Geräusche aus der Zitrone

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1 Geräusche aus der Zitrone 1 Zitrone 1 Kupfernagel oder 5-Cent-Münze 1 Zinknagel 1 Kopfhörer 1. Stecke in die Zitrone einen Kupfernagel (oder ein 5-Cent-Stück) und daneben einen Zinknagel. Die beiden Metalle sollen nah aneinander in die Zitrone eingesteckt werden, dürfen sich aber nicht berühren. Das sind deine Elektroden. 2. Setze nun den Kopfhörer auf und bewege die Steckverbindung zwischen den beiden Metallen hin und her. Es knistert laut und vernehmlich im Ohr! Anschließend kannst du deine Elektroden auch mal in andere Obst- oder Gemüsesorten stecken, zum Beispiel Apfelsinen, Trauben oder Kartoffeln und hören, wo es am besten knackt... Wir benötigen für dieses Experiment Elektroden aus zwei verschiedenen Metallen, die den Plus-Pol und den Minus-Pol unserer Batterie bilden. Durch die Säure in der Zitrone kommt es zu einer chemischen Reaktion. Aus dem Zink werden Elektronen herausgelöst. Wenn wir über den Kopfhörerstecker den Stromkreis schließen, fließen die Elektronen zum Plus-Pol aus Kupfer. Dadurch knackt es im Kopfhörer. Es fließt Strom sehr schwach, aber wahrnehmbar. Wichtig: Die Zitrone kannst du nach diesem Experiment nicht mehr essen! Wirf sie weg oder verwende sie zum Basteln...

2 Gewürzmagnet 1 Plastiklöffel 1 Teller 1 Wolltuch/Wollpullover/ Wollschal Gemahlener Pfeffer und Salz 1. Schütte ein wenig Pfeffer und Salz auf einen Teller und vermenge sie ordentlich miteinander. 2. Reibe den Plastiklöffel einige Male kräftig am Wollgewebe und halte ihn knapp über das Pfeffer- und Salzgemisch. Der Löffel zieht die Gewürzmischung an: Zuerst das Pfefferpulver, dann die Salzkristalle. Jeder Körper besitzt normalerweise eine ausgeglichene Ladung: Die Atome, aus denen der Löffel besteht, besitzen gleich viele positive wie negative Ladungen. Durch die Reibung an der Wolle hast du den Löffel mit zusätzlicher positiver und negativer Ladung elektrostatisch aufgeladen Fachleute sprechen von Berührungselektrizität. Der Löffel wird dadurch zu einer Art Magnet: Er zieht zuerst das feine Pfefferpulver an, dann die schwereren Salzkristalle.

3 Gasballon 1 Leere Flasche 1 Luftballon 1 Päckchen Backpulver Essig 1. Fülle das Backpulver in den Luftballon. 2. Danach schüttest du ein wenig Essig in die leere Flasche. 3. Ziehe nun den Ballon über die Öffnung der Flasche. Das Ballonmundstück muss die Flasche ganz verschließen. Dabei darf kein Backpulver in die Flasche rieseln. 4. Lass den Rest vom Ballon einfach an der Seite herunterhängen. 5. Nun kommt der große Moment: Hebe den herunterhängenden Teil des Ballons an, so dass das Pulver in die Flasche rieselt und in den Essig fällt. Wenn Du alles richtig gemacht hast, hörst Du nun ein zischendes Geräusch und das Essig-Backpulvergemisch fängt stark an zu schäumen. Nach kurzer Zeit füllt sich der Ballon wie von Geisterhand. Sollte das nicht klappen, hat der Ballon die Flasche nicht gut genug verschlossen. Essig ist eine Säure. Bringt man sie mit Natron (dem Hauptbestandteil von Backpulver) zusammen, gibt es eine chemische Reaktion. Dabei entsteht Kohlensäure. Das siehst du am Schäumen. Die Kohlensäure hält nicht sehr lange und zerfällt dann unter anderem in ein Gas, das Kohlendioxid heißt (oder chemisch gesprochen: CO 2 ). Dieses braucht sehr viel mehr Platz, als vorher Pulver und Essig. Das CO 2 kann aber nirgendwo hin, außer in den Ballon. Es entsteht ein Überdruck. Da der Ballon sich leichter verformt, als die Flasche, dehnt er sich aus und füllt sich. Wichtig: Versuche auf gar keinen Fall, Essig und Backpulver in einer Glasflasche zu mischen und einen Deckel drauf zu schrauben! Die Flasche könnte explodieren!

