GEMEINDEBRIEF. Bezirk Laichingen. März Mai 2012

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1 GEMEINDEBRIEF Bezirk Laichingen März Mai 2012

2 2 Besinnung Liebe Leserin, lieber Leser! Lustig sind sie anzuschauen: Holzmasken und Kostüme, die da in der schwäbisch-alemannischen Fastnacht auf Straßen und Plätzen herum hüpfen und ihre Späße machen. Sie schauen grimmig oder böse, frech oder auch freundlich drein. Und doch sind sie starr, ohne Leben, bleiben letztlich gesichtslos. Wer steckt dahinter? Wer ist das und was will der, der hier die Maske trägt? Manche Erzählungen von groben Scherzen, in denen Teenies und junge Frauen gegen ihren Willen fortgeschleppt oder in Netze verpackt werden, lassen den Betrachter eher skeptisch bleiben. Szenenwechsel: Ich nehme mal an, Sie sind ein gläubiger Mensch. Hand aufs Herz: Wenn Sie Kirche hören, wenn Sie auf die Verkündigung hören, wenn Sie Bibeltexte lesen oder beten, wenn Sie an Gott denken: welches Gesicht hat Gott für Sie? Nein, Sie sollen sich kein Bild von Gott machen. So steht es schon in den Zehn Geboten. Dort sind wir dazu aufgerufen, Gott nicht mit unseren Bildern einzufangen und mit unserer Vorstellung zu begrenzen. Gott ist immer mehr als ein Teil seiner Schöpfung, den wir anbeten oder verehren möchten. Gott kann immer mehr als wir uns vorstellen und ausmalen können. In diese unendliche Größe Gottes dürfen wir ein Leben lang hineinwachsen. Und doch gibt es wohl kaum jemanden, der nicht ein Bild, eine Vorstellung, eine Ahnung davon hat, wie dieser Gott ist. Dann ist Gott für Sie vielleicht wie eine Kamera, die am Straßenrand auf Ihre Fehler lauert. Oder wie die Krankenkasse, die schonungslos alle Einkünfte aufgedeckt haben will. Oder wie die Lehrer, Prüfer und Personalabteilungen, die uns ein Leben lang begleiten, indem sie ständig unsere Leistung bewerten. Oder wie eines dieser Zerrbilder, die so gerne außerhalb der Kirche gemalt werden: Gott, der Blut sehen will und seinen Sohn ans Messer lieferte; der die Sünde erfand, um die Menschen zu knechten und in dessen Namen Kriege geführt wurden. - Es gibt Bilder, es gibt Ahnungen von Gott, die das Glaubensleben blockieren. Und es gibt Bilder, die Menschen den Zugang zu Gott verstellen.

3 Besinnung 3 Adam und Eva haben sich vor Gott versteckt: sie hatten ein schlechtes Gewissen und waren sich gar nicht sicher, wie Gott reagieren würde, nachdem sie sein Gebot übertreten hatten. Die Freunde von Hiob haben ordentlich Respekt vor einem Gott, der alles sieht und die Bösen bestraft. Judas hat sich gar das Leben genommen, nachdem er merkte, wohin sein Verrat führte (Mt 27,3). Andere dagegen haben zum Leidwesen der Gläubigen gemeint: Lasst uns ordentlich auf den Putz hauen - Gott sieht s eh nicht! (Ps 94,7; 10,11; 73,11; Jes 29,15; Hes 8,12; 9,9) Da konnten andere mit Gott mehr anfangen: Abraham etwa kämpfte mit Gott im Gebet um die Rettung von Sodom (Gen 18,22ff); Mose schmiss Gott zuerst seine Berufung (Ex 4,13) und dann die Gebotstafeln (Ex 32,19) vor die Füße; Elia wandte sich verzweifelt an Gott, weil er meinte, er sei der letzte der Gläubigen und nun allein im Visier der Ungläubigen (1.Kön 19,14ff). Petrus schließlich hatte solch ein Vertrauen zu Jesus, dass er trotz seines Versagens als erster ins Wasser sprang, um zu Jesus zu kommen (Joh 21,7ff). Abraham, Mose, Elia, Petrus und viele andere haben eines gemeinsam: sie haben sich Gott anvertraut. Ihre Sorgen, ihre Not, ihre Emotionen, ihre Schuld muteten sie Gott zu. Dabei haben sie sein wahres Gesicht gesehen: Gott hört sie. Gott hilft ihnen. Gott geht mit ihnen weiter. Das Gesicht des Vaters im Alten Bund wird im Neuen Bund konkret im Gesicht des Sohnes Jesus Christus. Er ist nicht nur gnädig - er sucht auch noch die Sünder auf und die Kranken und die Belasteten. Die Verlorenen, die sich verlieren in dieser Welt, die scheinbaren Verlierer sind sein Klientel - bis er sogar an ihrer Stelle stirbt, um ihnen neues Leben zu schenken. Welches Gesicht trägt der Gott, an den Sie glauben? Vertrauen Sie sich dem Gott an, der in Jesus Christus Gesicht zeigt: das Gesicht des lebendigen Gottes, der Sie und mich durch und durch sieht - und kennt - und versteht - und liebt! Ohne Ende. Amen. Ihr und Euer Pastor Wolf-Dieter Keßler

