Technische Universität Dortmund. Lösungs-Ideen Übungsblatt 8

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Technische Universität Dortmund. Lösungs-Ideen Übungsblatt 8"

Transkript

1 Technische Universität Dortmund Lehrstuhl Informatik VI Grundzüge der Informatik * WS 2008/2009 Prof. Dr. Joachim Biskup Leitung der Übungen: Arno Pasternak Lösungs-Ideen Übungsblatt 8 A1: Leistungsdaten aktueller Rechensysteme Nach der ganzen Theorie wollen wir uns nun einmal echte, aktuelle Rechensysteme ansehen. In der Vorlesung wurden schon ein paar Eckdaten der verschiedenen Speicherarten genannt (s. Skript, S. 115), gleichzeitig aber auch erwähnt, dass die technische Entwicklung immer weiter voranschreitet und nicht nur Speicher immer billiger, grösser und schneller wird. Anhand von Computer-Prospekten oder einer Suche im Internet kann man leicht herausfinden, wie gross und wie schnell der ˆ Hauptspeicher (RAM) und ˆ Plattenspeicher (Festplatte) ˆ Cache, eines aktuellen Computers sind. Die Grösse soll in Kilobyte (kb, 2 10 Byte), Megabyte (MB, 2 20 Byte), Gigabyte (GB, 2 30 Byte) oder Terabyte (TB, 2 40 Byte) angegeben werden. (Diese Schreibweise ist eigentlich falsch: Nach einer im Januar 1999 veröffentlichen Norm des IEC (Internationale elektrotechnische Kommission) sollen diese Grössen mit sogenannten Binärpräfixen geschrieben werden, um sie deutlich von den üblichen Präfixen zu unterscheiden. Die Sprechweise wurde beispielswiese auf Gibi statt Giga und Tibi statt Tera festgelegt und als Abkürzung Gi und Ti eingeführt. Diese Darstellung hat sich bis heute aber nicht so recht durchgesetzt.) Die Zugriffszeit soll in Sekunden bzw. Bruchteilen davon (ms, µs, ns,...) angegeben werden. Speicher Es wird immer mehr Speicherkapazität und Speicher mit immer schnelleren Zugriffszeiten in den Computern verbaut. Alle paar Jahre ändert sich die Technologie, sodass ältere Speicherbausteine nicht mehr in neueren Computern eingebaut werden können. Aktuell sind derzeit die sogenannten DDR2-Module. DDR2-SDRAM Speichermodule (DIMM) für Desktop-Computer besitzen 240 Kontakte/Pins. (bisheriger DDR-SDRAM DIMM: 184, älterer SDRAM DIMM: 168 Kontakte). DDR2- Module sind mechanisch und elektrisch nicht kompatibel mit DDR-Modulen. Durch unterschiedliche Kontaktleisten und Nuten wird eine versehentliche Verwechselung verhindert. Zur Erhöhung der Taktraten und zur Senkung der elektrischen Leistungsaufnahme wurde die Signal- und Versorgungsspannung von DDR2-SDRAM auf 1,8 Volt verringert (bei DDR-SDRAM sind es 2,5 V). Nebenbei führt die verringerte Spannung zu einer geringeren Wärmeentwicklung. Pro DDR2-Riegel werden derzeit ca. 1 bis 2 GB adressiert. Im Computer kann man zumeist zwei Riegel einsetzen. Chip Modul Speichertakt Übertragungsrate im Dual-Channel-Modus DDR-400 PC MHZ 3,2 GB/s 6,4 GB/s DDR2-400 PC MHZ 3,2 GB/s 6,4 GB/s DDR PC MHz 8,5 GB/s 17,0 GB/s

2 Quelle: Festplatten ˆ Festplatten werden im Wesentlichen in zwei Bauformen hergestellt: 3,5-Zoll-Festplatten für Desktop-Computer und 2,5-Zoll-Festplatten für Laptops etc. ˆ Speicherkapazität zur Zeit bis zu 1 TB bei Desktops und ca. 400 GB bei Laptops ˆ mittlere Zugriffszeit etwa 10 bis 20 ms ˆ Im Augenblick findet der Übergang von den IDE-Festplatten zu den SATA-Festplatten statt. CPU/Cache Beispiel: AMD Athlon 64 X2 Der Athlon 64 X2 beinhaltet zwei Prozessorkerne und verhält sich softwareseitig damit ähnlich wie ein Zwei-Prozessor-System. Dies bedeutet, dass beispielsweise beim gleichzeitigen Einsatz mehrerer Programme eine Leistungssteigerung erzielt werden kann. ˆ Produktion: seit 2005 ˆ Produzent: AMD ˆ Prozessortakt: 1,9 GHz bis 3,2 GHz (je nach Variante) ˆ L1-Cache: je Kern KB (Daten + Instruktionen) ˆ L2-Cache: je Kern 512 KB mit Prozessortakt Quelle: Athlon 64 X2 A2: Reale Festplatten Wie oben angedeutet, sind die Angaben von Speicherkapazitäten zumindest missverständlich. In der Informatik spricht man von Giga und meint eigentlich Gibi. Diese Unklarheit nutzen beispielsweise Hersteller von Festplatten aus, sich mit den Daten ihrer Produkte zu übertrumpfen. Eine magische Grenze dabei war vor einigen Jahren die 1 GB-Grenze. (Man mag es heute kaum noch glauben!) So haben die ersten Hersteller einer Platte mit 1000 MB triumphiert, sie hätten jetzt eine Platte mit 1 GB auf den Markt gebracht. Bis dahin war von den Festplattenherstellern wie in der Informatik üblich mit z.b KB für 1 MB gerechnet worden. Seit diesen Tagen wird die Festplattengrösse mit 1000 MB = 1 GB (und entsprechend mit 1000 GB = 1 TB) angegeben. Ein mit den (üblicherweise benutzten) tatsächlichen Zahlen Vertrauter soll dann tatsächlich in einem Prozess eine Preisreduzierung von Festplatten vom Hersteller erstritten haben. ˆ Was müsste also nach dieser Logik eine Festplatte mit 250 GB für 100 Euro tatsächlich kosten? Wir erhalten mit den üblichen GB (also in Wirklichkeit GiB): Die gemogelten Zahlen sind: = = Das Verhältnis dieser beiden Zahlen ist und damit müsste die Festplatte eigentlich nur Euro kosten.

