B. Das Unternehmen als ein auf die Umwelt ausgerichtetes sozio-ökonomisches System

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "B. Das Unternehmen als ein auf die Umwelt ausgerichtetes sozio-ökonomisches System"

Transkript

1 B. Das Unternehmen als ein auf die Umwelt ausgerichtetes sozio-ökonomisches System I. Allgemeines Im Allgemeinen ist das Unternehmen durch folgende Kriterien gekennzeichnet: 1. Es ist ein künstliches, nach allen Seiten offenes soziales System (Ulrich). 2. Es ist wirtschaftlich tätig, indem es Leistungen für Dritte erbringt. 3. Es tritt in einer privatrechtlichen, seltener auch in einer öffentlich-rechtlichen Form nach außen auf. 4. Es verliert seine Existenzgrundlage, wenn es ihm nicht gelingt, soviel an Gegenleistungen zu erhalten, als an Mitteleinsatz notwendig ist, um die Leis tungen zu erstellen. Zur Gegenleistung gehören auch jene Beiträge, die von anderen als dem unmittelbaren Leistungsempfänger gegeben werden (öffentliche Subventionen, Kostenzuschüsse etc.). Abgesehen von der Gewährung vorübergehender Zuschüsse zur Sanierung Not leidend gewordener Unternehmen werden öffentliche Zuschüsse in allen jenen Fällen gewährt werden, in denen die Leistungen aus gesellschaftspolitischen Gründen zwar notwendig sind (Gesundheits- und Kulturwesen), die Abnehmer der Leistung aber nicht in der Lage sind, für die unmittelbare Leistungsinanspruchnahme den vollen Gegenwert selbst zu erbringen (gemeinwirtschaftliche Unternehmen). 5. Die Aufrechterhaltung des finanziellen Gleichgewichtes ist eine unabdingbare Nebenbedingung der Existenz eines Unternehmens. 6. Das Wirtschaftlichkeitsprinzip hat für ein Unternehmen insoweit große Bedeutung, als seine Einhaltung helfen kann, die Existenz des Unternehmens im Sinne des Punktes 4 abzusichern. Ist jedoch die erzielbare Gegenleistung größer als der (wirtschaftlich oder unwirtschaftlich) getätigte Mitteleinsatz, wird das Wirtschaftlichkeitsprinzip häufig vernachlässigt. 61

2 1. Die Produktionsfaktoren II. Die Unternehmensführung Gutenberg hat versucht, die betriebliche Leistungserstellung durch ein umfassendes System der produktiven Faktoren, bestehend aus dem dispositiven Faktor Geschäfts- und Betriebsleitung und den Elementarfaktoren menschliche, Betriebsmittel und Werkstoffe, darzustellen. Die Geschäfts- und Betriebsleitung als originärer dispositiver Faktor wird durch die derivativen dispositiven Faktoren Betriebsorganisation und Planung unterstützt (E. Gutenberg, Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Band I: Die Produktion, 24. Auflage, Berlin/Heidelberg/New York 1983, S. 5 ff.). Produktionsfaktoren Dispositive Faktoren Elementarfaktoren Originärer Faktor Derivativer Faktor Werkstoffe (Ausführende) menschliche Betriebsmittel Abb. 1 Zu der von Gutenberg getroffenen Einteilung ist zu bemerken, dass die mensch - liche nicht mit den anderen Produktionsfaktoren in einer Gruppe zusammengefasst werden sollte, da der Mensch als denkendes Wesen auch dann, wenn er ausschließlich mit ausführenden Arbeiten beschäftigt ist, in mehr oder weniger großem Ausmaß dispositive Tätigkeiten ausübt. Die Produktionsfaktoren Werkstoffe und Betriebsmittel bilden einen Teil des Vermögens. 62

3 Aus den vorigen Ausführungen ergibt sich somit folgende Einteilung: Produktionsfaktoren Menschliche (Nutzung des) Vermögen(s) Dispositive menschliche Ausführende menschliche Unternehmensführung Planung und Kontrolle Betriebsorganisation Top Management Middle und Lower Management Abb Das Management als Träger von Entscheidungen Erst durch eine zielgerichtete und planvolle Zusammenfassung (dispositive Tätigkeit) aller im Unternehmen vorhandenen produktiven Kräfte (Mensch und Vermögen) vermag das Unternehmen jene Leistungen zu erbringen, die es ihm ermöglichen, seine Stellung innerhalb der gesellschaftlichen Umwelt zu behaupten. Die Gesamtheit der mit überwiegend dispositiven Aufgaben beschäftigten Personen bezeichnet man als Management, wobei die oberste Unternehmensführung als Top-Management (mitarbeitender Eigentümer, Geschäftsführer, Vorstand), die Leiter der einzelnen Funktionsbereiche des Unternehmens (Einkauf, Produk - tion, Verwaltung, Finanzen) als Middle-Management und die unterste Führungsschicht (Abteilungsleiter, Meister, Vorarbeiter) als Lower-Management bezeichnet werden. Grundsätzlich führt jeder im Unternehmen tätige Mensch sowohl dispositive als auch ausübende Tätigkeiten aus, wobei jedoch die ausführenden Tätigkeiten mit steigender Managementebene abnehmen und auf der obersten Führungsebene weitgehend entfallen (sollten): Führungsebene Top-Management Leitungsebenen Middle-Management Lower-Management Ausführungsebene 63