4 4 Aus unserer Gemeinde Mit einem behinderten Kind leben! Unsere jüngste Tochter Barbara Schäfer-Bornemann wohnt mit ihrer Familie in Freiburg. Als sie ihr zweites Kind erwartete, hat ihr Frauenarzt während der Schwangerschaft durch Ultraschall festgestellt, dass das Kind behindert ist und hat der Barbara geraten, sie solle abtreiben. Dies gab natürlich viel Kummer, Tränen und Herzeleid. Mein verstorbener Mann und ich haben gerungen im Gebet Herr Dein Wille geschehe. Das Mädchen Amelie-Sophie ist geboren. Das Köpfchen war so klein, dass ein Puppenmützchen noch zu groß war. Sie war also geistig und körperlich behindert. Mit dem Heranwachsen bekam sie Krämpfe, Anfälle, spastische Bewegungen. Es folgten Klinikaufenthalte, Untersuchungen, durch tägliche Medikamente können die Krämpfe eingeschränkt werden. Die Amelie ist jetzt 8 Jahre alt, wird täglich mit einem Behindertenbus (1 Fahrer und eine Begleitperson) in den Kindergarten und jetzige Schule abgeholt. Dort sind 7 behinderte Kinder mit 5 Betreuern. Unsere Amelie kann nicht sprechen, nicht stehen, nicht laufen, sie wird gefüttert, gewickelt, angezogen, in einem für das Kind angefertigten Rollstuhl reingeschnallt. Die Amelie braucht sehr viel Hilfe und Zuneigung. Sie gibt auch viel Liebe zurück. Wenn man sie anredet, zeigt sie ihr fröhliches Gesicht, lacht und ihre großen Augen strahlen wie leuchtende Sterne. Wir, die ganze Familie, mögen sie sehr, die Liebe gegenseitig ist groß. Ihr großer Bruder Jakob 10 Jahre spielt oft und gerne mit seiner Schwester. Die beiden verstehen sich gut. Für die Eltern ist das Mädchen eine große Herausforderung, so dass sie oft an ihre Grenzen kommen, aber der Amelie ihre Freundlichkeit macht alles wieder gut mit ihrem Lächeln. Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Das tiefe Gebet richtet wieder auf. Marianne Schäfer

5 Aus unserer Gemeinde 5 Jahreslosung Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass wir an Silvester nicht nur unsere je persönliche Losung für das neue Jahr ziehen. Auch unsere Gemeinde zieht für sich eine spezielle Jahreslosung. Sie steht für 2012 bei Matthäus Kap. 10, Verse Der bibl. Text lautet: 29 Kauft man nicht zwei Sperlinge für einen Groschen? Dennoch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater. 30 Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupt alle gezählt. 31 Darum fürchtet euch nicht; ihr seid besser als viele Sperlinge. Der Predigt am Sonntag, den 12. Februar, lag dieser Text zugrunde. Pastor Keßler erinnerte daran, dass Gott an seine Geschöpfe einen anderen Maßstab anlegt als Menschen es untereinander können und tun: Gott fragt nicht danach, was wir ihm bringen, sondern er fragt, was er uns bringen kann. Es ist sein Sohn Jesus Christus, sein Kreuz, das er uns bringt. Die göttliche Mathematik geht anders als unsere: Wenn wir einen Kuchen zu verteilen haben, dann bekommt jeder ein Stück. Wenn Gott verteilt, bekommt jeder alles: sein ganzes Herz. Sein ganzes Ohr. Seine ganze Aufmerksamkeit. Die ganze Liebe des himmlischen Vaters! Wolf-Dieter Kessler Im Religionsunterricht will der Lehrer von Andreas etwas über die Sakramente wissen. Was sind die sichtbaren Zeichen beim Abendmahl? Brot und Wein, meint darauf Andreas. Prima, und was sind die sichtbaren Zeichen bei der Taufe? Kaffee und Kuchen?

