Die Arbeit in den Sprachheil Internatsklassen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Arbeit in den Sprachheil Internatsklassen"

Transkript

1 Die Arbeit in den Sprachheil Internatsklassen Rahmenbedingungen Die Aufnahmekapazität des Sprachheilzentrums beträgt 48 Plätze. Diese Kinder werden in unserem Hause beschult. Für diese Kinder halten wir fünf Lehrkräfte vor, die alle für die sonderpädagogische Fachrichtung Sprache qualifiziert sind, darüber hinaus haben sie die Qualifikation für die Fachrichtungen sozial emotionaler Förderbedarf und Lernen. Die Beschulung der Kinder erfolgt in fünf Sprachheilklassen. Die Aufnahme der Kinder in das Sprachheilzentrum erfolgt aus ganz Niedersachsen und Bremen. Zugangskriterium ist ein intensiver Förderbedarf im Bereich Sprache, der den Aufenthalt im Sprachheilzentrum als Rehabilitationsmaßnahme ausweist. Es ist eine medizinische Entscheidung. Daher ist das Schülerklientel ausgesprochen heterogen: Wir beschulen reguläre Grundschüler, Kinder mit zusätzlichem Förderbedarf im Bereich Lernen bis an die Grenze zum Förderbedarf geistige Entwicklung und Kinder mit sozial emotionalem Förderbedarf. Die pädagogische Grundorientierung der Sprachheilinternatsklassen Alle Kinder weisen einen multiplen Förderbedarf aus. Sie haben Beeinträchtigungen im Bereich der Sprache und des Sprechens, des Lernens und Förderbedarf im sozial emotionalen Bereich. Die Schüler werden überwiegend von einem Klassenlehrer betreut, der möglichst die gesamten Unterrichtsfächer abdeckt. Dadurch wird ein Schonraum geschaffen, in dem Vertrauen wachsen kann als Grundlage für die Stabilisierung des psychischen und sprachlichen Verhaltens. Dieses ist besonders wichtig, da die Schüler, bedingt durch die Sprach- und Lernbeeinträchtigungen, häufig psychisch labil und wenig belastbar sind. Viele der Schüler haben bereits abgebrochene Sprachtherapien, psychologische Betreuungen und nicht zuletzt sehr deprimierende schulische Erfahrungen hinter sich. Des Weiteren unterstützt das Klassenlehrerprinzip die kontinuierliche Gestaltung des schulischen Vormittags und stellt damit einen äußeren Rahmen dar, der für die Entwicklung der sprachbeeinträchtigten Kinder eine große Bedeutung hat.

2 Die Klassenzusammensetzung ist altersstufen und klassenheterogen. Es wird versucht, die Schüler in möglichst leistungshomogene Gruppen zusammenzufassen. Als entscheidendes Kriterium für die Einteilung der Klassen gilt der Leistungsstand und das Leistungsvermögen. Lediglich die Kinder der ersten Klassen werden in Eingangsstufen unterrichtet. Obwohl versucht wird, die Klasse entsprechend dem Leistungsniveau zusammenzusetzen, differieren die individuellen Fähigkeiten entsprechend der Klassenstufen, dem kognitiven Niveau, der Reife und den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen. Deshalb ist der Lernstoff besonders differenziert anzubieten. Es ergibt sich ein hohes Maß an Individualisierung und Differenzierung. Die Sprachstörungen betreffen alle sprachlichen Ebenen (phonetisch-phonologisch, semantisch lexikalisch, morphologisch-syntaktisch, pragmatisch- kommunikativ): - Sprachentwicklungsverzögerungen - Phonetisch-phonologische Aussprachestörungen - Sprachverständnisschwierigkeiten - Dysgrammatismus - Stottern - Funktionelle Beeinträchtigungen der Sprechmotorik - Erhebliche Beeinträchtigungen im pragmatisch kommunikativen Bereich. Weitere Störungsbereiche betreffen: - die Speicherfähigkeit - den Bereich der auditiven Wahrnehmung (u.a. auditive Differenzierung) - den Bereich der visuellen Wahrnehmung (optische Differenzierung, Figur Grund Wahrnehmung, Raum Lage, visuomotorische Wahrnehmung) - einen reduzierten aktiven und passiven Wortschatz mit unmittelbaren Auswirkungen auf die Assoziationsfähigkeit, die Antizipierungsfähigkeit, die Dekodierungsfähigkeit, Transferleistungen und folgend exemplarisches Lernen. - ein reduziertes Abstraktionsvermögen (verstärkte Veranschaulichung als durchgängiges Unterrichtsprinzip in allen Fächern) - Lernbeeinträchtigungen - psychische Redehemmungen, z.b. selektiver Mutismus - emotionale Störungen in Kommunikationssituationen

3 - Beeinträchtigungen in der Motorik. Dadurch sind die Lern- und Leistungsfähigkeit und die soziale Kompetenz erheblich beeinträchtigt. Die Sprachheilklassen haben die spezielle Aufgabenstellung zu erfüllen, die Kinder möglichst schnell zu fördern und zu unterstützen, um eine zukünftige Beschulung am Heimatort an einer Grundschule oder einer Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen zu ermöglichen. In allen Klassen erfolgt ein therapieimmanenter Unterricht. Das bedeutet, dass in allen Unterrichtsphasen neben den fachlichen Inhalten auch die individuellen sprachlichen Förderbedürfnisse entsprechend gefördert werden. Prinzipien des therapieimmanenten Unterrichts sind z.b. korrektives Feedback, Expansion und Extensionen der Schüleräußerungen, der Lehrer als sprachliches Vorbild, Einsatz von Lautgebärden, In den Sprachheilklassen ist die Förderung der visuellen, auditiven, taktilen und kinästhetischen Perzeption und Recodierung von Reizen grundlegend. Die redundante Vermittlung fachlicher Inhalte ist vernetzt mit Kompensationshilfen in den Bereichen der Sprache, der Verhaltensmodifikation, der Psychomotorik und der Wahrnehmung. Für die Unterrichtsplanung gelten grundsätzlich die Unterrichtsprinzipien, die auch für die Arbeit mit Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich Lernen gelten (Handlungsorientierung, Lernen mit allen Sinnen, Anschaulichkeit, Ganzheitlichkeit, usw.). Ein globales Unterrichtsprinzip ist die innere Differenzierung. Der Schüler als Individuum steht mit seinen Stärken und Schwächen, seinen individuellen Bedürfnissen, im Mittelpunkt des schulischen Lernens. Ausgehend von der individuellen Lernausgangslage werden gezielt Unterrichtsinhalte ausgewählt, sowie didaktische und methodische Entscheidungen getroffen. Die innere Differenzierung nutzt alle Sozialformen des Lernens: Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit, Gesprächs- und Erzählkreise. Schüler können als Helfer und Lernbegleiter eingesetzt werden. Auch eine räumliche Differenzierung ist sinnvoll, z.b. durch Lernecken, abgetrennte Arbeitsbereiche, eine Leseecke,

