17. Gefahrguttag Schweiz 10. Juni 2015

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "17. Gefahrguttag Schweiz 10. Juni 2015"

Transkript

1 17. Gefahrguttag Schweiz 10. Juni 2015 SWISS Conference Center Flughafen Basel

2 Programm Sehr geehrte Damen und Herren Swiss TS und GeFaSuisse laden Sie zum gemeinsamen Gefahrguttag Schweiz, der bereits zum 17. Mal stattfindet, in das Swiss Conference Center nach Basel ein. Am Mittwoch, den 10. Juni 2015 treffen sich Gefahrgutbeauftragte und -verantwortliche sowie Vertreter der kantonalen Vollzugsorgane und Bundesämter zum jährlichen Wissensaustausch und Networking. Erfahren Sie mehr zum aktuellen Stand bezüglich zukünftiger Telematik-Anwendungen bei der Beförderung gefährlicher Güter. Stellen Sie sich Ihr persönliches Programm zusammen, zur Auswahl stehen: zwei Gefahrgut-Parcours sowie Fachmodule zu den Schwerpunkten Be-/Entladung sowie Handhabung, Umsetzung der Neuerungen 2015, Lithium-Batterien und den Neuerungen des IMDG-Codes. Wir freuen uns, Sie am 10. Juni 2015 im SWISS Conference Center am EuroAirport in Basel begrüssen zu dürfen. Ralf Mengwasser Leiter Gefahrguttag Rudolf Scheidegger Präsident GeFaSuisse P.S: Profitieren Sie zusätzlich vom Frühbucherrabatt bei einer Buchung bis Ende April.

3 Das Programm im Überblick Anmeldung unter Uhr Registrierung und Empfang mit Kaffee Uhr Begrüssung im Plenum Uhr Fachmodule: A1 Gefahrgut-Parcours I (Aussenfläche) A2 Gefahrgut-Parcours II (Gruppenraum) A3 Vorschriften für die Be-/Entladung sowie Handhabung (7.5 ADR) A4 Umsetzung der Neuerungen SDR/ADR 2015 A5 Neuerungen/Änderungen im IMDG, 37. Amdt Uhr Pause Uhr Plenum: Telematik-Anwendungen bei der Beförderung gefährlicher Güter Uhr Pause Uhr Fachmodule: B1 Gefahrgut-Parcours I (Aussenfläche) B2 Gefahrgut-Parcours II (Gruppenraum) B3 Vorschriften für die Be-/Entladung sowie Handhabung (7.5 ADR) B4 Transport von Lithium-Batterien/Elektro-Altgeräten B5 Neuerungen/Änderungen im IMDG, 37. Amdt Uhr Pause Uhr Fachmodule: C1 Gefahrgut-Parcours I (Aussenfläche) C2 Gefahrgut-Parcours II (Gruppenraum) C3 Vorschriften für die Be-/Entladung sowie Handhabung (7.5 ADR) C4 Transport von Lithium-Batterien/Elektro-Altgeräten C5 Umsetzung der Neuerungen SDR/ADR Uhr Ende der Veranstaltung

4 Ihre Anmeldung Tagungspauschale CHF 640 zzgl. MwSt. Anmeldungen bis 30. April 2015 CHF 590 zzgl. MwSt. Inklusive: Ausführliche Tagungsdokumentation Mittagessen und Pausenverpflegung Teilnahmezertifikat für den Nachweis der Weiterbildung gemäss Kapitel 1.3 RID/ADR Anmeldeschluss 8. Juni 2015 Auskunft Administrativ: Fachlich: Swiss TS Technical Services AG Swiss TS Technical Services AG Swiss TS Akademie Expertise Services Ganjuma Tubello Ralf Mengwasser Tel Tel Anmeldung Anmeldung direkt unter Bestätigung Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns eine Bestätigung. Abmeldung Ausschliesslich schriftlich. Bis 14 Tage vor Tagungsbeginn kostenlos. Zwischen 14. und 7. Tag vor Tagungsbeginn 50% des Teilnehmerpreises, danach 100%. Gerne akzeptieren wir ohne Zusatzkosten einen Ersatzteilnehmer.

5 Plenarvortrag am Vormittag Im Anschluss an die erste Kaffeepause erhalten Sie ab Uhr Informationen zur möglichen Zukunft der Gefahrgutbeförderung. Telematik-Anwendungen bei der Beförderung gefährlicher Güter Diskussionsstand international Überlegungen in Deutschland zum elektronischen Beförderungspapier Bei der Beförderung gefährlicher Güter sind Informationen in erheblichem Umfang auszutauschen, damit jeder Beteiligte seine Pflichten erfüllen kann und eine sichere Beförderung gewährleistet wird. Angesichts der bestehenden technischen Möglichkeiten und den in den beteiligten Unternehmen verwendeten elektronischen Verfahren ist zu prüfen, ob durch einheitliche Vorgaben für den Umgang und die Verwendung von Telematik sowohl ein Sicherheitsgewinn als auch ökonomische Vorteile zu erzielen sind. Referent: Helmut Rein Referatsleiter Gefahrgut, BMVI-Bonn Vorsitzender des RID-Fachausschusses Vorsitzender des ADN Sicherheits- und Verwaltungsausschusses Stellv. Vorsitzender der Gemeinsamen Tagung ADR/RID/ADN

6 Fachmodule von Uhr Bitte wählen Sie aus nachfolgenden Fachmodulen EINES aus und geben dies bei Ihrer Anmeldung an. Besten Dank. Fachmodul A1: Gefahrgut-Parcours I Ihr Wissen ist gefragt, Gespräche erwünscht, Fragen willkommen. Der im überdachten Aussenbereich stattfindende Gefahrgut-Parcours beinhaltet Fragestellungen zu den Themen Kennzeichnung von Verpackungen, Zusammenladung, Fahrzeugkennzeichnung sowie nötige Ausbildung des Chauffeurs. Experten stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Experten: Pierre-Alain Beck, ASTAG Niklaus Wyss, VBS-LBA Fachmodul A2: Gefahrgut-Parcours II Ihr Wissen ist gefragt, Gespräche erwünscht, Fragen willkommen. Der im Gruppenraum stattfindende Gefahrgut-Parcours beinhaltet Fragestellungen zu den Themen Klassifizierung, Kennzeichnung von Verpackungen sowie Beförderungspapiere. Experten stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Experte: Pierre-Alain Beck, ASTAG Niklaus Wyss, VBS-LBA

