Neu in A+F TEAM 6.1. Allgemein. TEAM-Explorer

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neu in A+F TEAM 6.1. Allgemein. TEAM-Explorer"

Transkript

1 Neu in A+F TEAM 6.1 Allgemein TEAM-Explorer Der TEAM-Explorer hat kann jetzt zusätzlich die momentan geöffneten Programmfenster anzeigen. Durch Anklicken eines Eintrags kann das entsprechende Fenster in den Vordergrund geholt werden. Dazu gibt es die beiden neuen Schaltflächen Menübaum und Aktive Fenster. Durch Betätigen der Schaltfläche Aktive Fenster werden die geöffneten Programmfenster in der oberen Auswahlfläche dargestellt. Durch Betätigen der Schaltfläche Menübaum werden die Ebenen des Menübaums in der oberen Auswahlfläche eingeblendet. Es empfiehlt sich, das Fenster des TEAM- Explorers auf die für die Navigation in TEAM benötigte Minimalgröße einzustellen, so dass in den Hintergrund gesetzte TEAM-Programmfenster nicht überdeckt werden können. Die Größe des Fensters lässt sich durch Ziehen der Fensterränder mit der Maus einstellen. Freies Drucken (Datenanzeige) Im Freien Drucken (auch Datenanzeige, in der generischen Tabellenpflege erreichbar neben dem Menü auch durch Ctrl-F10) gibt es nun das zusätzliche Ausgabeformat XML. Mit diesem weitverbreiteten Format lassen sich die Daten in viele Fremdprogramme zur Weiterverarbeitung überleiten. dosit Informationssysteme 1 Neu in A+F Team 6.1

2 Master-Detail-Pflegen (Kopf mit Positionen) Hier wird rechts unten in der Maske (links neben Bearbeiten ) mit einem * angezeigt, dass Änderungen vorgenommen wurden, die gespeichert werden müssen. Die bisher bekannte Meldung bei Änderungen ohne Speichern ( Wollen Sie die Änderungen verwerfen? ) erfolgt selbstverständlich weiterhin. Sortiermöglichkeit von Such-Ergebnissen Das Fenster, in dem systemweit Suchergebnisse präsentiert werden, wurde erweitert um eine Feldliste Sortierung. Diese erscheint rechts neben der Auswahlliste mit dem Suchergebnis und gibt die Spaltenüberschriften wieder. Dies gilt auch für individuelle Ansichten, die durch die Option Diese Ansicht bearbeiten im Rechte-Maustaste-Menü erstellt wurden. Durch Anklicken eines Eintrags in der Feldliste wird das Suchergebnis unmittelbar nach der betreffenden Spalte sortiert und neu angezeigt. Mit den unter der Feldliste platzierten Radiobuttons kann zwischen auf- oder absteigender Sortierung gewechselt werden. Das untenstehende Beispiel zeigt eine Auswahlliste, wie sie eine Suche nach Aufträgen hervorbringt, die nach der Spalte Betrag absteigend sortiert wurde. dosit Informationssysteme 2 Neu in A+F Team 6.1

3 Stammdaten Mandanten Im Mandanten gibt es das neue Feld Gläubiger-Identifikationsnummer, in das die für das SEPA- Zahlungsverfahren nötige Gläubiger-ID, die von der Deutschen Bundesbank auf Antrag vergeben wird, eingetragen werden kann. Adressen Die erweiterte Suche nach Adressen lässt nun auch das Länderkürzel (Staat) als Suchkriterium zu. Ländertabelle: Name International In der Tabelle Laender gibt es das neue Feld NameInternational. Der Inhalt dieses Feldes wird bei der Bildung des Adressblockes z.b. auf Formularen genutzt. Damit lassen sich z.b. die Ländernamen bei ausländischen Adressen in der Landessprache ausgeben. Ist NameInternatinal nicht gefüllt, wird wie bisher der Standardname des Landes genutzt. In der Standardländertabelle, die mit TEAM kommt, ist dieses Feld bereits gefüllt. Sollten Sie eine eigene Ländertabelle mit abweichenden Bezeichnungen und Kürzeln pflegen und diese beim Versionswechsel mit übernehmen lassen, so sollten die internationalen Ländernamen nachträglich eingefügt werden. Suche nach Kunden- u. Lieferanten-Nummern Auf Feldern, auf denen eine Suche nach Kunden- oder Lieferantennummern möglich ist, kann statt der (Teil-)Nummer nun auch ein (Teil-)Kürzel eingegeben werden. TEAM sucht an Hand des Kürzels nach passenden Datensätzen und trägt bei einem eindeutigen Ergebnis die Nummer direkt in das Feld ein. Gibt es mehrere passende Datensätze, wird eine Auswahlliste präsentiert. Die Eingabe und Suche rein nach der Nummer bleibt natürlich weiterhin möglich. dosit Informationssysteme 3 Neu in A+F Team 6.1

4 Einkauf Aufwandsgruppen Die Länge der Aufwandsgruppen-Bezeichnung wurde auf 30 Zeichen erhöht. Aufwandskonten Die Aufwandskonten haben ein neues Feld erhalten: gültig ab. Dieses Feld ermöglicht eine stichtagsabhängige abweichende Kontierung, z.b. bei Änderung der Mehrwertsteuer o.ä. Ist kein Gültigkeitsbeginn angegeben, so wird dies mit gültig ab gewertet. Das Feld USt-Nr. heißt nun USt-Nr. mit USt. Hier wird der Umsatzsteuerschlüssel eingetragen, der bei Vorliegen der Vorsteuer angewendet werden soll. Es gibt ein neues Feld USt-Nr. ohne USt. Hier wird der Umsatzsteuerschlüssel eingetragen, der für Aufwände ohne Vorsteuer angewendet werden soll. Diese beiden Felder ermöglichen eine genauere Festlegung der Kontierung, wenn in Geschäftsvorfällen fallweise Vorsteuer zu berücksichtigen ist oder nicht. Sie werden beim Versionswechsel automatisch nach folgenden Regeln gesetzt: USt-Nr. mit USt.: USt-Nr. ohne USt.: Wie bisheriges Feld USt.-Nr., sofern hier Prozentsatz > 0.00, sonst auf die Nummer einer bestehenden Vorsteuer mit 19 %. Wie bisheriges Feld USt.-Nr., sofern hier Prozentsatz = 0.00, sonst auf die Nummer einer bestehenden Nicht-EU-Vorsteuer mit 0 %. Diese Werte sollten dringend in der Testphase des Versionswechsels vom Kunden auf ihre Richtigkeit kontrolliert werden. dosit Informationssysteme 4 Neu in A+F Team 6.1

5 Verkauf Zu berechnende Lieferpositionen Die Liste Zu berechnende Lieferpositionen bietet nun die Ausgabe im Trennerformat. Verkaufspreise und Preislisten Verkaufspreise und Preislisten sind nun mandantenabhängig. Es kann pro Mandant eine eigene Standardpreisliste (ist gültig = J ) definiert werden. Preisliste kopieren und ändern Die optional angegebene neue Preislistennummer darf jetzt bereits existieren. In diesem Fall wird nach Nachfrage die Preisliste samt aller darin enthaltenen Preise zuvor gelöscht. Dies ist erforderlich, wenn man Preislisten mit Kundenzuordnung ändern möchte, ohne bei allen betroffenen Kunden die neue Preislisten-Nummer eintragen zu müssen. Aus diesem Grund erfolgt jetzt auch in der Preislisten-Ausgabe ein zweiter Report hintendran über Kunden mit Preislisten-Zuordnung. Sammelrechnungen Die Selektion wurde um die optionale Angabe eines Auftragstyp-Bereiches erweitert: dosit Informationssysteme 5 Neu in A+F Team 6.1

6 Erlösgruppen Die Länge der Erlösgruppen-Bezeichnung wurde auf 30 Zeichen erhöht. Erlöskonten Die Erlöskonten haben ein neues Feld erhalten: gültig ab. Dieses Feld ermöglicht eine stichtagsabhängige abweichende Kontierung, z.b. bei Änderung der Mehrwertsteuer o.ä. Ist kein Gültigkeitsbeginn angegeben, so wird dies mit gültig ab gewertet. Das Feld USt-Nr. heißt nun USt-Nr. mit USt. Hier wird der Umsatzsteuerschlüssel eingetragen, der bei Vorliegen der Umsatzsteuer angewendet werden soll. Es gibt ein neues Feld USt-Nr. ohne USt. Hier wird der Umsatzsteuerschlüssel eingetragen, der für Erlöse ohne Umsatzsteuer angewendet werden soll. Diese beiden Felder ermöglichen eine genauere Festlegung der Kontierung, wenn in Geschäftsvorfällen fallweise Umsatzsteuer zu berücksichtigen ist oder nicht. Sie werden beim Versionswechsel automatisch nach folgenden Regeln gesetzt: USt-Nr. mit USt.: Wie bisheriges Feld USt.-Nr., sofern hier Prozentsatz > 0.00, sonst auf die Nummer einer bestehenden Umsatzsteuer mit 19 %. USt-Nr. ohne USt.: Wie bisheriges Feld USt.-Nr., sofern hier Prozentsatz = 0.00, sonst auf die Nummer einer bestehenden Umsatzsteuer mit 0 %. dosit Informationssysteme 6 Neu in A+F Team 6.1

7 Diese Werte sollten dringend in der Testphase des Versionswechsels vom Kunden auf ihre Richtigkeit kontrolliert werden. Konvertierung auf die Finanzbuchhaltung Die Konvertierung auf die Finanzbuchhaltung hat eine neue Maske erhalten. Ebenso wurde die Funktionalität dieses Programms erweitert. Es wird bei der Eingabe des Konvertierungszeitraums und der Buchungsperiode geprüft, ob das Datum des Zeitraum-Endes innerhalb der Periode liegt. Ist dies nicht der Fall, erhält der Benutzer eine Warnung. Mit der Neufassung der Konvertierung auf die Finanzbuchhaltung lassen sich die Schritte Rechnungsein- /ausgangsbuch erstellen, Konvertieren auf die Finanzbuchhaltung und Buchungsimport nun in einem Schritt erledigen. In der Regel gehen Sie für den Export von Ein- und Ausgangsrechnungen wie folgt vor: Erstellung des Rechnungseingangsbuches. Damit werden die Eingangsrechnungen geschützt und können nicht mehr verändert werden. Erstellung des Rechnungsausgangsbuches. Damit werden die Ausgangsrechnungen geschützt und können nicht mehr verändert werden. Konvertierung auf die Finanzbuchhaltung Buchungsimport in die TEAM-Finanzbuchhaltung, DATEV oder Fremdsysteme Sie können nun alle erforderlichen Schritte aber auch innerhalb des Konvertierungsprogramms auslösen, wie die folgende Beschreibung des Programmablaufs beim Speichern einer Konvertierung verdeutlicht: Das System geht bei der Erstellung einer neuen Konvertierung folgendermaßen vor: Zunächst Prüfung, ob es noch unkonvertierte Erlöse/Aufwände vor dem gewählten Konvertierungszeitraum gibt. Wenn ja, erfolgt ein entsprechender Hinweis mit der Möglichkeit, die Konvertierung hier abzubrechen und den Zeitraum neu zu wählen. Bei der Neuanlage einer Konvertierung Prüfung, ob überhaupt zu konvertierende Erlöse/Aufwände vorliegen. Ist das nicht der Fall, wird geprüft, ob es für den angegebenen Zeitraum evtl. noch nicht ins Aus-/Eingangsbuch überstellte Aus-/Eingangsrechnungen gibt (in Abhängigkeit von den Kennzeichen "mit Erlösen" bzw. "mit Aufwänden"). Wenn ja, so erfolgt eine Abfrage, ob deren Erlöse/Aufwände nun berechnet werden sollen, womit dann auch gleichzeitig die Überstellung der Aus-/Eingangsrechnungen ins Rechnungsaus-/eingangsbuch erfolgt. Bejahen Sie diese Frage, so wird automatisch das Kennzeichen "mit Neuberechnung" gesetzt. Haben Sie dieses Kennzeichen selbst schon zuvor gesetzt, so erfolgt an dieser Stelle keine der genannten Prüfungen und Abfragen, die Erlöse/Aufwände werden dann automatisch neu berechnet und die Rechnungen ins Aus-/Eingangsbuch überstellt. Damit können Sie also auf die ersten beiden der oben genannten Einzelschritte durch Aufruf der entsprechenden TEAM-Programme verzichten. Setzen Sie beim Wiederholen einer alten Konvertierung das Kennzeichen "mit Neuberechnung", so erfolgt hier ebenfalls (ohne weitere Abfrage) eine Neuberechnung aller Erlöse/Aufwände aus dem gewählten Zeitraum. Dies kann dann hilfreich sein, wenn eine Neuberechnung z. B. aufgrund vorheriger falscher Zuordnung von Artikeln zu Erlös-/Aufwandsgruppen oder falschen Umsatzsteuer-Kennzeichen erforderlich ist. Ggf. Neuberechnung der Erlöse-/Aufwände mit (erneuter) Überstellung der Rechnungen ins Aus- /Eingangsbuch. Nach evtl. Neuberechnung (sowohl beim Einfügen als auch bei Wiederholung/Änderung) erneute Prüfung, ob (jetzt) überhaupt zu konvertierende Erlöse/Aufwände vorliegen. Wenn nicht, erfolgt Abbruch mit Fehlermeldung. Abrechnungsnummer vergeben bzw. prüfen. Konvertierung speichern. dosit Informationssysteme 7 Neu in A+F Team 6.1

