Wettbewerbsvorteil: Thin Clients im Versicherungswesen

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1 Wettbewerbsvorteil: Thin Clients im Versicherungswesen

2 Heterogene IT-Strukturen bremsen die Versicherungen wirtschaftlich aus. Übernahmen und der Markteintritt ausländischer Wettbewerber erhöhen den Standardisierungsdruck. Server Based Computing mit Thin Clients packt das Problem an der Wurzel, amortisiert sich rasch und gewährleistet einen stabilen und sicheren Filialbetrieb. Branchenveranstaltungen zum Thema IT in Versicherungen bringen es ans Licht: In vielen Unternehmen begrenzt die vorhandene IT-Infrastruktur den Handlungsspielraum des Kerngeschäfts. Schnelle und effi ziente Maßnahmen sind gefragt, denn die Zeit drängt, um für den globalen Wettbewerb die innerbetrieblichen Prozesse zu optimieren und zugleich die operativen Kosten zu senken. Soforthilfe: Standardisierung der IT-Arbeitsplätze Als besonders nachhaltige Maßnahme standardisieren viele Versicherungsunternehmen ihre IT-Arbeitsplätze mittels einer Thin Client-Infrastruktur. Auf der Grundlage eines Server Based Computing (SBC)-Konzeptes ist diese in der Lage, die Gesamtbetriebskosten der Arbeitsplatzinfrastruktur um bis zu 70 Prozent zu senken, wie eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT 1 belegt (vgl. Abb. 1). In der Praxis dürften die Einsparungen sogar noch höher ausfallen, denn die Studie des Fraunhofer UMSICHT ging zur besseren Vergleichbarkeit von einer einheitlichen Nutzungsdauer von fünf Jahren aus. Tatsächlich beträgt die gängige Nutzungsdauer bei PCs eher drei bis vier, bei Thin Clients sechs bis acht Jahre. Organisatorisch gesehen bietet die Einführung von Server Based Computing mit Thin Clients auch die Chance, einen historisch gewachsenen Anwendungsdschungel zu lichten und damit mögliche Merger, Fusionen oder Umzüge von Filialen oder Call Centern grundlegend zu vereinfachen. Abb. 1: Gesamtkostenvergleich PC versus Thin Client Unmanaged PC Managed PC Thin Client Quelle: Fraunhofer UMSICHT / IGEL Technology: PC vs. Thin Client Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (http://it.umsicht.fraunhofer.de/pcvstc/) Massive Kosteneinsparungen im Vergleich zum PC Allein die zentralisierte Fernadministration der Endgeräte über alle Filialstandorte hinweg erzielt bis zu 70 Prozent an Einsparungen bei den Supportkosten, da die Zentralisierung von Anwendungs- oder Sicherheitsupdates teure Servicefahrten zu den Filialen, Agenturen und Heimarbeitsplätzen überfl üssig macht. In Organisationen mit mehreren hundert oder gar tausend Endgeräten fallen insbesondere auch die Stromkosten ins Gewicht: Ein gesonderter Ökologie-Vergleich des Fraunhofer UMSICHT bescheinigt Thin Client-Umgebungen einen mindestens halb so niedrigen Strombedarf wie PC- Umgebungen 2. Inklusive Leistungsanteil des Terminalservers und der wiederum anteiligen Kühlungsleistung im Serverraum kommt ein Thin Client demnach mit durchschnittlich 41 Watt aus. Ein PC verbraucht hingegen etwa 85 Watt. Bei einem Strompreis von 15 Cent pro kwh verursacht der Thin Client inklusive Server- und Kühlungsanteil somit 10,82 Euro an jährlichen Stromkosten, der PC kommt hingegen auf 22,35 Euro. Um darüber hinaus noch die Effi zienz im Datencenter zu steigern, bietet sich der Einsatz von Virtualisierungslösungen oder eine 64-Bit-Migration der Terminalserver an. Letztere steigert die Benutzerzahlen je Server. Der Stromverbrauch der Thin Client-Lösung sinkt dann um bis zu 74 Prozent im Vergleich zu den PCs (vgl. Tabelle 1). Außerdem ergeben sich Lizenzeinsparungen. Günstigere und einfacher zu verwaltende Terminalserverlizenzen treten an die Stelle der Nutzerlizenzen für lokale PC-Anwendungen /7

