Kompendium. Berufsorientierte Arbeitsmaterialien zu Themen neu 1 und 2

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1 Kompendium Berufsorientierte Arbeitsmaterialien zu Themen neu 1 und 2

2 Das vorliegende Kompendium ist das Ergebnis einer Reihe von Fortbildungs-workshops (insgesamt vier) mit Kursleiterinnen und Kursleitern für Deutsch als Fremdsprache an der Volkshochschule Duisburg. Es ist in Anlehnung an das Lehrwerk Themen neu, Band 1 und 2 entstanden, kann aber lehrwerksunabhängig in Deutsch-, Integrations- und Orientierungskursen eingesetzt werden. Die meisten Lehrwerke sind so konzipiert, dass sie den Lernenden der Fremdsprache Deutsch in der ganzen Welt die Grundlagen der Sprache vermitteln sollen. Ohne diese Grundlagen lässt sich keine Fremdsprache erlernen. Darüber hinaus werden fremdsprachliche Inhalte der aktuellen oder zukünftigen Berufswelt der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer, die in Deutschland leben und arbeiten, oder in naher Zukunft eine Arbeit aufnehmen möchten, zu wenig berücksichtigt. Hier ist nicht die Vermittlung reiner Fachsprache gemeint, sondern die Aufnahme kommunikativer Szenarien der Arbeitswelt in den allgemeinen Fremdsprachenunterricht. Diesen Mangel in Ansätzen zu beheben waren Anlass und Ziel der Fortbildungs-workshops. Die Arbeitsmaterialien erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern dienen als Unterrichtshilfen im oben beschriebenen Sinn. Die Kursleiter/-innen haben sich bei der Erstellung des arbeitsweltbezogenen Materials, da wo möglich, an den Themenschwerpunkten der Lektionen orientiert. Die Mitwirkenden und Verantwortlichen des Kompendiums waren folgende Kursleiterinnen und Kursleiter: Sabine Agethen, Kerstin Begau, Dorothee Beruda, Gisela Böllert, Jutta Bozkurt, Jutta Dawson-Keita, Beate Dincklage, Renate Doktor, Christiane Friedrich, Dr. Reinhard Gallmetzer, Susanne Kalender, Silvia Karbowski, Petra Kumschlies, Beate Mertens, Markus Nienhaus, Marion Overhoff-Sovuksu, Gudrun Pommer, Karin Recker, Renate Scheuten, Samia Spieker, Maike Strobel, Gesa von Stebut, Marisa Pessanha Tolle, Carola Vöpel, Tanja Voges, Brigitte Weier, Nicoletta Weinstock, Dr. Tatjana Westphal, Daniel Wöstefeld und Inge Wolfs. Die Kursleiter-Initiative, deren Ergebnis hier vorliegt, soll zur Nachahmung anregen, um die sprachlichen Interessen der Lernenden vor Ort mehr zu berücksichtigen. Marion Overhoff (Projektmitarbeiterin)

3 Übersicht der lektionsbezogenen Themen Themen neu 1 Lektion Thema Lektion 1 Telefonische Stellenbewerbung Lektion 3 Lektion 3 Lektion 5 Lektion 5 Arbeitsplatz Schnellimbiss hier: Pizza-Taxi Arbeitsplatz Eiscafé Kellnerin, Verkäuferin, Küchenhilfe Arbeitsplatz Hotel Rezeption, Zimmer, Küche, Bar Möbeltransporteure Lektion 6 Lektion 7 Lektion 8 Lektion 11 Lektion 12 Lektion 12 Arbeitsbereich Arztpraxis Arzthelferin Zahlungsverkehr Konto eröffnen Arbeitsplatz Taxiunternehmen Taxifahrer Arbeitsplatz Bekleidungsgeschäft Verkäuferin Arbeitsamt Gespräch mit dem Arbeitsberater Schul- und Berufsausbildung Lektion 14 Berufe rund ums Auto

4 Übersicht der lektionsbezogenen Themen Themen neu 2 Lektion Thema Lektion.1 Lektion 2 Lektion 3 Lektion 4 Lektion 6 Lektion 7 Müllentsorgung Müllwerker Formalqualifikationen für Berufe in Deutschland Arbeitsplatz Zeitung Berufe Arbeitsplatz Altenheim Zivi Berufswahl Berufsinhalte Arbeitsplätze in der Reisebranche Lektion 8 Berufe in der Industrie Lektion 9 Berufliche Weiterbildung Lektion 11 Berufliche Gesprächssituationen Lektion 12 Feste und Bräuche am Arbeitsplatz Lektion 15 Lektion 15 Besuch im Berufsinformationszentrum Spiel Gespräch in der Fahrschule Beratungsgespräch für eine Umschulung 4

5 Themen neu 5

6 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 1 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 1 Telefongespräch: Anruf auf eine Anzeige hin, Putzstelle sprechen hören schreiben Hören Sie den Dialog und schreiben Sie einen Musterdialog! Seite16 u. 17 Cassettenrecorder Der Musterdialog soll von einem Muttersprachler und einem Herkunftssprachler mit guten Deutschkenntnissen gesprochen werden.

7 Stundenverlauf 1. Begrüßung und Einführung in das Thema 2. Verteilung einer Musteranzeige, lesen und Vokabeln lernen 3. Musterdialog von der Cassette 2-3 x hören 4. In Partnerarbeit einen Musterdialog schreiben 5. Vortragen und korrigieren Ein Telefongespräch Anruf auf eine Anzeige TN = Teilnehmer/-in B = Gesprächspartner/-in B : Bauer!? TN : Guten Tag, ich heiße Elena Jasikov. Ich möchte putzen. B : Aha! Gut, wo wohnen Sie? Wohnen Sie hier in Duisburg? TN : Ja, in Hamborn. B : Kommen Sie aus Russland? TN : Nein, ich komme aus Kasachstan. B : Sie sprechen aber gut Deutsch. TN : Naja, es geht so. B : Also, wir wohnen hier in Duissern, auf der Mülheimerstraße 14. Wissen Sie, wo das ist? TN : Nein, aber ich finde es. B : Kommen Sie bitte morgen Abend um Uhr. Entschuldigung, wie ist Ihr Name? TN : J-A-S-I-K-O-V B : Aha! Und wie ist Ihre Telefonnummer? TN : B : Danke schön, bis morgen! TN : Bis morgen.

8 Planungsbogen Zusatzmaterial Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 1 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 1 Eine Putzstelle per Telefon suchen Auf eine Stellenanzeige reagieren -ein / kein -nicht -Fragekonstruktion mit Inversion und Fragepronomen hören sprechen lesen schreiben Mustertext hören Mustertext lesen Mustertext nachsprechen Texterarbeitung und auf Grammatik zentriert Cassette Kopien

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11 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 1 Thema / Wortschatz / Sprechintensionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 3 Seite 37,38,39 ersetzen durch Lerneinheit "Pizza-Taxi Schnellimbiss: Mc Donald`s, Pommesbude, Döner Grill, Pizza-Taxi Speisekarte lesen Wortschatz Lebensmittel erweitern und anwenden sprechen lesen sprechen Frage: "Wo kann man schnell und billig essen?" (Antworten sammeln und erweitern) "Lesen Sie bitte die Speisekarte." "Was möchten Sie essen und trinken?" (Ringfrage) vereinfachte Variante einer Pizza-Taxi- Speisekarte Erarbeitung eines Dialoges am Telefon, eine Bestellung aufgeben und entgegennehmen begrüßen, bestellen, notieren, nachfragen, Name und Adresse nennen und notieren, Zahlen bis 100 wiederholen hören, sprechen (eingeschränkt schreiben) "Hören Sie den Dialog." (Wenn möglich mit Kassette, sonst evtl. mit "gutem" Teilnehmer vorspielen) Telefonkoffer o. Ähnliches (Spielzeug) Dialogmodell Als Lückentext (Folie, Kopie, Tafel...)