3 ˆ Und um wieviel müsste eine Festplatte mit 10 TB für 2000 Euro im Preis reduziert werden? Wir erhalten mit den üblichen TB (also in Wirklichkeit TiB): Die gemogelten Zahlen sind: = = Das Verhältnis dieser beiden Zahlen ist und damit müsste die Festplatte eigentlich nur Euro kosten. Wie man sieht, wird die Differenz bei grösseren Platten immer deutlicher und macht sich dann im Geldbeutel bemerkbar (negativ!) A3: Der Speicher und sein Inhalt Natürlich weiss ein Verkäufer von Computersystem genau, welchem Kunden er welchen Computer verkaufen kann. Da ist es gut, wenn man neben den nackten Zahlen auch weiss, was diese bedeuten können. Wir betrachten eine heutige übliche Festplatte von 200 GB Fassungsvermögen. 50 GB seien durch das Betriebssystem und Anwendungsprogramme belegt (das ist schon für normale Verhältnisse grosszügig bemessen). Der Rest der Festplatte steht uns nun für Daten - Texte (formatiert und unformatiert, Bilder, Fotos, Musik und Filme/Videos - zur Verfügung. Ist das nun viel Speicherplatz oder nicht? ˆ Wieviel unformatierter Text (sogenannter ASCII-Text) in DIN-A4-Seiten ausgedrückt passt auf eine solche Platte? Auf einer üblichen DIN-A4-Seite wie z.b. diesem Übungsblatt sind etwa 50 Zeilen mit maximal 75 Zeichen enthalten. Also haben wir pro Seite sehr hochgerechnet etwa 5000 ASCII-Zeichen. Damit benötigen wir keine 5 KB für eine DIN-A4-Seite. In 1 MB können wir also problemlos 200 Seiten Text unterbringen. 150 GB Festplattenspeicher können dann ca. 3 Millionen Seiten Text speichern. (Ich hoffe, ich habe mich nicht verrechnet!) (Das kann man nun in m Lexika umrechnen.) Natürlich reduziert sich diese Menge, wenn formatierter Text wie beispielsweise von Textverarbeitungen verwendet, gespeichert werden soll. Man ist aber oft erstaunt, wie bei normalen Text in Textverarbeitungssystemen die Dateigrösse anschwillt. Auch Text in Auszeichnungssprachen wie HTML, XHTML, XML und L A TEX nehmen mehr Platz als unformatierten Text in Anspruch, allerdings ist das nicht wesentlich mehr! ˆ Wieviele Fotos einer Digitalkamera nimmt sie auf? Das hängt natürlich von der Auflösung der Kamera ab. Mit Auflösung ist dabei die Punkt-Anzahl (Pixel) gemeint. Jeder Punkt muss in den Farbkomponenten abgespeichert werden. Das sind die RGB (Rot/Grün/Blau) -Informationen. Sollen beispielsweise pro Farbe 16 Abstufungen vermerkt werden, werden pro Pixel 3 * 4 Bit Speicherplatz benötigt. Bei einer Punktauflösung von z.b. 1 Million Pixel werden dann 1 3 4Mbit = 12Mbit = 1, 5MB Speicherplatz benötigt. Das sind die sogenannten RAW - Daten. Kameras für einfache Menschen wie wir speichern die Daten jedoch in einem Format ab, bei der leichte Ungenauigkeiten zugelassen werden (z.b. als sogeanntes JPG-Bild). Das reduziert je nach akzeptierter Ungenauigkeit die Datenmenge erheblich. Bei einem älteren Modell mit einer Pixel-Anzahl von ca. 1,3 Millionen wurden beispielsweise ca. 400 KB pro Bild benötigt. Heutige Kameras haben eine Auflösung von bis zu ca. 8 Millionen Pixel und bei komprimierter Speicherung einen Platzbedarf von ca. 2 MB. In 2 GB können wir dann 1024 Bilder speichern und damit in 150 GB ca Bilder aufbewahrt werden. Das sollte reichen!

4 ˆ Wir können auch Musikdateien speichern. Wieviele Stücke (mit je 5 Minuten Spieldauer) passen (unkomprimiert und komprimiert (was ist das?)) auf die Platte? Eine analoge Aufnahme (und jede Ton-Aufnahme ist zuerst einmal analog) wird bei der heute üblichen Technik pro Minute in ca. 10 MB digitalisiert (beispielsweise im WAV-Format). Auch hier können durch Komprimierungsvorgänge die Informationen vernachlässigt werden, die unser Ohr kaum oder nicht intensiv wahrnimmt. Das uns alle bekannte MP3-Format reduziert die Menge auf etwa ein Zehntel und wir hören keinen Unterschied gegenüber dem Original. Pro Minute benötigen wir dann nur noch ca. 1 MB und für einen Titel mit 5 Minuten ca. 5 MB. 5 GB Festplatte können dann 1000 Titel beherbergen und 150 GB also Titel aufnehmen. Wieviel CD s sind das dann? ˆ Der aktuelle Film Die Buddenbrocks soll natürlich auch für die Ewigkeit auf unsere Platte. Geht das? Auch bei Filmen wird mit Komprimierungen gearbeitet. Ansonsten wäre eine Festplatte bei den Bildgrössen wie oben und üblicherweise 25 Bildern pro Sekunde bei einem Film schnell voll, selbst wenn man heutige Festplatten verwenden würde. Bei den heutigen Komprimierungsverfahren werden von Bild zu Bild nur die erkennbaren Unterschiede gespeichert, sodass die Datenmenge erheblich reduziert wird. Das Bild wird dann on the fly aus den Daten bei der Wiedergabe berechnet, verlangt also eine Menge an Rechenpower, die heutige Computer aber mit links aufbieten. Pro Film kann grössenordnungsmässig mit 1 bis 5 GB je nach verwendeter Kodierung gerechnet werden. Unsere Festplatte kann damit also bis zu 150 Filme aufnehmen. Videoformate gibt es sehr viele und wir wissen nicht, was in wenigen Jahren hier der Standard sein wird. Hoffentlich werden in Zukunft auch noch alte Datenträger problemlos abgespielt. Hier eine kleine Auflistung von Standards: MPEG-1 Part 2 (Typische Verwendung: Video-CD (VCD)) MPEG-2 Part 2 (Typische Verwendung: SuperVideo-CD (SVCD), MVCD, KVCD, DVD, DVB, HDTV) MPEG-4 Part 2 (Verwendung häufig in mit DivX oder Xvid erstellten AVI-Dateien) MPEG-4 Part 10, auch als AVC oder H.264 bekannt (Typische Verwendung: HD-DVD, DVB-S2, HDTV, itunes) Windows Media Video bzw. VC-1 (Typische Verwendung: Internet Streaming) RealVideo (Typische Verwendung: Internet Streaming) Sorenson (Typische Verwendung: früher in Quicktime- und Flash Video-Dateien) VP6 (Typische Verwendung: in Flash Video-Dateien ab Flash 8) VP7 (Typische Verwendung: Videotelefonie und Webcams, z.b. in Skype seit Version 2.0) Dirac (Sehr neuer Codec, daher bislang wenig verbreitet. Gedacht als modernere, patent- und lizenzgebührfreie, qualitativ bessere Alternative zu h.264, speziell beim HD-Fernsehen) Theora (Open Source Videocodec, Alternative zu MPEG-4 Part 2 basierten Codecs. Besonders unter Linux verbreitet). Quelle:

