Immunologische Prävention von Berufskrankheiten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Immunologische Prävention von Berufskrankheiten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz"

Transkript

1 Immunologische Prävention von Berufskrankheiten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz Univ.Prof. Dr. rer. nat. Dr. med.habil. Friedrich Hofmann Lehrstuhl für Arbeitsphysiologie, Arbeitsmedizin und Infektionsschutz Bergische Universität Wuppertal Fachbereich D - Abteilung für Sicherheitstechnik Dr. Gabriele Marek, Gesundheitsamt Remscheid 53.Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin, Frühjahrstagung der Schweizerischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin

2 Inhalt 1. Einführung 2. Finanzierung von Impfungen im Arbeitsleben 3. Impfpläne 4. Fazit 2

3 1. Einführung Berufliche Infektionsgefährdung Beruflicher Kontakt mit Angehörigen der Risikogruppen (mittelbar/unmittelbar) Sozialarbeiter, Zoll- und Grenzschutzbeamte, JVA-Beamte, Polizisten usw. 3

4 1. Einführung Berufliches Infektionsrisiko insbesondere bei Beschäftigen im Gesundheitsdienst (bzw. in der Wohlfahrtspflege), die einen infektiösen Patienten (bzw. Klienten) haben können Mitarbeitern in infektiologischen Laboreinrichtungen Entsorgungs-, Forst- und Landwirtschaft Beruflichem Auslandsaufenthalt 4

5 2. Finanzierung von Impfungen Impfungen im Arbeitsleben - Deutschland Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet die Beschäftigten über das Risiko der beruflichen Infektion zu informieren und ihnen die Impfungen kostenlos zu ermöglichen ( 2 Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention (BGV A1) in Verbindung mit Ziffer 9.4 Technische Regel Biologische Arbeitsstoffe (BGR/TRBA 250). Die Träger der Krankenversicherung übernehmen die Kosten für Immunisierungen aus diesem Grunde nicht. 5

6 2. Finanzierung von Impfungen Impfungen im Arbeitsleben - Deutschland Eine allgemeine, betrieblich veranlasste Grippeschutzimpfung steht nicht unter dem Schutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Die Impfung setzt nämlich eine mit der beruflichen Tätigkeit verbundene Gefährdung voraus, die eine Schutzimpfung erforderlich macht, die hinausgeht über die allgemeine Gesundheitsvorsorge. Hier besteht ein klarer Widerspruch zu den STIKO-Impfempfehlungen! 6

7 2. Finanzierung von Impfungen Impfungen im Arbeitsleben - Deutschland Probleme bei der Tetanus-PEP: Empfohlen von der STIKO ist die bi- (auch Diphtherie) bzw. tri(auch Diphtherie und Pertussis)valente Impfung. Hier weigern sich die Gesetzlichen Unfallversicherer, die Kosten zu übernehmen (obwohl es eine STIKO-Impfempfehlung gibt). Für die Beschäftigten mit biologischen Risiken gibt es zwar die STIKO-Impfempfehlungen, jedoch keine ausführlichen, aktuellen Impfpläne nach ArbMedVV, da hier die Arbeit des AfaMed erst am Anfang steht. 7

8 2. Finanzierung von Impfungen Impfungen im Arbeitsleben - Österreich Die gesetzliche Grundlage für Impfungen im Rahmen des Arbeitsschutzes stellt das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz dar (ASchG). Die Pflicht zur Kostentragung ergibt sich allgemein aus den Pflichten des Arbeitgebers in 3 Abs. 1 des Gesetzes, der die zum Schutz des Lebens, der Gesundheit [...] erforderlichen Maßnahmen zu treffen hat, deren Kosten keinesfalls zu Lasten des Arbeitnehmers gehen dürfen. Somit hat er auch die Kosten für die notwendigen Impfungen zu tragen 8

9 2. Finanzierung von Impfungen Impfungen im Arbeitsleben - Österreich Die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung können die Kosten für Impfungen übernehmen. Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) übernimmt die Kosten für Tetanus, Hepatitis B, FSME und Tollwutimpfungen, jedoch nur, wenn in der Gefährdungsbeurteilung ein erhöhtes Risiko festgestellt wurde. Wie auch im Falle von Impfungen im Kindesalter holt die AUVA Angebote bei Impfstoffherstellern ein und kann damit einen wesentlich günstigeren Preis realisieren, als dies beispielsweise in Deutschland der Fall ist. Die Grundlage für die Risikobeurteilung bildet das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (ASVG) mit seiner Berufskrankheitenliste. Die Kostenübernahme der AUVA für Impfungen als freiwillige Leistung ergibt sich aus dem 188a des ASVG, in dem die Anwendung eines geeigneten Heilmittels zur Vermeidung der Entstehung einer Berufskrankheit durch den Versicherungsträger gewährt werden kann. 9

10 2. Finanzierung von Impfungen Impfungen im Arbeitsleben - Schweiz Arbeitgeber sind verpflichtet ihren Mitarbeitern Impfungen kostenlos anzubieten, sofern diese Gefahr laufen sich durch impfverhütbare Infektionserreger zu infizieren. Grundlage hierfür bildet das Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG), die Verordnung über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten (VUV) und die Verordnung über den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Gefährdung durch Mikroorganismen (SAMV) Für Beschäftigte im Gesundheitswesen gibt die EKIF explizite Empfehlungen heraus nebst einem Algorithmus zur Hepatitis B-Impfung. 10

11 2. Finanzierung von Impfungen Impfungen im Arbeitsleben - Schweiz Die Kostenübernahme ist gemäß den oben genannten Verordnungen dahingehend geregelt, dass die Arbeitgeber die Kosten sämtlicher arbeitsmedizinisch indizierter Impfungen zu tragen haben, sofern es sich um eine unselbständige Erwerbstätigkeit handelt. Dies gilt im Krankenhausbereich zum Beispiel nicht für Praktikanten und Studierende, die unentgeltlich tätig sind, da diese nicht obligatorisch unfallversichert sind. 11

12 2. Finanzierung von Impfungen Impfungen im Arbeitsleben - Schweiz Es wird in den aktuellen Impfempfehlungen für Beschäftigte im Gesundheitswesen auch darauf hingewiesen, dass für Beschäftigte, die eine Impfung ablehnen im Fall einer Exposition geeignete Maßnahmen zu deren Schutz und zur Verhinderung einer Weiterverbreitung zu ergreifen seien, dies zum Beispiel in Form einer postexpositionellen Prophylaxe, Wechsel des Arbeitsplatzes oder Freistellen von der Arbeit 12