7 Fachmodule von Uhr Fachmodul A3: Vorschriften für die Be-/Entladung sowie Handhabung (7.5 ADR) Der Abschnitt 7.5 des ADR beinhaltet zahlreiche Vorschriften zur Be-/Entladung sowie zur Handhabung von Gefahrgütern. Sie erhalten einen kompakten Überblick was überprüft werden muss, bevor ein Fahrzeug be-/entladen werden darf, welche Zusammenladeverbote allfällig zu beachten sind. Zudem sind bei gewissen Gefahrgütern Vorsichtsmassnahmen bei Nahrungs-, Genuss und Futtermittel sowie zusätzliche Vorschriften zu beachten. Die Vorschriften zur Ladungssicherung schliessen das Fachmodul ab. Experte: Peter Hari, ASTAG Fachmodul A4: Umsetzung der Neuerungen SDR/ADR 2015 Bis zum 30. Juni 2015 müssen die meisten der zahlreichen Änderungen/Neuerungen des SDR/ADR 2015 in die Praxis umgesetzt werden. In diesem Fachmodul werden die wesentlichen Änderungen/Neuerungen nochmals vorgestellt und Ihre Fragen zur Umsetzung in die Praxis beantwortet. Experte: Ralf Mengwasser, Swiss TS Fachmodul A5: Neuerungen/Änderungen im 37. Amdt. des IMDG Das 37. Amdt. des IMDG-Codes kann seit Anfang des Jahres freiwillig angewendet werden, verpflichtend werden die Vorschriften ab dem Schwerpunkte des Fachmoduls sind die Teile 3 und 7 sowie gravierende Änderungen aus den anderen Teilen (z.b. CSC im Teil 1) des IMDG-Codes. Experte: Ernst-Georg Lenz, Erster Polizeihauptkommissar a.d., Referent im Gefahrgutbereich bei diversen Institutionen in der Schweiz und Deutschlands

8 Fachmodule von Uhr Bitte wählen Sie aus nachfolgenden Fachmodulen EINES aus und geben dies bei Ihrer Anmeldung an. Besten Dank. Fachmodul B1: Gefahrgut-Parcours I Ihr Wissen ist gefragt, Gespräche erwünscht, Fragen willkommen. Der im überdachten Aussenbereich stattfindende Gefahrgut-Parcours beinhaltet Fragestellungen zu den Themen Kennzeichnung von Verpackungen, Zusammenladung, Fahrzeugkennzeichnung sowie nötige Ausbildung des Chauffeurs. Experten stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Experten: Pierre-Alain Beck, ASTAG Niklaus Wyss, VBS-LBA Fachmodul B2: Gefahrgut-Parcours II Ihr Wissen ist gefragt, Gespräche erwünscht, Fragen willkommen. Der im Gruppenraum stattfindende Gefahrgut-Parcours beinhaltet Fragestellungen zu den Themen Klassifizierung, Kennzeichnung von Verpackungen sowie Beförderungspapiere. Experten stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Experte: Pierre-Alain Beck, ASTAG Niklaus Wyss, VBS-LBA Fachmodul B3: Vorschriften für die Be-/Entladung sowie Handhabung (7.5 ADR) Der Abschnitt 7.5 des ADR beinhaltet zahlreiche Vorschriften zur Be-/Entladung sowie zur Handhabung von Gefahrgütern. Sie erhalten einen kompakten Überblick was überprüft werden muss, bevor ein Fahrzeug be-/entladen werden darf, welche Zusammenladeverbote allfällig zu beachten sind. Zudem sind bei gewissen Gefahr-

9 Fachmodule von Uhr gütern Vorsichtsmassnahmen bei Nahrungs-, Genuss und Futtermittel sowie zusätzliche Vorschriften zu beachten. Die Vorschriften zur Ladungssicherung schliessen das Fachmodul ab. Experte: Peter Hari, ASTAG Fachmodul B4: Vorschriften für den Transport von Lithium-Batterien/Elektro- Altgeräte Mit den Gefahrgutbestimmungen 2015 sind erneut die Vorschriften für das Verpacken und den Transport von Lithiumbatterien geändert worden. Nicht weniger als sieben Sondervorschriften und fünf Verpackungsanweisungen stehen zur Verfügung, um den Transport vorschriftskonform durchzuführen. Erhalten Sie einen kompakten Überblick über die aktuellen Vorschriften und deren Umsetzung in die Praxis. Experten: Beat Schmied, Bundesamt für Strassen ASTRA Ralf Mengwasser, Swiss TS Fachmodul B5: Neuerungen/Änderungen im 37. Amdt. des IMDG Das 37. Amdt. des IMDG-Codes kann seit Anfang des Jahres freiwillig angewendet werden, verpflichtend werden die Vorschriften ab dem Schwerpunkte des Fachmoduls sind die Teile 3 und 7 sowie gravierende Änderungen aus den anderen Teilen (z.b. CSC im Teil 1) des IMDG-Codes. Experte: Ernst-Georg Lenz, Erster Polizeihauptkommissar a.d., Referent im Gefahrgutbereich bei diversen Institutionen in der Schweiz und Deutschlands

10 Fachmodule von Uhr Bitte wählen Sie aus nachfolgenden Fachmodulen EINES aus und geben dies bei Ihrer Anmeldung an. Besten Dank. Fachmodul C1: Gefahrgut-Parcours I Ihr Wissen ist gefragt, Gespräche erwünscht, Fragen willkommen. Der im überdachten Aussenbereich stattfindende Gefahrgut-Parcours beinhaltet Fragestellungen zu den Themen Kennzeichnung von Verpackungen, Zusammenladung, Fahrzeugkennzeichnung sowie nötige Ausbildung des Chauffeurs. Experten stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Experten: Pierre-Alain Beck, ASTAG Niklaus Wyss, VBS-LBA Fachmodul C2: Gefahrgut-Parcours II Ihr Wissen ist gefragt, Gespräche erwünscht, Fragen willkommen. Der im Gruppenraum stattfindende Gefahrgut-Parcours beinhaltet Fragestellungen zu den Themen Klassifizierung, Kennzeichnung von Verpackungen sowie Beförderungspapiere. Experten stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Experte: Pierre-Alain Beck, ASTAG Niklaus Wyss, VBS-LBA

11 Fachmodule von Uhr Fachmodul C3: Vorschriften für die Be-/Entladung sowie Handhabung (7.5 ADR) Der Abschnitt 7.5 des ADR beinhaltet zahlreiche Vorschriften zur Be-/Entladung sowie zur Handhabung von Gefahrgütern. Sie erhalten einen kompakten Überblick was überprüft werden muss, bevor ein Fahrzeug be-/entladen werden darf, welche Zusammenladeverbote allfällig zu beachten sind. Zudem sind bei gewissen Gefahrgütern Vorsichtsmassnahmen bei Nahrungs-, Genuss und Futtermittel sowie zusätzliche Vorschriften zu beachten. Die Vorschriften zur Ladungssicherung schliessen das Fachmodul ab. Experte: Peter Hari, ASTAG Fachmodul C4: Vorschriften für den Transport von Lithium-Batterien/Elektro- Altgeräte Mit den Gefahrgutbestimmungen 2015 sind erneut die Vorschriften für das Ver packen und den Transport von Lithiumbatterien geändert worden. Nicht weniger als sieben Sondervorschriften und fünf Verpackungsanweisungen stehen zur Verfügung, um den Transport vorschriftskonform durchzuführen. Erhalten Sie einen kompakten Überblick über die aktuellen Vorschriften und deren Umsetzung in die Praxis. Experten: Beat Schmied, Bundesamt für Strassen ASTRA Ralf Mengwasser, Swiss TS Fachmodul C5: Umsetzung der Neuerungen SDR/ADR 2015 Bis zum 30. Juni 2015 müssen die meisten der zahlreichen Änderungen/Neuerungen des SDR/ADR 2015 in die Praxis umgesetzt werden. In diesem Fachmodul werden die wesentlichen Änderungen/Neuerungen nochmals vorgestellt und Ihre Fragen zur Umsetzung in die Praxis beantwortet. Experte: Matthias Mettke, Swiss TS