5 A4: Cache-Speicher Ein Cache ist ein Zwischenspeicher zwischen einem kleinen, schnellen Speicher und einem grossen, langsamen Speicher. Zum Beispiel gibt es häufig einen Cache zwischen den Registern auf dem Prozessor-Chip und dem Hauptspeicher. Dieser Cache hat deutlich kürzere Zugriffszeiten als der Hauptspeicher, ist dafür aber auch deutlich kleiner. Daten aus dem Hauptspeicher, auf die häufig zugegriffen werden muss, werden dort zwischengespeichert. In der Vorlesung wurde ein grober Ablauf der Cache-Lese-Operation angegeben. Werden Daten angefragt, die im Cache nicht vorhanden sind, müssen diese in den Cache eingelesen werden. Dafür muss ggf. Platz geschaffen werden. Aus Effizienzgründen sollte es so selten wie möglich vorkommen, dass eine Seite in den Cache gelesen werden muss. Überlegt euch Strategien zum Platz Schaffen im Cache, die die Anzahl der Faults (= angefragte Daten befinden sich nicht im Cache) minimieren. Nehmt hierbei an, dass jedes angefragte Datum die gleiche Größe hat. Testet Eure Strategien an dem folgenden Beispiel: Der Cache hat Platz für 3 Daten. Die Daten t 1 bis t 4 werden in folgender Reihenfolge angefragt: Musterlösung t 1, t 2, t 3, t 4, t 1, t 4, t 2, t 1, t 3, t 2, t 4, t 1 Ersetzungsstrategien für Caches oder auch fürs Paging allgemein ˆ FIFO (First In First Out): Wenn Platz geschafft werden soll, wird das älteste Datum, also dessen Einbringung am weitesten zurückliegt, ersetzt. Realisiert werden kann diese Strategie z. B. dadurch, dass mit jedem Datum dessen Einbringungszeit in den Cache (z.b. als fortlaufende Zahl) gespeichert wird. In der Regel wird aber die einfachere Alternative der FIFO queue gewählt. Dies ist eine (Warte-)Schlange bei der jeweils das neu geladene Datum an das Ende gehängt wird. Um Platz zu schaffen wird dann einfach der Kopf der queue aus dem Cache entfernt. Motivation: Es wird gehofft, dass das ersetzte Datum nicht mehr benötigt wird, weil die Einbrinung lange zurückliegt und damit z. B. das Programm bereits an einer anderen Stelle angekommen ist. (Problem: Schleifen,...) 1 t 1 t 4 t 3 2 t 2 t 1 t 4 3 t 3 t 2 t 1 9 Faults ˆ Optimal: Ersetzt wird das Datum, das am Längsten nicht mehr benötigt wird. Leider ist diese Strategie praktisch nicht realisierbar, da man im Allgemeinen nicht weiß, welches Datum am Längsten nicht mehr benötigt wird. 1 t 1 t 3 2 t 2 3 t 3 t 4 t 1 3 Faults (wobei die letzte Ersetzung (t 1 ) willkürlich gewählt wurde, weil der weitere Verlauf nicht bekannt ist ˆ LRU (Least Recently Used): Ersetzt wird das Datum, dessen Nutzung am Längsten zurück liegt. Motivation für dieses Vorgehen: Es wird gehofft, dass das lange nicht mehr benutzte Datum nicht mehr gebraucht wird, weil sich z. B. das Programm mittlerweile an einer ganz anderen Stelle befindet und das Datum z. B. nicht mehr Teil einer zur Zeit ausgeführten Schleife ist. Diese Strategie kann z. B. durch eine time-ofused-information, die jeweils einem Speicherplatz im Cache zugeordnet wird, realisiert

6 werden. Praktisch wird häufig jedoch nur ein used-bit beim Zugriff gesetzt und in regelmäßigen Abständen zurückgesetzt. Ersetzungskandidaten sind dann die Daten mit einem zurückgesetzten Bit. 1 t 1 t 4 t 3 t 1 2 t 2 t 1 t 4 3 t 3 t 2 9 Faults ˆ Random: Wähle ein Datum zufällig aus. Diese Anwendung macht in der Regel wenig Sinn, da kein Zusammenhang zu den Daten und Abläufen besteht. Es wird auf eine Anwendung verzichtet.

Digitales Video I Wie wird Video am Computer codiert?

Digitales Video I Wie wird Video am Computer codiert? Digitales Video I Wie wird Video am Computer codiert? Bilder Auflösung Speicherung am Computer Bewegte Bilder Interlacing Kompression / Codec Ton Audioformate / Codecs Videoformate Bilder Auflösung: z.b.:

Mehr

Bits & Bytes. Ausdruck der Dateien Arbeitsblatt SchülerInnen und Infoblatt Binär- und Dezimalpräfixe 1x pro SchülerIn. 1 von 7

Bits & Bytes. Ausdruck der Dateien Arbeitsblatt SchülerInnen und Infoblatt Binär- und Dezimalpräfixe 1x pro SchülerIn. 1 von 7 HINTERGRUND und Lehrkraftinfo: Bits & Bytes Fächerbezug 7. Schulstufe: Mathematik (Präfixe und Rechnen mit Potenzen) Zeitaufwand: 1 Unterrichtseinheit Diese Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit den

Mehr

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk FRAGEKATALOG Informatik BAKIP HARDWARE Frage 01: Im inneren eines Computergehäuses befindet sich unter anderem das Mainboard. Welche Komponenten sind an diesem Mutterbrett angeschlossen bzw. verbaut? Nenne

Mehr

Ein kleines Computer-Lexikon

Ein kleines Computer-Lexikon Stefan Edelmann 10b NIS-Klasse Ein kleines Computer-Lexikon Mainboard Die Hauptplatine! Sie wird auch Motherboard genannt. An ihr wird das gesamte Computerzubehör angeschlossen: z.b. Grafikkarte Soundkarte

Mehr

Videos die Videokamera

Videos die Videokamera Videos die Videokamera Steffen Schwientek Kurzvortrag zum Videokurs Themen heute Kurze Einführung in die Videotechnik Drehen eines kurzen Dokumentarfilmes Fernsehtechnik Kameratechnik (Kleine) Kaufberatung

Mehr

Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de)

Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de) Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de) Für eine Sportveranstaltung im Kunstturnen sollte für interessierte Zuschauer ein Live Video im Internet übertragen werden. Da

Mehr

Daten, Dateien, Datenspeicher

Daten, Dateien, Datenspeicher Daten, Dateien, Datenspeicher - Was sind Daten? - Was sind Dateien, Datenträger? - elektrische Datenspeicherung, Beispiele - Speicherung von Farben - elektrische Datenspeicher - RAM-Speicher - USB-Speichersticks,

Mehr

Von der Kamera zur DVD Klaus Wünschel LUG-LD

Von der Kamera zur DVD Klaus Wünschel LUG-LD Von der Kamera zur DVD Klaus Wünschel LUG-LD Inhalt Allgemeine Grundlagen Codecs / Container Vom Camcorder zum PC / Module - Devices Linuxsoftware zur Videomanipulation Vom PC zur DVD DVD-Authoring praktische