13 3. Impfungen im Arbeitsleben Impfungen im Arbeitsleben - Indikationen Impfungen im Arbeitsleben vor Beginn der 1980er Jahre überhaupt nicht in Impfkalendern erwähnt Änderung zunächst in Deutschland durch Markteinführung des ersten Hepatitis B-Impfstoffs Seit 1982 Empfehlung für Hepatitis B-Impfung, FSME-Impfung, Influenzaimpfung Tollwutimpfung Andere Indikationen sowie Empfehlungen in Österreich und in der Schweiz erst in den 1990er/2000er Jahren 13

14 3. Impfungen im Arbeitsleben Impfungen im Arbeitsleben Indikationen (Stand 2013) Österreich: Diphtherie, FSME (nicht explizit arbeitsmedizinische Impfung, da in Österreich endemisch), Hepatitis A, Hepatitis B, Influenza, Röteln werden im Impfkalender erwähnt. Darüber hinaus seit 2013: Impfkalender für Beschäftigte im Gesundheitsdienst (routinemäßiger Schutz gegen Diphtherie/Tetanus/Pertussis, Polio, MMR, Varizellen, Hepatitis A/B, Influenza, Meningokokken, Pneumokokken bei Exposition Impfen in diesem Bereich moralische Verpflichtung! Tollwut in erster Linie Reiseimpfung, aber auch Erwähnung von Fledermausforschern/Laborpersonal; BCG: Derzeit steht in Österreich kein zugelassener BCG-Impfstoff zur Verfügung! Schweiz: FSME ( Aufenthalt in Endemiegebieten ), Diphtherie, Hepatitis A, Hepatitis B, Influenza, Masern, Meningokokken, Mumps, Pertussis, Poliomyelitis, Röteln, Tollwut, Varizellen tauchen im Impfkalender auf, zusätzlich Impfkalender für Beschäftigte im Gesundheitswesen, Negative BCG-Impfempfehlung! Deutschland: Diphtherie, FSME, Hepatitis A, Hepatitis B, Influenza, Masern, Meningokokken, Mumps, Pertussis, Poliomyelitis, Röteln, Tollwut, Varizellen sind hier im Impfkalender aufgeführt, negative BCG-Impfempfehlung 14

15 3. Impfungen im Arbeitsleben Diphtherie, FSME, Hepatitis A Krankheit Komplikationen Impfstoff Verabreichung Wer sollte geimpft werden? Diphtherie toxoid mehrfach GD/WPfl.: Beim Auftreten einer Epidemie alle Beschäftigten ohne nachweisbaren Impfschutz, ansonsten bei allen Beschäftigten Auffrischimpfung alle 10 Jahre (i.d.r. mit Kombinationsvakzinen - auf Pertussis achten!) bzw. bei möglichem engem Kontakt zu Infizierten alle 5 Jahre FSME tot mehrfach Garten/Waldarbeiter bei Einrichtungen in Risikogebieten, Straßenwärter Hepatitis A tot mehrfach Beschäftigte in mikrobiologischen und klinisch-chemischen Labors mit Stuhlumgang, im pädiatrischen Bereich sowie in der Infektiologie und Endoskopie; Kanalarbeiter, Klärwerker, Beschäftigte in 15 kinderbetreuenden Einrichtungen

16 3. Impfungen im Arbeitsleben Hepatitis B, Influenza, Masern, Mumps Krankheit Komplikationen Impfstoff Verabreichung Wer sollte geimpft werden? Hepatitis B tot, gentechnisch mehrfach GD/WPfl.: alle Seronegativen mit Blut- / Körperflüssigkeitenkontaktmöglichkeit, Klärwerker, Kanalarbeiter, Recycling, Vollzug Influenza tot mehrfach regelmäßiges Angebot bei Publikumskontakt, GD/WPfl..- beim Drohen einer Epidemie alle Beschäftigten Masern Mumps Enzephalitis, Otitis Meningitis, Orchitis, Pankreatitis lebend einmalig Ungeimpfte/einmal Geimpfte > Jahrgang 1970 in GD, WPfl., Gemeinschaftseinrichtungen, Betreuung von Immundefizienten lebend einmalig Ungeimpfte/einmal Geimpfte > Jahrgang 1970 in GD mit Pat.kontakt, Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, Gemeinschaftseinrichtungen auch für 16

17 3. Impfungen im Arbeitsleben Röteln, Pertussis, Poliomyelitis Krankheit Komplikationen Impfstoff Verabreichung Wer sollte geimpft werden? Röteln Embryopathie lebend Einmalig Einmal geimpfte Frauen (gebärfähiges Alter) Ungeimpfte/fraglich Geimpfte in Pädiatrie, Geburtshilfe, Schwangerenbetreuung, Gemeinschaftseinrichtungen CAVE: Bei Frauen im gebärfähigen Alter müssen zwei Impfungen dokumentiert sein! Pertussis tot Einmalig Beschäftigte ohne nachweisbaren Impfschutz während der letzten 10 Jahre Poliomyelitis tot mehrfach alle Beschäftigten mit Kontaktmöglichkeit zu Poliokranken (z.b. Asylantenheime) oder deren Körperflüssigkeiten (im Rahmen einer Polioeinschleppung) 17

18 3. Impfungen im Arbeitsleben Tetanus, Tollwut, Tuberkulose, Varizellen Krankheit Komplikationen Impfstoff Verabreichung Wer sollte geimpft werden? Tetanus toxoid mehrfach Beschäftigte im gärtnerischen und technischen Bereich, Angebot an alle Beschäftigten, Impfung mit Kombinationsimpfstoffen (auf Pertussis achten!) Tollwut tot mehrfach Waldarbeiter, Tierärzte u.a. bei,neu aufgetretener Wildtiertollwut, Beschäftigte in Tierlabors bei Expositionsgefahr, Fledermauskontakt Tuberkulose Varizellen Fetopathie, Enzephalo- Meningomyelitis lebend (BCG) lebend (/tot) einmalig zweimalig derzeit keine Indikation Seronegative im GD, v.a. Pädiatrie, Gyn./Geb.hilfe, Onkologie/Immundef. Intensivmed, Gem.einrichtungen f. Vorschulalter 18