4 Zur Unternehmensführung gehört das auf der Führungsebene tätige Top-Management, da nur dieses richtungweisende, das ganze Unternehmen betreffende Entscheidungen trifft, die von keiner vorgesetzten Instanz abhängig sind. Es handelt sich um originäre, nicht an untere Instanzen delegierbare Entscheidungen, die auch als Führungsentscheidungen bezeichnet werden. Merkmale der Führungsentscheidungen: 1. Führungsentscheidungen sind für den Bestand des Unternehmens von grundlegender Bedeutung; 2. Führungsentscheidungen betreffen das ganze Unternehmen und sind daher im Gegensatz zu Ressortentscheidungen (Entscheidungen, die einzelne Abteilungen oder Unternehmensbereiche betreffen) Ganzheitsentscheidungen. Führungsentscheidungen können daher nur aus der Kenntnis aller Zusammenhänge heraus getroffen werden; 3. Führungsentscheidungen sind grundsätzlich nicht an untere Instanzen delegierbar. Katalog der Führungsentscheidungen: 1. Vorgabe der anzustrebenden Unternehmensziele. 2. Festlegung der Unternehmenspolitik auf weite Sicht. Durch unternehmenspolitische Entscheidungen sollen auf weite Sicht anzustrebende Unternehmensziele erreicht werden. Zu den unternehmenspolitischen Entscheidungen gehören beispielsweise Entscheidungen über den Erwerb von Beteiligungen, die Wahl neuer Standorte, die Wahl oder Änderung der Rechtsform, der Zusammenschluss mit anderen Unternehmen (siehe auch Kapitel C., Die konstitutiven Rahmenentscheidungen des Unternehmens). 3. Koordination der großen betrieblichen Teilbereiche. Erst durch die Koordinierung der großen betrieblichen Teilbereiche (Einkauf, Produktion, Verwaltung, Vertrieb und Finanzen) kommt das Unternehmen in die Lage, seine Ziele auch tatsächlich zu erreichen. Mangelnde Koordination kann zum Beispiel zu falschen Einkäufen oder zu einer unterschiedlichen Produktionsund Absatzpolitik führen. Die Koordinierungsfunktion der Unternehmensführung soll auch erreichen, dass alle Teilziele dem Gesamtziel des Unternehmens untergeordnet werden. 4. Bestimmung der Grundlagen und Grundzüge der Personalpolitik. Dazu gehören in erster Linie die Besetzung der Führungsstellen im Unternehmen, die Lohn- und Gehaltspolitik, die betriebliche Sozialpolitik, das betriebliche Fortbildungswesen. 5. Geschäftliche Maßnahmen von außergewöhnlicher Bedeutsamkeit. Wegen der unterschiedlichen Auffassungen, welche Maßnahmen von außergewöhnlicher betrieblicher Bedeutung sind, kann die Unternehmensführung einen Zustimmungskatalog herausgeben, der alle Geschäfte enthält, die über einen bestimmten Rahmen hinausgehen. In diesem Katalog wird bestimmt, welche Geschäfte der Abteilungsleiter allein erledigen kann, für welche Ge- 64

5 schäfte er die Zustimmung seines unmittelbaren Vorgesetzten (Bereichsleiter) benötigt und welche Geschäfte der Zustimmung der Unternehmensfüh - rung bedürfen. 6. Die Bestimmung der Grundlagen für wirksamen Umweltschutz. In einer Zeit zunehmender Umweltverschmutzung gehört es zu den Aufgaben jedes Unternehmens, dafür zu sorgen, dass es durch seine Tätigkeit zu keiner Beeinträchtigung der Umwelt, sei es durch Wasser- oder Luftverschmutzung oder durch Geruchs- und Lärmbelästigung, kommt. Während die Unternehmensführung originäre Entscheidungen in Form der Führungsentscheidungen trifft, sind die Entscheidungen des mittleren und unteren Managements Entscheidungen, die im Rahmen der von der Unternehmensführung vorgegebenen Richtlinien getroffen werden. Sie werden daher als derivative Entscheidungen bezeichnet. Die Aufgabe des mittleren und unteren Managements besteht darin, die von der Führungsspitze vorgegebenen Ziele und Grundsätze der Unternehmenspolitik durch konkrete Anweisungen in die Tat umzusetzen. Zu den wichtigsten Aufgaben des Managements gehören vor allem die Ziel - entscheidungen (Zielsetzungsentscheidungen), die, soweit sie langfristig den Bestand des Unternehmens berühren, zu den nicht delegierbaren Führungsentscheidungen gehören. Planung und Organisation legen jenes Instrumentarium fest, mit dem versucht wird, die Unternehmensziele zu realisieren. Entscheidungen im Rahmen der Planung und Organisation sind aus den Unternehmenszielen abgeleitete Mittel- bzw. Zielerreichungsentscheidungen. Die durch die Planung und Organisation vorgegebenen Aufgaben und Verhaltensregeln bedürfen naturgemäß ständiger Überwachung, weil Plan und Organisation in ihrer Gestaltung die Erfüllung der Vorgaben allein nicht sichern. Es ist deshalb notwendig, Soll und Ist ständig miteinander zu vergleichen. Wird durch die Überwachung festgestellt, dass Unternehmensziele nicht erreicht werden, muss entweder der Weg der Zielerreichung geändert oder, wenn auch dadurch die Zielerreichung nicht mehr gewährleistet wird, müssen die gesetzten Ziele den veränderten Umständen angepasst werden, womit der Zielbildungsprozess wieder neu in Gang gesetzt wird. Der sich immer wiederholende Vorgang Zielsetzung Planung Organisation Überwachung Zielsetzung wird allgemein als Managementkreis bezeichnet. Die dispositive menschliche Arbeit planender, organisierender und überwachender Art widmet sich dem Betriebsprozess im engen Sinn, aber auch den Menschen, die ausführenden Aufgaben nachgehen. Sich auf die im Betrieb Tätigen richtig einzustellen, sie in der rechten Weise einzusetzen, auf ihre Eigenschaften Rücksicht zu nehmen und eine Übereinstimmung zwischen deren Fähigkeiten und den auszuführenden Arbeiten zu suchen, bildet eine der echten Führungsaufgaben, welche das Management zu erfüllen hat. 65

Marketing - Organisation

Marketing - Organisation Management-Philosophien Management by Delegation Hierbei handelt es sich um einen Führungsgrundsatz im Rahmen der partizipativen Führungsstile, nämlich um Übertragung weitgehender Entscheidungsfreiheit

Mehr

2. Die betrieblichen Produktionsfaktoren 1 / 10

2. Die betrieblichen Produktionsfaktoren 1 / 10 2. Die betrieblichen Produktionsfaktoren 1 / 10 2.1 DIE PRODUKTIONSFAKTOREN 2 2.1.1 AUS VOLKSWIRTSCHAFTLICHER SICHT 2 2.1.2 AUS BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHER SICHT 3 2.2 DIE FUNKTIONEN DES DISPOSITIVEN FAKTORS

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Dipl. Betriebswirtin (FH) Nicole Kalina-Klensch www.fh-kl.de 21.10.2011 Überblick Produktionsfaktoren Volkswirtschaftliche PF Betriebswirtschaftliche PF Ökonomisches