3 Tabelle 1: Stromeinsparungen in 32-Bit und 64-Bit Citrix-Umgebungen Thin Client mit Wirkleistung Server anteilig + Kühlleistung 3) (32-Bit Server-OS und -Hardware) Thin Client mit Wirkleistung Server anteilig + Kühlleistung 4) (64-Bit Server-OS und -Hardware) PC (ohne Serveranteil) Leistungsaufnahme 1) 41 W 22 W 85 W x 8 Stunden pro Tag 328 Wh 176 Wh 680 Wh x 220 Arbeitstage pro Jahr 72 kwh 38,72 kwh 149 kwh Jährliche Stromkosten 2) für: - 1 Arbeitsplatz 10,82 5,81 22,35-10 Arbeitsplätze 108,20 58,08 223, Arbeitsplätze 1.082,00 580, , Arbeitsplätze , , ,00 Ersparnis TC im Vergleich 51 % 74 % - zum PC Betriebsbedingte CO 2 Emissionen 5) pro Jahr für: - 1 Arbeitsplatz 45,36 kg 24,39 kg 93,87 kg - 10 Arbeitsplätze 453,6 kg 243,9 kg 938,7 kg Arbeitsplätze 4,54 t 2,44 t 9,39 t Arbeitsplätze 45,4 t 24,4 t 93,9 t 1) 2) 3) 4) 5) Wirkleistung im Durchschnitt; Basis Strompreis = 15 ct / kwh; Worst Case Szenario: 20 User / Terminalserver Berechnung auf Basis der Fraunhofer UMSICHT Studie mit 80 Usern und 25 Prozent Strom- und Kühlungsbedarf auf Serverseite bedingt durch den Performance- und Effi zienzgewinn einer 64-Bit-Migration: Quelle: Scaoa Technologies Quelle: Fraunhofer UMSICHT / IGEL Technology: Ökologischer Vergleich von PC- und Thin Client-Arbeitsplatzgeräten (http://www.igel.com/de/studien) Produktion einer kwh mit dem deutschen Strommix verursacht 0,63 kg CO 2 Filialbetrieb: hoch verfügbar und sicher In Server Based Computing-Architekturen laufen alle Unternehmensanwendungen auf zentralen Terminalservern. Der kontrollierte Zugriff darauf erfolgt durch die fernadministrierbaren Thin Clients. Die für das SBC charakteristische zentrale Datenhaltung und -speicherung bewirkt im Vergleich zu üblichen Client/Server-Netzwerken ein wesentlich höheres Sicherheitsniveau sowie einen geringeren Sicherungsaufwand, wovon nicht zuletzt der Filialbetrieb profi tiert. Zu den Sicherheitsmerkmalen der Thin Clients gehört beispielsweise, dass sie mit dem Server größtenteils nur Bildschirm- und Steuerungsdaten, aber keine kompletten Dateien austauschen. Auch bieten sie im Vergleich zum PC keine eigenen Laufwerke, was doppelten Datenbeständen, Inkonsistenzen, Datenverlusten und unbefugtem Zugriff auf Informationen vorbeugt. USB-Anschlüsse, über die sich externe Speichermedien anschließen lassen, können administrativ gesperrt, oder im Falle von USBsec-kompatiblen Lösungen nur für registrierte Speichermedien freigegeben werden. Ohne die Möglichkeit zur lokalen Datenspeicherung und mit zeitgemäßen Sicherheitsprotokollen wie Cisco- und NCP-VPN (Virtual Private Network) ausgerüstet, bieten Thin Clients keine Angriffsfl äche für Datenspionage, Viren oder Trojaner. Die Verschlüsselung der Fernadministration sowie eine sichere Nutzerauthentifi zierung mittels Smartcard verstärkt den Schutz sensibler Kundendaten. Besonders effi zient und sicher sind Thin Clients mit integriertem Smartcard-Reader nach PC/SC-Standard. Sie gestatten unter anderem den Aufbau einer zertifi katsbasierten Public Key Infrastructure (PKI) zur sicheren Authentifi zierung der Anwender oder Multi-User-Szenarien, in denen sich die Anwenderinnen und Anwender mittels Smartcard schnell und bequem an unterschiedlichen Arbeitsstationen an- und abmelden können. 3/7

