ABWASSERVERBAND REGION MELLINGEN. Personalreglement. vom 1. Januar 2004

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ABWASSERVERBAND REGION MELLINGEN. Personalreglement. vom 1. Januar 2004"

Transkript

1 ABWASSERVERBAND REGION MELLINGEN Personalreglement vom 1. Januar 2004

2 Inhaltsverzeichnis 2 A. Allgemeine Bestimmungen I. Grundsatz II. Allgemeine Bestimmungen 1 Ziel 2 Geltungsbereich 3 Organisation, Führung 4 Rechtsnatur des Arbeitsverhältnisses 5 Anstellung des Arbeitnehmers 6 Mitarbeitergespräche Qualitätsmanagement Qualifikation 7 Stellenplan 8 Mitspracherecht III. Rechtsschutz 9 Anspruch auf rechtlichen Beistand B. Bestimmungen zum Arbeitsverhältnis I. Entstehung des Arbeitsverhältnisses 10 Begründung des Arbeitsverhältnisses 11 Probezeit II. Rechten und Pflichten von Arbeitgeber und Personal 12 Grundsatz 13 Unparteilichkeit 14 Vertretungspflicht 15 Amtsgeheimnis 16 Arbeitszeit 17 Überzeitarbeit Pikettdienst 18 Dienst- und Schutzkleider 19 Öffentliche Ämter Nebenbeschäftigung 20 Aus- und Weiterbildung 21 Geschenke III. Besoldung 22 Lohnanspruch Spesen 23 Basislohn/leistungsbezogener Lohnanteil 24 Einstufung Lohnanpassung 25 Leistungsprämie 26 Zulagen Spesen 27 Auszahlung des Lohnes 28 Treueprämie Dienstaltergeschenk 29 Sondervergütungen IV. Versicherungen 30 Versicherungen 31 Besoldung bei Krankheit und Unfall 32 Krankenversicherung 33 Unfallversicherung 34 Berufliche Vorsorge

3 35 Leistungen im Todesfall 3 V. Ferien, Urlaub, Militärdienst, Zivilschutz, Mutterschaft 36 Ferien 37 Urlaub 38 Feiertage 39 Militär- und Bevölkerungsschutzdienst 40 Mutterschaft VI. Beendigung des Arbeitsverhältnisses 41 Ende des Arbeitsverhältnisses 42 Kündigungsfristen 43 Pensionierung, ordentliche und vorzeitige 44 Entlassung aus wichtigen Gründen C Disziplinarbestimmungen 45 Grundsatz geltendes Recht 46 Disziplinarmassnahmen 47 Rechtliches Gehör 48 Strafverfahren D Übergangs- und Schlussbestimmungen 49 Subsidiäres Recht 50 Besitzstand 51 Ausführungsbestimmungen 52 Inkraftsetzung Anhang zum Personalreglement Anhang I Anhang II Anhang III Anhang IV Stelleneinreihung Stellenstruktur Besoldungskonzept Besoldungsstruktur

4 Personalreglement 4 Der Vorstand des Abwasserverbandes Region Mellingen erlässt für sein Personal dieses Personalreglement mit Anhang. Die in diesem Reglement verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich auf beide Geschlechter. A. Allgemeine Bestimmungen I. Grundsatz Der Abwasserverband Region Mellingen will mit dem vorliegenden Personalreglement dem Personal moderne Rahmenbedingungen geben, um die zukünftigen Aufgaben wirkungsorientiert erfüllen zu können. Dabei werden folgende Grundsätze beachtet: Die Leistungen werden unter Beachtung von ethischen, fachlichen, sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien erbracht. Der Vorstand gewährleistet eine fortschrittliche und zweckmässige Organisation sowie die langfristige Sicherstellung der Dienstleistungen in quantitativer und qualitativer Hinsicht. Anzustreben ist eine sinnvolle Flexibilität in der Führung und in der täglichen Arbeit. Partnerschaftliche Personalpolitik bildet die Grundlage für gute und zeitgemässe Arbeitsbedingungen. Der Vorstand achtet und schützt die persönliche Integrität des Personals, nimmt auf dessen Gesundheit gebührend Rücksicht und schafft ein Klima des persönlichen Respekts und Vertrauens. Er fördert die Gleichstellung von Mann und Frau im Erwerbsleben und ist dafür besorgt, dass das Personal aufgrund des Geschlechts weder direkt noch indirekt benachteiligt wird. Eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung wird erreicht durch entsprechende Führungsinstrumente, durch organisatorische Anpassungen, durch Aus- und Weiterbildung des Personals und durch den Einbezug des Personals in die Verantwortung. II. Allgemeine Bestimmungen 1 Ziel Das Personalreglement hat zum Ziel, das Arbeitsverhältnis zwischen dem Abwasserverband Region Mellingen vertreten durch den Vorstand sowie deren Personal zu regeln.

5 5 2 Geltungsbereich 1 Das Personalreglement gilt für die ständigen, mit einem festen Voll- oder Teilpensum tätigen Angestellten sowie für die befristet Beschäftigten mit hoheitlichen Befugnissen (nachstehend Personal genannt). 2 Nicht diesem Personalreglement, sondern dem Privatrecht (Art. 319 ff. OR) unterstellt werden Arbeitnehmer, die temporär im Dienst des Abwasserverbandes Region Mellingen stehen wie Aushilfen und befristete Beschäftigte (ohne hoheitliche Befugnisse) im Stundenlohn Beschäftige 3 Nicht diesem Personalreglement, sondern mit einem separaten Vorstandsbeschluss begründet, wird der Aufgabenbereich und das Arbeitsverhältnis von nebenamtlichen Funktionären. 3 Organisation, Führung 1 Der Vorstand regelt die Aufgaben und Kompetenzen mittels Organigramm oder Stellenbeschreibungen. 2 Dem Personal kann vorübergehend eine ihren Fähigkeiten entsprechende, zumutbare Arbeit zugewiesen werden, auch wenn diese nicht zu den ursprünglichen Aufgaben gemäss Anstellungsvertrag gehört. 4 Rechtsnatur des Arbeitsverhältnisses Das Arbeitsverhältnis zwischen dem Abwasserverband Region Mellingen und Angestellten ist öffentlich-rechtlicher Natur Aushilfen, befristete Beschäftigte (ohne hoheitliche Befugnisse), und im Stundenlohn Beschäftigte ist privat-rechtlicher Natur (Art. 319 ff OR). 5 Anstellung der Arbeitnehmer 1 Die Anstellung der Arbeitnehmer erfolgt durch den Vorstand. Der zuständige Betriebsleiter hat ein Mitspracherecht. 6 Mitarbeitergespräche, Qualitätsmanagement, Qualifikation 1 Mit den Arbeitnehmern werden jährlich Mitarbeitergespräche geführt, um eine nachhaltige Förderung und Entwicklung zu gewährleisten. 2 Der Vorstand verfolgt ein sinnvolles Qualitätsmanagement und ein lohnwirksames Qualifikationskonzept für das Personal. 3 Der Vorstand entscheidet nach Anhörung der Arbeitnehmer über die Art und Weise der Durchführung der Mitarbeitergespräche

6 6 über das anzuwendende Qualifikationskonzept und die Leistungsprämiensystematik. 4 Der Vorstand erlässt die hierzu notwendigen Ausführungsbestimmungen. 7 Stellenplan 1 Der Vorstand setzt sich für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeitsvolumen und Stellenplan ein. 2 Der Vorstand überprüft periodisch die Notwendigkeit der bewilligten Stellen. Er kann zur Überbrückung von Engpässen für die Bewältigung der Aufgaben temporäres Personal einstellen. 8 Mitspracherecht 1 Das Personal kann zu Personal-, Besoldungs-, Arbeitsplatz- und Arbeitszeitfragen Vorschläge unterbreiten. 2 Der Entscheid liegt beim Vorstand. III. Rechtsschutz 9 Anspruch auf rechtlichen Beistand Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gegen die im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit ein gerichtliches Verfahren angehoben wird, erhalten Rechtsschutz. Der Vorstand entscheidet über die Gewährung, Art und Umfang des Rechtsschutzes. B. Bestimmungen zum Arbeitsverhältnis I. Entstehung des Arbeitsverhältnisses 10 Begründung des Arbeitsverhältnisses 1 Das Arbeitsverhältnis wird durch einen öffentlich-rechtlichen oder privatrechtlichen Arbeitsvertrag begründet. 2 Der Arbeitsvertrag muss im Normalfall schriftlich abgefasst werden. Bei Anstellungen von Aushilfen kann ein Vertrag auch mündlich vereinbart werden. 11 Probezeit 1 Die Probezeit beträgt drei Monate.