8 In alle zu konvertierenden Erlöse/Aufwände, die dazugehörigen Rechnungen sowie ggf. die zu konvertierenden Debitoren und Kreditoren den Verweis auf diese Abrechnungsnummer eintragen. Eigentliche Konvertierung (Datenexport) starten, bei DATEV-Konvertierung inkl. anschließendem Aufruf des entsprechenden Systemkommandos laut TEAM-Registrywert "Konvertieren". Bei erfolgreicher Konvertierung die konvertierten Daten als nicht zu konvertieren kennzeichnen, bei fehlerhafter Konvertierung dagegen dieses Kennzeichen auf "J" belassen und die Abrechnungsnummer aus den konvertierten Daten wieder entfernen. Abstimmsumme errechnen und anzeigen. Meldung über erfolgreiche Konvertierung anzeigen. Ggf. automatisch Buchungsimport in die TEAM-Finanzbuchhaltung starten. Dieses Kennzeichen ist bei der Verwendung der TEAM-Finanzbuchhaltung automatisch gesetzt (ansonsten gar nicht zugänglich). Die Konvertierung von Kunden und Lieferanten kann vom Benutzer wahlweise mit eingeschlossen werden (mit Personenkonten). In diesem Falle werden Kunden und Lieferanten, die bisher nicht konvertiert wurden, mit konvertiert. Dies ist nur notwendig bei der Konvertierung auf eine Fremd-FiBu. Der Benutzter kann wählen, ob er die Konvertierung nur für Eingangsrechnungen (mit Aufwänden), Ausgangsrechnungen (mit Erlösen) oder für beide durchführen möchte. Ist das Feld mit Neuberechnung aktiviert, so wird für den angegebenen Zeitraum das Rechnungseingangs- bzw. -ausgangsbuch im Hintergrund neu erstellt. Sind bestehende Rechnungen nachträglich geändert worden, fließen die Änderungen in die Neuerstellung der Bücher mit ein. dosit Informationssysteme 8 Neu in A+F Team 6.1

9 Wenn die TEAM-FiBu genutzt wird und das Feld mit Buchungsimport aktiviert ist, so wird im Anschluss automatisch der Buchungsimport mit Format A auf die angegebene Periode ausgeführt. Der erstellte Stapel wird wie gewohnt in der Buchungsmaske präsentiert. dosit Informationssysteme 9 Neu in A+F Team 6.1

10 Materialwirtschaft Lager und Lagerpositionen Die Pflege der Lager und Lagerpositionen wurde dem TEAM-Standard einer abhängigen Pflege angepasst. Das bedeutet, dass Lager zusammen mit ihren Positionen in einer einheitlichen Maske gepflegt werden. Für die Pflege der Lagerpositionen muss zunächst das Lager ausgewählt werden, zu dem die Lagerpositionen bearbeitet werden sollen. Wie in abhängigen Pflegen üblich, kann über die gefunden Lager mit den Shift-Bild-Tasten geblättert werden. Ebenso ist mit Strg-F2 das Freie Suchen direkt erreichbar. Wird das Kürzel eines bestehenden Lagers geändert, wird der Benutzer gefragt, ob den Schlüssel ändern möchte. Verneint er diese Frage, hat er die Möglichkeit, das komplette Lager zu duplizieren, inklusiver aller Lagerpositionen. Das neue Lager erhält dann das vorgegebene neue Kürzel. Über Right-Click-Menüs sind auf dem Feld Lager die Funktionen Bestände im Lager, Freie Bestände im Lager löschen, Negative Bestände im Lager löschen und Alle Bestände im Lager löschen zugreifbar. Auf einem Feld der Lagerpositionen ausgelöst bietet das Right-Click-Menü die Funktion Bestände auf Lagerposition. dosit Informationssysteme 10 Neu in A+F Team 6.1

11 Ungeplanter Wareneingang Wie bisher schon bei der ungeplanten Materialentnahme, können Sie nun auch beim ungeplanten Wareneingang einen Bezug zu einem Urbeleg (Fertigungsauftrag, Ausgangslieferschein, Eingangslieferschein, Auftrag) und/oder einer Urbeleg-Position (Materialposition, Ausgangslieferposition, Eingangslieferposition, Auftragsposition) angeben: Bestandszuordnungen aufheben Die Selektionskriterien für dieses Programm wurden erweitert um: NUR im Lager: Wenn dieses Lager (-kürzel) gefüllt ist, werden die Reservierungen nur in diesem Lager aufgehoben NICHT im Lager: Wenn dieses Lager (-kürzel) gefüllt ist, werden die Reservierungen nicht in diesem Lager aufgehoben Beide Läger können teilqualifiziert werden, so dass sich z. B. die Aufhebung der Bestandszuordnung auf Reservierungen in allen Läger, deren Kürzel mit 01 beginnt, beschränken lässt bzw. alle Reservierungen in Lägern, deren Kürzel mit 01 beginnt, von der Aufhebung der Bestandszuordnung ausschließen lassen. dosit Informationssysteme 11 Neu in A+F Team 6.1

12 Materialbuchungen Die Materialbuchungen ( Lagerbewegungen, Protokoll aller Buchungen in der TEAM-Materialwirtschaft) wurde um das Feld Zugangsdatum erweitert. In diesem Feld wird das Zugangsdatum des bewegten Lagerbestandes zum Zeitpunkt der Buchung festgehalten. Dies ist insbesondere beim Einsatz der FIFO- Entnahmestrategie wichtig, um bei der Berechnung des Lagerbestandes zu einem Stichtag in der Vergangenheit auch das am Stichtag gültige (letzte) Zugangsdatum eines jeweiligen Bestandes ermitteln zu können. Entsprechend wurde auch die Liste der Lagerbewegungen um dieses neue Feld ergänzt, allerdigs nur, wenn auch tatsächlich die FIFO-Entnahmestrategie verwendet wird. Buchungsgründe Das Feld Bezeichnung wurde auf 50 Stellen erweitert. Alle Buchungsfunktionen Sämtliche Buchungsfunktionen der Materialwirtschaft bieten nun die Möglichkeit, das Buchungsdatum, das für gewöhnlich mit dem Tagesdatum vorbelegt ist, zu verändern. Bisher boten nur einige weinige Funktionen diese Möglichkeit. Damit lassen sich z. B. Buchungen im Nachhinein mit dem tatsächlichen Buchungsdatum erfassen. dosit Informationssysteme 12 Neu in A+F Team 6.1

13 Produktion / Materialdisposition Die Pflegen der Produktion wurden auf ZCL-Pflegen umgestellt. Das bedeutet: Masken mit Kartenreiter, Blättern durch die Suchmenge innerhalb der Maske, Tabellarische Ansicht der abhängigen Datensätze, Öffnen mehrerer Masken gleichzeitig. Arbeitsplan erfassen Die Pflege der Arbeitspläne und ihrer Positionen (Arbeitsgänge) wurde dem TEAM-Standard einer abhängigen Pflege angepasst. Auch Arbeitspläne werden nun also zusammen mit ihren Arbeitsplan- Positionen in einer einheitlichen Maske gepfleg. Für die Pflege der Arbeitsplan-Positionen muss zunächst der Arbeitsplan ausgewählt werden, zu dem die Arbeitsplan-Positionen bearbeitet werden sollen. Wie in abhängigen Pflegen üblich, kann über die gefunden Arbeitspläne mit den Shift-Bild-Tasten geblättert werden. Ebenso ist mit Strg-F2 das Freie Suchen direkt erreichbar. Wird die Nummer eines bestehenden Arbeitsplans geändert, so werden Sie zunächst gefragt, ob Sie den Schlüssel ändern möchten. Verneinen Sie diese Frage, so haben Sie damit die Möglichkeit, den kompletten Arbeitsplan zu duplizieren, inklusiver aller Arbeitsplan-Positionen. Der neue Arbeitsplan erhält dann die vorgegebene neue Nummer. dosit Informationssysteme 13 Neu in A+F Team 6.1

14 Fertigungsauftrag erfassen Die Pflege der Kopfdaten besteht aus drei Seiten, durch die mittels Klicken auf den jeweiligen Kartenreiter oder zyklisch durch Drücken von STRG-Bild hoch/runter geblättert werden kann: dosit Informationssysteme 14 Neu in A+F Team 6.1

15 Neu sind im Fertigungsauftrag die Felder Seriennummern von/bis. Hier können Sie die erste bzw. letzte gefertigte Seriennummer des Fertigungsartikels festhalten. Erfassung der Material- und Arbeitsgang-Positionen Die Material- und Arbeitsgang-Positionen können durch Klicken auf einen der gelben Knöpfe mit dem Listensymbol (rechts neben der Liste der Positionen in der Kopf-Maske) erfasst und bearbeitet werden. Der obere Knopf, der mit "MAT" gekennzeichnet ist, öffnet oder aktiviert dabei die Maske für die Material- Positionen, der untere Knopf die der Arbeitsgang-Positionen. Gleichzeitig ändert sich auch entsprechend die Darstellung der Positionsliste im FA-Kopf. Auch durch direktes Anklicken (Doppelklick) der zu bearbeitenden Position innerhalb dieser Liste wird die jeweilige Erfassungsmaske geöffnet bzw. aktiviert und mit dem gewählten Datensatz gefüllt. Hinweis: Wenn Sie statt auf die Knöpfe auf die jeweilige Beschriftung oberhalb eines Knopfes klicken, ändert sich lediglich die Darstellung der Positionsliste im FA-Kopf entsprechend. Die Pflege selbst wird dann nicht geöffnet/aktiviert. dosit Informationssysteme 15 Neu in A+F Team 6.1