12 Lernen Sie GEFAHREN zu umschiffen. 5. Gefahrstofftag Schweiz Gefahrgut für Einsteiger / Basiskurs Gefahrgut für Anwender / Fortgeschrittene Chemikalien-Gesetz / GHS Chemikalien-Ansprechperson / Gefährliche Stoffe im Betrieb Abfälle im Betrieb Safety 2015 Weiterbildung für Sicherheitsbeauftragte Kursangebot und Anmeldung

GeFaSuisse. Schulung Gefahrgut-Beauftragte. 20. Gefahrguttag Schweiz 13. Juni 2018 in Basel

GeFaSuisse. Schulung Gefahrgut-Beauftragte. 20. Gefahrguttag Schweiz 13. Juni 2018 in Basel GeFaSuisse Schulung Gefahrgut-Beauftragte 20. Gefahrguttag Schweiz 13. Juni 2018 in Basel Sehr geehrte Damen und Herren Das Swiss Safety Center (ehemals Swiss TS, IWT und Swissi) sowie die GeFaSuisse freuen

Mehr

Creating energy solutions. Kursziele

Creating energy solutions. Kursziele Creating energy solutions. Basiskurs Energieberatung Von Mitarbeitenden aus den Branchen Energie, Immobilien, öffentliche Hand und Beratung wird zunehmend Basiswissen im Bereich Energieeffizienz verlangt.

Mehr

Anhang/CD-ROM-Inhalte

Anhang/CD-ROM-Inhalte Anhang/CD-ROM-Inhalte Inhalt der CD-ROM Der Gb im Unternehmen Beratungstätigkeit Beratungsthemen bei Versandstückbeförderung (Word) Beratungsthemen bei Beförderung in loser Schüttung (Word) Beratungsthemen

Mehr

Human Resources: die Zeichen der Zeit erkennen

Human Resources: die Zeichen der Zeit erkennen www.pwc.ch/academy Einladung zum Aktualitätenseminar Human Resources: die Zeichen der Zeit erkennen Gesetzliche Entwicklungen und Wege der Umsetzung Donnerstag, 3. September 2015, Zürich Eine Veranstaltung

Mehr

: Disbopox 971 ESD-Rollschicht Härter

: Disbopox 971 ESD-Rollschicht Härter ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens 1.1 Produktidentifikator Handelsname Stoffname : : ALT Rn. 2901a 1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs

Mehr

Zertifizierter Projektleiter (S&P)

Zertifizierter Projektleiter (S&P) Zertifizierter Projektleiter (S&P) Setzen Sie einen Qualitätsstandard - Zertifizieren Sie Ihre Qualität als Fach- und Führungskraft. S&P Zertifizierungen: Ihr Vorsprung in der Praxis! Das Zertifikat Zertifizierter

Mehr

Fachtagung 2015 CE-Kennzeichnung Maschinen- und Anlagensicherheit Aktuelle Gesetzeslage und Ausblick auf anstehende Neuerungen

Fachtagung 2015 CE-Kennzeichnung Maschinen- und Anlagensicherheit Aktuelle Gesetzeslage und Ausblick auf anstehende Neuerungen TÜV NORD Akademie 29. September 2015 in Kassel Fachtagung 2015 CE-Kennzeichnung Maschinen- und Anlagensicherheit Aktuelle Gesetzeslage und Ausblick auf anstehende Neuerungen TÜV NORD GROUP Tagungen & Kongresse

Mehr

AKTUELLE RECHTSFRAGEN IM BAU-, PLANUNGS- UND UMWELTRECHT

AKTUELLE RECHTSFRAGEN IM BAU-, PLANUNGS- UND UMWELTRECHT Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis AKTUELLE RECHTSFRAGEN IM BAU-, PLANUNGS- UND UMWELTRECHT Mittwoch, 20. November 2013 Grand Casino Luzern (1110.) Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis

Mehr

E I N L A D U N G. - DBA Schweiz - Deutschland - Aktuelle Entwicklungen, insbesondere bei der Amtshilfe im Wirtschaftsverkehr

E I N L A D U N G. - DBA Schweiz - Deutschland - Aktuelle Entwicklungen, insbesondere bei der Amtshilfe im Wirtschaftsverkehr E I N L A D U N G - DBA Schweiz - Deutschland - Aktuelle Entwicklungen, insbesondere bei der Amtshilfe im Wirtschaftsverkehr Neue Ausgangslage für Unternehmen und Privatpersonen aufgrund des paraphierten

Mehr

4. Potsdamer Rechtsforum zur Zeitarbeit. 4. November 2015

4. Potsdamer Rechtsforum zur Zeitarbeit. 4. November 2015 4. Potsdamer Rechtsforum zur Zeitarbeit 4. November 2015 Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, jetzt steht offenbar auch die AÜG-Reform auf der Tagesordnung der Großen Koalition. Bereits in diesem

Mehr

wir freuen uns, Ihnen heute das Seminarprogramm für 2012 übersenden zu können.

wir freuen uns, Ihnen heute das Seminarprogramm für 2012 übersenden zu können. DSLV Deutscher Speditions- und Logistikverband e.v. Postfach 1360 53003 Bonn Unser Zeichen Aktenzeichen Telefon-Durchwahl Telefax-Durchwahl E-Mail Datum ck 01.75.19. 0228 91440-35 0228 91440-735 CKiupel@

Mehr

Interne Audits im Labor

Interne Audits im Labor Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP Interne Audits im Labor SNV-/EUROLAB-CH-SEMINAR Rezepte für maximalen Nutzen DATUM Mittwoch, 19. November 2014 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr anschliessend

Mehr

8. REAL ESTATE conference day

8. REAL ESTATE conference day 8. REAL ESTATE conference day Immobilien Projekte GU/TU-Projekte und -Werkverträge: Aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet Donnerstag, 21. April 2016 09.15 Uhr bis 12.00 Uhr (12.00 Uhr Stehlunch) Business

Mehr

ADR + RID + ADN + IMDG-Code Online

ADR + RID + ADN + IMDG-Code Online ADR + RID + ADN + IMDG-Code Online Gefahrguttransport Land + Wasser von Klaus Ridder, Jörg Holzhäuser 1. Auflage ecomed Sicherheit Heidelberg Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 609 58291

Mehr

Technische Akademie Esslingen Ihr Partner für Weiterbildung seit 60 Jahren!