4 Migration und Management: effi zient und einfach Kaum eine Infrastrukturtechnologie lässt sich endgeräteseitig so schnell einführen wie eine Thin Client-Umgebung. Bereits vorkonfi guriert lassen sich die schlanken Endgeräte ungleich schneller installieren als Arbeitsplatz-PCs. Mithilfe von Implementierungstools, die einige Hersteller ihrer Managementlösung beifügen, lässt sich die Migration zusätzlich beschleunigen. Mit dieser Unterstützung lassen sich innerhalb weniger Tage auch mehrere tausend Thin Clients implementieren. Der Austausch fehlerhafter Geräte im laufenden Betrieb kann binnen Minuten erfolgen, sogar ohne Fachpersonal. Diese Eigenschaft steigert die Verfügbarkeit der Arbeitsplätze auf nahezu 100 Prozent. PCs schwächen die Verfügbarkeit hingegen durch langwierige Reparaturen und eine Ausfallrate von durchschnittlich drei Prozent. Das Rationalisierungspotential einer Thin Client-Lösung korreliert mit der bereitgestellten Managementlösung, mit deren Hilfe die Geräte konfi guriert, verwaltet und fernadministriert werden. Diese für den nachhaltigen Erfolg einer Migration essentielle Software sollte lizenzfrei und speziell für Thin Clients entwickelt sein. Erst die kontinuierliche Weiterentwicklung seitens des Herstellers gewährleistet, dass sich auch sämtliche Thin Client-Einstellungen inklusive Softwareclients, -tools und Protokolle, wie zum Beispiel eine integrierte SAP GUI ausnahmslos fernkonfi gurieren lassen. Außerdem sollte sie ein umfassendes Portfolio an Automatisierungsfunktionen beinhalten, um beispielsweise Firmware-Updates zeitgesteuert und sicher über Nacht abzuwickeln. Das so genannte Buddy Update schont zudem die Bandbreite. Dabei aktualisiert ein Referenz-Thin Client alle Geräte derselben Modellgruppe sternförmig über das Netzwerk. Intuitiv bedienbare Managementkonsolen vermeiden zusätzliche Schulungskosten und beschleunigen die Migration. Große Organisationen benötigen neben einem effi zienten Geräte- und Benutzermanagement auch eine Mandantenfähigkeit zur praktischen Abbildung der Administrationshierarchie des Unternehmens. Dies schafft gleichsam die Voraussetzungen für das Outsourcing der kompletten Thin Client-Verwaltung. Solche Outsourcing- Konzepte werden bereits erfolgreich im Finanzumfeld und im öffentlichen Bereich praktiziert. Mehrwert: Firmware Das grundlegende Optimierungspotential einer Thin Client- Lösung hängt stark mit der Ausstattung der Thin Client- Firmware zusammen. Hierzu zählen beispielsweise WLAN- Unterstützung, Multimedia-Support (z.b. für Schulungen) oder Terminalemulationen für den Zugriff auf Host- oder Mainframe-Applikationen. Ein besonders hohes Kostensenkungsund Konsolidierungspotential bietet die IP-Telefonie via Thin Client. Weitere Beispiele für effi zienzsteigernde, Firmwarebasierte