Mehr

1. Projektzielstellung 2

1. Projektzielstellung 2 Thema: Projektmanagement Seite 1 von 5 Inhaltsverzeichnis: 1. Projektzielstellung 2 1.1. Klassifizierung von Zielbestimmungen 2 1.2. Zielarten 3 1.3. Zieldokumentation 5 Thema: Projektmanagement Seite

Mehr

Bearbeitungszeit: 90 Minuten Hilfsmittel: Anzahl der Aufgaben: 5 Höchstpunktzahl: 100 keine

Bearbeitungszeit: 90 Minuten Hilfsmittel: Anzahl der Aufgaben: 5 Höchstpunktzahl: 100 keine Studiengang Pflegemanagement Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Art der Leistung Studienleistung Klausur-Knz. PM-BWG-S12-070317 Datum 17.03. 2007 Die Klausur besteht aus 5 Aufgaben, von denen

Mehr

Fachhochschule Deggendorf

Fachhochschule Deggendorf Fachhochschule Deggendorf Entscheidungsorientierte Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Prof. Dr. Thomas Bartscher Fachhochschule Deggendorf Kapitel 3 Vision Ziele Strategien Ein Angebot der vhb

Mehr

Strategisches Management ( Feininger/ Mitschriften aus den Vorlesungen an der FH Merseburg bei Prof. Dr. Thorsten Hagenloch)

Strategisches Management ( Feininger/ Mitschriften aus den Vorlesungen an der FH Merseburg bei Prof. Dr. Thorsten Hagenloch) 1.) Entwicklungsgeschichte - 4 Phasen von der zum strategischen - Veränderung durch: - Dynamik und Umweltveränderungen - Zunahme unternehmensexterner und unternehmensinterner Komplexität 1. Phase: (Finanz-)

Mehr

Verhaltenskodex. der Doppelmayr / Garaventa Gruppe. Stand 05.2013 1 / 10

Verhaltenskodex. der Doppelmayr / Garaventa Gruppe. Stand 05.2013 1 / 10 Verhaltenskodex der Doppelmayr / Garaventa Gruppe Stand 05.2013 1 / 10 Liebe Mitarbeiterin, Lieber Mitarbeiter, wir alle sind weltweit im Einsatz. Dank Euch konnte unsere Unternehmensgruppe zu einem der

Mehr

Betriebswirtschaftslehre Einführung (Teil 3) Wintersemester 2016/17

Betriebswirtschaftslehre Einführung (Teil 3) Wintersemester 2016/17 Betriebswirtschaftslehre Einführung (Teil 3) Wintersemester 2016/17 Nur zum Gebrauch an Dr. Thomas Burghardt (thomas.burghardt@wirtschaft-tu-chemnitz.de) Betriebswirtschaftslehre Produktion Quelle: autobild.de

Mehr

Betriebsorganisation / Krankenhausorganisation

Betriebsorganisation / Krankenhausorganisation 1 Betriebsorganisation / Krankenhausorganisation Betriebliche Geschehen nach bestimmter Ordnung regeln Organisation = Prozess der Entwicklung dieser Ordnung = Gesamtheit aller Regeln: Betriebsleitung alle

Mehr

BERICHT: 05_Bericht_des_Vorstands_zu_TOP 10_Rueckkauf_eigener_Aktien.docx 1 / 6

BERICHT: 05_Bericht_des_Vorstands_zu_TOP 10_Rueckkauf_eigener_Aktien.docx 1 / 6 Bericht des Vorstands der Semperit Aktiengesellschaft Holding FN 112544 g gemäß 65 Abs 1b ivm 170 Abs 2 und 153 Abs 4 AktG (Erwerb und Veräußerung eigener Aktien durch die Gesellschaft) zu Punkt 10. der

Mehr

Inhalt. Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. 1 Grundlagen und Rahmenbedingungen der Betriebswirtschaftslehre

Inhalt. Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. 1 Grundlagen und Rahmenbedingungen der Betriebswirtschaftslehre Inhalt Einführung in die Betriebswirtschaftslehre 1 Grundlagen und Rahmenbedingungen der Betriebswirtschaftslehre (BWL) 7 1.1 Entwicklung und Gegenstand der BWL.. 7 1.2 Betriebe und betriebliche Produktionsfaktoren..

Mehr

Führungsstile Überblick. Ihr Führungsstil bestimmt Ihren Erfolg

Führungsstile Überblick. Ihr Führungsstil bestimmt Ihren Erfolg Führungsstile Überblick Ihr Führungsstil bestimmt Ihren Erfolg Dr. Helmut Huber Johannisstraße 13 82418 Murnau Tel: 08841-6277300 helmut@huber-management.de 1 Effizienzkiller Eine Analyse von Proudfood

Mehr

LEAD Selbstüberprüfung bezüglich Effektivität und Anpassungsfähigkeit als Führungskraft

LEAD Selbstüberprüfung bezüglich Effektivität und Anpassungsfähigkeit als Führungskraft AD HOC Personal- und Organisationsberatung GmbH, Obergrundstrasse 50, 6003 Luzern Fon 041 211 14 04 www.adhoc-beratung.ch LEAD Selbstüberprüfung bezüglich Effektivität und Anpassungsfähigkeit als Führungskraft

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Management- Handbuch

Management- Handbuch Industriestraße 11-13 65549 Limburg Management- Handbuch ISO 14001 ISO/TS 16949 Managementhandbuch Seite 1 von 6 Einleitung Verantwortungsvolle Unternehmen handeln zukunftsorientiert. Dazu gehören der

Mehr

Vortrag Führungsstile und Autoritäten. Unternehmensführung Dozent Stefan Piltz SS 2003. von Matthias Hendler, Sven Lehmann, Benno Seidl

Vortrag Führungsstile und Autoritäten. Unternehmensführung Dozent Stefan Piltz SS 2003. von Matthias Hendler, Sven Lehmann, Benno Seidl Vortrag Führungsstile und Autoritäten Unternehmensführung Dozent Stefan Piltz SS 2003 von Matthias Hendler Sven Lehmann Benno Seidler Gliederung Einleitung Grundlagen der Führung Die Führungskraft Führungsgrundsätze

Mehr

Umweltmanagement in logistischen Dienstleistungsunternehmen - Grundlagen, Instrumente, Managementsysteme -

Umweltmanagement in logistischen Dienstleistungsunternehmen - Grundlagen, Instrumente, Managementsysteme - Umweltmanagement in logistischen Dienstleistungsunternehmen - Grundlagen, Instrumente, Managementsysteme - Vortrag im Rahmen des LUM-Workshops am 26.03.2001 in Duisburg Referent: Dipl.-Betriebsw. Jens-Jochen