19 4. Fazit Stand in den 1980er Jahren die Bekämpfung von Hepatitis B und FSME im Vordergrund, so werden nun auch Infektionskrankheiten wie beispielsweise Hepatitis A, Influenza, Masern, Mumps und Röteln als berufliche Risiken ernst genommen In Deutschland krankt die Umsetzung von Impfempfehlungen im Arbeitsleben an bislang nicht ausgeräumten Kompetenzstreitigkeiten In allen drei Ländern richten sich die Empfehlungen an Arbeitnehmer die Selbstständigen bleiben außen vor. In allen drei Ländern gibt es kein belastbares Datenmaterial zu Durchimpfungsraten bei Beschäftigten Mit Hilfe von Regelungen wie in Österreich, wo die Gesetzliche Unfallversicherung Impfprogramme auflegen kann und die Impfungen dadurch preiswerter werden, kann die Akzeptanz sicherlich gesteigert werden, denn Versicherungsleistungen werden eher akzeptiert als der mögliche Streit mit dem Arbeitgeber um die Finanzierung der Impfung., 19

20 Gerade erschienen

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12 Inhalt Einführung: Warum impfen wir?... 11 Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen... 12 2 Möglichkeiten der Immunprophylaxe.... 14 3 Wirkungsmechanismen immun

Mehr

Infektiologische Präventivmaßnahmen bei Praktikanten im Gesundheitsdienst und der Wohlfahrtspflege

Infektiologische Präventivmaßnahmen bei Praktikanten im Gesundheitsdienst und der Wohlfahrtspflege Infektiologische Präventivmaßnahmen bei Praktikanten im Gesundheitsdienst und der Wohlfahrtspflege Stellungnahme der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.v. Kommission für Infektionskrankheiten

Mehr

Impfungen des Personals im Gesundheitswesen. Brigitte Merz, Marcel Jost, Martin Rüegger, Claudia Malli

Impfungen des Personals im Gesundheitswesen. Brigitte Merz, Marcel Jost, Martin Rüegger, Claudia Malli Impfungen des Personals im Gesundheitswesen Brigitte Merz, Marcel Jost, Martin Rüegger, Claudia Malli Suva Abteilung Arbeitsmedizin Postfach, 6002 Luzern Auskünfte Tel. 041 419 51 11 Fax 041 419 62 05

Mehr

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12. 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen...

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12. 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen... Einführung: Warum impfen wir?....................................... 11 Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens.......................... 12 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen................................

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge in Kindertagesstätten

Arbeitsmedizinische Vorsorge in Kindertagesstätten Arbeitsmedizinische Vorsorge in Kindertagesstätten Dr. Claudia Groneberg Fachärztin für Arbeitsmedizin 1 Gliederung 1. Pflichtuntersuchung (Was heißt Pflicht? Warum? Wie?) 2. Immunschutz (Was heißt ausreichender

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Grundlagen 1

Inhaltsverzeichnis. I Grundlagen 1 X I Grundlagen 1 1 Historie und Zukunft von Schutzimpfungen... 1 K. Cichutek, J. Scherer, U. Heininger u. H. Spiess Vergangenheit... 1 Gegenwart... 4 Zukunft.................................. 5 Literatur...

Mehr

MS und Impfungen. DAS KLEINE IMPF-1x1. DAS KLEINE IMPF-1x1. Christian Lampl. Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin

MS und Impfungen. DAS KLEINE IMPF-1x1. DAS KLEINE IMPF-1x1. Christian Lampl. Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin MS und Impfungen Christian Lampl Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin DAS KLEINE IMPF-1x1 Impfungen stellen sehr wirksame und wichtige präventivmedizinische Maßnahmen dar. Das unmittelbare

Mehr

Impfprogramme: Tropenreisende, medizinisches Personal, Lehrpersonal

Impfprogramme: Tropenreisende, medizinisches Personal, Lehrpersonal Impfprogramme: Tropenreisende, medizinisches Personal, Lehrpersonal Univ.Prof. Dr. Dr. Friedrich Hofmann Freiburger Forschungsstelle Arbeits- und Sozialmedizin Bergische Universität Wuppertal 17. Wiener

Mehr

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Impfungen. Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte Präsentation

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Impfungen. Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte Präsentation Medizin im Vortrag Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Impfungen Autoren: Dr. med. Christiane Schieferstein-Knauer, Dr. med. Michael Sienz, Kerstin Siehr, Prof. Dr. med. Christoph Frank

Mehr

q Von der STIKO generell empfohlene Impfungen q Impfungen bei erhöhtem individuellen Risiko bezüglich Exposition,

q Von der STIKO generell empfohlene Impfungen q Impfungen bei erhöhtem individuellen Risiko bezüglich Exposition, ifi-card Impfungen Allgemeines zu Impfungen Standardimpfungen Indikationsimpfungen Injektion Dokumentation Schwangerschaft Immunschwäche q Von der STIKO generell empfohlene Impfungen q Impfungen bei erhöhtem

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern Schutz von Anfang an Kinder: Wenn sie das Licht der Welt erblicken,

Mehr

Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen

Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen 3. Nationale Impfkonferenz München 2013 Annette Kapaun Sektion Klinische Tropenmedizin UniversitätsKlinikum Heidelberg Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen

Mehr

Impfen - praktisch 2014 STIKO-Empfehlungen zu den Standardimpfungen Lagerung und Verabreichung von Impfstoffen, Aufklärung und Nebenwirkungen, Dokumentation, echte und falsche Kontraindikationen, Dagmar

Mehr

Reisemedizinische Beratung

Reisemedizinische Beratung Reisemedizinische Beratung Gesund Reisen - Gesund Zurückkehren Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth

Mehr

Impfen Ja! Wieso? Erfolge des Impfprogramms 10 Erfolge des Impfprogramms 30.08.2015. Das schweizerische Impfprogramm

Impfen Ja! Wieso? Erfolge des Impfprogramms 10 Erfolge des Impfprogramms 30.08.2015. Das schweizerische Impfprogramm Impfen Ja! Wieso? QZ MPA vom 2. September 2015 Pascal Baschung, ÄrzteHaus Balsthal 1 Agenda Das schweizerische Impfprogramm Erfolge des Impfprogramms in der Schweiz Impfen was passiert? Fragen 2 Verfasst

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge in Einrichtungen zur vorschulischen Betreuung von Kindern