7 2 Bei einer effektiven Verkürzung der Probezeit infolge Krankheit oder Unfall kann die Probezeit auf längstens sechs Monate ab Stellenantritt verlängert werden. 3 Während der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis beidseitig jederzeit unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von wenigstens sieben Tagen auf das Ende einer Woche aufgelöst werden. 7 II. Rechte und Pflichten von Arbeitgeber und Personal 12 Grundsatz Das Personal hat seine volle Arbeitskraft für den Arbeitgeber einzusetzen, seine Aufgaben gewissenhaft zu erfüllen und stets die Interessen der Öffentlichkeit zu wahren. 13 Unparteilichkeit Das Personal ist der Unparteilichkeit und der Sache verpflichtet. Es ist gehalten, sich im persönlichen Kontakt höflich und taktvoll zu benehmen. 14 Vertretungspflicht 1 Das Personal ist verpflichtet, sich in Fällen von Abwesenheit sowie in Ausstandsfällen gegenseitig zu vertreten. 2 Bei längerer Dauer und starker Mehrbelastung durch eine Stellvertretung kann eine Entschädigung ausgerichtet werden. 15 Amtsgeheimnis Das Personal untersteht für die Dauer und nach Auflösung des Anstellungsverhältnisses der Schweigepflicht. 16 Arbeitszeit 1 Der Vorstand legt die Arbeitszeit fest, überprüft diese periodisch und passt sie den Gegebenheiten entsprechend an. 2 Die wöchentliche Arbeitszeit für alle Mitarbeitenden mit einem 100% Pensum beträgt durchschnittlich 42 Stunden. Die Sollarbeitszeit pro Jahr beträgt 2100 Stunden. In dieser Zeit sind Pausen von maximal 20 Minuten pro Tag inbegriffen. 17

8 8 Überzeitarbeit Pikettdienst 1 Überstunden, die nicht in der Nacht oder an Sonntagen- oder Feiertagen anfallen, werden im Normalfall durch Freizeit ohne Zuschlag kompensiert. Ist dies aus betrieblichen Gründen nicht möglich, erfolgt die Auszahlung mit den gesetzlichen Zuschlägen (aktueller Lohn plus 25 % Zuschlag gemäss Art. 321c OR). Diese Auszahlungen von Überstunden sind vorgängig durch den Präsidenten zu bewilligen. 2 Sofern dringende, unaufschiebbare Arbeiten zu erledigen sind bedingt durch ausserordentliche Wetterbedingungen, Schadenfälle etc. gilt die Überzeitregelung auch ohne ausdrückliche Anordnung. Die Mitarbeiter erhalten für die Überzeit an Samstagen 25 % sowie in der Nacht (ab Uhr), und an Feiertagen einen Zuschlag von 50 % der aktuellen Besoldungen. Die Überzeit und der Zuschlag sind nach Möglichkeit zu kompensieren; über eine allfällige Auszahlung entscheidet der Präsident. 3 Für Teilzeitangestellte und das Personal mit unregelmässiger Arbeitszeit oder regelmässiger Überzeit, für welches die Besoldung entsprechend angesetzt ist, erhält keinen Überzeitzuschlag. 4 Entschädigungen für die Zusatzleistungen wie Pikettdienst, Störungsdienst sind in der Besoldung enthalten. 18 Dienst- und Schutzkleider Das Personal des Abwasserverbandes Region Mellingen ist einem Kleiderverschleiss ausgesetzt. Es werden ihm deshalb die Dienst- und Schutzkleider sowie Arbeitsschuhe auf Kosten des Abwasserverbandes Region Mellingen zur Verfügung gestellt. 19 Öffentliche Ämter Nebenbeschäftigungen 1 Die Annahme der Kandidatur für ein öffentliches Amt muss mit dem Vorstand abgesprochen werden. Die Zustimmung kann an Bedingungen geknüpft werden. 2 Die Ausübung einer regelmässigen Nebenbeschäftigung, die ein Angestellter während der Arbeitszeit beanspruchen kann, bedarf der Bewilligung des Vorstandes. 20 Aus- und Weiterbildung Der Vorstand fördert und unterstützt die berufliche Aus- oder Weiterbildung des Personals. Dies kann durch eine zu Verfügungstellung von Arbeitszeit und durch eine finanzielle Beteiligung erfolgen. Art der Kurse: Dem Personal wird der Besuch von drei Arten von Aus- und Weiterbildungskursen angeboten: - Obligatorische Kurse (1) Fach-, Aus- und Weiterbildungskurse, die für die Ausübung der Funktion notwendig oder zwingend sind. - Kurse im beidseitigen Interesse (2) Darunter fallen vor allem Kurse zur Erlangung von höheren Fachausweisen wie Klärwärter oder Klärmeister etc.

9 9 - Kurse im Interesse der Angestellten (3) Dazu gehören Kurse der allgemeinen Weiterbildung wie z.b. Sprachkurse, J+S Kurse, Trainerausbildung für Sportverein etc. Der Modus für ev. Rückvergütungen der Ausbildungskosten an den Verband, bei einem Austritt eines Angestellten, wird in der Bewilligung festgelegt. 21 Geschenke Dem Personal ist es grundsätzlich untersagt, Geschenke oder andere Vergünstigungen für seine amtlichen Leistungen anzunehmen oder sich versprechen lassen. Ausgenommen ist die Annahme von Höflichkeitsgeschenken von geringem Wert. III. Besoldung 22 Besoldung 1 Das Personal hat für seine Leistungen Anspruch auf die im Anhang I bis IV dieses Reglements vorgesehener Besoldung. 2 Die Besoldung inkl. 13. Monatslohn setzt sich zusammen aus: Basislohn Leistungsbezogener Lohnanteil 3 Der Vorstand kann für spezielle Funktionen und Fähigkeiten bis höchstens 10% vom Maximalwert der Besoldungsklassen abweichen. 23 Basislohn/leistungsbezogener Lohnanteil 1 Der Basislohn ist jenes Entgelt, das der Mitarbeiter aufgrund der zu erfüllenden Anforderungen und seiner Fähigkeiten erhält. 2 Der Vorstand legt die Einstufung des Mitarbeiters aufgrund der im Anhang I festgelegten Lohnrichtwertskala fest. Die Werte der Lohnrichtwertskala können über- oder unterschritten werden. 3 Der Vorstand kann Lohngrenzwerte für die verschiedenen Berufsgruppen/Funktionen festlegen. 4 Der Vorstand ist berechtigt, den Basislohn anzupassen. Er kann ihn erhöhen oder reduzieren. Der Vorstand gewährleistet eine vernünftige Lohnentwicklung.

10 10 5Der leistungsbezogene Lohnanteil wird unter Berücksichtigung der individuellen Leistungen festgelegt. 24 Einstufung Lohnanpassung Der Basislohn kann aufgrund der folgenden Kriterien festgelegt oder angepasst werden: der Lohnstruktur innerhalb der Gemeindeunternehmen des Könnens der Funktion (Verantwortung) der Erfahrung der Ausbildung der Lohnverhältnisse vergleichbarer Institutionen und der Privatwirtschaft der wirtschaftlichen Situation Der leistungsbezogene Lohnanteil kann jährlich angepasst werden gestützt auf: die Voraussetzungen des Lohnsystem- und Qualifikationsreglements die Ergebnisse der Qualifikation den erbrachten Leistungen Die Kriterien können selektiv angewendet werden, unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgebots. 25 Leistungsprämie 1 Eine zusätzliche jährliche Leistungsprämie kann für ausserordentliche zusätzliche Leistungen ausgerichtet werden. 2 Es können Kollektiv- sowie Individualleistungsprämien ausgerichtet werden. 3 Die Leistungsprämie und die Lohnentwicklung betragen maximal 4 % des Mitarbeiter- Jahreslohnes. 4 Der Vorstand legt im Qualifikationsreglement das Lohnsystem sowie die Handhabung der Leistungsprämie fest. 26 Zulagen, Spesen 1 Es werden die gesetzlich geregelten Zulagen ausgerichtet. 2 Es werden folgende Spesen ausgerichtet: a) Telefonentschädigung pauschal Fr / Monat b) Autoentschädigung für Dienstfahrten von 70 Rp/km

11 11 c) Für die Teilnahme an Sitzungen ausserhalb der Geschäftszeit gleiche Sitzungsgelder wie Vorstand und Techn. Kommission. 27 Auszahlung des Lohnes und Spesen 1 Der Lohn wird um den 25. jeden Monats ausgerichtet. Die Arbeitnehmerbeiträge an die Sozial- und Vorsorgeeinrichtungen werden vom Lohn abgezogen. 2 Der Jahreslohn wird in 13 Teilen ausbezahlt. Der 13. Teil wird im November ausbezahlt. Bei Ein- oder Austritt im Laufe des Jahres oder bei unbezahltem Urlaub erfolgt die Auszahlung anteilmässig. 28 Treueprämie 1 Als Anerkennung für die Treue erhält das Personal nach Ablauf des 5. Dienstjahres ein halbes Monatsgehalt und dann nach Ablauf von jeweils 10 weiteren Dienstjahren, also nach dem 15., 25. und 35. Dienstjahr ein ganzes Monatsgehalt. 2 Als Bemessungsgrundlage gilt das durchschnittliche Arbeitspensum der letzten 5 Jahre. 3 Bei unbefriedigenden Leistungen kann die Treueprämie vorenthalten oder gekürzt werden. 4 Scheidet ein Angestellter infolge Pensionierung aus, erfolgt die Auszahlung der Treueprämie anteilmässig. 5 Steht ein Angestellter im Zeitpunkt der Fälligkeit in gekündigtem Arbeitsverhältnis, so entfällt der Anspruch. 6 Die Treueprämie kann auf Wunsch des Angestellten und soweit es die dienstlichen und betrieblichen Verhältnisse gestatten, ganz oder teilweise in Ferien umgewandelt werden. Ein Monatsgehalt entspricht 20 Arbeitstagen. 29 Sondervergütungen Für ausserordentliche Leistungen oder spezielle Arbeiten kann der Vorstand an einzelne Arbeitnehmer oder an das ganze Arbeitsteam einmalige Anerkennungsprämien (Geldzahlungen, Freizeit, Naturalien, besondere Personalentwicklungsmassnahmen) ausrichten. IV. Versicherungsschutz Krankheit Unfall 30 Versicherung 1 DerAbwasserverband Region Mellingen haftet für alle Schäden aus den Tätigkeiten der Mitarbeiter in ihrer Funktion. Eine Schadensbeteiligung durch die Mitarbeiter bei vorsätzlicher und grobfahrlässiger Handlung bleibt vorbehalten.