Mehr

Mediengestaltung und Computerservice Peter Walkhoff www.webmaster-4y.de

Mediengestaltung und Computerservice Peter Walkhoff www.webmaster-4y.de Dieser Fragebogen dient keiner Kontrolle oder Zensierung, er ermöglicht nur die Kontrolle darüber, welches bisher vermittelte PC-Wissen verstanden und in der Praxis angewendet werden kann, bitte tragen

Mehr

Einführung in die Speichersysteme

Einführung in die Speichersysteme Uni Hamburg MIN Fakultät Fachbereich Informatik Proseminar Speicher- und Dateisysteme Veranstaltungsnummer : 64-128 WiSe 2010/11 Prof. Dr. Thomas Ludwig Michael Kuhn Einführung in die Speichersysteme Vorgelegt

Mehr

1. Der erste Video-Rip in 15 Minuten

1. Der erste Video-Rip in 15 Minuten 1. Der erste Video-Rip in 15 Minuten DER ERSTE VIDEO-RIP IN 15 MINUTEN 1.1 Das brauchen Sie zum Rippen... 11 DVDx herunterladen und installieren... 13 DVDx auf Deutsch umstellen... 15 DivX herunterladen

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

Proseminar Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Disk-Caches & Dateizugriff von Athanasia Kaisa

Proseminar Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Disk-Caches & Dateizugriff von Athanasia Kaisa Proseminar Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Disk-Caches & Dateizugriff von Athanasia Kaisa Massenspeichermedien sind in der Regel gegenüber dem Hauptspeicher eines Rechners viel langsamer. Da Massenspeicher

Mehr

Speicher- und Dateisysteme - Sommersemester 2012 - Jan-Ole Zürcher. Proseminar. Speicher- und Dateisysteme

Speicher- und Dateisysteme - Sommersemester 2012 - Jan-Ole Zürcher. Proseminar. Speicher- und Dateisysteme Proseminar Speicher- und Dateisysteme Schriftliche Ausarbeitung zu meinem Vortrag am 01.06.2012 über Zukünftige Speichertechnologien -HVD, Racetrack und mehr- Jan-Ole Zürcher, 6325134 Universität Hamburg

Mehr

Erklärung und Unterschiede der Video-Formate

Erklärung und Unterschiede der Video-Formate Erklärung und Unterschiede der Video-Formate Also dann mal los: Alles was mit Avi enden soll wird mit VirtualDub bearbeitet Alles was als mpg enden soll in TMPGEnc Formate: DivX (derzeit 5.03, komp. mit

Mehr

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Überblick Streaming Media Streaming Anbieter Benötigte Software Vorführung Videostreaming Streaming Was ist Streaming? Sender Daten Empfänger Kontinuierlicher Datenstrom

Mehr

Vor dem Kauf eines Computers müssen

Vor dem Kauf eines Computers müssen 10 50 PLUS BEOBACHTER KOMPAKT 19/2007 COMPUTER Wofür brauchen Sie das eigentlich? Computer sind heute für viele längst unverzichtbare Helfer nicht nur in der Arbeitswelt. Um ein passendes Gerät zu finden,

Mehr

How to: Unterstützung von Audio und Video

How to: Unterstützung von Audio und Video How to: Unterstützung von Audio und Video Dieses Dokument dient der Erläuterung von Optionen zur Unterstützung von Audio-und Videodateien in EXMARaLDA und gibt Empfehlungen für Medienformate. Inhalte A.

Mehr

PRÄSENTATION MAGNETISCHE FESTPLATTEN. Proseminar Speicher- und Dateisysteme. Björn Fries 10. / 11.03.2011

PRÄSENTATION MAGNETISCHE FESTPLATTEN. Proseminar Speicher- und Dateisysteme. Björn Fries 10. / 11.03.2011 PRÄSENTATION MAGNETISCHE FESTPLATTEN Proseminar Speicher- und Dateisysteme Björn Fries GLIEDERUNG (1) Einleitung o Was ist eine Festplatte? o Aufgabe und Einsatz (2) Technischer Aufbau a. Physikalischer

Mehr

So"ware Voraussetzungen und Spezifika5on für Eurotalk SCORM E Learning Inhalte. Version 1.0.64

Soware Voraussetzungen und Spezifika5on für Eurotalk SCORM E Learning Inhalte. Version 1.0.64 So"ware Voraussetzungen und Spezifika5on für Eurotalk SCORM E Learning Inhalte Version 1.0.64 Eurotalk Ltd. 2011 Inhaltsübersicht 1. Einführung 3 1.1 Produktbeschreibungen 3 1.2 Was ist SCORM? 3 1.3 Einsatzumgebungen

Mehr

Technische Informatik II

Technische Informatik II Institut für Technische Informatik und Kommunikationsnetze Technische Informatik II Übung 3: Input / Output Hinweis: Weitere Aufgaben zu diesem Thema finden sie in den Begleitbüchern zur Vorlesung. Aufgabe

Mehr

Skriptum Grundlagen der Informatik

Skriptum Grundlagen der Informatik Skriptum Grundlagen der Informatik (Hardware und Software) Gefunden auf www.ecdl-moodle.de, adaptiert von www.kristins.at Anmerkung: Melde dich auf www.ecdl-moodle.de an und mache den dortigen Test zu

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

aft irtsch Der Vorfilm... er W er d artn etp tern In

aft irtsch Der Vorfilm... er W er d artn etp tern In Vitamine für Ihr Business Unser Thema heute: Der Vorfilm... Was wir für unsere Kunden tun... tun wir seit 1996. Wir betreiben Ihre Services. DC Berlin 1 DC Berlin 2 auf eigener Technik. Es sollte schon

Mehr

Medien Arten... 2 Firewire... 3 SVHS... 3 Scart... 4 Chinch... 4 Digitaler (Optisch, Coxial)... 5

Medien Arten... 2 Firewire... 3 SVHS... 3 Scart... 4 Chinch... 4 Digitaler (Optisch, Coxial)... 5 Medien Formate... 2 Medien Arten... 2 Anschlüsse... 3 Firewire... 3 SVHS... 3 Scart... 4 Chinch... 4 Digitaler (Optisch, Coxial)... 5 Wiedergabe... 5 VCD... 5 SVCD... 6 Foto CD... 6 MP3`s... 6 Audio CD`s...