Arbeitsmedizinische Vorsorge in Einrichtungen zur vorschulischen Betreuung von Kindern www.verbraucherschutz-thueringen.de Arbeitsmedizinische Vorsorge in Einrichtungen zur vorschulischen Betreuung von Kindern Informationen für Arbeitgeber, Betriebsärzte und Beschäftigte Informationen für

Mehr

Impfungen unter Immunsuppression

Impfungen unter Immunsuppression Impfungen unter Immunsuppression Crohn und Colitis-Tag Vechta, den 29.09.2012 Impfungen unter Immunsuppression Immunsuppression bei - Angeborene Krankheiten - Erworbene Krankheiten - Therapieinduzierte

Mehr

Impfen vor und während der Schwangerschaft sowie Konzepte bei unreifen Neugeborenen

Impfen vor und während der Schwangerschaft sowie Konzepte bei unreifen Neugeborenen Impfen vor und während der Schwangerschaft sowie Konzepte bei unreifen Neugeborenen Bad Honnef-Symposium PEG Königswinter, 22.03.2010 Markus Knuf Klinik für Kinder und Jugendliche HSK Wiesbaden Pädiatrische

Mehr

Impfungen. 1. Zeitpunkt

Impfungen. 1. Zeitpunkt Impfungen 1. Zeitpunkt Impfungen mit Tot- bzw. Toxoid-Impfstoffe beginnen in der Regel 6 Monate nach der allogenen Stammzelltransplantation. Die Influenza-Impfung ist in besonderen Risiko-Situationen (z.b.

Mehr

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern Schutzimpfungen Im Folgenden finden Sie Informationen zu den wichtigsten Krankheiten, den Risikogebieten und den entsprechenden Impfmaßnahmen. Diphtherie, Wundstarrkrampf (Tetanus), Kinderlähmung Gelbfieber

Mehr

Impfungen im beruflichen Umfeld. Lehrtext

Impfungen im beruflichen Umfeld. Lehrtext Impfungen im beruflichen Umfeld Lehrtet 1. Grundlagen des beruflichen Gesundheits- und Infektionsschutzes 3 2. Angebot von beruflich bedingten chutzimpfungen 3 3. Durchführung von beruflich bedingten chutzimpfungen

Mehr

Deutsches Grünes Kreuz e.v.

Deutsches Grünes Kreuz e.v. Deutsches Grünes Kreuz e.v. Arbeitsmedizinische Vorsorge BioStoffV 15 (4) Beschäftigten, die biologischen Arbeitsstoffen ausgesetzt sein können, ist eine Impfung anzubieten, wenn ein wirksamer Impfstoff

Mehr

http://de.wikipedia.org/wiki/impfung

http://de.wikipedia.org/wiki/impfung http://de.wikipedia.org/wiki/impfung http://www.gesundes-kind.de/impfberatung/impftab_only.htm http://www.gesundes-kind.de/impfberatung/impftab_only.htm http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/show.php3?id=149&nodeid=

Mehr

Die wichtigsten Impffragen

Die wichtigsten Impffragen 43.Internationaler Oster-Seminar-Kongress für pädiatrische Fortbildung 28. März bis 3. April 2010 Brixen (Südtirol) Die wichtigsten Impffragen in der Praxis bei Kindern Wolfgang Jilg Institut für Medizinische

Mehr

V E R T R A G. nach 132 e SGB V

V E R T R A G. nach 132 e SGB V V E R T R A G nach 132 e SGB V über die Durchführung von S c h u t z i m p f u n g e n nach 20d Abs. 1 i.v.m. 92 Abs. 1 Nr. 15 SGB V (Schutzimpfungs-Vereinbarung) zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung

Mehr

Die ethischen Grundlagen des Impfens. 11.März 2014 Dr. med. Christiane Fischer, MPH Mitglied des DER 1

Die ethischen Grundlagen des Impfens. 11.März 2014 Dr. med. Christiane Fischer, MPH Mitglied des DER 1 Die ethischen Grundlagen des Impfens 11.März 2014 Dr. med. Christiane Fischer, MPH Mitglied des DER 1 Deutschland Keine Impfpflicht Öffentlich empfohlen von den obersten Gesundheitsbehörden der Länder

Mehr

Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr

Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr Quicklebendiger Start Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr mit der neuen Empfehlung zur Rotavirus-Impfung Deutsches Grünes Kreuz e.v. Warum so früh impfen? Mamis Nestschutz hält nur kurz an, manchmal gibt

Mehr

Infektionsschutz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kindertagesstätten

Infektionsschutz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kindertagesstätten Evangelische Kirche in Deutschland Kirchenamt Infektionsschutz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kindertagesstätten Stand: Dezember 2010 Inhalt 1 Vorwort... 1 2 Infektionsgefährdung in Kindertagesstätten...

Mehr

Impfungen bei Gesunden und Kranken - was ist zu tun und zu lassen?

Impfungen bei Gesunden und Kranken - was ist zu tun und zu lassen? Impfungen bei Gesunden und Kranken - was ist zu tun und zu lassen? Hartwig Klinker Medizinische Klinik und Poliklinik II der Universität Würzburg Schwerpunkt Infektiologie Bedeutung von Impfungen Individueller

Mehr

Arbeitsmedizinische Aspekte der Biostoffverordnung

Arbeitsmedizinische Aspekte der Biostoffverordnung Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Hannover Behörde für betrieblichen Arbeits-, Umwelt- und Verbraucherschutz Arbeitsmedizinische Aspekte der Biostoffverordnung 3. bundesweiter Betriebsärztetag, Osnabrück,

Mehr

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2012

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2012 Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2012 in Deutschland 2002/2007/2012 2002 2007 2012 100 90 80 Impfquote in 70 60 50 40 30 20 10 0 Diphtherie Tetanus Pertussis

Mehr

Impfungen für bestimmte Berufsgruppen. Deutsches Grünes Kreuz e.v.