4 Um den individuellen Schwierigkeiten der sprachbeeinträchtigten Kinder gerecht zu werden, müssen zusätzliche didaktische und methodische Schwerpunkte gesetzt werden. Didaktische Schwerpunkte: - Auswahl eines Minimalkataloges, der intensiv bearbeitet wird - Enge Verzahnung des Deutsch- und Sachunterrichts, um sprachliche Aspekte zu betonen - Gezielte Auswahl und Vorbereitung des Lehrmaterials - Schaffung von Möglichkeiten der Kompensation (die Schüler können ihr Wissen in verschiedenen Darstellungsformen äußern). Methodische Schwerpunkte: - Es wurde eine Auswahl spezieller Unterrichtswerke getroffen (Momel Fibel; Fara und Fu). Da die vorhandenen Lehrbücher ein intaktes Sprachverständnis und Gefühl voraussetzen, über das sprachauffällige Kinder zum Teil nicht verfügen, werden zusätzlich bestehende Lernprogramme verändert und erweitert und individuelle Arbeitsmittel erstellt und gestaltet. Zeitrahmen Die komplexen Sprachbeeinträchtigungen der Kinder, die meist alle sprachlichen Ebenen betreffen (s. oben), erfordern neben didaktischen und methodischen Besonderheiten des Unterrichts auch Modifikationen in der wöchentlichen Stundenplanung. Letzteres wird laut Beschluss der Gesamtkonferenz der Herbartschule von 1981 zum Thema Pädagogisches Selbstverständnis der Herbartschule besonders hervorgehoben. Zitat aus dem Protokoll: Bei besonders schwachen Schülern muss die Möglichkeit geschaffen werden, das Schwergewicht unterrichtlicher Arbeit auf die Fächer Deutsch und Mathematik zu legen. Dafür sollen zeitweilig Fächer wie politische Bildung usw. ausfallen dürfen. Dieses Vorgehen ist notwendig, da die Schwerpunktsetzung bei den Internatskindern auf der Rehamaßnahme im Sprachheilzentrum liegt. Da die dortigen Therapien im Vordergrund stehen, ergibt sich automatisch eine reduzierte Stundentafel für diese Klassen.

5 Der Unterricht in den Sprachheilklassen orientiert sich an den Kerncurricula für die Grundschule des Niedersächsischen Kultusministeriums unter Berücksichtigung der besonderen Lernausgangslage von Schülern mit den Förderschwerpunkten Sprache und Lernen, sehr häufig auch emotionale und geistige Entwicklung: - Der mehrdimensionale, differenzierte Unterricht - Die schuljahrgangsheterogene Klassenzusammensetzung - Der individuelle multiple Förderbedarf (Sprache und Lernen, häufig auch soziale und emotionale Entwicklung, geistige Entwicklung) - Unterschiedliche Lernausgangslagen, bedingt durch die Aufnahme von Schülern aus verschiedenen Schulen in Niedersachsen - Zum Schulhalbjahr wechselnde Klassenzusammensetzungen (bedingt durch die Aufnahme der Schüler in das Sprachheilinternat) erfordern einen erheblich höheren Zeitaufwand zur Vermittlung der angestrebten Lernziele und finden Berücksichtigung in der Quantität der Lerninhalte und in modifizierten Stundenplänen.

Konzept zum Gemeinsamen Lernen

Konzept zum Gemeinsamen Lernen Konzept zum Gemeinsamen Lernen Artikel 3 Abs. 3 Satz 2 des Grundgesetzes bestimmt: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Die UN-Konvention schreibt in Artikel 24: Menschen mit Behinderungen

Mehr

Schritt für Schritt fürs Leben lernen

Schritt für Schritt fürs Leben lernen www.paritaetische-lebenshilfe.de Schritt für Schritt fürs Leben lernen Fußball-AG Gestalten Französisch-AG Chor-AG Physiotherapie Hauswirtschaft Englisch-AG Musik Tanz-AG Mathe Reiten-AG Deutsch Sport

Mehr

FG Förderschulen. Die Sonderpädagogischen Diagnose- und Förderklassen. Was ist das?

FG Förderschulen. Die Sonderpädagogischen Diagnose- und Förderklassen. Was ist das? FG Förderschulen Die Sonderpädagogischen Diagnose- und Förderklassen (DFK) Ursprünge Was ist das? Die Ursprünge der Sonderpädagogischen Diagnose- und Förderklassen gehen auf einen Modellversuch zur Eingliederung

Mehr

(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 26.02.1982 in der Fassung vom 17.09.1999) Präambel

(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 26.02.1982 in der Fassung vom 17.09.1999) Präambel Grundsätze für die Durchführung von Sportförderunterricht sowie für die Ausbildung und Prüfung zum Erwerb der Befähigung für das Erteilen von Sportförderunterricht (Beschluss der Kultusministerkonferenz

Mehr

Willkommen! Wir freuen uns, dass Sie mehr von uns erfahren wollen!