16 dosit Informationssysteme 16 Neu in A+F Team 6.1

17 Dokument erfassen Die Pflege der Kopfdaten besteht aus drei Seiten, durch die mittels Klicken auf den jeweiligen Kartenreiter oder zyklisch durch Drücken von STRG-Bild hoch/runter geblättert werden kann: dosit Informationssysteme 17 Neu in A+F Team 6.1

18 Erfassung der Änderungshistorie und der dargestellten Artikel Die Änderungshistorie und die dargestellten Artikel können durch Klicken auf einen der gelben Knöpfe mit dem Listensymbol (rechts neben der Liste der Positionen in der Kopf-Maske) erfasst und bearbeitet werden. Der obere Knopf, der mit "ART" gekennzeichnet ist, öffnet oder aktiviert dabei die Maske für die dargestellten Artikel, der untere Knopf die der Änderungshistorie. Gleichzeitig ändert sich auch entsprechend die Darstellung der Positionsliste im Dokument-Kopf. Auch durch direktes Anklicken (Doppelklick) der zu bearbeitenden Position innerhalb dieser Liste wird die jeweilige Erfassungsmaske geöffnet bzw. aktiviert und mit dem gewählten Datensatz gefüllt. Hinweis: Wenn Sie statt auf die Knöpfe auf die jeweilige Beschriftung oberhalb eines Knopfes klicken, ändert sich lediglich die Darstellung der Positionsliste im Dokument-Kopf entsprechend. Die Pflege selbst wird dann nicht geöffnet/aktiviert. dosit Informationssysteme 18 Neu in A+F Team 6.1

19 dosit Informationssysteme 19 Neu in A+F Team 6.1

20 Betriebskalender anlegen Im Programm Betriebskalender anlegen gibt es nun die Möglichkeit, einen TARGET2-Bankenkalender anzulegen. Dieser wird für die Berechnung der Vorlauffrist beim SEPA-Lastschriftverfahren benötigt. TARGET2 steht für Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer System in der zweiten Generation. Über den TARGET2-Kalender werden die SEPA Geschäftstage definiert. Keine Clearingtage bzw. Buchungstage im SEPA Interbankzahlungsverkehr sind somit Samstag und Sonntag und die im TARGET2- Kalender festgelegten Feiertage: Neujahrstag (1. Januar), Karfreitag, Ostermontag, Maifeiertag (1. Mai), 1. und 2. Weihnachtstag (25. und 26. Dezember). Der Bankenkalender wird angelegt, in dem die Checkbox TARGET 2 Kalender im unteren Bereich der Maske aktiviert wird. Etwaige andere getroffene Einstellungen bzgl. der Berücksichtigung von Feiertagen werden damit ignoriert. Als Kalendernummer für den TARGET2-Bankenkalender ist als Defaultwert die 99 in der TEAM-Registry vermerkt. Diese Nummer wird automatisch in die Maske eingetragen, sobald die Checkbox für den Bankenkalender aktviert wird. Wichtig: Sollte eine andere Nummer für den Bankenkalender verwendet werden, so ist diese im TEAM- Registrywert "Zahlungsverkehr.BetrKalNr" anzupassen. dosit Informationssysteme 20 Neu in A+F Team 6.1

21 Artikel in Stücklisten ersetzen/löschen Mit diesem Programm lässt sich ein bestimmter Artikel in allen Stücklisten, in denen er als Unterartikel vorkommt, durch einen anderen Artikel ersetzen (beide Artikelnummern gefüllt), aus allen Stücklisten, in denen er als Unterartikel vorkommt, löschen (nur die erste Artikelnummer ist gefüllt, die zweite bleibt leer), an alle Stücklisten (in denen er noch nicht vorkommt), ggf. eingeschränkt auf Oberartikel einer bestimmten Warengruppe, anhängen (nur die zweite Artikelnummer ist gefüllt, die erste bleibt leer). dosit Informationssysteme 21 Neu in A+F Team 6.1

22 Qualitätssicherung Die Pflegen der Qualitätssicherung wurden auf ZCL-Pflegen umgestellt. Das bedeutet: Masken mit Kartenreiter, Blättern durch die Suchmenge innerhalb der Maske, Tabellarische Ansicht der abhängigen Datensätze, Öffnen mehrerer Masken gleichzeitig. Prüfmittel erfassen Die Pflege der Kopfdaten besteht aus zwei Seiten, durch die mittels Klicken auf den jeweiligen Kartenreiter oder zyklisch durch Drücken von STRG-Bild hoch/runter geblättert werden kann: Neu ist hier das Feld externe Kalibrierung: Bei einer externen Kalibrierung kann die Prüfanweisung entfallen. Zudem können Sie im Feld Prüfanweisung / Dokument auch die Nummer eines Dokumentes der TEAM- Dokumentenverwaltung eintragen. Zu diesem Zweck können Sie auf diesem Feld nach TEAM- Dokumenten suchen sowie über das Rechte-Maustasten-Menü ein bereits eingetragenes Dokument direkt in der TEAM-Dokumentenpflege öffnen. Der zweite Kartenreiter beinhaltet lediglich die zur freien Verfügung stehenden Zusatzfelder. dosit Informationssysteme 22 Neu in A+F Team 6.1

23 Erfassung der Prüfmittel-Akte Die so genannte Prüfmittel-Akte kann durch Klicken auf den gelben Knopf mit dem Listensymbol (rechts neben der Liste der Positionen in der Kopf-Maske) oder durch direktes Anklicken der zu bearbeitenden Position innerhalb dieser Liste angelegt bzw. bearbeitet werden: Neu ist hier das Feld Bemerkung. In diesem Textfeld können Sie eine Bemerkung zur durchgeführten Prüfung hinterlegen, beispielsweise den Grund für eine Verschrottung oder Hinweise zur Instandsetzung. dosit Informationssysteme 23 Neu in A+F Team 6.1

24 Prüfplan erfassen Die Pflege der Kopfdaten besteht aus zwei Seiten, durch die mittels Klicken auf den jeweiligen Kartenreiter oder zyklisch durch Drücken von STRG-Bild hoch/runter geblättert werden kann: Der Prüfplan-Typ kennzeichnet die Art eines Prüfplans gemäß den von Ihnen in der Tabelle "Prüfplan- Typen" hinterlegten Alternativen. Auch wenn diese Tabelle prinzipiell von Ihnen selbst gepflegt werden kann, so sind doch bereits einige Typen vorgegeben. Drei dieser vorgegebenen Typen weisen Besonderheiten auf, und zwar die Typen APP, FPP und PAPP: Bei den Prüfplänen vom Typ APP und FPP lassen sich keine Positionen erfassen. Die geforderten Prüfungen werden textuell im Feld "Prüfanweisung" eingetragen, das bei diesen beiden Typen eingeblendet wird (sonst ist es nicht sichtbar). Beim Typ PAPP sind die Positionen fest vorgegeben. Sie werden bei der Neuanlage aus der Datenbank- Tabelle "PAPPItems" gefüllt (standardmäßig 13) und können nicht verändert werden. Es werden die Felder Positions-Nr., Merkmal und Maßeinheit aus dieser Tabelle in die Prüfplan-Positionen übernommen. Nur noch der Vorgabewert muss vom Anwender ausgefüllt werden. Die Positionen können nicht verschoben oder gelöscht werden. Neu ist hier das Feld für Prüfverzicht sperren. Hiermit können Sie kennzeichnen, ob in einem Prüfauftrag, dem dieser Prüfplan zugrunde liegt, Prüfverzicht gewählt werden darf oder nicht. Der zweite Kartenreiter beinhaltet auch hier lediglich die zur freien Verfügung stehenden Zusatzfelder. dosit Informationssysteme 24 Neu in A+F Team 6.1

25 Erfassung der Prüfplan-Positionen Die Prüfplan-Positionen können durch Klicken auf den gelben Knopf mit dem Listensymbol (rechts neben der Liste der Positionen in der Kopf-Maske) oder durch direktes Anklicken der zu bearbeitenden Position innerhalb dieser Liste angelegt bzw. bearbeitet werden: In Abhängigkeit vom Prüfplan-Typ sind hier nur bestimmte Felder zugänglich, bei den Typen APP und FPP gar keine, da bei diesen Typen im Kopf selbst die Einzelprüfungen textuell in der Prüfanweisung erfasst werden. Deshalb wird bei diesen Typen auch die Positionsliste vollständig ausgeblendet. Im Feld Prüfmittelgruppe wählen Sie aus der vorhandenen Tabelle die Art des Prüfgerätes aus (z.b. Schieblehre mm). Nach der Auswahl wird das Merkmal der Prüfmittelgruppe angezeigt. Bei Prüfplänen vom Typ PAPP ist dieses Feld unsichtbar (hier wird intern als Prüfmittelgruppe von TEAM automatisch "Auto" vergeben). Das Merkmal kommt bei diesen Prüfplänen aus der Tabelle "PAPPItems". Der Prüfgegenstand ist ein reines Textfeld. Bei Prüfplänen vom Typ PAPP ist dies der Vorgabewert und wird auch so gekennzeichnet. dosit Informationssysteme 25 Neu in A+F Team 6.1

26 Prüfpläne zu Artikel zuordnen Zu einem Artikel werden in dieser Pflege die zugeordneten Prüfpläne angegeben: Zu einem Artikel kann hier ein weiterer Prüfplan eines bisher nicht zugeordneten Prüftyps zugeordnet werden, ein Prüfplan eines bestimmten Prüftyps durch einen anderen des selben Typs ausgetauscht werden, ein Prüfplan eines bestimmten Typ entfernt werden (mittels F5 oder durch Leeren der Prüfplan- Nummer). Von jedem Prüfplan-Typ (gem. der Tabelle "PruefTypen") darf höchstens ein Prüfplan einem Artikel zugeordnet sein. Daher stehen in dieser Pflege auch die Funktionen "Neu" (F3) und "Duplizieren" (Strg-F3) nicht zur Verfügung. Prüfpläne zu einem Artikel Dieser neue Report listet alle einem bestimmten Artikel zugeordneten Prüfpläne mit ihren Positionen auf. Der Report lässt sich dabei auf einen bestimmten Prüfplan-Typ einschränken. dosit Informationssysteme 26 Neu in A+F Team 6.1

27 Prüfauftrag erfassen Die Pflege der Kopfdaten besteht aus vier Seiten, durch die mittels Klicken auf den jeweiligen Kartenreiter oder zyklisch durch Drücken von STRG-Bild hoch/runter geblättert werden kann: Der Prüfauftrags-Typ kennzeichnet die Art des Prüfauftrags gemäß den von Ihnen in der Tabelle "Prüfplan- Typen" hinterlegten Alternativen. Dabei korrespondiert der Prüfplan-Typ EPP mit dem Prüfauftrags-Typ EPA u.s.w. Der zum Prüfobjekt gehörende Prüfplan (zum gewählten Typ) wird in den Prüfauftrag kopiert und kann hier ggf. angepasst werden, d. h. es können Positionen gelöscht, hinzugefügt oder verschoben werden. Ein Prüfplan des jeweiligen Typs muss aber existieren. Eine Ausnahme hiervon bildet der Prüfauftragstyp PAPA. Bei diesem Typ sind die Positionen fest vorgegeben, es können keine Positionen verschoben, gelöscht oder eingefügt werden. Existiert bei diesem Typ kein passender Prüfplan zum Prüfobjekt, werden die Prüfauftragspositionen wie bei der Prüfplan-Erfassung bei der Neuanlage aus der Datenbank-Tabelle "PAPPItems" gefüllt (standardmäßig 13). In diesem Fall werden die Felder Positions-Nr., Merkmal und Maßeinheit aus dieser Tabelle übernommen. Nur noch der Vorgabewert muss vom Anwender ausgefüllt werden. dosit Informationssysteme 27 Neu in A+F Team 6.1