Impfungen für bestimmte Berufsgruppen. Deutsches Grünes Kreuz e.v. Impfungen für bestimmte Berufsgruppen Deutsches Grünes Kreuz e.v. Arbeitsmedizinische Vorsorge BioStoffV 15 (4) Beschäftigten, die biologischen Arbeitsstoffen ausgesetzt sein können, ist eine Impfung anzubieten,

Mehr

Einführung: Warum impfen wir? 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens Die Bedeutung von Schutzimpfungen 12

Einführung: Warum impfen wir? 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens Die Bedeutung von Schutzimpfungen 12 Inhalt Einführung: Warum impfen wir? 11 Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens 12 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen 12 2 Möglichkeiten der Immunprophylaxe 14 3 Wirkungsmechanismen immunprophylaktischer

Mehr

Impfungen/Infektionsschutz Arbeitsmedizin

Impfungen/Infektionsschutz Arbeitsmedizin Impfungen/Infektionsschutz Arbeitsmedizin Prof.Dr.med.habil.H.Meinel Facharzt Innere Medizin/Betriebsmedizin Wintersemester 2012/13 9.Fachsemester/3.Klinisches Jahr Verantwortung im Infektionsschutz Verantwortlichkeit

Mehr

Einführung: Warum Impfen wir? 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens Die Bedeutung von Schutzimpfungen 12

Einführung: Warum Impfen wir? 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens Die Bedeutung von Schutzimpfungen 12 Inhalt Einführung: Warum Impfen wir? 11 Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens 12 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen 12 2 Möglichkeiten der Immunprophylaxe 14 3 Wirkungsmechanismen immunprophylaktischer

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge in Einrichtungen zur vorschulischen Kinderbetreuung

Arbeitsmedizinische Vorsorge in Einrichtungen zur vorschulischen Kinderbetreuung Arbeitsmedizinische Vorsorge in Einrichtungen zur vorschulischen Kinderbetreuung ASB/C. Müller. Informationen für Arbeitgeber, Betriebsärzte und Beschäftigte Durchführung der arbeitsmedizinischen Vorsorge

Mehr

Diese Impfungen bezahlt die AOK Bremen/Bremerhaven

Diese Impfungen bezahlt die AOK Bremen/Bremerhaven Die AOK übernimmt die Kosten für alle hier aufgeführten Impfungen. Diese rechnet der Arzt oder Kinderarzt direkt mit der AOK ab. Bei der Übernahme der Impfkosten richten wir uns nach der Schutzimpfungsrichtlinie

Mehr

VORLESUNG ALLGEMEINMEDIZIN

VORLESUNG ALLGEMEINMEDIZIN VORLESUNG ALLGEMEINMEDIZIN Auswahl Folien Impfungen WS 2014/15 einige Argumente von Impfskeptikern Impfungen sind nicht notwendig epidemischer Verlauf von Infektionskrankheiten ist selbst begrenzend allein

Mehr

Impfstatus Schutz vor Infektionen

Impfstatus Schutz vor Infektionen 1207/3/3 www.schleiner.de Bildnachweis: Getty Images: Titel; Fotolia Patienteninformation www.mvz-clotten.de 5.03 5.03 Impfstatus Schutz vor Infektionen Labor Dr. Haas, Dr. Raif & Kollegen Merzhauser Str.

Mehr

RATGEBER VOR DIESEN INFEKTIONEN KANN MAN KINDER SCHÜTZEN KOSTENLOS GESUNDE ENTWICKLUNG. Mitnehmen. zum. Hat Impfen heute noch einen Sinn?

RATGEBER VOR DIESEN INFEKTIONEN KANN MAN KINDER SCHÜTZEN KOSTENLOS GESUNDE ENTWICKLUNG. Mitnehmen. zum. Hat Impfen heute noch einen Sinn? RATGEBER GESUNDE ENTWICKLUNG Hat Impfen heute noch einen Sinn? Manche Erreger können gefährlich werden VOR DIESEN INFEKTIONEN KANN MAN KINDER SCHÜTZEN KOSTENLOS zum Mitnehmen Kinderkrankheiten sind nicht

Mehr

Workshop Biologische Gefahren. durch die Bevölkerung, Dr. Sabine Reiter, RKI

Workshop Biologische Gefahren. durch die Bevölkerung, Dr. Sabine Reiter, RKI Workshop Biologische Gefahren Prävention, Reaktion und Wahrnehmung h durch die Bevölkerung, 28./29. Juni 2011, Berlin Impfakzeptanz und Impfskepsis Dr. Sabine Reiter, RKI Gliederung Der Wandel des Infektionsgeschehens

Mehr

Schutz vor Biostoffen in Einrichtungen zur Kinderbetreuung

Schutz vor Biostoffen in Einrichtungen zur Kinderbetreuung 36 Schutz vor Biostoffen in Einrichtungen zur Kinderbetreuung Wenn Zuwendung und Fürsorge zum Problem werden können Immer wieder erreichen uns Anfragen, die deutlich machen, dass die Kommunen sich in der

Mehr

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2014

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2014 Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2014 in Deutschland 2004/2009/2014 100 2004 2009 2014 Impfquote in 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 Diphtherie Tetanus Pertussis

Mehr

Personal im Kindergarten - Biostoffverordnung -

Personal im Kindergarten - Biostoffverordnung - Personal im Kindergarten - Biostoffverordnung - Regensburg TÜV Life Service GmbH TÜV SÜD Gruppe Rechtsgrundlage Biostoffverordnung in der Neufassung ab 1.1.2005: 15 und Anlage IV, Personal in Einrichtungen

Mehr

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2015

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2015 Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2015 Impfquote in Impfquote bei den Schuleingangsuntersuchungen in Deutschland 2005/2010/2015 100 2005 2010 2015 90 80 70

Mehr

Gesellschaft für Prävention und Arbeitsmedizin

Gesellschaft für Prävention und Arbeitsmedizin Gesellschaft für Prävention und Arbeitsmedizin Wellcon Mission statement WIR MACHEN IHR UNTERNEHMEN GESÜNDER. Wellcon ist die erste Adresse, wenn es um Fragen der Arbeitsmedizin und der Gesundheitsprävention

Mehr

Impfungen im beruflichen Umfeld. Lehrtext

Impfungen im beruflichen Umfeld. Lehrtext Impfungen im beruflichen Umfeld Lehrtet 1. Grundlagen des beruflichen Gesundheitschutzes 3 2. Angebot von berufl ich bedingten chutzimpfungen 3 3. Durchführung von beruflich bedingten chutzimpfungen 3

Mehr

Empfehlungen der Sächsischen Impfkommission zu Impfabständen Vom 08.11.1994

Empfehlungen der Sächsischen Impfkommission zu Impfabständen Vom 08.11.1994 E Empfehlungen der Sächsischen Impfkommission zu Impfabständen Vom 08..994. Impfabstände zwischen den Applikationen verschiedener aktiver Impfstoffe unter besonderer Berücksichtigung von Reiseimpfungen