Technische Akademie Esslingen Ihr Partner für Weiterbildung seit 60 Jahren! TAE Technische Akademie Esslingen Ihr Partner für Weiterbildung seit 60 Jahren! In Zusammenarbeit mit dem VDE-Bezirksverein Württemberg e.v. (VDE) Maschinenbau, Produktion und Fahrzeugtechnik Tribologie

Mehr

Praxis-Workshop Gefährdungsbeurteilung der BVMB-Service GmbH in Kooperation mit der BG BAU am 03. März 2016 in Neuss

Praxis-Workshop Gefährdungsbeurteilung der BVMB-Service GmbH in Kooperation mit der BG BAU am 03. März 2016 in Neuss BVMB Kaiserplatz 3 53113 Bonn Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.v. Kaiserplatz 3 53113 Bonn Tel.: 0228 91185-0 Fax: 0228 91185-22 www.bvmb.de info@bvmb.de Vereinsregister Bonn Nr. 3079

Mehr

EINLADUNG Fachtag Altenhilfe

EINLADUNG Fachtag Altenhilfe EINLADUNG Fachtag Altenhilfe Mai Juni 2015 FACHTAG ALTENHILFE Sehr geehrte Damen und Herren, in diesem Jahr beschäftigen sich die Fachtage Altenhilfe von Curacon mit aktuellen Themen aus den Bereichen

Mehr

Herausforderungen und Trends im Milch- und Käsemarkt

Herausforderungen und Trends im Milch- und Käsemarkt 15.064 Herausforderungen und Trends im Milch- und Käsemarkt Datum und Ort Mittwoch, 16. September 2015 Strickhof Wülflingen Riedhofstrasse 62 CH-8408 Winterthur-Wülflingen +41 (0)58 105 91 00 Adressaten

Mehr

1. Oktober 2013, Bonn

1. Oktober 2013, Bonn Zertifizierungen zur IT-Sicherheit Nutzen und Umsetzung Welchen Wert haben Zertifizierungen, welcher Aufwand ist zu berücksichtigen, wie werden Zertifizierungen nachhaltig umgesetzt? 1. Oktober 2013, Bonn

Mehr

Begleitung beim Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscher Seminarreihe ab dem 24. April 2015. Hamburg (Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben)

Begleitung beim Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscher Seminarreihe ab dem 24. April 2015. Hamburg (Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben) Begleitung beim Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscher Seminarreihe ab dem 24. April 2015 Hamburg (Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben) In diesem Seminar wird an sechs regelmäßig aufeinander

Mehr

IRED Deutschland. Zukünftige Stromnetze für Erneuerbare Energien. Hilton Hotel, Berlin 29./ 30. Januar 2014. Anmeldung für Sponsoren 2014. www.otti.

IRED Deutschland. Zukünftige Stromnetze für Erneuerbare Energien. Hilton Hotel, Berlin 29./ 30. Januar 2014. Anmeldung für Sponsoren 2014. www.otti. Anmeldung für Sponsoren 2014 Zukünftige Stromnetze Schirmherrschaft und Förderung durch: Hilton Hotel, Berlin 29./ 30. Januar 2014 www.otti.de 1 Zukünftige Stromnetze Fachlicher Leiter Sehr geehrte Damen

Mehr

Fähigkeitsausweis für Fahrer/innen der Kategorien C/C1 und D/D1

Fähigkeitsausweis für Fahrer/innen der Kategorien C/C1 und D/D1 Fähigkeitsausweis für Fahrer/innen der Kategorien C/C1 und D/D1 cambus.ch Überblick Seit 1. September 2009 ist die Chauffeurzulassungsverordnung (CZV) in Kraft. In dieser Broschüre ist das Wichtigste im

Mehr

Zertifizierter kaufmännischer Leiter (S&P)

Zertifizierter kaufmännischer Leiter (S&P) Zertifizierter kaufmännischer Leiter (S&P) Setzen Sie einen Qualitätsstandard - Zertifizieren Sie Ihre Qualität als Fach- und Führungskraft. S&P Zertifizierungen: Ihr Vorsprung in der Praxis! Das Zertifikat

Mehr

Fahrbetrieb und Arbeitsrecht

Fahrbetrieb und Arbeitsrecht Fahrbetrieb und Arbeitsrecht 22. und 23. April 2010 Goslar (Leitung) Stadtwerke Bonn GmbH Direktor a.d. des Amtsgerichts Bonn Zielgruppe: Fahrerbetreuer, Verkehrsmeister, Fahrdienstleiter, Personal-/Betriebsräte,

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 28.09.2012 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 28.09.2012 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 28.09.2012 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar DRG-System

Mehr

Fachtagung: Fahrzeuge von Straßen-, Stadt- und U-Bahnen

Fachtagung: Fahrzeuge von Straßen-, Stadt- und U-Bahnen Fachtagung: Fahrzeuge von Straßen-, Stadt- und U-Bahnen Fachtagung des VDV-Schienenfahrzeugausschusses 01. und 02. März 2011 Frankfurt am Main Leitung: Dipl.-Ing. Paul Lehmann Würzburger Straßenbahn GmbH

Mehr

Einladung Fachtag Rechnungslegung

Einladung Fachtag Rechnungslegung Einladung Fachtag Rechnungslegung am 27.01.2015 in Leipzig FACHTAG Rechnungslegung Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Fachtag Rechnungslegung greifen wir aktuelle Tendenzen und Praxisfragen aus den

Mehr

Anwenderschulung S-RTF und S-KARISMA

Anwenderschulung S-RTF und S-KARISMA Anwenderschulung S-RTF und S-KARISMA Referenten Partner der ICnova AG. Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre und Statistik. Von

Mehr

Arbeiten im Veränderungsdschungel

Arbeiten im Veränderungsdschungel Arbeiten im Veränderungsdschungel 23. und 24. März 2009 Bochum Trainerin: Britta von der Linden Beraterin und Trainerin der Spirit & Consulting GmbH, Bochum Zielgruppe: Führungskräfte, die mit Veränderungsprozessen

Mehr

Strassenverkehrssicherheit, modellbasierte InfrastrukturSicherheitsinstrumente (RIA und NSM)

Strassenverkehrssicherheit, modellbasierte InfrastrukturSicherheitsinstrumente (RIA und NSM) Ausschreibung: VSS-WEITERBILDUNGSKURS Strassenverkehrssicherheit, modellbasierte InfrastrukturSicherheitsinstrumente (RIA und NSM) Empfohlen für die Umsetzung Art. 6a SVG Vorgeschrieben für Zweckmässigkeitsbeurteilungen

Mehr

Kennen Sie Ihre Rechte und Pflichten? Wir führen mit Prof. Dr. Jürg Brühwiler unser bewährtes Arbeitsrechtsseminar durch.

Kennen Sie Ihre Rechte und Pflichten? Wir führen mit Prof. Dr. Jürg Brühwiler unser bewährtes Arbeitsrechtsseminar durch. Kennen Sie Ihre Rechte und Pflichten? Wir führen mit Prof. Dr. Jürg Brühwiler unser bewährtes Arbeitsrechtsseminar durch. Und behandeln ausgewählte Fragen und Neuerungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung.

