Hans Benker. Wirtschaftsmathematik Problemlösungen mit EXCEL

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2 Hans Benker Wirtschaftsmathematik Problemlösungen mit EXCEL

3 Vieweg IT / Vieweg Mathematik Grundkurs Wirtschaftsinformatik von Dietmar Abts und Wilhelm Mülder Anwendungsorientierte Wirtschaftsinformatik von Paul Albar, Heinz Lothar Grob, Peter Weimann und Robert Winter Statistische Datenanalyse von Wolf-Michael Kähler Einführung in die angewandte Wirtschaftsmathematik von Jürgen Tietze Übungsbuch zur Finanzmathematik von Jürgen Tietze Wirtschaftsmathematik Problemlösungen mit EXCEL von Hans Benker

4 Hans Benker Wirtschaftsmathematik Problemlösungen mit EXCEL Grundlagen, Vorgehensweisen, Aufgaben, Beispiele Mit138 Abbildungen

5 Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne von Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürfen. Höchste inhaltliche und technische Qualität unserer Produkte ist unser Ziel. Bei der Produktion und Auslieferung unserer Bücher wollen wir die Umwelt schonen: Dieses Buch ist auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Die Einschweißfolie besteht aus Polyäthylen und damit aus organischen Grundstoffen, die weder bei der Herstellung noch bei der Verbrennung Schadstoffe freisetzen. 1. Auflage Juli 2007 Alle Rechte vorbehalten Friedr. Vieweg & Sohn Verlag GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007 Lektorat: Günter Schulz Andrea Broßler Der Vieweg Verlag ist ein Unternehmen von Springer Science+Business Media. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Umschlaggestaltung: Ulrike Weigel, Druck und buchbinderische Verarbeitung: MercedesDruck, Berlin Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier. Printed in Germany ISBN

6 Vorwort Das vorliegende Buch soll kein weiteres Werk über Wirtschaftsmathematik im klassischen Sinne sein, da es hiervon schon eine große Anzahl gibt, wie aus dem Literaturverzeichnis ersichtlich ist: Im heutigen Computerzeitalter möchte niemand mehr mathematische Aufgaben per Hand lösen, wie es in vielen Lehrbüchern der Wirtschaftsmathematik praktiziert wird. In der Wirtschaftsmathematik werden verstärkt Mathematik- und Tabellenkalkulationsprogramme eingesetzt, um Rechnungen mit einem vertretbaren Aufwand unter Verwendung von Computern bewältigen zu können. Im Buch wird dieser Entwicklung Rechnung getragen, indem durchgehend das Tabellenkalkulationsprogramm EXCEL zur Lösung der behandelten Aufgaben mittels Computer herangezogen wird. EXCEL wird deshalb bevorzugt, weil es auf den meisten Computern im Rahmen des MICROSOFT-OFFICE-Programmpaketes installiert ist und die wenigsten Nutzer wissen, dass hiermit nicht nur Buchhaltungsaufgaben, Kostenrechnungen und kaufmännische Rechnungen realisierbar sind, sondern auch zahlreiche Aufgaben der Wirtschaftsmathematik gelöst werden können: Die erste Hauptaufgabe des Buches besteht darin, den Einsatz von EXCEL bei der Lösung von Aufgaben der Wirtschaftsmathematik mittels Computer aufzuzeigen: Zu Beginn wird eine Einführung in Aufbau und Arbeitsweise von EXCEL und die integrierte Programmiersprache VBA gegeben, so dass auch Einsteiger in der Lage sind, EXCEL und VBA für die Wirtschaftsmathematik einzusetzen. Für im Buch behandelte bzw. vorgestellte Gebiete der Wirtschaftsmathematik werden Einsatzmöglichkeiten von EXCEL aufgezeigt und anhand von Beispielen illustriert. Da EXCEL als Tabellenkalkulationsprogramm für Buchhaltung, Kostenrechnungen und kaufmännischen Rechnungen erstellt ist, sind für Anwendungen in der Wirtschaftsmathematik natürliche Grenzen gesetzt. Dies betrifft vor allem hochdimensionale Aufgaben, für die auf spezielle Programmsysteme zurückgegriffen werden muss, wie in den entsprechenden Kapiteln erörtert wird. Da mathematische Aufgaben mittels Computer ohne Mathematikkenntnisse nicht zufriedenstellend lösbar sind, besteht die zweite Hauptaufgabe des Buches in einer Einführung in Grundgebiete und Vorstellung wichtiger Spezialgebiete der Wirtschaftsmathematik. Deshalb kann das vorliegende Buch als Nachschlagewerk bei Fragen mathematischer Art verwendet werden: Theorie und numerische Methoden (Näherungsmethoden) der Mathematik werden soweit dargestellt, wie es für Anwendungen erforderlich ist. Dies bedeutet, dass wir auf Beweise und ausführliche theoretische Abhandlungen verzichten, dafür aber notwendige Grundlagen, Formeln und Methoden an Beispielen erläutern, die mittels EXCEL und wenn möglich per Hand gelöst werden. Um Lesern die Arbeit zu erleichtern, wird der Text des Buches durchgehend parallel geführt: Auf Seiten mit ungerader Seitenzahl findet man mathematische Grundlagen und Methoden und auf Seiten mit gerader Seitenzahl zugehörige Beispiele.