Willkommen! Wir freuen uns, dass Sie mehr von uns erfahren wollen! FRIEDRICH - FRÖBEL - SCHULE SCHULE MIT FÖRDERSCHWERPUNKT GEISTIGE ENTWICKLUNG UND EINER ABTEILUNG KÖRPERLICHE UND MOTORISCHE ENTWICKLUNG FÖRDERSCHULE DER STADT HANAU Willkommen! Wir freuen uns, dass Sie

Mehr

Grundsätze zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben oder im Rechnen

Grundsätze zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben oder im Rechnen SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Grundsätze zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben

Mehr

Hausaufgabenkonzept der Brenscheder Schule

Hausaufgabenkonzept der Brenscheder Schule Stand 10.03.2010 Hausaufgabenkonzept der Brenscheder Schule Inhalt 1. Voraussetzungen...... 1 2. Grundthesen... 2 3. Verantwortlichkeiten... 3 a) Kinder, Lehrer, Eltern... 3 b) Kinder, Lehrer, Eltern,

Mehr

NORDRHEIN-WESTFALEN. Förderung von Schülerinnen und Schülern bei besonderen Schwierigkeiten im Erlernen des Lesens und Rechtschreibens (LRS)

NORDRHEIN-WESTFALEN. Förderung von Schülerinnen und Schülern bei besonderen Schwierigkeiten im Erlernen des Lesens und Rechtschreibens (LRS) NORDRHEIN-WESTFALEN Förderung von Schülerinnen und Schülern bei besonderen Schwierigkeiten im Erlernen des Lesens und Rechtschreibens (LRS) RdErl. d. Kultusministeriums v. 19.7.1991 II A 3.70-20/0-1222/91

Mehr

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund 6/2014 Seite 9

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund 6/2014 Seite 9 6/2014 Seite 9 Fächerspezifische Bestimmungen für die große berufliche Fachrichtung Elektrotechnik kombiniert mit einer der kleinen beruflichen Fachrichtungen Elektrische Energietechnik, Nachrichtentechnik,

Mehr

Psychologische Sitzungen. Die Förderung beinhaltet die verschiedenen Komponenten des Lernens:

Psychologische Sitzungen. Die Förderung beinhaltet die verschiedenen Komponenten des Lernens: Psychologische Sitzungen Kognitive Förderung bei Lernstörungen: Die Förderung beinhaltet die verschiedenen Komponenten des Lernens: Basisfertigkeiten: grundlegende Fertigkeiten wie z.b. die räumliche und

Mehr

Förderkonzept. Als Arbeitsgrundlage für unsere Förderung wird halbjährlich für jedes Kind der individuelle Förderplan erstellt bzw. fortgeschrieben.

Förderkonzept. Als Arbeitsgrundlage für unsere Förderung wird halbjährlich für jedes Kind der individuelle Förderplan erstellt bzw. fortgeschrieben. Förderkonzept Grundlagen der Förderung Zentrales Prinzip der Arbeit in unserer Schule ist eine breit gefächerte individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes sowohl im intellektuellen als auch im emotionalen

Mehr

Sonderschulen im Kanton Basellandschaft

Sonderschulen im Kanton Basellandschaft Sonderschulen im Kanton Basellandschaft Sonderschulen Tagesschulen Schulen mit internen und externen Schülern Schulheime Tagesschulen Heilpädagogische Schule Baselland HPS Die Heilpädagogische Schule Baselland

Mehr

LELEWOK Lern- und Lebensweltorientierte Klasse

LELEWOK Lern- und Lebensweltorientierte Klasse Lern- und Lebensweltorientierte Klasse Beschulung und Erziehung von Schülern mit sozialem und emotionalem Förderbedarf im Privaten Sonderpädagogischen Förderzentrum Hof Kooperationsmodell zwischen Schule

Mehr

Grundzüge sonderpädagogischer Förderung

Grundzüge sonderpädagogischer Förderung Grundzüge sonderpädagogischer Förderung Der Schüler mit seinem Förderbedarf ist Ausgangspunkt jeglicher Förderung Lernen ist ein - aktiver - selbst konstruierter - selbst verantworteter Prozess, - in dem

Mehr

Tageszentrum für behinderte Kinder Lenauheim

Tageszentrum für behinderte Kinder Lenauheim Tageszentrum für behinderte Kinder Lenauheim Das Tageszentrum für behinderte Kinder in Lenauheim entstand durch die Partnerschaft der Stiftung für Soziale Hilfe Bethany und der Gemeinde Lenauheim, welche

Mehr

Das Förderkonzept der Grund- und Regionalschule Owschlag

Das Förderkonzept der Grund- und Regionalschule Owschlag Das Förderkonzept der Grund- und Regionalschule Owschlag ist Teil einer Reihe organisatorischer und konzeptioneller Maßnahmen, die den größtmöglichen Lernerfolg aller Schülerinnen und Schüler zum Ziel

Mehr

Förderbereiche Wir fördern das soziale Miteinander im Schulalltag.

Förderbereiche Wir fördern das soziale Miteinander im Schulalltag. Förderbereiche Wir fördern alle Kinder, um sie in den Grundtechniken des Lesens, Schreibens und Rechnens, mit Bewegungsfertigkeiten und im Umgang mit Medien ihren Fähigkeiten entsprechend kompetent zu

Mehr

Thema Nr. 1. Thema Nr. 2

Thema Nr. 1. Thema Nr. 2 Herbst 2012 Fachdidaktik Grundschule Das Portfolio hat sich als Instrument der Lernbegleitung und Leistungsmessung an den Grundschulen bewährt. 1. Erklären Sie die einzelnen Bestandteile des Portfoliokonzepts,

Mehr

Prinzipien des Sachunterrichts

Prinzipien des Sachunterrichts Prinzipien des Sachunterrichts Dr. Rudolf Hitzler Konditionen für f r die Teilnahme an Seminaren (Grundschulpädagogik, dagogik, Sachunterricht, Schriftspracherwerb): 1. Voraussetzung für f r eine Seminarteilnahme

Mehr

Konzept der Ganztagsklasse in der Grundschule an der Grafinger Straße für interessierte Eltern

Konzept der Ganztagsklasse in der Grundschule an der Grafinger Straße für interessierte Eltern Konzept der Ganztagsklasse in der Grundschule an der Grafinger Straße für interessierte Eltern 1. Pädagogisches Konzept Viele Eltern können sich aufgrund verschiedener persönlicher Belastungen nicht um

Mehr

Frühtherapie. für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störungen

Frühtherapie. für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störungen Frühtherapie für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störungen Eine Information für Eltern, Sozialpädiatrische Zentren, Gesundheitsämter, Kinderärzte und Frühförderstellen Autismus-Therapiezentrum Autismus Bremen

Mehr

Kompetenzen. Seite 1 von 6. mit Einschränkungen. im Allgemeinen. in besonderem Maße. weist Mängel auf. voll erfüllt

Kompetenzen. Seite 1 von 6. mit Einschränkungen. im Allgemeinen. in besonderem Maße. weist Mängel auf. voll erfüllt Bewertung der Leistungen Vorbereitungsdienst (APVO 10 Abs.2) Der folgende Kompetenzkatalog dient der transparenten Bewertung des Entwicklungsprozesses der Lehrkraft Vorbereitungsdienst (LiV). Er ist angelehnt