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13 Dialog Pizza-Taxi (Als Ersatz für die Seiten 37, 38, 39) "Pizza-Taxi Paradiso, guten Tag! Sie wünschen?" A "Guten Tag, ich möchte gerne etwas bestellen." "Ja, bitte!" (Was nehmen Sie?) A "Ich nehme eine Pizza Margaritha und eine Pizza Diabolo." "Eine große oder kleine?" A "Zwei große Pizzen, bitte." "Also, eine große Margaritha und eine große Diabolo. Ist das alles?" A "Nein, bitte noch einen Salat Nr.31." "Wie ist Ihr Name und wo wohnen Sie?" A "Ich heiße und ich wohne. Wie lange dauert das?" "20 Minuten." A "Vielen Dank, Auf Wiedersehen." 3

14 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 1 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 3 Thema: Arbeitzplatz: Eiscafé a) als Bedienung b) im Verkauf c) als Küchenhilfe d) als Putzfrau, Reinigungskraft Sprechintention: Die Bestellung verstehen, Fragen des Gastes beantworten, Höflichkeitsaustausch H, S, SCH H, S, SCH Sie arbeiten in einer Eisdiele. Verschiedene Berufe sind gefragt. a) als Bedienung: Sie müssen den Gast begrüßen. Seine Bestellung entgegennehmen, ihn eventuell beraten und auf individuelle Wünsche eingehen, z. B.: Ein Kunde bestellt einen Bananensplit, aber ohne Alkohohl und nicht mit Bananeneis, sondern mit Erdbeereis. Exkursion in eine nahegelegene Eisdiele bei gutem Wetter natürlich möglich. Eiskarte, Schreibblock (oder Handgerät mit Tastatur (z. B. Vokabeltasch enrechner ), Computer ; Anhang: Dialog 1 4

15 Lektion 3 Statt einer Sprechintention besteht hier eher eine Hörintention. (Das Sprechen entfällt in diesen Situationen erfahrungsgemäß bis auf den Höflichkeitsaustausch fast ganz.) Wortschatz: Zahlen / Mengen / Fachvokabular: Früchte / Fruchtsorten Hörverstehen H, S H b) als Verkäufer(in) an der Theke: Sie bedienen an der Theke im Eiscafé die Laufkundschaft. c) als Küchenhilfe: Sie bereiten die Lebensmittel (Obst, Kakao etc.) vor und zu, z. B. für die Eisherstellung. Eiskarte, Kasse; Anhang: Dialog 2 Lebensmittel- / Obstkarten: Karte mit Abbildung (Foto {Rezeptheft, Kochbuch, Memory oder Zeichnung); Anhang: Dialog 3 ANHANG: Dialog 1: a) als Bedienung Dialog 2: b) als Thekenverkäufer(in) Dialog 3: c) als Küchenhilfe 5

16 DIALOG 1 Die Bedienung kommt an den Tisch. Guten Tag. Guten Tag. Kann ich die Karte haben? Hier. Bitte schön. (Pause) Haben Sie schon gewählt? Ja. Ich möchte einen Bananensplit. Ist der mit Alkohohl? Ja. Mit Eierlikör. Ich möchte ihn aber lieber ohne Eierlikör. Und ich möchte Erdbeereis, kein Bananeneis, bitte. Mit Sahne oder ohne Sahne? Mit Sahne, bitte. Danke. (Pause) So, hier ist Ihr Bananensplit. Kann ich sofort kassieren? Ja, natürlich. Was macht das? Das macht 7,20 DM. Hier, bitte. 8 DM. Stimmt so. Oh, danke schön. 6

17 Dialog 2 An der Eistheke. Wer ist jetzt dran? Ich. Ja, bitte. Sie wünschen? Drei Eis mit vier Kugeln. Zwei mal im Becher und einmal im Hörnchen. Ja, gut. Und welche Sorten? Einmal Schokolade und Vanille, mit Sahne. Einmal Nougat, Walnuss, Stracciatella und Malaga. Einmal Erdbeer, Zitrone, saure Sahne und Aprikose. Auch mit Sahne? Nein, danke. Ohne Sahne. O.k. Das sind 12 x 70 Pfennige... Das macht 8,40 DM. Noch mal zwei mal Sahne dazu, das sind 2 DM. Dann sind das insgesamt 10,40DM, bitte. Hier, bitte. 11 DM. Danke. Und 60 Pfennig bekommen Sie zurück. Danke. Tschüss. Tschüss. 7

18 Dialog 3 In der Küche. = Küchenchef, = Küchenhilfe Waschen Sie bitte die Erdbeeren! Soll ich sie danach auch schneiden? Ja, genau. In zwei oder vier Teile? Schneiden Sie sie in vier Teile. Gut, in Ordnung. Wird gemacht. Danach schälen und schneiden Sie bitte auch die Bananen! Soll ich sie in Scheiben schneiden? Nein. Schneiden Sie die Bananen bitte längs. Und was ist mit den Äpfeln? Die Äpfel bitte noch in den Kisten liegen lassen. 8

19 Planungsbogen Themen neu 1 Thema / Wortschatz / Sprechintention Sprachfertigkeit en H, L, S, Schr Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 5 Thema / Wortschatz: Arbeitsplatz im Hotel an der Rezeption, als Zimmermädchen, Küchenhilfe, Barkeeper hören sprechen Das Hotel ist Ihr Arbeitsplatz. In vielen Fällen haben Sie Kontakt mit den Gästen und übernehmen auch repräsentative Aufgaben: Fragen des Gastes beantworten: hören an der Rezeption: Sie müssen Wo finde ich was? sprechen den Gast begrüßen, willkommen Informationen erteilen heißen und notwendige Formalien erledigen Höflichkeitsfloskeln hören als Zimmermädchen: Sie sind repräsentative Aufgaben erfüllen sprechen für die Reinigung der Zimmer ("small-talk") zuständig und müssen die Wünsche des Gastes erfüllen als Küchenhilfe: Sie eine Bestellung aufgeben sprechen unterstützen den Chefkoch in der (Schriftlich/telefonisch) schreiben Planung und bei der Zubereitung der Menus; dazu gehört u.a. sprechen auch die schriftliche/telefonische Grammatik: Bestellung von Lebensmitteln Fragewort wo? Antwort mit und Getränken Präpositionen mit Dativ; als Barkeeper: Sie "plaudern" Indefinitpronomen mit den Gästen, repräsentieren das Hotel und geben Auskunft über das Hotel bzw. die Stadt. Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Anmeldeformular Gästeliste Stadtplan; Prospekt Autovermietung Bestellformular e 9

20 Dialog an der Rezeption zwischen Hotelgast und Hotelmitarbeiter Situation: Ankunft eines neuen Gastes Gast: Guten Tag, ich habe telefonisch ein Zimmer gebucht. Müller ist mein MA: Name. Peter Müller aus Duisburg. Ja, einen Augenblick bitte... (schaut in die Gästeliste). Aja, Zimmer 418. Das Zimmer liegt im vierten Stock. Wo ist Ihr Gepäck? Gast: Im Auto. MA: Gut, wir bringen das Gepäck auf Ihr Zimmer (MA ruft Bellboy und gibt ihm den Zimmerschlüssel): Bitte bringen Sie das Gepäck von Herrn Müller in den vierten Stock, Zimmer 418. Gast: Wo kann ich hier einen Kaffee trinken? MA: Im Restaurant, das finden Sie hier im Erdgeschoss. Dort können Sie auch ab 18 Uhr zu Abend essen. Gast: Aja, gut. Und wann kann ich morgens frühstücken? MA: Frühstück gibt es von 7 Uhr bis 10 Uhr. Möchten Sie auf dem Zimmer frühstücken? Gast: O ja, das ist eine gute Idee. MA: Gibt es im Hotel ein Schwimmbad mit Sauna? Ich möchte gern vor dem Frühstück schwimmen gehen. Ja. Das Hallenbad ist im Keller. Es ist ab 7 Uhr geöffnet. Gast: Gut, dann möchte ich um 9 Uhr frühstücken. MA: Und wo kann man Zeitungen kaufen? Dort drüben am Kiosk. Gast: Gut, danke. 10

21 Dialog im Hotelzimmer (Hotelboy bringt den Gast auf Zimmer 418) Boy: Bitte sehr! Das ist Ihr Zimmer. Der Schlüssel steckt im Schloss. Hier rechts ist das Bad mit WC und dort drüben ist der Balkon. Haben Sie noch einen Wunsch? Gast: Ich brauche noch ein Badetuch. Ich möchte morgen früh schwimmen gehen. Boy: Im Bad liegen schon welche. Aber ich lasse noch eins bringen. Gast: Danke. Wo finde ich bitte die Mini-Bar? Boy: Im Schrank rechts unter dem Fernseher. (Öffnet linke Schranktür.) Und hier gibt es Gläser. Gast: Oh, schön. Gut, ich glaube, das ist alles. Boy: Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. Gast: Danke schön! (drückt ihm Trinkgeld in die Hand.) Boy: Danke. (verlässt das Zimmer.) Dialog zwischen dem Hotelboy und dem Zimmermädchen Boy: Der Gast von Zimmer 418 möchte noch Handtücher. ZM: Der hat doch schon welche! Boy: Ja, aber nur kleine. Er möchte schwimmen und in die Sauna gehen und braucht noch große Badetücher. ZM: Na gut, dann bringe ich ihm noch welche. Dialog zwischen Zimmermädchen und Hotelgast ZM: (klopft an Zimmer 418 an) Gast: Herein. [oder] Ja, bitte! ZM: Guten Tag, ich bin das Zimmermädchen und bringe Ihnen die Handtücher. Gast: O ja, vielen Dank, das ist sehr nett ich brauche welche für die Sauna. ZM: Gern... kann ich sonst noch etwas für Sie tun? Haben Sie noch einen Wunsch? 11