7 VI Vorwort Damit kann zum besseren Verständnis der mathematischen Grundlagen und Methoden zuerst auf Beispiele zurückgegriffen werden. Das vorliegende Buch ist aus Lehrveranstaltungen und Computerpraktika entstanden, die der Autor an der Universität Halle gehalten hat, und wendet sich sowohl an Studenten und Lehrkräfte der Mathematik, Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftswissenschaften von Fachhochschulen und Universitäten als auch in der Praxis tätige Mathematiker, Wirtschaftswissenschaftler. Da die behandelten und mit EXCEL gelösten mathematischen Aufgaben nicht nur zu den Grundlagen der Wirtschaftsmathematik gehören, kann das vorliegende Buch auch von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern herangezogen werden, um EXCEL erfolgreich zur Lösung mathematischer Aufgaben einsetzen zu können. Im Folgenden werden einige Hinweise zur Gestaltung des Buches gegeben: Im Fettdruck werden geschrieben: Überschriften und Bezeichnungen von Sätzen, Definitionen, Beispielen, Abbildungen und Vektoren/Matrizen, Dialogfelder und Menüs von EXCEL, Internetadressen, In EXCEL integrierte (vordefinierte) Funktionen, die als EXCEL-Funktionen bezeichnet werden, Schlüsselwörter der in EXCEL integrierten Programmiersprache VBA. In Großbuchstaben werden geschrieben: Add-In-, Funktions-, Programm-, Operator-, Datei- und Verzeichnisnamen. Definitionen, Abbildungen und Beispiele werden in jedem Kapitel mit 1 beginnend durchnummeriert, wobei die Kapitelnummer vorangestellt ist. So bezeichnen z.b. Def.8.1, Abb.4.2 und Beisp.2.8 die Definition 1 aus Kapitel 8 bzw. die Abbildung 2 aus Kapitel 4 bzw. das Beispiel 8 aus Kapitel 2. Wichtige Begriffe sind kursiv geschrieben. Einzelne Menüs einer Menüfolge von EXCEL sind mittels Pfeil getrennt, der gleichzeitig für einen Mausklick steht. Bemerkungen und Hinweise werden mit dem Symbol Bemerkung eingeleitet und dem Symbol abgeschlossen.

8 Vorwort VII Abschließend möchte ich allen danken, die mich bei der Erstellung des Buches unterstützt haben: Herrn Dr. Klockenbusch, Herrn Schulz und Frau Thelen vom Verlag Vieweg für die Aufnahme des Buchtitels in das Verlagsprogramm und die Unterstützung bei der Erstellung des Manuskripts. Der Firma ADDITIVE für die kostenlose Bereitstellung des Programms UNISTAT. Meiner Gattin Doris, die großes Verständnis für meine Arbeit an den Abenden und Wochenenden aufgebracht hat. Meiner Tochter Uta für Hilfe bei Computerfragen. Über Fragen, Hinweise, Anregungen und Verbesserungsvorschläge würde sich der Autor freuen. Sie können an folgende -Adresse gesendet werden: Halle, April 2007 Hans Benker