6 6 Aus unserer Gemeinde Gemeindeessen zugunsten von Manuel, Blas und Amalio Paraguay liegt im Herzen von Südamerika. Es ist das Land mit den zwei Landessprachen (Spanisch und Guaraní), die Erde ist rot, die Regierung korrupt, Terere wird immer und überall getrunken und gejagt wird alles, was man essen kann. Indianer, Paraguayer und Mennoniten leben hier nebeneinander, die Paraguayer und Indianer als Kleinbauern, oder als Hilfsarbeiter bei den mennonitischen Großgrundbesitzern. Familie Cuellar lebt in einem Paraguayerdorf, das nur über eine Erdstraße zu erreichen ist. Es gibt einen Laden und mittlerweile eine Krankenstation, die aber nicht immer besetzt ist. Wenn es stark geregnet hat, ist es besser, nicht krank zu werden, da dann das Krankenhaus in der Stadt nicht oder nur schwer zu erreichen ist. Die Menschen im Dorf Pindo i sind meist Selbstversorger, haben einige Kühe und Schweine, jede Menge Hühner, bauen Mais, Maniok und Bohnen an und versuchen so größtenteils bargeldlos über die Runden zu kommen. Isidro Cuellar macht seit langem Jugendarbeit. Vor vier Jahren kamen aus dieser Gruppe drei Jungs zu Isidro und sagten ihm, dass sie sehr gerne studieren würden und nicht gleich nach dem Abitur heiraten und als Kleinbauern ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen. Sie wollen etwas aus ihrem Leben machen und ihr Wissen dann für ihr Land einsetzen, doch das Geld der Familien reicht nicht aus für ein teures Studium. Im Vertrauen auf Gott und mit paraguayischer Zuversicht sagte Isidro den drei Jugendlichen Unterstützung zu. Die Hälfte der Studiengebühren und der sonst anfallenden Kosten müssen die Eltern der Jungs stellen, die andere Hälfte soll durch Spenden finanziert werden. Sehr kurzfristig wurde daraufhin die Universität in Caazapa gefunden. Der Rektor war bereit, diese drei Jungen vom Land zu unterstützen und so studieren Manuel, Blas und Amalio nun seit vier Jahren. Zwei Jahre fehlen jetzt noch bis zum Abschluss und diese zwei Jahre sind wohl die kritischsten. Die Familien wollen teilweise, dass ihre großen Söhne endlich wieder zu Hause mit anpacken oder selbst Geldverdienen gehen. Auch Cuellars können aus eigener Tasche die Kosten für die Studenten nicht mehr aufbringen. So ist der Hochschulab-

7 Aus unserer Gemeinde 7 schluss der ersten drei Studenten vom Dorf Pindo i, so kurz vor dem Ziel aus finanziellen Gründen in Gefahr und dabei sind die drei hoch motiviert, sehr stolz auf ihr Studium und fleißige Lerner. Zugunsten dieser drei Studenten ging der Erlös vom Gemeindeessen, das mit Schnitzel mit Spätzle und Soß eher schwäbisch gehalten war. Lediglich in den Beilagen und im Nachtisch waren die paraguayischen Einflüsse zu erkennen. Der Gemeinderaum war voll besetzt und ich denke, es wurden alle satt. Ich werde euch weiterhin über Amalio, Blas und Manuel auf dem Laufenden halten. Derzeit haben sie Semesterferien und im März beginnt das fünfte Studienjahr. Ana Reif WillowCreek - Leitungskongress Sieben Glieder unserer Gemeinde besuchten vom 26. bis 28. Januar den Leitungskongress in der Schleyer-Halle sowie in der Porsche Arena in Stuttgart. Insgesamt rund 8000 Teilnehmende vor allem aus dem deutschsprachigen Raum waren nach Stuttgart gekommen, um Referate deutscher und amerikanischer Christen rund um das Thema Gemeindeleitung zu hören. Dabei wurde einmal mehr deutlich, dass es den führenden Köpfen der Megagemeinde aus Chicago weder um Macht und Einflussnahme, noch um ein heil- und wachstumversprechendes Konzept geht. Vielmehr stand auch bei diesem Kongress wieder ein Anliegen an erster Stelle: Mitarbeitende christlicher Gemeinden egal welcher Provenienz im Glauben an Gott zu ermutigen und in ihnen das Feuer der ersten Liebe zu Jesus neu zu entfachen, ihre Berufung zu erneuern und sie herauszufordern, ihren Auftrag als Einzelne und mit ihrer Gemeinde zu finden. (s. auch Rund zehn Vorträge sprachen diverse Themen und Herausforderungen von Gemeindeleitung und missionarischem Gemeindeaufbau an. Einige Schlüsselsätze möchte ich hier mit Euch teilen: Bill Hybels: Wie führt man eine Gemeinde zu Wachstum? Nicht durch Geld. Nicht durch Konzepte. Sondern durch Arbeit an den Menschen. Bill Hybels: Fünf Worte markieren die verändernde Botschaft. Sprich mit den Menschen über die Liebe Gottes, über das Böse in der Welt und im Einzelnen und über die Heilung durch Jesus; stelle Menschen vor die Wahl/Entscheidung und verkündige ihre Wiederherstellung zum neuen Menschen.