Mehr

aktive / passive Immunisierung

aktive / passive Immunisierung FS 2010 aktive / passive Immunisierung DTP-Impfstoff Michelle, Andrea 3Ma Überblick Wo befinden wir uns eigentlich? 10 000 Mia. Zellen Nerven-, Muskel-, Bindegewebsoder Blutzellen weißes BK (Leukozyt)

Mehr

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Wichtige Impfungen für Senioren Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Bedeutung von Impfungen Impfen ist eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahme Impfen schützt jeden Einzelnen vor

Mehr

Schutzimpfungen Stand:

Schutzimpfungen Stand: Diphtherie (Standardimpfung) Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre Diphtherie (Standardimpfung) Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre Diphtherie (Standardimpfung) Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre Diphtherie

Mehr

Impfungen bei Nierenkranken und nach Nierentransplantation

Impfungen bei Nierenkranken und nach Nierentransplantation Impfungen bei Nierenkranken und nach Nierentransplantation Was ist sinnvoll? Hans Gruber Dialysezentrum Landshut 3.5.2007 Ausgangspunkt Du, der.. ist mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus! Wie gibt

Mehr

Tragende Gründe. zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie:

Tragende Gründe. zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie: Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie: Umsetzung der STIKO-Empfehlungen / Neue Influenza A (H1N1) Vom 17. Dezember 009 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bericht über das Impflückeninterventionsprogramm 2010

Bericht über das Impflückeninterventionsprogramm 2010 Bericht über das Impflückeninterventionsprogramm 2010 vom 06. bis 23 September Die Landesgesundheitskonferenz (LGK) hat im Dezember 2009 festgestellt, dass die Durchimpfungsraten der Bevölkerung noch immer

Mehr

Schutzimpfungen Stand:

Schutzimpfungen Stand: Diphtherie (Standardimpfung) Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre Diphtherie (Standardimpfung) Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre Diphtherie (Standardimpfung) Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre Diphtherie

Mehr

Handlungsempfehlung Prävention durch Impfen

Handlungsempfehlung Prävention durch Impfen Arbeitskreis Prävention durch Impfen der kommunalen Gesundheitskonferenz Handlungsempfehlung Prävention durch Impfen Umsetzung des 10-Punkte-Programms des Robert-Koch-Instituts auf kommunaler Ebene Teil

Mehr

Wozu impfen? Was Eltern über

Wozu impfen? Was Eltern über Wozu impfen? Was Eltern über Impfungen wissen sollten Warum Impfen aus Sicht der Einzelperson? Impfungen schützen vor Infektion und Erkrankung Für die Einzelperson gilt: Nur wer geimpft ist, ist auch geschützt

Mehr

Dr.Helga Landrichtinger

Dr.Helga Landrichtinger IMPFUNGEN Welche? Wie oft? Wer trägt die Kosten? Dr.Helga Landrichtinger Ärztin für Allgemein- und Arbeitsmedizin, Linz Wien, 12.Oktober 2004 1 / 16 1.Welche Impfungen? 2.Wie oft? (Grundimmunisierung +

Mehr

Willkommen zum Vortrag

Willkommen zum Vortrag Willkommen zum Vortrag Medizinische Versorgung von Flüchtlingen in der Region Hannover unter Berücksichtigung baulicher Gegebenheiten FFachbereich Gesundheit: Prävention und Gesundheitsförderung Weiterbildungsmodule

Mehr

Vereinbarung. zwischen der. Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Körperschaft des öffentlichen Recht, Dresden vertreten durch den Vorstand.

Vereinbarung. zwischen der. Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Körperschaft des öffentlichen Recht, Dresden vertreten durch den Vorstand. Vereinbarung über die Durchführung und Abrechnung von Schutzimpfungen auf Grund von Auslandsreisen und der Impfung zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs mit Humanem Papillomavirus-Impfstoff zwischen

Mehr

Schutzimpfungen Stand:

Schutzimpfungen Stand: Diphtherie (Standardimpfung) Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre Diphtherie (Standardimpfung) Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre Diphtherie (Standardimpfung) Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre Diphtherie

Mehr

Der Impfkurs. Eine Anleitung zum richtigen Impfen. Bearbeitet von Prof. Dr. Wolfgang Jilg

Der Impfkurs. Eine Anleitung zum richtigen Impfen. Bearbeitet von Prof. Dr. Wolfgang Jilg Der Impfkurs Eine Anleitung zum richtigen Impfen Bearbeitet von Prof. Dr. Wolfgang Jilg 3. Auflage 2015 2015. Taschenbuch. 232 S. Paperback ISBN 978 3 609 51075 0 Format (B x L): 14,8 x 21 cm Gewicht:

Mehr

http://www.bgw-online.de/de/arbeitssicherheit-gesundheitsschutz/arbeitsschutzbetr...

http://www.bgw-online.de/de/arbeitssicherheit-gesundheitsschutz/arbeitsschutzbetr... Seite 1 von 5 Sie sind hier: Startseite» Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz» Arbeitsschutzbetreuung» FAQ» Arbeitsschutzbetreuung allgemein Fragen zur Arbeitsschutzbetreuung allgemein Welche Betreuung

Mehr

IMPFEN NÜTZT! IMPFEN SCHÜTZT! SCHADET IMPFEN?

IMPFEN NÜTZT! IMPFEN SCHÜTZT! SCHADET IMPFEN? IMPFEN NÜTZT! IMPFEN SCHÜTZT! SCHADET IMPFEN? Isnyer Fortbildungstage für Pharmazeutisch-Technische AsistentInnen Isny 17.11.2015 Dr. Ulrich Enzel, Schwaigern PTAs, Apotheker und Ärzte Gemeinsam den Impfgedanken

Mehr

RATGEBER. Schutzimpfungen 2008

RATGEBER. Schutzimpfungen 2008 RATGEBER Schutzimpfungen 2008 R A T G E B E R Schutzimpfungen 2008 Ausgabe: Mai 2008 Impressum Ratgeber Schutzimpfungen Mai 2008 Herausgeber: Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein Tersteegenstraße 9 40474

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Arbeitsmedizinische Vorsorge Arbeitsmedizinische Vorsorge Welche Ziele sollten Sie erreichen? Arbeitsbedingte Gesundheitsstörungen und Berufs krankheiten der Beschäftigten werden frühzeitig erkannt und verhütet. Beschäftigte, die