9 Inhaltsverzeichnis TEIL I: EXCEL 1 EXCEL: Einführung Grundlagen Tabellenkalkulation Anwendungsgebiete von EXCEL Benutzeroberfläche von EXCEL Aufteilung der Benutzeroberfläche Arbeitsmappe Tabelle Zelle Bereich Hilfefunktionen Daten in EXCEL Ein- und Ausgabe Formatierung Datentyp Text Datentyp Zahlen Datentyp Formeln EXCEL: Rechnen Einführung Funktionen und Funktions-Assistent Formeln Rechnen mit Bezügen Rechnen mit Namen EXCEL als Taschenrechner Kaufmännisches Rechnen-Wirtschaftsrechnen Bruchrechnung Prozentrechnung Proportionen und Verteilungsrechnung Dreisatz Währungsrechnung Folgen, Reihen, Summen und Produkte Einsatz von EXCEL Rechenfehler EXCEL: Mathematik Einführung Wirtschaftsmathematik Einsatz von EXCEL Funktionen Zielwertsuche Anwendung von Add-Ins EXCEL: Programmierung Einführung VISUAL BASIC FOR APPLICATIONS - VBA Makro-Rekorder VBA-Entwicklungsumgebung VISUAL BASIC-EDITOR - VBE Projektexplorer... 55

10 X Inhaltsverzeichnis VBA-Hilfe VBA-Programme Einführung Deklarationen und Anweisungen Prozeduren Funktionen Programmierfehler Programme erstellen und ausführen Programme testen Elemente der strukturierten Programmierung Zahlen Zeichenfolgen Konstanten Variablen Felder Operatoren Ausdrücke Zuweisungen Integrierte Funktionen Ein- und Ausgaben Verzweigungen - Bedingte Anweisungen Schleifen Erzeugung von Add-Ins TEIL II: Wirtschaftsmathematik mit EXCEL 5 Matrizenrechnung Einführung Matrizen Vektoren Matrizen in EXCEL Anwendungen in der Wirtschaft Operationen mit Matrizen Transponieren von Matrizen Definition Einsatz von EXCEL Addition und Subtraktion von Matrizen Definition Einsatz von EXCEL Multiplikation von Matrizen Definition Einsatz von EXCEL Inversion von Matrizen Definition

11 Inhaltsverzeichnis XI Einsatz von EXCEL Skalarprodukt von Vektoren Definition Einsatz von EXCEL Determinanten Definition Einsatz von EXCEL Gleichungen und Ungleichungen Einführung Gleichungen Gleichungssysteme Ungleichungen Anwendungen in der Wirtschaft Einsatz von EXCEL Zielwertsuche SOLVER Lineare Gleichungssysteme Einführung Lösungstheorie Spezielle Lösungsmethoden Gaußscher Algorithmus Anwendungen in der Wirtschaft Lösung mittels EXCEL Polynomgleichungen Grundlagen Lösung mittels EXCEL Eigenwertaufgaben für Matrizen Nichtlineare Gleichungen Lösungsmethoden Anwendungen in der Wirtschaft Lösung mittels EXCEL Ungleichungen Einführung Lineare Ungleichungssysteme Anwendungen in der Wirtschaft Lösung mittels EXCEL Funktionen Einführung Mathematische Funktionen Grundlagen Anwendungen in der Wirtschaft Funktionen in EXCEL Allgemeine Funktionen Mathematische Funktionen