12 12 2 Der Abschluss dieser Versicherungen ist Sache des Vorstandes. 31 Besoldung bei Krankheit und Unfall Den Angestellten werden bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfall, die sie nicht absichtlich oder grobfahrlässig herbeigeführt oder verlängert haben, während 6 Monaten die volle Besoldung ausgerichtet. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als 6 Monate, so werden während weitern 20 Monaten die Leistungen der Lohnausfallversicherung ausgerichtet, welche 100% seines Lohnes entsprechen. Nach Ablauf dieser Frist setzt der Vorstand entsprechend dem ärztlichen Befund die Besoldung neu fest oder verfügt die Pensionierung. Der Vorstand kann jederzeit die Beibringung eines Arztzeugnisses verlangen. Allgemeine Haftpflichtansprüche eines Angestellten gegenüber Dritten auf Entschädigung von Verdienstausfall gehen bis zur Höhe seiner Besoldungszahlung an den Abwasserverband über. Im gleichen Umfang fallen Unfallentschädigungen für Verdienstausfall aus Versicherungen, deren Prämien ganz oder überwiegend vom Arbeitgeber geleistet wurden, an den Abwasserverband. Hat der Entschädigungspflichtige Dritte nach Wiederaufnahme der Arbeit durch den Angestellten eine Rente oder Abfindung für verminderte Erwerbsfähigkeit zu zahlen, so wird sie auf die Besoldung angerechnet, soweit eine Leistungseinbusse vorhanden ist. Der Anspruch auf Besoldung entfällt bei Arbeitsunfähigkeit wegen Ausserdienstlicher Unfälle, die sich ein Angestellter durch Beteiligung an Raufereien und Schlägereien, Begehung von strafbaren Handlungen oder durch Wagnisse, mit denen erkennbar grosse Gefahr verbunden ist, zuzieht. Es ist Sache des Personals, für solche Risiken eine genügende private Versicherung abzuschliessen. 32 Krankenversicherung Alle Angestellten sind verpflichtet, sich auf eigene Kosten für Krankenpflege zu versichern. Der Abwasserverband schliesst auf eigene Kosten eine Taggeldversicherung ab, die den Lohnausfall bei Krankheit während 720 Tagen abdeckt. 33 Unfallversicherung 1 Der Angestellte ist nach Massgabe des Bundesgesetzes über die Kranken- und Unfallversicherung gegen Betriebsunfälle und Nichtbetriebsunfälle, die eine Krankheit, Invalidität zur Folge haben, bei der Schweizerischen Unfallversicherungsgesellschaft (SUVA) versichert. Die Prämien für die Betriebs- und Nichtbetriebsunfälle fallen voll zu Lasten des Abwasserverbandes. 2 Der Abwasserverband schliesst auf eigene Kosten eine Zusatzversicherung ab, welche die Taggeldleistungen der SUVA bei Lohnausfall auf 100% während 720 Tagen ergänzt. 34 Berufliche Vorsorge 1 Der Angestellte wird bei der COMUNITAS Pensionskasse des Schweizerischen Gemeindeverbandes versichert.

13 13 2 Rechten und Pflichten der Mitglieder richten sich nach dem Reglement der COMU- NITAS. 3 Die Beiträge werden zu 60% vom Arbeitgeber und zu 40% vom Arbeitnehmer getragen. 35 Leistungen im Todesfall Stirbt ein Angestellter des ständigen Personals, wird dem überlebenden Ehepartner, sein Lebenspartner (wenn sie während mindestens fünf Jahren in Wohngemeinschaft gelebt haben) oder in Ausbildung stehenden Kindern bis zu Höchstalter von 25 Jahren die Besoldung noch für den laufenden und die 2 folgenden Monate ausbezahlt. V. Ferien, Urlaub, Militärdienst, Zivilschutz, Mutterschaft 36 Ferien 1 Die Ferien werden im Einvernehmen mit den Vorgesetzten so festgelegt, dass durch sie der Dienstbetrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird. Der Ferienanspruch ist bis spätestens Ende April des Folgejahres zu beziehen. Über Ausnahmen entscheidet der Vorstand. Die Ferien dürfen während der Dauer des Arbeitsverhältnisses nicht durch Geldleistung abgegolten werden. 2 Pro Kalenderjahr sind mindestens einmal zwei zusammenhängende Ferienwochen zu beziehen, damit die Erholung gewährt ist. 3 Für die Gewährung von Ferien gilt folgende Regelung: a) bis zum vollendeten 20. Altersjahr 25 Tage b) vom 21. bis zum vollendeten 49. Altersjahr 20 Tage c) nach dem zurückgelegten 50. Altersjahr 25 Tage d) nach dem zurückgelegten 60. Altersjahr 30 Tage Wird das Anstellungsverhältnis während eines Kalenderjahres begründet oder aufgelöst, so bemisst sich der Ferienanspruch nach der Dauer der Anstellung in diesem Jahr. 4 Bei Krankheit, Unfall oder Militärdienst bis zu 3 Monaten innerhalb eines Jahres (nicht Kalenderjahr) erfolgt keine Anrechnung an den Ferienanspruch. Für jede weitere volle Woche Arbeitsabwesenheit infolge Krankheit, Unfall oder Militärdienst kann der Ferienanspruch um 1/52 gekürzt werden. 5 Die Ferien dürfen vom Arbeitgeber nicht gekürzt werden, wenn eine Arbeitnehmerin wegen Schwangerschaft und Niederkunft bis zu zwei Monaten an der Arbeitsleistung verhindert ist. 6 In die Ferien fallende Feiertage und ärztlich attestierte Krankheitstage gelten nicht als Ferientage.

14 7 Die Ferien haben der Erholung zu dienen Urlaub 1 Für nachstehende Ereignisse wird dem Arbeitnehmer bezahlter Urlaub gewährt: Eigene Hochzeit 2 Tage Hochzeit in der eigenen Familie 1 Tag Geburt eigener Kinder (Vater) 3 Tage Todesfälle in der Familie 3 Tage Tod von Verwandten im zweiten Grad 1 Tag Andere Todesfälle Teilnahme an der Trauerfeier Militärische Pflichten ausser Dienst Teilnahme Umzug des eigenen Haushaltes 1 Tag 2 Dem in einem Teilzeitpensum im Monatslohn tätigen Personal wird der bezahlte Urlaub im Verhältnis zum Arbeitspensum berechnet. 38 Feiertage 1 Als bezahlte Feiertage gelten Neujahr, Berchtoldstag, Karfreitag, Ostermontag, Auffahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, 1.August, Weihnachten, Stephanstag. 2 Vorbehalten bleiben Änderungen durch übergeordnetes Recht. 39 Militär- und Bevölkerungsschutzdienst 1 Bei Militärleistungen bis zu einem Monat innerhalb eines Jahres, welche das Personal infolge seiner Einteilung oder seines militärischen Grades zu leisten gesetzlich verpflichtet ist, wird das volle Gehalt ausgerichtet. 2 Während der Dauer der Rekrutenschule, bei Beförderungsdiensten und bei übrigen Dienstleistungen von mehr als einem Monat Dauer innerhalb eines Jahres werden folgende Leistungen ausgerichtet: Verheiratete Personen und ledige Personen mit Unterhaltspflicht 80 % Ledige Personen ohne Unterhaltspflicht 50 % 3 Die Regel gilt auch für den Zivildienst, den militärischen Frauendienst sowie für Bevölkerungsschutz. 4 Wird das Dienstverhältnis vor Ablauf 1 Jahres nach Beendigung eines Beförderungsdienstes aufgelöst, so ist die während des Militärdienste bezogene Besoldung, abzüglich EO-Entschädigung, anteilmässig zurückerstattet. 5 Für Ausbildungskurse in Jugend + Sport (Voraussetzung ist die Abgabe eines EO- Formulars) kann der Vorstand bezahlten Urlaub von maximal 5 Tagen pro Jahr gewähren.