Mehr

(((eticket Deutschland

(((eticket Deutschland In Kooperation mit Die Umsetzung der VDV-Kernapplikation 24. und 25. Juni 2008 Berlin Leitung: Fachbereichsleiter Volkswirtschaft und Tarifwesen im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.v., Köln Zielgruppe:

Mehr

SEMINARPAUSCHALEN. TUTTO Enthält alles, was. à discrétion.

SEMINARPAUSCHALEN. TUTTO Enthält alles, was. à discrétion. SEMINARPAUSCHALEN Ab 10 Personen können folgende Leistungen pauschal gebucht werden: OHNE ÜBERNACHTUNG RAUMANGEBOT PREMIUM Die etwas exklusivere Variante (bis 25 Personen) TUTTO Enthält alles, was sich

Mehr

EINLADUNG Fachtag Werkstätten

EINLADUNG Fachtag Werkstätten EINLADUNG Fachtag Werkstätten Februar April 2014 FACHTAG WERKSTÄTTEN Sehr geehrte Damen und Herren, Curacon bietet Ihnen zu den Themen Steuerrecht, Sozialrecht und Rechnungswesen wieder Fachtage für Werkstätten

Mehr

Arbeitsschutz-Kongress

Arbeitsschutz-Kongress AKADEMIE Deutscher 20. 21.09.2016 in Bad Nauheim b. Frankfurt/Main Arbeitsschutz-Kongress Das Fachforum für die betriebliche Sicherheit Arbeitsschutz Betriebliches Gesundheitsmanagement Brandschutz Explosionsschutz

Mehr

Veranstaltungsprogramm

Veranstaltungsprogramm Veranstaltungsprogramm F 3374/16 ÜBERSCHULDUNG IN DEUTSCHLAND PERSPEKTIVEN DER BERICHTERSTATTUNG ZUR ÜBERSCHUDLUNG PRIVATER PERSONEN UND HAUSHALTE - Kooperationsveranstaltung mit dem Statistischen Bundesamt

Mehr

Einladung Fachtag Komplexträger

Einladung Fachtag Komplexträger Einladung Fachtag Komplexträger 1. Juli 2015 Villa Kennedy, Frankfurt am Main FACHTAG Komplexträger Sehr geehrte Damen und Herren, in Einrichtungen von Komplexträgern wird eine Vielfalt branchenspezialisierter

Mehr

EINLADUNG Fachtag Rechnungslegung

EINLADUNG Fachtag Rechnungslegung EINLADUNG Fachtag Rechnungslegung Oktober Dezember 2014 FACHTAG RECHNUNGSLEGUNG Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Fachtag Rechnungslegung greifen wir aktuelle Tendenzen und Praxisfragen aus den Bereichen

Mehr

Kurs für Liegenschaftsverantwortliche (Interpretation und Kommunikation der Energiebuchhaltung)

Kurs für Liegenschaftsverantwortliche (Interpretation und Kommunikation der Energiebuchhaltung) Rotkreuz, 13. Mai 2016 Kurs für Liegenschaftsverantwortliche (Interpretation und Kommunikation der Energiebuchhaltung) Sehr geehrte Damen und Herren Sehr geehrter EnerCoach-Nutzer EnerCoach Online kann

Mehr

Holzbautag Biel Journée de la construction bois Bienne

Holzbautag Biel Journée de la construction bois Bienne Holzbautag Biel Journée de la construction bois Bienne Perspektiven: Planung, Energieeffizienz, Hybridbauweise, Schallschutz Freitag, 9. Mai 2014 Kongresshaus Biel Träger: Hauptsponsor: Veranstaltungspartner:

Mehr

E I N L A D U N G. Was Sie als Unternehmer über deutsches Recht wissen sollten

E I N L A D U N G. Was Sie als Unternehmer über deutsches Recht wissen sollten E I N L A D U N G Was Sie als Unternehmer über deutsches Recht wissen sollten Rechtliche Rahmenbedingungen und administrative Pflichten bei Unternehmensgründungen sowie im Tagesgeschäft Am Dienstag 15.

Mehr

EFFEKTIVES CONTROLLING IN STADTWERKEN Instrumente und Kennzahlen für eine optimale Steuerung

EFFEKTIVES CONTROLLING IN STADTWERKEN Instrumente und Kennzahlen für eine optimale Steuerung Profitieren Sie von praxiserfahrenen Referenten! EFFEKTIVES CONTROLLING IN STADTWERKEN Instrumente und Kennzahlen für eine optimale Steuerung Ihre Termine: 1. Dezember 2015 in Hannover 19. Januar 2016

Mehr

IBIS & Ethernet = IBIS-IP

IBIS & Ethernet = IBIS-IP IBIS & Ethernet = IBIS-IP Anforderungen der Busse & Bahnen und die praktische Umsetzung von Ethernet auf Fahrzeugen des ÖPNV 24. Januar 2013 Köln Leitung und Moderation: Carsten Lement Leipziger Verkehrsbetriebe

Mehr

ZWEITE FRAUEN-FÜHRUNGSKRÄFTETAGUNG DER DEUTSCHEN ASSEKURANZ. Networking, Change & Leadership. 7. / 8. Oktober 2014 in Köln

ZWEITE FRAUEN-FÜHRUNGSKRÄFTETAGUNG DER DEUTSCHEN ASSEKURANZ. Networking, Change & Leadership. 7. / 8. Oktober 2014 in Köln ZWEITE FRAUEN-FÜHRUNGSKRÄFTETAGUNG DER DEUTSCHEN ASSEKURANZ Networking, Change & Leadership 7. / 8. Oktober 2014 in Köln ZWEITE FRAUEN- FÜHRUNGSKRÄFTETAGUNG DER DEUTSCHEN ASSEKURANZ Sehr geehrte Damen,

Mehr

30. September 2009 in Hamburg Villa Böhm. 2. TÜV NORD Raffineriesymposium. Branche Chemie und Raffinerie Standort Deutschland.

30. September 2009 in Hamburg Villa Böhm. 2. TÜV NORD Raffineriesymposium. Branche Chemie und Raffinerie Standort Deutschland. 30. September 2009 in Hamburg Villa Böhm 2. TÜV NORD Raffineriesymposium Branche Chemie und Raffinerie Standort Deutschland Systems Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, Klimaschutz ist eine der größten

Mehr

st.galler erbrechtstag

st.galler erbrechtstag Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis Anmeldung zur Veranstaltung st.galler erbrechtstag Donnerstag, 19. Juni 2014, Kongresshaus, Zürich (1131.) ProGrAmm 08.25 eröffnung der tagung 08.30 09.15

Mehr

2-tägiges Praktikerseminar zum Thema Organisation und finanzielle Steuerung von Stadtmarketingorganisationen

2-tägiges Praktikerseminar zum Thema Organisation und finanzielle Steuerung von Stadtmarketingorganisationen 2-tägiges Praktikerseminar zum Thema Organisation und finanzielle Steuerung von 14./15. Februar 2005 in der Kolping-Akademie, Ingolstadt Ein Praxisseminar nebst Workshop für Geschäftsführer und Mitarbeiter

Mehr

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Leichte Sprache: Recht und Chance Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Eine Seminarreihe der Bildungskooperation inform und Lebenshilfe Hessen in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Bremen, der Lebenshilfe

