Fernkurs zur Vorbereitung auf die amtsärztliche Heilpraktikerprüfung. Arbeits- und Lernskript mit naturheilkundlicher Begleittherapie:

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1 Seit 1998 erfolgreich in der Ausbildung zum/r Heilpraktiker/in Fernkurs zur Vorbereitung auf die amtsärztliche Heilpraktikerprüfung Arbeits- und Lernskript mit naturheilkundlicher Begleittherapie: Thema: Psychosomatik

2 2 Inhaltsverzeichnis Thema Seite 1. Begriffe und Definitionen Psychosomatische Modelle Das psychosomatische Modell nach F. Alexander Das integrative Krankheitsmodell nach H. Werner Das Konversionsmodell nach S. Freud Die zweiphasige Verdrängung nach A. Mitscherlich Das Modell der De- und Resomatisierung nach M. Schur Andere Modelle Die Befunderhebung Spezielle psychosomatische Erkrankungen Somatoforme Störungen Somatoforme autonome Funktionsstörungen Anhaltende somatoforme Schmerzstörungen Das Reizdarmsyndrom Nichtorganische Schlafstörungen Psychomatosen Asthma Bronchiale Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni Colitis Ulcerosa Morbus Chron Die rheumatische Arthritis Neurodermitis Die essentielle Hypertonie Die koronare Herzkrankheit (KHK) Psychoonkologie Psychotherapeutische Behandlungsmethoden Psychoanalyse Verhaltenstherapien Erlebnisorientierte Verfahren Andere psychotherapeutische Verfahren Literaturliste Impressum... 27

3 3 Sehr geehrte Kursteilnehmerin, sehr geehrter Kursteilnehmer! Psychosomatik ist unser einziges Skript, das sich nicht mit einem prüfungsrelevanten Thema beschäftigt. Für die Tätigkeit des Heilpraktikers sind Grundlagenkenntnisse in diesem Fach aber von so elementarer Bedeutung, dass wir uns entschlossen haben, Ihnen das Thema im Rahmen unseres Fernkurses anzubieten. Wir hoffen, Sie profitieren von diesem Angebot. Vielleicht regt Sie dieser Themeneinstieg auch zu einer eigenen Weiterbildung an; denn ohne Basiswissen in der Psychosomatik wird keine wirklich ganzheitliche Therapie möglich sein. Weil der hier vorliegende Stoff nicht abgeprüft wird und weil dieses Skript auch nicht das komplette Thema erschöpfen, sondern nur im Sinne einer Anregung behandeln kann, wird Psychosomatik als unser einziges Skript nicht mit Klausurfragen ausgestattet sein. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lernen! Psychosomatik 1. Begriffe und Definitionen Psychosomatik: Nach dem Pschyrembel wird die Psychosomatik definiert, als Bezeichnung für die Wechselwirkung zwischen Körper und Seele. Im klinischen Sprachgebrauch bezeichnet dieser Begriff eine Krankheitslehre, die psychische Einflüsse auf somatische Vorgänge berücksichtigt und daraus den Krankheitsbegriff der Psychosomatosen ableitet. In einer etwas erweiterten Definition ist die Psychosomatik die Lehre von den körperlichen, seelischen und sozialen Wechselwirkungen in der Entstehung, dem Verlauf und der Therapie von Krankheiten. Psychosomatik versteht Krankheiten also als psychosoziale Vorgänge. Sie ist eine patientenzentrierte, individuelle Medizin. Psychosomatose: Psychosomatose ist die Bezeichnung für eine Erkrankung mit fassbarer morphologischer (Morphologie ist die Lehre von der Körperform und Körperstruktur) Veränderung, auf deren Entstehung und Verlauf neurotische Faktoren Einfluss haben. In einem weiteren Sinne zählen zu den beeinflussenden Faktoren, die zu somatischen Symptomen führen oder pathologisch anatomische Veränderungen hervorrufen können auch psychogene Erkrankungen wie Somatisierungsstörungen, somatoforme Störungen, allgemeine Anpassungssyndrome. Soma: ist der Körper. Psyche: ist die Seele. Die neutralste Definition der Seele beschreibt sie als innere, trotz wechselnder Lebensvorgänge gleich bleibende Wesenseinheit des Menschen, die dem unmittelbaren Erleben und der Gesamtheit der geistig seelischen Funktionen zugrunde liegt. Als geistig seelische Funktionen werden dabei angegeben: Denken, Fühlen und Wollen. In der Psychosomatik wird untersucht, wie sich Körper und Seele gegenseitig beeinflussen, welche Veränderungen diese Beeinflussung im alltäglichen Leben und im klinischen Sinne hervorbringt und welche Konsequenzen sich daraus für eine rationale Therapie ableiten lassen. Psychosomatik beinhaltet also:

4 4 1.) eine therapeutische Grundeinstellung des Heilpraktikers, der bei der Diagnostik das Zusammenspiel von seelischen, sozialen und körperlichen Faktoren berücksichtigt und zu gewichten versucht und daraus therapeutische Konsequenzen zieht; 2.) eine Forschungsrichtung, die mit psychologischen, sozialen und biologischen Methoden seelische, soziale und körperliche Vorgänge im Hinblick auf ihre Bedeutung zur Krankheitsentstehung, zur Krankheitserhaltung und zur Therapie untersucht; 3.) ein spezielles, medizinisches Versorgungsgebiet, das Patienten mit psychogenen und psychosomatischen Krankheiten betreut und Folgezustände chronischer Krankheiten therapiert. Balint Gruppen Das anamnestische und beratende Gespräch des Heilpraktikers ist Grundlage der Diagnostik und Therapieentscheidung, die er mit dem Patienten gemeinsam trifft. Ist der Heilpraktiker in der Lage, Befindlichkeiten, Verstimmungen, Nöte und Ängste des Patienten zu verstehen, vom Patienten selbst verschieden bewusst wahrgenommene Konflikte zu erfassen und einfühlsam zu thematisieren, so dass Patient und Therapeut gemeinsam auf eine Lösung hin arbeiten können, dann wird in einem solchen Sprechstundengespräch Basispsychotherapie bereits geleistet. Michael Balint, ein Biochemiker und Psychoanalytiker, der von 1896 bis 1970 lebte und in Budapest und London arbeitete, gründete patientenzentrierte Selbsterfahrungsgruppen für Angehörige helfender Berufe. In diesen Gruppen werden unter psychotherapeutischer Supervision Praxisfälle diskutiert. Dabei liegt das gemeinsame Arbeitsinteresse auf der Darstellung von negativen oder hinderlichen Störmomenten ebenso wie auf positiven Entwicklungen, die sich in der Beziehung zwischen Patient und Therapeut im Behandlungsverlauf ergeben. Die Ideen, Wahrnehmungen und Erfahrungen der anderen Gruppenteilnehmer dienen jeweils dazu, sich eigener Reaktionen und Haltungen im Bezug auf den Patienten bewusst zu werden. Ziel dieser Gruppenarbeit ist eine Sensibilisierung und eine Steigerung der Wahrnehmungsfähigkeit des Therapeuten zur Verbesserung der beratenden und behandelnden Fähigkeiten. Diese Gruppen, in denen psychotherapeutische Basisfähigkeiten trainiert und psychologische Wahrnehmungen geschult werden, heißen Balint Gruppen. Auch der Heilpraktiker kann hier seine Fähigkeiten trainieren, um sein Sprechstundengespräch psychotherapeutisch aufzuwerten und ursächliche Zugänge zu Therapien zu finden.

