Intercoderreliabilität für MAXqda2 und MAXqda 2007

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Intercoderreliabilität für MAXqda2 und MAXqda 2007"

Transkript

1 Intercoderreliabilität für MAXqda2 und MAXqda 2007 (Version 2.0) Hinweis: In dieser Anleitung wird die Nutzung des Tools zur Berechnung der Intercoderreliabilität anhand von MAXqda2 beschrieben. Mit Version 2.0 ist das Tools kompatibel zu MAXqda Alle Angaben in dieser Anleitung gelten damit auch für MAXqda 2007, ohne dass darauf gesondert hingewiesen wird. Allgemeines: Die Prüfung der Intercoderreliabilität gehört in der qualitativen Inhaltsanalyse zu den Anforderungen hinsichtlich wissenschaftlicher Standards. Sie kann in kleineren und größeren Projekten mit einem oder mehreren Mitarbeiten extrem zeitaufwendig sein, wenn sie von Hand erledigt werden muss. Auf der MAXqda-Homepage wird seit einiger Zeit ein Excel-Makro angeboten, das eine derartige Prüfung automatisch ausführen kann. Dieses Makro beinhaltet zwei grundlegende Einschränkungen: Erstens können nur genaue Übereinstimmungen von Codings gezählt werden. Bei der Kodierung von Texten sind derartige genaue Übereinstimmungen jedoch in der Praxis kaum zu erreichen, selbst bei sehr strengen Regeln hinsichtlich der Kodiereinheiten. Zweitens müssen die einzubeziehenden Codes bei jedem Aufruf des Makros neu von Hand zugeordnet werden, was bei größeren Codesystemen und mehrmaligen Berechnungen sehr zeitaufwendig ist. Die im folgenden beschriebene Routine zur Berechnung der Intercoderreliabilität wurde programmiert, um diese Probleme zu umgehen und bietet einen Funktionsumfang, der nur noch durch die technischen Grenzen von MAXqda2 eingeschränkt wird. Funktionsumfang: Berechnung der Intercoder- oder Intracoderreliabilität Reliabilitätsberechnung für genaue Übereinstimmung von Codings ( harte Prüfung) Alternative Reliabilitätsberechnung für Überschneidungen von Codings ( weiche Prüfung ) Definition eines Karenzbereichs (maximal mögliche Zeichenzahl zu Beginn und Ende der Codings, die bei einer harten Prüfung noch als Übereinstimmung gewertet werden soll; Ausgleich für leichte Unsauberkeiten beim Kodieren) Definition eines Überschneidungsbereichs (minimale Zeichenzahl für Überschneidungen der Codings, die bei einer weichen Prüfung noch als Übereinstimmung gezählt werden soll) Direkte Schnellauswahl der Texte und der Codes, die in die Prüfung einbezogen werden sollen (nur für einen Kodierer erforderlich) Speicherung der Liste der zuletzt ausgewählten Codes (für eine folgende Neuberechnung) Gruppierung von Codes für den Auswertungsbericht (Prüfung von Subgruppen von Codes) Automatische Erstellung eines detaillierten Auswertungsberichts (Reliabilitätskoeffizienten gesamt, pro Subgruppe, pro Code, Rohwerte pro Code und pro Text) Systemanforderungen: MAXqda2 Microsoft Excel 2000 (oder höher) Microsoft Access-Importfilter (in der Regel in Excel enthalten) bzw. Access 2000 (oder höher) Theoretisches Bei einer Prüfung der Intercoderreliabilität wird ermittelt, inwieweit zwei Kodierer, die dasselbe Material mit demselben Kodesystem bearbeiten, zu einem ähnlichen Ergebnis gelangen. Eine Prüfung kann zwischen zwei verschiedenen Kodierer/innen erfolgen (Intercoderreliabilität) oder die Werte eines Kodierers, der dasselbe Material mit zeitlichem Abstand noch einmal bearbeitet hat, miteinander vergleichen (Intracoderreliabilität). Für letztere Variante kodiert ein Kodierer das zu prüfende Material einfach noch einmal unter einem anderen Benutzernamen. Die Vorgehensweise für die Berechnung erfolgt analog zur Prüfung der Intercoderreliabilität, die in dieser Anleitung schwerpunktmäßig behandelt wird.