22 Gast: Ja, ich möchte fernsehen, aber der Fernseher hier ist kaputt. Können Sie einen neuen auf mein Zimmer bringen? ZM: Einen Moment bitte, ich sage sofort meiner Chefin Bescheid. Gast: Ja, das ist sehr nett, vielen Dank. Sonst brauche ich im Moment nichts, oder doch, ich möchte morgen ganz früh aufstehen. Bitte wecken Sie mich um 6 Uhr! ZM: Ja, das geht in Ordnung. Einen schönen Abend noch. Gast: Ja, danke, ebenfalls, auf Wiedersehen. Dialog zwischen Küchenhilfe und Koch: Situation: In der Hotelküche werden die letzten Vorbereitungen für ein Buffet getroffen, das am anderen Abend zubereitet werden soll. Kü: Ko: Kü: Ko: Kü: Ko: Kü: Ko: Kü: Chef, was brauchen wir noch für das Buffet morgen abend? Wir müssen noch drei Kisten grünen Salat, zwei Steigen Tomaten, einen Eimer Mayonnaise und einen Karton Eier beim Lieferanten bestellen. Wir haben auch keine Salatkräuter mehr, soll ich morgen früh noch welche vom Markt mitbringen? Ja, das ist gut, die brauchen wir auf jeden Fall. Was fehlt sonst noch? Im Lager stehen nur noch etwa drei Kisten vom italienischen Wein. Brauchen wir noch mehr? Nein, den bestellen wir nächste Woche direkt beim Großhändler. Für morgen reicht der noch. Okay, ich glaube, dann haben wir alles für heute. Gibt es genug Aufschnitt? Ja, alles frisch heute gekommen. Gut, dann machen wir die Bestellung noch fertig und dann ist Feierabend. 12

23 Dialog zwischen Gast und Barkeeper Ort: In der Hotelbar G: N Abend, ich möchte einen guten 'Drink'. B: Was trinken Sie denn gern? Mögen Sie Gin-Wodka? G: Welchen Wodka haben Sie denn da? B: Tja, wir haben einen finnischen... G: Nein, den mag ich nicht. B: Dann gibt es noch den "Gorbachov" oder... G: Ja, gut, den nehme ich. (Barkeeper mixt den 'Drink', serviert ihn dem Gast, dieser trinkt...) B: Na, wie finden Sie den? G: Prima, ist tatsächlich gut, ja, den finde ich wirklich klasse. Welche Marke ist das noch? B: Das ist der "Gorbachov", das ist wirklich eine gute Marke. Sind Sie das erste Mal hier bei uns? G: Ja, und ich finde es nett hier zentrale Lage, schöne Atmosphäre, und das Zimmer liegt sehr ruhig. Morgen möchte ich die Stadt kennen lernen. Gibt es hier viel zu sehen? B: O ja, und wir liegen ja hier sehr zentral. Vom Hotel aus kommen Sie überall gut hin. An der Rezeption können Sie einen Stadtplan und viele interessante Informationen bekommen. G: Und wo kann man hier einen Mietwagen leihen? B: Ach, das können Sie auch bei uns direkt hier im Haus, fragen Sie einfach mal morgen an der Rezeption. G: O, prima, das ist ja praktisch. Und wo treffe ich hier hübsche Frauen? B. Da haben Sie aber wirklich Glück. Wir haben heute abend drüben im großen Saal eine Tanzveranstaltung. Die ist nur einmal im Monat und gerade heute abend. Sonst können sie aber auch ins "Abraxas" gehen. Das ist eine Tanzbar, nur zehn Minuten zu Fuß von hier. Dort ist auch immer gute Stimmung. G. (gibt B Trinkgeld) Hier, für die guten Tipps. B: O vielen Dank, und viel Spaß hier bei uns in der Stadt! 13

24 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 1 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 5 Nach Übg. 5 S. 60 Möbel / Definitivpronomen Akkusativ Umzug Möbellieferung sprechen Rollenspiel in Großgruppe "Wer möchte Möbelpacker sein?" "Wer möchte bei einer Umzugsfirma arbeiten?" OVP Folie mit Wohnungsumr iss u. Möbel auf Folien "Wer möchte im Möbelgeschäft arbeiten?" 2 TN am OVP, sie haben die Möbelfolien in der Hand und fragen abwechselnd: "Wohin soll ich (z.b. den Schrank / Akk.) stellen?" "Der Schrank(Def.Pron.) soll an/in (Akk.) die Wand/das Wohnzimmer." 14

25 Lektion 5 Nach Übg. 11 S. 62 Möbellieferung / Möbel Lieferadresse und zu liefernde Möbel erfragen Singular und Plural sprechen hören Partnersuche Durch Fragen Lieferadresse finden und zu liefernde Möbel erfragen. "Wo wohnen Sie?" "Was haben Sie bestellt?" "Wieviel Stück haben Sie bestellt?" Arbeitsblatt Redemittel an der Tafel 6 Fragen "Wohin liefern Sie?" "Was liefern Sie?" "Wieviel Stück liefern Sie?"

26 LIEFERADRESSE: Lindenallee 17, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Kommode 3 Schreibtisch 1 LIEFERADRESSE: Lindenallee 17, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Schreibtisch 1 Stuhl 2 LIEFERADRESSE: Tonhallenstr. 14, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Esstisch 1 Stuhl 6 LIEFERADRESSE: Tonstr. 41, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Couch 1 Sessel 2 LIEFERADRESSE: Kaiser-Wilhelm-Str. 122, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Stehlampe 2 Elektroherd 1 LIEFERADRESSE: Kaiser-Friedrich-Str. 46, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Garderobe 1 Vorhang 3 LIEFERADRESSE: Friedrich-Wilhelm-Platz 29, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Teppich 2 Kleiderschrank 2 LIEFERADRESSE: Blumenstr. 26, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Bücherregal 2 Spiegel 1 LIEFERADRESSE: Blütenstr. 62, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Kühlschrank 1 Bett 2 IHRE ADRESSE: Lindenallee 17, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Kommode 3 Schreibtisch 1 IHRE ADRESSE: Lindenallee 17, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Schreibtisch 1 Stuhl 2 IHRE ADRESSE: Tonhallenstr. 14, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Esstisch 1 Stuhl 6 IHRE ADRESSE: Tonstr. 41, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Couch 1 Sessel 2 IHRE ADRESSE: Kaiser-Wilhelm-Str. 122, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Stehlampe 2 Elektroherd 1 IHRE ADRESSE: Kaiser-Friedrich-Str. 46, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Garderobe 1 Vorhang 3 IHRE ADRESSE: Friedrich-Wilhelm-Platz 29, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Teppich 2 Kleiderschrank 2 IHRE ADRESSE: Blumenstr. 26, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Bücherregal 2 Spiegel 1 IHRE ADRESSE: Blütenstr. 62, DUISBURG Bezeichnung: Stückzahl: Kühlschrank 1 Bett 2

27 Planungsbogen Legende H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 1 Thema/ Wortschatz/ Sprechintenstonen Sprachfertigkeiten H,L,S.Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmaterial Material Exkursion Lektion 6 1. telefonische Terminvereinbarung beim praktischen Arzt Wortschatz: Krankheiten, Symptome sprechen hören Sie sind krank. Rufen Sie beim Arzt an und vereinbaren Sie einen Termin. Rollenspiel: Arzthelferin/Patient/in Kärtchen mit verschiedenen Krankheitsbildern s. Arbeitsblatt 1 (Dialog 1) 2. Arzttermin Gespräch mit der Arzthelferin in der Praxis Sprechintention: Vorstellung der eigenen Person; Angabe von Krankheiten sprechen hören Partnersuche: Rollenverteilung (Arzthelferin/Patient/in) Sie sind Arzthelferin. Erfragen Sie die Informationen der/s Patienten/in und notieren Sie seine/ihre Antworten. mit Hilfe von Kärtchen (AA, BB, CC...) s. Arbeitsblatt 3 (Fragebogen vom Arzt) Spiel Als Patient/in antworten Sie auf die Fragen. (Rollenspiel Rollenwechsel) Ratschläge geben s. Arbeitsblatt 2 (Dialog 2) s. Arbeitsblatt 4

28 Dialog 1 Ο = Patient/in = Arzthelferin (Frau Schmidt) Praxis Dr. Braun,, guten Tag. Ο Guten Tag, mein Name ist. Ich brauche einen Termin. Was haben Sie denn? Ο Mein tut weh. oder Meine tun weh. Sind Sie unsere Patientin? oder Sind Sie unser Patient? Ο Nein, noch nicht. Wie ist Ihr Familienname? Ο. Langsam, langsam. Wie schreibt man das? Ο. Wie ist Ihre Telefonnummer? Ο Meine Telefonnummer ist. Kommen Sie bitte am um Uhr. Bringen Sie bitte Ihre Versicherungskarte mit. Ο Danke, auf Wiederhören. Bitte, auf Wiedersehen.

