Internationale Studiengänge im Zeitalter des Bologna-Prozesses

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1 Internationale Studiengänge im Zeitalter des Bologna-Prozesses Marina Steinmann DAAD

2 Der DAAD steht für... Deutscher Akademischer Austausch Dienst Der DAAD ist... eine Selbstverwaltungsorganisation der deutschen Hochschulen: 229 Mitgliedshochschulen 124 Studierendenschaften 2

3 DAAD-Programme zur Internationalisierung der deutschen Hochschulen Förderung internationaler, englischsprachiger Studienangebote (BA / MA / PhD) Professionelle Information und Werbung für Studium und Forschung in Deutschland Alumniarbeit, Förderung der Auswahl und Betreuung ausländischer Studierender 3

4 Internationalisierung der Hochschulen: Marketing-Aktionslinien Hochschulmarketing 102 große Messen in 27 Ländern 601 Auftritte auf Hochschulmessen Forschungsmarketing (seit 2004): 63 Projekte davon im Jahr 2008: 33 Projekte in 18 Ländern Wort-Bild-Marken GATE- Fortbildungseminare Testimonial-Kampagne 53 Testimonials aus 32 Ländern 49 Informationszentren weltweit 97 Workshops und Seminare Stand: Januar

5 Programme zur Förderung der Internationalisierung an deutschen Hochschulen und der Hochschulzusammenarbeit 1. International ausgerichtete Studienangebote deutscher Hochschulen - Deutsche Sommer-Akademie - Promotionen an Hochschulen in Deutschland (PHD) - Aufbaustudiengänge mit entwicklungsländerbezogener Thematik - Gastdozentenprogramm - Export deutscher Studienangebote 2. Attraktive Rahmenbedingungen - Stipendien- und Betreuungsprogramm STIBET - Nachbetreuung ehemaliger Studierender deutscher Hochschulen - Programm zur Förderung der Internationalisierungsstrukturen dt. HS (PROFIS) 5

6 Programme zur Förderung der Internationalisierung an deutschen Hochschulen und der Hochschulzusammenarbeit 3. Internationale Partnerschaften in Forschung, Studium und Lehre - Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaften (ISAP) - UNIBRAL - Integrierte Internationale Studiengänge mit Doppelabschluss - Projektbezogener Personenaustausch (PPP) - Partnerschaften mit ost-/südosteuropäischen Hochschulen ("Ostpartnerschaften") - Deutschsprachige Studiengänge (DSG) - Germanistische Institutspartnerschaften (GIP) - Go East - Fachbezogene Hochschulpartnerschaften mit Entwicklungsländern ("Südpartnerschaften") - Hochschulpartnerschaften mit Ostasien (Japan, Korea) - Akademischer Neuaufbau Südosteuropa 6

7 Merkmale der Internationalen Hochschule 1. Internationale Studierende (min %) 2. Internationale Dozenten und Professoren ( min. 10 %) 3. Internationaler Campus und Service 4. Internationale Forschungsprojekte 5. Internationale Hochschulpartnerschaften 6. Integriertes Auslandsstudium (als Regel, min. 50 %) 7. Internationales Curriculum (Inhalte, Struktur) 8. Orientierung an Lernergebnissen, Qualifikationsrahmen; Anerkennung 9. Internationale Finanzierungsquellen 10. Internationale Gesamtstrategie 7

8 Vorteile internationaler Studiengänge für Studierende für Hochschulen Auslandserfahrung ohne Studienzeitverlängerung Gute Vorbereitung (organisatorisch, fachlich, sprachlich) Fachlicher und methodischer Mehrwert Gesicherte Anerkennung ggf. Erwerb eines Joint/Double Degree Verbesserte Chancen auf dem Arbeitsmarkt Aufbau verlässlicher Partnerschaften Gewinnung hervorragender Studierender aus dem Ausland Austausch von Hochschullehrern Erweiterung des eigenen Lehrangebots Rückkehrgarantie für eigene Studierende Einwerbung von Fördermitteln 8

9 Bildungsausländer im Vergleich zu Deutschen ( ) 190,00% 180,00% Studierende in Deutschland / 1998 = 100% 179,97% 182,66% 170,00% 173,85% 160,00% 157,37% 150,00% 140,00% 130,00% 137,67% Bildungsausländer Deutsche 120,00% 121,21% 110,00% 100,00% 90,00% 108,84% 104,38% 104,89% 102,84% 106,54% 103,14% 98,21% 96,84% 99,86% 95,85%