2 Intercoderreliabilität für MAXqda2 2 Die Prüfung der Intercoderreliabilität liefert als Ergebnis einen Reliabilitätskoeffizienten, der per definitionem zwischen 0 (keine Übereinstimmung) und 1 (völlige Übereinstimmung) liegt. Die Bewertung seiner Höhe ist von der Interpretation der Forscher/innen abhängig. Reliabilitätskoeffizienten können pro Text und pro Code oder auch für ein Set von Codes und Texten ermittelt werden. Die hier zu Grunde gelegte Formel zur Berechnung lautet: 2 CÜ R = C1+C2 R = Reliabilitätskoeffizient CÜ = Anzahl der übereinstimmenden Kodierungen C1 = Anzahl der Codierungen von Kodierer 1 C2 = Anzahl der Codierungen von Kodierer 2 Vorbereitungen: Stellen Sie die Makrosicherheit in Excel (EX- TRAS/MAKRO/SICHERHEIT ) auf mittel oder niedrig ein. Stellen Sie sicher, dass sich in MAXqda2 die zu prüfenden Codings dadurch unterscheiden, dass zwei Kodierer mit unterschiedlichen Namen die Kodierungen durchgeführt haben. Tipp: Die Namen der Kodierer werden Ihnen in MAXqda2 bei der Visualisierung der Codings im Text- und Retrievalfenster angezeigt. Achten Sie bitte darauf, immer unter dem richtigen Benutzernamen angemeldet zu sein. Wenn Sie eine Datei eines anderen Benutzers bearbeiten (bspw. eine Datei von Kodierer B, und Änderungen durchführen, werden diese unter dem aktuell angemeldeten Benutzer durchgeführt. Codings können daher bspw. beim Verschieben schnell versehentlich hinsichtlich ihrer Kodierernamen geändert werden, was später zu Fehlern bei der Berechnung der Intercoderreliabilität führen kann. MAXqda2 unterstützt die Anmeldung unter einem spezifischen Benutzernamen. Dies ermöglicht jedoch noch kein echtes Teamwork in einer einzigen MAXqda2-Datei durch mehrere Kodierer/innen. Sie können dies selbst testen, wenn Sie in einer Datei Kodierungen vornehmen, sich unter einem anderen Namen anmelden und gleiche Codes ähnlichen Stellen zuweisen. Treten dabei Überschneidungen gleicher Codes auf, wird trotz verschiedener Benutzerkennung das ursprüngliche Coding einfach verlängert. Dieser Umstand erschwert eine Prüfung der Intercoderreliabilität besonders. Zur Lösung werden hier zwei Varianten angeboten. Je nach Variante werden zur Berechnung eine oder zwei MAXqda2-Dateien eingesetzt. Die Arbeit mit zwei Dateien wird vom Autor an dieser Stelle ausdrücklich empfohlen. Variante 1: Beide Kodierer arbeiten an der gleichen Datei oder die Codings werden vor der Prüfung in einer Datei zusammengefasst. In diesem Fall müssen sich die Codes unterscheiden. Für die Prüfung muss diese Unterscheidung bei einem Kodierer durch einen gleichbleibenden String in jedem Code erfolgen (z.b. "Code1" bei Kodierer A und "IRCode1" bei Kodierer B. Dieser String wird nach dem Import automatisch vor der eigentlichen Berechnung wieder aus der Tabelle der Codes gelöscht und ermöglicht dem Programm, gleiche Codes von Kodierer A und B zu identifizieren. Codes können bspw. so umbenannt werden, dass dieser String am Anfang oder Ende des Codenamens auftaucht. Er muss über alle zu berechnenden Codes gleich lauten und auf unterster Ebene (s.u.) der Codes in der Vorreitung eingefügt werden. Beispiel: In einer Datendatei nutzt der erste Kodierer den Code Biologie/Genetik/Argumente. Bei einem Unterscheiderstring von IR muss bspw. der zweite Kodierer entsprechend diesen Code Biologie/Genetik/IRArgumente oder Biologie/Genetik/ArgumenteIR Hinweis: Der Unterscheidungsstring kann frei gewählt werden, darf aber in keinem Fall mit den Namen der Codes kollidieren. Im obigen Beispiel wäre demnach IR kein geeigneter String, wenn ein anderer Code Psychologie/IRGENDWO/Gründe heißen würde.