4 Zauberblüten Blütenzauber - Papier - Buntstifte 1 Schere 1 Schüssel mit Wasser 1 Blütenschablone 1. Schneide die Blüte aus, um eine Schablone zu haben. 2. Zeichne entlang der Schablone und übertrage so die Blüte auf dein Papier. 3. Male die Blüte an und schneide sie danach aus. 4. Falte die Blütenblätter nach innen. 5. Lege die nun geschlossene Blüte aufs Wasser. Im Wasser öffnet sich die Blüte von selbst wieder ganz weit. Das Papier saugt Wasser auf. In den Zwischenräumen der Papierfasern steigt durch die Kapillarkräfte das Wasser, so dass sich auch die Blütenblätter wieder in Richtung Wasser neigen. Wenn sich die Blüte ganz geöffnet hat, kannst du sie aus dem Wasser nehmen und auf ein Küchentuch zum Trocknen legen und kann, nachdem die Blütenblätter wieder nach innen gefaltet wurden, erneut zum Blühen gebracht werden. Die Blüte öffnet sich nun viel schneller. Der Vorgang kann mehrmals wiederholt werden. Was gibt s noch? Es gibt auch noch andere Versuche zu den Kapillarkräften. Übrigens: Als Kapillarkraft bezeichnet man die Kraft, die Flüssigkeiten in dünnen Röhrchen gegen die Schwerkraft nach oben steigen lässt. 1. Setze einen dünnen Strohhalm in ein Wasserbecken. Was beobachtest Du im Strohhalm? 2. Nimm einen trockenen Putzlappen und halte nur eine Ecke in ein Wasserbecken. Was passiert mit dem Lappen?

5 Zauberblüten

6 Der Wassertropfenberg 1 kleine Styroporplatte 1 farbiges Löschpapier 3 Pinn-Nadeln 1 Münze z.b. 5 Cent 1 Pipette Wasser 1. Lege das farbige Löschpapier auf die Styroporplatte. 2. Piekse die drei Pinn-Nadeln in Form eines Dreiecks dicht zusammen. Lege die Münze auf die Nadelköpfe. 3. Tropfe mit der Pipette Wasser auf die Münze. 4. Versuche möglichst viele Tropfen auf das Geldstück zu bekommen. 5. Macht einen Wettbewerb: Suche Dir einen Mitspieler, der die Anzahl der Tropfen laut zählt, bis die Münze voll ist. Dann wechselt ihr. Du zählst der andere tropft. Gewinner ist der mit den meisten Tropfen auf der Münze. Auf der Münze sammelt sich das Wasser. Es sieht aus als ob sich das Wasser auftürmen ließe. Doch ein Tropfen bringt den Wasserturm zum Überlaufen. Die Oberflächenspannung des Wassers hält die Tropfen so lange zusammen bis der Wassertropfenberg zu schwer wird und der Zusammenhalt sich löst. Was gibt s noch?: Die Oberflächenspannung entsteht durch die kleinsten Wasserteilchen, die Wassermoleküle. Ein spannendes Thema, vielleicht darfst Du mit Deinen Eltern einmal im Internet nachschauen.