Mehr

Forum ProLehre am 11.11.2009 World Café. Ergebnisstruktur. Plakat 1. Interessant war

Forum ProLehre am 11.11.2009 World Café. Ergebnisstruktur. Plakat 1. Interessant war Plakat 1 Vielfalt als Chance Öffentlich gemachte Vorbildfunktion des Lehrenden (Lebens)erfahrung und schräge Biografien Heterogenität und.. Leistungsvorgaben Erfolgsbudgetierung Regelstudienzeit Vorlesung

Mehr

Standortbezogenes Förderkonzept der VS-Hallein-Stadt

Standortbezogenes Förderkonzept der VS-Hallein-Stadt Standortbezogenes Förderkonzept der VS-Hallein-Stadt Pädagogisches Grundkonzept: Die Förderung von SchülerInnen ist ein grundlegender pädagogischer Auftrag der Schule. Fördern bedeutet nicht nur nachhelfen,

Mehr

Empfehlung der Grundschule mit dem Halbjahreszeugnis Klasse 4

Empfehlung der Grundschule mit dem Halbjahreszeugnis Klasse 4 Empfehlung der Grundschule mit dem Halbjahreszeugnis Klasse 4 Das Kind ist empfohlen für Hauptschule, Gesamtschule und Sekundarschule Realschule, Gesamtschule und Sekundarschule Gymnasium, Gesamtschule

Mehr

Identifikation von Begabungen und mögliche Massnahmen für

Identifikation von Begabungen und mögliche Massnahmen für Identifikation von Begabungen und mögliche Massnahmen für den Unterricht / Teil 1 Begabungsförderungstreffen Februar 2014 / Unterentfelden Kernfragen in diesem Workshop: 1. Wie definieren wir Begabung?

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

Schulformen. Am Ende der 9. Klasse kann folgender Abschluss erworben werden: - Hauptschulabschluss.

Schulformen. Am Ende der 9. Klasse kann folgender Abschluss erworben werden: - Hauptschulabschluss. Schulformen Hauptschule Die Hauptschule ist eine Schulform im Sekundarbereich I. Sie umfasst die Schuljahrgänge 5 bis 9. Es kann eine 10. Klasse eingerichtet werden, der Besuch ist freiwillig. Die Hauptschule

Mehr

Möglichkeiten der Umsetzung der KMK- Förderstrategie aus pädagogischpsychologischer

Möglichkeiten der Umsetzung der KMK- Förderstrategie aus pädagogischpsychologischer Möglichkeiten der Umsetzung der KMK- Förderstrategie aus pädagogischpsychologischer Perspektive Wolfgang Schneider Institut für Psychologie Universität Würzburg Ausgangsproblem: Zunehmende Heterogenität

Mehr

Durch Vorlage dieses Konzepts übernimmt der ASB Verantwortung für die Ausbildung der operativen Kräfte in der PSNV.

Durch Vorlage dieses Konzepts übernimmt der ASB Verantwortung für die Ausbildung der operativen Kräfte in der PSNV. Krisenintervention bei Menschen mit besonderem Hilfebedarf Konzept für eine trägerübergreifende Schulung Einleitung Der Arbeiter Samariter Bund e. V. (ASB) nimmt als Hilfsorganisation seit mehr als 120

Mehr

Kommunikation und Planung Psychologische Anmerkungen

Kommunikation und Planung Psychologische Anmerkungen Kommunikation und Planung Psychologische Anmerkungen Stadtplanertag 2014: Kommunikation in der Stadtplanung. Stuttgart, Haus der Architekten, 30. Juli 2014 Prof. Dr. Riklef Rambow FG Architekturkommunikation,

Mehr

Vertretungskonzept der Wolfsteinschule Grundschule Bad Marienberg

Vertretungskonzept der Wolfsteinschule Grundschule Bad Marienberg Vertretungskonzept der Wolfsteinschule Grundschule Bad Marienberg Schulaufsichtsbezirk: Koblenz Schulnummer : 12044 Schulart : Grundschule Ort : 56470 Bad Marienberg Schulname : Wolfsteinschule Grundschule

Mehr

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen Thema Besonders geeignet für Schwerpunkte Inklusion von Schülern mit gravierenden Problemen beim Erlernen der Mathematik Schulen/ Fachschaften, die sich in Sinne der Inklusion stärker den Schülern mit

Mehr

Leitbild Kliniken der Stadt Köln. Der Mensch im Zentrum unseres Handelns

Leitbild Kliniken der Stadt Köln. Der Mensch im Zentrum unseres Handelns Leitbild Kliniken der Stadt Köln Der Mensch im Zentrum unseres Handelns Wir, die Kliniken der Stadt Köln, stellen mit unseren Krankenhäusern Holweide, Merheim und Amsterdamer Straße einen wesentlichen

Mehr

Realschule plus und Fachoberschule Dahn

Realschule plus und Fachoberschule Dahn Realschule plus und Fachoberschule Dahn - Schloßstraße 19 66994 Dahn Telefon 06391/914-100 Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Lese- Rechtschreibschwäche (LRS) oder Dyskalkulie (Dys) Die Förderung

Mehr

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik Bildungsstandards Da in den Medien das Thema "Bildungsstandards" sehr häufig diskutiert wird, möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick zu diesem sehr umfangreichen Thema geben. Bildungsstandards sind konkret

Mehr

Gesunde Belegschaft für ein starkes Unternehmen!