3 Intercoderreliabilität für MAXqda2 3 Nachteile dieser Variante: Neben dem Umstand, dass zwei Kodierer hier nicht parallel arbeiten können bzw. vor der Berechnung die Dateien erst zusammengeführt werden müssen, ist der größte Nachteil dieser Methode, dass in einem MAXqda2-File sozusagen zwei Codesysteme angelegt werden müssen, die sich nur durch die Verwendung des Strings unterscheiden. Das Codesystem wird damit doppelt so umfangreich wie nötig und unübersichtlich. Zudem muss bei der Arbeit größte Sorgfalt darauf gelegt werden, dass der Bearbeiter unter dem richtigen Benutzernamen angemeldet ist und die richtige Hälfte des Codesystems (mit oder ohne String) nutzt. Variante 2 (empfohlen): Zwei Kodierer arbeiten mit identischen Kodesystemen und übereinstimmenden Texten an eigenen MAXqda-Dateien. Außer der Kontrolle, dass Text- und Codenamen in beiden Dateien identisch sind und die Codings in der ersten Datei von einem anderen Benutzer erstellt worden sind als in der zweiten, sind keine weiteren Vorbereitungen notwendig (Beachten Sie dennoch den Hinweis im folgenden roten Kasten). Der Vorteil dieser Variante liegt nicht allein darin, dass beide Kodierer parallel arbeiten können (aber natürlich keine Änderungen am Codesystem durchführen dürfen!), sondern auch darin, dass vor Arbeitsbeginn eine Masterdatei als Vorlage erstellt werden kann, die beliebig kopiert und den Kodierern ohne ständigen Abgleich zur Verfügung gestellt werden kann. Diese Masterdatei kann auch als leere Vorlage genutzt werden, in die die Kodierer vor der Prüfung ihre mex-dateien importieren (in diesem Fall für jeden Kodierer eine Kopie der Masterdatei). Wichtige Voraussetzung für beide Varianten: Die Prüfung der Intercoderreliabilität kann nur dann erfolgreich sein, wenn die Codes des Codesystems auf der untersten Ebene trennscharf unterschieden werden können. Gegebenenfalls muss zuvor das Kategoriensystem in beiden Dateien entsprechend angepasst werden. Beispiel: Die Codes "Biologie/Genetik/Argumente" und "Psychologie/Psychoanalyse/Argumente" liefern beide auf der untersten Codeebene die gleichen Subcodes ("Argumente") und führen somit zu falschen Zahlen, da sie durch die folgenden Rechenoperation zusammengefasst würden. Benutzen Sie bspw. stattdessen nachvollziehbare Präfixe auf unterster Codeebene. Die beiden obigen Codes könnten dementsprechend in MAXqda2 in "Biologie/Genetik/BG_Argumente" und "Psychologie/Psychoanalyse/PP_Argumente" umbenannt werden. Vorsicht: Diese Präfixe oder Suffixe dürfen bei der Nutzung von Variante 1 nicht dem Unterscheidungsstring entsprechen! Zudem dürfen Ihre Text- und Codenamen keine Sonderzeichen enthalten, die bei Suchvorgängen fehlinterpretiert werden könnten (bspw. *). Aufruf des Programms zur Berechnung der Intercoderreliabilität für MAXqda2: Starten Sie das Programm INTERCODERRELI- ABILITÄT aus dem Windows-Startmenü. Alternativ: Bei der Installation wird im MAXqda2-Programmordner ein Unterordner INTER- CODERRELIABILITÄT erzeugt. Starten Sie in diesem Ordner die Datei INTERCODERRELIABI- LITÄT.XLS. Klicken Sie nach dem Öffnen auf dem ersten Tabellenblatt (ALLGEMEINES) auf die Schaltfläche BERECHNUNG. Falls Sie diese Anleitung gelesen haben, können Sie die Hinweise auf den Tabellenblättern und in den Dialogboxen in der Regel übergehen, da Ihnen die entscheidenden Informationen bereits bekannt sind. Wichtige Hinweise: Benennen Sie die Datei INTERCODERRELIABI- LITÄT.XLS nicht um! Dies führt dazu, dass die Makros für die Berechnung nicht mehr gestartet werden können! Wenn Sie nach erfolgreicher Berechnung Ihre Dialogeingaben für spätere erneute Berechnungen speichern wollen, speichern Sie einfach die Datei INTERCODERRELIABILITÄT.XLS. Wenn Sie Ihre Ergebnisse archivieren möchten, können Sie die Datei unter einem anderen Namen speichern.