7 Büroklammer in Seenot 1 Büroklammer 1 Trinkglas mit Wasser 1 Pinzette Spülmittel 1. Fülle das Glas mit Wasser und stellen es auf einen Tisch. 2. Reibe nun die Büroklammer zwischen den Fingern, damit sie ein wenig Fett annimmt. Dann schwimmt sie besser. 3. Greife sie mit der Pinzette und lege sie vorsichtig flach auf die Wasseroberfläche. 4. Gebe nun einen Tropfen Spülmittel in das Wasser. Zuerst schwimmt die Büroklammer auf dem Wasser. Die Oberfläche des Wassers ist gespannt wie ein Trampolin. Das Spülmittel zerstört jedoch diese Spannung und damit die Tragfähigkeit. Die Büroklammer geht unter. Die Wasseroberfläche wird vom Gewicht der Büroklammer leicht eingedrückt. Die Wasseroberfläche ist wie eine Haut. Sie grenzt das Wasser gegen andere Stoffen ab, zum Beispiel gegen Luft. Dank der Oberflächenspannung kann das Wasser leichte Dinge wie Büroklammern, Blätter oder kleine Rindenstücke tragen. Dazu kommt, dass das Gewicht der Büroklammer auf eine ziemlich große Fläche verteilt ist. Die gleiche Menge Metall in Kugelform würde sofort versinken. Was gibt s noch?: Die Oberflächenspannung entsteht durch kleinste Wasserteilchen, die Wassermoleküle. Ein spannendes Thema! Vielleicht darfst du mit deinen Eltern einmal im Internet nachschauen...

8 Reise eines Farbtropfens blaue oder rote flüssige Lebensmittelfarbe (z.b. aus dem Supermarkt in der Abteilung mit Backsachen) 50 ml Speiseöl Wasser hohes Trinkglas 1 Löffel oder Pipette für die Lebensmittelfarbe 1 Küchenwaage 1. Fülle in das Trinkglas ca. 100 ml Wasser und ca. 20 ml Öl. Die Reihenfolge ist egal. 2. Lasse die beiden Flüssigkeiten zur Ruhe kommen. 3. Tropfe nun mehrere Tropfen Lebensmittelfarbe in das Glas. 4. Beobachte die Reise des Tropfens. Öl und Wasser vermischen sich nicht miteinander. Beide Flüssigkeiten ordnen sich in Schichten an: Die Ölschicht schwimmt auf der Wasserschicht. Der Tropfen Lebensmittelfarbe sinkt in der Ölschicht nach unten, ohne sich mit dem Öl zu mischen. An der Grenze zwischen Wasser und Öl verharrt der Tropfen eine Weile. Danach durchbricht er sie. Die Lebensmittelfarbe mischt sich mit dem Wasser und färbt das Wasser ein. Öl besitzt eine geringere Dichte als Wasser. Das bedeutet, dass die gleiche Menge an Öl weniger wiegt als Wasser (siehe Was gibt s noch? ). Dadurch schwimmt die Ölschicht auf der Wasserschicht. Du kannst mit einem Löffel versuchen, die beiden Schichten zu vermischen, aber nach einer kurzen Standzeit, bilden sich wieder zwei Schichten. Lebensmittelfarbe besteht hauptsächlich aus Wasser. Wird sie in das Öl gegeben, versucht sie sich, davon abzugrenzen, weil Wasser und Öl sich nicht mischen. Das Wasser in der Lebensmittelfarbe versucht, eine kleine Oberfläche zu bilden, um absinken zu können. Das geht am besten als Kugel. Sie hat die kleinste Oberfläche, verglichen mit ihrem Volumen.

9 Teelicht auf Tauchstation 1 Glasschüssel 1 Wasserglas 1 Teelicht Streichhölzer/Feuerzeug Wasser 1. Fülle Wasser in die Schüssel, setze das Teelicht vorsichtig aufs Wasser und zünden es an. Lass dir beim Anzünden von einem Erwachsenen helfen. 2. Nimm das Wasserglas und stülpe es über das Teelicht bis der Glasrand die Wasserfläche berührt. 3. Drücke dann das Glas gerade nach unten, bis das Teelicht auf dem Boden der Schüssel steht. Warte eine Weile. Das Teelicht brennt unter Wasser weiter. Nach einer Weile geht die Flamme aus. Die Luft im Glas verdrängt das Wasser. Deshalb wird das Teelicht nicht nass. Nach einer Weile ist der Sauerstoff verbraucht, der im Glas war. In dem Moment geht die Flamme aus, denn zum Brennen braucht Feuer Sauerstoff.