8 8 Aus unserer Gemeinde Ein Gedanke übertragen auf uns: Was würde fehlen, wenn es die EmK in Laichingen nicht mehr gäbe?! Andy Stanley: Die Gesellschaft nimmt Kirche nicht als Lösung ihrer Probleme wahr! Derselbe: Hast Du eine Last für die Entkirchlichten? Welches sind Deine Gebetsanliegen? Ist die einzige Last, die Du hast, die Kranken oder Deine Sicherheit? Geri und Pete Scazzero: ER ist immer anwesend. Wir normalerweise nicht! Dieselben: Schluss mit Was werden die Leute sagen? Lebe nicht die Erwartungen anderer! Christine Caine: Wer sind heute die Verlorenen (vgl. Lk 15)? Menschen, die abgelenkt sind von den Sorgen des Alltags. Menschen, die verlorengegangen sind, weil ihre Eltern mit anderem beschäftigt waren, weil andere nicht sorgsam mit ihnen umgingen. Dieselbe: Wir sind Gottes GPS-System: Wir sollen den Verlorenen helfen, die richtige Ausfahrt zurück zum Vater zu finden. Und wenn sie trotzdem weiterfahren, sollen wir die Route für sie neu berechnen. Dieselbe: Du kannst eine Welt nicht ändern, wenn Du nicht in der Welt bist! Dieselbe: Unsere Welt ist nicht so dunkel, weil das Böse stärker ist als das Gute, sondern weil es zu wenig Licht gibt! Wir sollen das Licht für andere sein. Mc. Donald: Ich habe kein Interesse an Erfolgen in unwichtigen Dingen. Ich möchte etwas tun, was zählt. Derselbe: Alles, was ich von Wert gelernt habe, kommt aus der Zerbrochenheit. Wolfsberger: Lerne zulassen und loslassen und sich Gott überlassen (aus dem Mönchtum). Derselbe: Trägt der Gott, zu dem Du betest, das Gesicht von Jesus Christus?! Derselbe: Wie geht das Hören auf Gott? Die Bibel ist die Membran aus der Ewigkeit. Beten ist die Praxis der Gegenwart Gottes. Metaxas: Fokussierte Menschen können das Wesentliche, das Unaufgebbare finden: Für Jesus bist Du unaufgebbar (Joh 3,16; Phil 2,6-11). Willst Du Jesus zusammenbringen mit den Menschen, dann ist Jesus unaufgebbar! Jeff Manion: Die Zeit, die Du ablehnst, ist die Zeit, in der Gott am meisten an Dir tut! Bzw. Das Land, das wir hassen, bringt die Frucht für ein reifes Leben! Wolf-Dieter Keßler