Features sind das bandbreitenoptimierte Drucken auf Basis eines integrierten ThinPrint-Clients oder eine Druckerserverfunktionalität. Besondere Thin Client-Bauformen Typische Einsatzszenarien im Versicherungswesen spiegeln sich zunehmend auch in spezifi schen Modellformen wider, darunter vor allem Multidisplay-Geräte oder integrierte Einheiten aus TFT-Monitor und Thin Client. Als repräsentative Fusion aus Thin Client und Bildschirm eignen sich diese besonders als Beratungsterminal im Rahmen moderner Filialkonzepte oder schlichtweg als kompakte Lösung für Arbeitsplätze mit geringem Platzangebot. Multidisplay-Geräte kommen überall dort zum Einsatz, wo viele Informationen parallel bearbeitet oder überwacht werden müssen, wie zum Beispiel zur simultanen Darstellung eines eingescannten Antrags oder Gutachtens und einer hostbasierten Auftragsbearbeitungsmaske. Typische Anwender von Dual- oder Quadscreen-Geräten fi nden sich ferner im Fondsmanagement, im Marketing, in der IT-Entwicklung oder in der Gebäudesicherheit. Speziell entwickelte und thermisch auf die hohe Grafi k- leistung abgestimmte Modellgenerationen, wie beispielsweise der UD7 von IGEL, gestatten den Parallelbetrieb von bis zu vier Bildschirmen. 4/7

5 Ergonomie und CO 2 -Emissionen Kundenberatung und konzentriertes Arbeiten profi tieren von einem angenehmen Raumklima. Thin Clients leisten dazu einen wertvollen Beitrag, denn ihr Betrieb ist geräuschlos und mit einer nur geringfügigen Wärmeentwicklung verbunden. Weitere ergonomische Vorteile ergeben sich aus dem geringen Platzbedarf und der Möglichkeit zur fl exiblen Anbindung an das Unternehmensnetz, beispielsweise über WLAN. Mehr Produktivität und Flexibilität in der Arbeitsplatzwahl bringen persönliche Smartcards. In Citrix -Umgebungen ist dieser Effekt besonders stark ausgeprägt. Dabei werden nicht nur Userprofi le gespeichert, sondern auch alle weiteren wichtigen Einstellungen beim Einschieben der personalisierten Karte aktiviert. Das Abmelden erfolgt durch Herausziehen der Karte. So unterbrochene Sitzungen lassen sich anderenorts nach dem erneuten Einstecken sofort wieder aufnehmen. Ein künftiges Argument für Thin Clients könnte auch die Verminderung des CO 2 -Ausstoßes darstellen, der indirekt durch den Stromverbrauch anfällt. Der Anteil an einer CO 2 - freisetzenden Stromproduktion ist beim PC mehr als doppelt so hoch. Seit 2009 gibt es auch für Thin Clients den Energy Star. Das Energy Star -Label kennzeichnet besonders energieeffi ziente Bürogeräte. Nur die besten 25 Prozent der jeweiligen Produktgruppen erfüllen die entsprechenden Leistungsanforderungen, die alle zwei Jahre überarbeitet werden. Konzentration auf das Kerngeschäft Server Based Computing im Versicherungswesen vereinfacht die IT-Prozesse und erhöht gleichsam die Sicherheit und Verfügbarkeit geschäftskritischer Anwendungen über das gesamte Unternehmensnetz hinweg. Die mit der Migration verbundene Zentralisierung von Anwendungen und Management deckt überfl üssige Applikationen und Aufgaben auf. Der damit einhergehende Standardisierungs- und Optimierungseffekt schafft neue Handlungsspielräume zur Unterstützung des Kerngeschäfts. Ohne häufi ge Servicefahrten zu den Filialen bleibt den IT-Abteilungen mehr