Mehr

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem 20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem Autor Susanne Albers, Universität Freiburg Swen Schmelzer, Universität Freiburg In diesem Jahr möchte

Mehr

Inhalte der heutigen Vorlesung

Inhalte der heutigen Vorlesung Inhalte der heutigen Vorlesung Wiederholung und Fortsetzung Hardware Von-Neumann-Architektur (Rechnerarchitektur) Speicher Software Wie groß ist ein Gigabyte? http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,606308,00.html

Mehr

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008 Fast überall stehen Sie, die Computer. Sobald man über Computer spricht, fallen sehr viele Fachbegriffe, wie RAM, Dual-Core, MHz, GHz, SATA, ATA, um nur einige zu nennen. Viele können aber mit diesen Begriffe

Mehr

Chronos. 4137 1. Software Option: Betriebssystem Windows 7 Professional 64bit vorinstalliert. Computersysteme im Juni. Seite 1: Mini AMD Pc s!

Chronos. 4137 1. Software Option: Betriebssystem Windows 7 Professional 64bit vorinstalliert. Computersysteme im Juni. Seite 1: Mini AMD Pc s! Computersysteme im Juni Seite 1: Mini AMD Pc s! Nemesi s Chronos AMD FM2 A6-6400K 3,9 Ghz 4 GB DDR3 Ram mit 1600Mhz AMD HD8470D mit DVI, VGA & HDMI Festplatte mit 500 GB (Support Raid 0,1,10) DVD-RW USB

Mehr

Zuschauer beim Berlin-Marathon

Zuschauer beim Berlin-Marathon Zuschauer beim Berlin-Marathon Stefan Hougardy, Stefan Kirchner und Mariano Zelke Jedes Computerprogramm, sei es ein Betriebssystem, eine Textverarbeitung oder ein Computerspiel, ist aus einer Vielzahl

Mehr

EDV-Anwendungen im Archivwesen II

EDV-Anwendungen im Archivwesen II EDV-Anwendungen im Archivwesen II 070472 UE WS08/09 Grundlagen der Digitalisierung Überblick Allgemeine Grundlagen der Digitalisierung anhand der Ton-Digitalisierung Abtastrate (Samplerate) Wortlänge (Bitrate)

Mehr

Aufbau und Funktionsweise eines Computers

Aufbau und Funktionsweise eines Computers Aufbau und Funktionsweise eines Computers Thomas Röfer Hardware und Software von Neumann Architektur Schichtenmodell der Software Zahlsysteme Repräsentation von Daten im Computer Hardware Prozessor (CPU)

Mehr

IT für Führungskräfte. Zentraleinheiten. 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1

IT für Führungskräfte. Zentraleinheiten. 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1 IT für Führungskräfte Zentraleinheiten 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1 CPU DAS TEAM CPU heißt Central Processing Unit! Björn Heppner (Folien 1-4, 15-20, Rollenspielpräsentation 1-4) Harald Grabner (Folien

Mehr

STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG + S =

STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG + S = Wie heißen die Leisten? Was bedeuten die Tastenkombinationen mit STRG? STRG + A STRG + C STRG + X STRG + V STRG + Alt + Entf STRG + S STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG

Mehr

AxxonSoft. Softwareplattform. Axxon Smart. Empfohlene Plattformen. Version 1.3. Мoskau 2011 1

AxxonSoft. Softwareplattform. Axxon Smart. Empfohlene Plattformen. Version 1.3. Мoskau 2011 1 AxxonSoft Softwareplattform Axxon Smart Empfohlene Plattformen Version 1.3 Мoskau 2011 1 Inhalt 1 Empfohlene Hardwareplattformen für Server und Client... 3 2 Größe des Festplattensystems... 4 3 Unterstützte

Mehr

OS Datensysteme GmbH

OS Datensysteme GmbH Systemvoraussetzungen OSD-CNC-Generator, Version 2.7 Voraussetzungen für den Einsatz von OSD-CNC-Generator, - OSD-SPIRIT Version 2012 pro / 2013 / 2014 Version 2.7 - OSD-Branchenprogramm ab Version 7.1

Mehr

Werner Geers. Berufliche Informatik. Zusatzinformationen ISBN:978-3-427-60080-0. Bestellnr.:60080 1 VIDEOFORMATE UND CODECS... 2

Werner Geers. Berufliche Informatik. Zusatzinformationen ISBN:978-3-427-60080-0. Bestellnr.:60080 1 VIDEOFORMATE UND CODECS... 2 Werner Geers Berufliche Informatik ISBN:978-3-427-60080-0 Bestellnr.:60080 Zusatzinformationen 1 VIDEOFORMATE UND CODECS... 2 2 ERSTELLUNG EINES VIDEOS MIT DEM WINDOWS MOVIE MAKER... 5 2.1 Vorbemerkungen...

Mehr

Grundbestandteile eines Computers

Grundbestandteile eines Computers Thema am 07. November 2006 Entscheidungshilfe zum Computerund Softwarekauf - 1 - Grundbestandteile eines Computers Die Hauptplatine ( Mainboard oder Motherboard 1 CPU-Sockel Steckplatz für den Hauptprozessor

Mehr

Frau Ladisch (BSZ) / Frau Granser (BSZ) / Frau Patzer (ZDB)

Frau Ladisch (BSZ) / Frau Granser (BSZ) / Frau Patzer (ZDB) Modul Modul 3, Teil 2.09 Version, Stand Formatneutral, 03.09.2015 Titel/Thema Beschreibung des Themas (Lernziel) Beschreibung der Datenträger Die Teilnehmenden lernen den Datenträger korrekt zu beschreiben.

Mehr

EDV-Anwendungen im Archivwesen II

EDV-Anwendungen im Archivwesen II EDV-Anwendungen im Archivwesen II 070472 UE WS08/09 Digitale Formate (Beispiele) Überblick Kurzer Überblick über derzeit übliche Formate Bild Ton Video Archivierungsformate Ist Komprimierung immer zu vermeiden?

Mehr

YouTube -- Bedienungsanleitug

YouTube -- Bedienungsanleitug YouTube -- Bedienungsanleitug Inhalt Neus Konto anlegen Video hochladen Video-Adresse senden YouTube ist ein Video-Portal, auf das jedermann Videos/Filme hochladen kann, die sich dann alle anderen Anwender

Mehr

Technische Informatik 1

Technische Informatik 1 Technische Informatik 1 1 Einleitung Lothar Thiele Computer Engineering and Networks Laboratory Technische Informatik 1 2 Was ist Technische Informatik? A. Ralston, E.D. Reilly: Encyclopedia of Computer

Mehr

SYSTEMANFORDERUNGEN MYVGL 2.2

SYSTEMANFORDERUNGEN MYVGL 2.2 SYSTEMANFORDERUNGEN MYVGL 2.2 Prozessor Minimum: Der Prozessor muss mindestens SSE2 unterstützen. - Intel CPU Pentium 4 und neuer - AMD CPU Athlon 64 und neuer Empfohlen: Neueste Intel oder AMD Multi-Core-Prozessoren,

Mehr

TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Dr. Thomas Neumann

TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Dr. Thomas Neumann TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Dr. Thomas Neumann Blatt Nr. 11 Übung zur Vorlesung Einsatz und Realisierung von Datenbanksystemen im SoSe15 Moritz Kaufmann (moritz.kaufmann@tum.de)