29 Dialog 2 Ο = Patient/in = Arzthelferin Ο Guten Tag, mein Name ist ; ich habe einen Termin um Uhr. Guten Tag, Ihre Versicherungskarte bitte! Ο (Patient/in gibt der Arzthelferin die Versicherungskarte) Danke. Ich habe noch ein paar Fragen an Sie. Die Arzthelferin nimmt den Fragebogen (Arbeitsblatt 3) zur Hand. Sie formuliert die entsprechenden Fragen laut vorliegendem Fragebogen und notiert die Anworten) Nehmen Sie bitte Platz im Wartezimmer / Gehen Sie bitte ins Wartezimmer. Sie werden aufgerufen. Ο Danke 2

30 Fragebogen Allgemeines Familienstand Kinder erlernter Beruf ausgeübter Beruf Hobbys Anamnese (Krankheitsgeschichte) Eigene Krankheiten: Kinderkrankheiten ja nein Infektionskrankheiten ja nein HNO-Krankheiten ja nein Augenkrankheiten ja nein Lungenkrankheiten ja nein Herzkrankheiten ja nein Gefäßkrankheiten ja nein Abdominale Krankheiten ja nein Urologische Krankheiten ja nein Gynäkologische Krankheiten ja nein Orthopädische Krankheiten ja nein Stoffwechselkrankheiten ja nein Sonstige Krankheiten ja nein 3

31 Familienkrankheiten Vater Mutter Großeltern Onkel/Tante Geschwister a. Verwandte Hypertonie Diabetes Herzinfarkt Schlaganfall Gicht Rheuma Karzinom Tuberkulose Sonstige Gifte: Zigarretten Alkohol Tabakkonsum Cannabis Heroin Kokain Amphetamine andere Gynäkologisch Menarche Menopause Zyklus Geburten. Vorsorge Operationen Kopfbereich Thorax Abdomen Vagina Wirbelsäule Extremitäten. andere Operationen 4

32 Spiel Ratschläge geben Ο = Patient/in = Krankenschwesterhelferin Ο (Zeigt seine Schmerzen mit Hilfe eines Tuches, z.b. Knieschmerzen) (Bezeichnet die Krankheit/Beschwerden und gibt Ratschläge.) Bleiben Sie im Bett. Ruhen Sie sich aus. Treiben Sie keinen Sport. Trinken Sie tee. Holen sie aus der Apotheke eine gute Salbe.... Ο Danke 5

33 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 1 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion ab Lektion 7 Zahlungsverkehr Ein Konto eröffnen Überweisungen ausfüllen lesen schreiben siehe Arbeitsblätter Kopien s. Anlage Rechnungen und Überweisungs formulare (vom Dozenten zu besorgen) Folie für das Kreuzworträts el Infomaterial der Sparkasse Exkursion zur Sparkasse

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41 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 1 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 8 S. 98, 99 ersetzen durch Lerneinheit "Taxi fahren in Duisburg" Taxifahren in Duisburg: - Adressen, Namen erfragen und verstehen - Orientierung auf den Duisburger Stadtplan und in den Duisburger Stadtteilen - Erarbeitung eines Dialogs mit einem Messebesucher von auswärts: Begrüßung Fahrtziel erfragen und verstehen nachfragen, buchstabieren lassen (Telefonalfabet) Weitere Informationen geben (hier: Verkehrsverbindung) hören und sprechen Stadtplan und Stadtinfos lesen Hören Sprechen Kennen Sie Duisburg? Lesen Sie bitte die Stadtinfo und sehen Sie sich den Stadtplan an! Wo waren Sie schon mal? Wer muss den Stadtplan gut kennen? Mögliche Berufsnennungen: Polizist, Fahrer Taxifahrer Sie sind Taxifahrer und stehen am Duisburger HBF. Ein Kunde steigt ein. Er besucht z.zt. eine Messe in Düsseldorf. Präsentation des Dialogs, evtl. über Kassette Dialog rekonstruieren Partnerarbeit, Dialog wiederholen, zunehmend frei sprechen Auszug aus Duisburger Stadtplan (City) Vereinfachte Zusammenste llung über markante Orte in Duisburg Plan mit Duisburger Stadtteilen Liste mit Telefonalfabet Kassette mit Dialog Lückentext Kopie

42 Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 1 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 8 Quittung ausstellen (Zahlen ausschreiben) Trinkgeld annehmen und sich bedanken verabschieden Schreiben (Wiederholung: Ausschreiben der Zahlen) Bitte stellen Sie eine Quittung für einen Fahrgast aus! Anlage: Dialogmodell Taxifahrt Quittungsblock eines örtlichen Taxiunternehmens

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45 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH= Schreiben Themen neu 1 Lektion 11 Seite136 nach Übung 16 Thema/Wortschatz/ Sprechintentionen Verkaufsgespräch und Beratung in einer Boutique (Kaufhaus). Farben, Größen. Adjektive für Stilrichtungen, Kleidungsstücke, Preise. Fragen des Kunden beantworten, Vorschläge machen, kommentieren, kassieren. Adjektivendungen im Akkusativ und Dativ. Adjektivsteigerung. Wiederholung: Imperativ i.d. Höflichkeitsform. Sprachfertigkeiten H,L,S,Sch Hörverstehen Sprechen Schreiben (einer Rechnung) Teilnehmerorientierte Anweisung Sie sind Verkäuferin in einer Boutique und beraten eine Kundin. Sie begrüßen die Kundin und bieten Hilfe an!. Sie erfragen die Kleidergröße und die Wünsche der Kundin. Sie machen Vorschläge und kommentieren. Sie begleiten die Kundin zur Kasse und kassieren. Bitte hören Sie die Kassette! /mehrmals vorspielen, verständnisfragen Bitte lesen Sie den Dialog! /lesen mit verteilten Rollen im Plenum Bitte spielen Sie den Dialog mit Ihrem Nachbarn nach /evtl. auch vorher Partnersuche mit Kärtchen (je nach Leistungsstand Dialoggerüst bzw. Wortfelder vorgeben) Rollenspiel vor der Gruppe. /freies Sprechen mit Realien, Mutige und Leistungsstarke auffordern Anlage: Dialogmodell Arbeitsmittel Material Exkursion Ausschnitte aus Modekataloge n mit Preisen Kleinere Kleidungsstüc ke (Hut, Tücher...) Rechnungsb lock Kassette mit Dialog Wortlaut des Dialogs als Kopie Dialoggerüst (evtl. als Kopie/ je nach Leistungsstan d

46 Dialog Sie arbeiten in einer Boutique. Eine Kundin betritt das Geschäft und sieht sich um. Verkäuferin = V Kundin = K V: Guten Tag. Kann ich Ihnen helfen, oder möchten Sie nur schauen. K: Ja, meine Schwester heiratet nächsten Monat und ich suche etwas Passendes. V: Möchten Sie eher ein Kleid oder ein Kostüm, oder vielleicht eine Hosenkombination? K: Tja, ich weiß nicht. V: Da kann ich Ihnen was Schönes zeigen. Ganz aktuell sind jetzt lange Wickelröcke mit kurzer Bluse. Ich glaube, mit Größe 38 kommen Sie hin, oder? K: Ich glaube schon. Welche Farbe empfehlen Sie mir? V: Wie wäre es mit dieser Kombination? Ein dunkelgrüner Rock mit einer hellgrünen Bluse. K: Also ich finde grün macht mich so blass. Ich trage lieber rot. V: Dann probieren Sie doch diese Kombination in rot orange. K: Ja, das gefällt mir. Die Kundin geht in die Kabine. V: Kommen Sie mit der Größe hin? K: Der Rock passt gut, aber die Bluse könnte etwas weiter sein. Die Verkäuferin bringt die gewünschte Größe. V: Das steht Ihnen ausgezeichnet. Das kann man auch zu verschiedenen Anlässen tragen. Es ist elegant und modern. K: Gut, ich nehme es. V: Wie möchten Sie bezahlen? Bar, oder mit Karte? K: Ich zahle mit meiner EC-Karte. V: Das macht 198,-. Bitte, noch eine Unterschrift. Ja, dann viel Vergnügen bei der Hochzeitsfeier. K: Vielen Dank. Auf Wiedersehen.