Zeit für strategische Aufgaben. Die sichere, hochverfügbare und effi ziente Arbeitsplatzinfrastruktur mit dem Konsolidierungspotential zukunftsweisender Softwareclients, -tools und lokaler Protokolle wird somit zum nachhaltigen Wettbewerbsfaktor. Ausdrücklich zu empfehlen ist allerdings eine ausführliche Evaluations- und Testphase mit gutem Support durch einen renommierten Hersteller oder Dienstleister. Nur unter dieser Voraussetzung lässt sich das volle Optimierungspotential unter Berücksichtigung der passenden Firmware-Ausstattung ausschöpfen. 5/7

6 Thin Client Betriebssysteme: IGEL Linux Microsoft Windows Embedded CE Microsoft Windows Embedded Standard Thin Clients gelten als zukunftssichere Desktop-Geräte, denn anders als bei PCs hängt die Einsatzfl exibilität nicht vom Betriebssystem ab. Entscheidend sind vielmehr die plattformunabhängigen Kommunikationsprotokolle für den Zugriff auf Terminalserver oder virtuelle Desktops, wie z.b. ICA für Citrix-Umgebungen, RDP für Microsoft Windows Server oder X11 für Unix/Linux-Umgebungen. Für die Verwendung in virtuellen Desktop-Umgebungen sollten darüberhinaus Clients für die entsprechenden Connection- Broker, z.b. VMware View -Client, integriert sein. Unter diesen Voraussetzungen lassen sich Thin Clients mit unterschiedlichen Betriebssystemen in derselben Infrastruktur einsetzen, ohne den Standardisierungseffekt und die Vorteile der einheitlichen Administration zu mindern. Ob sich letztendlich Windows Embedded Standard, Windows CE- oder Linux-basierte Thin Clients empfehlen, hängt vom jeweiligen Anwendungsszenario sowie den anzuschließenden Peripheriegeräten ab. Beispiele für grundlegende Auswahlkriterien sind Komplexität und Größe des Betriebssystems, spezifi sche Sicherheitsanforderungen oder Firmwarekomponenten sowie die generelle Verfügbarkeit von Gerätetreibern oder die Möglichkeit zu deren Nachinstallation durch den Administrator. Übersicht: Gründe für den Thin Client-Einsatz im Versicherungswesen hinsichtlich: 1. Verfügbarkeit, Sicherheit 2. ROI/Supportkosten 3. Ergonomie, Flexibilität Zentrale Datenhaltung: auf Thin Clients können keine Daten lokal gespeichert werden; kein Sicherheitsrisiko durch Diebstahl, Viren, Trojaner, Hardwareausfall oder -verlust Identifikation und Authentifizierung: Zugriff auf zentral gespeicherte Kundendaten durch Smartcard- und/oder PKI- Lösungen (Public Key Infrastructure) Sicherer Filialbetrieb: nahezu 100% Verfügbarkeit Verschlüsselte Datenströme mit geringem Informationswert: zwischen Thin Client und Server werden keine Anwendungsdaten übertragen; Unterstützung von Virtual Private Networks (VPN) Kontrollierte Anwendungslandschaft: Programme oder Anwendungen können NUR von autorisierten Mitarbeitern zentral installiert werden Gesamtkostenreduzierung um bis zu 70%: Software, Updates und Endgeräte werden zentral verwaltet; mind. 50% weniger Stromkosten; z. T. Energy Star -zertifiziert Niedrige IT-Support-Kosten: effiziente Verwaltung von User- und Gruppenprofilen im Drag & Drop-Verfahren; Mandantenfähigkeit zur Abbildung der Supportstruktur Schneller Roll-out: Vorkonfiguration der Thin Clients im Plug & Play-Verfahren; physischer Anschluss erfordert kein Fachpersonal Zukunftssichere Investition: hohe Lebensdauer