Mehr

Schlanke QM-Dokumentation

Schlanke QM-Dokumentation Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP Schlanke QM-Dokumentation SNV-SEMINAR So viel wie nötig so wenig wie möglich SEMINAR OKTOBER Dienstag und Mittwoch 25. + 26. Oktober 2016 ZEITEN 09.00

Mehr

Immobilien-Entwicklung Im Spannungsfeld von Markt und Politik

Immobilien-Entwicklung Im Spannungsfeld von Markt und Politik Konferenz Im Spannungsfeld von Markt und Politik Mittwoch, 21. Mai 2014 12.00 Uhr bis 17.45 Uhr, inkl. Stehlunch Business Center Balsberg, Zürich-Kloten Eine Veranstaltung der Schnellübersicht Mittwoch,

Mehr

Arbeitnehmer-Vertreter im Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen

Arbeitnehmer-Vertreter im Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen Arbeitnehmer-Vertreter im Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen 12. und 13. November 2008 Köln Leitung: Geschäftsführer der Vereinigung Dt. Aufsichtsräte e.v. und kaufmännischer Prokurist der Stadtwerke

Mehr

Richtlinienänderung 2014 was ist neu?

Richtlinienänderung 2014 was ist neu? Sehr geehrte Antragstellerinnen und Antragsteller, die Dritte Änderung der Richtlinie über die Förderung der Aus- und Weiterbildung, der Qualifizierung und Beschäftigung in Unternehmen des Güterkraftverkehrs

Mehr

UNTERNEHMER KOMPETENZ PROGRAMM

UNTERNEHMER KOMPETENZ PROGRAMM UNTERNEHMER KOMPETENZ PROGRAMM D IE ZUKUNFT IST KEINE BESTELLUNG, AUF DEREN LIEFERUNG WIR WARTEN KÖNNEN, Z UKUNFT WIRD GEMACHT. 4 UNTERNEHMER KOMPETENZ PROGRAMM D IESES SEMINAR ERÖFFNET IHNEN EINE NEUE

Mehr

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. (BilMoG) im Klartext. 19. und 20. November 2009 Bonn

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. (BilMoG) im Klartext. 19. und 20. November 2009 Bonn Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) im Klartext 19. und 20. November 2009 Bonn Leitung: Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Partner der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr

punktforum Barrierefreier ÖPNV 16. - 17. März 2016 in Mannheim

punktforum Barrierefreier ÖPNV 16. - 17. März 2016 in Mannheim punktforum Barrierefreier ÖPNV 16. - 17. März 2016 in Mannheim Schaffung von Barrierefreiheit - Herausforderung und Chance Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, die zum 1. Januar 2013 in Kraft getretene

Mehr

Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P)

Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P) Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P) Setzen Sie einen Qualitätsstandard - Zertifizieren Sie Ihre Qualität als Fach- und Führungskraft. S&P Zertifizierungen: Ihr Vorsprung in der Praxis! Das Zertifikat Verkaufsleiter

Mehr

Web-Seminar Grundmodul Teil 1

Web-Seminar Grundmodul Teil 1 Web-Seminar Grundmodul Teil 1 Allgemeine Informationen Voraussetzungen Vorbereitung auf ein Web-Seminar Teilnahme per Telefon Teilnamen per Headset/PC Abschluss/Abrechnung des Web-Seminars Schulungsinhalte

Mehr

Angebot für Ihre Veranstaltung

Angebot für Ihre Veranstaltung Firma/Familie Per Mail an: Angebot für Ihre Veranstaltung am ab ca. Uhr mit ca. Personen im Nägelhof Büchenbach, den 14.04.2015 Sehr geehrte Frau, Sehr geehrter Herr, wie persönlich mit Ihnen besprochen

Mehr

Kennzeichnung und ökologische Verpackung von Bioprodukten, HACCP für Hofverarbeiter: was braucht es? Wo stehen wir?

Kennzeichnung und ökologische Verpackung von Bioprodukten, HACCP für Hofverarbeiter: was braucht es? Wo stehen wir? KURS Kurs 11170: Kennzeichnung und ökologische Verpackung von Bioprodukten Kennzeichnung und ökologische Verpackung von Bioprodukten, HACCP für Hofverarbeiter: was braucht es? Wo stehen wir? Datum Dienstag,

Mehr

Marketing Lounge der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region. Tagungen Meetings Events

Marketing Lounge der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region. Tagungen Meetings Events Marketing Lounge der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region Tagungen Meetings Events Tagen im Herzen der Region FrankfurtRheinMain Nur 15 Minuten von der Frankfurter Innenstadt entfernt

Mehr

26. März 2015 München

26. März 2015 München » Unternehmer-Seminar Mitarbeiterbeteiligung Bewährte Modelle für Familienunternehmen und Praxisporträts 26. März 2015 München Mit Dr. Heinrich Beyer (AGP Bundesverband Mitarbeiterbeteiligung) und Praxisreferenten

Mehr

Einkauf von Entsorgungsleistungen

Einkauf von Entsorgungsleistungen 4. BME-Thementag Einkauf von Entsorgungsleistungen 12. Dezember 2012, Frankfurt KOSTENEFFIZIENT UND UMWELTBEWUSST ENTSORGEN Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) Was hat sich wirklich geändert? Die

Mehr

Gesunder Lebensstart Gesundheitsförderung für Mutter und Kind

Gesunder Lebensstart Gesundheitsförderung für Mutter und Kind Tagung UNICEF Schweiz Gesunder Lebensstart Gesundheitsförderung für Mutter und Kind Neues Datum: Dienstag, 10. November 2015, 9.30 16.00 Uhr Volkshaus Basel, Rebgasse 12, 4058 Basel Tagung UNICEF Schweiz

Mehr

Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag

Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag Der Arbeitskreis Beratungsprozesse beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit ausführlich mit rechtlichen Fragen der Beratung durch

Mehr

Einladung / Invitation

Einladung / Invitation 21. Januar 2015 / 21 janvier 2015 Bison Schweiz AG, Seminarraum Piazza Grande, Allee 1A, CH-6210 Sursee Einladung / Invitation 2. Bewehrungsstahltag: Veränderung der allgemeinen und institutionellen Rahmenbedingungen

Mehr

TAGESSEMINARE 333 MINUTEN SEMINARE TAGESSEMINARE GEFAHRGUT

TAGESSEMINARE 333 MINUTEN SEMINARE TAGESSEMINARE GEFAHRGUT TAGESSEMINARE - verschiedene Seminarorte - kurze Anreise - keine Übernachtungskosten - minimaler Personalausfall im Betrieb! 333 MINUTEN SEMINARE Efektiv, Praxisbezogen, Erfolgreich! TAGESSEMINARE GEFAHRGUT

Mehr

Einnahmenaufteilung im Verkehrsverbund

Einnahmenaufteilung im Verkehrsverbund F-0212 Einnahmenaufteilung im Verkehrsverbund Modelle und Erfahrungsberichte 21. und 22. November 2012 Kassel Leitung: Bereichsleiter der WVI Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung GmbH, Braunschweig