15 15 40 Mutterschaft Mitarbeiterinnen, die während mindestens 6 Monaten ununterbrochen im Dienste des Abwasserverbandes stehen, haben bei Schwangerschaft und Niederkunft Anspruch auf bezahlten Urlaub von 16 Wochen. Die Höhe der Lohnfortzahlung infolge Schwangerschaft und Niederkunft wird vom Vorstand festgelegt. VI. Beendigung des Arbeitsverhältnisses 41 Ende des Arbeitsverhältnisses 1 Das Arbeitsverhältnis endet durch: Kündigung durch den Arbeitnehmer oder den Arbeitgeber Ablauf der Vertragszeit bei befristeten Arbeitsverhältnissen Ordentliche oder vorzeitige Pensionierung Entlassung aus wichtigen Gründen Vollinvalidität Tod 2 Vor einer Entlassung, Kündigung oder vorzeitigen Pensionierung ist der betroffene Arbeitnehmer anzuhören. Es ist ihm überdies Gelegenheit zu geben, seinerseits das Arbeitsverhältnis aufzulösen beziehungsweise sich vorzeitig pensionieren zu lassen. 3 Bei einer Teilinvalidität wird das Arbeitsverhältnis neu geregelt. 42 Kündigungsfristen 1 Die Kündigungsfrist nach Ablauf der Probezeit beträgt drei Monate. Es können längere Kündigungsfristen vereinbart werden. 2 Kündigungen haben schriftlich zu erfolgen. 43 Pensionierung, ordentliche und vorzeitige 1 Die ordentliche Pensionierung erfolgt auf den gleichen Zeitpunkt, mit welchem der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Altersrente gemäss dem Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung hat. 2 Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, sich vorzeitig gemäss Personalvorsorgereglement pensionieren zu lassen. 3 Der Vorstand regelt den Vollzug sowie die Ausrichtung einer möglichen Übergangsrente in den Ausführungsbestimmungen.

16 4 Das Arbeitsverhältnis kann über die Altersgrenze hinaus verlängert werden Entlassung aus wichtigen Gründen 1 Als wichtige Gründe gelten jene Umstände, bei deren Vorhandensein die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nicht zugemutet werden kann (Bsp. wegen erwiesener Unfähigkeit, mangelnden Leistungen, gestörtem Vertrauensverhältnis zu dem Abwasserverband Region Mellingen oder unwürdigem Verhalten eines Arbeitnehmers). 2 Vor einer Entlassung aus wichtigen Gründen ist der Arbeitnehmer anzuhören und über die Rechtsmittel zu orientieren, die er ergreifen kann. 3 Die Entlassung durch den Vorstand erfolgt schriftlich und mit Begründung. C. Disziplinarbestimmungen 45 Grundsatz, Geltendes Recht Gegen Arbeitnehmer, die absichtlich oder aus Fahrlässigkeit ihre Dienstpflichten nicht oder nur mangelhaft erfüllen oder durch ihr Benehmen eine erspriessliche Zusammenarbeit verunmöglichen, können disziplinarische Massnahmen getroffen werden. 46 Disziplinarmassnahmen 1 Disziplinarmassnahmen richten sich nach dem Gesetz über die Einwohnergemeinden ( 51 GG). 2 Bei vorsätzlicher oder fahrlässiger Pflichtverletzung kann der Vorstand folgende Disziplinarmassnahmen anordnen: a) Mahnung b) bei fruchtloser Mahnung, bei schwerer Pflichtversäumnis und bei Untüchtigkeit die Versetzung ins Provisorium oder die vorzeitige Entlassung c) bei Führung einer Strafuntersuchung wegen eines schweren Vergehens oder eines Verbrechens die Einstellung im Amte d) Lohnkürzungen 3 Die Betroffenen sind vorher anzuhören. 47 Rechtliches Gehör Die Einleitung oder Durchführung einer disziplinarischen Massnahme ist dem betreffenden Mitarbeitenden unter Angabe der Gründe zu eröffnen. Dem Angestellten ist vor und während des Verfahrens das volle rechtliche Gehör zu gewähren. Er ist berechtigt, einen Beistand beizuziehen. 48

17 17 Strafverfahren 1 Erfüllt die Disziplinarverfehlung zugleich einen Straftatbestand, so ist der Disziplinarentscheid bis nach Beendigung des Strafverfahrens auszusetzen, sofern die Umstände nicht eine ungesäumte Erledigung des Falles verlangen. 2 Der Vorstand kann Personal, das in Strafuntersuchung gezogen wird, vorläufig unter Entzug der Besoldung im Dienst einstellen. Ergibt die Strafuntersuchung die Schuldlosigkeit des Arbeitnehmers oder wird das Verfahren gegen ihn eingestellt, so ist ihm die ausgefallene Besoldung zu vergüten, soweit die Entschädigung nicht vom Staat vorgenommen wird. D Übergangs- und Schlussbestimmungen 49 Subsidiäres Recht Für alle ein Arbeitsverhältnis betreffenden Fragen, die durch dieses Reglement und allfälligen zusätzlichen Verordnungen nicht geregelt sind, gelten die Vorschriften des kantonalen Personalgesetzes. 50 Besitzstand 1 Für die im Zeitpunkt der Inkraftsetzung des neuen Besoldungsreglements gültigen Grundbesoldungen und Zulagen wird der Besitzstand gewährleistet. 2 Bisherige Dienstjahre werden voll angerechnet. 3 Der Ferienbesitzstand bleibt. 51 Ausführungsbestimmungen Der Vorstand erlässt die für dieses Reglement notwendigen Ausführungsbestimmungen. 52 Inkraftsetzung 1 Dieses Reglement tritt am 1. Januar 2004 in Kraft. 2 Die Festlegung der Gehälter erfolgt erstmals auf den 1. Januar 2004 nach den Bestimmungen dieses Reglements (erste Leistungsprämie im Dezember 2004).

18 Durch den Vorstand beschlossen am 24. September Mellingen, 1. Januar 2004 Abwasserverband Region Mellingen Im Namen des Vorstandes Der Präsident Der Aktuar Walter Böhlen Jörg Sandmeier

Gemeinde Fislisbach. vom 1. Januar 2003

Gemeinde Fislisbach. vom 1. Januar 2003 Gemeinde Fislisbach vom 1. Januar 2003 Stand 31. Oktober 2002 Inhaltsverzeichnis A. Allgemeine Bestimmungen 4 I. Grundsatz 4 II. Allgemeine Bestimmungen 5 1 Ziel 5 2 Geltungsbereich 5 3 Organisation, Führung

Mehr

Synopse Änderung Personalreglement - 1 - Art. 1 Abs. 2 2 Das Anstellungsverhältnis des vertraglich angestellten. Art. 1 Abs.

Synopse Änderung Personalreglement - 1 - Art. 1 Abs. 2 2 Das Anstellungsverhältnis des vertraglich angestellten. Art. 1 Abs. Synopse Änderung Personalreglement - 1 - Art. 1 Abs. 2 2 Das Anstellungsverhältnis des vertraglich angestellten Personals wird durch den Gemeinderat geregelt. Zu ihm gehören u.a. die befristet oder im

Mehr

Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA)

Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA) 177.180 Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA) Stadtratsbeschluss vom 8. Juli 2009 (929) Der Stadtrat erlässt, gestützt auf Art. 12 Abs. 2

Mehr

Arbeitszeitrichtlinie

Arbeitszeitrichtlinie EINWOHNERGEMEINDE LOHN-AMMANNSEGG Arbeitszeitrichtlinie Stand 22.09.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Bestimmungen... 3 1 Ziel... 3 2 Geltungsbereich... 3 2. Arbeitszeit... 3 3 Sollarbeitszeit... 3

Mehr

PERSONALREGLEMENT der Regionalen Oberstufenschulgemeinde Grünau, Wittenbach

PERSONALREGLEMENT der Regionalen Oberstufenschulgemeinde Grünau, Wittenbach Regionale Oberstufenschulgemeinde FHB 0.0 Grünau, 900 Wittenbach gültig ab PERSONALREGLEMENT der Regionalen Oberstufenschulgemeinde Grünau, Wittenbach für das Personal der Schulverwaltung und des Hauswartdienstes

Mehr

Personalreglement der Gemeinde Birrhard

Personalreglement der Gemeinde Birrhard Einwohnergemeinde Birrhard Kanton Aargau Personalreglement der Gemeinde Birrhard 07.06.2013-1 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 4 Geltungsbereich... 4 Personal

Mehr

Vergütungsreglement. (gestützt auf die Ziffern 2.7, 9, 11 und 12.2 des Personalreglements)

Vergütungsreglement. (gestützt auf die Ziffern 2.7, 9, 11 und 12.2 des Personalreglements) (gestützt auf die Ziffern 2.7, 9, 11 und 12.2 des Personalreglements) SVA Aargau, Vergütungsreglement, Januar 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Lohnauszahlung...3 2. Leistungslohn...3 3. Dienstaltersgeschenk...3

Mehr

GEMEINDE REMETSCHWIL Mitarbeiterreglement vom 01. Januar 2006

GEMEINDE REMETSCHWIL Mitarbeiterreglement vom 01. Januar 2006 GEMEINDE REMETSCHWIL Mitarbeiterreglement vom 01. Januar 2006 Inhaltsverzeichnis A. Allgemeine Bestimmungen 4 I. Grundsatz 4 II. Allgemeine Bestimmungen 5 1 Ziel 5 2 Geltungsbereich 5 3 Organisation, Führung