Mehr

Verwaltungsordnung des Hospitals zum heiligen Geist Stiftung des öffentlichen Rechts

Verwaltungsordnung des Hospitals zum heiligen Geist Stiftung des öffentlichen Rechts Verwaltungsordnung des Hospitals zum heiligen Geist Stiftung des öffentlichen Rechts (Mitteilungen 1979, S. 489) Aufgrund des 2 Abs. 2 der Ortssatzung für die Verwaltung der öffentlich milden Stiftungen

Mehr

Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung

Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung Institut für Systemisches Management und Public Governance Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung Dr. Roger W. Sonderegger SGVW Wintertagung /. Januar 05 Inhalte Terminologie und Definitionen Instrumente

Mehr

Die Geschäftsanweisung beinhaltet das Fachaufsichtskonzept des Jobcenters Berlin Spandau im gesamten operativen Bereich

Die Geschäftsanweisung beinhaltet das Fachaufsichtskonzept des Jobcenters Berlin Spandau im gesamten operativen Bereich Geschäftsanweisung Geschäftszeichen -II- 007, II-8701, II-8701 Jobcenter Berlin Spandau 08/2012 Datum: 15.11.2012 überarbeitet am 12.03.201 Die Geschäftsanweisung beinhaltet das Fachaufsichtskonzept des

Mehr

Richtlinien für das kommunale Beteiligungsmanagement der Stadt Hofheim am Taunus

Richtlinien für das kommunale Beteiligungsmanagement der Stadt Hofheim am Taunus Richtlinien für das kommunale Beteiligungsmanagement der Stadt Hofheim am Taunus vom 20.06.2001 1. Weiterentwicklung vom 19.12.2007 in Kraft gesetzt durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung am 19.12.2007

Mehr

als Träger in Frage. Im Gegensatz zu

als Träger in Frage. Im Gegensatz zu oder teilweise beschränkt z. B. bei der Kommanditgesellschaft (KG) haften. W eitere Personengesellschaften sind die Stille Gesellschaft und die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Typisch: Die voll haftenden

Mehr

Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. ISO 9001 / Glossar

Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. ISO 9001 / Glossar Audit Überprüfung, ob alle Forderungen der zu prüfenden Norm tatsächlich erfüllt werden und ob die ergriffenen Maßnahmen wirksam sind. Siehe auch Verfahrensaudit, Internes Audit und Zertifizierungsaudit.

Mehr

Gemeinschaftseigentum an durch Aufstockung entstandenen Räumen. 1. Zur Auslegung eines Beschlusses über die Genehmigung baulicher Veränderungen.

Gemeinschaftseigentum an durch Aufstockung entstandenen Räumen. 1. Zur Auslegung eines Beschlusses über die Genehmigung baulicher Veränderungen. DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 32wx121_06 letzte Aktualisierung: 12.03.2006 OLG München, 05.10.2006-32 Wx 121/06 BGB 133; WEG 5, 14, 22 Gemeinschaftseigentum an durch Aufstockung entstandenen

Mehr

Grundlagen. 2.1 Unternehmensziele

Grundlagen. 2.1 Unternehmensziele Grundlagen 2 Allgemeine Prüfungsaufgaben zur Betriebswirtschaftslehre beziehen sich auf die Führung des Unternehmens, vor allem auf Unternehmensziele und die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren

Mehr

Zielvereinbarungen mit Grossverbrauchern

Zielvereinbarungen mit Grossverbrauchern Energie Apéro Luzern Zielvereinbarungen mit Grossverbrauchern Modell und Erfahrungen Dr. Thomas Bürki, Thomas Bürki GmbH, Benglen Ausgangslage Energiesparvorschriften im (Zürcher) EnG immer detaillierter.

Mehr

Kennzahlen: Nutzen & Risiken

Kennzahlen: Nutzen & Risiken Kennzahlen: Nutzen & Risiken Was sind Key Performance Indicators? Führungskräfte und ihre Mitarbeiter verlieren zwischen allen Zielen und Vorgaben leicht den Überblick über das, was wirklich wichtig ist.

Mehr

Fachwissen Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Fachwissen Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Fachwissen Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Erste Auflage Helmut Schindler Robert Bauer Lothar Macke mit Diskette»Computergestützte Lösungen zur Investitionsrechnung«von Theo Feist Deutscher Sparkassenverlag

Mehr

Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006

Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006 Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006 Managementbewertung Warum? Weil die Norm dies fordert? 2 DGQ-Regionalkreis Darmstadt, 10. Oktober 2006 Ziele der Managementbewertung Beurteilung

Mehr

Marketing OEM. Nadine Auer

Marketing OEM. Nadine Auer Marketing OEM Nadine Auer Das Marketing OEM ist das Marketing der Zulieferer. In Anlehnung an die Definition des Marketings durch Meffert beinhaltet Marketing OEM die Planung, Koordination und Kontrolle

Mehr

IT-Grundschutzhandbuch: Stand Juli 1999 1

IT-Grundschutzhandbuch: Stand Juli 1999 1 1. Information Security Policy 1.1. Einleitung Die Firma/Behörde ist von Informationen abhängig. Informationen entscheiden über unseren Erfolg und den unserer Kunden. Von größter Wichtigkeit ist neben

Mehr

Klausur 1; Schwierigkeitsgrad:

Klausur 1; Schwierigkeitsgrad: Klausur 1; Schwierigkeitsgrad: Lösungsskizze: Zu 1: a) Unter Beschaffung versteht man die Bereitstellung von Produktionsfaktoren, diese Beschaffung kann nicht nur durch Kauf erledigt werden, sondern auch

Mehr

Genau aufeinander abgestimmt

Genau aufeinander abgestimmt Betriebswirtschaftslehre Genau aufeinander abgestimmt Strategien durch Balanced Scorecard umsetzen Wie effektiv und leistungsfähig arbeitet eigentlich mein Unternehmen? Diese Frage bewegt Geschäftsführer

Mehr

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 17.12.2013 COM(2013) 913 final ANNEX 1 ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT zur MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT, DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT,

Mehr

Wie werden Güter und Dienstleistungen erzeugt?

