Berliner Synchron Holding AG, Berlin

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1 Berliner Synchron Holding AG, Berlin Zwischenabschluss zum 30. Juni 2015

2 Vorwort Sehr geehrte Aktionärinnen, Sehr geehrte Aktionäre, bevor wir Ihnen nachfolgend einen Einblick in das Halbjahresergebnis 2015 der Berliner Synchron Holding AG geben, möchten wir auf die Entwicklung des operativen Geschäftes der Berliner Synchron GmbH eingehen. Das Geschäftsjahr 2015 hat in der Operative mit einigen Hindernissen begonnen. Schon in den letzten Monaten des Jahres 2014 hat sich angedeutet, dass einer der wichtigsten Kunden durch ein fremdverschuldetes signifikantes IT Problem international im Konzern in erhebliche Schwierigkeiten geraten ist. Dies hatte für die Berliner Synchron GmbH neben einem geringerem Auftragseingang auch einen sehr hohen Vorfinanzierungsanteil bei den Projekten zur Folge und die Liquidität der Gesellschaft wurde entsprechend stark strapaziet. Dies führte zu einer Ausdehnung der Zahlungsziele gegenüber den Kreativen und sonstigen Dienstleistern. Dem geschuldet verringerte sich im ersten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahr die Gesamtleistung um 291 T auf T. Aufgrund der gegebenen Kostenstruktur hat sich in den ersten drei Monaten ein Verlust von -279 T ergeben. Um die Berliner Synchron für die Zukunft robuster aufzustellen, beabsichtigen wir im Rahmen der Strategie 4 Steps to Win die Gesellschaft stärker auf den Premiummarkt zu fokussieren und damit Projekte im margenstärkeren Bereich zu akquirieren bzw. zu bearbeiten. Die im ersten Quartal 2015 begonnene Umsetzung der Strategieanpassung konnte bereits im zweiten Quartal positive Indikationen auslösen. So stieg die Leistung im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 77 T auf T, das Ergebnis konnte auf 83 T verbessert werden. Insgesamt ergibt sich somit für das erste Halbjahr ein Gesamtverlust -196 T, der auch Abschreibungen auf den Kundenstamm und Firmenwert in Höhe von 162 T beinhaltet. Bereinigt um diesen Posten als auch um außerordentiche Aufwendungen in Höhe von 35 T erreichte die Gesellschaft ein ausgeglichenes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr Durch die stärkere Fokussierung auf den Premiummarkt sind wir überzeugt, sowohl die Ertragslage als auch die Liquiditätslage zu verbessern, wenngleich dieser Prozess bis Mitte des Jahres 2016 andauern wird. Die Beanspruchung der Liquidität im ersten Quartal 2015 sowie die fortwährend andauernden starken Diskrepanzen zwischen Zahlungszielen auf Debitoren und Kreditorenseite zeigen, dass dieser Schritt jedoch richtig und notwendig ist.

3 Aufgrund des geschlossenen Gewinn- und Ergebnisabführungsvertrages mit der Berliner Synchron Holding AG wird das Ergebnis der Berliner Synchron GmbH an die Muttergesellschaft abgeführt. Neben den Verwaltungs- und Börsenkosten entstanden durch die Aufnahme der operativen Tätigkeit noch Personalkosten. Teile der Kosten wurden durch eine Managementfee an die Berliner Synchron GmbH weiter berechnet. Durch den Ausbau der Beteiligungsstrategie sollen zukünftig weitere Erlöse erzielt werden, die zu einer Deckung der Kosten führen.für das erste Halbjahr 2015 erreichte die Berliner Synchron Holding AG unter Berücksichtigung der Verlustübernahme ein negatives Ergebnis von 308 T. Sehr geehrte Aktionärinnen, Sehr geehrte Aktionäre, wir sind davon überzeugt, dass die in den letzten Jahren eingeleiteten Maßnahmen zu einer nachhaltigen positiven Entwicklung führen werden. Die Geschäftsjähre 2015 und 2016 werden einerseits durch den Standortwechsel, aber auch durch weitere Transformationsprozesse infolge außerordentlicher Effekte gekennzeichnet sein, die zu einer Belastung des Gesamtergebnisses führen können. Jedoch sind diese Anpassungen notwendig, um nach dem Standortwechsel mit nachhaltig rentablen Gesellschaften auch deutliche Anreize für eine positive Entwicklung des Aktienkurses zu bieten. Herzliche Grüße Wolfram Lüdecke Vorstandsvorsitzender Berliner Synchron Holding AG Marcus Dröscher Vorstand Berliner Synchron Holding AG