Mehr

Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007

Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007 Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007 Kirchenrat Röm.-Kath. Landeskirche Kanton Aargau Regionalleitung der Bistumsregion

Mehr

Personalreglement. Gültig ab 1. Juli 2008

Personalreglement. Gültig ab 1. Juli 2008 Personalreglement Gültig ab 1. Juli 2008 Gestützt auf Artikel 24 Buchstabe h des Bundesgesetzes über die Schweizerische Exportrisikoversicherung (SERVG) sowie Artikel 20 Absatz 1 der Verordnung über die

Mehr

Synoptische Darstellung

Synoptische Darstellung Synoptische Darstellung Bisheriges Recht Personalreglement vom. Januar 000 Neues Recht Personalreglement Änderung vom I. Die Personalreglement vom. Januar 000 wird wie folgt geändert: Einführung einer

Mehr

Personalreglement der Christkatholischen Kirchgemeinde Bern

Personalreglement der Christkatholischen Kirchgemeinde Bern Personalreglement der Christkatholischen Kirchgemeinde Bern 5. September 014 Personalreglement der Christkatholischen Kirchgemeinde Bern 014 Männliche/weibliche Schreibweise Der besseren Lesbarkeit wegen

Mehr

Reglement über die Arbeitszeit für das Gemeindepersonal

Reglement über die Arbeitszeit für das Gemeindepersonal Reglement über die Arbeitszeit für das Gemeindepersonal vom 4. November 05 Inhaltsverzeichnis Präambel.... Allgemeine Bestimmungen... Geltungsbereich... Grundsatz... Definition der Arbeitszeit... 4 Zweck

Mehr

Gemeinde Tägerig. Personalreglement der Gemeinde Tägerig

Gemeinde Tägerig. Personalreglement der Gemeinde Tägerig Gemeinde Tägerig Personalreglement der Gemeinde Tägerig Die Gemeindeversammlung der Gemeinde Tägerig beschliesst gestützt auf die 20 Abs. 2 lit. l, 50 und 55 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden von

Mehr

R E G L E M E N T. über das Dienstverhältnis und die Löhne der nebenamtlichen Angestellten und des Aushilfspersonals (Aushilfspersonal-Reglement)

R E G L E M E N T. über das Dienstverhältnis und die Löhne der nebenamtlichen Angestellten und des Aushilfspersonals (Aushilfspersonal-Reglement) R E G L E M E N T über das Dienstverhältnis und die Löhne der nebenamtlichen Angestellten und des Aushilfspersonals (Aushilfspersonal-Reglement) Der Gemeinderat erlässt gestützt auf 1, Abs. 2 des Dienst-

Mehr

Reglement Arbeitszeit. (gestützt auf die Ziffern 7 und 8 des Personalreglements)

Reglement Arbeitszeit. (gestützt auf die Ziffern 7 und 8 des Personalreglements) (gestützt auf die Ziffern 7 und 8 des Personalreglements) SVA Aargau, Reglement Arbeitszeit, Januar 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsatz... 3 2. Arbeitszeit... 3 3. Öffnungszeiten... 3 4. Erfassung der

Mehr

Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 1

Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 1 Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 7. (Vom 5. August 997) Der Regierungsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf Art. 59 des Schweizerischen Obligationenrechts (OR) sowie Ziff. des Einführungsgesetzes

Mehr

Ausführungserlass Arbeitszeit und Ferien (Arbeitszeitreglement) vom 26. November 2014

Ausführungserlass Arbeitszeit und Ferien (Arbeitszeitreglement) vom 26. November 2014 Ausführungserlass Arbeitszeit und Ferien (Arbeitszeitreglement) vom 26. November 2014 Der Kirchenrat erlässt gestützt auf Art. 36 und 39 des Personalreglements der Römisch- Katholischen Landeskirche des

Mehr

Personalverordnung (PeV)

Personalverordnung (PeV) 1 172.310 Personalverordnung (PeV) vom 30. November 1998 1 Der Grosse Rat des Kantons Appenzell I.Rh., gestützt auf Art. 29 Abs. 1 der Kantonsverfassung vom 24. Wintermonat 1872, 2 beschliesst: I. Allgemeine

Mehr

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt.

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt. ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS zwischen :... nachstehend Arbeitgeber genannt und... geboren am :... wohnhaft in :... AHV Nr. :... nachstehend Mitarbeiter

Mehr

Verordnung 221.215.329.2 über den Normalarbeitsvertrag für milchwirtschaftliche Arbeitnehmer

Verordnung 221.215.329.2 über den Normalarbeitsvertrag für milchwirtschaftliche Arbeitnehmer Verordnung 221.215.329.2 über den Normalarbeitsvertrag für milchwirtschaftliche Arbeitnehmer vom 11. Januar 1984 Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 359a des Obligationenrechts 1), verordnet:

Mehr

Von der Gemeindeversammlung erlassen am 7. Juni 2010 Vom Gemeinderat mit Beschluss vom 6. Juli 2010 auf den 15. Juli 2010 in Kraft gesetzt

Von der Gemeindeversammlung erlassen am 7. Juni 2010 Vom Gemeinderat mit Beschluss vom 6. Juli 2010 auf den 15. Juli 2010 in Kraft gesetzt G.40 Personalverordnung Von der Gemeindeversammlung erlassen am 7. Juni 00 Vom Gemeinderat mit Beschluss vom 6. Juli 00 auf den 5. Juli 00 in Kraft gesetzt Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen...

Mehr

GEMEINDE UNTERSIGGENTHAL. Anstellungsbedingungen. für die Angestellten der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde Untersiggenthal

GEMEINDE UNTERSIGGENTHAL. Anstellungsbedingungen. für die Angestellten der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde Untersiggenthal GEMEINDE UNTERSIGGENTHAL Anstellungsbedingungen für die Angestellten der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde Untersiggenthal 2 I. Allgemeine Bestimmungen Geltungsbereich 1 1 Diese Anstellungsbedingungen

Mehr

Personalreglement der Gemeinde Gebenstorf

Personalreglement der Gemeinde Gebenstorf Personalreglement der Gemeinde Gebenstorf 0.0.06 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen... 4 Geltungsbereich... 4 Personalpolitik... 4 II. Begründung und Dauer des Anstellungsverhältnisses... 4

Mehr

das vorliegende Personalreglement einen integrierten Bestandteil bildet.

das vorliegende Personalreglement einen integrierten Bestandteil bildet. Personalreglement 1 Allgemeine Bestimmungen 1.1 Zweck Das Personalreglement bezweckt die Erhaltung und Förderung des guten Einvernehmens zwischen santésuisse als Arbeitgeber und den Mitarbeiterinnen und

Mehr

Gemeinde Villnachern. Vollzugsverordnung zum Personalreglement

Gemeinde Villnachern. Vollzugsverordnung zum Personalreglement Gemeinde Villnachern Vollzugsverordnung zum Personalreglement Genehmigt an der Gemeinderatssitzung vom 13. Dezember 2011 Inhaltsverzeichnis Artikel Inhalt Seite I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Personenbezeichnung...

Mehr

Personalreglement der Gemeinde Endingen gültig ab 1. Januar 2015

Personalreglement der Gemeinde Endingen gültig ab 1. Januar 2015 Personalreglement der Gemeinde Endingen gültig ab. Januar 05 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen Geltungsbereich Rechtsnatur des Arbeitsverhältnisses Anstellungsbehörde Anstellung und Führung

Mehr

Personalreglement 2014

Personalreglement 2014 Oberwil-Lieli Das Juwel am Mutschellen Personalreglement 2014 Gültig ab 01. Januar 2014 genehmigt durch die Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni 2013 Seite 1 I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Geltungsbereich

Mehr

Beilage 1a zur Botschaft 04.148. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Teilrevision Teil 1

Beilage 1a zur Botschaft 04.148. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Teilrevision Teil 1 Beilage 1a zur Botschaft 04.148 Statuten der Aargauischen Pensionskasse Statuten der Aargauischen Pensionskasse Teilrevision Teil 1 Die Änderungen im Vergleich zum bisherigen Text sind jeweils grau hinterlegt.