12 XII Inhaltsverzeichnis Definition von Funktionen Grafische Darstellung mathematischer Funktionen in EXCEL Diagramm-Assistent Kurven und Flächen Differentialrechnung Einführung Ableitungen Grundlagen Ableitungsregeln/Differentiationsregeln Kurvendiskussion Partielle Ableitungen Numerische Berechnung von Ableitungen Anwendungen in der Wirtschaft - Marginalanalyse Einführung Gradient Extremwertaufgaben Grenzfunktionen Durchschnittsfunktionen Wachstum Elastizität Einsatz von EXCEL Integralrechnung Einführung Unbestimmte Integrale Grundlagen Integrationsregeln Bestimmte Integrale Grundlagen Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung Numerische Berechnung Mehrfache Integrale Anwendungen in der Wirtschaft Einsatz von EXCEL Differenzengleichungen Einführung Grundlagen Anwendungen in der Wirtschaft Lineare Differenzengleichungen Einsatz von EXCEL Differentialgleichungen Einführung Grundlagen Anwendungen in der Wirtschaft Differentialgleichungen erster Ordnung

13 Inhaltsverzeichnis XIII Lösungsmethoden Wachstumsdifferentialgleichungen Lineare Differentialgleichungen n-ter Ordnung Eigenschaften Konstante Koeffizienten Spezielle Lösungen Numerische Lösung von Differentialgleichungen Einsatz von EXCEL Optimierung Einführung Grundlagen Minimum und Maximum Optimalitätsbedingungen Lösungsmethoden Anwendungen in der Wirtschaft Extremwertaufgaben Grundlagen Ohne Nebenbedingungen Mit Gleichungsnebenbedingungen Numerische Lösungsmethoden Lineare Optimierungsaufgaben Aufgabenstellung Eigenschaften Grafische Lösung Simplexmethode Transportoptimierung Nichtlineare Optimierungsaufgaben Aufgabenstellung Eigenschaften Numerische Lösungsmethoden Aufgaben der ganzzahligen Optimierung Aufgaben der Vektoroptimierung Einsatz von EXCEL Finanzmathematik Einführung Grundbegriffe und Formeln Abschreibungsrechnung Zinsrechnung Rentenrechnung Tilgungsrechnung Einsatz von EXCEL Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik Einführung Anwendungsmöglichkeiten von EXCEL

14 XIV Inhaltsverzeichnis Statistikfunktionen Add Ins Kombinatorik Fakultät und Binomialkoeffizient Permutationen, Variationen und Kombinationen Einsatz von EXCEL Wahrscheinlichkeitsrechnung Wahrscheinlichkeit Zufallsgrößen Verteilungsfunktionen Erwartungswert und Streuung Einsatz von EXCEL Statistik Grundgesamtheit und Stichproben Beschreibende Statistik Schließende Statistik Einsatz von EXCEL Simulation Zufallszahlen Monte-Carlo-Simulationen Anwendungen in der Wirtschaft Einsatz von EXCEL Literaturverzeichnis Sachwortverzeichnis

15 1 EXCEL: Einführung 1.1 Grundlagen EXCEL ist der bekannteste Vertreter von Tabellenkalkulationsprogrammen, deren Hauptaufgabe in der Datenverarbeitung besteht: Tabellenkalkulationsprogramme sind in sogenannten OFFICE-Paketen verschiedener Softwarefirmen enthalten und für Computerplattformen wie PC, APPLE, Workstation und Betriebssysteme wie WINDOWS, UNIX, LINUX erhältlich. EXCEL ist auf vielen Computern installiert, da es zum OFFICE-Paket von MICRO- SOFT gehört. Falls man das gesamte OFFICE-Paket mit Textverarbeitung (WORD), Tabellenkalkulation (EXCEL), Datenbank (ACCESS), Präsentationsprogramm (POWERPOINT), Informationsmanager (OUTLOOK), DTP-Programm (PUBLISHER) nicht benötigt, kann man EXCEL auch einzeln erwerben und installieren. Im Buch verwenden wir die aktuelle Version 2003 von EXCEL, die für PCs unter WINDOWS läuft: Welche Version auf einem zur Verfügung stehenden Computer installiert ist, erfährt man aus der Hilfe von EXCEL unter Info. Änderungen in neuen Versionen von EXCEL betreffen hauptsächlich Effektivität und Benutzeroberfläche und nicht die Vorgehensweise: Deshalb lassen sich im Buch behandelte Aufgaben ohne große Schwierigkeiten mit früheren und zukünftigen Versionen von EXCEL lösen. Da die neue Version von 2007 eine völlig neue Benutzeroberfläche besitzt, muss man sich natürlich erst mit dieser anfreunden, wobei die integrierte Hilfe große Hilfe leistet. Es ist häufig unbekannt, dass EXCEL zahlreiche Aufgaben der Mathematik und damit auch Wirtschaftsmathematik lösen kann. Das vorliegende Buch soll dazu beitragen, diese Lücke zu schließen: Es soll helfen, EXCEL erfolgreich in der Wirtschaftsmathematik einzusetzen, d.h. mit seiner Hilfe anfallende Aufgaben mittels Computer zu lösen. Des Weiteren werden Grundlagen und Aufgaben der Wirtschaftsmathematik besprochen und an Beispielen erläutert, so dass das Buch auch als Nachschlagewerk bei mathematischen Unklarheiten und bei der Aufstellung mathematischer Modelle der Wirtschaft herangezogen werden kann. Grundlagen und Methoden