Gesunde Belegschaft für ein starkes Unternehmen! Ihr Partner für Betriebliches Gesundheitsmanagement Ihr Plus: Gesunde Belegschaft für ein starkes Unternehmen! Ihr Plus: Ganzheitliches, lanfristiges Konzept. Im Mittelpunkt: Das Individuum Gemeinsam für

Mehr

Informationen für die Eltern der 4. Klassen der Grundschulen im Einzugsgebiet weiterführende Schulen Meckelfeld

Informationen für die Eltern der 4. Klassen der Grundschulen im Einzugsgebiet weiterführende Schulen Meckelfeld Informationen für die Eltern der 4. Klassen der Grundschulen im Einzugsgebiet weiterführende Schulen Meckelfeld Übergang Grundschule weiterführende Schulen --------------------------------------------------------------

Mehr

DLV Positionspapier. Rechenschwäche/Dyskalkulie. DLV Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverband

DLV Positionspapier. Rechenschwäche/Dyskalkulie. DLV Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverband Erarbeitet von Frau Prof. Dr. Elisabeth Moser Opitz in Zusammenarbeit mit dem DLV Verabschiedet vom DLV-Vorstand am 8. Februar 2016 DLV Seite 2/5 Einleitung/Prämisse Begriffsverständnis Mathematik hat

Mehr

Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit sog. Doppeldiagnose. Inklusion von Schülerinnen und Schüler mit sog. Doppeldiagnose

Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit sog. Doppeldiagnose. Inklusion von Schülerinnen und Schüler mit sog. Doppeldiagnose Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit sog. Doppeldiagnose 1 2 Grundinformationen Grundlage: Art. 24 der VN-Konvention (Bildung) Aufhebung der Pflicht zum Besuch einer Sonderschule (Schulgesetzänderung

Mehr

Seminarlehrplan für das Unterrichtsfach Englisch, Kernbereiche

Seminarlehrplan für das Unterrichtsfach Englisch, Kernbereiche Seminarlehrplan für das Unterrichtsfach Englisch, Kernbereiche 1 (Anmerkung: Die angeführten Kompetenzen (erste Spalte) entstammen der APVO. Da in diesem Seminarplan die Kernbereiche angeführt sind, ist

Mehr

Entwicklung eines Förderkonzepts zur individuellen Förderung an der Mittelschule 1

Entwicklung eines Förderkonzepts zur individuellen Förderung an der Mittelschule 1 Entwicklung eines Förderkonzepts zur individuellen Förderung an der Mittelschule 1 I. Einordnung Es ist Aufgabe und Anspruch jeder Schule, ihre Schüler individuell zu fördern (siehe 35 a Abs. 1 SchulG).

Mehr

Hans-Sachs-Berufskolleg. Kfz-/Metalltechnik. Förderkonzept. Schuljahr 2008/09. Kraftfahrzeugmechatroniker Servicemechaniker

Hans-Sachs-Berufskolleg. Kfz-/Metalltechnik. Förderkonzept. Schuljahr 2008/09. Kraftfahrzeugmechatroniker Servicemechaniker Förderkonzept Schuljahr 2008/09 Kraftfahrzeugmechatroniker Servicemechaniker Leistungskonzept für die Schüler des dualen Ausbildungssystems 17.04.2008 Kraftfahrzeugmechatroniker und Servicemechaniker (alle

Mehr

L E I T B I L D A M E. als gemeinsame Orientierung hinsichtlich Auftrag Lehren und Lernen Schulkultur

L E I T B I L D A M E. als gemeinsame Orientierung hinsichtlich Auftrag Lehren und Lernen Schulkultur L E I T B I L D A M E als gemeinsame Orientierung hinsichtlich Auftrag Lehren und Lernen Schulkultur Auftrag Matura für Erwachsene: Auf dem 2. Bildungsweg zur Hochschule Die AME ermöglicht erwachsenen

Mehr

Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L

Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L Das Pädagogische Gutachten - gemäß der Verordnung über die sonderpädagogische

Mehr

Eine flächendeckende psychotherapeutische sowie klinisch-psychologische Grundversorgung für Minderjährige und deren Familien.

Eine flächendeckende psychotherapeutische sowie klinisch-psychologische Grundversorgung für Minderjährige und deren Familien. Leitbild Vision Eine flächendeckende psychotherapeutische sowie klinisch-psychologische Grundversorgung für Minderjährige und deren Familien. Mission Die Seele stärken & Entwicklung fördern! Wir unterstützen

Mehr

Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik

Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen Fächerspezifische Vorgaben Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen sowie den

Mehr

FLEX. Die flexible Schuleingangsphase an der Grundschule Borgsdorf

FLEX. Die flexible Schuleingangsphase an der Grundschule Borgsdorf FLEX Die flexible Schuleingangsphase an der Grundschule Borgsdorf Pädagogische Grundsätze und Ziele eine Schule für alle Kinder des Ortes Borgsdorf Ausrichtung an individuellen Lernvoraussetzungen Chancengleichheit

Mehr

DIE MUSIK- PROFILKLASSE

DIE MUSIK- PROFILKLASSE ERZBISCHÖFLICHE LIEBFRAUENSCHULE KÖLN DIE MUSIK- PROFILKLASSE IN KOOPERATION MIT DER KÖLNER DOMMUSIK INHALT Warum eine Musik-Profilklasse einrichten? 3 Leitideen der Musik-Profilklasse 4 Die Zielgruppe

Mehr

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Schule in der Geisbach Förderschule der Stadt Hennef mit dem Förderschwerpunkt Lernen Hanftalstraße 31 53773 Hennef Telefon (0 22 42) 933 90 30 Telefax (0 22

Mehr

Jedes Kind ist anders. Jedes Kind lernt anders. Jedes Kind kann etwas anderes.

Jedes Kind ist anders. Jedes Kind lernt anders. Jedes Kind kann etwas anderes. Jedes Kind ist anders. Jedes Kind lernt anders. Jedes Kind kann etwas anderes. 1. Vorbemerkungen Weil das so ist, beachten wir bei unserem täglichen Bemühen den Grundsatz: Es gibt nichts Ungerechteres

Mehr

Inklusive Schule: Inklusion und Classroom-Management. Workshop für Inklusionsteams

Inklusive Schule: Inklusion und Classroom-Management. Workshop für Inklusionsteams Inklusive Schule: Inklusion und Classroom-Management Workshop für Inklusionsteams am 25./26. September 2014 in Braunschweig!! Rainer Krüger KRÜGER CONSULTING Göttingen www.kruegerconsulting.de KRÜGER CONSULTING

Mehr

Bundesländerübergreifender BildungsRahmenPlan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich Fortbildungen zur Implementierung in der Steiermark

Bundesländerübergreifender BildungsRahmenPlan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich Fortbildungen zur Implementierung in der Steiermark Bundesländerübergreifender BildungsRahmenPlan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich Fortbildungen zur Implementierung in der Steiermark www.charlotte-buehler-institut.at Entstehung und Hintergrund

Mehr

Beratungskonzept der Grundschule zur Schnippenburg. Stand März 2012

Beratungskonzept der Grundschule zur Schnippenburg. Stand März 2012 Beratungskonzept der Grundschule zur Schnippenburg Stand März 2012 1 Beratungskonzept der Grundschule zur Schnippenburg [Stand: März 2012] Inhalt 1. Beratungsbereiche 3 2. Beratung durch die Klassenlehrer