5 5 2. Psychosomatische Modelle Es gibt verschiedene Schulen und Modelle der psychosomatischen Medizin, die aus Erfahrungen, Beobachtungen und Forschungen Grundmuster herauszukristallisieren versuchen, um Struktur in die Fülle der Beobachtungen zu bringen, Erklärungen für das Beobachtete zu finden und Handlungsanleitungen für den geeignetsten Umgang mit den erhobenen Befunden zu entwickeln. Die einzelnen Modelle konkurrieren untereinander oder sie befruchten sich gegenseitig, indem sie aufeinander aufbauen, auseinander entwickelt und erweitert werden. Verschiedene Varianten dieser Modelle gelten heute in Teilen als überholt. Auch trägt die Fülle neuer Fakten in der somatischen Medizin und in der Psychologie zu größerer Zurückhaltung der Psychosomatiker gegen die eine oder andere ältere Theorie bei. Die Psychosomatik ist immer noch ein großes Arbeitsfeld mit vielen ungeklärten Aspekten und umstrittenen Deutungsmustern Das psychosomatische Modell nach F. Alexander ( ) Alexander teilt die Ursachen von körperlichen Symptomen aus seelischer Ursache in zwei Grundschemen ein: A) Konversionssymptome: Darunter versteht er Körpersymptome, die als unbewusst symbolischer Ausdruck von chronischen Konflikten im emotionalen Bereich entstehen. B) Symptome der vegetativen Neurose: Hier handelt es sich um chronisch unterdrückte emotionale Spannungen, zu denen die Körpersymptome Begleiterscheinungen sind. Er erklärt die auftretenden Störungen aus einer Dysbalance zwischen den sympathischen und parasympathischen Anteilen des vegetativen Nervensystems. Es kann der Einfluss des Sympathikus überwiegen. Dann können alle sympathisch innervierten körperlichen Reaktionen wie Erhöhung der Herzfrequenz, Erweiterung der Bronchien, Pupillenerweiterung, Verminderung der Speichelsekretion und der Magen Darm Motilität entstehen, so als ob eine zu verrichtende Handlung vorbereitet wird. Das Problem bei der vegetativen Neurose ist, dass die Handlung nicht ausgeführt wird. Der Körper ist beständig im Zustand der Bereitstellung. Genauso kann der Einfluss des Parasympathikus überwiegen. Körperliche Reaktionen sind im Extremfalle Pupillenverengung, gesteigerte Sekretion der Verdauungs- und Tränendrüsen, Tonuserhöhung im Magen Darm Trakt, leichte bronchiale Verengung und leichte Abnahme der Herzfrequenz. Der Organismus reagiert auf notwendige, auszuführende Handlungen mit Rückzug. Alexander beschreibt die Störung als einen vollständigen Rückzug vor der Lösung von Problemen. Zu beachten wären nach Alexander die Konstitution und die Krankengeschichte des betroffenen Organsystems, das eine erhöhte Ansprechbarkeit auf emotionale Reize aufweist. Außerdem muss nach der Konfliktsituation gesucht werden, in der die psychologischen Faktoren (Angst, Versagens- und Schuldgefühle usw.) in Erscheinung treten.

6 6 Nach Alexanders Auffassung liegt die Ursache psychischer Störungen in frühen Mutter Kind Beziehungskonflikten. Tritt in einer späteren Lebenssituation eine Aktualisierung dieses Konfliktes auf oder kommt es zu einer Schwächung oder einem Zusammenbruch der ausgebildeten Abwehrsysteme, manifestiert sich die Erkrankung. Es gibt also einen Grundkonflikt, eine auslösende Konfliktsituation und eine Organprägung oder Organlokalisation, aus denen die psychosomatische Krankheit entsteht. Alexander selbst vertrat noch eine organbezogene Spezifitätshypothese, also die Idee, dass eine spezifische psychische Konditionierung und ein typischer Konflikt zu einer spezifischen Erkrankung gehören. Die Mehrzahl der Psychosomatiker bedient sich heute dieser Vorstellungen mit Zurückhaltung, ohne zu bestreiten, dass bedeutende Aspekte der jeweiligen Störung durch Alexanders typische Beschreibungen gelegentlich sehr präzise erfasst werden. Neuere Theorien versuchen sehr viel individuellere Ansätze. Als Gegenidee zu der Spezifitätstheorie kann das integrative Krankheitsmodell von H. Weiner gelten Das integrative Krankheitsmodell nach H. Weiner Der amerikanische Psychosomatiker H. Weiner beschreibt die Gesundheit als erfolgreiche psychische und biologische (somatische) Anpassung an die Lebens- und Umweltbedingungen. In der Krankheit sieht Weiner einen Zusammenbruch dieser Anpassungsfähigkeit. Der Zusammenbruch kann sich von der psychischen bis zur immunologischen Ebene als Schwäche, Leiden oder Krankheit niederschlagen, er muss es aber nicht. Leiden resultiert nach Weiner aus der Diskrepanz zwischen den menschlichen Anpassungsmöglichkeiten und den Anforderungen, denen diese adaptiven Fähigkeiten ausgesetzt sind. Nach Weiner unterscheiden sich die vielfältigsten Faktoren, die die jeweilige Erkrankung auslösen fast immer von denen, die die Krankheit unterhalten. Ursächliche Therapien sollen nach Weiner das Anpassungsvermögen stärken oder die adaptiven Fähigkeiten korrigieren Das Konversionsmodell nach S. Freud Conversio kommt aus dem Lateinischen und ist mit Umwandlung zu übersetzten. Das Konversionsmodell ist eine Theorie, wonach die Umwandlung psychischer Konflikte in körperliche Symptome angenommen wird. Es wird dabei eine symbolische Umwandlung von Wünschen, Ängsten, Phantasien und Konflikten in eine Körpersprache angenommen, die dem Patienten selber nicht mehr verständlich ist. Das dem Kranken nicht bewusste Ziel der Symptombildung wäre nach Freud eine Ableitung psychischer Spannungen in ein körperliches Symptom. Ein klassisches und etwas vereinfachtes Beispiel ist eine aggressiv gehemmte Persönlichkeit, die niemandem wehtun möchte und schlussendlich unter einer durch sonst nichts zu erklärenden Lähmung des Armes leidet. Nach Freud war jeder Konversionsvorgang ein hysterischer Vorgang. Heute versteht man Konversion unabhängiger von hysterischen Komponenten und man versteht auch die Hysterie klassifikatorisch anders als bei Freud Die zweiphasige Verdrängung nach A. Mitscherlich Nach Mitscherlich laufen seelische und körperliche Prozesse grundsätzlich gleichzeitig ab. Jede seelische Regung, gleichgültig ob bewusst oder unbewusst, hat ein gleichzeitiges körperliches Erregungskorrelat. Zur Bewältigung chronischer Konfliktsituationen werden