Wie werden Güter und Dienstleistungen erzeugt? Wie werden Güter und Dienstleistungen erzeugt? Die Produktion und ihre Faktoren Definition (Volkswirtschaft) Produktion sind sämtliche Handlungen, mit deren Hilfe Sachgüter gewonnen, umgeformt und bearbeitet,

Mehr

Projektcontrolling 1. Die DIN 69901 beschreibt das Projektcontrolling als Regelkreis:

Projektcontrolling 1. Die DIN 69901 beschreibt das Projektcontrolling als Regelkreis: Projektcontrolling 1 1. Aufgaben des Projektcontrolling Die DIN 69901 beschreibt das Projektcontrolling als Regelkreis: Sicherung des Erreichens der Projektziele durch: Soll-Ist-Vergleich, Feststellung

Mehr

Fallstudie und Musterlösung

Fallstudie und Musterlösung Fallstudie und Musterlösung Fallstudie VI: Bewerberauswahl 1 Der Maschinenbaukonzern, für den Sie seit mehreren Jahren erfolgreich tätig sind, hat Ihnen die Führung eines Unternehmens übertragen, das neu

Mehr

Grundlegende BWL-Formeln

Grundlegende BWL-Formeln Grundlegende BWL-Formeln In diesem Kapitel... Dasökonomische Prinzip verstehen Die Produktivität berechnen Die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens ermitteln Rentabilitäten berechnenund interpretieren U

Mehr

MUSTERLÖSUNG DER EINSENDEARBEIT 2 ZUM MODUL 31591

MUSTERLÖSUNG DER EINSENDEARBEIT 2 ZUM MODUL 31591 MUSTERLÖSUNG DER EINSENDEARBEIT 2 ZUM MODUL 31591 Unternehmensnachfolge WS 2014/15 Aufgabe 1 (25 Punkte) Erläutern Sie, welche Gegebenheiten für eine Nachfolge im Wege des Verkaufs, unabhängig von der

Mehr

TSV Bobingen 1910 e.v. Jugendordnung CHRISTIAN SCHREIER

TSV Bobingen 1910 e.v. Jugendordnung CHRISTIAN SCHREIER 0 TSV Bobingen 1910 e.v. Jugendordnung JO CHRISTIAN SCHREIER - 1 - Inhaltsverzeichnis Jugendordnung des TSV Bobingen 1910 e.v. Seite Leitsätze zur Jugendordnung 2 1 Anerkennung der Jugendordnung 3 2 Zugehörigkeit

Mehr

Fair Value REIT-AG, München ISIN: DE000A0MW975 - WKN: A0MW97. Ordentliche Hauptversammlung. am 19. Mai 2015, um 11:00 Uhr

Fair Value REIT-AG, München ISIN: DE000A0MW975 - WKN: A0MW97. Ordentliche Hauptversammlung. am 19. Mai 2015, um 11:00 Uhr Fair Value REIT-AG, München ISIN: DE000A0MW975 - WKN: A0MW97 Ordentliche Hauptversammlung am 19. Mai 2015, um 11:00 Uhr im Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europa Saal, Max-Joseph-Str. 5 80333 München

Mehr

Berufliche Schule Ahrensburg Berufsbildungszentrum e.v.

Berufliche Schule Ahrensburg Berufsbildungszentrum e.v. Berufliche Schule Ahrensburg Berufsbildungszentrum e.v. S A T Z U N G I. NAME, ZIELE 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Berufliche Schule Ahrensburg Berufsbildungszentrum e.v..

Mehr

BERICHT: 1. Ermächtigung zur außerbörslichen Veräußerung und zum Ausschluss des Wiederkaufsrechts (Bezugsrechts) der Aktionäre

BERICHT: 1. Ermächtigung zur außerbörslichen Veräußerung und zum Ausschluss des Wiederkaufsrechts (Bezugsrechts) der Aktionäre Bericht des Vorstands der Miba AG FN 107386 x gemäß 65 Abs 1b i.v.m. 170 Abs 2 und 153 Abs 4 AktG (Erwerb und Veräußerung eigener Aktien durch die Gesellschaft) In der am 25. Juni 2015 stattfindenden 29.

Mehr

Verhaltenskodex. der Landgard-Gruppe

Verhaltenskodex. der Landgard-Gruppe Verhaltenskodex der Landgard-Gruppe Inhaltsverzeichnis 1. Unser Leitbild... 3 2. Einhaltung des geltenden Rechts und interner Richtlinien... 3 3. Vermeidung von Korruption... 3 4. Einhaltung von kartellrechtlichen

Mehr

Industrielle Betriebswirtschaftslehre. Wintersemester 2008/2009 Gruppe 1E: Donnerstags, 17:00 18:30 Uhr Raum B 256

Industrielle Betriebswirtschaftslehre. Wintersemester 2008/2009 Gruppe 1E: Donnerstags, 17:00 18:30 Uhr Raum B 256 Industrielle Betriebswirtschaftslehre Wintersemester 2008/2009 Gruppe 1E: Donnerstags, 17:00 18:30 Uhr Raum B 256 Seite 2 Vorlesung IBL I. Kontakt. Dr. Stefan Zanner Email: stefan.zanner@lrz.fh-muenchen.de

Mehr

Korruption im Unternehmen Gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines Präventivsystems

Korruption im Unternehmen Gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines Präventivsystems Dr. Stefan Schlawien Rechtsanwalt stefan.schlawien@snp-online.de Korruption im Unternehmen Gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines Präventivsystems Das Thema der Korruption betrifft nicht nur!großunternehmen"

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 19 GZ. RV/2011-W/06 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der R., W., vertreten durch D.A., gegen den Bescheid des Finanzamtes für Gebühren und

Mehr

MEHR ALS DIE SUMME DER EINZELTEILE

MEHR ALS DIE SUMME DER EINZELTEILE MEHR ALS DIE SUMME DER EINZELTEILE 05 Juni 2013 Unter Performance Management wird praktisch immer Management by Objectives und daran geknüpfte variable Entlohnung verstanden. Es geht dabei immer um die

Mehr

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales Kapitel VII / Ausgabe 1/2009/ Seite 1 von 8 2. Schlüsselprozesse : Schlüsselprozesse sind standardisierte, fach- und funktionsbereichsübergreifende Prozesse, die formell-organisatorisch die Beantwortung

Mehr

Haftung im Umgang mit Chemikalien Verwaltungsstrafrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Verantwortlichkeiten nach Chemikalienrecht