28 Neu ist hier das Feld Prüfverzicht. Hier können Sie festlegen, ob auf eine detaillierte Prüfung verzichtet wird. Das ist allerdings nur möglich, sofern der zugrunde liegende Prüfplan dies zulässt. Der vierte Kartenreiter beinhaltet wiederum lediglich die zur freien Verfügung stehenden Zusatzfelder. dosit Informationssysteme 28 Neu in A+F Team 6.1

29 Erfassung der Prüfauftrags-Positionen Die Prüfplan-Positionen können durch Klicken auf den gelben Knopf mit dem Listensymbol (rechts neben der Liste der Positionen in der Kopf-Maske) oder durch direktes Anklicken der zu bearbeitenden Position innerhalb dieser Liste angelegt bzw. bearbeitet werden: Hier werden zunächst die Daten der zugrunde liegenden Prüfplan-Position angezeigt. Dies sind beim Prüfauftrags-Typ EPA Prüfmittelgruppe, Merkmal, Prüfgegenstand, Prüftyp und Maßeinheit sowie bei Maßprüfungen (Typ M) die Maße Sollwert, untere/obere Toleranzgrenze und maximale Spannbreite. Beim Prüfauftrags-Typ PAPA entfallen Prüfmittelgruppe und Typ sowie alle Maße, der Prüfgegenstand wird hier als Vorgabewert bezeichnet. Nur Maßprüfungen (Typ M) haben Maße, alle anderen stattdessen ein frei editierbares Bemerkungsfeld. Ausnahme: Prüfauftragspositionen von Prüfaufträgen vom Typ PAPA haben weder Maße noch ein Bemerkungsfeld. Neu sind hier die Kennzeichen geprüft und keine Prüfung: Mit Setzen des Kennzeichens geprüft bestätigt der Prüfer, dass er die jeweilige Prüfung vorgenommen hat. Das Kennzeichen muss - außer im Fall von generellem oder speziellem Prüfverzicht - explizit gesetzt werden. Der Prüfer kann sich aber auch entscheiden, auf eine Prüfung eines speziellen Prüfgegenstandes zu verzichten. In diesem Fall setzt er das Kennzeichen keine Prüfung anstelle des Kennzeichens geprüft. dosit Informationssysteme 29 Neu in A+F Team 6.1

30 Erfassung der Messwerte zu Prüfauftrags-Positionen Bei Maßprüfungen haben Sie die Möglichkeit, die einzelnen Messergebnisse je Prüfauftrags-Position zu hinterlegen. Klicken Sie dazu auf den gelben Knopf mit dem Listensymbol und der Beschriftung Messungen auf der Positions-Maske. In der dann geöffneten Maske werden wiederum die Basis-Daten der jeweiligen Prüfplan-Position angezeigt. Je Prüfauftrags-Position können Sie nun mehrere Messwerte mit Messdatum und -uhrzeit sowie dem Mitarbeiter, der die jeweilige Messung durchgeführt hat, festhalten. TEAM errechnet dann automatisch aus allen Messergebnissen einer Prüfauftrags-Position die Anzahl der fehlerhaften Teile sowie die Spannbreite und den Durchschnitt. dosit Informationssysteme 30 Neu in A+F Team 6.1

31 Erstmusterprüfauftrag Bei den Erstmusterprüfaufträgen wird zwischen Wareneingang (Betriebsart Abnehmer) und Warenausgang (Betriebsart Lieferant) unterschieden. Grundsätzlich sind die Masken für beide Pflegen aber nahezu identisch, weshalb hier exemplarisch der Erstmusterprüfauftrag für Wareneingang demonstriert wird. Die Pflege der Kopfdaten besteht aus fünf Seiten, durch die mittels Klicken auf den jeweiligen Kartenreiter oder zyklisch durch Drücken von STRG-Bild hoch/runter geblättert werden kann: Der Prüfauftragstyp (EMPA) ist hier fest vorgegeben und daher auch nicht angezeigt. Zu dem zu prüfenden Artikel wird ein bereits erfasster Prüfplan vom Typ EMPP herausgesucht und in den Erstmusterprüfauftrag kopiert. Er kann im Prüfauftrag verändert werden, d. h. es können Positionen gelöscht, verschoben und hinzugefügt werden. Im Gegensatz zu Prüfaufträgen der anderen Typen muss ein solcher Prüfplan hier aber nicht zwingend existieren. In diesem Fall müssen die Prüfauftrags- Positionen manuell eingefügt werden. dosit Informationssysteme 31 Neu in A+F Team 6.1

32 dosit Informationssysteme 32 Neu in A+F Team 6.1

33 Der fünfte Kartenreiter beinhaltet wiederum lediglich die zur freien Verfügung stehenden Zusatzfelder. Erfassung der Erstmusterprüfauftrags-Positionen Die Prüfauftrags-Positionen können durch Klicken auf den gelben Knopf mit dem Listensymbol (rechts neben der Liste der Positionen in der Kopf-Maske) oder durch direktes Anklicken der zu bearbeitenden Position innerhalb dieser Liste angelegt bzw. bearbeitet werden: dosit Informationssysteme 33 Neu in A+F Team 6.1

34 Hier werden zunächst wieder die Daten der zugrunde liegenden Prüfplan-Position angezeigt. Dies sind bei Erstmusterprüfaufträgen Prüfmittelgruppe, Merkmal, Prüfgegenstand, Prüftyp und Maßeinheit sowie die Maße Sollwert, untere/obere Toleranzgrenze und maximale Spannbreite. Im Falle des manuellen Hinzufügens von Prüfauftrags-Positionen müssen diese Felder von Ihnen gefüllt werden. dosit Informationssysteme 34 Neu in A+F Team 6.1

35 Finanz- und Anlagenbuchhaltung Buchungstexte Die maximale Länge der Buchungstexte wurde auf 50 Zeichen verlängert. Sachkonten Die Sachkonten haben ein zusätzliches Feld erhalten: KontoNr. in externer Fibu. Hier kann für den Export der Sachkonten an Fremdsoftware die dort benutzte Kontonummer eingetragen werden, so dass ggf. bei einer Überleitung eine Nummern-Übersetzung in den anderen Kontenrahmen stattfinden kann. Vereinfachung von Stornobuchungen Buchungen lassen sich nun aus der interaktiven Kontoanzeige heraus stornieren. Dazu wird die zu stornierende Buchung im oberen Tabellenfenster ausgewählt. Man kann eine Buchung lediglich stornieren oder sie zusätzlich erneut korrigiert einbuchen, je nachdem, welchen der beiden Buttons Buchung stornieren und Stornieren + wiedereinbuchen man anwählt. Die ausgewählte Buchung wird in einen neuen Buchungsstapel eingestellt. Der Betrag erhält dabei umgekehrte Vorzeichen. Soll sofort wiedereingebucht werden, wird zusätzlich auch die Ursprungsbuchung unverändert in den Stapel aufgenommen und kann vom Benutzer nach seinen Wünschen korrigiert werden. Ist die Buchungsmaske frei, wird der so erzeugte Korrekturstapel sofort in die Buchungsmaske geladen. Ist die Buchungsmaske bereits mit einem anderen Stapel belegt, wird der Korrekturstapel im Hintergrund dosit Informationssysteme 35 Neu in A+F Team 6.1

36 angelegt mit der Bezeichnung Stornierung bzw. Stornierung + Wiedereinbuchung. Der Korrekturstapel muss wie alle Stapel aktiv vom Benutzer gebucht werden, damit die Buchungskorrektur stattfindet. Hinweis: Auszifferungen zu den stornierten Buchungen werden hierbei nicht zurückgenommen. Suche nach Buchungsstapeln Die Suche nach Buchungsstapeln verfügt nun über eine vorgeschaltete erweiterte Suche. Diese öffnet sich in Form einer Maske, in der verschiedene Suchkriterien eingegeben werden können. Die erweiterte Suche wird aktiviert, wenn auf einem leeren Stapelfeld mit F2 gesucht wird. Die Auswahlliste der Stapel, die man während der Suche erhält, wurde vergrößert, so dass sie mehr Datensätze und mehr Felder anzeigen kann und sich Stapel so besser identifizieren lassen. Die Ansicht der Auswahlliste lässt sich anpassen (rechte Maustaste: Die Ansicht bearbeiten) Stapelpflege In der Stapelpflege gibt es im Menü unter Optionen die neue Funktion Alle Stapel reorganisieren. Wird sie aktiviert, werden Stapel ohne Belegzeilen gelöscht. Sodann werden alle Stapel neu durchnummeriert und erhalten lückenlos aufsteigende Stapelnummern. Wurden Stapelkürzel bereits manuell geändert (z. B. bei Dauerbuchungsstapeln), so bleiben diese erhalten. Alle anderen Stapel erhalten als Kürzel die letzten beiden Stellen ihrer evtl. neu erzeugten Stapelnummer. Diese Funktion sollte ausgeführt werden, wenn TEAM meldet, dass keine neue Stapelnummer vergeben werden kann. dosit Informationssysteme 36 Neu in A+F Team 6.1

37 SEPA-Lastschriftmandate SEPA-Lastschriftmandate können zu Kunden und Lieferanten erfasst werden. Pro Kunde oder Lieferant kann eine beliebige Anzahl von SEPA-Mandaten erfasst werden, die sich allerdings in der Mandatsreferenz unterscheiden müssen, denn die Kombination von Gläubiger-Id und Mandatsrerferenz darf genau einmal vorkommen. Die Mandatserfassung ist erreichbar über den Code 6451im Untermenü Zahlungen und Mahnungen oder direkt aus der Kunden- und Lieferantenpflege über Menü/Optionen oder das Rechte-Maustasten- Menü. Wenn die Mandatspflege aus der Kunden- oder Lieferantenmaske heraus aufgerufen wird, ist der Kontotyp und die Kontonummer bereits entsprechend gefüllt. Wesentliche Felder beim Erfassen eines Mandats sind durch F4 vorbelegbar: Die Gläubiger-Id wird von der Deutschen Bundesbank vergeben und muss in TEAM im Mandaten erfasst werden. Ist sei dort einmal gespoeichert, kann sie im SEPA-Mandat mit F4 vorbelegt werden. Die Zeichenfolge ZZZ innerhalb der Gläubiger-Id kann vom Benutzer geändert werden, ohne dass die Gläubiger-Id ihre Gültigkeit verliert. So lassen sich z.b. Geschäftsbereiche oder Filialen voneinander abgrenzen. Die BIC und die IBAN können aus dem Kunden oder Lieferanten mit F4 übernommen werden, sofern sie dort bereits eingetragen wurden. dosit Informationssysteme 37 Neu in A+F Team 6.1

38 Die Daten der letzten Verwendung werden von TEAM selbständig gefüllt, sobald das SEPA-Mandat zum Lastschrifteinzug benutzt wird. Im Zahlungsverkehr können nur gültge SEPA-Mandate verwendet werden. Die Gültigkeit des Mandats kann entweder manuell in der Mandatspflege geändert werden (im Feld ist gültig), oder das Mandat wird nach 36 Monaten der Nichtbenutzung automatisch ungültig, sofern es zuvor einmal verwendet wurde. Dies prüft TEAM selbständig. SEPA Lastschrifteinzug Abhängig vom TEAM-Registrywert Zahlungsverkehr.Format ist die Voreinstellung beim Zahlungsverkehr DTA oder SEPA, kann aber vom Benutzer beim Ausführen des Zahlungsverkehrs fallweise geändert werden. Der Benutzer kann in TEAM entscheiden, ob er Zahlungsverkehr nach DTA oder nach SEPA durchführen möchte. Beim Vorgang OPs zuordnen werden wie bisher zu den Angaben auf der Maske passende OPs gesucht. Beim Verfahren SEPA wird den gefundenen OPs ein SEPA-Mandat zuordnet. Existiert kein gültiges SEPA-Mandat, wird zum betreffenden OP keine Zahlung durchgeführt. Existiert mehr als ein SEPA- Mandat zum OP, muss der Benutzer in einer weiteren sich dann öffnenden Maske aus den vorhandenen SEPA-Mandaten zum Kunden das gewünschte für diesen OP auswählen. Die getroffene Auswahl muss mit F9 gespeichert werden. Das Auswahlfenster wird mit Escape verlassen. dosit Informationssysteme 38 Neu in A+F Team 6.1