Mehr

modular, innovativ, effizient

modular, innovativ, effizient modular, innovativ, effizient Das Führungs- und Managementsystem für Die Kernprozesse in Verkehrsunternehmen 28. und 29. Oktober 2009 Hannover Leitung: Dipl.-Ing. Johann Schmickl Dipl.-Ing. Berthold Radermacher

Mehr

Basiskurs und Auffrischungsschulung für Gefahrgutfahrer

Basiskurs und Auffrischungsschulung für Gefahrgutfahrer Basiskurs und Auffrischungsschulung für Gefahrgutfahrer Schulung nach ADR 2013 - Referentenunterlagen und Präsentation (CD-ROM) von Klaus Ridder, Uta Sabath 19. Auflage 2012 ecomed Landsberg 2012 Verlag

Mehr

Zertifizierter HR-Manager (S&P)

Zertifizierter HR-Manager (S&P) Zertifizierter HR-Manager (S&P) Setzen Sie einen Qualitätsstandard - Zertifizieren Sie Ihre Qualität als Fach- und Führungskraft. S&P Zertifizierungen: Ihr Vorsprung in der Praxis! Das Zertifikat HR-Manager

Mehr

Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)

Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P) Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P) Das S&P Unternehmerforum führt die Ausbildung zum Zertifizierten GmbH-Geschäftsführer (S&P) durch. Durch hochkarätige Referenten aus der Praxis bietet dieses zertifizierte

Mehr

ESN-Lehrgänge Berlin Bonn Düsseldorf 2015

ESN-Lehrgänge Berlin Bonn Düsseldorf 2015 Entsorgergemeinschaft der Deutschen Stahlund NE-Metall-Recycling-Wirtschaft e.v. Berliner Allee 57 40212 Düsseldorf Klaus Bunzel: Tel. 0211 / 82 89 53 24 Fax 0211 / 82 89 53 20 bunzel@esn-info.de www.esn-info.de

Mehr

EINLADUNG Fachtag Gemeinnützigkeit / Steuerrecht

EINLADUNG Fachtag Gemeinnützigkeit / Steuerrecht EINLADUNG Fachtag Gemeinnützigkeit / Steuerrecht September Oktober 2014 FACHTAG GEMEINNÜTZIGKEIT / STEUERRECHT Sehr geehrte Damen und Herren, Curacon bietet Ihnen zum Thema Aktuelle Entwicklungen im Gemeinnützigkeitsrecht

Mehr

Hotspot Buchhaltung und

Hotspot Buchhaltung und 16.063 Hotspot Buchhaltung und Austausch betriebswirtschaftliche Module BP/MP Datum und Ort Dienstag, 28. Juni 2016 INFORAMA Rütti, Grosser Saal Rütti 5 CH-3052 Zollikofen +41 (0)31 910 51 11 Vormittag:

Mehr

Gefahrstofflagerung im Unternehmen

Gefahrstofflagerung im Unternehmen Matthias Mettke Technical Services AG Richtistrasse 15 8304 Wallisellen Gefahrstoff- und Gefahrgutexperte 1 Regelmässige Analyse der Gefahrstoff-Situation Unterstützung bei der Einhaltung der der gesetzlichen

Mehr

Führungskompetenz 1 - Basiskurs

Führungskompetenz 1 - Basiskurs Seminar Führungskompetenz 1 - Basiskurs 11.12 13.12.2013 in Düsseldorf Seminarnummer 10713 17.02 19.02.2014 in München Seminarnummer 10014 01.04 03.04.2014 in Düsseldorf Seminarnummer 10114 05.05 07.05.2014

Mehr

Umwelt-Kongress. Deutscher. www.deutscher-umwelt-kongress.de. Ausstellung & Sponsoring. Das Fachforum für den betrieblichen Umweltschutz

Umwelt-Kongress. Deutscher. www.deutscher-umwelt-kongress.de. Ausstellung & Sponsoring. Das Fachforum für den betrieblichen Umweltschutz AKADEMIE Deutscher Umwelt-Kongress Das Fachforum für den betrieblichen Umweltschutz 29. 30.09.2015 in Frankfurt/M. E H S Abfallrecht & Kreislaufwirtschaft Immissionsschutz & Genehmigung Gefahrguttransport

Mehr

VdF-Rechtsseminar/Aufbauseminar Vergaberecht 2006 - wesentliche Änderungen und die Auswirkungen auf die Vergabepraxis

VdF-Rechtsseminar/Aufbauseminar Vergaberecht 2006 - wesentliche Änderungen und die Auswirkungen auf die Vergabepraxis Verband der Fachplaner Gastronomie-Hotellerie-Gemeinschaftsverpflegung e.v. - Geschäftsstelle - Friedrich-Ebert-Str. 33 04109 Leipzig Tel. 0341/3010131 Fax 0341/3912141 Seminar 2006/03 Stand: Juli 2006

Mehr

Ausbildungszyklus für Pensionskassen Programm 2016

Ausbildungszyklus für Pensionskassen Programm 2016 Ausbildungszyklus für Pensionskassen Programm 2016 Basis-, Vertiefungs- und Erweiterungsseminar Jetzt online anmelden: www.zkb.ch/ ausbildungs zyklus Stellen Sie sich die Ausbildung zusammen, die zu Ihnen

Mehr

Frühlingstagung SGVW. Mittwoch, 28. März 2007 in Basel. Das Öffentliche Beschaffungswesen im Wandel

Frühlingstagung SGVW. Mittwoch, 28. März 2007 in Basel. Das Öffentliche Beschaffungswesen im Wandel Frühlingstagung SGVW Mittwoch, 28. März 2007 in Basel Das Öffentliche Beschaffungswesen im Wandel Das Öffentliche Beschaffungswesen im Wandel Sehr geehrte Damen und Herren Es freut uns, Sie im Namen der

Mehr

Vertriebs- und Compliance-Beauftragter im Fokus von WpHG und AnsFuG

Vertriebs- und Compliance-Beauftragter im Fokus von WpHG und AnsFuG S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZWV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Vertriebs- und Compliance-Beauftragter im Fokus

Mehr

Einladung Fachtag Rechnungslegung

Einladung Fachtag Rechnungslegung Einladung Fachtag Rechnungslegung Oktober November 2015 FACHTAG Rechnungslegung Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Fachtag Rechnungslegung greifen wir aktuelle Tendenzen und Praxisfragen aus den Bereichen

Mehr

R U N D S C H R E I B E N GW 4/12

R U N D S C H R E I B E N GW 4/12 DVGW Landesgruppe Nordrhein-Westfalen Josef-Wirmer-Straße 1-3 53123 Bonn An unsere Mitgliedsunternehmen G A S / W A S S E R - Geschäftsleitung - Technische Führungs- und Fachkräfte 21. August 2012 Es/Sche

Mehr

Kundenseminare Social Media ist mehr als Facebook! Einsteiger & Fortgeschrittene

Kundenseminare Social Media ist mehr als Facebook! Einsteiger & Fortgeschrittene Kundenseminare Social Media ist mehr als Facebook! Einsteiger & Fortgeschrittene Eichstätt, 10.09.2012 Tourismuszukunft private Akademie GmbH und Co. KG Tourismuszukunft private Akademie GmbH und Co. KG