4 Berliner Synchron Holding AG, Berlin für den Zeitraum vom 1.1. bis * 1.Umsatzerlöse 0, ,47 2.Erhöhung des Bestandes an unfertigen Leistungen 0, ,44 3.Sonstige betriebliche Erträge , ,85 4.Materialaufwand a)aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 0, ,64 b)aufwendungen für bezogene Leistungen 0, ,22 0, ,86 5.Personalaufwand a)löhne und Gehälter , ,25 b)soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung , , , ,02 6.Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 0, ,10 7.Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,50 8.Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0, ,67 9.Zinsen und ähnliche Aufwendungen -6, ,71 10.Aufwendungen aus Verlustübernahme ,23 0,00 11.Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , ,24 12.Außerordentliche Erträge 0, ,22 13.Außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 14.Außerordentliches Ergebnis 0, ,22 15.Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00-907,50 16.Sonstige Steuern 0, ,28 17.Halbjahresergebnis , ,68 * Aufgrund der Spaltung zur Neugründung der Berliner Synchron GmbH sind die Zahlen des Geschäftsjahres 2015 nicht mit den Zahlen des Geschäftjahres 2014 vergleichbar.

5 A K T I V A Berliner Synchron Holding AG, Berlin Bilanz zum 30. Juni A.Anlagevermögen I.Finanzanlagen , , , ,17 B.Umlaufvermögen I.Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.410, ,48 II.Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 276,83 45, , ,72 C.Rechnungsabgrenzungsposten 3.772, ,03 P A S S I V A A.Eigenkapital , , I.Gezeichnetes Kapital , ,00 II.Kapitalrücklage , ,60 III.Bilanzgewinn/-verlust , ,43 IV.Jahresfehlbetrag , , , ,37 B.Rückstellungen , ,34 C.Verbindlichkeiten , , , ,92

6 Seite 1 BERLINER SYNCHRON HOLDING AG, BERLIN (VORMALS: BERLINER SYNCHRON AG, BERLIN) ANHANG FÜR DAS HALBJAHR ZUM I. Vorbemerkung Der Halbjahresabschluss der Berliner Synchron Holding AG wurde gemäß den 242 ff., 264 ff. sowie den einschlägigen Vorschriften des HGB aufgestellt. Die Gesellschaft ist aufgrund des wiederholten Unterschreitens der Größenmerkmale i.s. des 267 Abs. 1 und 4 HGB zum Abschlußstichtag als kleine Kapitalgesellschaft zu klassifizieren. Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften gemäß 288 Abs. 1 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird gemäß 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften ( 266 ff. HGB). Im vorangegangenen Geschäftsjahr 2014 wurde der operative Geschäftsbetrieb im Rahmen einer Ausgliederung auf die neugegründete Berliner Synchron GmbH übertragen. In diesem Zusammenhang wurde die Gesellschaft in Berliner Synchron Holding AG umfirmiert. Der Ausgliederung sowie der Namensänderung lag die Zustimmung der Hauptversammlung vom 22. August 2014 zu dem durch die Organe vorgelegten und im Handelsregister veröffentlichten Ausgliederungsplan (Spaltungsplans) zugrunde. Demnach wurde die Berliner Synchron GmbH mit Handelsregistereintragung vom 02. September 2014 gegründet und hat sämtliche Aktiva und Passiva übernommen. Entsprechend des Spaltungsplans und des Gesellschaftsvertrages vom 14. Juli 2014 gilt als Ausgliederungsstichtag der 01. Januar 2014, 00:00 Uhr, an dem die Übertragung aller Gegenstände des Geschäftsbetriebes der Berliner Synchon Holding AG auf die Berliner Synchon GmbH erfolgte. Von diesem Zeitpunkt an gelten alle Handlungen und Geschäfte, die sich auf den Geschäftsbetrieb der Berliner Synchron Holding AG beziehen, als für Rechnung der Berliner Synchron GmbH vorgenommen, entsprechendes gilt für Gefahr, Nutzung und Lasten.