39 Wenn beim Schließen des Fensters einigen OPs noch kein SEPA-Mandat zugeordnet wurde, werden diese vom Zahlungslauf ausgenommen. Es erscheint in diesem Fall ein Hinweis für den Benutzer. Der Rest des Zahlungsverkehrs verläuft wie gewohnt. Die Wahl des Ausgabemediums hat beim SEPA- Verfahren allerdings keinen Einfluss auf den Ablageort der erzeugten Dateien. Es wird lediglich ein Verlaufszettel mit den wesentlichen Angaben zum Zahlungsverkehr gedruckt, daher kann hier das Ausgabemedium Anzeige belassen werden. Vorlauffristen für SEPA-Lastschriften, Bankenkalender SEPA-Lastschriften müssen mit einer Vorlauffrist bei der Bank eingereicht werden, die abhängt von der Art der Lastschrift und ob es ihre einmalige, erstmalige oder wiederkehrende Ausführung ist. Die Vorlauffrist differiert dabei zwischen 1 und 5 Bankarbeitstagen. Um Bankarbeitstage auf reguläre Kalendertage umzurechnen, benutzt TEAM einen Betriebskalender mit der Nummer 99. Sollte eine andere Kalendernummer gewünscht sein, lässt sich dies im TEAM-Registrywert Zahlungsverkehr.BetrKalNr einstellen. Der Banken-Target2-Kalender lässt sich erzeugen mit dem Programm 415 Betriebskalender anlegen. Hierbei ist auf Verwendung der richtigen Nummer für den Kalender zu achten. (Siehe auch ausführliche Beschreibung unter Produktion/Materialdisposition). dosit Informationssysteme 39 Neu in A+F Team 6.1

40 Lastschriften müssen also innerhalb des geforderten Zeitraums von frühestens 14 Kalendertagen und spätestens der Vorlauffrist vor Fälligkeit bei der Bank eingereicht werden. Stellt TEAM fest, dass dieser Zeitraum zum Zeitpunkt des Ausführens des Zahlungsverkehrs nicht eingehalten werden kann, werden die betroffenen Lastschriften nicht ausgeführt. Der Benutzer erhält im Abschlussprotokoll des Zahlungsverkehrs eine Auflistung der nicht berücksichtigten Lastschriften. Durch Setzen des Registrywerts Zahlungsverkehr.FaelligkeitSetzen auf J kann allerdings festgelegt werden, dass bei verspäteten Lastschriften das Fälligkeitsdatum entsprechend der Verspätung hochgesetzt wird, so dass sie wieder innerhalb des vorgeschriebenen Zeitrahmes für die Lastschrift liegt und diese so von der Bank ausgeführt werden kann. Diese Einstellung ist die Standardeinstellung in TEAM. Zu beachten ist, dass dieses Vorgehen bei strenger Auslegung der SEPA-Regelung nicht ganz korrekt ist, da durch die Veränderung des Ausführungszeitpunktes der Lastschrift eine erneute Vorabankündigung des Zahlungsempfängers an den Zahlenden nötig wird. Diese wiederum soll 14 Kalendertage vor der Ausführung erfolgen. Viele Banken haben aber angekündigt, selbständig das Ausführungsdatum hochzusetzen, wenn andernfalls eine Ausführung nicht möglich ist, so dass anzunehmen ist, dass sich dies wohl als geübte Praxis durchsetzen wird. Das Programm 644 Einreichfristen für SEPA-Lastschrift gibt Auskunft über die richtigen Zeitpunkte für die Einreichung von Lastschriften mit dem SEPA-Verfahren. Dateinamen und Ablageorte Der Ablageort der erzeugten Dateien wird im Registrywert Zahlungsverkehr.SepaVerzeichnis festgelegt. Standardmäßig wird hier..\impexp\sepa\ verwendet. Die Namen der erzeugten Dateien werden wie folgt gebildet: CCT_<BIC>_<YYMMDD>_<ssmm>.xml für Überweisungen CDD_<BIC>_<YYMMDD>_<ssmm>.xml für Lastschriften der Art CORE (Basis-Lastschrift) CDB_<BIC>_<YYMMDD>_<ssmm>.xml für Lastschriften der Art B2B (Firmen-Lastschrift) CD1_<BIC>_<YYMMDD>_<ssmm>.xml für Lastschriften der Art COR1(Inlands-Lastschrift) Dabei steht <BIC> für die BIC der zu beauftragenden Bank <YYMMDD> für das Tagesdatum im Format zweistelliges Jahr, zweistelliger Monat, zweistelliger Tag <ssmm> für die aktuelle Zeit im Format zweistellige Stunde, zweistellige Minuten Beispiel: CDD_PBNKDEFF440_131108_0929 Diese Datei beinhaltet Basis-Lastschriften für die Bank mit der BIC PBNKDEFF (Postbank Dortmund) und wurde am um 9:29 Uhr erzeugt. CDB_ DEUTDEDE440_131014_1305 Diese Datei beinhaltet Firmen-Lastschriften für die Bank mit der BIC DEUTDEDE440 (Deutsche Bank Dortmund) und wurde am um 13:05 Uhr erzeugt. CCT_ COBADEFF440_131123_1135 Diese Datei beinhaltet Überweisungen für die Bank mit der BIC COBADEFF440 (Commerzbank Dortmund) und wurde am um 11:35 Uhr erzeugt. Die Übertragung der Dateien zur Bank wird nicht von TEAM übernommen. Hierfür nutzen Sie bitte die Softwareprodukte Ihrer Bank, mit denen Sie die erzeugten Dateien auswählen und verschlüsselt übertragen können. dosit Informationssysteme 40 Neu in A+F Team 6.1

41 SEPA-relevante Registry-Einträge "Zahlungsverkehr.Format" "Zahlungsverkehr.BetrKalNr" legt den Default des Zahlungsverfahren fest; Werte EDIFACT, SEPA, DTAUS0; Default ist SEPA legt die Nummer des TARGET2-Bankenkalenders fest; Werte zweistellig numerisch; Default ist 99 "Zahlungsverkehr.FaelligkeitSetzen" ermöglicht bei Lastschrifteinzug das Anpassen der Fälligkeit zum Einhalten der Vorlauffrist; Werte J, N; Default ist J "Zahlungsverkehr.SepaVerzeichnis" bestimmt den Ablagepfad der Dateien, die an die Bank übertragen werden müssen; Werte: beliebige alphanumerische Angabe; Default ist AF-SOFT\ImpExp\Sepa. dosit Informationssysteme 41 Neu in A+F Team 6.1

42 Anlagenbuchhaltung Die Pflegen der Anlagenbuchhaltung wurden auf die ZCL-Pflege umgestellt. Das bedeutet: Masken mit Kartenreiter, Blättern durch die Suchmenge innerhalb der Maske, Tabellarische Ansicht der abhängigen Datensätze, Öffnen mehrerer Masken gleichzeitig. Anlagen erfassen Auf der ersten Seite der Anlagenerfassung werden Angaben zur Anlage selbst gemacht. Im unteren Teil werden die Teilanalgen zur Hauptanlage in tabellarischer Form angezeigt. Die Teilanlagen können bearbeitet werden durch Doppelklick auf die gewünschte Teilanlage oder durch Klick auf den Button rechts unten. Eine wesentlicher Besonderheit: Im Gegensatz zu früher kann eine Hauptanlage auch ohne Teilanlage dastehen. Das war in früheren Versionen von TEAM nicht möglich. Dazu ist es nötig, bei der Hauptanlage auf der ersten Seite das Anschaffungsdatum anzugeben. dosit Informationssysteme 42 Neu in A+F Team 6.1

43 Auf der zweiten Seite werden Angaben zur Abschreibungssteuerung erfasst. Wie gehabt, wird hierbei unterscheiden zwschen bilanzieller, kalkulatorischer und vermögensrechtlicher Behandlung. dosit Informationssysteme 43 Neu in A+F Team 6.1

44 Die dritte Seite zeigt den bisherigen Buchungsverlauf zu der Anlage. Die vierte Seite beherbergt die Angaben zur Kontierung und zeigt Details zur letzten Fibu-Integration. dosit Informationssysteme 44 Neu in A+F Team 6.1

45 Teilanlagen erfassen Die Erfassung der Teilanlagen ist als Detailpflege zur Erfassung der Anlagen untergebracht. Sie besteht aus den Seiten Anschaffung und Kosten. Pflichtfeld ist hier nach wie vor und wie bei der Hauptanlage das Anschaffungsdatum. dosit Informationssysteme 45 Neu in A+F Team 6.1

46 Anlagenbewegungen erfassen Die Erfassung von Anlagenbewegungen ist realisiert als abhängige Pflege. Dies erlaubt nun Ändern und Löschen (in bestimmten Grenzen) von, vor allem aber schnelle Einsicht in frühere Bewegungen. dosit Informationssysteme 46 Neu in A+F Team 6.1

47 dosit Informationssysteme 47 Neu in A+F Team 6.1

SEPA-Umstellungshilfe für die Profi cash Software

SEPA-Umstellungshilfe für die Profi cash Software Stand: Juli 2013 SEPA-Lastschriften sind nur beleglos möglich! Bitte beachten Sie: Es ist nicht möglich, eine SEPA-Lastschrift per Beleg, Diskette oder USB-Stick einzureichen. Falls Sie keinen Online Banking-Zugang

Mehr

VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen)

VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen) VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen) Mit der folgenden Anleitung erhalten Sie eine Beschreibung der wesentlichen SEPA-Funktionen in der VR-NetWorld Software. Insbesondere wird auf die Voraussetzungen

Mehr

Verwaltung von SEPA-Mandaten und Erzeugung von SEPA-Lastschriften

Verwaltung von SEPA-Mandaten und Erzeugung von SEPA-Lastschriften HVB efin Verwaltung von SEPA-Mandaten und Erzeugung von SEPA-Lastschriften April 2014 ALLGEMEINES Vor Erfassung und Versand einer SEPA-Lastschrift ist eine Gläubiger-Identifikationsnummer über die Deutsche

Mehr

KONVERTIERUNG VON EXTERNEN DTA DATEIEN (LASTSCHRIFTEN)

KONVERTIERUNG VON EXTERNEN DTA DATEIEN (LASTSCHRIFTEN) ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0 Build 33. Die VR-NetWorld Software bietet zur Erleichterung des Umstiegs auf den SEPA Zahlungsverkehr die diversesten Möglichkeiten

Mehr

Anleitung zur SEPA-Umstellung in SFirm 2.5 (Variante Überweisungen und Lastschriften )

Anleitung zur SEPA-Umstellung in SFirm 2.5 (Variante Überweisungen und Lastschriften ) SFirm mit Überweisungen und Lastschriften Anleitung zur SEPA-Umstellung in SFirm 2.5 (Variante Überweisungen und Lastschriften ) Der SEPA-Zahlungsverkehr wird den nationalen und europaweiten Zahlungsverkehr

Mehr

Umsetzung SEPA-Lastschriften im Internet-Banking Stand: 11.11.2013 Alle Änderungen in ROT

