f Link Datenbank installieren und einrichten

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1 f Link Datenbank installieren und einrichten Dokument-Version Programm-Version 1.0 und höher Autor Dipl.-Ing. Thomas Hogrebe, tommic GmbH Inhalt Versionshistorie... 1 Über dieses Dokument... 1 Systemvoraussetzungen... 1 Einrichtung und Bereitstellung einer neuen flink-datenbank... 1 Erstellen einer neuen Datenbank... 1 General / Allgemein... 2 Options / Optionen... 2 Benutzerzugriff einrichten... 2 Allgemeines zur Benutzereinrichtung... 2 Neuen Benutzer einrichten... 3 Versionshistorie Datum/Version Bearbeiter Bemerkungen / 1.0 tommic Ersterstellung / 1.1 tommic Verwendung von flink.config zur Einrichtung und Aktualisierung der Datenbankstrukturen Über dieses Dokument Dieses Dokument beschreibt die Einrichtung des flink-datenbank-backends auf einem MS-SQL- Server. Nach der Einrichtung der Datenbank werden erforderliche Updates der Datenbank über die Administrationsfunktionen der flink-anwendungsumgebung (flink.config) ausgeführt. Systemvoraussetzungen Datenbankserver Microsoft SQL Server 2005 oder höher (2008 und 2008R2 werden unterstützt) Einrichtung und Bereitstellung einer neuen flink-datenbank Erstellen einer neuen Datenbank Für die Einrichtung einer neuen Datenbank geben wir nachfolgende Empfehlungen. f Link Short Reference - DBInstall 1

2 General / Allgemein Für die automatische Vergrößerung der Protokolldatei legen wir in der Regel eine Vergrößerung in MB anstelle einer Vergößerung in Prozent fest. Options / Optionen Aus Kompatibilitätsgründen empfehlen wir die Festlegung der Sortierung auf Latin1_General_CI_AS anstelle der Übernahme des jeweiligen Server-Standards. Legen Sie das Wiederherstellungsmodell auf Einfach fest. Mit dem einfachen Wiederherstellungsmodell erfolgen keine Protokollsicherungen. Protokollspeicherplatz wird automatisch wieder frei gegeben, um die Speicherplatzanforderungen möglichst gering zu halten, wodurch im Wesentlichen die Notwendigkeit entfällt, den Transaktionsprotokoll-Speicherplatz zu verwalten. Benutzerzugriff einrichten Allgemeines zur Benutzereinrichtung Für die Anmeldung an einen SQL Server (Server-Authentifizierung) gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Den Windows-Authentifizierungsmodus (trusted) und den SQL-Server- Authentifizierungsmodus (not trusted). SQL Server kann so eingerichtet werden, dass beide Modi zur Anmeldung an den Server möglich sind (SQL-Server- und Windows-Authentifizierungsmodus). Erfolgt die Anmeldung an den Server über den Windows-Authentifizierungsmodus (trusted), meldet sich der Anwender über sein Windows-Benutzerkonto (Windows-Login) an. Er muss dann überhaupt keine Anmeldinformationen übergeben. Das setzt aber voraus, dass der Benutzer mit seinem Windows-Login auf dem SQL-Server bekannt ist. Dazu wird er mit Domäne und Login im Bereich Sicherheit -> Anmeldungen eingetragen (administriert). Alle Benutzer, die über den Windows-Anmeldenamen authentifiziert werden und Zugriff auf Daten bekommen sollen, müssen auf diese Weise auf dem SQL Server administriert und für alle Datenbanken, auf die sie Zugriff haben sollen, eingetragen werden. Insbesondere bei wenig sensiblen Daten und auch dann, wenn eine Benutzer- und Zugriffsverwaltung eigentlich nicht erforderlich bzw. über die Applikation gesteuert wird, über die der Zugriff erfolgt, ist dieses Vorgehen umständlich. Dafür gibt es die Möglichkeit der SQL-Server-Authentifizierung. f Link Short Reference - DBInstall 2

3 Bei der SQL-Server-Authentifizierung werden die Anmeldedaten (Benutzer und Kennwort) auf dem SQL-Server erfasst und gepflegt. Allerdings wird dabei nicht für jeden Anwender ein eigenes Konto benötigt, vielmehr können zum Beispiel für eine Applikation ein oder mehrere Zugriffskonten eingerichtet werden, über die alle Anwender auf die Daten zugreifen können. Diese Art der Verbindung wird als "nicht vertraute Verbindung" bezeichnet. Im Falle von flink sollte es ausreichen, einen Applikationsuser mit den erforderlichen Zugriffsrechten auf die Datenbank zu berechtigen, über den alle Anwender auf die Daten zugreifen können. Sollen über diesen Benutzer auch Anpassungen der Datenbank (Updates) ausgeführt werden, muss dieser Benutzer mit den entsprechenden administrativen Rechten ausgestattet werden. Beim Erstellen einer neuen Datenbank steht in der Regel kein SQL-Benutzer zur Verfügung, der dazu die erforderlichen Rechte (CREATE DATABASE) besitzt. Solche administrativen Aufgaben werden in der Regel direkt Personen zugeordnet, die dann auch mit Domäne und Login eingetragen werden und sich mit ihrem Windows-Login anmelden können (trusted). Aus diesem Grunde haben wir in Version flink 1.1 das Erstellen der Datenbank aus der Anwendung heraus deaktiviert. Neuen Benutzer einrichten General / Allgemein Über SQL-Server-Authentifizierung wird ein Applikationsuser anstelle eines Domänenusers eingerichtet. Die Optionen Ablauf des Kennworts erzwingen (Enforce password expiration) und Benutzer muss das Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern (User must change password at next login) sollten in jedem Fall deaktiviert werden Legen Sie die Standarddatenbank (Default database) auf die neue flink-datenbank fest. f Link Short Reference - DBInstall 3

4 Benutzerzuordnung / Usermapping Ordnen Sie den Benutzer der flink-datenbank zu Damit der Benutzer Updates (Tabellenstrukturen, Views, Stored Procedures anpassen ) auf der Datenbank ausführen kann, aktivieren Sie die Rolle db_owner. Andernfalls vergeben Sie mindestens die Rollen db_datareader und db_datawriter. f Link Short Reference - DBInstall 4

5 Status Einstellungen zum Status können aus dem Standard übernommen werden. Servereinstellungen (SQL Server Configuration Manager) f Link Short Reference - DBInstall 5

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