16 2 1 EXCEL: Einführung Beispiel 1.1: Betrachten wir die Benutzeroberfläche von EXCEL: a) In Abb.1.1 ist die Benutzeroberfläche der Version 2003 zu sehen: Man erkennt, dass Tabelle 1 der Mappe 1 und Zelle Z1S1 aktiv sind. Es ist die für mathematische Rechnungen besser geeignete Z1S1-Bezugsart (siehe Abschn.1.2.4) zur Adressierung der Zellen eingestellt, d.h. Zeilen und Spalten werden durch Ziffern gekennzeichnet. Einige Teile der abgebildeten Benutzeroberfläche sind mit Beschriftungen versehen, um das Verständnis zu erleichtern. Abb.1.1: Benutzeroberfläche der Version 2003 von EXCEL b) In folgender Abbildung eines Tabellenausschnitts ist die A1-Bezugsart eingestellt: Es sind die Zeilen 1 bis 6 und Spalten A bis E zu sehen. Beispiele

17 1.1 Grundlagen 3 Im Teil I des Buches (Kap.1-4) wird eine kurze Einführung in EXCEL gegeben, so dass auch Einsteiger in der Lage sind, mathematische Aufgaben mittels EXCEL problemlos lösen zu können. Im Teil II (Hauptteil) des Buches (Kap.5-14) werden grundlegende Gebiete der Wirtschaftsmathematik behandelt, an Beispielen illustriert und Funktionen und Add- Ins von EXCEL vorgestellt, die zur Lösung anfallender Aufgaben anwendbar sind Tabellenkalkulation Tabellenkalkulation bildet die Basis von EXCEL: Man versteht unter Tabellenkalkulation die Erstellung, Verwaltung, Bearbeitung und grafische Darstellung von Daten (meistens in Form von Zahlen) unter Verwendung zweidimensionaler Tabellen. Da im kaufmännischen Bereich umfangreiche Datenmengen anfallen, liegt hier ein Schwerpunkt für den Einsatz der Tabellenkalkulation. Für Tabellenkalkulationen wird EXCEL seit 1985 im Rahmen des OFFICE-Pakets von MICROSOFT angeboten, kontinuierlich verbessert und erweitert: Die aktuelle Version ist EXCEL 2003 und 2007 wird eine Nachfolgeversion erscheinen. Bekannte Vorgängerversionen sind in der Reihenfolge ihres Erscheinens EXCEL 5.0, EXCEL 7.0, EXCEL 97 (8.0), EXCEL 2000 (9.0), 2002 (XP) EXCEL ist weitverbreitet und in vielen Firmen und Einrichtungen das grundlegende Programm, um Tabellenkalkulation und kaufmännische Rechnungen mittels Computer durchzuführen Anwendungsgebiete von EXCEL EXCEL kann wesentlich mehr, als im Rahmen von Tabellenrechnungen (Tabellenkalkulationen) Zahlenreihen auszuwerten, wie sie bei Aufgaben der Buchhaltung, Lohn- und Kostenrechnungen, d.h. im kaufmännischen Bereich anfallen: EXCEL eignet sich auch zur Verarbeitung von Daten in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen. EXCEL ist durch Funktionen und Zusatzprogramme/Erweiterungsprogramme (Add- Ins) zum umfangreichen und wirkungsvollen Werkzeug entwickelt worden, dessen Fähigkeiten in verschiedensten Gebieten von Technik, Wirtschafts- und Naturwissenschaften nutzbar sind. Dies betrifft vor allem Aufgaben, in denen mathematische Modelle auftreten. Im Buch wenden wir EXCEL an, um Grundaufgaben der Wirtschaftsmathematik und damit der Mathematik zu lösen. Darüber hinaus geben wir einen Einblick in Spezialgebiete wie Differenzen- und Differentialgleichungen, Optimierung, Finanzmathematik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, in denen EXCEL ebenfalls erfolgreich einsetzbar ist. Grundlagen und Methoden