Mehr

Vereinbarung. zwischen. der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg Humboldtstraße 56, 22083 Hamburg. vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes

Vereinbarung. zwischen. der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg Humboldtstraße 56, 22083 Hamburg. vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg Humboldtstraße 56, 22083 Hamburg vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes (im Folgenden KV Hamburg genannt) und der AOK Rheinland/Hamburg

Mehr

Durchführung von Schutzimpfungen gegen übertragbare Krankheiten. (Impfvereinbarung)

Durchführung von Schutzimpfungen gegen übertragbare Krankheiten. (Impfvereinbarung) Durchführung von Schutzimpfungen gegen übertragbare Krankheiten (Impfvereinbarung) Anlage zum Gesamtvertrag zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt (KVSA) und dem Verband der Angestellten-Krankenkassen

Mehr

Verwaltungsvorschrift

Verwaltungsvorschrift Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz über öffentlich empfohlene und zur unentgeltlichen Durchführung bestimmte Schutzimpfungen und andere Maßnahmen

Mehr

U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte

U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte Gesundheitliche Anforderungen für f Auslandseinsätze U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte Geographisch-klimatische Besonderheiten Warme LänderL nder zwischen 30 nördlicher und 30 südlicher

Mehr

Vereinbarung. auf der Grundlage von 132e SGB V. zwischen der

Vereinbarung. auf der Grundlage von 132e SGB V. zwischen der Vereinbarung auf der Grundlage von 132e SGB V zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Körperschaft des öffentlichen Rechts, Dresden - vertreten durch den Vorstand - und der pronova BKK, Hannover

Mehr

Anlage 1 (Lesetextfassung, enthält den 1., 2. und 3. Nachtrag) mit Wirkung ab dem ( Impfvereinbarung Sachsen Pflichtleistungen )

Anlage 1 (Lesetextfassung, enthält den 1., 2. und 3. Nachtrag) mit Wirkung ab dem ( Impfvereinbarung Sachsen Pflichtleistungen ) Anlage 1 (Lesetextfassung, enthält den 1., 2. und 3. Nachtrag) mit Wirkung ab dem 01.07.2014 zu der mir Wirkung ab dem 1. Januar 2013 abgeschlossenen Vereinbarung gemäß 132e SGB V über die Durchführung

Mehr

Impfungen (spezielles)

Impfungen (spezielles) Elterninfo Nr. 3 Liebe Eltern! Impfungen (spezielles) Da es in Deutschland keine Impfpflicht gibt, werden von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut in Berlin und den Gesundheitsbehörden

Mehr

Epidemiologisches Bulletin

Epidemiologisches Bulletin ROBERT KOCH INSTITUT Epidemiologisches Bulletin 29. Juli 2005 /Nr. 30 aktuelle daten und informationen zu infektionskrankheiten und public health Mitteilung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut:

Mehr

Impfmedizin in der Praxis

Impfmedizin in der Praxis Impfmedizin in der Praxis Allgemeine Empfehlungen Allgemeiner Impfkalender für Erwachsene Diphtherie und Tetanus unbedingt aber auch zur Aufrechterhaltung des Impfschutzes, sollen die Impfungen gegen Poliomyelitis

Mehr

Impfen ab neue Abrechnungsnummern

Impfen ab neue Abrechnungsnummern Vertragspolitik und Strategie Telefon: 01805 / 909290-10* Fax: 01805 / 909290-11* info@kvb.de vus-pessama *0,14 pro Minute für Anrufe aus dem deutschen Festnetz, abweichende Tarife aus Mobilfunknetzen

Mehr

Vorteile und Gefahren von Impfungen für die Stillzeit. Thomas Ledig, Ditzingen

Vorteile und Gefahren von Impfungen für die Stillzeit. Thomas Ledig, Ditzingen Vorteile und Gefahren von Impfungen für die Stillzeit Thomas Ledig, Ditzingen Agenda Das Feld bereiten: Impfungen mütterliches vs. kindliches Immunsystem Vorteile des Impfens für die Stillzeit Aufbau maternaler

Mehr

Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz

Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 6.05 Stand am 1. April 2006 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert.

Mehr

Gesundheitsvorsorge in der Schule

Gesundheitsvorsorge in der Schule Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Gesundheitsvorsorge in der Schule Elterninformation Liebe Eltern Die Gesundheit Ihres Kindes liegt auch der Schule am Herzen. Gut sehen und hören sind zum

Mehr

Überprüfung des Impfschutzes beim gesunden Erwachsenen

Überprüfung des Impfschutzes beim gesunden Erwachsenen Zurich Open Repository and Archive University of Zurich Main Library Strickhofstrasse 39 CH-8057 Zurich www.zora.uzh.ch Year: 2012 Überprüfung des Impfschutzes beim gesunden Erwachsenen Wolfensberger,

Mehr

Impfreport 2011-2012 Mecklenburg-Vorpommern

Impfreport 2011-2012 Mecklenburg-Vorpommern Impfreport 2011-2012 Mecklenburg-Vorpommern Durchimpfungsraten 2011 / 2012 in Mecklenburg-Vorpommern bei Einschülern sowie Kindern und Jugendlichen der 4. und 8. Klassen I m p r e s s u m Impfreport M-V

Mehr

SCHNELLER ALS JEDE EPIDEMIE: IMPFEN IN DER APOTHEKE.

SCHNELLER ALS JEDE EPIDEMIE: IMPFEN IN DER APOTHEKE. SCHNELLER ALS JEDE EPIDEMIE: IMPFEN IN DER APOTHEKE. Sie In allen Lebensphasen je nach Alter und Situation schützen Impfungen vor möglicherweise gravierenden Krankheiten. Lassen Sie sich von Ihrer Apothekerin

Mehr

Epidemiologisches Bulletin

Epidemiologisches Bulletin ROBERT KOCH INSTITUT Epidemiologisches Bulletin 12. Juli 2002 /Nr. 28 aktuelle daten und informationen zu infektionskrankheiten und public health Mitteilung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut:

Mehr

Das Österreichische Impfkonzept: Entwicklung, Status Quo und Perspektiven. Impfplan 2014

Das Österreichische Impfkonzept: Entwicklung, Status Quo und Perspektiven. Impfplan 2014 Das Österreichische Impfkonzept: Entwicklung, Status Quo und Perspektiven Impfplan Warum Impfen aus Sicht der Einzelperson? Impfungen schützen vor Infektion und Erkrankung Das ist für den Einzelnen insbesondere