Mehr

2. Darstellung von Information im Computer

2. Darstellung von Information im Computer Informationsbestände analysieren Darstellung von Information im Computer 2. Darstellung von Information im Computer Übung 2.1. Formatierung eines Datenträgers Ziel Sie haben ein Idee, wie in einem Computersystem

Mehr

Das neue ARCHOS 97b Titanium HD Tablet aus der ELEMENTS Serie verfügt über ein fantastisches IPS-Display für die detailreiche Darstellung von Fotos

Das neue ARCHOS 97b Titanium HD Tablet aus der ELEMENTS Serie verfügt über ein fantastisches IPS-Display für die detailreiche Darstellung von Fotos Das neue ARCHOS 97b Titanium HD Tablet aus der ELEMENTS Serie verfügt über ein fantastisches IPS-Display für die detailreiche Darstellung von Fotos und Videos, Schärfe und Genauigkeit von Texten und leuchtende

Mehr

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 Inhaltsverzeichnis Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 1. Terminal-Server-Betrieb (SQL)... 3 1.1. Server 3 1.1.1. Terminalserver... 3 1.1.2. Datenbankserver (bei einer Datenbankgröße

Mehr

5.2 Analyse des File Slack

5.2 Analyse des File Slack 5.2 Analyse des File Slack 109 Es gibt an vielen Stellen eines Betriebssystems Fundorte für Gebrauchsspuren oder Hinweise auf Auffälligkeiten. Diese Stellen sollten grundsätzlich aufgesucht und analysiert

Mehr

245.00 CHF exkl. MwSt.

245.00 CHF exkl. MwSt. HP ProBook 650 G1 779.- Produktbeschreibung HP ProBook 650 G1-39.6 cm ( 15.6" ) - Core i5 4210M - Windows 7 Pro 64-Bit / Windows 8.1 Pro Downgrade - 8 GB RAM - 256 GB SSD Betriebssystem Windows 7 Pro 64-Bit

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/13

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/13 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/13 Verarbeitungsgrundlagen Teil 2 Virtual Storage el0100 copyright

Mehr

Zahlensysteme. Zahl 0 0 0 0 0 5 5. Stellenwert Zahl 0 0 0 0 0 50 5. Zahl = 55 +50 +5

Zahlensysteme. Zahl 0 0 0 0 0 5 5. Stellenwert Zahl 0 0 0 0 0 50 5. Zahl = 55 +50 +5 Personal Computer in Betrieb nehmen 1/6 Weltweit setzen die Menschen alltäglich das Zehnersystem für Zählen und Rechnen ein. Die ursprüngliche Orientierung stammt vom Zählen mit unseren 10 Fingern. Für

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

MD4 Super-S Combo. Benutzerhandbuch. 19 Gehäuse für 4 x 3.5 SATA HDDs. 23. Dezember 2008 - v1.0

MD4 Super-S Combo. Benutzerhandbuch. 19 Gehäuse für 4 x 3.5 SATA HDDs. 23. Dezember 2008 - v1.0 19 Gehäuse für 4 x 3.5 SATA HDDs Benutzerhandbuch 23. Dezember 2008 - v1.0 DE Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 1 1.1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 1 1.1.1 PC VORAUSSETZUNGEN 1 1.1.2 MAC VORAUSSETZUNGEN

Mehr

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden.

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden. Informatik Übung Grundlagen Informatik Fragen: 1. Nennen ie vier Eingabegeräte. 2. Was ist die Aufgabe des RAM? 3. Nennen ie Eigenschaften des ROM. 4. Wozu dient das Bussystem? 5. Was ist ein CPU, wie

Mehr

Digitaler Festplatten- Videorecorder mit Linux und VDR selbstgebaut. Ein Erfahrungsbericht

Digitaler Festplatten- Videorecorder mit Linux und VDR selbstgebaut. Ein Erfahrungsbericht Digitaler Festplatten- Videorecorder mit Linux und VDR selbstgebaut Ein Erfahrungsbericht Inhalt Eigenschaften Installation Bedienung Weiterverarbeitung der Videos Was ist Digital-TV Daten werden vom Sender

Mehr

1 2 3 4 5 Ergebnis der. Einspielen in. Bearbeitung im Belichtung Aufnahme. Wandlung des Datenstroms in Dateien durch Codec, 2. Kompression der Daten

1 2 3 4 5 Ergebnis der. Einspielen in. Bearbeitung im Belichtung Aufnahme. Wandlung des Datenstroms in Dateien durch Codec, 2. Kompression der Daten Tom Krug 31.03.15 1 2 3 4 5 Ergebnis der Einspielen in Bearbeitung im Belichtung Aufnahme PC, Casablanca Schnittprogramm Export nach Bearbeitung Mini-DV SD (720 x 576 50i) HDV2 (1440 x1080 50i) Speicherkarte,

Mehr

Grundlagen der Rechnerarchitektur

Grundlagen der Rechnerarchitektur Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung Unsere erste Amtshandlung: Wir schrauben einen Rechner auf Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung 2 Vorlesungsinhalte Binäre Arithmetik MIPS Assembler

Mehr

Systemanforderungen ab Version 5.31

Systemanforderungen ab Version 5.31 Systemanforderungen ab Version 5.31 Auszug aus BüroWARE Erste Schritte Version 5.4 Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive Das Programm kann sowohl auf 32 Bit- als auch auf 64 Bit-en

Mehr

Lösungsvorschlag zur 4. Übung

Lösungsvorschlag zur 4. Übung Prof. Frederik Armknecht Sascha Müller Daniel Mäurer Grundlagen der Informatik 3 Wintersemester 09/10 Lösungsvorschlag zur 4. Übung 1 Präsenzübungen 1.1 Schnelltest a) Welche Aussagen zu Bewertungskriterien

Mehr

Zusammenfassung Graphik - Formate. Vektorgraphik - PS, EPS, WMF geometrische Figuren, exakte Berechnung auf beliebige Größe

Zusammenfassung Graphik - Formate. Vektorgraphik - PS, EPS, WMF geometrische Figuren, exakte Berechnung auf beliebige Größe Zusammenfassung Graphik - Formate Vektorgraphik - PS, EPS, WMF geometrische Figuren, exakte Berechnung auf beliebige Größe Rastergraphik - BMP, GIF, JPEG, PNG feste Anzahl von Bildpunkten (ppi) Wiedergabe

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Sie werden Ihre Meinung über Computer ändern...

