Asset Liability Management (ALM) für die Lebensversicherungswirtschaft.

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1 +H *Ït Begrenzte Teilnehmerzahl pro Termin. 2-tägiges Intensivseminar. Asset Liability Management (ALM) für die Lebensversicherungswirtschaft. Systematische Unternehmenssteuerung unter schwierigen Marktbedingungen. Themenschwerpunkte: Vorgehensweise und Modellwahl bei der Einführung Umsetzung externer und interner Anforderungen Berechnung von Asset Liability Managementrelevanten Kenngrößen Das Expertenteam: Daniel Greber, Providentia Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft Dr. Volker G. Heinke, Westfälische Provinzial Versicherung Einbindung von ALM in den Management-Prozess Bedeutung und Elemente von Stress Tests Kriterien für die Anschaffung einer ALM-Software Dr. Arne Jöhnk, AMB Generali Finanzanlagen- Management GmbH Herwig Kinzler, Tillinghast-Towers Perrin Grenzen von ALM-Modellen Mit ALM die Wettbewerbsfähigkeit sichern Bitte wählen Sie Ihren Termin: 9. und 10. September 2002, Düsseldorf. 7. und 8. Oktober 2002, München. Edmund Komar, Tillinghast-Towers Perrin Frank Schepers, Tillinghast-Towers Perrin Substanz entscheidet

2 P L Seite 2 Mit ALM professioneller und profitabler arbeiten. Se A 9 Die Steuerung von Aktiva und Passiva in Versicherungsunternehmen bezeichnet man als Asset Liability Management (ALM). Dabei wird eine Optimierung der Gesamtposition des Versicherers im Hinblick auf ein finanzwirtschaftliches RenditeRisiko-Ziel angestrebt. Dies erfolgt unter Berücksichtigung der Risikopräferenzen der Unternehmensführung. Ziel ist eine strukturiertere und profitablere Steuerung des Unternehmens, wie sie zukünftig auch regulatorisch gefordert sein wird. In e Trotz der bedeutenden Vorteile, die ALM dem Management bietet, haben bisher nur wenige Versicherer die Möglichkeiten des Instruments systematisch ausgeleuchtet und angewandt. Das ändert sich jedoch mit der gesetzlichen Neuregelung des Bundesaufsichtsamtes für Versicherungswesen (BAV) vom Dezember Die Verordnung zur Anlage des gebundenen Vermögens in Versicherungsunternehmen und Pensionskassen führt erstmals qualitative Kriterien zur Erhöhung der Tansparenz des Anlagemanagements ein. Damit sind die Versicherer gezwungen ein ALM einzuführen und zu nutzen. Haben Sie sich bereits darüber informiert, welche Komponenten beim Auf- und Ausbau eines systematischen ALM zu beachten sind? In unserem Financial Training unterrichten Sie Experten mit Hilfe von Fallstudien und Praxisberichten über das komplexe Thema "Asset Liability Management für die Lebensversicherungswirtschaft". Insbesondere folgende Fragestellungen werden Ihnen beantwortet: - Welche Komponenten müssen bei der Auswahl eines ALM-Modells berücksichtigt werden? - Wie lassen sich Risiken sinnvoll identifizieren und quantifizieren? - Wie werden Stress-Tests durchgeführt und welche gibt es? - Wie funktioniert ein ALM-gestütztes Kapitalanlagemanagement? - Wo liegen die Stärken und Schwächen des Asset Liability Managements? - Welche Konsequenzen hat die Einführung von ALM für die täglichen Arbeitsabläufe im Management? - Was muss bei der Auswahl einer Software beachtet werden und welchen Stellenwert hat sie im ALM? H Ti Fr Fa H Vorteile eines ALM für die Versicherungswirtschaft. Asset Liability Management unterstützt das Management, transparente und strukturierte strategische Entscheidungen zu treffen. Es gibt Aufschluss darüber, welche Kombination sinnvoller Managementregeln das Finanzergebnis positiv beeinflusst. ALM hilft dem Versicherer dabei, sich gezielt in einem Risiko-Ertrags-Umfeld zu positionieren. ALM sichert durch heutige Entscheidungen die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. An wen richtet sich dieses Training? Das Training richtet sich an Vorstände und Geschäftsführer, jedoch insbesondere an Führungskräfte der Lebensversicherungswirtschaft aus den Bereichen: Asset Liability Management Risikocontrolling und -steuerung Betriebswirtschaft Controlling und Planung Finanzen Kapitalanlage Portfoliomanagement Mathematik Weiterhin wenden wir uns an Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater, die auf die Versicherungswirtschaft spezialisiert sind. D W P K D A