9 Information 9 Gemeindefreizeit 22. bis 24. Juni 2012 auf dem Georgenhof Endlich mal mehr Zeit für gute Gespräche zusammen zu beten gemütlich beisammen zu sein um fröhlich miteinander zu singen für Spaß bei Spielen und Unternehmungen um als ganze Gemeinde zusammen zu sein sich über den Glauben auszutauschen unsere schöne Schwäbische Alb zu genießen Leute aus unserer Gemeinde besser kennenzulernen um sich gemeinsam Gott zuzuwenden und auf ihn zu hören als Gemeinde besser zusammen zu wachsen Das alles und noch viel mehr bietet unsere Gemeindefreizeit 2012 Als geistliches Thema begleitet uns Glaube am Montag durch das Wochenende. Samstagnachmittag gibt es verschiedene Angebote für kleinere Ausflüge und Wanderungen Der Georgenhof gehört zu Pfronstetten und liegt in der Nähe von Hayingen. Nach kurzer Anfahrt erreichen wir das Gehöft, das alleine auf weiter Flur in herrlicher, ruhiger Lage platziert ist. Dort ist seit vielen Jahren ein Freizeitheim der Bruderhilfe. Wir bewohnen drei verschiedene Häuser. Die Zimmer haben zwei bis sechs Betten. In allen Zimmern ist ein Waschbecken. Jedes Haus hat einen Aufenthaltsraum. Im großen Saal haben wir Platz für unsere gemeinsamen Mahlzeiten, die geistlichen Impulse und unser geselliges Beisammensein. Lasst euch einladen zu diesem Höhepunkt unserer Gemeinde. Es werden sicher ereignisreiche und gesegnete Tage, die wir als Gemeinde mit den Jungen, Jung-Gebliebenen und den Schon-Etwas-Reiferen feiern werden. Anmeldung bitte bis spätestens Sonntag, 4. März 2012, bei Petra und Martin Wörz abgeben bzw. ins Fächle legen. Sie sind auch Ansprechpartner für Fragen zum organisatorischen Ablauf der Gemeindefreizeit (Tel ).

10 10 Information Einladung zum Weltgebetstag der Frauen Immer am 1. Freitag des Monats März treffen sich Frauen auf der ganzen Welt zum traditionellen Weltgebetstag. Dieser findet in Laichingen am Freitag, 02. März 2012, in der Katholischen Kirche, Gartenstraße, statt. Der Beginn ist zum ersten Mal um Uhr, also 1/2 Stunde früher als sonst, damit wir noch genügend Zeit haben zum gemütlichen Ausklang. Die Liturgie unter dem Thema " Steht auf für Gerechtigkeit" stammt in diesem Jahr aus Malaysia. Alle interessierten Frauen von jung bis alt sind herzlich eingeladen. Inge-Müller Alefs Frühstückstreffen für Frauen Ein besonderes Highlight gibt es bei dem kommenden Frühstückstreffen für Frauen am Samstag, 24. März 2012, 8.30 Uhr, in der Daniel-Schwenkmezger-Halle. (Die Saalöffnung ist an diesem Samstag erst um 8.15 Uhr.) Der bei vielen bekannte Liedermacher, Journalist und Theologe Christoph Zehendner wird Lieder und Impulse zu den Jahreszeiten des Lebens vortragen. Hierzu ergeht eine ganz herzliche Einladung an alle interessierten Frauen. Inge-Müller Alefs Die gute Nachricht in jedes Haus Ein Netzwerk christlicher Fernsehsender gibt es im Internet unter Diese Webseite bietet eine Programmübersicht für christliche TV-Sendungen auf säkularen TV- Sendern in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Gebhard Walter

11 Stundengebet in der Karwoche Information 11 Zum dritten Mal in Folge werden in der Karwoche Stundengebete angeboten. Drei Mal am Tag, um 7.00 Uhr, Uhr und Uhr finden für eine halbe Stunde kurze liturgische Einheiten statt; sie orientieren sich mit Kerzenwort, Lesungen, Zeit der Stille, Gebeten und Liedern an den Formen der Stundengebete der Alten Kirche. In ihrer streng liturgischen Form sind sie für Viele eine Hilfe, mit Gott im Alltag zu leben. Die Termine sind Gründonnerstag 05. April (Beginn 7.00 Uhr) bis Ostersonntag, 08. April (Osterfrühgottesdienst 7.00 Uhr) Wolf-Dieter Keßler Konferenz der SJK Die alljährliche Konferenztagung der Süddeutschen Jährlichen Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland findet vom 13. bis 17. Juni in Baiersbronn, Freudenstadt und Heilbronn statt. Auf Baiersbronn und Freudenstadt sind die Sitzungen der Delegierten, der Konferenzbegegnungstag der Frauen (Mittwoch, Uhr Schwarzwaldhalle Baiersbronn), der Eröffnungsgottesdienst (Mittwoch, Uhr Stadtkirche Freudenstadt) und das Fest der Jubilare (Freitag, Uhr Schwarzwaldhalle Baiersbronn) verteilt. Der Konferenzsonntag mit Ordinationsgottesdienst und den Veranstaltungen für Kinder, Teenies und Jugendliche, sowie der Jugendabend am Samstag (19.30 Uhr) werden wie im vergangenen Jahr im Intersport-Messezentrum redblue Heilbronn veranstaltet. Nähere Informationen und Einladungen erfolgen in Kürze. Wer sich bereits jetzt genauer informieren möchte, kann die Homepage der SJK unter besuchen. Die Delegierten von unserem Bezirk sind Dietmar Frank als Konferenzlaienmitglied, Ingeborg Förtsch als zugewähltes Laienmitglied, sowie Pastor Wolf-Dieter Keßler Wolf-Dieter Kessler Lindentreff Der Verein Lindentreff Laichingen sucht eine (nebenamtliche) *Pädagogische Kraft * mit Erfahrung und Freude im Umgang mit Jugendlichen für die Leitung des Teensclubs und als Ansprechpartner und Berater für die z. Zt. überwiegend weiblichen Teenies vor allem in Fragen des Übergangs von Schule in Beruf. Auch ein Einbringen in die bestehende Kinderarbeit sowie in Frauenarbeit wäre denkbar. Es ist eine Anstellung und Vergütung auf Basis vorgesehen. Ansprechpartner sind Christa Reif (Tel ), T. Frank (3270) oder K.-H. Mangold (3586)

