7. Branchentag des Gastgewerbes im Land Brandenburg

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1 7. Branchentag des Gastgewerbes im Land Brandenburg "Web 2.0" - ein Buch mit sieben Siegeln? Mit dem Internet Geld verdienen - Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis Carl-Philipp Wackernagel, ecomm Berlin 1 Die Maßnahme ecomm-online.de Bundesweites Netzwerk der Kompetenzzentren für den elektronischen Geschäftsverkehr Beratungen und Informationen: Von Einstiegsberatungen bis hin zu anspruchsvolleren Anfragen und Website- Checks Veranstaltungen: Vorwiegend kleine Runden mit hohem Praxisbezug Tagesgeschäft: Informationsrecherche und - aufbereitung. Tendenz: schnelle Verfügbarkeit von Informationen 2 1

2 Agenda Web Entstehung, Definition, Aspekte 2. Status Quo 3. Marketing 4. Fazit 5. Praxisbeispiele 3 Agenda Web Entstehung, Definition, Aspekte 2. Status Quo 3. Marketing 4. Fazit 5. Praxisbeispiele 4 2

3 P2P: people to people 5 Protagonist: Tim O Reilly 6 3

4 Grundlegende Eigenschaften 1. Architektur 2. Gemeinschaft 3. Technologie 4. Design 7 Eigenschaften im Laufe der Zeit 8 4

5 Eigenschaften im Laufe der Zeit Web 1.0 Web 2.0 DoubleClick --> Google AdSense Ofoto --> Flickr Akamai --> BitTorrent mp3.com --> Napster Britannica Online --> Wikipedia Persönliche Webseiten --> Blogs Spekulation mit Domain Namen --> Suchmaschinen-Optimierung Seitenaufrufe --> "cost per click" Veröffentlichung --> Beteiligung Content Management Systeme --> Wikis Taxonomie (Verzeichnisse) --> "Folksonomy" (Tagging) Feststehend ("stickiness") --> Zusammenwachsen ("syndication") 9 Web2.0-Gehalt 10 5

6 The Long Tail 11 Ökonomische Hintergründe Netzwerkeffekte Das Metcalfesche Gesetz: Anzahl der möglichen Verbindungen Das Reed Gesetz: Anzahl der möglichen Untergruppen 12 6

7 Agenda Web Entstehung, Definition, Aspekte 2. Status Quo 3. Marketing 4. Fazit 5. Praxisbeispiele 13 Status Quo und Trends im E-Business Nach den Phasen der Begeisterung und der Skepsis ist zumeist Realismus in Bezug auf die kommerziellen Möglichkeiten des Internets eingekehrt. Web 2.0 sorgt für einen neuen Hype. 14 7

8 Web 2.0 Die zweite Phase des E- Business? Quelle: 15 Status Quo und Trends im E-Business Nach den Phasen der Begeisterung und der Skepsis ist zumeist Realismus in Bezug auf die kommerziellen Möglichkeiten des Internets eingekehrt. Web 2.0 sorgt für einen neuen Hype. Deutschland ist online! 16 8

9 Internetnutzer in Deutschland 64,82 Mio. 40,23 Mio. 32,72 Mio. Wohnbevölkerung ab 14 Jahre Internetnutzer in den letzten 3 Monaten Internetnutzer gestern Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2007-III 17 Internet-Zugang in den Altersgruppen 94% 87% 88% 80% 63% 65% 25% Alle J J J J J. ab 60 J. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen 10-12/2007, deutsche Erwachsene (n=3.916) 18 9

10 Status Quo und Trends im E-Business Nach den Phasen der Begeisterung und der Skepsis ist zumeist Realismus in Bezug auf die kommerziellen Möglichkeiten des Internets eingekehrt. Web 2.0 sorgt für einen neuen Hype. Deutschland ist online! Die Basistechnologien sind auch in kleineren Unternehmen inzwischen weit verbreitet. Die kommerzielle Nutzung des Internets steht jedoch häufig noch am Anfang. 19 Internet-Nutzung im Unternehmen 1,1% 10,5% Modem ISDN Nein, ist aber geplant 0,9% Ja, Zugang überwiegend über 98,3% 81,5% DSL Nein, ist auch nicht geplant 0,6% 7,0% Sonstige, z. B. UMTS Quelle: Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr Gesamtheit: n =

11 Nutzung des Internets (I) -Kommunikation Informationsbeschaffung Online-Banking Datenaustausch mit Externen 3,32 4,40 4,67 4,29 4,58 4,06 4,27 3,87 Online-Beschaffung Online-Werbung 2,77 3,17 3,51 3,75 Heutige Nutzung Nutzung in zwei Jahren Überhaupt nicht Sehr intensiv 21 Nutzung des Internets (II) Online-Kundenservice 2,50 3,21 Mobile Business Online-Verkauf 2,14 2,09 2,78 2,98 E-Logistik 1,79 2,29 Lernprogramme mit Online- Elementen Beteil. an elektr. Ausschreibungen 1,65 1,76 2,27 2,44 Heutige Nutzung Nutzung in zwei Jahren Überhaupt nicht Sehr intensiv 22 11

12 Status Quo und Trends im E-Business Nach den Phasen der Begeisterung und der Skepsis ist zumeist Realismus in Bezug auf die kommerziellen Möglichkeiten des Internets eingekehrt. Web 2.0 sorgt für einen neuen Hype. Deutschland ist online! Die Basistechnologien sind auch in kleineren Unternehmen inzwischen weit verbreitet. Die kommerzielle Nutzung des Internets steht jedoch häufig noch am Anfang. Die Online-Umsätze sind häufig noch relativ gering, steigen jedoch weiterhin erheblich an. 23 Übernachtungen in Deutschland 24 12