10 Bildungsausländer nach Studienart / Abschluss 100% 80% 5,6 5,8 5,9 5,9 7 6,7 6 7,8 7,7 7,5 7,5 7,4 7,4 7,4 10,6 10,9 11,2 11,2 11,8 13,2 15,1 kein Abschluss angestrebt 60% Promotionsstudium 40% 76 75,6 75,4 75,4 73,8 72,7 71,5 weiterführendes Studium 20% Erststudium 0% Anteil der ausländischen Studenten in weiterführenden Studiengängen steigt (Anteil von 10% auf 15%) 10

11 Allgemeine Ziele des Bologna Prozesses Schaffung eines gestuften Systems von Studienabschlüssen Förderung der Mobilität Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit Förderung der Attraktivität des europäischen Hochschulraums 11

12 Die Bedeutung von Auslandsaufenthalten auf dem deutschen Arbeitsmarkt (Unternehmensbefragung 2007) Gewünschte allgemeine Qualifikationsmerkmale (alle Unternehmen) Kommunikations- /Teamfähigkeit Lösungsorientiertes Handeln Fähigkeit zum lebenslangen Lernen Analytische Fähigkeiten breites fachliches Wissen Kenntnisse über beworbenes Unternehmen Selbstständigkeit 96 Führungskompetenz 70 Anpassungsfähigkeit 96 fachliche Spezialisierung Prozent n=2905 Prozent Bewertung sehr wichtig oder wichtig Quelle: IW Consult 12

13 Wichtigste Erkenntnis Transnational Mobility in Bachelor and Master Programmes Ergebnisse der internationalen Studie Einführung gestufter Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschlüssen insgesamt ohne negative Auswirkungen auf die Auslandsmobilität von Studierenden Wichtigste Vorkehrungen zur Sicherung und Erhöhung der Auslandsmobilität: 1. curriculare Integration von Auslandsphasen z.b. durch folgende Instrumente Fenster für Mobilität Flexible Module Integrierte Studiengänge (z.b. joint degrees) 2. Verbesserung der Anerkennungspraxis z.b. durch folgende Instrumente vollständige und korrekte Anwendung der ECTS-Instrumente Orientierung an Lernergebnissen 13

14 EU-Hochschulkooperationsprogramme - weltweit 14

15 ERASMUS MUNDUS Aktion 1: Gemeinsame Masterstudiengänge Aktion 2: Stipendien für Drittländer Aktion 3: Partnerschaften der EM-Master-Studiengänge mit Drittlandhochschulen; Kurzstipendien für Studierende und Wissenschaftler aus der EU Aktion 4: Projekte zur Verbesserung der Attraktivität des Europäischen Hochschulraumes Aktion 1: Gemeinsame Master-Studiengänge und Doktorandenprogramme inkl. Vollstipendien für Drittländer und Europäer Aktion 2: Partnerschaften zwischen EU-Hochschuleinrichtungen und Hochschuleinrichtungen in bestimmten Drittstaaten als Basis für strukturelle Kooperation und Mobilität in allen Ausbildungsniveaus (ECW) Aktion 3: Projekte zur Verbesserung der Attraktivität des Europäischen Hochschulraumes 15

16 ERASMUS Intensivprogramme (IP) Beitrag zu den Zielen des Bologna Prozesses Europäische Module/Intensivseminare mit max. 60 Studierenden und 20 Dozenten von EUC-Hochschulen aus mind. 3 teilnehmenden Ländern, Dauer 2 6 Wochen D: 30 IP/Jahr mit rund Fördervolumen Mehrwert: Austausch über akademische Kulturen und Curricula der Partner Erarbeitung gemeinsamer Qualitätsstandards und Module für das Intensivprogramm Anerkennung der Studienleistungen mittels Kreditpunktesystem durch alle Partner Erfahrungsaustausch zur Umsetzung des Bologna-Prozesses Innovation durch fachliche-interdisziplinäre Impulse Steuerung von Mobilitätsflüssen (z.b. MOEL-Partnerländer) 16

17 Thesen zur Entwicklung des Bologna Prozesses Prognosen - Mobilität wird langfristig zunehmen - organisierte Mobilitätsphasen werden wichtiger - internationale Studiengänge werden die besten Studierenden anziehen - Weniger aber qualitativ hochwertige Partnerschaften - Förderangebote 17

18 18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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