12 12 Information

13 Information 13 Bischof: Christen sollen an der Ökumene festhalten Köln (epd). Der Altbischof der Evangelisch-methodistischen Kirche Deutschlands, Walter Klaiber, hat die Christen aufgerufen, an der Ökumene festzuhalten. Das erfordere Veränderung auf allen Seiten, sagte Klaiber laut vorliegendem Redemanuskript beim ökumenischen Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Köln. Die Rede von der "versöhnten Verschiedenheit" sei eine "verlockende Versuchung, einfach weiter nebeneinander her zu leben", kritisierte Klaiber in seiner Predigt. Der Neujahrsempfang fand im Rahmen der Gebetswoche für die Einheit der Christen statt. Nicht die Kirche als Körperschaft Öffentlichen Rechts würde Anteil bekommen am Gottes Reich, sondern die Gemeinschaft derer, die gemeinsam zu Christus gehören", sagte der Theologe. Der gemeinsame Glaube könne zu einer Veränderung führen, in der Gaben und Erkenntnisse nicht mehr vor allem dazu genutzt werden, um sich auf dem Markt der religiösen Sinnanbieter zu profilieren, sondern um das gemeinsame Zeugnis zu stärken. Dann könnten sich auch unaufgebbare Wahrheiten als eher liebgewordene Gewohnheiten erweisen, auf die verzichtet werden kann, wenn sie sich als Hindernis für mehr Gemeinsamkeit erweisen, sagte Klaiber. Der zentrale Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen ist am Sonntag in Köthen in Sachsen-Anhalt gefeiert worden. Der ACK- Vorsitzende Bischof Friedrich Weber von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Braunschweig rief bei der Feier die verschiedenen Konfessionen zur stetigen Zusammenarbeit auf. Auch in den Kirchen müsse man sich auf das Gemeinsame immer wieder neu verständigen, sagte Weber. Die Gebetswoche hat bereits am Mittwoch begonnen und steht in diesem Jahr unter dem Motto "Wir werden alle verwandelt durch den Glauben an Jesus Christus". Bis zum Mittwoch stehen zahlreiche ökumenische Gottesdienste auf dem Programm. Die Gebetswoche gilt als Ausdruck weltweiter ökumenischer Verbundenheit. schwerpunktartikel/ bischof-christen-sollen-der-%c3%b6kumene-festhalten-0

14 14 Information»Gott sieht die Kranken«Bischöfin Rosemarie Wenner betonte beim Jubiläum des Stuttgarter Bethesda-Krankenhauses den nach wie vor gültigen Auftrag christlicher Krankenpflege. Es bleibe eine Herausforderung, neben professioneller Pflege und Behandlung auch von Gottes Gegenwart zu reden zum Gebet einzuladen. Motiviert aus Nächstenliebe begannen Bethesda-Diakonissen 1896 mit Privat- und Armenpflege in Stuttgart. Mit der Zeit übernahmen die Schwestern auch leitende Aufgaben bei verschiedenen Ärzten und Privatkliniken. Dadurch entstand der Wunsch, eine eigene»krankenanstalt«in Stuttgart zu gründen erwarben die Diakonissen die Villa Mohl an der Hohenheimer Straße und bauten sie zu einem Krankenhaus um. Am 31. Januar 1912 wurde die Klinik eingeweiht. Fast auf den Tag genau 100 Jahre feierte am 29. Januar eine große Festgemeinde das Jubiläum.»Gott sieht die Kranken!«, sagte Rosemarie Wenner, die Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche, in ihrer Predigt im Festgottesdienst. Diese Überzeugung habe Christen vor mehr als 100 Jahren dazu getrieben, sich der Krankenpflege zu widmen in einer Zeit, als der Kampf gegen die Krankheit fast ausschließlich in den Familien stattgefunden habe. Der Name»Bethesda Ort der Barmherzigkeit«verweise dabei auf den Teich Bethesda in der Nähe von Jerusalem, wo Jesus einem Menschen geholfen hatte, nach 38 langen Krankheitsjahren wieder auf die Beine zu kommen. Von diesem Vorbild hätten sich die Gründungspersönlichkeiten der diakonischen Einrichtungen motivieren lassen.»sie wollten Orte der Barmherzigkeit schaffen«, betonte Wenner. Volker Kiemle