10 Pfefferfinger Schüssel mit Wasser Pfefferpulver Spülmittel 1. Fülle eine Schüssel mit Wasser. 2. Streue vorsichtig feines Pfefferpulver auf die Wasseroberfläche. 3. Versuche nun deinen Zeigefinger so in das Wasser zu tauchen und wieder herauszuziehen, dass kein Pfefferpulver am Finger hängen bleibt. Das geht nicht? Dann wende einen Trick an: Benetze deinen Zeigefinger mit Spülmittel. Beim kurzen Eintauchen des Fingers kannst du Erstaunliches beobachten: Vom Finger ausgehend bewegt sich die Pfefferpulverhaut blitzschnell in alle Richtungen an den Schüsselrand. Durch Spülmittel wird die Oberflächenspannung des Wassers zerstört. Dies geschieht in der Form eines immer größer werdenden Kreises um den Finger. Dabei werden die Pfefferteilchen in gleicher Richtung mitgerissen und machen den Verlauf der Zerstörung sichtbar. Wenn du den Versuch im selben Gefäß erfolgreich wiederholen willst, musst du das Wasser wechseln und alle Pfeffer- und Spülmittelreste entfernen.

11 Rennboot ohne Motor Plastikfolie, z.b. von einem alten Klarsichtordner 1 Kugelschreiber 1 Schere 1 Locher 1 Zahnstocher Spülmittel Malvorlage Boot 1 Wasserschale, o.ä. für die Bootsfahrt 1. Lege die Malvorlage unter die Klarsichtfolie und zeichne die Umrisse nach. 2. Schneide dann das Boot aus. Das Loch in der Mitte kannst du mit einem Locher hineinknipsen. 3. Lege nun das Boot vorsichtig auf die Wasseroberfläche am Schalenrand (die Spitze zeigt auf das offene Meer ) 4. Tauche nun den Zahnstocher in einen Tropfen Spülmittel und tunke die leicht benetzte Spitze des Zahnstochers kurz in die kreisförmige Öffnung im Boot. Sofort saust das Boot davon, verliert aber dann an Fahrt und bleibt schließlich liegen. Das Spülmittel verringert hinter dem Boot die Oberflächenspannung des Wassers und den Zusammenhalt der Wassermoleküle. Diese versuchen auseinander zu treiben. Der einzige Ausweg dafür ist die keilförmige Öffnung des Bootes nach hinten. Nach dem Rückstoßprinzip bewegt sich das Boot nun in die entgegengesetzte Richtung, also nach vorne. Wenn du den Versuch im selben Gefäß erfolgreich wiederholen willst, musst du das Wasser wechseln und alle Spülmittelreste entfernen. Deshalb lohnt es sich, mehrere Gefäße und Boote vorzubereiten.

12 Rennboot ohne Motor

13 Eisangeln Eiswürfel 1 Hohes Trinkglas Wasser 1 Bleistift Wollfaden (kein Baumwoll- oder Synthetik- Faden) 1 Salzstreuer mit Salz 1. Fülle Eiswürfel in ein Glas und gieße kaltes Wasser dazu. 2. Baue Dir eine Angel. Knote dazu ein Stück Wollfaden an einen Bleistift. 3. Lege das freie Fadenende auf die Oberfläche des schwimmenden Eiswürfels 4. Streue Salz auf die Oberfläche. Das Fadenende versinkt ein wenig im Eiswürfel und gefriert direkt wieder dicht unter der Oberfläche. Deshalb lässt sich der Eiswürfel mühelos aus dem Wasser angeln. Das Salz bringt das Eis genau da zum Schmelzen, wo es mit dem Salz in Berührung gekommen ist. Es verbraucht nämlich Wärme, die an den Stellen des Eiswürfels entzogen wird, auf die keine Salzkörner gefallen sind. An den gesalzenen Stellen gefriert das Wasser wieder und umhüllt als Eis den Faden.