Sie werden Ihre Meinung über Computer ändern... Sie werden Ihre Meinung über Computer ändern... Ute und Dieter sehen sich ihre Urlaubsbilder an Nicole liest ihre Mails Gerhard liest seine Zeitung im Monika und Klaus vor ihrer Webcam Der unkomplizierte,

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Technische Informatik I. Übung 3 Speicherhierarchie. v t d 0 d 1 d 2 d 3 0 1 2 3. Technische Informatik I Übung 3. Technische Informatik I Übung 3

Technische Informatik I. Übung 3 Speicherhierarchie. v t d 0 d 1 d 2 d 3 0 1 2 3. Technische Informatik I Übung 3. Technische Informatik I Übung 3 Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme Technische Informatik I Paul J. Kühn, Matthias Meyer Übung 3 Speicherhierarchie Inhaltsübersicht Aufgabe 3.1 Daten-Cache Aufgabe 3.2 Virtueller Speicher

Mehr

Die besten Eigenschaften im Überblick:

Die besten Eigenschaften im Überblick: Der aktuelle Neuzugang in der Familie der ARCHOS Element Tablets: Das ARCHOS 97 Platinum HD ist eines der ersten Android Tablets mit Super-HD Display und einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel. Das fantastische

Mehr

SSDs im Einsatz mit MicroStation

SSDs im Einsatz mit MicroStation SSDs im Einsatz mit MicroStation Inhalt: Was ist eine SSD? HDD / SSD Wichtige Fakten SSDs im Einsatz mit Windows 7 SSDs im Einsatz mit MicroStation Verantwortlich für die MicroStation Tippliste sind die

Mehr

Arbeiten mit XnView. E:\Schmitt\Fortbildung XnView\Arbeiten mit XnView.doc

Arbeiten mit XnView. E:\Schmitt\Fortbildung XnView\Arbeiten mit XnView.doc Arbeiten mit XnView 1. Grundlagen 1.1 Installation 1.2 Starten 2. Arbeiten mit XnView 2.1 Die verschiedenen Modi 2.1.1 Der Bilderauswahl-Modus 2.1.2 Der Bearbeitungs-Modus 2.2 Menüpunkte im Überblick 3.

Mehr

Warum also mit einem 32-Bit-System arbeiten, wenn es Systeme für 64 Bit gibt?

Warum also mit einem 32-Bit-System arbeiten, wenn es Systeme für 64 Bit gibt? Mehr als 4GB RAM mit 32-Bit Windows XP nutzen ( Mit freundlicher Erlaubnis: https://grafvondiepelrath.wordpress.com/2015/01/10/windowsxp-mit-8-gb-ram-betreiben/) Das Windows XP -32-Bit-System wird auch

Mehr

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Verwendung der bereitgestellten Virtuellen Maschinen»Einrichten einer Virtuellen Maschine mittels VirtualBox sowie Zugriff auf

Mehr

DEN COMPUTER AUFRÜSTEN

DEN COMPUTER AUFRÜSTEN Capitolo 4 potenziare il computer K A P I T E L 4 DEN COMPUTER AUFRÜSTEN In diesem Kapitel wird erklärt, wie Sie Systemspeicher und Festplatte aufrüsten können, und wie die optionale interne kabellose

Mehr

Leitfaden für die Installation der Videoüberwachung C-MOR

Leitfaden für die Installation der Videoüberwachung C-MOR Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung als VM mit der freien Software VirtualBox von Oracle. Die freie VM Version von C-MOR gibt es hier: http://www.c-mor.de/download-vm.php

Mehr

10%, 7,57 kb 20%, 5,3 kb 30%, 4,33 kb 40%, 3,71 kb 50%, 3,34 kb. 60%, 2,97 kb 70%, 2,59 kb 80%, 2,15 kb 90%, 1,62 kb 99%, 1,09 kb

10%, 7,57 kb 20%, 5,3 kb 30%, 4,33 kb 40%, 3,71 kb 50%, 3,34 kb. 60%, 2,97 kb 70%, 2,59 kb 80%, 2,15 kb 90%, 1,62 kb 99%, 1,09 kb Die Komprimierung: Die Abkürzung JPG (oder auch JPEG) steht für "Joint Photographic Experts Group". Dieses Bildformat ist nach der Expertengruppe, die es erfunden hat, benannt. Die Komprimierung empfiehlt

Mehr

Informatik I WS 07/08 Tutorium 24

Informatik I WS 07/08 Tutorium 24 Info I Tutorium 24 Informatik I WS 07/08 Tutorium 24 15.11.07 Bastian Molkenthin E-Mail: infotut@sunshine2k.de Web: http://infotut.sunshine2k.de Review / Organisatorisches o Probleme bei Foliendownload?

Mehr

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 3. SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) 4. Benötigte Komponenten 5. Client Voraussetzungen 1 1. Netzwerk Überblick mobile Geräte über UMTS/Hotspots Zweigstelle

Mehr

Foto und Grafik. Arbeitsheft für den Informatikunterricht. Fotos, Pixel und Vektoren sowie Bildbearbeitung am PC. Name. ... Klasse ...

Foto und Grafik. Arbeitsheft für den Informatikunterricht. Fotos, Pixel und Vektoren sowie Bildbearbeitung am PC. Name. ... Klasse ... Foto und Grafik Arbeitsheft für den Informatikunterricht Fotos, Pixel und Vektoren sowie Bildbearbeitung am PC Name... Klasse... Ausgabe 2011 Redaktion N. Braun, Fachlehrer ICT & Medien Internet: www.jumpcuts.ch

Mehr

Komprimieren von Bildern

Komprimieren von Bildern Komprimieren von Bildern Weshalb komprimiert man Bilder? Internet-Browser können lediglich eine begrenzte Zahl von Bilddateien lesen: Dies sind die Formate.gif,.jpg und.png. Man kann Bilder jedoch in einer

Mehr

Montage- und Bedienungsanleitung Desktop Streaming

Montage- und Bedienungsanleitung Desktop Streaming Montage- und Bedienungsanleitung Desktop Streaming D Desk Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Beschreibung..... 3 1.2 Systemvoraussetzungen des PCs oder Laptops... 3 2 Software auf dem PC oder Laptop

Mehr

Angebot gültig vom 01.12.08 bis 31.12.08

Angebot gültig vom 01.12.08 bis 31.12.08 bhc beuren Stefan Bungert und Mario Hartmann GBR Angebot gültig vom 01.12.08 bis 31.12.08 nur solange Vorrat reicht Notebook ASUS Eee PC 900A Linux 1024MB 8GB schwarz Speicher: 1024 MB DDR2 // Festplatte:

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Gebrauch von DVD-RAM-Discs

Gebrauch von DVD-RAM-Discs Diese Anleitung enthält die Mindestinformationen, die zum Gebrauch von DVD-RAM-Discs mit dem DVD MULTI-Laufwerks unter Windows 98/Me/000 benötigt werden. Windows, Windows NT und MS-DOS sind eingetragene

Mehr

1. Geschichte des Computers

1. Geschichte des Computers 1. Geschichte des Computers Als erster Computer galt "Abakus", der vor rund 5 000 Jahren von den Chinesen erfunden wurde. Blaise Pascal (1623-1662): erfand 1643 einen Apparat, mit dem man einfache Additionen