Mehr

ERFOLGSGESCHICHTE. Lehrgang Baukaufleute. Ziele Inhalte Ablauf. Eine Institution des Schweizerischen Baumeisterverbandes

ERFOLGSGESCHICHTE. Lehrgang Baukaufleute. Ziele Inhalte Ablauf. Eine Institution des Schweizerischen Baumeisterverbandes Auflage 1000 Ex. Januar 2013 S C H R E IB D E IN E ERFOLGSGESCHICHTE Lehrgang Baukaufleute Ziele Inhalte Ablauf CAMPUS SURSEE Bildungszentrum Bau Postfach, 6210 Sursee, Tel. 041 926 26 26, bildungszentrum@campus-sursee.ch,

Mehr

SZV TAGUNG. 27. Oktober 2005 Wiesbaden Hotel Dorint Sofitel

SZV TAGUNG. 27. Oktober 2005 Wiesbaden Hotel Dorint Sofitel SZV JAHRES TAGUNG 27. Oktober 2005 Wiesbaden Hotel Dorint Sofitel Willkommen in Wiesbaden Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, wir laden Sie herzlich zu unserer Jahrestagung nach Wiesbaden

Mehr

Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag

Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV, Ö-Cert und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag

Mehr

DIE FACHKONFERENZ ZUR NUMERISCHEN SIMULATION ANSYS CONFERENCE & 33. CADFEM USERS MEETING 2015

DIE FACHKONFERENZ ZUR NUMERISCHEN SIMULATION ANSYS CONFERENCE & 33. CADFEM USERS MEETING 2015 ANKÜNDIGUNG & CALL FOR PAPERS DIE FACHKONFERENZ ZUR NUMERISCHEN SIMULATION ANSYS CONFERENCE & 33. CADFEM USERS MEETING 2015 CONVERGENCE ANKÜNDIGUNG & CALL FOR PAPERS DIE FACHKONFERENZ ZUR NUMERISCHEN SIMULATION

Mehr

BWL und Recht für Aufsichtsräte

BWL und Recht für Aufsichtsräte BWL und Recht für Aufsichtsräte 23. und 24. November 2009 Köln Leitung: Geschäftsführer der Vereinigung Dt. Aufsichtsräte e.v. und kaufmännischer Prokurist der Stadtwerke Hof GmbH Zielgruppe: Aufsichtsratsmitglieder

Mehr

Management-Update: Innovativ und nachhaltig wachsen Seminar

Management-Update: Innovativ und nachhaltig wachsen Seminar www.pwc.de/mannheim www.mcon-mannheim.de www.ieca-mannheim.de Management-Update: Innovativ und nachhaltig wachsen Seminar 18. Februar 2015, Mannheim Management-Update: Innovativ und nachhaltig wachsen

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. HMI-Tage 2015. Konzeption und Design in der Praxis

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. HMI-Tage 2015. Konzeption und Design in der Praxis FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Seminar & Workshop HMI-Tage 2015 Konzeption und Design in der Praxis Stuttgart, 13. und 14. Oktober 2015 Vorwort Herausragende Human-Machine

Mehr

Der Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen

Der Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen Der Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen 06. und 07. Oktober 2010 Düsseldorf Leitung: Geschäftsführer der Vereinigung Dt. Aufsichtsräte e.v. und kaufmännischer Prokurist der Stadtwerke Hof GmbH Zielgruppe:

Mehr

EVA. Entlastende Versorgungsassistentin. Berufsbegleitende Fortbildung für Medizinische Fachangestellte/ Arzthelfer/innen

EVA. Entlastende Versorgungsassistentin. Berufsbegleitende Fortbildung für Medizinische Fachangestellte/ Arzthelfer/innen EVA Entlastende Versorgungsassistentin Berufsbegleitende Fortbildung für Medizinische Fachangestellte/ Arzthelfer/innen Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung

Mehr

IcosAkademie...einfach mehr Erfolg! Der Briefaufbau. Musterbrief. Schriftverkehr

IcosAkademie...einfach mehr Erfolg! Der Briefaufbau. Musterbrief. Schriftverkehr IcosAkademie...einfach mehr Erfolg! Der Briefaufbau Musterbrief Schriftverkehr Briefkopf des Unternehmens nach Form A, Höhe 27 mm Hier ist Platz für die Postanschrift des Absenders Zusätze und Vermerke

Mehr

Qualifizierungsseminar 2011

Qualifizierungsseminar 2011 Qualifizierung, Wartung und Kalibrierungsmanagement im GMP Umfeld Mi. 23. März 2011, Reinach BL Zeit: 09.30 17.00 Uhr Themen: Qualifizierung Design und Planung Behördliche Vorgaben und Erwartungen lean

Mehr

Seminare. www.apseminare.de. +++ Speziell für PDL und QMB +++ Gute Laune gut gelernt!

Seminare. www.apseminare.de. +++ Speziell für PDL und QMB +++ Gute Laune gut gelernt! Seminare Gute Laune gut gelernt! +++ Speziell für PDL und QMB +++ www.apseminare.de PDL und QMB: Hier stehen Sie im Mittelpunkt Als Pflegedienstleitung und Qualitätsmanagementbeauftragte(r) nehmen Sie

Mehr

Der Gerichtsalltag. Prozessvorbereitung Auftreten vor Gericht. 17. und 18. März 2011 Mannheim

Der Gerichtsalltag. Prozessvorbereitung Auftreten vor Gericht. 17. und 18. März 2011 Mannheim Der Gerichtsalltag Prozessvorbereitung Auftreten vor Gericht 17. und 18. März 2011 Mannheim : (Leitung) Stadtwerke Bonn GmbH Direktor a.d. des Amtsgerichts Bonn Zielgruppe: Neue Sachbearbeiter bzw. Neueinsteiger

Mehr

Prozessmanagement - Prozesse beschreiben und optimieren

Prozessmanagement - Prozesse beschreiben und optimieren Prozessmanagement - Prozesse beschreiben und optimieren 04. und 05. April 2011 Düsseldorf Trainer: Dr. Ralf Hillemacher Inhaber von Hillemacher Consulting, Aachen Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte,

Mehr

3. ST.GALLER PFLEGERECHTSTAGUNG

3. ST.GALLER PFLEGERECHTSTAGUNG 3. ST.GALLER PFLEGERECHTSTAGUNG ERWACHSENENSCHUTZRECHT UND WEITERE AKTUELLE PROBLEME Donnerstag, 30. August 2012 Grand Casino Luzern (1032.) Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis Universität

Mehr

pco IT Notfall Management Praxisworkshop am 12. April 2016

pco IT Notfall Management Praxisworkshop am 12. April 2016 pco IT Notfall Management Praxisworkshop am 12. April 2016 Einleitung Alle Geschäftsprozesse sind heute abhängig von der Verfügbarkeit der IT Services. Ein Teil- oder auch Komplettausfall der notwendigen

Mehr