47 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 1 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 12 Arbeitssuche Arbeitsamt sprechen schreiben evt. hören lesen 1. "Nennen Sie Berufe, die Sie kennen, einschließlich Ihres eigenen. Sammeln Sie die dazugehörigen Verben!" Folie für OVP 2. Redemittel für die Beschreibung des eigenen Berufs. "Füllen Sie die Lücken auf dem Arbeitsblatt aus!" Kopie Vorgabe durch Dozenten Siehe Anlage 3. Dozent/In verteilt Kopien und weist die TN an, sich den AA- Vordruck anzuschauen und auszufüllen. Folie Kopie des AA- Vordruckes Kopien für TN

48 Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Stufe Thema / Wortschatz / Lektion Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lek tion 12 Arbeitssuche Arbeitsamt sprechen schreiben lesen 4. Verteilen des Arbeitsblattes "Musterdialog Gesräch mit dem Arbeitsberater".(Lückentext) "Füllen Sie die Lücken aus!" -Besprechung Kopie des Arbeitsblattes ev t. Dialog auf Kassette sprechen 5. Rollenspiel / Einübung der sprachl. Situation beim AAmt KL-TN 6. Abschluss Excursion ins Internet z.b. SIS des AA VHS Computer- raum oder BIZ

49 Ein Gespräch mit dem Arbeitsberater Ο Guten Tag! Guten Tag! Mein Name ist. Ich suche eine Arbeit. Ich habe eine Arbeitserlaubnis, eine Aufnahmebescheinigung. Ο Woher kommen Sie? Ich komme aus. Ο Wann sind Sie geboren? Ich bin am geboren. Ο Sind Sie verheiratet?. Ο Haben Sie Kinder?. Ο Haben Sie Ihre Besucherkarte vom Arbeitsamt? Ja, die habe ich dabei (Nein, die habe ich vergessen). Ο Wie viele Jahre sind Sie zur Schule gegangen?. Ο Gut! Haben Sie einen Schulabschluss?. Ο Haben Sie noch ande re Dokumente?. Ο Haben Sie schon gearbeitet?. Ο Gut. Welchen Beruf möchten Sie in Deutschland ausüben? Ich möchte als arbeiten. Ο Wollen Sie Teilzeit oder Vollzeit arbeiten, oder wie sieht es aus mit Schichtarbeit?. ΟHaben Sie Computerkenntnisse?. Ο Haben Sie einen Führerschein?. Ο Haben Sie schon mal ins SIS gesehen?. Ο Dann ist alles klar. Warten Sie auf Antwort. Wie schicken sie Ihnen mit der Post zu. Danke schön, Tschüss. Ο Tschüss.

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52 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 1 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 12 Schulsysteme im Vergleich hören lesen "Wie ist das Schulsystem in Ihrem Land?" Buch Seite 148 Folie Tafel Nomen Seite 148 Zeugnisnoten, Schulbildung, Verben: Besuchen, dauern, wählen, studieren, aussuchen, eine Ausbildung machen, lernen Lebenslauf Nomen: Tätigkeiten, Beruf, Sonstiges, Datum, Unterschrift, Foto, Absatz, Kenntnisse, Fertig-u.Fähigkeiten, Daten, Überschrift Zeilen, Reihenfolge schreiben lesen Fotokopien verteilen, die Absatzunterschriften stehen unter dem Lebenslauf "Schreiben Sie die Überschriften an die richtige Stelle." Fotokopie Lebenslauf

53 Themen neu Thema / Wortschatz / Sprachfertigkeiten Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel 1 Sprechintentionen H, L, S, Sch Material Exkursion Lektion 12 Verben: auflisten Adjektive: tabellarisch lesen schreiben Lebenslauf zu Hause vorbereiten und in Zeilen zerschneiden Aufforderung an TN: "Setzen Sie die richtige Reihenfolge zusammen." Beim 2. Lebenslauf Gruppenarbeit Fotokopien vom 2.Lebenslauf verteilen schreiben Hausarbeit Die TN formulieren einen ausführlichen Lebenslauf in einen tabellarischen um oder erstellen einen eigenen tab. Lebenslauf. Fotokopie eines ausf. Lebenslaufs Bewerbung Nomen: Bewerbung, Anzeige, S. g. D. u. H., Mit freundlichen Grüßen, Berufsbezeichnung, Antwort Verben: bewerben lesen schreiben " Welche Anzeige passt zu welcher Bewerbung?" "Unterstreichen Sie die Sätze oder Teilsätze, die gleich sind." Einzelarbeit vorbereitetes Papier: 3 unterschied. Lebensläufe schreiben, die zu jeweils 10 Anzeigen passen

54 Bewerbungsbrief 1 Bewerbungsbrief 2 Bewerbungsbrief 3 Anzeige

55 Planungsbogen Legende: H = Hörverstehen, L = Leseverstehen, S = Sprechen, SCH = Schreiben Themen neu 1 Lektion 14 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Berufe rund ums Auto Sprachfertigkeiten H, L, S, SCH Hörverständnis Tteilnehmerorientierte Anweisung 5 Dialoge vorspielen letztlich auf 2 Dialoge focusiert Arbeitsmittel Material Exkursion Cassette / Recorder Was muss ein Automechaniker machen? Was muss ein Berufskraftfahrer machen? Wortschatz: Verben Liste der verwendbaren Verben (Automechaniker, Berufskraftfahrer) Liste der verwendbaren Verben (Automechaniker, Berufskraftfahrer) - Leseverstehen - Sprachfertigkeit Schreiben Setzen Sie die richtigen Wörter ein: Vervollständigten Text auf Arbeitsblatt übertragen Tapete mit Lückentext Karten mit dem verwendeten Wortschatz Liste der verwendbaren Verben (Automechaniker, Berufskraftfahrer) Sprechen, Kom. HA: Lückentext einüben In d. Ustd. vorspielen (Partnerarbeit) Kopie des Textes

56 Wortschatz Liste der verwendbaren Verben: Automechaniker kontrollieren => den Reifendruck den Ölstand prüfen => den Ölstand messen => die Abgaswerte wechseln => (den) Reifen, das Öl, die Batterie, die Zündkerzen, den Scheibenwischer funktionieren => das Licht funktioniert nicht anspringen => der Motor springt nicht an klemmen => die Tür klemmt zünden => den Motor zünden anmachen/ anschalten => den Motor anmachen machen => das Licht an/aus-machen treten (Kupplung) => die Kupplung treten Gas geben schalten => in den... Gang schalten öffnen => (Motorhaube, Kofferraum), den Kofferraum öffnen bremsen => an der Kreuzung bremsen tanken => Kraftstoff, Bez in, Super, Diesel... tanken die Handbremse anziehen das Auto abholen den Luftfilter rei nigen ziehen => nach rechts ziehen (Wagen) nach links ziehen reparieren => das Auto reparieren einstellen

57 Dialog (Mischung aus Schrift- und gesprochener Sprache) In der Autorwerkstatt Guten Tag. Ich habe Probleme mit meinem Auto. Kunde/-in kommt in die Werkstatt Guten Tag. Können Sie sich den Wagen mal ansehen? Haben Sie denn den Wagen draußen? Ja, auf dem Ho f (vor der Tür) N a, dann fahr en Sie ihn mal `rein und dann schauen wir mal. Wa s haben Sie denn für ein Problem? (1) Was für Probleme haben Sie denn mit dem Auto? (2) Der Motor geht immer aus. Wa nn? Beim Fahren? Nein, wenn ich an der Ampel halte. Gut, dann öffnen Sie doch mal die Motorhaube. öffnet die Motorhaube Gut, dann treten Sie jetzt bitte die Kupplung und geben Sie Gas. Aha, machen Sie doch mal den Motor aus, damit ich die Zündkerzen kontrollieren kann. Ic h glaube, wir müsse n die Zündkerzen auswechseln. fährt rein Können Sie das sofort ma chen oder muss ich den Wagen hierlassen? Ja, Sie müssen den Wa gen schon hierlassen. Sie können ihn dann morgen abholen. Oder haben Sie sonst noch Probleme? Anlass für weitere mögliche Dialoge

58 VOKABELKARTEN mit meinem Auto Wagen fahren Was für Probleme Geht / aus abholen hierlassen Motorhaube auswechseln treten kontrollieren geben machen aus

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60 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 2 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 1 Müll Wortschatzeinführung Welchen Abfall gibt es? Nomen: Papier, Dosen, Flaschen, Tüten, Plastikfolie, Lebensmittelreste, Möbel, Autoreifen, Küchengeräte etc. sprechen Was werfen Sie in Ihren Mülleimer? Sehen Sie sich das Bild auf Seite 14 an! Kursbuch S. 14 Was macht man mit Müll/Abfall? Verben: wegwerfen, -schmeißen, -bringen, sammeln, trennen, entsorgen etc. Wohin gehört der Müll? Nomen: blaue, gelbe, graue Tonne, Glas- und Metallcontainer, Rest- und Wertmülltonne, Sperrmüllwagen, Sammelstelle etc. sprechen lesen Was machen Sie mit dem Müll? Was macht man in Duisburg mit dem Müll? Was macht man in Ihrer Heimat mit dem Müll? Kommt alles in dieselbetonne? Lesen Sie den Abfallkalender! Tafel

61 Lektion 1 Fragen und Antworten als Information sprechen vorgegebene Kursleiterfragen beantworten Zettel mit Fragen Selbst Fragen bilden: Ich wohne in... in der / am... Wann wird...abgeholt? Was mache ich mit? Wortschatzwiederholung schreiben Füllen Sie die Tonnen Arbeitsblätter mit vorge- Kästen (be- zeichneten zeichnet oder bemalt) Tafel Rollenspiele sprechen spielen Sie in verschiedenen Situationen: Müllwerker - Aupairmädchen Müllwerker - Hausfrau Vorarbeiter/-in - Arbeiter/-in (putzen in der Schule) verschiedene Dinge mit bringen gefüllten Papierkorb zeigen landes- und berufskundliche Infos: Neujährchen Arbeitsplatz in Entsorgungsbetrieben hören