18 4 1 EXCEL: Einführung Bei der A1-Bezugsart werden die Spalten durch Buchstaben und nur Zeilen durch Ziffern bezeichnet. Man sieht, dass im abgebildeten Tabellenausschnitt die aktive Zelle die Adresse B3 besitzt. Beispiel 1.2: Die Symbolleiste Startaufgabenbereich erscheint beim Start von EXCEL automatisch am rechten Rand der Tabelle, wie in Abb.1.1 zu sehen ist: Man blendet diese Symbolleiste während der Arbeit mit EXCEL meistens aus, um eine größere Tabelle zu erhalten. In der Symbolleiste Startaufgabenbereich sind mehrere Links zu MICROSOFT-Internetseiten enthalten, über die man Hilfe und Informationen erhalten kann. Weiterhin findet man im Startaufgabenbereich die Eingabezeile Suchen nach, mit der man sich Hilfethemen anzeigen lassen kann. die Anzeige der zuletzt geöffneten Arbeitsmappen. Beispiel 1.3: Im Folgenden sind zwei wichtige Symbolleisten der Benutzeroberfläche von EXCEL zu sehen, die sich ein- und ausblenden und individuell gestalten lassen: Standardsymbolleiste: Hiermit lassen sich grundlegende Schritte aus der Menüleiste wie z.b. Öffnen und Speichern von Arbeitsmappen, Ausschneiden, Kopieren und Einfügen von Zellen, Einfügen von Grafiken einfach durch Mausklick auf die entsprechenden Symbole durchführen. Formatsymbolleiste: Hiermit lassen sich durch Mausklick auf die entsprechenden Symbole die Inhalte der Zellen gestalten (siehe Abschn.1.3.2), so z.b. Schriftart, Schriftgröße, Schriftstil, wie aus Textverarbeitung bekannt. Prozentformat (siehe Abschn.2.7.2) mittels des Symbols Anzahl der Dezimalstellen mittels des Symbols Beispiel 1.4: Die Bearbeitungsleiste der Benutzeroberfläche hat die Gestalt und ist in drei Elemente aufgeteilt: Beispiele