Mehr

Medienkonzept der Grundschule "Gerhart Hauptmann" (12)

Medienkonzept der Grundschule Gerhart Hauptmann (12) Medienkonzept der Grundschule "Gerhart Hauptmann" (12) Grundschule 12 Carl-von Ossietzky-Str. 37 14471 Potsdam Tel: 0331/2897460 Fax: 0331/2897461 Email: hauptmann-gs@gmx.de Inhalt: -Allgemeines -Ausstattung

Mehr

Ess-Störungen. Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen

Ess-Störungen. Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen Ess-Störungen Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen Unsere Schirmherrin Als Mutter zweier Töchter weiß ich, dass im Jugendalter, vor allem in der Zeit der Pubertät, eine größere

Mehr

Konzept der Bilingualen Klasse (Deutsch-Spanisch) der Pestalozzischule Frankfurt am Main Stand 02/2011

Konzept der Bilingualen Klasse (Deutsch-Spanisch) der Pestalozzischule Frankfurt am Main Stand 02/2011 Konzept der Bilingualen Klasse (Deutsch-Spanisch) der Pestalozzischule Frankfurt am Main, Stand 02/2011 nach dem Modellprojekt der Liebfrauenschule, die als erste und bisher einzige öffentliche Grundschule

Mehr

Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema

Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema Berufliche Schulen erhalten in Baden-Württemberg in den Schuljahren 2015/16 und 2016/17 eine weiterentwickelte Fremdevaluation, die in diesen beiden Schuljahren

Mehr

Motopädagogik ein neuer Aufstiegsberuf für Gymnastiklehrerinnen und lehrer

Motopädagogik ein neuer Aufstiegsberuf für Gymnastiklehrerinnen und lehrer 1 Ein Artikel aus Gymnastik Zeitschrift für ganzheitliche Körper- und Bewegungsarbeit, Pohl-Verlag Celle; Ausgabe: Dezember 09 Von Cornelia Schlick Motopädagogik ein neuer Aufstiegsberuf für Gymnastiklehrerinnen

Mehr

Informationen zur Neuordnung

Informationen zur Neuordnung Informationen zur Neuordnung der Ausbildungsberufe - Rechtsanwaltsfachangestellte/r - Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r zum 01. August 2015 Veränderungen durch schulische Rahmenlehrpläne Stundentafel

Mehr

Gestaltung von Übergängen in der außerfamiliären Betreuung:

Gestaltung von Übergängen in der außerfamiliären Betreuung: Gestaltung von Übergängen in der außerfamiliären Betreuung: Vom Elternhaus in den Kindergarten Vom Kindergarten in die Schule Von der Grundschule in die weiterführende Schule Eltern Helfer- systeme Vom

Mehr

Kreismedienzentrum Neuwied

Kreismedienzentrum Neuwied Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen 2015 Beverwijker Ring 5 56564 Neuwied Fax: 02631/95071-20 Internet: www.kreismedienzentrum-neuwied.bildung-rp.de Thema: PowerPoint Präsentieren mit Laptop und Beamer

Mehr

Zur Entwicklung eines Fernstudienangebots "Deutsch als Fremdsprache" für Studienanfänger an der Ramkhamhaeng Universität Bangkok

Zur Entwicklung eines Fernstudienangebots Deutsch als Fremdsprache für Studienanfänger an der Ramkhamhaeng Universität Bangkok kassel university press Zur Entwicklung eines Fernstudienangebots "Deutsch als Fremdsprache" für Studienanfänger an der Ramkhamhaeng Universität Bangkok Prapawadee Kusolrod Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung

Mehr

Grundschule des Odenwaldkreises. Rothenberg. Fortbildungskonzept

Grundschule des Odenwaldkreises. Rothenberg. Fortbildungskonzept Grundschule des Odenwaldkreises Rothenberg Fortbildungskonzept Rothenberg, im Oktober 2008 INHALTSVERZEICHNIS 1. PRÄAMBEL... 3 2. FORTBILDUNGSPLANUNG DER SCHULE... 3 3. FORTBILDUNGSPLANUNG DER KOLLEGEN...

Mehr

Interpretation. 1. Mögliche Konsequenzen, die sich für die Lehrerarbeit daraus ergeben

Interpretation. 1. Mögliche Konsequenzen, die sich für die Lehrerarbeit daraus ergeben Interpretation 1. Mögliche Konsequenzen, die sich für die Lehrerarbeit daraus ergeben Hilfreich für Interaktionale Prozesse zwischen behinderten und nichtbehinderten Kindern wären: Vorbereitung der nichtbehinderten

Mehr

FB GESTALTUNG. fachbereich gestaltung Bildungsgänge und Abschlüsse

FB GESTALTUNG. fachbereich gestaltung Bildungsgänge und Abschlüsse FB GESTALTUNG fachbereich gestaltung Bildungsgänge und Abschlüsse FACHBEREICH GESTALTUNG RICHTIG SCHÖN.... BIS ZUM ABITUR. Sie haben sich schon immer für die schönen Dinge des Lebens interessiert? Dann

Mehr

Kinder, bei denen eine besondere Förderung bzw. Unterstützung in der Grundschule notwendig oder eventuell notwendig sein wird

Kinder, bei denen eine besondere Förderung bzw. Unterstützung in der Grundschule notwendig oder eventuell notwendig sein wird Konzept zu der Gestaltung des Übergangs von dem Kindergarten in die August-Gräser-Schule (AGS) unter Einbezug der diagnostischen Möglichkeiten- ein kindgerechter Übergang Wie in der Präambel unseres Förderkonzeptes

Mehr

Spanisch Ergänzungsfach - Fachschule für Wirtschaft. Kurs 3 (Wirtschaftsspanisch) Fachrichtung Betriebswirtschaft

Spanisch Ergänzungsfach - Fachschule für Wirtschaft. Kurs 3 (Wirtschaftsspanisch) Fachrichtung Betriebswirtschaft Spanisch Ergänzungsfach - Kurs 3 (Wirtschaftsspanisch) Fachrichtung 318 Fachrichtung Vorbemerkungen In einer Zeit zunehmender internationaler wirtschaftlicher Verflechtungen wird es immer wichtiger, in

Mehr

Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife

Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife Wolfsburger Erklärung November 2014 Die Mitglieder des Bundesrings der Kollegs haben auf ihrer Tagung vom 27.-29.11 2014 in Wolfsburg die

Mehr

Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind?

Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind? Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind? In Hamburg werden autistische Schülerinnen und Schüler an allen Schulformen unterrichtet und für diese Kinder und Jugendlichen können ganz unterschiedliche

Mehr

Ein Gemeinschaftsprojekt von DaimlerChrysler und IG Metall mit Unterstützung der Fraunhofer-Gesellschaft (IGD) gefördert vom BMBF und unterstützt von

Ein Gemeinschaftsprojekt von DaimlerChrysler und IG Metall mit Unterstützung der Fraunhofer-Gesellschaft (IGD) gefördert vom BMBF und unterstützt von Ein Gemeinschaftsprojekt von DaimlerChrysler und IG Metall mit Unterstützung der Fraunhofer-Gesellschaft (IGD) gefördert vom BMBF und unterstützt von Südwestmetall Träger, Ziel und Grundlagen Gesamtziel

Mehr

Weiterentwicklung der Realschulen

Weiterentwicklung der Realschulen Zielsetzung der Landesregierung Weiterentwicklung des Schulsystems in Baden-Württemberg zu einem Zwei-Säulen-System. Die Realschulen leisten durch die Stärkung individualisierter Lernformen einen wichtigen

Mehr

Richtung. Der Schwerpunkt in der Wahlpflichtfächergruppe I liegt im mathematischnaturwissenschaftlich-technischen

Richtung. Der Schwerpunkt in der Wahlpflichtfächergruppe I liegt im mathematischnaturwissenschaftlich-technischen PWS aktuell März 2013 Elternbrief im Schuljahr 2012/13 Entscheidung über die Wahlpflichtfächergruppe I, II oder III Sehr geehrte Eltern der 6. Jahrgangsstufe, die Realschule wendet sich an geistig bewegliche

Mehr

BERICHT ZUM PEER REVIEW AN DER DEUTSCHEN SCHULE LISSABON OFFENE SCHULEINGANGSPHASE AM STANDORT ESTORIL

BERICHT ZUM PEER REVIEW AN DER DEUTSCHEN SCHULE LISSABON OFFENE SCHULEINGANGSPHASE AM STANDORT ESTORIL BERICHT ZUM PEER REVIEW AN DER DEUTSCHEN SCHULE LISSABON OFFENE SCHULEINGANGSPHASE AM STANDORT ESTORIL 05.06. - 07.06.2011 Peers: Heike Bülow (Grundschulleiterin der DS Valencia) Helga Grafenhorst (Schulleiterin

Mehr

DFI PRIVATSCHULE. für sportbegeisterte Jungen und Mädchen

DFI PRIVATSCHULE. für sportbegeisterte Jungen und Mädchen DFI PRIVATSCHULE für sportbegeisterte Jungen und Mädchen Hier wachsen Persönlichkeiten Die DFI Privatschule in Bad Aibling bietet ein einzigartiges, in dieser Form noch nicht existierendes Angebot. Sportbegeisterte

Mehr

Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen

Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen 1. Die Entwicklung des Gemeinsamen Lernens an der Gesamtschule Rodenkirchen von 1995 bis 2014 2. Was wird sich durch das neue

Mehr

AUSBILDUNG zum / zur Vorschultrainer / Vorschultrainerin nach dem Lernkonzept

AUSBILDUNG zum / zur Vorschultrainer / Vorschultrainerin nach dem Lernkonzept AUSBILDUNG zum / zur Vorschultrainer / Vorschultrainerin nach dem Lernkonzept www.klippundklar-lernkonzept.com Sehr geehrte Interessentin! Sehr geehrter Interessent! Selbst eine schwere Tür hat nur einen

Mehr

Hochschultage 2006. BLK- Modellversuch

Hochschultage 2006. BLK- Modellversuch Hochschultage 2006 BLK- Modellversuch Entwicklung von Team- und Selbstlernkompetenzen in arbeitsorientierten Lernphasen mit neuen Medien und Lernraumkonzepten in der Berufsausbildung. Übersicht... 1. Begrüßung,

Mehr

2.1 An welchen Weiterbildungsmaßnahmen haben Sie bisher teilgenommen? Beurteilen Sie bitte rückblickend deren Relevanz für Ihr Tätigkeitsfeld?

2.1 An welchen Weiterbildungsmaßnahmen haben Sie bisher teilgenommen? Beurteilen Sie bitte rückblickend deren Relevanz für Ihr Tätigkeitsfeld? E X P E R T E N I N T E R V I E W 1. Allgemeine Daten und Berufsbiografie Name: Vorname: Gruppe/Abteilung: weiblich männlich Geburtsdatum: Eintrittsdatum: Aktuelle Berufs-/Tätigkeitsbezeichnung: 1.1 Welchen

Mehr

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Ziel: Spezialisten in der Produktionstechnologie Sie wollen als Vorgesetzte/r

Mehr

Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten

Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten Auswertung einer bundesweiten Befragung von Lehrerinnen und Lehrern in Grund- und weiterführenden Schulen in Kooperation

Mehr

Wirklich mittendrin statt nur dabei? Soziales Lernen im inklusiven Unterricht

Wirklich mittendrin statt nur dabei? Soziales Lernen im inklusiven Unterricht Wirklich mittendrin statt nur dabei? Soziales Lernen im inklusiven Unterricht Prof. Dr. Nadine Spörer 1. Inklusionsfachtagung der Universität Flensburg, 02.07.2014 Gliederung 1 Stand der Forschung 2 3

Mehr

25 Fragen zur Neuen Mittelschule

25 Fragen zur Neuen Mittelschule 25 Fragen zur Neuen Mittelschule 1. Warum brauchen wir die Neue Mittelschule der 10- bis 14-Jährigen? Die jetzt schon bestehende gemeinsame Schule der 6- bis 10-Jährigen endet zu früh. Die weltweit früheste

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

Anhang zur Konzeption der Städtischen Kita Pusteblume, Dröscheder Feld, Kalkofen 3, 58638 Iserlohn

Anhang zur Konzeption der Städtischen Kita Pusteblume, Dröscheder Feld, Kalkofen 3, 58638 Iserlohn Kalkofen 3 58638 Iserlohn :02371/53578 Fax:02371/778024 Kalkofen 3 58638 Iserlohn :02371/53578 Fax:02371/778024 Anhang zur Konzeption der Städtischen Kita Pusteblume, Dröscheder Feld, Kalkofen 3, 58638