Umsetzung SEPA-Lastschriften im Internet-Banking Stand: 11.11.2013 Alle Änderungen in ROT Kreissparkasse Altenkirchen Seite 1 von 10 Electronic Banking Umsetzung SEPA-Lastschriften im Internet-Banking Stand: 11.11.2013 Alle Änderungen in ROT Dieser Leitfaden soll Ihnen den Umstieg vom alten

Mehr

Anleitung zur SEPA-Umstellung eines Vereins im Programm PC-VAB

Anleitung zur SEPA-Umstellung eines Vereins im Programm PC-VAB Anleitung zur SEPA-Umstellung eines Vereins im Programm PC-VAB Sehr geehrter Kunde, Stand Oktober 2013 mit Hilfe dieser Anleitung können Sie Schritt für Schritt Ihren Verein auf den neuen SEPA-Zahlungsverkehr

Mehr

ÜBERNAHME VON DTA DATEIEN (LASTSCHRIFTEN) IN INTERNE SEPA DAUERLASTSCHRIFTEN

ÜBERNAHME VON DTA DATEIEN (LASTSCHRIFTEN) IN INTERNE SEPA DAUERLASTSCHRIFTEN ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0 Build 33. Die VR-NetWorld Software bietet zur Erleichterung des Umstiegs auf den SEPA Zahlungsverkehr die diversesten Möglichkeiten

Mehr

Excel/CSV: Datenübernahme FIBU

Excel/CSV: Datenübernahme FIBU Excel/CSV: Datenübernahme FIBU Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1154 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 3.1. Sachkonten einlesen 3.2. Personenkonten einlesen 3.3. Buchungen

Mehr

Versionsdokumentation 8.41sp4134 "SEPA-Version"

Versionsdokumentation 8.41sp4134 SEPA-Version Versionsdokumentation 8.41sp4134 "SEPA-Version" Stand 20.01.2014 In dieser Version sind die Änderungen zur SEPA-Einführung zum 1.2.2014 enthalten. Mit der SEPA-Einführung werden die bisher üblichen Kontonummern

Mehr

GS-Programme 2015 SEPA mit dem Zahlungsverkehrsmodul

GS-Programme 2015 SEPA mit dem Zahlungsverkehrsmodul GS-Programme 2015 SEPA mit dem Zahlungsverkehrsmodul Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden

Mehr

INTEGRA Lohn & Gehalt

INTEGRA Lohn & Gehalt Beschreibung der Erweiterungen für SEPA Zum 1. Februar 2014 werden die nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren im Euro-Zahlungsverkehrsraum durch das neue SEPA-Verfahren ersetzt. Die bislang

Mehr

Umsetzung SEPA-Lastschriften im Internet-Banking

Umsetzung SEPA-Lastschriften im Internet-Banking Umsetzung SEPA-Lastschriften im Internet-Banking Dieser Leitfaden soll Ihnen den Umstieg vom alten inländischen Zahlungsformat DTAUS auf das europäische Format SEPA erleichtern. Nach der Anmeldung zum

Mehr

SEPA-Leitfaden für die VR-NetWorld Software 5.X Inhalt

SEPA-Leitfaden für die VR-NetWorld Software 5.X Inhalt Inhalt 1. Voraussetzungen... 2 2. Konto auf SEPA-Verarbeitung umstellen... 3 3. SEPA-Überweisungen... 5 4. SEPA-Lastschriften... 6 4.1. Gläubiger-Identifikationsnummer... 6 4.2. Mandatsverwaltung... 6

Mehr

Umsetzung SEPA-Lastschriften im Internet-Banking Stand: 20.06.2013

Umsetzung SEPA-Lastschriften im Internet-Banking Stand: 20.06.2013 S Sparkasse Mainz Seite 1 von 5 Umsetzung SEPA-Lastschriften im Internet-Banking Stand: 20.06.2013 Dieser Leitfaden soll Ihnen den Umstieg vom alten inländischen Zahlungsformat DTAUS auf das europäische

Mehr

Checkliste für die Umstellung auf den SEPA-Zahlungsverkehr für Firmenkunden

Checkliste für die Umstellung auf den SEPA-Zahlungsverkehr für Firmenkunden Checkliste für die Umstellung auf den SEPA-Zahlungsverkehr für Firmenkunden Nicht lange warten jetzt schon starten! Ab Februar 2014 wird SEPA den bisherigen Zahlungsverkehr vollständig ersetzen. In Ihrer

Mehr

Informationen zu SEPA im Gerichtsvollzieher Büro System

Informationen zu SEPA im Gerichtsvollzieher Büro System Informationen zu SEPA im Gerichtsvollzieher Büro System Workshop Software GmbH Siemensstr. 21 47533 Kleve 02821 / 731 20 02821 / 731 299 www.workshop-software.de Verfasser: SK info@workshop-software.de

Mehr

SFirm Schritt-für-Schritt-Anleitung für SEPA-Lastschriften

SFirm Schritt-für-Schritt-Anleitung für SEPA-Lastschriften SFirm Schritt-für-Schritt-Anleitung für SEPA-Lastschriften Seit 2008 entsteht schrittweise der neue einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum in Europa (Single Euro Payments Area, kurz: SEPA). Bereits heute

Mehr

SEPA-(Dauer) Lastschriften & Mandate in der VR-NetWorld-Software

SEPA-(Dauer) Lastschriften & Mandate in der VR-NetWorld-Software SEPA-(Dauer) Lastschriften & Mandate in der VR-NetWorld-Software 1. Voraussetzungen VR-NetWorld-Software Version 5.0 oder höher Online-Zugang zu Ihrem Konto wichtig: eine Anlieferungen von DTA s per Diskette

Mehr

FIBU-Anmeldung (ASCII-Version)

FIBU-Anmeldung (ASCII-Version) Wenn Sie die Buchhaltung aufrufen, wird zunächst die nachfolgend abgebildete Mandanten-Auswahlmaske eingeblendet. Über die Pfeiltasten markieren Sie die gewünschte Firma und bestätigen die Auswahl mit

Mehr

Anleitung SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld Software Version 5

Anleitung SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld Software Version 5 Raiffeisenbank Ebrachgrund eg Stand 10/2013 Anleitung SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld Software Version 5 Ergänzend zu den Grundlagen erfahren Sie in dieser Anleitung, wie SEPA-Lastschriften angelegt

Mehr

Umsetzung SEPA-Lastschriften in SFirm Stand: 20.11.2012

Umsetzung SEPA-Lastschriften in SFirm Stand: 20.11.2012 S Sparkasse Seite 1 von 8 Umsetzung SEPA-Lastschriften in SFirm Stand: 20.11.2012 Dieser Leitfaden soll Ihnen beim Umstieg vom alten inländischen Lastschrift-Format auf das neue SEPA-Format helfen. Die

Mehr

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Ticket-System für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Inhalt Tickets...2 Eigenschaften...2 Einstellungen...3 Das erste Ticket...4 Verknüpfungen mit den Tickets...5 Kategorienamen...6 Funktionen in

Mehr

SEPA VR-Networld Software 4.4x

SEPA VR-Networld Software 4.4x SEPA VR-Networld Software 4.4x SEPA (Single Euro Payments Area) ist der neue europäische Zahlungsverkehr. Gemäß Vorgabe der EU müssen alle Bankkunden in Europa auf diese Verfahren umgestellt werden. Voraussetzung

Mehr

VR NetWorld-Software SEPA

VR NetWorld-Software SEPA VR NetWorld-Software SEPA Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Einstellungen 2. Änderungen Zahlunsempfänger-/ pflichtige 3. SEPA-Überweisung 4. Daueraufträge in SEPA-Daueraufträge migrieren 5. Gläubiger-Identifikationsnummer

Mehr

SEPA SEPA-Leitfaden für die VR-Networld Software

SEPA SEPA-Leitfaden für die VR-Networld Software 1 Voraussetzungen...2 2 Allgemeine SEPA-Einstellungen am Konto...2 3 Der SEPA-Zahlungsverkehr...5 3.1 Die Euro-Überweisung SEPA Credit Transfer (SCT)...5 3.2 SEPA-Lastschriften SEPA Debit Transfer (SDD)...6

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

SEPA in Profi cash. Kurzanleitung. Umstellung der Inlands-Aufträge auf SEPA-Aufträge in der Profi cash-software.

SEPA in Profi cash. Kurzanleitung. Umstellung der Inlands-Aufträge auf SEPA-Aufträge in der Profi cash-software. SEPA in Profi cash Kurzanleitung Umstellung der Inlands-Aufträge auf SEPA-Aufträge in der Profi cash-software. Version 1.20 Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Grundeinstellungen...

Mehr

Umsetzung SEPA-Lastschriften in SFirm Stand 01.11.2013

Umsetzung SEPA-Lastschriften in SFirm Stand 01.11.2013 Umsetzung in SFirm Stand 01.11.2013 Dieser Leitfaden soll Ihnen beim Umstieg vom alten inländischen Lastschrift-Format auf das neue SEPA-Format helfen. Die einzelnen Punkte sind durch die jeweiligen Überschriften

Mehr

Leitfaden für die SEPA-Umstellung

Leitfaden für die SEPA-Umstellung Leitfaden für die SEPA-Umstellung Gesetzliche Grundlagen Der Zahlungsverkehr in Europa verändert sich. Ab Februar 2014 dürfen Überweisungen und Lastschriften nur noch im neuen SEPA-Format eingereicht werden.

Mehr

SEPA-Leitfaden für die VR-NetWorld Software

SEPA-Leitfaden für die VR-NetWorld Software SEPA-Leitfaden für die VR-NetWorld Software 1. Voraussetzungen für SEPA-Überweisungen und Lastschriften Einsatz mindestens Version 4.40 Aktualisierung der Bankparameterdateien Gläubiger-ID der Bundesbank

Mehr

Anleitung zur SEPA-Umstellung inkl. Nutzung von Lastschriften. 2 Voraussetzungen SEPA-Konvertierung von Lastschriften

Anleitung zur SEPA-Umstellung inkl. Nutzung von Lastschriften. 2 Voraussetzungen SEPA-Konvertierung von Lastschriften 1. Allgemeine Voraussetzungen Damit die nachfolgend beschriebene Umstellung durchgeführt werden kann, sind diese Voraussetzungen zwingend zu erfüllen: Der Benutzer, der in SFirm und im Betriebssystem (z.

Mehr

Leitfaden zu Windata Professional 8

Leitfaden zu Windata Professional 8 Single Euro Payment Area (SEPA)-Umstellung Leitfaden zu Windata Professional 8 Wichtiger Hinweis Bitte beachten Sie, dass die btacs GmbH alle Leitfäden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt hat, und

Mehr

ADVANTER FRAGEBOGEN FIBU-SCHNITTSTELLE

ADVANTER FRAGEBOGEN FIBU-SCHNITTSTELLE Ausgangsrechnungen advanter Zahlungen Finanzbuchhaltung Eingangsrechnungen advanter Offene Posten Sehr geehrter advanter-anwender, zur Einrichtung Ihrer Fibu-Schnittstelle benötigen wir einige Informationen

Mehr

Tipp: Für den Abgleich der Offenen Posten nach dem Import steht die Funktion Buchen Offene Posten abgleichen zur Verfügung.