Mehr

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner Ordner und Dateien PC-EINSTEIGER 3 ORDNER UND DATEIEN Themen in diesem Kapitel: Erstellung von Ordnern bzw Dateien Umbenennen von Datei- und Ordnernamen Speicherung von Daten 3.1 Ordner Ordner sind wie

Mehr

Anleitung zum HD-Streaming

Anleitung zum HD-Streaming Anleitung zum HD-Streaming Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis 1.Vorwort...3 2.Systemvoraussetzungen... 3 2.1Flash Media Live Encoder...3 2.2Wirecast 4... 4 3.Download und Installation...4 3.1Flash Media

Mehr

Musik, Hörbücher oder Videos aus dem Internet

Musik, Hörbücher oder Videos aus dem Internet Musik, Hörbücher oder Videos aus dem Internet Peter Simon Es gibt sehr viele Quellen für Audio oder Video Dateien im Internet. Welche sind legal? Wie lädt man sie herunter? Was ist eine Mediathek? Wie

Mehr

Predator G3. Premium Design. Advanced Technology. Immersive entertainment

Predator G3. Premium Design. Advanced Technology. Immersive entertainment - 1 - Desktop PCs Predator G3 Der neue Acer Predator G3 - Designed für Gaming und HD- Entertainment. Angetrieben von der neuesten CPU-Generation und von High-End Grafikkarten lässt er keine Wünsche offen

Mehr

Repräsentation von Daten Binärcodierung von rationalen Zahlen und Zeichen

Repräsentation von Daten Binärcodierung von rationalen Zahlen und Zeichen Kapitel 4: Repräsentation von Daten Binärcodierung von rationalen Zahlen und Zeichen Einführung in die Informatik Wintersemester 2007/08 Prof. Bernhard Jung Übersicht Codierung von rationalen Zahlen Konvertierung

Mehr

Technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen Technische Voraussetzungen Um NextPhysio Videos abspielen zu können, müssen ihr Computer und ihre Internetverbindung bestimmte Anforderungen erfüllen. Hier finden Sie alles - übersichtlich aufbereitet

Mehr

Protokoll zur Lehrveranstaltung Rechnerorganisation I. Gruppe Compute PC with GTX 260/280 :

Protokoll zur Lehrveranstaltung Rechnerorganisation I. Gruppe Compute PC with GTX 260/280 : Protokoll zur Lehrveranstaltung Rechnerorganisation I Gruppe Compute PC with GTX 260/280 : Josef Innerkofler, Georg Rief, Andreas Schaffer, Manuela Maurer, Franz Schantl 1. Aufgabenstellung... 2 1.1. Problematik...

Mehr

Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten Internetseiten

Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten Internetseiten Thema: Favoriten nutzen Seite 8 3 INTERNET PRAXIS 3.1 Favoriten in der Taskleiste Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten seiten beschleunigen. Links in der

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Leistungsanalyse von Rechnersystemen

Leistungsanalyse von Rechnersystemen Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Leistungsanalyse von Rechnersystemen Auf Ein-/Ausgabe spezialisierte Benchmarks Zellescher Weg 12 Willers-Bau A109 Tel. +49 351-463 - 32424

Mehr

Referat über Streamer, DAT und Datensicherung

Referat über Streamer, DAT und Datensicherung %DOWKDVDU1HXPDQQ7HFKQLNXP )DFKVFKXO I 7HFKQLN Modul 7 Klasse: ITZ99 Lehrer: Herr Beford Referat über Streamer, DAT und Datensicherung Verfasser: Thomas Hartz Erklärung: 2. Februar 2000 Hiermit erkläre

Mehr

GoVault Data Protection-Software Überblick

GoVault Data Protection-Software Überblick 1226-GoVaultSoftware-GermanTranslation-A4 13/3/08 09:16 Page 1 Das GoVault-System enthält die Windows-basierte Software GoVault Data Protection und bildet damit eine komplette Backup- und Restore-Lösung

Mehr

Tablet PC TP7-1000. Deutsch

Tablet PC TP7-1000. Deutsch Tablet PC TP7-1000 Deutsch Bildschirm: 7 Zoll, G + G kapazitives 5 Point Touchscreen Bedienmethode: Tasten + Touchscreen Gehäuse: hochwertiger Kunststoff Auflösung: 800 x 480 Pixel Chipsatz: Boxchip A13,

Mehr

Camera Video-Finish VT20-10. Camera Video-Finish spezifisch für Sportzeitmessung entwickelt. Für eine immer richtige Entscheidung auf der Ziellinie!

Camera Video-Finish VT20-10. Camera Video-Finish spezifisch für Sportzeitmessung entwickelt. Für eine immer richtige Entscheidung auf der Ziellinie! Camera Video-Finish VT20-10 Camera Video-Finish spezifisch für Sportzeitmessung entwickelt Für eine immer richtige Entscheidung auf der Ziellinie! 1- VORSTELLUNG Vola hat eine einfaches und sehr effizientes

Mehr

Aspire V3. Beeindruckende Leistung. Sensationelles Entertainment. Grenzenlose Kommunikation. Ein komfortables Design

Aspire V3. Beeindruckende Leistung. Sensationelles Entertainment. Grenzenlose Kommunikation. Ein komfortables Design - 1 - Notebooks Aspire V3 Die Acer Aspire V3 Serie sorgt mit seiner zeitlosen Eleganz und seiner schnellen Rechenpower in den Maßen 35,6 cm (14 ), 39,6 cm (15,6 ), und 43,9 cm (17,3 ) dafür, dass Sie den

Mehr

Syncios Hilfedatei. Information Management. Erste Schritte. Werkzeuge. Mehr Funktionen. ios Management. Einstellungen

Syncios Hilfedatei. Information Management. Erste Schritte. Werkzeuge. Mehr Funktionen. ios Management. Einstellungen Syncios Hilfedatei Erste Schritte Installation Erste Schritte Technische Daten Information Management Kontakte Notizen Lesezeichen Nachrichten Werkzeuge Audio Konverter Video Konverter Klingelton Maker

Mehr

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Einleitung Datenmenge für ein unkomprimiertes Bild Verwendungszweck des Bildes Bild soll weiterverarbeitet werden Bild soll archiviert werden Bild soll per E-Mail

Mehr

Preliminary spec sheet

Preliminary spec sheet ARNOVA steht für gute Performance zum attraktiven Preis. ARNOVA designed by ARCHOS. Das ARNOVA 7 Tablet ermöglicht ständigen Zugriff auf das Internet, läßt sich durch Android Apps individuell anpassen

Mehr

1 Hardware - Grundlagen

1 Hardware - Grundlagen 1 Hardware - Grundlagen Das EVA - Prinzip Der menschliche EVA-Vergleich Man gibt Ihnen z.b. eine Rechenaufgabe vor, die Sie hören oder sehen (Eingabe), um sie dann mit Ihrem Gehirn zu bearbeiten und schließlich

Mehr