62 Planungsbogen Zusatzmaterial Berufsgrupp e: Putzfrauen, Müllmänner, Küchenpersonal, Haushaltshilfe, Aupairmädchen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 2 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 1 Müll Wortschatzeinführung 10 Minuten sprechen Einstieg durch Kursleiter Großgruppe: Was ist das? Haben Sie einen zu Hause? Was werfen Sie weg? Trennen Sie Müll? Kursbuch S. 14 Was gehört in die blaue Tonne? in die graue Tonne? in die gelbe Tonne? in den Glascontainer? Arbeitsblatt 1 Assoziationsübung Wortschatzsammlung schreiben Einzelarbeit oder Partnerarbeit Arbeitsblatt 1 Ergebnisbesprechung sprechen

63 Lektion 1 Einem Text Informationen entnehmen 10 Minuten lesen sprechen Einzelarbeit KL: Lesen Sie den Abfallwegweiser. Großgruppe Kursleiter/-in: Was gehört in die blaue Tonne? Was nicht? Was darf man...etc.? Abfallkalender (Kann man unter der Tel.- Nr.: 0203/ bestellen.) Wo finde ich die Information, wann meine graue Tonne abgeführt wird? Fragen zum Text stellen und beantworten 10 Minuten Ratschläge geben ( Geben Sie...ab! Gehen Sie...) sprechen Kettenübung TN 1: Was kann ich mit einer Energiesparlampe machen? Darf ich sie in den Hausmüll werfen? TN 2: Nein, sie gehört nicht in den Hausmüll! Sie muss beim Schadstoffmobil oder auf dem Recyclinghof abgegeben werden. etc. Abfallkalender

64 Lektion 1 Landeskunde Kursgespräch über Arbeitsmöglichkeiten und Berufe hören sprechen Großgruppe: Welche Berufe haben mit diesem Thema zu tun? Was machen die Menschen, die bei den Entsorgungsbetrieben be- schäftigt sind? Wo gibt es Arbeitsplätze? Kursleiter ergänzt die Informationen Besichtigung der Entsorgungsbetriebe, der Mülltrennungs -anlage oder der Müllverbren- in OBnungsanlage Buschhausen Video über den Beruf des Müllwerkers aus dem BIZ oder der Stadtbücherei

65 Arbeitsblatt 1

66 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 2 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 2 Lehrbuch S. 24,25,26 (9-11) Arbeitssprach. Deutsch Hauptsache Arbeit S (Kop.) Ziemlich viel Berufliches S Arbeiten im Ausland hören sprechen sprechen hören schreiben lesen Rollenspiel "Möchten Sie in Deutschland oder in anderen Ländern arbeiten? "Was braucht man dazu?" -Sprachkenntnisse -Arbeitserlaubnis -Beruf -Wohnung Wie finde ich eine Stelle? -Arbeitsamt -Anzeigen -Bekannte -Internet Folien Tafel Rollenspiel Arbeitsamtbroschüren Zeitungen Internet-Infos Biz Themen S. 27,28 HA 24 Berufsleben und Familienleben sprechen hören Diskussion Haben Sie Kinder? Arbeiten und auf die Kinder aufpassen, geht das? Kopien Folien

67 Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen 2 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion2 Berufsleben und Familienleben schreiben lesen hören sprechen Wer macht den Haushalt, wenn ich arbeiten gehe? Tafel OVP S Arbeitssprache Deutsch Hauptsache Arbeit S. 17 Urlaub als Teil des Berufslebens sprechen hören lesen schreiben Wie viele Tage Urlaub hat man gewöhnlich in Deutschland (in anderen Ländern)? Hat jeder, der arbeitet, Urlaub? Was machen Sie im Urlaub? Kopien Folien Tafel

68 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 2 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 3 S.32 / 35 Nachrichten / Zeitung sprechen "Wie entsteht eine Zeitung?" "Welche Berufe gibt es?" "Was machen die Leute?" Zeitung Zeitschrift Bildmaterial BIZ S. 34 Nachrichten / Journalist Berufsbild Journalist Vorteile / Nachteile / Gefahren Bildungsweg Welche Rubriken? Welche Arten? Tafel schreiben TN schreiben selber einen Artikel Zu Überschriften oder erfinden einen Bild Folie

69 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 2 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 4 Altenheim / Seniorenheim Einführung der Zivis / Führung durchs Haus sprechen lesen schreiben Spielen Sie den Dialog! Dialog im Anschluss an Seite 46 (Anzeigen) anstelle von Übung 5/6 Wortschatz Wortfeld Altenheim Personen und Räumlichkeiten verstehen Aussprache Wie heißt das? Vokabelkarten Lückentext Wortfeld Altenheim Tätigkeiten verstehen schreiben Ergänzen Sie die fehlenden Wörter! Arbeitsblatt

70 Dialog Einführung des Zivis im Seniorenheim, -Arbeitsaufnahme Pfleger: Pflegedienstleitung/ So, Herr.Klingel, ich zeige Ihnen jetzt die Einrichtung. Wir fahren mit dem Aufzug nach unten. Hier unten ist die Pforte. Zivi: Ist die Pforte auch nachts besetzt? Pfleger: Ja, rund um die Uhr. So, hier unten ist noch der Wäscheraum und gleich links ist unser Schwimmbad. Über die Treppe geht`s in die Gemeinschaftsräume. Zivi: Gemeinschaftsräume? Pfleger: Ja, der Frühstücksraum, das Café, das Fernsehzimmer und schließlich der Aufenthaltsraum, wo die Spiele sind. Zivi: Hoffentlich finde ich mich zurecht. Ich kann mir das alles gar nicht merken. Pfleger: Mit der Zeit ler nen Sie das schon.

71 Wortliste 1 Personal und Räumlichkeiten Altenheim / Seniorenheim Welche Berufe gibt es im Altenheim? Personal: der Altenpfleger, die Altenpflegerin der Altenpflegerhelfer, die Altenpflegerhelferin der Putzmann, die Putzfrau der Küchenhelfer, die Küchenhelferin der Koch, die Köchin der Krankenpfleger, die Krankenpfegerin die Krankenschwester der Krankengymnast, die Krankengymnastin der Arzt, die Ärztin der Praktikant, die Praktikantin der Zivildienstleistende oder der Zivi der Heimleiter, die Heimleiterin der Gärtner der Pflegedienstleiter, die Pflegedienstleiterin der Pfarrer, die Pfarrerin der Pförtner, die Pförtnerin der Hausmeister, die Hausmeisterin Welche Räume gibt es im und am Altenheim? der Frühstücksraum das Einbettzimmer das Einzelzimmer der Balkon das Badezimmer die Bibliothek das Lesezimmer der Aufenthaltsraum das Arztzimmer das Café die Wäscherei die Küche der Park der Aufzug der Gemeinschaftsraum das Treppenhaus die Terrasse der Flur

72 Wortliste 2 Altenheim / Seniorenheim Substantive / Verben / Adjektive Substantive Verben Adjektive das Rezept der Verband das Medikament die Schlaftablette das Schlafmittel das Beruhigungsmittel die Salbe die Pflege das Frühstück das Mittagessen das Abendessen das Kaffeetrinken die Gehhilfe der Rollstuhl der Rolllator der Spaziergang das Bettgestell die Auflage die Intimpflege die Urinflasche die Klingel der Pensionär der Senior der Mitbewohner die Nachtwache die Rente die Pflegeversicherung die Pflegestufe das Taschengeld der Trost der Tod das Alter die Freizeitaktivität das Gesellschaftsspiel die Unterhaltung die Freundlichkeit die Zuwendung etc. anziehen ausziehen umziehen waschen kämmen abstützen betreuen ansprechen bitten beruhigen diskutieren trösten weinen vorlesen Betten machen Betten abziehen Betten beziehen lüften versorgen pflegen sterben helfen verteilen durchschlafen brauchen servieren abräumen empfinden ändern meinen wecken schellen rufen einnehmen vergessen berichten erzählen etc. alt krank gesund gebrechlich schwach stabil wackelig zitterig pflegebedürftig munter angenehm froh allein einsam traurig verwitwet bettlägerig niedergeschlagen unsicher verwirrt ablehnend verkrampft apathisch müde langweilig aggressiv freundlich herzlich schläfrig debil eilig fleißig schüchtern rüstig etc.