4 Intercoderreliabilität für MAXqda2 4 Dann kann jedoch solange mit dieser Datei keine erneute Berechnung durchgeführt werden, bis sie erneut in INTERCODERRELIABILI- TÄT.XLS umbenannt wird. Durch Klick auf ABBRUCH (4) können Sie den Dialog vorzeitig beenden. Variante 2 (empfohlen): Schritt 1: Dateiauswahl Im folgenden Dialog werden Sie nach dem Speicherort des oder der MAXqda2-Files gefragt, für die die Intercoderreliabilitätsprüfung erfolgen soll. Wählen Sie zunächst anhand der Optionsbuttons (1) die Variante 1 ("CO- DINGS IN 1 MAXQDA-FILE") oder Variante 2 ( CODINGS IN 2 MAXQDA-FILES ). Variante 1: Geben Sie durch Klick auf AUSWAHL (2) den Speicherort Ihrer MAXqda2-Datei an. Geben Sie zusätzlich den Unterscheiderstring an (3), durch den sich die Subcodes auf unterster Ebene zwischen Kodierer A und B unterscheiden. Nach Eingabe Ihrer Angaben klicken Sie auf WEITER (5). Ihre MAXqda2-Daten werden importiert und die Vorbereitungen zur Kodierer-, Text und Codeauswahl werden getroffen. Je nach Größe Ihrer MAXqda2-Datei kann dieser Vorgang mehrere Minuten in Anspruch nehmen, in denen Sie den Rechner nicht für andere Aufgaben nutzen können. Geben Sie durch Klick auf AUSWAHL (2) den Speicherort Ihrer MAXqda2-Dateien an. Nach Eingabe Ihrer Angaben klicken Sie auf WEITER (4). Ihre MAXqda2-Daten werden importiert und die Vorbereitungen zur Kodierer-, Text und Codeauswahl werden getroffen. Je nach Größe Ihrer MAXqda2-Datei kann dieser Vorgang mehrere Minuten in Anspruch nehmen, in denen Sie den Rechner nicht für andere Aufgaben nutzen können. Durch Klick auf ABBRUCH (4) können Sie den Dialog vorzeitig beenden. Wichtige Hinweise: Beim Import der MAXqda2-Files werden Ihre Originalfiles nicht verändert. Es erfolgt ausschließlich ein lesender Zugriff! Um ganz sicher zu gehen, sollten Sie dennoch Ihre Original-MAXqda2-Datei zuvor unter einem anderen Namen sichern! Während des Importes dürfen Ihre MAXqda2- Files nicht in MAXqda2 oder einer anderen Anwendung geöffnet sein! Andernfalls erhalten Sie eine Fehlermeldung.