7 7 nach Mitscherlich in einem ersten Schritt psychische Abwehrmechanismen mobilisiert. Damit ist eine neurotische Symptombildung eingeleitet, die z.b. als Befindlichkeits-, Angst-, Verhaltens- oder Persönlichkeitsstörung in Erscheinung tritt. Das Ich wird zentralisiert, um den Preis der Einengung. Reicht dieser Abwehrmechanismus nicht aus, wird in einem zweiten Schritt der Verdrängung die körperliche Abwehr aktiviert. Es entsteht die somatische Symptombildung Das Modell der De- und Resomatisierung nach M. Schur Die Reifungsprozesse des Kindes beschreibt Schur als Desomatisierung. Gemeint ist das Unabhängigwerden seelischer Verarbeitungsmöglichkeiten von körperlichen Vorgängen. Nach Schur ist der Prozess der Desomatisierung unter bestimmten Bedingungen umkehrbar. So kann es unter Bedrohung und Gewalt oder innerer und äußerer Gefahr unter dem Eindruck, dass die Situation mit den zur Verfügung stehenden Kräften nicht bewältigt werden kann, zur Angst kommen, die ihrerseits zu einer Regression in somatische Vorgänge führen kann Andere Modelle Das lerntheoretische Konzept geht davon aus, dass psychische Störungen durch fehlerhafte oder fehlende Lernprozesse induziert und unterhalten werden und durch neue Lernprozesse behandelt werden können, die als Verhaltenstherapie bezeichnet werden. Da die Angst im lerntheoretischen Konzept eine zentrale Rolle spielt, geht man davon aus, dass das mit Angst verbundene affektive Verhalten auch zu körperlichen Symptomen führen kann. Das Stressmodell basiert auf der Annahme, dass die Einwirkungen innerer und äußerer Stressoren, die in einem Missverhältnis zu den gesunden Verarbeitungsmöglichkeiten auf den menschlichen Organismus einwirken, zu psychosomatischen Krankheitsbildern führen können. Aus dem Stressmodell ist die Theorie des Allgemeinen Anpassungs Syndroms entwickelt worden, wonach der Körper bei Stresseinwirkung zuerst mit einem Leistungsabfall, der Alarmreaktion antwortet. In einer zweiten Phase, die als Widerstandsphase bezeichnet wird, erhöht der Organismus seine Leistungsfähigkeit, um in einer dritten Phase mit Erschöpfung zu reagieren. Wirkt der Stressor unverändert weiter kann es zum Zusammenbruch und Tod des Organismus kommen. Reaktionen auf Stress und das, was als Stress bewusst oder unbewusst erlebt wird, sind so individuell und von einer so großen Bandbreite, dass es in diesem Modell Objektivierungsprobleme gibt. Die Einbeziehung von psychosozialem Stress, also von chronischer, Stresserzeugender, sozialer Belastung als einem hochpathogenen Faktor und die Theorie von einem additiven Stresspotential aus inneren Konflikten haben heute das Modell bereichert. Psychoimmunologie beschäftigt sich mit der Wechselwirkung zwischen seelischen Aktivitäten und dem menschlichen Immunsystem. Die heute bekannte enge Verknüpfung zwischen Immun- und Nervensystem erweitert die Forschungsansätze der Psychoimmunologie erheblich. Das Gleiche gilt für die untrennbare Wechselbeziehung zwischen Nerven- und Hormonsystem, der sich ein eigener Forschungszweig, die Neuroendokrinologie widmet. Durch klinische Beobachtung und gezielte Forschung auf den genannten Gebieten ist bekannt, dass die psychische Verfassung einen entscheidenden Einfluss auf die

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