Tipp: Für den Abgleich der Offenen Posten nach dem Import steht die Funktion Buchen Offene Posten abgleichen zur Verfügung. Import von Buchungsdaten in Lexware buchhalter/plus Themen: 1. Voraussetzungen für den Import 2. Abgleich mit schon vorhandenen Buchungssätzen und Offenen Posten 3. Der Import-Assistent 4. Vorgehensweise

Mehr

Einstellung Datenempfänger Besteuerungsart

Einstellung Datenempfänger Besteuerungsart Import von Buchungsdaten in Lexware buchhalter / plus Themen: 1. Voraussetzungen für den Import 2. Abgleich mit schon vorhandenen Buchungssätzen und Offenen Posten 3. Der Import-Assistent 4. nach dem Import

Mehr

Einstellungen für SEPA-Lastschriften oder SEPA Dauerlastschriften in der VR-NetWorld Software 5.0

Einstellungen für SEPA-Lastschriften oder SEPA Dauerlastschriften in der VR-NetWorld Software 5.0 Einstellungen für SEPA-Lastschriften oder SEPA Dauerlastschriften in der VR-NetWorld Software 5.0 Bitte beachten Sie diese Punkte wenn Sie in der VR-NetWorld Software 5.0 Lastschriften oder Dauerlastschriften

Mehr

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27 ACS Data Systems AG Bestellungen (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis 1. BESTELLUNGEN... 3 1.1

Mehr

Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 5.0

Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 5.0 Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 5.0 In dieser Anleitung wird dargestellt, wie bestehende Lastschriften in SEPA-Lastschriften konvertiert werden und wie SEPA-Lastschriften angelegt

Mehr

SEPA in VR-NetWorld. Kurzanleitung. Umstellung der Inlands-Aufträge auf SEPA-Aufträge in der VR-NetWorld-Software.

SEPA in VR-NetWorld. Kurzanleitung. Umstellung der Inlands-Aufträge auf SEPA-Aufträge in der VR-NetWorld-Software. SEPA in VR-NetWorld Kurzanleitung Umstellung der Inlands-Aufträge auf SEPA-Aufträge in der VR-NetWorld-Software. Version 1.20 Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Grundeinstellungen...

Mehr

Leitfaden zur Umstellung auf den Beitragseinzug per SEPA-Lastschriftverfahren für die Software SPG Verein, Version 3.1.

Leitfaden zur Umstellung auf den Beitragseinzug per SEPA-Lastschriftverfahren für die Software SPG Verein, Version 3.1. Leitfaden zur Umstellung auf den Beitragseinzug per SEPA-Lastschriftverfahren für die Software SPG Verein, Version 3.1.14 oder höher 1. Gläubiger-Identifikationsnummer beantragen Für die Beitragseinzüge

Mehr

ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC

ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC Lastschriftvorlagen, die Sie in ebanking Business gespeichert haben,

Mehr

Fit für SEPA in den DATEV-Programmen

Fit für SEPA in den DATEV-Programmen Fit für SEPA in den DATEV-Programmen Am Beispiel von Anwenderszenarien Christian Hofner, DATEV eg, Stand 15.10.2013 Agenda 1. SEPA-Umstellung in a Eigenorganisation Paketen (EO compact/classic/comfort)

Mehr

Leitfaden zur SEPA-Umstellung für die VR-NetWorld Software 5

Leitfaden zur SEPA-Umstellung für die VR-NetWorld Software 5 Leitfaden zur SEPA-Umstellung für die VR-NetWorld Software 5 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Voraussetzungen und allgemeine SEPA-Einstellungen 2 1.1 Versionsstand von VR-NetWorld prüfen 2 1.2 SEPA-Fähigkeit

Mehr

Moneytaurus SEPA Management Software

Moneytaurus SEPA Management Software Moneytaurus SEPA Management Software Kurzbeschreibung Die Software erzeugt SEPA Lastschrift- und Überweisungsdateien im XML Format ISO 20022 Versionen: pain.001.003.03 und pain.008.003.02. Sie verfügt

Mehr

Ablauf SEPA-Lastschrift im Online-Banking

Ablauf SEPA-Lastschrift im Online-Banking Ablauf SEPA-Lastschrift im Online-Banking 1 Allgemeines Die SEPA-Basislastschrift (CORE/B2C) und die SEPA-Firmenlastschrift (B2B) sind standardmäßig im Hauptmenüpunkt "Banking" unter dem Navigationspunkt

Mehr

1. Anmeldung in der VR-NetWorld Software 5

1. Anmeldung in der VR-NetWorld Software 5 1. Anmeldung in der VR-NetWorld Software 5 Nach der erfolgreichen Installation der VR-NetWorld Software 5 folgen Sie bitte dem Installationsassistent richten Sie die Bankverbindung ein: Hier wählen Sie

Mehr

SEPA-Leitfaden für die VR-Networld Software

SEPA-Leitfaden für die VR-Networld Software SEPA-Leitfaden für die VR-Networld Software 1 Voraussetzungen... 2 2 Konten auf SEPA-Verarbeitung umstellen... 2 3 SEPA-Überweisungen... 6 4 SEPA-Lastschriften... 7 4.1 Gläubiger-IDentifikationsnummer...

Mehr

SEPA in ADNOVA office

SEPA in ADNOVA office SEPA in ADNOVA office Stand Januar 2014 Anleitung zur Umstellung auf SEPA in ADNOVA office Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung SEPA (Single Euro Payments Area) bezeichnet den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum,

Mehr

SEPA - Umstieg. Zusammenfassung für den Umstieg auf das neue, gesetzlich ab. 1.2.2014. vorgeschriebene, Lastschrift- und Überweisungsverfahren.

SEPA - Umstieg. Zusammenfassung für den Umstieg auf das neue, gesetzlich ab. 1.2.2014. vorgeschriebene, Lastschrift- und Überweisungsverfahren. SEPA - Umstieg Zusammenfassung für den Umstieg auf das neue, gesetzlich ab. 1.2.2014 vorgeschriebene, Lastschrift- und Überweisungsverfahren. 1 Einleitung... 2 2 Voraussetzungen... 2 2.1 IBAN/BIC... 2

Mehr

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Den eigenen Internetauftritt verwalten so geht s! Eine Orientierungshilfe der NetzWerkstatt Programmierung: Die NetzWerkstatt GbR Geschäftsführer: Dirk Meinke und Sven

Mehr

SEPA-Leitfaden für die VR-Networld Software

SEPA-Leitfaden für die VR-Networld Software SEPA-Leitfaden für die VR-Networld Software 1 Voraussetzungen...2 2 Allgemeine SEPA-Einstellungen am Konto...2 3 Der SEPA-Zahlungsverkehr...5 3.1 Die Euro-Überweisung SEPA Credit Transfer (SCT)......5

Mehr

SEPA Leitfaden Profi cash

SEPA Leitfaden Profi cash SEPA-Leitfaden für die Profi cash Software 1 Voraussetzungen 2 2 Allgemeine SEPA-Einstellungen am Konto 2 3 Der SEPA-Zahlungsverkehr 5 3.1 Die Euro-Überweisung SEPA Credit Transfer (SCT) 5 3.2 SEPA-Lastschriften

Mehr

Anleitung zum Online Banking

Anleitung zum Online Banking Anleitung zum Online Banking Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen zur Installation und Konfiguration von Online Banking unter Jack. Um das Online Banking in Jack nutzen zu können, müssen Sie das entsprechende

Mehr

FAQ SEPA in der syska EURO FIBU Stand: August 2013, gültig ab syska EURO FIBU 2014

FAQ SEPA in der syska EURO FIBU Stand: August 2013, gültig ab syska EURO FIBU 2014 FAQ SEPA in der syska EURO FIBU Stand: August 2013, gültig ab syska EURO FIBU 2014 Häufig gestellte Fragen zur Einführung von SEPA in der syska EURO FIBU. Dieses Dokument ist eine Ergänzung mit produktspezifischen

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

Leitfaden zu VR-Profi cash

Leitfaden zu VR-Profi cash Single Euro Payment Area (SEPA)-Umstellung Leitfaden zu VR-Profi cash Wichtiger Hinweis Bitte beachten Sie, dass die btacs GmbH alle Leitfäden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt hat, und diese der

Mehr

Report & Aktualisierung

Report & Aktualisierung Report & Aktualisierung Kundenstatistik Lieferantenstatistik Artikelstatistik Auskunftsfenster Statistik Auftragsbuch, Rechnungsbuch Vertreter-, Kunden- u. Artikelumsätze Veränderung der Stammdaten Kunden

Mehr

1: Access starten und beenden

1: Access starten und beenden Schnelleinstieg in Access 1 In diesem Kapitel können Sie sich einen ersten Überblick über die Grundfunktionen von Access verschaffen. Sie erstellen eine Access- Datenbank mit einer einfachen Adressverwaltung.

Mehr

Umsetzung SEPA-Lastschriften in SFirm 2.5 Stand 30.01.2014

Umsetzung SEPA-Lastschriften in SFirm 2.5 Stand 30.01.2014 Umsetzung SEPA-Lastschriften in SFirm 2.5 Stand 30.01.2014 Dieser Leitfaden soll Ihnen beim Umstieg vom alten inländischen Lastschrift-Format auf das neue SEPA-Format helfen. Die einzelnen Punkte sind

Mehr

SEPA-Umstellungshilfe für die VR-NetWorld Software

SEPA-Umstellungshilfe für die VR-NetWorld Software SEPA-Lastschriften sind nur beleglos möglich! Bitte beachten Sie: Es ist nicht mehr möglich, eine SEPA-Lastschrift per Diskette oder USB-Stick einzureichen. Falls Sie keinen Onlinebanking-Zugang besitzen,

Mehr

SEPA-Überweisungen in Lexware buchhalter

SEPA-Überweisungen in Lexware buchhalter SEPA-Überweisungen in Lexware buchhalter Inhalt 1. Einführung... 1 2. Einstellungen im Assistenten Zahlungsverkehr... 1 2.1. Allgemein... 2 2.2. Zahlungsart... 2 2.3. Einstellungen... 2 2.4. Zahlungsvorschlag...

Mehr

VR-NetWorld Software

VR-NetWorld Software VR-NetWorld Software Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Einstellungen 2. Gläubiger-Identifikationsnummer 3. Änderungen Zahlungsempfänger/-pflichtige 4. SEPA-Überweisung 5. Daueraufträge in SEPA-Daueraufträge

Mehr

Import von SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld-Software über Excel

Import von SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld-Software über Excel Import von SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld-Software über Excel 1. Vorhandene Excel-Tabelle der Mitglieder für SEPA erweitern Ihre vorhandene Excel-Tabelle besteht bisher aus folgenden Spalten: Mitgliedsnummer

Mehr

VR-NetWorld Software Einrichtung SEPA-Lastschrift

VR-NetWorld Software Einrichtung SEPA-Lastschrift Zur Umstellung auf SEPA-Lastschriften ist es erforderlich, Ihre Gläubiger-ID(s) und die Mandatsreferenzen der einzelnen Zahler in der VR-NetWorld-Software zu hinterlegen. Die notwendigen Schritte zur Umstellung

Mehr

Änderungen im Zahlungsverkehr durch SEPA per 01.02.2014

Änderungen im Zahlungsverkehr durch SEPA per 01.02.2014 Änderungen im Zahlungsverkehr durch SEPA per 01.02.2014 Vorstellung Mark Gohmert Bereichsleiter Firmenkunden Sarah Walter Beraterin für elektronische Bankdienstleistungen Agenda Einführung SEPA-Überweisung

Mehr

FlowFact Alle Versionen

FlowFact Alle Versionen Training FlowFact Alle Versionen Stand: 29.09.2005 Brief schreiben, ablegen, ändern Die FlowFact Word-Einbindung macht es möglich, direkt von FlowFact heraus Dokumente zu erzeugen, die automatisch über

Mehr

Informationen zum Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum

Informationen zum Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum Informationen zum Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum Was ist SEPA? Europa wächst immer weiter zusammen. Aus diesem Grund gibt es seit 2008 einen einheitlichen Zahlungsverkehrsraum in Europa, kurz