Haftung im Umgang mit Chemikalien Verwaltungsstrafrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Verantwortlichkeiten nach Chemikalienrecht Haftung im Umgang mit Chemikalien Verwaltungsstrafrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Verantwortlichkeiten nach Chemikalienrecht Klaus Schaubmayr Verantwortlichkeiten im ChemG und Verwaltungsstrafgesetz

Mehr

Steuerung der Unternehmensleistung

Steuerung der Unternehmensleistung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Innovation - Band 6 ABWL & Innovation Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Wehrlin (Hrsg.) Steuerung der Unternehmensleistung Unternehmensziele entwickeln, messen und steuern

Mehr

Inhalt Vorwort Der Aufbau der Unternehmung Unternehmensführung (Management)

Inhalt Vorwort Der Aufbau der Unternehmung Unternehmensführung (Management) 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Der Aufbau der Unternehmung 8 Betriebswirtschaftslehre, Betrieb und Unternehmung 10 Welche Ziele verfolgt ein Unternehmen? 13 Die betrieblichen Produktionsfaktoren 14 Betriebswirtschaftliche

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

Verwaltungsvorschriften zum Umgang mit Sponsoring im Geschäftsbereich der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz

Verwaltungsvorschriften zum Umgang mit Sponsoring im Geschäftsbereich der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Verwaltungsvorschriften zum Umgang mit Sponsoring im Geschäftsbereich der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Vom 18. November 2013 SenJustV II C 1 Telefon: 9013-0 oder 9013-3034, intern:

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Kapitel 9

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Kapitel 9 Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Kapitel 9 1 Gliederung 1. Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre 8. Personalwirtschaft 2. Gesellschaftliches, wirtschaftliches und rechtliches Umfeld 9. Organisation

Mehr

Grundlagen der Leistungserstellung Teil 1

Grundlagen der Leistungserstellung Teil 1 Fernstudium Guide Online Vorlesung Wirtschaftswissenschaft Grundlagen der Leistungserstellung Teil 1 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche unzulässige Form der Entnahme, des Nachdrucks,

Mehr

Multitalent mit kühlem Kopf

Multitalent mit kühlem Kopf Betriebswirtschaftslehre Multitalent mit kühlem Kopf Das Anforderungsprofil des Controllers Ein Controller sollte nicht nur Excel und Kennzahlen aus dem Effeff beherrschen. Er muss zudem kommunikationsstark,

Mehr

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX)

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) Auswertung Juni 2015 Herausgegeben von Institute for International Research Linke Wienzeile 234 1150 Wien www.iir.at/cmix 01/891 59-0 Inhaltsverzeichnis 1. Definition...

Mehr

Reglement über die Organisation der Liechtensteinischen AHV-IV-FAK-Anstalten

Reglement über die Organisation der Liechtensteinischen AHV-IV-FAK-Anstalten Reglement über die Organisation der Liechtensteinischen AHV-IV-FAK-Anstalten vom 1. Juli 2010 Gestützt auf Art. 15 des Gesetzes über die Steuerung und Überwachung öffentlicher Unternehmen (ÖUSG), Art.

Mehr

Haufe TaschenGuide 69. BWL Grundwissen. Bearbeitet von Wolfgang Mentzel. 5. Auflage 2013 2013. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 648 05225 9

Haufe TaschenGuide 69. BWL Grundwissen. Bearbeitet von Wolfgang Mentzel. 5. Auflage 2013 2013. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 648 05225 9 Haufe TaschenGuide 69 BWL Grundwissen Bearbeitet von Wolfgang Mentzel 5. Auflage 2013 2013. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 648 05225 9 Wirtschaft > Betriebswirtschaft: Theorie & Allgemeines Zu

Mehr

I. Einführung 1. Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit

I. Einführung 1. Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit LESEPROBE I. Einführung 32 1. Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit Latente Steuern waren im handelsrechtlichen Einzelabschluss bislang lediglich von eher untergeordneter Bedeutung. Mit dem Grundsatz

Mehr

von Einstufungsprüfungen gem. 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 der Polizeilaufbahnverordnung

von Einstufungsprüfungen gem. 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 der Polizeilaufbahnverordnung Prüfungsordnung der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen für die Durchführung von Einstufungsprüfungen zum Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife gemäß 6 Abs. 1 Nr. 2 der Polizeilaufbahnverordnung

Mehr

BWL-Fragenkatalog WS10/11

BWL-Fragenkatalog WS10/11 BWL-Fragenkatalog WS10/11 Erklären Sie das ökumenische Prinzip. Das ökonomische Prinzip besagt, daß zwischen Mitteleinsatz und Ertrag ein optimales Verhältnis herzustellen ist. Min: Ein vorgegebener Ertrag

Mehr

Personalwirtschaft. Wirtschaftliche Ziele orientieren sich am Wirtschaftlichkeitsprinzip und haben vor allem ökonomischen Hintergrund:

Personalwirtschaft. Wirtschaftliche Ziele orientieren sich am Wirtschaftlichkeitsprinzip und haben vor allem ökonomischen Hintergrund: 1. Was ist? Teil 1 Grundlagen, Personalplanung Gesamtheit der Mitarbeiterbezogenen Gestaltungs- und Verwaltungsaufgaben im Unternehmen. Sie wird getragen von den Führungskräften bzw. Vorgesetzten und Personalabteilung

Mehr

Durchsetzung. Informationen. Realisierung. Management als informationsverarbeitender Entscheidungsprozess

Durchsetzung. Informationen. Realisierung. Management als informationsverarbeitender Entscheidungsprozess Planung Realisierung Durchsetzung Kontrolle Informationen Abb. 1-1: Management als informationsverarbeitender Entscheidungsprozess Beschaffungsmärkte Realgut- Produktionsfaktoren Produkte Absatzmärkte

Mehr

Top-Prüfung. Bürokauffrau / Bürokaufmann. 350 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung inkl. Lösungen

Top-Prüfung. Bürokauffrau / Bürokaufmann. 350 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung inkl. Lösungen Top-Prüfung Bürokauffrau / Bürokaufmann 350 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung inkl. Lösungen Bürowirtschaft - 90 Fragen Rechnungswesen - 110 Fragen Wirtschafts- und Sozialkunde - 150 Fragen Top-Prüfung.de

Mehr

Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover, Hannover

Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover, Hannover Bericht über die Prüfung der Angemessenheit des Compliance Management Systems der Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover,