19 1.2 Benutzeroberfläche von EXCEL Benutzeroberfläche von EXCEL Aufteilung der Benutzeroberfläche In Beisp.1.1 (Abb.1.1) ist die Benutzeroberfläche (Bedieneroberfläche) zu sehen, die auf dem Bildschirm nach dem Start von EXCEL erscheint: Die Benutzeroberfläche hat eine für WINDOWS-Programme bekannte Struktur, d.h. sie besteht aus einer Reihe von Leisten, die sich am oberen Rand befinden und mittels des Menüs Ansicht ein- oder ausgeblendet werden können, einem Arbeitsfenster (Arbeitsblattfenster), das in EXCEL als Arbeitsmappe bezeichnet wird und den größten Teil der Benutzeroberfläche einnimmt. Im Einzelnen teilt sich die Benutzeroberfläche von oben nach unten wie folgt auf: Titelleiste Hier wird neben der Programmbezeichnung Microsoft Excel die geöffnete Arbeitsmappe angezeigt, wie z.b. Mappe 1. Menüleiste Diese aus vielen WINDOWS-Programmen bekannte Menüleiste enthält die gesamte für die Arbeit erforderliche Palette von Befehlen in folgenden Menüs: Datei, Bearbeiten, Ansicht, Einfügen, Format, Extras, Daten, Fenster,? Diese Menüs enthalten weitere Untermenüs, von denen wir wichtige im Laufe des Buches kennenlernen. Menüs und entsprechende Untermenüs werden jeweils durch Mausklick aktiviert und als Menüfolge bezeichnet. Im Buch trennen wir Menüs und Untermenüs durch Pfeile, die jeweils für einen Mausklick stehen. Nach Anwendung einer Menüfolge erscheint ein Dialogfeld, in dem gewünschte Einstellungen vorgenommen werden können: Dialogfelder heißen auch Dialogboxen, Registerkarten oder Fenster. Wir bevorzugen die Bezeichnung Dialogfeld und bezeichnen einzelne Karten eines Dialogfeldes als Registerkarten (siehe Beisp.1.5). Symbolleisten Sie sind aus vielen WINDOWS-Programmen bekannt und bestehen aus einer Reihe von Symbolleistensymbolen (kurz: Symbolen): EXCEL besitzt verschiedene Symbolleisten. Die Funktionen der meisten Symbole sind bereits durch die sie darstellenden Bilder zu erkennen. EXCEL liefert eine zusätzliche Erklärung (Quickinfo), wenn man den Mauszeiger auf das entsprechende Symbol stellt. Grundlagen und Methoden

20 6 1 EXCEL: Einführung Namenfeld: Zur Anzeige der Zelladresse, auf der sich der Zellzeiger befindet (in der Abbildung die Zelladresse Z1S1), d.h. hier wird die Adresse der aktiven Zelle der Tabelle angezeigt. Symbol für den Funktions-Assistenten: Zur Eingabe von EXCEL-Funktionen. Da der Funktions-Assistent für mathematische Rechnungen große Bedeutung besitzt, betrachten wir ihn ausführlicher im Abschn.2.2. Eingabezeile: Hier sind Text, Zahlen oder Formeln für eine Zelle mittels Tastatur oder durch Kopieren einzugeben bzw. zu korrigieren. Beispiel 1.5: In folgender Abbildung ist das Dialogfeld Optionen von EXCEL zu sehen: Es erscheint nach Aktivierung der Menüfolge Extras Optionen. Optionen ist ein für die Arbeit mit EXCEL wichtiges Dialogfeld, das 13 Registerkarten enthält, in denen man eine Vielzahl von Einstellungen wie Bezugsart, Farbe, Fehlerprüfung, Rechtschreibung, Speichern... vornehmen kann. Aus der Abbildung des Dialogfeldes Optionen ist die Struktur von Dialogfeldern gut zu erkennen: Sie können aus mehreren Registerkarten (hier:13) bestehen, die über Registerzungen (Reiter) ausgewählt werden. Es lässt sich immer nur eine Registerkarte öffnen (in Abbildung: Allgemein). In den Registerkarten lassen sich eine oder mehrere Einstellungen vornehmen. Beispiele