7 Seite 2 II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Halbjahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Alle dem operativen Geschäftsbetrieb zuzuordnenden Vermögensgegenstände und Schuldpositionen der Berliner Synchron Holding AG zum 31. Dezember 2013 sind auf die Berliner Synchron GmbH zum Ausgliederungsstichtag übertragen worden. Ein entsprechender Gegenwert der Vermögensübertragung spiegelt sich im Beteiligungsansatz der Berliner Synchron GmbH wieder. Damit ist keine direkte Vergleichbarkeit, insbesondere bei der Gewinn- und Verlustrechung, zur Vorjahresperiode gegeben. Bei den unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Vermögensgegenständen handelt es sich um den Beteiligungsansatz an der Berliner Synchron GmbH. Die Anteile sind zu Anschaffungskosten und bei dauernder Wertminderung zu niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. Erhöhte oder akute Ausfallrisiken werden durch die Bildung angemessen dotierter Wertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Bonitätsrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Eine Wertminderung ist dann zu erfassen, wenn objektive Anzeichen dafür vorliegen, dass die fälligen Forderungsbeträge nicht vollständig einbringlich sind. Die Höhe der Wertminderung ermittelt sich als Differenz zwischen dem Nominalwert der Forderung und dem Barwert der geschätzten zukünftigen Cashflows aus dieser Forderung. Bei vollständigem oder teilweisem Wegfall der Gründe für eine Wertminderung werden die Forderungen maximal auf die fortgeführten Anschaffungskosten erfolgswirksam zugeschrieben. Zahlungsmittel sind in der Bilanz mit ihrem Nominalbetrag angesetzt. Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die Rückstellungen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst worden. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

8 Seite 3 Latente Steuern werden für temporäre Unterschiede zwischen dem handelsrechtlichen und dem steuerlichen Wertansatz von Vermögensgegenständen und Schulden sowie für ungenutzte steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. Zur Bestimmung der latenten Ertragssteuern wird grundsätzlich der am Bilanzstichtag für den jeweiligen Zeitpunkt gültige unternehmensindividuelle Steuersatz harengezogen, in dem die Umkehrung der zeitlichen Bewertungsunterschiede eintritt. Der Aufwand oder Ertrag aus den bilanziellen latenten Steuern ist in der Gewinn- und Verlustrechung gesondert u ter de Poste Steuer o Ei ko e u d Ertrag auszu eise. Die laufenden Steuererstattungsansprüche und Steuerschulden werden mit dem Betrag bewertet, in dessen Höhe eine Erstattung von bzw. eine Zahlung an die Steuerbehörden erwartet wird. Dabei werden die Steuersätze und Steuergesetze zugrunde gelegt, die am Bilanzstichtag gelten. Erträge und Aufwendungen werden periodengerecht in Übereinstimmung mit den zugrundeliegenden Verträgen erfasst. III. Erläuterungen zur Bilanz Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag Anteile an der Berliner Synchron GmbH, Berlin aus. Die Anteile an der Berliner Synchron GmbH sind mit T aktiviert. Mit der Berliner Synchron GmbH besteht ein Intercompany Verrechungskonto das gegenseitige Forderungen und Verbindlichkeiten abbildet. Zum Stichtag weist das Konto einen Saldo in Höhe von T aus. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Das gezeichnete Kapital setzt sich aus Inhaber-Stückaktien ohne Nennbetrag zusammen und wird mit ausgewiesen. Ein Anteil von mehr als 50 % der Aktien wird von Herrn Wolfram Lüdecke gehalten. Auf Grund der von der Hauptversammlung vom erteilten Ermächtigung wurde die Erhöhung des Grundkapitals um auf durchgeführt. Die Satzung wurde entsprechend in 4 Abs. 6 geändert. Durch Beschluss der Hauptversammlung vom ist der Vorstand ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum einmalig oder mehrmalig um bis zu zu erhöhen (genehmigtes Kapital 2012/I).