Mehr

Anleitung SEPA-Lastschrifteinzug in der ebanking Business Edition

Anleitung SEPA-Lastschrifteinzug in der ebanking Business Edition Inhaltsverzeichnis 1 SEPA-Lastschriftvorlagen erstellen/importieren Seite 1.1 Datenimport aus einer CSV-Datei 03 1.2 Datenimport aus einer DTA-Datei ( nur noch bis 31.01.2014 ) 06 1.3 Manuelle Erfassung

Mehr

Steuerschlüssel in Agenda FIBU

Steuerschlüssel in Agenda FIBU Steuerschlüssel in Agenda FIBU Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1214 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzung 3. Vorgehensweise 3.1. Manuelle Buchung des Steuerschlüssels 3.2. Automatikkonten verwenden

Mehr

Leitfaden zu SFirm. Single Euro Payment Area (SEPA)-Umstellung. Sparkasse. Wichtiger Hinweis

Leitfaden zu SFirm. Single Euro Payment Area (SEPA)-Umstellung. Sparkasse. Wichtiger Hinweis Single Euro Payment Area (SEPA)-Umstellung Leitfaden zu SFirm Wichtiger Hinweis Bitte beachten Sie, dass die btacs GmbH alle Leitfäden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt hat, und diese der als Serviceleistung

Mehr

VR-NetWorld Software ab Version 5

VR-NetWorld Software ab Version 5 e VR-NetWorld Software ab Version 5 Migration der Lastschriften in SEPA-Lastschriften Nach erfolgreicher Installation der Version 5 sollten Sie Ihre Daten wie gewohnt vorfinden. Als Erstes sollten Sie

Mehr

TIKOS Leitfaden. SEPA Bankeinzug

TIKOS Leitfaden. SEPA Bankeinzug TIKOS Leitfaden SEPA Bankeinzug Copyright 2015, Alle Rechte vorbehalten support@socom.de 05.05.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. Parameter Kalender anlegen... 3 3. Parameter Banken anlegen...

Mehr

Die in den Beispielen verwendeten Firmen und sonstigen Daten sind frei erfunden, evtl. Ähnlichkeiten sind daher rein zufällig.

Die in den Beispielen verwendeten Firmen und sonstigen Daten sind frei erfunden, evtl. Ähnlichkeiten sind daher rein zufällig. Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen oder elektronischen Mitteln, durch Fotokopieren oder durch irgendeine andere Art und Weise vervielfältigt

Mehr

Checkliste für Vereine

Checkliste für Vereine für die Umstellung auf SEPA-Zahlverfahren Seite 1 Sofort erledigen Benennen Sie einen SEPA- Verantwortlichen. Beantragen Sie bei der Deutschen Bundesbank eine Gläubiger Identifikationsnummer. Da die Umstellung

Mehr

S Sparkasse 16.01.2014 KölnBonn

S Sparkasse 16.01.2014 KölnBonn 1. Einführung 1 Am 01.02.2014 wird der nationale Zahlungsverkehr durch den SEPA-Zahlungsverkehr (SEPA = Single Euro Payments Area) abgelöst. Ab diesem Zeitpunkt sind innerhalb Deutschlands und im SEPA-Raum

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

SEPA-Leitfaden für die ebanking Business Edition

SEPA-Leitfaden für die ebanking Business Edition SEPA-Leitfaden für die ebanking Business Edition 1. Anlage einer SEPA-Überweisung Umwandlung Vorlagen in SEPA-Vorlagen 2. Anlage einer SEPA-Basislastschrift 3. Anlage einer SEPA-Firmenlastschrift 4. Umwandlung

Mehr

SEPA: Alle Fakten auf einen Blick... 2 SEPA-Überweisung... 3 SEPA-Lastschrift... 4. SEPA im Vorher-Nachher-Vergleich... 7 FAQs...

SEPA: Alle Fakten auf einen Blick... 2 SEPA-Überweisung... 3 SEPA-Lastschrift... 4. SEPA im Vorher-Nachher-Vergleich... 7 FAQs... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis SEPA: Alle Fakten auf einen Blick... 2 SEPA-Überweisung... 3 SEPA-Lastschrift... 4 Vorgeschriebene Inhalte im SEPA-Mandat... 5 Basis- und Firmenlastschrift im Vergleich...

Mehr

SEPA-Umstellung in der ComMusic-Software

SEPA-Umstellung in der ComMusic-Software SEPA-Umstellung in der ComMusic-Software (Autor: Hubert Kempter, in Anlehnung an das Handbuch-Dokument SEPA-Anleitung aus ComMusic-Software) Das neue SEPA-Verfahren wird seit einiger Zeit von allen Kreditinstituten

Mehr

HANDBUCH KAPITAL UND DARLEHEN

HANDBUCH KAPITAL UND DARLEHEN HANDBUCH KAPITAL UND DARLEHEN KIGST-GMBH SYSTEMHAUS DER KIRCHEN STAND: OKTOBER 2010 KIGST GmbH 2010 Seite 1 von 38 Inhalt Allgemeine Hinweise... 3 Grundlegendes... 4 Stammdaten der Kassengemeinschaft...

Mehr

Villa für Windows. SEPA-Zahlungsverkehr mit der Version 12.0. Villa Software GmbH

Villa für Windows. SEPA-Zahlungsverkehr mit der Version 12.0. Villa Software GmbH Villa für Windows SEPA-Zahlungsverkehr mit der Version 12.0 Ziele Am Ende der Veranstaltung sollen Sie wissen... auf welcher Grundlage die SEPA-Umstellung erfolgt welche Schritte zur Einführung des SEPA-

Mehr

Zahlungsdateien und Zahlungsbestände im Internet-Banking

Zahlungsdateien und Zahlungsbestände im Internet-Banking Zahlungsdateien und Zahlungsbestände im Internet-Banking Zahlungsdateien versenden und Zahlungsbestände nach Sepa konvertieren über das Internet Banking der Sparkasse Westmünsterland Electronic Banking

Mehr

1. Einführung. 2. Splittbuchungen bei Ausgangsrechnungen mit Skonto

1. Einführung. 2. Splittbuchungen bei Ausgangsrechnungen mit Skonto 1. Einführung Sehr geehrter orgamax User! Wir freuen uns, dass Sie sich für orgamax entschieden haben. Eventuell sind Sie Neukunde und wissen nicht, wie Sie die Verbuchung von Skonti bei Aus- und Eingangsrechnungen

Mehr

myfactory.geräteverwaltung

myfactory.geräteverwaltung Dokumentation: Geräteverwaltung Seite 1 von 8 EDV-Service Olaf Börner myfactory.geräteverwaltung Inhaltsverzeichnis Zweck des Zusatzmoduls... 1 Integration in die myfactory.businessworld... 1 Stammdatendialog...

Mehr

Nachdem die Rechnung im BANKETTprofi geschrieben ist, muss der Umsatz in der Finanzbuchhaltung noch einmal erfasst werden.

Nachdem die Rechnung im BANKETTprofi geschrieben ist, muss der Umsatz in der Finanzbuchhaltung noch einmal erfasst werden. Fibu-Schnittstelle Für ein Unternehmen ist, neben der Rechnungserstellung, auch die Weitergabe der Daten zur Buchhaltung von großer Wichtigkeit. Der BANKETTprofi bietet seinen Kunden mit der Fibu-Schnittstelle

Mehr

CRM. Weitere Schritte

CRM. Weitere Schritte CRM Weitere Schritte 1. Allgemein... 3 2. Anpassen der Auswahllisten... 3 3. Aufgabenverwaltung... 4 4. Web2Lead... 6 4.1 Erstellen Sie ein individuelles Kontaktformular...6 4.2 Optionen...6 4.3 Benachrichtigungen...7

Mehr

SEPA Kampagne. Informieren Sie Ihre Kunden

SEPA Kampagne. Informieren Sie Ihre Kunden SEPA Kampagne Informieren Sie Ihre Kunden 1. Führen Sie eine SEPA-Kampagne durch... 3 1.1 Versand als Schreiben (PDF-Dokument)...3 1.2 SEPA-Kampagne durchführen...4 2. Versand als E-Mail mit PDF-Anlage...

Mehr

Anleitung zur SEPA-Umstellung

Anleitung zur SEPA-Umstellung 1. Voraussetzungen Anleitung zur SEPA-Umstellung Damit die nachfolgend beschriebene Umstellung durchgeführt werden kann, sind diese Voraussetzungen zwingend zu erfüllen: Der Benutzer, der in SFirm und

Mehr

1. Ziel 2. Rechtlicher Hindergrund. 3. Vorgehensweise. 4. Details

1. Ziel 2. Rechtlicher Hindergrund. 3. Vorgehensweise. 4. Details SEPA-Lastschriften Bereich: ZAHLUNG; FIBU - Info für Anw ender Nr. 0855 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Rechtlicher Hindergrund 2.1. Basislastschrift 2.2. Firmenlastschrift 3. Vorgehensweise 3.1. Gläubiger-Identifikationsnummer

Mehr

Umsetzung SEPA-Überweisungen im Internet-Banking

Umsetzung SEPA-Überweisungen im Internet-Banking Umsetzung SEPA-Überweisungen im Internet-Banking Dieser Leitfaden soll Ihnen den Umstieg vom alten inländischen Zahlungsformat DTAUS auf das europäische Format SEPA erleichtern. Neben der einfachen Einzelüberweisung

Mehr

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer

Mehr

NH-Schuldenverwaltung 2015 1. Neuerungen 2015. Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar

NH-Schuldenverwaltung 2015 1. Neuerungen 2015. Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar NH-Schuldenverwaltung 2015 1 Neuerungen 2015 Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar Fortan ist es möglich unter dem Menüpunkt Listen nahezu alle Auswertungen der Einzelpunkte auch nach Excel

Mehr

Trainingshandbuch Kasse. in WERBAS

Trainingshandbuch Kasse. in WERBAS Trainingshandbuch Kasse in WERBAS Copyright 2009 by WERBAS AG WERBAS AG Max-Eyth-Straße 42 71088 Holzgerlingen www.werbas.de Stand 03/2009 Version 2.103 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuches

Mehr

ProfiCash SEPA. Inhaltsverzeichnis

ProfiCash SEPA. Inhaltsverzeichnis ProfiCash SEPA Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Einstellungen 2. Änderung Zahlungsempfänger/Pflichtige 3. SEPA Überweisung 4. Massenänderung Überweisung/Daueraufträge 5. Gläubiger-Identifikationsnummer

Mehr

DATEV pro: Datenübernahme FIBU

DATEV pro: Datenübernahme FIBU DATEV pro: Datenübernahme FIBU Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1195 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweisen 2.1. Sach- und Personenkonten exportieren und importieren 2.2. Buchungen exportieren

Mehr

TopKontor - Kurzleitfaden

TopKontor - Kurzleitfaden KURZLEITFADEN ANMELDUNG UND BENUTZER Im ersten Schritt können Sie anhand des Benutzers die Rechtevergabe steuern. Dazu ist nach der Installation der Benutzer ADMINISTRATOR sichtbar. Dieser Benutzer hat

Mehr

Umstellung auf SEPA und erster Einzug

Umstellung auf SEPA und erster Einzug Leitfaden Umstellung auf SEPA und erster Einzug Was heißt eigentlich SEPA? SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, d.h. einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. An der SEPA nehmen alle Staaten

Mehr

Leitfaden zu Starmoney 9.0

Leitfaden zu Starmoney 9.0 Single Euro Payment Area (SEPA)-Umstellung Leitfaden zu Starmoney 9.0 Wichtiger Hinweis Bitte beachten Sie, dass die btacs GmbH alle Leitfäden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt hat, und diese der

Mehr