Mehr

Reglement für das vertraglich angestellte Personal der Gemeinde Wettingen

Reglement für das vertraglich angestellte Personal der Gemeinde Wettingen 020.006 Reglement für das vertraglich angestellte Personal der Gemeinde Wettingen Vom 21. Dezember 2000 Der Gemeinderat, gestützt auf Art. 1 Abs. 1 des Personalreglementes vom 30. Januar 1997 1, beschliesst:

Mehr

Anhang 1: Arbeitszeitreglement kantonale Verwaltung

Anhang 1: Arbeitszeitreglement kantonale Verwaltung Anhang 1 142.212 Anhang 1: Arbeitszeitreglement kantonale Verwaltung I. Allgemeine Bestimmungen (1.) Art. 1 Geltungsbereich 1 Dieser Anhang gilt für alle Angestellten, die der Personalverordnung unterstellt

Mehr

Anhang I zur Personalverordnung (PV) Weisungen über die gleitende Arbeitszeit

Anhang I zur Personalverordnung (PV) Weisungen über die gleitende Arbeitszeit Anhang I zur Personalverordnung (PV) Weisungen über die gleitende Arbeitszeit Fassung vom 7. August 2014 Inhaltsverzeichnis Artikel Seite Grundsätzliches Art. 1 3 Arbeitszeit Art. 2 3 Überzeit Art. 3 4

Mehr

Personal- und Besoldungsreglement der. Einwohnergemeinde Beromünster

Personal- und Besoldungsreglement der. Einwohnergemeinde Beromünster Personal- und Besoldungsreglement der Einwohnergemeinde Beromünster vom 25. Mai 2004 Personal- und Besoldungsreglement Seite 2 INHALTSVERZEICHNIS I. Geltungsbereich Art. 1 Geltungsbereich II. Personalrecht

Mehr

Weisung. Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen. Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern. (nachfolgend PKLK genannt)

Weisung. Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen. Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern. (nachfolgend PKLK genannt) Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern (nachfolgend PKLK genannt) Weisung Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen Durch Verwaltungskommission genehmigt: 13.12.2009 Luzern,

Mehr

GEMEINDE BOSWIL. Personalreglement

GEMEINDE BOSWIL. Personalreglement GEMEINDE BOSWIL Personalreglement E N T W U R F vom 15.05.2015 (für Gemeindeversammlung) Gültig ab 01.01.2016 Inhaltsverzeichnis Inhalt Seite Ingress 3 I. Allgemeine Bestimmungen 1 Personen- und Funktionsbezeichnung

Mehr

Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten

Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten 221.215.324.1 vom 16. Januar 1985 (Stand am 1. Februar 1985) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 359a des

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag

Gesamtarbeitsvertrag Gesamtarbeitsvertrag Abgeschlossen zwischen dem Schweizerischen Drogistenverband und dem Schweizerischen Verband Angestellter Drogisten DROGA HELVETICA Gültig ab 1. Januar 1999 (Revidiert am 12. November

Mehr

Information über die Anstellungsbedingungen in der Einwohnergemeinde Heimberg

Information über die Anstellungsbedingungen in der Einwohnergemeinde Heimberg igenständig fortschrittlich regional stark Information über die Anstellungsbedingungen in der Einwohnergemeinde Heimberg für öffentlich-rechtlich angestellte Mitarbeitende Gültig ab 1. Januar 2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Personalreglement gültig ab 1. Januar 2015. Reglemente

Personalreglement gültig ab 1. Januar 2015. Reglemente Personalreglement gültig ab. Januar 05 Reglemente Personalreglement der Einwohnergemeinde Niederrohrdorf vom 7. Juni 04 Die Einwohnergemeinde Niederrohrdorf erlässt gestützt auf 0 Abs. lit. l des Gesetzes

Mehr

über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft

über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft .5.9 Beschluss vom 6. September 988 über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Obligationenrecht (OR Art. 59 bis 6); gestützt auf das Bundesgesetz

Mehr

PERSONALVERORDNUNG DER GEMEINDE DINHARD

PERSONALVERORDNUNG DER GEMEINDE DINHARD I. Allgemeine Bestimmungen A. Geltungsbereich Art. Allgemeines Dieser Verordnung untersteht das Personal der Gemeinde Dinhard. Art. Behörden im Nebenamt Die Rechtsbeziehungen zwischen Gemeinde und Mitgliedern

Mehr

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn -

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - ARBEITSVERTRAG (NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber und Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - wird Folgendes vereinbart: 1. Funktion/Tätigkeit

Mehr

212.31 212.31. Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer. Bei Lehrverträgen beträgt die Probezeit 4 Wochen.

212.31 212.31. Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer. Bei Lehrverträgen beträgt die Probezeit 4 Wochen. .. Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer Vom 6. Dezember 986 GS 9.7 Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 5 des Gesetzes vom 8. Mai 958 betreffend die Einführung

Mehr

Personalreglement Stadt Baden per 01.01.2015 Beilage 1

Personalreglement Stadt Baden per 01.01.2015 Beilage 1 Personalreglement Stadt Baden per 01.01.2015 Beilage 1 Überblick Personalreglement 1. Einleitung/Beschrieb Das Projekt entstand aufgrund folgender Punkte: Analyse der Handlungsfelder im Bereich Personal

Mehr

Dieser Arbeitsvertrag wird per abgeschlossen und gilt für eine unbefristete Zeit.

Dieser Arbeitsvertrag wird per abgeschlossen und gilt für eine unbefristete Zeit. Muster für einen Leih-Arbeitsvertrag zwischen (Name, Adresse, Verleihfirma) und (Name, Adresse, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer) als Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber als Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer 1. Ingress

Mehr

Personalverleih GAV vom 01.01.2012

Personalverleih GAV vom 01.01.2012 Personalverleih GAV vom 01.01.2012 Allgemeine Vertragsbestimmungen Vertragsdauer: AVE: 01.01.2012 31.12.2014. Ohne Kündigung bis 6 Monate vor Ablauf gilt er jeweils für ein weiteres Jahr. Bei dringenden

Mehr

Wird gemäss Art. 319 ff. des Obligationenrecht folgender Arbeitsvertrag geschlossen:

Wird gemäss Art. 319 ff. des Obligationenrecht folgender Arbeitsvertrag geschlossen: Arbeitsvertrag für den Fahrrad- und Motorradfachhandel Die Mitglieder von 2rad Schweiz sind nicht verpflichtet, ihr Personal mittels dieses Vertrages anzustellen. Der Abschluss von Arbeitsverträgen mit

Mehr

Mal in der Kita übernachten und was dabei zu beachten ist

Mal in der Kita übernachten und was dabei zu beachten ist Mal in der Kita übernachten und was dabei zu beachten ist Guido Schär Für die Beschäftigung von ALLEN Arbeitnehmenden am Abend, in der Nacht und an Sonntagen gilt: 1. Tages- und Abendarbeit; Arbeits- und

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE JAHRESARBEITSZEIT

REGLEMENT ÜBER DIE JAHRESARBEITSZEIT 1 REGLEMENT ÜBER DIE JAHRESARBEITSZEIT Der Gemeinderat, gestützt auf 53 lit. b der Gemeindeordnung, beschliesst: 1 Geltungsbereich 1 Dieses Reglement gilt für das voll- und teilzeitlich beschäftigte Personal

Mehr

Personalverordnung für die Angestellten der

Personalverordnung für die Angestellten der Politischen Gemeinde Dänikon vom 5. Dezember 2002 Politischen Gemeinde Dänikon 2.06.202 Seite Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen A. Geltungsbereich Art. Allgemeines... Seite 5 Art. 2 Behörden

Mehr

Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau

Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau .5 Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau vom 8. März 006 (Stand. April 006). Allgemeine Bestimmungen Geltungsbereich

Mehr

Personalreglement. 29. November 2013 1.7

Personalreglement. 29. November 2013 1.7 Personalreglement 9. November 013 1.7 Inhaltsverzeichnis Seite Rechtsverhältnis 3 Lohnsystem 4 Leistungsbeurteilung 5 Besondere Bestimmungen 5 Anhang I (Gehaltsklassen) 8 Anhang II Behördenmitglieder 9

Mehr

Arbeitszeitreglement 2007

Arbeitszeitreglement 2007 Gemeinde Weiningen Arbeitszeitreglement 2007 W e i n i n g e n D o r f u n d F a h r w e i d Inhaltsverzeichnis Seite A. Allgemeine Bestimmungen 3 Art. 1 Rechtsgrundlage 3 Art. 2 Geltungsbereich 3 Art.

Mehr

1.0012.05. Personalreglement. der. Einwohnergemeinde Adelboden

1.0012.05. Personalreglement. der. Einwohnergemeinde Adelboden 1.0012.05 Personalreglement der Einwohnergemeinde Adelboden vom 1. Januar 2013 Inhaltsverzeichnis RECHTSVERHÄLTNIS...3 LOHNSYSTEM...3 LEISTUNGSBEURTEILUNG...4 BESONDERE BESTIMMUNGEN...5 ÜBERGANGS- UND

Mehr

REGLEMENT TEILLIQUIDATION

REGLEMENT TEILLIQUIDATION REGLEMENT TEILLIQUIDATION Gültig ab 01. Januar 2014 INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. Grundlagen 1 2. Bestimmung der Höhe der freien Mittel 2 3. Aufteilung zwischen verbleibenden und austretenden versicherten

Mehr

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit. in der Gemeindeverwaltung

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit. in der Gemeindeverwaltung GEMEINDE BIRSFELDEN 0-4 Verordnung über die gleitende Arbeitszeit in der Gemeindeverwaltung A. Geltungsbereich... Gemeindeverwaltung... Aussendienst... B. Zeitbegriffe... Rahmenzeit... 4 Blockzeit... 5

Mehr

A R B E I T S V E R T R A G. für M E D I Z I N I S C H E F A C H A N G E S T E L L T E

A R B E I T S V E R T R A G. für M E D I Z I N I S C H E F A C H A N G E S T E L L T E A R B E I T S V E R T R A G für M E D I Z I N I S C H E F A C H A N G E S T E L L T E zwischen Frau / Herrn in (Name der/des ärztlichen Arbeitgeberin/Arbeitgebers) (Praxisanschrift) und Frau /Herrn in