9 Seite 4 Durch Beschluss der Hauptversammlung vom ist die Satzung in 4 Abs. 6 (Genehmigtes Kapital 2012/I) entsprechend geändert. Auf Grund des Beschlusses der Hauptversammlung vom wurde das Grundkapital der Gesellschaft von auf unter Einziehung einer Aktie herabgesetzt. Die Kapitalherabsetzung wurde mit Eintragung in Handelsregister vom durchgeführt. Durch Beschluss des hierzu ermächtigten Aufsichtsrates vom ist die Satzung in 4 (Grundkapital) geändert. Im Rahmen der vereinfachten Kapitalherabsetzungen wurden die Beträge aus der Herabsetzung des Kapitals ( ) als auch die anteilige Auflösung der Kapitalrücklagen ( ,15 ) bis zur gesetzlich vorgeschrieben Untergrenze von 10% des gezeichneten Kapital zur Deckung von Verlusten verwendet. Die Gesellschaft ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 16. Juni 2010 zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien gemäß 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG und zum Ausschluss des Andienungs- und Bezugsrechts ermächtigt. Die Hauptversammlung vom 16. Juni 2010 hatte beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft um (Bedingtes Kapital 2010/I) und um (Bedingtes Kapital 2010/II) bedingt zu erhöhen. Das bedingte Kapital 2010/I dient der Sicherung von Bezugsrechten aus Aktienoptionen, die bis zum 15. Juni 2015 ausgegeben werden sollen. Das bedingte Kapital 2010/II dient der Ausgabe von Wandel- und /oder Optionsschuldverschreibungen. Im Juni 2011 wurden aus diesem Bedingten Kapital Aktienoptionen mit einer Wartefrist von vier Jahren und einem Ausübungskurs in Höhe von 1,10 pro Aktie an die Mitglieder des Vorstands und an Arbeitnehmer ausgegeben, also Bezugsrechte auf Grundkapital. Weiterhin wurden im Geschäftsjahr 2013 weitere Aktienoptionen mit einer Wartefrist von vier Jahren an Mitglieder des Vorstandes ( Stück, Nach Kapitalherabsetzung Stück) sowie an Mitarbeiter ( Stück, nach Kapitalherabsetzung Stück) ausgegeben. Der Ausübungskurs der Aktienoptionen wurde vor Kapitalherabsetzung mit 1,00 festgesetzt. Mit Beschluss der vom wurde ein neues Bedingtes Kapital 2013/I in Höhe von (vor Kapitalherabsetzung: ) im Rahmen des Aktienoptionsplanes 2013 geschaffen. Hiermit wird die Gesellschaft ermächtigt, an Mitglieder des Vorstandes, Mitarbeiter sowie an Mitarbeiter und Geschäftsführung von Tochterunternehmen Aktienoptionen auszugeben. Das Aktienoptionsprogramm hat eine Laufzeit bis zum 28. August 2018.

10 Seite 5 Die sonstigen Rückstellungen betragen zum Bilanzstichtag 81 T, davon entfallen 37 T auf Börsenkosten, 35 T auf Aufsichtsratsvergütungen unt 9 T auf die Erstellung und die Prüfung des Jahresabshlusses. Alle Verbindlichkeiten des Berichtszeitraumes in Höhe von T (1.818 T) haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber sonstigen Dienstleistern (Beratern). Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verpflichtungen aus der Verlustübernahme an die Berliner Synchron GmbH. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge resultieren aus der Berechung einer Managementfee an die Berliner Synchron GmbH für administrative Tätigkeiten und Dienstleistungen. Im Personalaufwand sind alle Lohn- und Gehaltsaufwendungen der Berliner Synchron Holding AG enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten hauptsächlich sämtliche mit der Börsennotierung in Zusammenhang stehenden Kosten sowie Kosten für die Rechtsberatung. Wesentlicher Posten der Gewinn- und Verslustrechung ist der aus der Berliner Synchron GmbH übernommene Verlust in Höhe von 183 T. Der Verlust resultiert einerseits aus einem schwächeren Geschäftsverlauf zu Jahresbeginn als auch aus Tranformationkosten im Rahmen der weiteren Strategieumsetzung. Hier ist es vorgesehen, die Berliner Synchron GmbH weiter als Premiumdienstleister im Segment Kino und TV zu etablieren und das margenschwächere Geschäft auszulagern.

11 Seite 6 V. Sonstige Angaben Vorstand und Aufsichtsrat Dem Vorstand gehörten an: Wolfram Lüdecke - Unternehmer Marcus Dröscher - Diplom-Betriebswirt FH Zu Mitgliedern des Aufsichtsrats waren im ersten Halbjahr 2015 bestellt: Vorsitzender: Mitglieder: Herr Gregor Kunz, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Berlin; Herr Dr. Hans-Joachim Huss, Unternehmensberater, Berlin Herr Manfred Teubner, Journalist, ab 01. April 2014 Berlin, den 26.August 2015 Wolfram Lüdecke Vorstandsvorsitzender Berliner Synchron Holding AG Marcus Dröscher Vorstand Berliner Synchron Holding AG

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