes (CDU) und

LANDTAG RHEINLAND-PFALZ 16.Wahlperiode. K l e i n e A n f r a g e. A n t w o r t. Drucksache 16/4789. der Abgeordneten Bettina Dickes (CDU) und LANDTAG RHEINLAND-PFALZ 16.Wahlperiode Drucksache 16/4789 23. 03. 2015 K l e i n e A n f r a g e der Abgeordneten Bettina Dickes (CDU) und A n t w o r t des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung

Mehr

Gemeindedatenblatt: Bruchköbel, St. (435006)

Gemeindedatenblatt: Bruchköbel, St. (435006) Gemeindedatenblatt: Bruchköbel, St. (435006) Die Gemeinde Bruchköbel liegt im südhessischen Landkreis Main-Kinzig-Kreis und fungiert mit rund 20.300 Einwohnern (Stand: 31.12.2013) als ein Mittelzentrum

Mehr

Mustervereinbarung. Die Mustervereinbarung soll auch ein Impuls sein, die Qualität nach Innen und Außen zu sichern und weiter zu entwickeln.

Mustervereinbarung. Die Mustervereinbarung soll auch ein Impuls sein, die Qualität nach Innen und Außen zu sichern und weiter zu entwickeln. Mustervereinbarung Die vorliegende Mustervereinbarung zur Kooperation von Kindertageseinrichtung und Grundschule soll Unterstützung, Orientierung und Anregung zur kreativen und verbindlichen Zusammenarbeit

Mehr

Schriftliches Stellungnahmeverfahren zum Entwurf der Bund-Länder-AG Transition der BPtK. Novelle des Psychotherapeutengesetzes. vom 10.

Schriftliches Stellungnahmeverfahren zum Entwurf der Bund-Länder-AG Transition der BPtK. Novelle des Psychotherapeutengesetzes. vom 10. Projekt Transition Schriftliches Stellungnahmeverfahren zum Entwurf der Bund-Länder-AG Transition der BPtK Novelle des Psychotherapeutengesetzes vom 10. März 2016 An: Landespsychotherapeutenkammern/Länderrat,

Mehr

M I N I S T E R I U M F Ü R K U L T U S, J U G E N D U N D S P O R T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G

M I N I S T E R I U M F Ü R K U L T U S, J U G E N D U N D S P O R T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G M I N I S T E R I U M F Ü R K U L T U S, J U G E N D U N D S P O R T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G Postfach 10 34 42 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@km.kv.bwl.de An den Präsidenten des Landtags

Mehr

Inhalt. Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4. Was wir für Sie tun 7. Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9

Inhalt. Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4. Was wir für Sie tun 7. Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9 Inhalt Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4 Was wir für Sie tun 7 Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9 Bausteine auf einen Blick 10 Gerade weil sich die Pfälzer Wirtschaft so gesund entwickelt,

Mehr

Demographiebericht. Baden Baden. Ein Baustein des Wegweisers Kommune. www.wegweiser kommune.de

Demographiebericht. Baden Baden. Ein Baustein des Wegweisers Kommune. www.wegweiser kommune.de Demographiebericht Ein Baustein des Wegweisers Kommune www.wegweiser kommune.de Demographiebericht Daten Prognosen Inhaltsübersicht: 1. Nutzungshinweise 2. Indikatorenpool zum Entwicklungsstand 3. Projektion

Mehr

Wege im bayerischen Schulsystem. Informationsabend in der 3. Jahrgangsstufe

Wege im bayerischen Schulsystem. Informationsabend in der 3. Jahrgangsstufe Wege im bayerischen Schulsystem Informationsabend in der 3. Jahrgangsstufe Ziel des Informationsabends Nicht nur, Sie über das vielfältige Schulsystem zu informieren, sondern Ihnen dadurch Mut zu machen,

Mehr

Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen

Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen Nur wer neugierig ist, kann lernen (Goethe) Projektkonzept für Schüler an Haupt- und Realschulen Ziel: Steigerung der Ausbildungsfähigkeit

Mehr