Mehr

MERKBLATT ZUM PIKETTDIENST

MERKBLATT ZUM PIKETTDIENST Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Arbeitsbedingungen Arbeitnehmerschutz MERKBLATT ZUM PIKETTDIENST ArG: Arbeitsgesetz, SR 822.11

Mehr

Personalverordnung In Kraft seit: 1. Januar 2002 1

Personalverordnung In Kraft seit: 1. Januar 2002 1 Personalverordnung In Kraft seit: 1. Januar 2002 1 Personalverordnung Regensdorf Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen A. Geltungsbereich Art. 1 Art. 2 Art. 3 Art. 4 Allgemeines Behörden im Nebenamt

Mehr

Normalarbeitsvertrag über das Arbeitsverhältnis in der Landwirtschaft

Normalarbeitsvertrag über das Arbeitsverhältnis in der Landwirtschaft 96.7 Normalarbeitsvertrag über das Arbeitsverhältnis in der Landwirtschaft Vom 4. November 004 Der Regierungsrat des Kantons Aargau, gestützt auf Art. 59 des Schweizerischen Obligationenrechts vom 0. März

Mehr

Personalhandbuch. für die Angestellten der Kantonalen Verwaltung von Appenzell Ausserrhoden und seiner Betriebe

Personalhandbuch. für die Angestellten der Kantonalen Verwaltung von Appenzell Ausserrhoden und seiner Betriebe Personalhandbuch für die Angestellten der Kantonalen Verwaltung von Appenzell Ausserrhoden und seiner Betriebe Personalhandbuch für die Angestellten der Kantonalen Verwaltung von Appenzell Ausserrhoden

Mehr

Personalreglement. der. Kirchgemeinde Rohrbach

Personalreglement. der. Kirchgemeinde Rohrbach Personalreglement der Kirchgemeinde Rohrbach Vom 1. Dezember 013 Inhaltsverzeichnis Seite Rechtsverhältnis 3 Lohnsystem 3 Probezeit/Kündigungsfristen 4 Arbeitszeit/Ferien/Urlaub 5 Versicherungen 5 Besondere

Mehr

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung 24.11.2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsatz... 3 2 Sozialversicherungen AHV, IV, ALV, EO, MV... 3 3 Berufliche Vorsorge... 4 4 Unfallversicherung... 4 5 Krankentaggeldversicherung...

Mehr

Personalverordnung. gültig ab: 01. Januar 2014. Revidiert: August bis Dezember 2013. Vom Gemeindeparlament erlassen am: 23.

Personalverordnung. gültig ab: 01. Januar 2014. Revidiert: August bis Dezember 2013. Vom Gemeindeparlament erlassen am: 23. Personalverordnung gültig ab: 01. Januar 2014 Revidiert: August bis Dezember 2013 Vom Gemeindeparlament erlassen am: 23. Januar 2014 Fakultatives Referendum öffentlich aufgelegen vom - bis: 30. Januar

Mehr

REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)

REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) Pensionskasse SMGV/VHP (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2013 Erster Teil: Vorsorgeplan B2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im

Mehr

Weiterbildungsreglement für die kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (WBR)

Weiterbildungsreglement für die kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (WBR) WBR 483.100 sreglement für die kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (WBR) vom 24. Januar 2001 Die Synode der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, gestützt auf Art. 7 Abs. 2

Mehr

Konzept. über die Fort- und Weiterbildung des Personals der Einwohnergemeinde Neuheim (Fort- und Weiterbildungskonzept) vom 16.

Konzept. über die Fort- und Weiterbildung des Personals der Einwohnergemeinde Neuheim (Fort- und Weiterbildungskonzept) vom 16. E I N W O H N E R G E M E I N D E N E U H E I M Konzept über die Fort- und Weiterbildung des Personals der Einwohnergemeinde Neuheim (Fort- und Weiterbildungskonzept) vom 6. Juni 00 Der Gemeinderat Neuheim

Mehr

VERORDNUNG ÜBER DIE ARBEITSZEIT

VERORDNUNG ÜBER DIE ARBEITSZEIT Einwohnergemeinde Belp VERORDNUNG ÜBER DIE ARBEITSZEIT Der Gemeinderat Belp erlässt, gestützt auf Artikel des Personalreglements folgende VERORDNUNG ÜBER DIE ARBEITSZEIT Einleitung Unabhängig von der Formulierung

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2014

VORSORGEREGLEMENT 2014 Pensionskasse Metzger (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2014 Erster Teil Vorsorgeplan: S1 - S4 bzw. S1U - S4U Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements

Mehr

Vollzeitarbeitsvertrag

Vollzeitarbeitsvertrag Vollzeitarbeitsvertrag (Bei Anwendung des Musters ist zu prüfen, welche Vertragsbestimmungen übernommen werden wollen. Gegebenenfalls sind Anpassungen und Ergänzungen zu empfehlen.) Zwischen (Name und

Mehr

Werkstudentenvertrag

Werkstudentenvertrag Werkstudentenvertrag (Bei Anwendung des Musters ist zu prüfen, welche Vertragsbestimmungen übernommen werden wollen. Gegebenenfalls sind Anpassungen und Ergänzungen zu empfehlen.) Zwischen (Name und Adresse

Mehr

Anleitung Arbeitszeitkontrolle für das Gastgewerbe

Anleitung Arbeitszeitkontrolle für das Gastgewerbe Anleitung Arbeitszeitkontrolle für das Gastgewerbe Vorbemerkungen Grundlage zur Arbeitszeiterfassung: Gemäss Art. 21 Ziff. 2 und 3 L-GAV ist der Arbeitgeber für die Erfassung der effektiven Arbeits- und

Mehr

DIENST- UND GEHALTSORDNUNG. Gemeinde Drei Höfe

DIENST- UND GEHALTSORDNUNG. Gemeinde Drei Höfe ************************************************************************************************ DIENST- UND GEHALTSORDNUNG Gemeinde Drei Höfe ************************************************************************************************

Mehr

Einwohnergemeinde Matten b. Interlaken PERSONAL-VERORDNUNG

Einwohnergemeinde Matten b. Interlaken PERSONAL-VERORDNUNG Einwohnergemeinde Matten b. Interlaken PERSONAL-VERORDNUNG 13. Oktober 2009 Inhaltsverzeichnis LOHNSYSTEM... 3 LEISTUNGSBEURTEILUNG... 3 VERGÜTUNGEN, SPESEN... 5 NEBENAMTLICH BESCHÄFTIGES PERSONAL UND

Mehr

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel)

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) 0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) Die Verwaltungskommission der Pensionskasse der Stadt Biel gestützt auf Artikel 10 Absatz 2 der Statuten erlässt: 1. Grundsatz

Mehr

1. Der Mitarbeiter wird ab dem 01.04. als Schlosser in der Produktion eingestellt.

1. Der Mitarbeiter wird ab dem 01.04. als Schlosser in der Produktion eingestellt. LESERSERVICE Muster-Arbeitsvertrag (Quelle: Sekretärinnen SERVICE 04/08) Unbefristeter Arbeitsvertrag zwischen Max Mustermann GmbH, Musterstr. 1, 12345 Musterstadt, im Folgenden: Arbeitgeber und Bernd

Mehr

Gemeinde Kleinandelfingen. Personalverordnung

Gemeinde Kleinandelfingen. Personalverordnung Gemeinde Kleinandelfingen Personalverordnung I. Allgemeine Bestimmungen... 1 A. Geltungsbereich... 1 Art.1 Allgemeines... 1 Art.2 Behörden im Nebenamt... 1 Art.3 Geltung des kantonalen Rechts... 1 Art.4

Mehr

L-GAV LANDES-GESAMTARBEITSVERTRAG DES GASTGEWERBES

L-GAV LANDES-GESAMTARBEITSVERTRAG DES GASTGEWERBES L-GAV LANDES-GESAMTARBEITSVERTRAG DES GASTGEWERBES NEU L-GAV Lohnsystem ab 2012 (Art. 10 und 12) (L-GAV und Kommentar, sowie verschiedene Formulare in elektronischer Version unter www.l-gav.ch) Mindestlöhne

Mehr

Verbandes der stadtzürcherischen evangelisch-reformierten Kirchgemeinden. Reglement des Personal- und Entwicklungsfonds.

Verbandes der stadtzürcherischen evangelisch-reformierten Kirchgemeinden. Reglement des Personal- und Entwicklungsfonds. Verbandes der stadtzürcherischen evangelisch-reformierten Kirchgemeinden Reglement des Personal- und Entwicklungsfonds Ausgabe 2015 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Name... 3 2 Zweck... 3 3 Organe... 3 4 Zuständigkeiten

Mehr

Verordnung über Ausbildung, Weiterbildung und Aufgaben der Diakone und Diakoninnen (Diakonische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen) 4

Verordnung über Ausbildung, Weiterbildung und Aufgaben der Diakone und Diakoninnen (Diakonische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen) 4 Verordnung über diakonische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 8.7 Verordnung über Ausbildung, Weiterbildung und Aufgaben der Diakone und Diakoninnen (Diakonische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen) (vom 0.