15 Information 15 Ehemaliger Dozent für Altes Testament gestorben Gerhard Burck ist tot. Der langjährige Dozent am Theologischen Seminar (heute Theologische Hochschule) der EmK starb am 15. Januar nach langer Krankheit im Alter von 78 Jahren.»Für jeden, der mit Gerhard Burck zusammengearbeitet hat, dürfte er vor allem als Ausleger des Alten Testaments im Gedächtnis bleiben«, schreibt Walter Klaiber, Bischof im Ruhestand und selbst viele Jahre Dozent und Rektor des Seminars.»Seine ruhige, behutsame und doch entschiedene Art schien wie geschaffen dafür, den manchmal verborgenen oder verschlungenen Linien der alttestamentlichen Überlieferungen und des hebräischen Textes nachzugehen. Dabei blieb sein Auge nicht an den Einzelheiten hängen, so ernst er sie nahm. Er nahm in ihnen die theologische Botschaft des Textes wahr und konnte sie eindrücklich entfalten.«viele würden Gerhard Burck als einen begnadeten Prediger in Erinnerung behalten, so Klaiber weiter. Äußerlich sei er überhaupt nicht der Typ des großen Kanzelredners gewesen.»aber die Art, wie er auch in der Predigt in die Tiefe der Texte bohrte und sie dann für die heutige Zeit zum Sprechen brachte, war für alle, die ihn hörten, faszinierend.«burck sei der lebendige Beweis dafür gewesen,»dass nicht der rhetorische Aufwand die biblischen Texte lebendig macht, sondern das geistgeleitete intensive Nachdenken des Predigers«. Volker Kiemle EmK-Medienwerk Neuer Generalsekretär des Weltrates Methodistischer Kirchen Der im August 2011 zum Generalsekretär des Weltrates Methodistischer Kirchen (WMC) gewählte leitende Bischof der Methodistischen Kirche in Südafrika, Ivan Abrahams, tritt in der zweiten Januarhälfte sein neues Amt als erster Farbiger und Nicht-Amerikaner an, berichtete der Pressedienst der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in der Schweiz. Sein Vorgänger, Pfarrer George Freeman, geht in den Ruhestand. Ivan Abrahams, seit 2003 leitender Bischof der Methodistenkirche in Südafrika, habe anlässlich der Amtsübergabe in einer symbolischen Handlung seinem Nachfolger, Pfarrer Ziphazihle Siwa, einen Hirtenstab und eine Bibel überreicht, heißt es im Bericht. Ivan Abrahams Arbeit sei von großer Offenheit gegenüber allen anderen christlichen Kirchen in Südafrika geprägt gewesen. Laut EMK sitze er immer noch als Vertreter Südafrikas im Exekutivkomitee des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Genf.

16 16 Familiennachrichten Wir freuen uns über weitere Kinder in unserer Gemeinde: Am 20. Dezember 2011 kam Milan Luis, Sohn von Andreas und Sandra Haag, geborene Specht zur Welt. Mit den Eltern freuen sich Schwester Alina, Großeltern, Geschwister und unsere Gemeinde. Bereits am 06. Mai 2011 kamen die Zwillinge Nina und Noah Körber zur Welt. Am Sonntag, den 05. Februar, wurden die beiden Kinder von Peter Körber und seiner Frau Mari Pascoal- Körber aus Wiesensteig in unserer Kirche in Laichingen getauft. Ihr Taufspruch lautet: Jesus Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Joh. 8,12) Die Taufe hielt Pastor Wolf- Dieter Keßler Mit der Einsegnung am Sonntag, den 20. Mai endet wieder einer der großen KU-Jahrgänge. Es werden eingesegnet Lewin Berger, Ellen Burkhardt, Laura Enderle, Lukas Heckel, Johannes Keßler, Jonathan Oesterle, Florian Wörz und Patrick Wörz. Lasst uns für unsere Kinder, Teenies und Jugendlichen beten: dass sie zu reifen Persönlichkeiten heranwachsen; dass niemand ihrer Seele schaden darf; dass sie sich früh Jesus anvertrauen und dass ihr Glaube reift und stark wird; dass unsere Gemeinde ihnen eine echte Heimat bietet, und dass sie das Licht von Jesus hinaustragen in die Welt. Wolf-Dieter Keßler