14 Tauchender Trinkhalm 4-5 Büroklammern Knickbare Trinkhalm 1 Plastikflasche 1 Schere 1. Knicke den bunten Trinkhalm im Gelenk. Kürze mit der Schere beide Teile des Röhrchens links und rechts vom Knickgelenk auf die gleiche Länge. 2. Stecke auf die beiden Enden 4 bis 5 Büroklammern. So entsteht ein großes A. 3. Fülle eine Plastikflasche bis zum Rand mit Wasser und stecke den Trinkhalm mit den Enden nach unten in die Flasche. Dazu musst du ihn etwas zusammendrücken. 4. Das A sollte aufrecht im Wasser stehen. Liegt es flach auf der Oberfläche, beschwere es mit einer weiteren Büroklammer. Wenn es sinkt, ist es zu schwer und du musst eine Büroklammer entfernen. Falls Wasser in den Trinkhalm gekommen ist, schüttele es heraus. 5. Hängt der Trinkhalm richtig im Wasser, verschließe die Flasche. Drücke die Flasche mit beiden Händen zusammen. Versuche, den Druck zu halten. Der Trinkhalm sinkt. Wenn du wieder loslässt, steigt er nach oben. Falls der Halm sehr langsam steigt, schütte etwas Wasser aus der Flasche. Durch das Zusammendrücken der Flasche wird auch die Luft im Trinkhalm zusammengedrückt. So entsteht Platz für ein bisschen Wasser, das in den Halm fließt. Der Trinkhalm wird schwerer und sinkt. Lässt der Druck auf die Flasche nach, dehnt sich die Luft wieder aus und drückt das Wasser aus dem Trinkhalm. Er wird wieder leichter und steigt nach oben.

15 Tornado in der Flasche 2 Plastikflaschen Wasser Alleskleber Isolierband 1. Verklebe die beiden flachen Rückseiten der Schraubverschlüsse gegeneinander und bohre sie genau in der Mitte auf. Am besten raust du die Klebeflächen vorher ein wenig auf. 2. Umwickele das so entstandene Zwischenstück mehrmals mit straff gespanntem Isolierband, damit es stabiler wird. 3. Halte die untere Flasche mit einer Hand, während du die obere Flasche mit der anderen Hand in eine schnelle Kreisbewegung versetzt. Im ruhigen Zustand läuft kein Wasser aus der oberen Flasche nach unten, weil die Luft in der unteren Flasche nicht entweichen kann. Nur wenn die Luft unten und das Wasser oben ihre Plätze tauschen können, fließt das Wasser. Die kreisende Bewegung drückt das Wasser durch die Fliehkraft etwas nach oben an die Außenwand und bildet in der Mitte einen Luftkanal. Durch diesen kann die Luft nach oben steigen. Wasser und Luft tauschen jetzt abwechselnd ihre Plätze, bis das gesamte Wasser nach unten geflossen ist. Tornados, das sind Wirbel aus Luft, entstehen ähnlich. Warme Luft steigt in Form eines Trichters auf und wird durch starke Winde gedreht. Der Druck innerhalb solcher Tornados ist viel niedriger als der Luftdruck außen herum. Deshalb saugen sie Dinge an wie ein riesiger Staubsauger.

16 Rosinen-Wasserballett 1 Glas Sprudelwasser 6-7 Rosinen 1. Fülle Sprudelwasser ins Glas. 2. Gebe die Rosinen nach und nach vorsichtig in das Glas mit dem Sprudelwasser. Klar, die Rosinen gehen unter. Doch wenn du etwas wartest, passiert etwas Erstaunliches: Sie steigen nach oben! An der Oberfläche angekommen, gehen sie wieder unter. Nach einer kurzen Weile am Boden steigen sie wieder auf sie tanzen im Wasserglas auf und ab. Rosinen haben eine größere Dichte als Wasser und sinken deshalb zu Boden. Dort heften sich kleine Bläschen aus dem Sprudelwasser an die raue Oberfläche der Trockenfrüchte. Das Gas in den Bläschen Kohlenstoffdioxid (CO 2 ) ist viel leichter als Wasser. Wenn genug Bläschen an der Rosine heften, heben sie die Rosine hoch. Das ist, als würdest du beim Tauchen Schwimmflügel anziehen: Du würdest nach oben getragen werden und hättest keine Chance, unter Wasser zu bleiben. An der Oberfläche zerplatzen die Luftbläschen. Die Rosine verliert ihre Schwimmflügel. Dadurch ist sie wieder schwerer als Wasser und sinkt erneut zu Boden. Dann geht das Ganze von Neuem los so lange, bis kein Kohlenstoffdioxid mehr im Wasser ist.