73 Altenheim / Seniorenheim Dialog: Thema: Tätigkeiten Pfleger: "Als nächstes stelle ich Ihnen die Bewohner vor, für die Sie zuständig sind. Das hier ist Frau Otto. Sie kann schlecht laufen und braucht deshalb ein e Gehilfe." Zivi: Gehilfe? Pfleger: Ja, das ist dieser Wagen hier,der aussieht wie ein Einkaufswagen und "Rolllator" genannt wird." Zivi: Ah ja! Pfleger: Hier wohnt Herr Schreiber. Herr Schreiber ist zu uns gekommen, nachdem seine Frau gestorben war. Er kann sich nicht mehr alleine an- und ausziehen. Außerdem bekommt er jeden Abend ein Schlafmittel, damit er durchschläft." Zivi: Ich helfe Ihnen dann heute Abend beim Ausziehen und Waschen, Herr Schreiber. Pfleger: Das ist das Zimmer von Frau Selbach. Frau Selbach ist bettlägerig und braucht viel Pflege. Wenn sie irgendetwas braucht, klingelt sie. Frau Selbach unterhält sich gerne. Sprechen Sie ruhig mit ihr!" Zivi: "Wen kann ich denn fragen, wenn ich mal nicht sicher bin?" Pfleger: "Sie können jederzeit zu mir kommen, wenn es ein Problem gibt." Arbeitsanweisung Lückentext, Wörter: Gehhilfe, gestorben, ausziehen, Schlafmittel, waschen, bettlägerig, Pflege, klingelt, sicher, Problem

74 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S= Sprech en, SCH= Schreiben Themen neu 2 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 6 Seite 65 Stadt, Land: Wohn- und Arbeitssituation Sprechen Beschreiben Sie die Bilder. Wo möchten Sie lieber wohnen? Warum? Als was kann man auf dem Land/ in der Stadt arbeiten? Wo würden Sie gerne arbeiten? Als was? S. 66 Wortfeld: Verben, Beschreiben (Wechselpräp. und Komposita) Sprechen Beschreiben Sie, was Sie sehen! Was machen die Leute? Folie, die teilweise aufgedeckt wird Berufe Schreiben Sprechen Welche Berufe können Sie erkennen? Schreiben Sie sie auf! (Einzelarbeit) Sammlung im Plenum Was würden Sie gerne tun, warum? Diskussion im Plenum komplettes Bild Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben

75 Themen neu 2 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 6 Erfolgt keine spezielle Ausarbeitung zum Thema Berufe Seite Seite 71, Übung 10 Wohnung gesucht hören Kassette Übung 11a Mängel, Berufe s chreiben, sprechen Beschreiben Sie die Mängel der Wohnung! Schreiben Sie: Welche Fachkräfte können diese beheben? (Wer muss kommen, um diese zu reparieren? ) Tafelbild: kaputte Lampe Elektriker Korrekter Satzbau Sprechen Sätze bilden: Was macht der Elektriker?

76 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen 2 neu Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 7 S. 77 Einführungs- seite Reise und Urlaub Berufe in der Reise-, Urlaubsund Freizeitbranche s prechen " Welche Berufe gibt es: -an der Grenze -auf dem Flughafen -auf dem Schiff -im Reisebüro -im Hotel -bei der Bahn / auf dem Bahnhof -in der Autoindustrie?" "Was machen die Leute dort?" -z.b. Reiseverkehrskauffrau -Pilot -Zimmermädchen Tafel Piktogramme -Berufe -Tätigkeiten Mindmap S. 83 Text: Freizeitmensch Kritik: Freizeitindustrie lesen sprechen lesen und neue Vokabeln definieren Welche Freizeitanlagen? -Welche Berufe / Tätigkeiten? -Was machen die Leute? Extrem-Sportarten Berufl. Möglichkeiten Buch Bildmateria l Prospekt Bilder

77 Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu Thema / Wortschatz / Sprachfertigkeiten Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel 2 Sprechintentionen H, L, S, Sch Material Exkursion S. 83 Kritik: Freizeitindustrie lesen sprechen Gefahren / Chancen für die Zukunft Welche Berufe sterben aus / welche kommen? Was machen Sie Freizeit? in Ihrer

78 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 2 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 8 Berufe sprechen Arbeitswelt sprechen schreiben Beschreiben Sie die abgebildeten Tätigkeiten und ordnen Sie sie den Berufen zu! (Ü1) KL fragt TN nach ihren Berufen TN nennen oder beschreiben ihren Beruf (mit einem TN durchführen) alternativ: anhand eines bekannten, im Kurs nicht existierenden Berufs (z.b. Bäcker) einen Beruf beschreiben in Einzelarbeit bereiten die TN eine ausführliche Darstellung ihres Berufes vor Seite 90 Tafel, OHP Seite91 Übung3 Tabelle an der Tafel Arbeitsbuch Seite 97 Ü 1, Ü 2, Ü 4

79 Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen Thema / Wortschatz / Sprachfertigkeiten Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel neu Sprechintentionen H, L, S, Sch Material 2 Exkursion Lektion 8 lesen mit verteilten Rollen sprechen und schreiben lesen wie im Buch vorgegeben TN bilden Gruppen zum Erledigen der anschließenden Arbeitsaufträge Buch Papalagi Seite 8 Übung S , 11, 12, 14 Buch "Papalagi" Seite 9 Übung S Produktion von Waren lesen Textteile von Seite 95 großkopieren und zerschneiden, an Gruppen verteilen und zuordnen lassen Themen Seite 94 u. 95 ( Rest von Themen entfällt) Üb. 10 u. 11

80 Themen neu 2 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 8 Produktion von Waren lesen lesen u. sprechen Anweisung: Suchen Sie Sätze im Passiv Perfekt aus den Texten Einführung des Passivs ( 27) Beschreiben Sie in Passiv-Perfekt- Sätzen die Fähigkeiten, die Sie in Ihrem Beruf ausführen zuerst lesen, im Unterrichtsgespräch bearbeiten Arbeitsbuch Seite 101 Übung 8, 9, 10, 11, 12, 13, Hausaufgabe zu Buch Seite 12, 13 Üb. S. 47, 48 Seite 15 fällt aus Seite 15 (nach Bedarf Transfer zu eig. Berufsmöglichkeiten in BRD) Übung S. 50

81 Themen neu 2 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel H, L, S, Sch Material Exkursion Lektion 8 Produktion von Waren lesen u. sprechen Ausflug ins BIZ mit Seite 51 als Arbeitsauftrag zu Buch Seite 16 u. 17 Themen Arbeitsbuch Übung evtl. als Hausaufgabe

82 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 2 Thema / Wortschatz / Sprachfertigkeiten Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Sprechintentionen H, L, S, Sch Material Exkursion Lektion 9 Thema/Wortschatz: Weiterbildung in verschiedenen Bereichen und a verschiedenen Orten (VHS, Arbeitsamt) Orientierung auf dem Arbeitsmarkt (Welche Möglichkeiten der beruflichen Tätigkeit gibt es?) hören sprechen hören - sich telefonisch informieren über sprechen Dauer, Kosten und Voraussetzungen, um einen - Computerkurs an der VHS zu belegen. - Beim Arbeitsamt hören - Direktgespräch mit dem Arbeitsberater über die Möglichkeiten der Teilnahme an sprechen lesen - Qualifizierungsmaßnahmen. schreiben - (zusätzl. Infoblatt und Fragebogen als Grundlage) Die VHS ist ein Ort, an dem Sie viele verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten wahrnehmen können; das Arbeitsamt ist Ansprechpartner für alle Fragen, die die berufliche Tätigkeit betreffen; am Telefon: Sie wollen sich nach einem bestimmten Angebot bei der VHS erkundigen: es geht um einen Computerkurs Kb. Themen 2. S. 108 Anzeige) Fragen nach Dauer, Kosten... beim Arbeitsberater: Sie wollen an einer Qualifizierungsmaßnahme teilnehmen und lassen sich beraten. (Fragen stellen nach beruflichen Voraussetzungen und eigene Situation beschreiben) Dialog am Telefon Anzeigetext S.108 Rollenspiele Dialog im Direktgespräch Formular und Informationsblatt vom Arbeitsamt Besuch SIS (Film -und anderes Material

83 Dialoghi lfen für den/die Kursteilnehmer/in Damit die beiden Gespräche zustande kommen Gespräch mit der VHS: VHS:... Teilnehmerin: Sich melden, sagen, was sie will. VHS:... Teilnehmerin: Sagen, was sie über den Kurs im Kursbuch gelesen hat. VHS:... Teilnehmerin: Nach Zeit und Wochentag des Kurses fragen. VHS:... Teilnehmerin: Nach Ort des Kurses fragen. VHS:... Teilnehmerin: Fragen, wie lange der Kurs dauert, was er kostet. VHS:... Teilnehmerin: Nach einer Ermäßigung fragen. VHS:... Teilnehmerin: Fragen, wo sie sich anmelden kann. VHS:... Teilnehmerin: Fragen, wann sie sich anmelden kann. VHS:... Teilnehmerin: Sich bedanken, sich verabschieden. Gespräc h bei m Arbeitsamt: AA:... Teilnehmerin: Nach Möglichkeit zur Ausbildung fragen. AA:... Teilnehmerin: Sagen, was sie gemacht hat. AA:... Teilnehmerin: Genauer sagen, was sie gemacht hat. AA:... Teilnehmerin: Nach genaueren, einfacheren Erklärungen fragen. AA:... Teilnehmerin: Berufswunsch äußern, fragen, was sie tun muss.