17 18 Terminkalender Fr So Weltgebetstag in der kathol. Kirche Abendmahls-Gottesdienst Distriktsversammlung m. Laien in FDS Fr Seniorenkreis (DIA-Vortrag von H. Schwenkschuster über Petersburg/baltische Länder) So Gottesdienst mit Segnungsangebot Fr Sitzung Bezirksvorstand /12.15/21.00 Gründonnerstag bis Ostersonntag Stundengebete Fr Karfreitag Abendmahls-Gottesdienst So Oster-Früh-Gottesdienst Gottesdienst KU-Wochenende auf der Hütte So Gottesdienst mit Quiz zur Vorstellung der Unterrichtskinder Di Fr Ökumen. Seniorenkreis mit Pastor Keßler im Ev. Gemeindehaus Seniorenkreis zum Thema Fröhlicher Mai m. Liedern, Gedichten und Spielen So Gottesdienst zur Einsegnung Fr Sitzung Bezirksvorstand Tagung der SJK in Baiersbronn und HN So Gottesdienst zum Konferenzsonntag in der red-blue-halle in Heilbronn Kein Gottesdienst in der EmK-Laichingen! Gemeindefreizeit auf dem Georgenhof Termine Pastor: 08. bis 10. März Distriktsversammlung mit Laien in Freudenstadt 10. bis 15. April Urlaub Pastor 20. bis 22. April Wochenende Kirchl. Unterricht auf der Laichinger Hütte 29. Mai bis 03. Juni Urlaub Pastor

18 Wir laden ein 19 So Gottesdienst Sonntagsschulgruppen (parallel, für vers. Altersgruppen) Kirchenkaffee (jeden 2. So. im Monat) Di Hausbibelkreis in Zainingen (14 tg., nicht am 2. Di im Monat), Kontakt Anna und Maria Dieterle, Tel / Bibelgesprächskreis, Kontakt Wolf-Dieter Keßler Mi 9.00 Gebetsfrühstück (14 tg. ungerade KW) Kontakt Inge Müller-Alefs, Tel / Mutter-Kind-Treff, Kontakt Helga Högerle, Tel / Kirchlicher Unterricht (14 tg. nach Terminplan), Kontakt Wolf-Dieter Keßler, Tel / Jungschar für Mädchen und Jungs (8-13 J.), mit David, Lukas und Wolf-Dieter, Tel / Gebetstreff (mtl. 2. Mi.) Bei den Linden 14 Do 9.30 Gebetskreis für Stadt und Land Kontakt Wolf-Dieter Keßler Hauskreis I (14 tg. in den ungeraden Wochen) Kontakt Johannes Wörz, Tel / Hauskreis II (14 tg. im Wechsel mit Lobpreisteam) Lobpreisteam-Kleingruppe (14 tg.), Kontakt Wolf-Dieter Keßler, Tel /6277 Fr Seniorenkreis, Termin und Kontakt Wolf-Dieter Keßler, Tel / CafePause, (mtl. 1. Fr. bis 18 Uhr) unser Zeitgeschenk für alle, die Kontakt suchen und das Gespräch wollen Jugendkreis, Kontakt Simon Breuninger (0170/ ), Florian Heckel, Johannes Winterstein Zu allen Veranstaltungen laden wir herzlich ein! Wenn nichts anderes angegeben ist, finden diese wöchentlich in den Räumen unserer Friedenskirche in Laichingen, Henzenbuch 26, statt. Redaktion W.-D. Keßler Redaktionsschluss für die Inge Müller-Alefs Ausgabe Juni-Sept. Dietmar Frank ist der Gebhard Walter EVANGELISCH-METHODISTISCHE KIRCHE BEZIRK LAICHINGEN Pastor Wolf-Dieter Keßler Henzenbuch Laichingen Telef.: 07333/6277 Fax: 07333/ Gemeindekonto: Konto BLZ Sparkasse Laichingen BIC: SOLADES1ULM IBAN: DE

19 20 Gemeinde-Impressionen

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