Mehr

Information. Niedersächsisches Landesgesundheitsamt. Informationen für Eltern über öffentlich empfohlene Impfungen im Kindesalter

Information. Niedersächsisches Landesgesundheitsamt. Informationen für Eltern über öffentlich empfohlene Impfungen im Kindesalter Information Niedersächsisches Landesgesundheitsamt Informationen für Eltern über öffentlich empfohlene en im Kindesalter August 2012 Informationen für Eltern über öffentlich empfohlene en im Kindesalter

Mehr

Kinderinfektiologie, Kinderkrankheiten

Kinderinfektiologie, Kinderkrankheiten Kinderinfektiologie, Kinderkrankheiten und Impfungen Neuhaus, Donas, Imahorn: 2012 Bush A, Pulm Pharmacol Therapeut 2002; 15 Häufigkeit von Infekten der oberen Atemwege beim Kind 10 8 Anzahl 6 4 2 0

Mehr

Impfstoffe. Einfachimpfstoffe Mehrfachimpfstoffe

Impfstoffe. Einfachimpfstoffe Mehrfachimpfstoffe Impfstoffe 1.1 1.2 Einfachimpfstoffe Mehrfachimpfstoffe 1.1 Einfachimpfstoffe CERVARIX. Injektionssuspension zur Prävention von prämalignen Läsionen der Zervix und von Zervixkarzinomen, die durch die Typen

Mehr

3.2.1 Primäre Prävention

3.2.1 Primäre Prävention 3.2.1 Primäre Prävention Vier Fünftel der Teilnehmer an Präventionskursen sind Frauen. Maßnahmen zur primären Prävention (Verhütung von Krankheiten) werden von den Krankenkassen beispielsweise in Betrieben,

Mehr

Impfplan 2004 Österreich

Impfplan 2004 Österreich Empfehlungen des Obersten Sanitätsrates (Impfausschuss) vom 4. November 2003 Erhältlich unter: http://www.bmgf.gv.at Inhaltsverzeichnis A. Vorbemerkungen... 3 Entwicklung in den letzten Jahren... 4 Neuerungen

Mehr

Neue Impfempfehlungen der STIKO veröffentlicht Stand 28.07.2006

Neue Impfempfehlungen der STIKO veröffentlicht Stand 28.07.2006 An alle impfenden Ärztinnen und Ärzte Servicecenter: 030 / 31 003-999 03.08.2006 Neue Impfempfehlungen der STIKO veröffentlicht Stand 28.07.2006 Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

Mehr

Ruhigstellung Jede Art von Ruhigstellung (bei akuter Verletzung, offenen Wunden) ist aufgrund der Grunderkrankung ein Ausschlussgrund.

Ruhigstellung Jede Art von Ruhigstellung (bei akuter Verletzung, offenen Wunden) ist aufgrund der Grunderkrankung ein Ausschlussgrund. Spenderzulassung mit Einnahme von Blutdruckmedikamenten grundsätzlich möglich, wenn Blutdruck im Referenzbereich liegt und der Allgemeinzustand des Spenders entspricht! Die letztendliche Spenderzulassung

Mehr

Berufliche Indikationen (Impfung zu Lasten der GKV nur, wenn nicht in Spalte 3 genannt):

Berufliche Indikationen (Impfung zu Lasten der GKV nur, wenn nicht in Spalte 3 genannt): Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL): Umsetzung der STIKO-Empfehlungen August 2017 und weitere Anpassungen Vom 17. November 2017 A. Der Gemeinsame

Mehr

Vor Infektionen schützen Basiswissen zum Impfen

Vor Infektionen schützen Basiswissen zum Impfen Vor Infektionen schützen Basiswissen zum Impfen Prof. Theo Dingermann, Frankfurt Vor Infektionen schützen Basiswissen zum Impfen Vorlesung WS 2009/10 Prof. Theo Dingermann, Frankfurt Impfreaktion z.b.

Mehr

Übersicht Schutzimpfungen

Übersicht Schutzimpfungen Übersicht Schutzimpfungen KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG SACHSEN (Beilage zu den KVS-Mitteilungen 11/2008) 2 Übersicht Schutzimpfungen Ab dem 1. Januar 2008 gilt im Bereich der KV Sachsen eine neue Impfvereinbarung

Mehr

Letzte Dosis eines Impfzyklus. Fachinformation oder abgeschlossene Impfung A B R 7, A B R 7,18

Letzte Dosis eines Impfzyklus. Fachinformation oder abgeschlossene Impfung A B R 7, A B R 7,18 Anlage en Einfachimpfungen Diphtherie (Standard-) Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre Diphtherie Frühsommer-Meningo- Enzephalitis (FSME) Haemophilus influenzae Typ b (Standard-) Säuglinge und Kleinkinder

Mehr

Experten-Umfrage: Impfungen und Impfverhalten

Experten-Umfrage: Impfungen und Impfverhalten Experten-Umfrage: Impfungen und Impfverhalten 1 Eine Studie im Auftrag des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller ( (VFA) 12. Zielsetzung 2 Ziel der Umfrage ist es, die Öffentlichkeit über die Entwicklung

Mehr

Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie zur Umsetzung der Empfehlungen der STIKO vom August 2016

Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie zur Umsetzung der Empfehlungen der STIKO vom August 2016 Publikation des Verordnungsmanagements in der PRO dem offiziellen Mitteilungsblatt der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt, Ausgabe 6 des Jahres 2017 Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie zur

Mehr

Empfehlungen der Sächsischen Impfkommission zu Impfabständen Vom 08.11.1994, Stand: 01.07.2016

Empfehlungen der Sächsischen Impfkommission zu Impfabständen Vom 08.11.1994, Stand: 01.07.2016 E 5 Empfehlungen der Sächsischen Impfkommission zu Impfabständen Vom 08.11.1994, Stand: 01.07.2016 1. Impfabstände zwischen den Applikationen verschiedener aktiver Impfstoffe Die Sächsische Impfkommission

Mehr

Hygienemaßnahmen: Was-Wann-Wo?

Hygienemaßnahmen: Was-Wann-Wo? Hygienemaßnahmen: Was-Wann-Wo? 2. Workshop MRSA-Netzwerk Marzahn-Hellersdorf 29.09.2010 Dr. med. Sina Bärwolff Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin und Öffentliches Gesundheitswesen Leiterin des Fachbereiches

Mehr