21 1.2 Benutzeroberfläche von EXCEL 7 Falls QuickInfos nicht erscheinen, kann man dies mittels der Menüfolge Extras Anpassen in der Registerkarte Optionen einstellen. Symbolleisten lassen sich in EXCEL mit einer der Menüfolgen Ansicht Symbolleisten oder Extras Anpassen auf der Registerkarte Symbolleisten ein- oder ausblenden. Man kann Symbolleisten mittels der Menüfolge Extras Anpassen in dem erscheinenden Dialogfeld auf der Registerkarte Befehle individuell gestalten, d.h. nicht benötigte Symbole entfernen bzw. neue aufnehmen. Mit gedrückter Maustaste lassen sich Symbolleisten beliebig im Arbeitsfenster platzieren. Um Platz zu sparen, blendet man meistens nur die häufiger benötigte Standardund Formatsymbolleiste oberhalb der Bearbeitungsleiste ein (siehe Beisp.1.3). Die Symbolleiste Startaufgabenbereich, die beim Start von EXCEL erscheint, ist in Beisp.1.1 (Abb.1.1) zu sehen und wird im Beisp.1.2 kurz beschrieben. Sie wird meistens während der Arbeit mit EXCEL ausgeblendet, um mehr Platz zu erhalten. Bearbeitungsleiste Sie befindet sich unterhalb der Symbolleisten unmittelbar über der Arbeitsmappe und wird näher im Beisp.1.4 beschrieben. Arbeitsmappe Hier spielt sich die Hauptarbeit mit EXCEL ab: Sie liegt unterhalb der Bearbeitungsleiste (siehe Abb.1.1). Sie nimmt den größten Teil der Benutzeroberfläche von EXCEL ein und besteht aus mehreren Tabellen, die sich ihrerseits aus Zellen zusammensetzen. Wir behandeln sie ausführlicher in den Abschn Statusleiste Sie befindet sich unterhalb der Arbeitsmappe. Hier zeigt EXCEL Meldungen und Informationen zum Programmablauf an, wie z.b. Bereit, Eingeben, Fertig, Neuberechnung Arbeitsmappe Arbeitsmappen (kurz: Mappen) sind in EXCEL folgendermaßen charakterisiert (siehe auch Abb.1.1): Man kann mehrere Arbeitsmappen öffnen, die EXCEL mit Mappe1, Mappe2,... bezeichnet. Jede Arbeitsmappe besteht aus Arbeitsblättern: Sie heißen Tabellen. Sie sind mit Tabelle1, Tabelle2,... bezeichnet, wobei in der Standardeinstellung drei Tabellen möglich sind, die mittels Blattregisterkarten (Tabellenreiter) der Gestalt Grundlagen und Methoden

22 8 1 EXCEL: Einführung Registerkarten können folgende Elemente besitzen: Schaltflächen, wie z.b. Kontrollfelder (Kontrollkästchen) dienen zur Aktivierung oder Deaktivierung von Einstellungen. Die Aktivierung wird durch Häkchen oder Punkt angezeigt. So dient z.b. zur Aktivierung der Z1S1-Bezugsart (siehe Abschn.1.2.4). Eingabefelder, wie z.b. und in denen Schriftart bzw. Schriftgrad eingestellt werden können. Des Weiteren können Optionsfelder (runde Felder zur Aktivierung von Optionen und Einstellungen) und Listenfelder (zur Auswahl einzelner Elemente) auftreten. Beispiel 1.6: Illustrieren wir die Adressierung von Bereichen (d.h. Bereichsadressen, Bereichsbezüge) und ihre Anwendung als Argumente in EXCEL-Funktionen (siehe auch Beisp.2.4 und 2.5): a) Im abgebildeten Tabellenausschnitt ist ein Bereich mit 6 Zellen zu sehen, der zwischen den Zellen Z1S1 und Z3S2 liegt und deshalb die Bereichsadresse (Bereichsbezug) Z1S1: Z3S2 besitzt: Eine Reihe von EXCEL-Funktionen kann auf Bereiche angewandt werden, d.h. als Argumente sind Bereichsadressen möglich. Ein Beispiel hierfür ist die Funktion SUMME (siehe Abschn.2.7.7): In Zelle Z2S3 berechnen wir mittels SUMME (Z1S1:Z3S2) die Summe der Zahlen, die sich in den zum Bereich gehörenden 6 Zellen Z1S1, Z1S2, Z2S1, Z2S2, Z3S1, Z3S2 befinden, wie im Folgenden zu sehen ist: b) Geben wir dem Bereich aus Beisp.1.6a den Namen A: Man kann für den Bereich aus Beisp.1.6a nach Markierung einen Bereichsnamen (z.b. A) mittels der Menüfolge Einfügen Namen Definieren im erscheinenden Dialogfeld Namen definieren definieren (siehe auch Abschn.2.5), wie in folgender Abbildung zu sehen ist. Hier wird bei Bezieht sich auf durch den Eintrag Tabelle1!Z1S1:Z3S2 angezeigt, dass sich der Bereich, für den der Name A definiert ist, in Tabelle 1 befindet und die Zellen mit Adresse Z1S1 bis Z3S2 umfasst. Beispiele

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