Mehr

Liquidität als Unternehmensziel

Liquidität als Unternehmensziel 6 Liquidität als Unternehmensziel Beispiel: Mangelnde Liquidität Der Geschäftsführer der Schmitt GmbH kommt samstags ins Büro, um persönlich die Lieferantenrechnungen zu bezahlen. Er stellt eine große

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle

Mehr

Qualitätsmanagementhandbuch Kurzfassung

Qualitätsmanagementhandbuch Kurzfassung Seite 1 von 7 Qualitätsmanagement AMG-Gruppe () Qualitätspolitik Die AMG Gruppe steht für ein seriöses und leistungsfähiges Unternehmen, das seinen Kunden hochwertige Dienstleistungen in den Bereichen

Mehr

Unternehmensführung - Personal - Organisation

Unternehmensführung - Personal - Organisation Doppelvorlesung 1 Ziel: Bestimmung des Unterrichtsgegenstandes / Definitionen 1 Warming-up: Gründe für dialogorientierten / foliengestützten Unterricht 2 Einordnung der BWL relativ zu anderen Wissenschaften!

Mehr

Dozentenskript zum Wöhe :

Dozentenskript zum Wöhe : Dozentenskript zum Wöhe : Günther Wöhe Ulrich Döring Verlag Vahlen Folie 1 Alle Hinweise auf Seiten, Kapitel und Abbildungen in diesem Skript beziehen sich auf das Lehrbuch: Günter Wöhe / Ulrich Döring

Mehr

Dicke Luft im Lehrerzimmer

Dicke Luft im Lehrerzimmer Schulmanagement konkret Dicke Luft im Lehrerzimmer Konfliktmanagement für Schulleitungen von Heiner Wichterich, Walter F Neubauer, Prof. Dr. Rudolf Knapp 1. Auflage Dicke Luft im Lehrerzimmer Wichterich

Mehr

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing 1 Einführung In den letzten Jahren sind die Chancen, die das Marketing den Betrieben und auch den öffentlichen Einrichtungen bietet, verstärkt in

Mehr

Basis Anforderungen an das. Qualitätsmanagementsystem. unserer Lieferanten

Basis Anforderungen an das. Qualitätsmanagementsystem. unserer Lieferanten Basis Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem unserer Lieferanten QW Aspöck Systems Stand 02 2007 Seite 1 von 7 Vorwort Diese Qualitätsvorschrift definiert die Anforderungen der Aspöck Systems GmbH

Mehr

PUNKENHOFER Stefan Rahmenbedingungen für Ausgliederungsprojekte im ÖBH Abstract. Abstract

PUNKENHOFER Stefan Rahmenbedingungen für Ausgliederungsprojekte im ÖBH Abstract. Abstract Das Österreichische Bundesheer ist durch das ÖBH Management 2010 einem großen Strukturwandel unterworfen. Durch diese Reformierung der gesamten Armee gilt es gezielte Überlegungen anzustellen, um noch

Mehr

Betriebssatzung Wohnungswirtschaft

Betriebssatzung Wohnungswirtschaft Stand: 13.12.2002 Ah³ 3 Betriebssatzung Wohnungswirtschaft Aufgrund von 3 Abs. 2 des Eigenbetriebsgesetzes in Verbindung mit 4 der Gemeindeordnung Baden-Württemberg (GemO) hat der Gemeinderat am 12.12.2002

Mehr

Unternehmensprozesse Teil 1

Unternehmensprozesse Teil 1 Unternehmensprozesse Teil 1 Informationen zu : 1. Einführung 1.2 ökonomisches Prinzip,Produktivität Wirtschaftlichkeit 1.3.- 1.5 der Betrieb 2. Betriebliche Rahmenbedingungen Unternehmensfunktionen Ziele

Mehr

Sanochemia Pharmazeutika AG

Sanochemia Pharmazeutika AG Sanochemia Pharmazeutika AG Wien Bericht des Vorstandes über den Ausschluss des Bezugsrechtes der Aktionäre bei einer Veräußerung von gem. 65 Abs. 1 Z 8 AktG erworbenen eigenen Aktien Der Vorstand der

Mehr

Managementhandbuch. und. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information. Datei: QM- Handbuch erstellt: 24.06.08/MR Stand: 0835 Seite 1 von 8

Managementhandbuch. und. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information. Datei: QM- Handbuch erstellt: 24.06.08/MR Stand: 0835 Seite 1 von 8 und s.r.o. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information Seite 1 von 8 Anwendungsbereich Der Anwendungsbereich dieses QM-Systems bezieht sich auf das Unternehmen: LNT Automation GmbH Hans-Paul-Kaysser-Strasse

Mehr

Sachstand. Rechtsformen der Bundesverwaltung. Am Beispiel der Eisenbahnverkehrsverwaltung. Wissenschaftliche Dienste

Sachstand. Rechtsformen der Bundesverwaltung. Am Beispiel der Eisenbahnverkehrsverwaltung. Wissenschaftliche Dienste Rechtsformen der Bundesverwaltung Am Beispiel der Eisenbahnverkehrsverwaltung 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Rechtsformen der Bundesverwaltung Aktenzeichen: Abschluss der Arbeit: 28. Januar 2016 Fachbereich:

Mehr

COMMISSION DE SURVEILLANCE

COMMISSION DE SURVEILLANCE COMMISSION DE SURVEILLANCE DU SECTEUR FINANCIER Nicht amtliche Übersetzung des französischen Originaltextes Verordnung 12-01 der CSSF zur Festlegung der Anwendungsmodalitäten des Artikels 42bis des Gesetzes

Mehr

4 Architektur-Perspektiven (WO)

4 Architektur-Perspektiven (WO) 4 Architektur-Perspektiven (WO) Abb. 4-1: Positionierung des Kapitels im Ordnungsrahmen. Dieses Kapitel befasst sich mit der WO-Dimension des architektonischen Ordnungsrahmens. Es erläutert, auf welchen

Mehr

Kapitel D II. Das Steuerungskonzept _ Wir geben die Richtung vor! Das Qualitätskonzept -99-

Kapitel D II. Das Steuerungskonzept _ Wir geben die Richtung vor! Das Qualitätskonzept -99- Das Steuerungskonzept _ Wir geben die Richtung vor! -99- II Der ÖPNV nimmt eine wichtige Funktion zur Sicherstellung der Mobilität in der gesamten ein und leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Standort-