3 Seite 3 Auf- und Ausbau eines systematischen ALM. 9. September 2002 / 7. Oktober Interne und externe Anforderungen an die Einführung eines Asset Liability Managements Motivation für ALM Externe/interne Anforderungen ( Aufstellung einer ALM-Landkarte ) M Umsetzung externer Anforderungen M Regulatorischer Stress Test M Aktuarbericht (DAV) M KontraG M IAS/ISFR ( Fair Value ) Einführung einer internen Steuerung M Optimierung der Kapitalanlagestrategie M Validierung der Unternehmensstrategie (z.b. Gewinnbeteiligungspolitik) Performance Measurement/Value Based Management Beschreibung von grundlegenden ALM-Techniken Herwig Kinzler, Leiter Asset Consulting Services, Tillinghast-Towers Perrin, Frankfurt a.m./köln Frank Schepers, Senior Consultant, Tillinghast-Towers Perrin, Köln Fallstudie: Interaktives ALM Software-basierte ALM-Fingerübungen Umsetzung des Gelernten an Fallbeispielen Stress Test Liquiditätstest Gruppenarbeit Herwig Kinzler und Frank Schepers Praxisbericht: Einführung und Umsetzung eines Asset Liability Managements bei der Westfälische Provinzial ALM als ein entscheidendes Instrument zur Unternehmenssteuerung Schrittweise Einführung eines ALM Darstellung unterschiedlicher Zielrichtungen eines ALM Konsequenzen für die Westfälische Provinzial Nutzen durch die Einführung eines ALM Dr. Volker G. Heinke, Projektleiter ALM, Westfälische Provinzial Versicherung, Münster Praxisbericht: Konsequenzen eines ALM-Projektes für die Kapitalanlage Unterschied zwischen Asset Management und Asset Liability Management Konsequenzen für die Kapitalanlage Einführung wertorientierter Risiko- und Ertragskennzahlen Anwendung von Stress Tests Dr. Arne Jöhnk, Risikocontrolling mit Schwerpunkt ALM, AMB Generali Finanzanlagen-Management GmbH, Köln Herwig Kinzler begann seine berufliche Laufbahn in der Risk Management Group der Deutsche Bank AG in Frankfurt a.m wechselte er in die Risk Management Advisory Group der Deutsche Bank AG. Seit 1999 ist er für Towers Perrin und Tillinghast -Towers Perrin in den Büros in Frankfurt und Köln tätig und Leiter des Bereiches Asset Consulting Services'. Herr Kinzler berät institutionelle Kunden, vor allem Versicherungsunternehmen, Pensionskassen und Banken mit den Schwerpunkten Asset Liability Management, Integriertes Risikomanagement und strategisches Asset Management. Frank Schepers ist im Kölner Büro von Tillinghast- Towers Perrin als Senior Consultant tätig. In den letzten Jahren hat er sich auf die Bereiche Internationale Rechnungslegung/US GAAP sowie die Analyse von Aktiv-Passiv-Risiken (ALM) spezialisiert. Herr Schepers hat umfangreiche Projekterfahrung mit nationalen und internationalen Kunden. +# Dr. Volker G. Heinke studierte und promovierte im Fachbereich Betriebswirtschaft an der Universität in Münster. Er ist Lehrbeauftragter für Finanzierung und Investition an der FH in Münster. Seit März 1999 ist Herr Dr. Heinke Projektleiter für den Aufbau des Asset Liability Managements bei der Westfälischen Provinzial Versicherung in Münster. Er hat zahlreiche Fachpublikationen in den Themengebieten Empirische Kapitalmarktforschung, Portfoliomanagement, Credit Risk Pricing und Analysen zum Rating veröffentlicht. Dr. Arne Jöhnk hat Volkswirtschaft mit anschließender Promotion an der Universität Kiel studiert. Er ist seit August 2000 im Bereich Risikocontrolling mit Schwerpunkt ALM für die Aktivseite bei der AMB Generali Finanzanlagen-Management GmbH tätig.