von ca. sechs bis acht Jahren, plattformunabhängiger Einsatz; permanente Weiterentwicklung der Firmware Firmware-Ausstattung: weitere Einsparpotentiale durch Terminalemulationen, Single Sign-on, Voice over IP, VDI-Client etc. Arbeitsklima: geringer Platzbedarf, minimale Wärmeentwicklung und nahezu geräuschloser Betrieb Flexible Anschlussmöglichkeiten für Kartenleser, Belegdrucker, Scanner etc.; WLAN-fähig Flexible Arbeitsplatzwahl: bequemes Einund Ausloggen via Smartcard; sofortiges Weiterarbeiten mit allen vorherigen Anwendungen Mitarbeiter müssen sich nicht umstellen, da Thin Clients die gleiche Oberfläche wie ein Windows-PC bieten; minimaler Trainingsbedarf Corporate Design-getreue Gestaltung des Gehäuses oder grafischer Elemente (Einschalt-, Bootbilder, Bildschirmschoner) 6/7

7 Das IGEL Universal Desktop-Konzept Ob Server Based Computing, virtuelle Desktops oder Cloud Computing die Universal Desktops von IGEL arbeiten mit unterschiedlichsten zentralen IT-Infrastrukturen zusammen. Für eine hohe Zukunftssicherheit sorgen insbesondere die leistungsfähige Hardware und Grafikperformance der Designgeräte sowie ihre laufend weiterentwickelte Firmware. Die Auswahl des passenden Modells kann bedarfsabhängig und kosteneffizient erfolgen dank diverser Bauformen, Betriebssysteme, alternativer Firmwareausstattungen (Tools, Clients und Protokolle) und zahlreicher Hardware-Optionen. Nicht zuletzt überzeugen die IGEL Universal Desktops durch ihren minimalen Energieverbrauch, lange Einsatzzeiten und die im Lieferumfang enthaltene Remote-Managementlösung IGEL Universal Management Suite. Umfangreiche Peripherieunterstützung IGEL Universal Desktops lassen sich in verschiedenste Peripherieumgebungen einbinden. Mehrere USB-Ports, Audio-Ein- und -Ausgänge sowie mindestens eine DVI-I-Schnittstelle gehören zur Standardausstattung. Dank optionalem Y-Videokabel sind sämtliche Modelle Dualview-fähig, Widescreen-Formate werden ebenfalls unterstützt. Darüber hinaus bietet IGEL USB-Seriell- bzw. USB-Parallel-Adapter, optionale Sockelfüße sowie integrierte Smartcard- Reader und unterstützt externe Sicherheitslösungen. Letztere erweitern die Konnektivität um WLAN und/oder eine zusätzliche serielle- bzw. parallele Schnittstelle. Für einen räumlich flexiblen Einsatz sind neben VESA-Montagevorrichtungen auch Gummifüße für den horizontalen Betrieb erhältlich. Zentrale Großbritannien USA Singapur Hongkong IGEL Technology GmbH Hanna-Kunath-Str. 31 D Bremen Tel +49 (0) Fax +49 (0) IGEL Technology Ltd 1210 Parkview Arlington Business Park Theale Reading Berkshire RG7 4TY UK Tel +44 (0) Fax +44 (0) IGEL Technology America, LLC 2106 Florence Avenue Cincinnati OH USA Tel Fax Kostenfrei (nur US): GET IGEL IGEL Technology Care of: C. Melchers GmbH & Co. Singapore Branch 101 Thomson Road # 24-01/05 United Square Singapore Tel Fax IGEL Technology Care of: Melchers (H.K.) Ltd Shun Tak Centre West Tower Connaught Road C. Hong Kong Tel Fax IGEL ist eine geschützte Marke der IGEL Technology GmbH. Alle Hardware- und Software-Namen sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Hersteller. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. 6/2010 IGEL Technology 99-DE-15-2

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