84 Telefongespräch mit einem/er Mitarbeiter/in der VHS Nachdem die Kursteilnehmerin T. die Annonce in der Zeitung gelesen hat, die im Kursbuch auf Seite 108 steht, sucht sie sich die Telefonnummer der VHS aus dem Telefonbuch heraus und ruft an: VHS: Guten Tag, Geschäftsstelle der VHS Duisburg. T.: G uten Tag, mein Name ist... Ich möchte an dem Computerkurs für Anfänger teilnehmen. VHS: Welchen meinen Sie denn? Wir haben mehrere im Angebot. T.: Ich habe die Information aus der Zeitung. Der Kurs beginnt am 24. April. VHS: Einen Moment bitte. Ich schaue nach. Ja, das stimmt. Das ist der Kurs mit Herrn Hardt und Herrn Potthoff. T.: Wann findet der Kurs statt, vormittags, nachmittags oder abends? Und an welchem Wochentag? VHS: Der Ku rs ist immer dienstags von bis Uhr. T.: Oh, das passt mir gut. Wo ist der Kurs? VHS: Bei uns im Hauptgebäude. T.: Wie lange dauert der Kurs und wie viel kostet er? VHS: Der Kurs findet 13 mal statt und kostet 140,00 DM. T.: Gibt es auch eine Ermäßigung? VHS: Ja, es gibt eine Ermäßigung. Aber die hängt von Ihrem Einkommen ab. Schüler, Studenten, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger zahlen die Hälfte. Sie müssen aber bei der Anmeldung einen Nachweis mitbringen. T.: Wo kann ich mich anmelden? VHS: In allen Geschäftsstellen der Volkshochschule. T.: Und wann muss ich mich anmelden? VHS: Ich rate Ihnen, so schnell wie möglich zu kommen, weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist und weil es viele Interessenten gibt. Wir sind in dieser Woche täglich von 9.00 bis und von bis Uhr da. T.: Vielen Dank für die Auskunft. Ich komme heute Nachmittag. Auf Wiedersehen. VHS: Bitte, auf Wiederhören.

85 Gespräch beim Arbeitsamt (Sinnvoll wäre es hier, dass der/die Kursleiter/in zunächst die Rolle des Arbeitsamtsberaters übernimmt.) AA: Guten Tag. Bitte nehmen Sie Platz. Was wünschen Sie? T.: Guten Tag. Hier ist mein Anmeldebogen. Ich möchte mich informieren, wie ich eine Ausbildung bekommen kann. AA: Was haben Sie denn für Voraussetzungen? Was haben Sie bisher gemacht? Was haben Sie gelernt? T.: Ich habe noch keinen Beruf gelernt. Ich habe in meinem Land die Schule besucht. AA: Wie viele Jahre waren Sie auf der Schule? T.: Ich bin 10 Jahre auf der Schule gewesen. Ich lerne seit zwei Jahren Deutsch an der VHS und besuche auch einen Computerkurs. A A: In welcher Berufsrichtung wollen Sie gerne arbeiten? T.: Was meinen Sie damit? AA: Möchten Sie zum Beispiel als Köchin arbeiten oder als Lagerarbeiterin oder in einer Apotheke als Helferin? T.: In der Apotheke. Das interessiert mich. Muss ich da zur Schule gehen? AA: (Der/die Kursleiter/in erklärt das duale Berufsbildungssystem und wie die Teilnehmerin sich bewerben muss.)

86 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 2 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 11 Thema/Wortschatz: Arbeitsplatz in der Arztpraxis, im Hotel, in Unternehmen/Firmen als Empfangssekretär/in, Arzthelferin, Pförtner Sprechintention einen Gast, einen Patienten, einen Besucher begrüßen, nach dem Anliegen fragen, Termine ausmachen, Auskunft geben, sich vorstellen, Telefonate im Beruf. Siezen oder Duzen Höflichkeitsfloskeln, Anredeformen, Benimmregeln am Arbeitsplatz und in Ämtern (sich vorstellen, sich informieren, ein Gespräch eröffnen, hören sprechen lesen schreiben lesen schreiben sprechen Ihr Arbeitsplatz ist die Arztpraxis. Als Arzthelferin müssen Sie Termine ausmachen, Telefonate führen, die Patienten begrüßen, mit dem Arzt und Kolleginnen kommunizieren. ("Sie" zum Arzt, "Du" zu Kollegen). Informationsbriefe oder Mahnungen schreiben, andere Korrespondenz führen. Ihr Arbeitsplatz ist der Empfangsbereich in einem Unternehmen. Als Empfangssekretär/-in, -assistent/- in, oder Pförtner/-in begrüßen Sie Gäste, fragen Sie nach deren Anliegen, erteilen Sie Informationen, nehmen Sie Telefonate und Bestellungen an, füllen Sie diverse Formulare aus. Terminkalender, Gesprächsnotitzen Kassetten, Folien,Übungs blätter (Dialoge und formelle Briefe) Telefonübung sanlage Rollenspiele

87 Lektion 11 um Erlaubnis bitten, "Small - talk". Anfragen schriftlich formulieren, einfache offizielle Briefe schreiben (Mahnung, z.b. Informationsmaterial anfordern, z.b. über Weiterbildung -, Umschulung -, Qualifizierungsmöglichkeiten. lesen schreiben lesen schreiben sprechen Als Arbeitsuchender oder Berufstätiger mit Veränderungswünschen informieren Sie sich über Weiterbildungs-, Umschulungs-,und Qualifizierungsmöglichkeiten beim Arbeitsamt oder anderen Bildungsträgern Besuch beim Arbeitsamt Grammatik indirekte Rede (Konjunktiv 1 und 2) Wiederholung :direkte Rede (Fragesätze)

88 Dialog Arztpraxis Gespräch zwischen einer Arzthelferin und einem Patienten ( Grammatischer Schwerpunkt: Konjunktiv in der indirekten Rede) A.: Praxis Dr. Huber, Yildirim a m Apparat, guten Tag! P.: Guten Tag, mein Name ist Orlowa. Ich habe schreckliche Magenschmerzen. Kann ich heute kommen? A.: Guten Tag, Frau Orlowa. Wir haben für heute leider keine Termine mehr frei. Aber ich frage den Arzt, ob Sie als Notfall heute doch kommen können. Warten Sie einen Moment! P.: Danke! A.: Hallo Frau Orlowa, der Arzt hat gesagt, Sie könnten heute vorbeikommen. Er würde Sie behandeln, aber Sie müssten Wartezeit mitbringen. P.: Wann soll ich denn am besten kommen? A.: Am besten so gegen Uhr. P.: Vielen Dank und bis später! A.: Bis später, Frau Orlowa!

89 Dialog Empfangsbereich eines Unternehmens Gespräch zwischen einem Pförtner und einem Besucher. P.: Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen? B.: Ja, mein Name ist Wieczorrek. Ich habe um11.00 Uhr einen Termin bei Frau Kozlowski. P.: Warten Sie bitte einen Augenblick. Ich frage kurz nach! (Am Telefon) Guten Tag, Frau Kozlowski. Hier ist Herr Alberti vom Empfang. Herr Wieczorrek ist bei mir. Er sagt, dass er um Uhr einen Termin mit Ihnen habe. Gut, ich schicke ihn sofort zu Ihnen hoch. Herr Wieczorrek, Frau Kozlowski erwartet Sie in ihrem Büro. B.: Wo befindet sich das Büro? P.: Das Büro befindet sich in der zweiten Etage und hat die Nummer 216. B.: Vielen Dank! P.: Bitte sehr!

90 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Stufe Lektion Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 12 Seite 138/9 Feste und Bräuche: Namen und Inhalte von Festen lesen sprechen An welchen Festen wird nicht gearbeitet? Für wie viele Tage? Welche Feste feiert man auch im Betrieb? Welche Feste und Bräuche gibt es in Ihrem Herkunftsland? Kalender mitbringen

91 Planungsbogen Legende: H=Hörverstehen, L=Leseverstehen, S=Sprechen, SCH=Schreiben Themen neu 2 Thema / Wortschatz / Sprechintentionen Sprachfertigkeiten H, L, S, Sch Teilnehmerorientierte Anweisung Arbeitsmittel Material Exkursion Lektion 15 Bewerbung, Besuch im Arbeitsamt, Berufsinformationszentrum (BIZ) Fragen zu einem konkreten Anliegen formulieren sprechen Wen fragen Sie? Was fragen Sie? Spiel Würfel Figuren

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1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61)

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