Mehr

Personalreglement 19. November 1999

Personalreglement 19. November 1999 Personalreglement 19. November 1999 Personalreglement der Gemeinde Dottikon I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Geltungsbereich 1. Die in diesem Reglement verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich

Mehr

Verordnung des ETH-Rates über das Personal im Bereich der Eidgenössischen Technischen Hochschulen

Verordnung des ETH-Rates über das Personal im Bereich der Eidgenössischen Technischen Hochschulen Verordnung des ETH-Rates über das Personal im Bereich der Eidgenössischen Technischen Hochschulen (Personalverordnung ETH-Bereich, PVO-ETH) Änderung vom 6. März 2013 Vom Bundesrat genehmigt am 14. Juni

Mehr

Inkonvenienzzulagen während Ferien und Krankheit

Inkonvenienzzulagen während Ferien und Krankheit Inkonvenienzzulagen während Ferien und Krankheit Arbeitsrecht - Merkblatt Autor Hansueli Schürer, kaps Stäfa zuständig Fachbereich Alter Ausgabedatum Oktober 2009 CURAVIVA Schweiz Zieglerstrasse 53 3000

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2013

VORSORGEREGLEMENT 2013 Ifangstrasse 8, Postfach, 8952 Schlieren, Tel. 044 253 93 80, Fax 044 253 93 94 info@vorsorge-gf.ch, www.vorsorge-gf.ch (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2013 Erster Teil:

Mehr

Art. 11.2 Arbeitszeit für Assistenzund. 11.2 Arbeitsze it für Assisten z-und

Art. 11.2 Arbeitszeit für Assistenzund. 11.2 Arbeitsze it für Assisten z-und Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für das Personal bernischer Spitäler Revision GAV 2010 11.2 Arbeitsze it für Assisten z-und Oberärzt e Bestimmung GAV 2006 Bisherige Version (GAV 2006) Für Assistenzärzte und

Mehr

Bundesgesetz über die Arbeit (ArG) Auswirkungen des Arbeitsgesetzes für die Assistenzärztinnen/-ärzte ab 1. Januar 2005

Bundesgesetz über die Arbeit (ArG) Auswirkungen des Arbeitsgesetzes für die Assistenzärztinnen/-ärzte ab 1. Januar 2005 Bundesgesetz über die Arbeit (ArG) Auswirkungen des Arbeitsgesetzes für die Assistenzärztinnen/-ärzte 1. Unterstellung der Assistenzärztinnen und -ärzte unter das ArG Ab dem 1. Januar 2005 unterstehen

Mehr

Verordnung über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih

Verordnung über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih Verordnung über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih (Arbeitsvermittlungsverordnung, AVV) Änderung vom 20. Oktober 1999 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Arbeitsvermittlungsverordnung

Mehr

Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer

Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer .7 Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer vom 7. Januar 986 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art. 59 Abs. der Schweizerischen Obligationenrechtes ) und auf 6

Mehr

Personalverordnung der Gemeinde Dielsdorf. Festgesetzt mit GVB vom : 13.12.2000 In Kraft getreten am : 01.02.2001

Personalverordnung der Gemeinde Dielsdorf. Festgesetzt mit GVB vom : 13.12.2000 In Kraft getreten am : 01.02.2001 Personalverordnung der Gemeinde Dielsdorf Festgesetzt mit GVB vom :..000 In Kraft getreten am : 0.0.00 Teilrevision : Festgesetzt mit GVB vom: 07..0 In Kraft getreten am : 0.0.0 Inhaltsverzeichnis Artikel

Mehr

Altersteilzeitvertrag. wird auf der Grundlage des Altersteilzeitgesetz (AltersTzG) und in Abänderung des Arbeitsvertrages vom Folgendes vereinbart:

Altersteilzeitvertrag. wird auf der Grundlage des Altersteilzeitgesetz (AltersTzG) und in Abänderung des Arbeitsvertrages vom Folgendes vereinbart: Mustervertrag zwischen - nachfolgend Arbeitgeber genannt - und - nachfolgend Arbeitnehmer genannt - Altersteilzeitvertrag wird auf der Grundlage des Altersteilzeitgesetz (AltersTzG) und in Abänderung des

Mehr

Von der Finanz- und Kirchendirektion Baselland genehmigt mit Beschluss Nr. 897/00 vom 26. Juni 2000.

Von der Finanz- und Kirchendirektion Baselland genehmigt mit Beschluss Nr. 897/00 vom 26. Juni 2000. GEMEINDE BENNWIL Kanton Basel-Landschaft Gemeinde Bennwil Personalreglement Exemplar Inventar-Nr. Beschluss des Gemeinderates: Beschluss der Gemeindeversammlung: 4. Mai 000 Fakultative Referendumsfrist:

Mehr

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit (GLAZ) in der Stadtverwaltung Zug (GLAZ - Verordnung) vom 1. Oktober 1991 1) Fassung vom 1.

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit (GLAZ) in der Stadtverwaltung Zug (GLAZ - Verordnung) vom 1. Oktober 1991 1) Fassung vom 1. Verordnung über die gleitende Arbeitszeit (GLAZ) in der Stadtverwaltung Zug (GLAZ - Verordnung) vom 1. Oktober 1991 1) 1) Fassung vom 1. Januar 2010 mit Änderungen gemäss Stadtratsbeschlüssen vom 7. April

Mehr

Lehrerbesoldung. Kurs für Gemeinde- und Bezirkskassiere/-kassierinnen, vszgb. Urs Bucher, Vorsteher AVS Nicole Ehrler, Sachbearbeiterin AVS

Lehrerbesoldung. Kurs für Gemeinde- und Bezirkskassiere/-kassierinnen, vszgb. Urs Bucher, Vorsteher AVS Nicole Ehrler, Sachbearbeiterin AVS Lehrerbesoldung Kurs für Gemeinde- und Bezirkskassiere/-kassierinnen, vszgb Referenten: Urs Bucher, Vorsteher AVS Nicole Ehrler, Sachbearbeiterin AVS Rothenthurm, Mittwoch, 27. Mai 2015 Übersicht Lohntabellen

Mehr

Arbeitsvertrag. zwischen. und

Arbeitsvertrag. zwischen. und 1 Arbeitsvertrag zwischen Frau Rechtsanwältin Dr. Paula Unverzagt, - nachstehend Rechtsanwältin genannt- und Frau Ina Immerfleiß, geboren am..., wohnhaft in..., - nachstehend Mitarbeiterin genannt- 1 Beginn

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE SPREITENBACH REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT (GLAZ)

EINWOHNERGEMEINDE SPREITENBACH REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT (GLAZ) REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT (GLAZ) 2007 Die in diesem Reglement verwendeten Personen- und Funktionsbezeichnungen beziehen sich auf beide Geschlechter. Gestützt auf 11 des Personalreglementes

Mehr

Verordnung über die Arbeitszeit des Staatspersonals (Arbeitszeitverordnung)

Verordnung über die Arbeitszeit des Staatspersonals (Arbeitszeitverordnung) 80. Verordnung über die Arbeitszeit des Staatspersonals (Arbeitszeitverordnung) vom. August 00 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art. Abs. und sowie Art. Abs. bis des Personalgesetzes

Mehr

Militärdienstkasse Schweizerischer Baumeisterverband. Statuten und Reglement

Militärdienstkasse Schweizerischer Baumeisterverband. Statuten und Reglement Militärdienstkasse Schweizerischer Baumeisterverband Statuten und Reglement Ausgabe 2002 Statuten Art. 1 Name, Sitz und Zweck 1.1 Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) gründet unter dem Namen "Militärdienstkasse

Mehr

Verordnung Arbeitszeiten

Verordnung Arbeitszeiten Verordnung Arbeitszeiten Gestützt auf den Art. 25ff des geltenden Personalreglements der Gemeinde erlässt der Gemeinderat folgende Verordnung. 1) I Allgemeines Grundsatz Arbeitszeiten Zeiterfassung Art.

Mehr

Präsidialamt. Personalverordnung (Besoldungsverordnung) vom 10. Dezember 2009

Präsidialamt. Personalverordnung (Besoldungsverordnung) vom 10. Dezember 2009 Präsidialamt vom 10. Dezember 2009 1 A Allgemeine Bestimmungen 1. Allgemeines Dieser (nachfolgend: Verordnung) unterstehen sämtliche Mitarbeitende der politischen Gemeinde Horgen (nachfolgend: Gemeinde)

Mehr

Arbeitsvertrag. zwischen: Arbeitgeber: Name Strasse Zusatz PLZ, Ort. und. Arbeitnehmer: Vorname, Name Strasse Zusatz PLZ, Ort Geburtsdatum AHV-Nr.

Arbeitsvertrag. zwischen: Arbeitgeber: Name Strasse Zusatz PLZ, Ort. und. Arbeitnehmer: Vorname, Name Strasse Zusatz PLZ, Ort Geburtsdatum AHV-Nr. Arbeitsvertrag zwischen: Arbeitgeber: Name Strasse Zusatz PLZ, Ort und Arbeitnehmer: Vorname, Name Strasse Zusatz PLZ, Ort Geburtsdatum AHV-Nr. 1 Allgemeine Vertragsbestimmungen 1.1 Der GAV zwischen dem

Mehr