Mehr

GEMEINSAM BESSER LERNEN WILHELM-ALBRECHT-SCHULE IN HÖHN

GEMEINSAM BESSER LERNEN WILHELM-ALBRECHT-SCHULE IN HÖHN GEMEINSAM BESSER LERNEN WILHELM-ALBRECHT-SCHULE IN HÖHN ZIELE GEMEINSAM ENTDECKEN WILLKOMMEN IN DER WILHELM-ALBRECHT-SCHULE Von früh bis spät die Schulbank drücken zu müssen, kann unseren Schülern nicht

Mehr

VINZENZ VON PAUL HOSPITAL ggmbh. Weiterbildung zum/ zur PraxisanleiterIn für Pflegeberufe. am Vinzenz von Paul Hospital in Rottweil

VINZENZ VON PAUL HOSPITAL ggmbh. Weiterbildung zum/ zur PraxisanleiterIn für Pflegeberufe. am Vinzenz von Paul Hospital in Rottweil VINZENZ VON PAUL HOSPITAL ggmbh Weiterbildung zum/ zur PraxisanleiterIn für Pflegeberufe am Vinzenz von Paul Hospital in Rottweil Stand Oktober 2008 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 I. Ziel der Weiterbildung...

Mehr

Grundsatzfragen Überblick über die wichtigsten rechtlichen Regelungen der Gemeinschaftsschule

Grundsatzfragen Überblick über die wichtigsten rechtlichen Regelungen der Gemeinschaftsschule Grundsatzfragen Überblick über die wichtigsten rechtlichen Regelungen der Gemeinschaftsschule Arbeitsfeld Abschlüsse abschlussbezogener Unterricht Gesetzliche Grundlagen im Thüringer Schulgesetz und in

Mehr

Ausfüllen eines Überweisungsträgers zum bargeldlosen Zahlungsverkehr (Unterweisung IT-Systemkaufmann / -kauffrau)

Ausfüllen eines Überweisungsträgers zum bargeldlosen Zahlungsverkehr (Unterweisung IT-Systemkaufmann / -kauffrau) Ausbildung Thomas Sabel Ausfüllen eines Überweisungsträgers zum bargeldlosen Zahlungsverkehr (Unterweisung IT-Systemkaufmann / -kauffrau) Unterweisung / Unterweisungsentwurf Unterweisung im Rahmen der

Mehr

Ich erschließe die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler durch Unterrichtsbeobachtungen und Gespräche.

Ich erschließe die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler durch Unterrichtsbeobachtungen und Gespräche. Ich erschließe die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler durch Unterrichtsbeobachtungen und Gespräche. Ausbildungsbeginn Kollegium, Mentor(in), ABA, SL Ich plane, führe durch und reflektiere

Mehr

Osnabrücker Werkstätten. Netzwerk. zur beruflichen Rehabilitation

Osnabrücker Werkstätten. Netzwerk. zur beruflichen Rehabilitation Osnabrücker Werkstätten Netzwerk zur beruflichen Rehabilitation Die Osnabrücker Werkstätten Möglichkeiten schaffen In den Osnabrücker Werkstätten finden Menschen mit einer geistigen, körperlichen oder

Mehr

Kerncurriculum für die gymnasiale Oberstufe. Aktueller Bearbeitungsstand und Beratungsverfahren

Kerncurriculum für die gymnasiale Oberstufe. Aktueller Bearbeitungsstand und Beratungsverfahren Kerncurriculum für die gymnasiale Oberstufe Aktueller Bearbeitungsstand und Beratungsverfahren Schulleiterdienstversammlung November 2014 Agenda 1. Zur Genese und zum aktuellen Arbeitsstand 2. Entwurfsfassungen

Mehr

Psychotherapie für Männer. Dammer Berge. Fachklinik St. Marienstift DIE CHANCE FÜR EINEN NEUANFANG INS LEBEN. Neuanfang Leben

Psychotherapie für Männer. Dammer Berge. Fachklinik St. Marienstift DIE CHANCE FÜR EINEN NEUANFANG INS LEBEN. Neuanfang Leben Neuanfang Leben DIE CHANCE FÜR EINEN NEUANFANG INS LEBEN Psychotherapie für Männer Fachklinik St. Marienstift Dammer Berge FACHKLINIKEN ST. MARIEN - ST. VITUS G M B H » Psychotherapie für Männer Fachklinik

Mehr

Heilpädagogische Beratung und Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung

Heilpädagogische Beratung und Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung Heilpädagogische Beratung und Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einer Ziele Grundhaltung Begleitung, Beratung und Unterstützung (B&U) bei der Schulung von Kindern und Jugendlichen mit einer

Mehr

Flexible Ausgangsklassen (Flex-Klassen) an der Löhmannschule

Flexible Ausgangsklassen (Flex-Klassen) an der Löhmannschule Löhmannschule Regionalschule der Stadt Konzept Flexible Ausgangsklassen (Flex-Klassen) an der Löhmannschule Stand: 2. Juni 2010 Löhmannschule Schulze-Delitzsch-Straße 2 24943 Flensburg Tel. 0461-852549

Mehr

Förderschwerpunkt Sprache -Positionspapier-

Förderschwerpunkt Sprache -Positionspapier- Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik Vorbemerkung: Der Hauptvorstand (HV) der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e. V. (dgs) hatte von der Delegiertenversammlung 1998 in Dresden den

Mehr

Leistungsbewertungskonzept. Physik

Leistungsbewertungskonzept. Physik Leistungsbewertungskonzept Physik Stand: November 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Grundsätze zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I... 3 1.1 Bewertung von

Mehr

Modul 1 Bildung der Berufsbildner/innen (Lehrmeisterkurs)

Modul 1 Bildung der Berufsbildner/innen (Lehrmeisterkurs) Modul 1 Bildung der Berufsbildner/innen (Lehrmeisterkurs) Leitgedanken Eine gute Ausbildung von Lernenden verlangt die Unterstützung und Förderung der Vorgesetzten. Dabei geht es um mehr als die Vermittlung

Mehr

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund 19/2014 Seite 52

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund 19/2014 Seite 52 19/2014 Seite 52 Fächerspezifische Bestimmungen für die berufliche Fachrichtung Elektrotechnik für ein Lehramt an Berufskollegs zur Prüfungsordnung für den Lehramtsbachelorstudiengang an der Technischen

Mehr