4 Seite 4 Einbindung von ALM in den Management- Prozess. 10. September 2002 / 8. Oktober Modellwahl bei der Einführung eines ALM Welchen Input benötigt ein ALM-Modell? Welche Annahmen sind kritisch? Fallbeispiel Fallstudie: Berechnung von ALM-relevanten Kenngrößen Economic Capital Ausfall-Wahrscheinlichkeiten Optimierung Aussagen von ALM Reports Herwig Kinzler und Frank Schepers Praxisbericht: ALM im operativen Alltag Erfahrungsbericht einer Lebensversicherung Einbindung von ALM in den Management-Prozess Konsequenzen für die täglichen Arbeitsabläufe Welcher Nutzen hat sich ergeben? Daniel Greber, Vorsitzender der Geschäftsleitung, Providentia Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft, Nyon Einführung eines ALM - Wie aus Studienergebnissen Unternehmenspraxis wird Was bedeuten die Ergebnisse für Aktiv-Passiv übergreifende Entscheidungsgremien? Managementeffizienz? Steuerungssysteme und Vergütung? Organisation? In- und Outsourcing? Was ist bei einer professionellen Umsetzung zu beachten? - Kraftfeldanalyse - Sponsorship - Kommunikation Edmund Komar, Leiter Strategie und Organisation, Tillinghast-Towers Perrin, Frankfurt a.m. Daniel Greber studierte Mathematik an der Eidg. Technischen Hochschule in Zürich und begann anschließend seine Karriere in der Versicherungswirtschaft der Schweiz. Unter anderem war er bereits als Geschäftsführer und Vizedirektor der UBS Leben AG und als Mitglied der Geschäftsleitung der UBS Swiss Life in Zürich tätig. Heute ist er Vorsitzender der Geschäftsleitung der Providentia Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft in Nyon. Edmund Komar ist Leiter Strategie und Organisation bei Tillinghast-Towers Perrin. Er verfügt über mehr als 17 Jahre Erfahrung als Berater und aus leitenden Funktionen in Banken und Versicherungen. Einer seiner Beratungsschwerpunkte liegt in der wirksamen Implementierung von Steuerungsinstrumenten und -systemen. Zeitrahmen: Beginn des Financial Trainings Pause mit Kaffee und Tee Mittagessen Pause mit Kaffee und Tee Ende des Trainings am 1. Veranstaltungstag Ende des Trainings am 2. Veranstaltungstag