13 Übernachtungen in Deutschland Land Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen In Tausend; Quelle: destatis, Online-Buchungen in Deutschland 26 13

14 Agenda Web Entstehung, Definition, Aspekte 2. Status Quo 3. Marketing 4. Fazit 5. Praxisbeispiele 27 Neue Chancen für das Gastgewerbe ca. 16 Milliarden Euro (PhoCus Wright 2008) Bild: pixelio.de, Martin Hoefft 28 14

15 Neue Chancen für Jeden? 29 Methoden? 30 15

16 Mass Marketing steckt in der Krise. 8%: Anteil der TV-Kampagnen mit positivem ROI 0,54 US$: Durchschnittlicher Abverkaufsumsatz der durch 1 US$ Marketingausgaben erreicht wird 256%: Anstieg der TV-Werbekosten in der letzten Dekade 100%: die benötigte Aufstockung des Marketingbudgets um 1-2% mehr Abverkauf zu generieren 80%: Anteil der Videorecorder in 2008 mit Werbeunterdrückungsfunktion 0,2% Durchschnittliche Clickrate auf Online Werbebanner 65%: Anteil der Konsumenten, die sich durch Werbung belästigt fühlen Quelle: 31 Menschen. Web2.0: Ein Massenmedium neuen Typs. Traditionell: 1 Sender -> viele Empfänger Heute: 1 Nutzer < > 1 Nutzer 32 16

17 Paradigmenwechsel. Persönlich, bitte. Klassische Methoden: Modernes Marketing: Katalog Anzeigen Print/Online Google SEO SEM Web2.0 Social Networks Weblogs Podcasts Twitter Mobile Marketing Sonderfall: Newsletter 33 Ist das wichtig? Empfehlungen sind besser als jede Werbung. Die Zahl der möglichen Empfehler ist durch den Netzwerkeffekt rasant gestiegen

18 Web 2.0 also mal wieder. 35 Social Media 36 18

19 Twitter 37 Twitter 38 19

20 Agenda Web Status Quo 2. Entstehung, Definition, Aspekte 3. Marketing 4. Fazit 5. Praxisbeispiele 39 Goldene Regeln Web2.0 ist nicht die Antwort auf alle Fragen. Wenn Ihr Produkt nichts taugt, hilft Ihnen kein Facebook, kein Twitter und kein Weblog. Aber: Web2.0 ist Kommunikation Es geht um Ihre Online-Reputation Bewertungen auf Plattformen Noch mehr Gäste online überzeugen Mehr Content anbieten, ohne Relaunch 40 20

21 Was benötigen Sie? 41 Handlungsanleitung 1. Zuhören 2. Teilnehmen 3. Unvergessliche Erfahrungen 4. Die Veränderung leben 42 21

22 Aber Vorsicht! 43 Agenda Web Status Quo 2. Entstehung, Definition, Aspekte 3. Marketing 4. Fazit 5. Praxisbeispiele 44 22

23 Mit dem Internet Geld verdienen Ideen Werbebanner aufwendiger in der Akquise, Kontrolle der Einnahmen muss man selbst machen Adsense einfach in der Handhabung, zuverlässige Zahlung, ist aber abhängig vom Inhalt und man benötigt extrem viel Seitenzugriffe Affiliate-Programme (z.b. Buchbesprechungen) Werbung bei ebay verkaufen (wie z.b. Ehrensenf.de) Miva (ähnlich wie Adsense) Contaxe trigami oder hallimash Online vs. Offline Offline-Medien sind nicht messbar, aber höher bewertet und werden besser bezahlt Online-Medien sind genau messbar, werden aber "schlechter" bezahlt vielleicht müssen Online-Werbeplätze teurer angeboten werden, frei nach dem Motto "was nichts kostet, ist nichts" Statistik-Programme Google Analytics Statcounter Blogcounter 45 Weblogs Weblogs sind simple Content Management Systeme ( Web Publishing Systeme ) Backend und Frontend 2 Alternativen: ASP-Lösung (Application Service Provider) Eigene Lösung z.b. von OpenSource Systemen: WordPress, Serendipity, MovableType 46 23

24 Weblog für mein Unternehmen? Schätzen Sie ab, inwiefern ein Blog Ihre vorhandenen Kommunikationsinstrumente ergänzen kann Werden Sie sich über das Ziel klar Verfallen Sie nicht dem Hype Wählen Sie eine die passende technische Lösung und implementieren Sie Bekanntheitsgrad steigern durch Vernetzen in der Blogosphäre / Firma und Suchmaschineneinträge Unterschätzen Sie nicht den Zeitaufwand Beachten Sie: Ein Blog ist KEIN Ersatz für eine normale Website! 47 Erfolgsrezept Zentral Nachricht Peripher Kritsch Meinung Unkritisch Hoch Vernetzung Gering 48 24

25 Ausgezeichnet! 49 Auch in Brandenburg! 50 25

26 Blitzumfrage: Wie wichtig ist das Internet für Ihr Geschäft? Sehr hoher Stellenwert der Webseiten Hoher anteiliger Umsatz über Online Hoher Anteil am Bekanntheitsgrad Besucherzahlen steigend 51 Gute Beispiele 52 26

27 Empfehlungen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Carl-Philipp Wackernagel ecomm Berlin Ludwig Erhard Haus Fasanenstraße Berlin Telefon: (030) Fax: (030) Internet: Twitter:

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