17 Wasserstern 4 Streichhölzer 1 Strohhalm Etwas Wasser 1. Knicke die Streichhölzer in der Mitte, aber brich sie nicht durch. 2. Lege die Hölzchen zu einem Kreuz zusammen auf einen glatten Untergrund. (Du kannst auch einen Teller nehmen.) 3. Stecke einen Strohhalm kurz in ein Glas Wasser. 4. Halte mit einem Finger den Halm oben zu. So bleiben sicher einige Wassertropfen im Halm hängen. 5. Träufele die Tropfen in die Mitte des Kreuzes. Ein Holzstern geht auf: Schon nach wenigen Sekunden wird das Kreuz zu einem Stern. An den Knickstellen saugen sich die langen und dehnbaren Zellen im Holz voll Wasser. Sie quellen auf und schaffen es so, das Streichholz ein kleines Stück weit in seine ursprüngliche Form zurückzudrücken. Aus Pflanzen werden viele nützliche Produkte für uns Menschen hergestellt. Viele Pflanzen bilden Naturfasern zur Verstärkung ihres Gewebes. Deshalb kann man zum Beispiel aus Palmblättern Körbe und Hüte flechten oder aus Baumwolle Stoffe spinnen. Diese Fasern bestehen aus langen Ketten von Zellen. Pflanzenfasern sind sehr kräftig, weil die Zellwände Zellulose enthalten.

18 Zuckerbilder 1 Flacher Teller Wasser Lebensmittelfarbe Zuckerwürfel 1. Gieße etwas Wasser auf einen flachen Teller. 2. Gib einige Tropfen Lebensmittelfarbe auf drei oder vier Stück Würfelzucker. 3. Verwende unterschiedliche Farben. 4. Lege die Zuckerstücke dann schnell mit möglichst großem Abstand voneinander auf den Teller, bevor sie zerfallen. 5. Den weiteren Verlauf kann man gut mit der Lupe beobachten. Der Zucker zerfällt und löst sich in Wasser auf. Da der Zucker zuvor eingefärbt wurde, kannst du schöne Farbverläufe beobachten. Die farbigen Zuckerlösungen laufen, ausgehend von den jeweiligen Zuckerstücken, aufeinander zu und stoßen aneinander. An dieser Stelle entstehen harte Farbkanten, die aussehen als seien sie mit dem Lineal gezogen. Die Kanten werden unscharf, wenn das Zucker-Wasser-Verhältnis der Lösung ausgewogen ist.

19 Werde ein Energiespar-Profi Vier Tipps für dein Zuhause Energiesparlampen an! Energiesparlampen verbrauchen viel weniger Strom als herkömmliche Lampen und halten länger! Aber natürlich gilt auch: Sobald du den Raum verlässt: Licht aus! Tschüss Stand-by Elektrogeräte im Stand-by-Modus verbrauchen den ganzen Tag Strom, also auch dann, wenn du sie gar nicht benutzt. Das gilt auch für Handy-Aufladegeräte, Halogenlampen oder Drucker. Deshalb solltest du das Gerät ganz ausschalten über den Netzschalter. Praktisch: Mit abschaltbaren Steckdosen-Leisten kannst du mehrere Geräte auf einmal ausknipsen. Stromfresser: Computer Computer brauchen viel Strom, vor allem der Monitor. Deshalb schalte unbedingt das Gerät aus, wenn du es nicht brauchst zumindest aber den Monitor. Platz für die Heizung Wenn die Heizung mit Möbeln, Vorhängen oder anderen Dingen verdeckst, kann die Wärme sich nicht richtig ausbreiten. Also mach deinem Heizkörper Platz!

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