5 Seite 5 Instrument zur Entscheidungsunterstützung des Managements. +H *Ï Typische Fragestellungen im ALM - Wie entwickeln sich die stillen Reserven? - Mit welcher Wahrscheinlichkeit wird ein bestimmtes Niveau an stillen Reserven nicht unterschritten? - Wie entwickelt sich die Nettoverzinsung? - Wie lange kann die derzeitige Nettoverzinsung gehalten werden? - Wie wirken sich Präferenzen bei Neu-/Wiederanlage aus? - Wie hoch wird mein Abschreibungsbedarf sein? Quelle: ALM in der Lebensversicherung, Juli 2001, Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaft, Ulm. Info-Telefon: Für Fragen zu dieser Konferenz stehen Ihnen gerne zur Verfügung: Frau Utta Kuckertz-Wockel (Konferenz-Managerin) : und Frau Nina Kückelhaus (Konferenz-Assistentin) : Sponsoring und Ausstellung: Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu den Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppenanalyse sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring-Konzeptes beantworten wir Ihnen gerne. Frau Anja Wittke, Telefon: , Fax: : Das Handelsblatt zwei Monate kostenlos! Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung machen wir Ihnen heute ein exklusives Angebot: Lesen Sie das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung, kostenlos für zwei Monate. Dieses Angebot ist vollkommen unverbindlich und endet automatisch. Sie haben nun die Wahl! Sie möchten das Handelsblatt zwei Monate kostenlos lesen? Dann liefern wir Ihnen gerne Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung frühmorgens nach Hause oder an Ihre Firmenadresse. Sie sind schon Handelsblatt-Abonnent? Dann benennen Sie uns eine Person (oder soziale Einrichtung), der Sie mit Ihrem Dankeschön eine Freude bereiten möchten. Oder Sie wählen für sich persönlich eine andere Publikation aus unserem Hause. Wir freuen uns auf Ihr Interesse! Ja, ich zum P 9 7 Ja, ich das H Ich int Spons Bitte k Wir ne Name (1) Name (2) Firma Ansprechpa Telefon Beschäfti bis Rechnung Name Datum Per Fax

6 +H *Ït Informationen zur Anmeldung und zur Veranstaltung. Asset Liability Management (ALM) für die Lebensversicherungswirtschaft. + * PDF Internet Ja, ich nehme/wir nehmen teil zum Preis von E 1.795,- zzgl. 16% MwSt. p. P. 9. und 10. September 2002, Düsseldorf (P21476M012) 7. und 8. Oktober 2002, München (P21477M012) Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das Handelsblatt kostenlos für zwei Monate erhalten. Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Bitte korrigieren Sie meine Adresse wie angegeben. Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: Name (1) So melden Sie sich an: (Bitte verwenden Sie möglichst nebenstehende Anmeldung, ggf. in Kopie.) per Telefax telefonisch schriftlich EUROFORUM Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf Termin und Ort 9. und 10. September 2002 Lindner Congress Hotel Düsseldorf Emanuel-Leutze-Straße 17, Düsseldorf Telefon: , Telefax: und 8. Oktober 2002 Hotel Königshof Karlsplatz 25, München Telefon: , Telefax A f Sy Name (2) Wir über uns: Handelsblatt Financial Trainings ist ein für Finanzprofis entwickeltes Schulungssystem aus der Reihe der Handelsblatt-Veranstaltungen. Handelsblatt-Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Managementseminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungsaustausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt. Firma Ansprechpartner im Sekretariat Telefon Telefax Beschäftigtenzahl bis Rechnung an Name über 5000 Ihre Daten: Ihre Daten werden von der EUROFORUM Deutschland GmbH und Partnerunternehmen zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der Informa Group plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung (Telefon: ). Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Teilnahmebedingungen: Die Teilnahmekosten betragen E 1.795,- zzgl. 16% MwSt. p. P. und sind nach Erhalt der Rechnung fällig. Im Preis inbegriffen sind Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränke. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung und die Rechnung. Die Annullierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, bis 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Absagen danach wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Selbstverständlich ist die Vertretung des angemeldeten Teilnehmers jederzeit möglich. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Datum Unterschrift Per Fax an Frau Nina Kückelhaus: Zimmerreservierung: Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt-/EUROFORUM-Training vor. Für weitere Fragen stehen Ihnen Frau Utta Kuckertz-Wockel (Konferenz-Managerin) und Frau Nina Kückelhaus (Konferenz-Assistentin) unter Telefon: gerne zur Verfügung.

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