Mehr

Die EWIV als virtuelles Unternehmen

Die EWIV als virtuelles Unternehmen Die EWIV als virtuelles Unternehmen Auflösung von Unternehmensgrenzen Ute Hirschburger 1 Virtuelle versus klassische Unternehmen Ein virtuelles Unternehmen ist eine Organisation, die eigentlich existiert,

Mehr

Stellungnahme im Rahmen der öffentlichen Anhörung zum Entwurf des Vorhabenplans 2005, Mitteilung Nr. 410/2004

Stellungnahme im Rahmen der öffentlichen Anhörung zum Entwurf des Vorhabenplans 2005, Mitteilung Nr. 410/2004 Stellungnahme im Rahmen der öffentlichen Anhörung zum Entwurf des Vorhabenplans 2005, Mitteilung Nr. 410/2004 I. Allgemeine Ausführungen zum Entwurf des Vorhabenplans 2005 Aus Sicht des FST fällt zunächst

Mehr

Wie kann Ihr Unternehmen von Leadership Branding profitieren?

Wie kann Ihr Unternehmen von Leadership Branding profitieren? Wie kann Ihr Unternehmen von Leadership Branding profitieren? Durch Leadership Branding stärken sich Marke und Führung gegenseitig. Das kann viele Vorteile haben und mehrfachen Nutzen stiften. Welches

Mehr

Konsolidierte Fassung. Betriebssatzung. Eigenbetrieb Energie- und Immobilienmanagement des Main- Tauber-Kreises (EIMT)

Konsolidierte Fassung. Betriebssatzung. Eigenbetrieb Energie- und Immobilienmanagement des Main- Tauber-Kreises (EIMT) Konsolidierte Fassung Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Energie- und Immobilienmanagement des Main- Tauber-Kreises (EIMT) Auf Grund von 3 Abs. 2 des Eigenbetriebsgesetzes i. d. F. vom 08.01.1992 (GBl.

Mehr

Balanced ScoreCard (BSC) Quality Operating System (QOS)

Balanced ScoreCard (BSC) Quality Operating System (QOS) Heribert Nuhn Dahlienweg 2 D-56587 Strassenhaus Deutschland Tel.: ++ 49 2634 9560 71 Fax.: ++ 49 2634 9560 72 Mobil: + 49 171 315 7768 email: Heribert.Nuhn@Nuhn-.de Einige wichtige Punkte zur Balanced

Mehr

Verantwortliches Handeln in der Schule

Verantwortliches Handeln in der Schule Verantwortliches Handeln in der Schule Selbstverständnis der Mitglieder der Wissensfabrik 1. Einleitung Menschen lernen lebenslang. Um Theorie und Praxis gut miteinander zu verzahnen, sollten Schulen 1

Mehr

Vertiefungsfragen zur Lernerfolgskontrolle

Vertiefungsfragen zur Lernerfolgskontrolle Vertiefungsfragen zur Lernerfolgskontrolle 1. Beschreiben Sie kurz die operative Planung! Kurz-/mittelfristige Planung, in Zahlen formuliert (max. 3 Jahre) Soll kurzfristig das Überleben des Unternehmens

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Einführung in die Betriebswirtschaftslehre WS 2013/2014 Kristin Berthold Fachhochschule Erfurt Fakultät Wirtschaft-Logistik-Verkehr Literatur Allgemein: Wöhe, G./Döring, U. (2010): Einführung in die Allgemeine

Mehr

Studienheft. Unternehmensführung. Verfasserin: Cornelia Trinkaus (Diplom-Ökonomin) 07/2005 IST-Studieninstitut

Studienheft. Unternehmensführung. Verfasserin: Cornelia Trinkaus (Diplom-Ökonomin) 07/2005 IST-Studieninstitut Studienheft Unternehmensführung Verfasserin: Cornelia Trinkaus (Diplom-Ökonomin) 1. Grundlagen der Unternehmensführung 1.1 Einleitung 1.2 Führungsforschung und Führungsansätze 1.3 Träger der Unternehmensführung

Mehr

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Leitfaden mit Entscheidungsmatrix Informatik Vorwort Situation Ziel Zielgruppe Auswahl Die Technische Produktdokumentation ist mehr als

Mehr

Thomas R. Hummel, Ernst Zander. Unternehmensführung. Lehrbuch für Studium und Praxis. 2. Auflage

Thomas R. Hummel, Ernst Zander. Unternehmensführung. Lehrbuch für Studium und Praxis. 2. Auflage Thomas R. Hummel, Ernst Zander Unternehmensführung Lehrbuch für Studium und Praxis 2. Auflage Rainer Hampp Verlag München und Mering 2008 II Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2. Auflage...I Inhaltsverzeichnis...II

Mehr

Positionspapier des bvöd-ausschusses Energie

Positionspapier des bvöd-ausschusses Energie Bundesverband Öffentliche Dienstleistungen - Deutsche Sektion des CEEP e.v. Invalidenstraße 11 D-10115 Berlin fon: +49 (0) 30 / 94 39 51 3-0 fax: +49 (0) 30 / 94 39 51 3-29 e-mail: info@bvoed.de web: www.bvoed.de

Mehr

SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 Die Antworten der Wolford AG

SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 Die Antworten der Wolford AG SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 Die Antworten der Wolford AG Auch in diesem Jahr hat der IVA 10 Schwerpunktfragen ausgearbeitet und lädt die börsenotierten Unternehmen zur Beantwortung ein. Die Antworten der Unternehmen

Mehr

Mitarbeitergespräche erfolgreich führen

Mitarbeitergespräche erfolgreich führen Mitarbeitergespräche erfolgreich führen zur Einführung und Handhabung für Mitarbeiter und Vorgesetzte TRAINPLAN seminar maker Mitarbeitergespräche erfolgreich führen Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

2013 / Nr. 116 vom 11. Dezember 2013. 369. Geschäftsordnung des Rektorats der Universität für Weiterbildung Krems

2013 / Nr. 116 vom 11. Dezember 2013. 369. Geschäftsordnung des Rektorats der Universität für Weiterbildung Krems 2013 / Nr. 116 vom 11. Dezember 2013 369. Geschäftsordnung des Rektorats der Universität für Weiterbildung Krems 1 369. Geschäftsordnung des Rektorats der Universität für Weiterbildung Krems Präambel Das

Mehr