5 Intercoderreliabilität für MAXqda2 5 Achtung! Sowohl während des Dateiimports als auch bei der späteren Berechnung (Schritt 3) können Sie in der Wartezeit jederzeit die automatischen Programmroutinen unterbrechen, indem Sie ESC drücken. Sie können die Ausführung später durch FORTFAHREN wieder aufnehmen oder wahlweise komplett durch ABBRECHEN beenden. Berücksichtigen Sie dabei bitte, dass ein Beenden während der Berechnungsroutine in Schritt 3 dazu führt, dass alle Daten neu importiert werden müssen. Der Datenimport kann bei umfangreichen MAXqda2-Projekten gegebenenfalls länger dauern als die eigentliche Berechnung. Schritt 2: Auswahlen für die Berechnung Treffen Sie in der oben gezeigten Dialogbox Ihre Auswahlen für die Kodierernamen (1), Texte (2) und Codes (3), die in die Intercoderreliabilitätsbrechnung einbezogen werden sollen. Die Listenfelder (2 + 3) lassen Mehrfachauswahlen zu. Über die Schaltflächen mit Pfeilen können Sie ausgewählte Texte und Codes von der Gesamtliste (links) in die Auswahlliste (rechts) transferieren. Wollen Sie ausgewählte Texte oder Codes wieder aus der Auswahl entfernen, wählen Sie diese im rechten Listenfeld an und transferieren Sie sie einfach zurück.

6 Intercoderreliabilität für MAXqda2 6 Über die Schaltfläche ZURÜCK (8) gelangen Sie wieder zum Dateiauswahldialog des ersten Schrittes. Achtung: Dabei gehen Ihre Auswahlen verloren und die Dateien müssen erneut importiert werden. Über die Schaltfläche ALLE AUSWAHLEN ZU- RÜCKSETZEN (9) werden die Auswahllisten für Kodierer, Texte und Codings geleert. Gruppierung von Codes für den Auswertungsbericht Wählen Sie aus der Auswahl für die Berechnung der Codes (3, rechtes Listenfeld) eine Gruppe von Codes aus und weisen Sie diesen durch Klick auf die Schaltfläche ZUWEISEN (5) eine Nummer zu. Die Codes werden daraufhin im Bericht gruppiert dargestellt (vgl. Grafik auf der folgenden Seite) und die Reliabilitätswerte werden gruppenweise berechnet. Wenn Sie Gruppierungen vornehmen, müssen Sie alle Codes der Codeauswahl einer Gruppe zuordnen. Falls Sie keine gruppierten Codes wünschen, ignorieren Sie diese Option. Mischvarianten sind allerdings nicht möglich. Wenn Sie einer Auswahl der Codes in der Codeauswahl eine Gruppennummer zugewiesen haben, erhöht sich der Wert im Feld GRUPPE automatisch um 1. Sie können jederzeit Eingaben in dieses Feld vornehmen, falls Sie bspw. zuvor einen Code vergessen haben. Die Gruppierungen werden im scrollbaren Infofeld (4) angezeigt. Optionen für die Berechnung In diesem Bereich legen Sie fest, ob eine Überschneidung von Codings oder eine genaue Entsprechung als Übereinstimmung gezählt wird. Auf letztere Möglichkeit ist die zu Beginn der Anleitung verwiesene Programmroutine auf der MAXqda2-Homepage beschränkt. Die Möglichkeit, nach Überschneidungen zu suchen, erweitert den Funktionsumfang der hier vorgestellten automatische Berechnungsroutine deutlich. Möglichkeit 1: Suche nach Überschneidungen Wählen Sie im Optionsbereich die Option ÜBERSCHNEIDUNG (6) und geben Sie im Eingabefeld an, ab wie viel Zeichen eine Überschneidung gezählt werden soll. Standardmäßig ist hier ein Überschneidungsbereich von 20 Zeichen voreingestellt. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass die sich überschneidenden Codes eine gewisse Mindestlänge haben und Überschneidungen nicht durch unsauberes Kodieren zustande kommen. Möglichkeit 2: Suche nach genauen Übereinstimmungen Wählen Sie im Optionsbereich die Option GENAUE ÜBEREINSTIMMUNG (7) und geben Sie im Eingabefeld einen Wert für die Karenz an. Standardmäßig ist hier eine Karenz von 3 Zeichen voreingestellt. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass im Falle unsauberen Kodierens um drei Zeichen verschobene Codings gleicher Länge noch als Übereinstimmung gewertet werden. Der Wert für die Karenz gibt an, um wie viele Zeichen nach oben und unten bezogen auf Beginn und Ende des Codings Abweichungen zum Vergleichscoding erlaubt sind. Für umfangreiche qualitative Projekte und im Falle, dass durch den Interpretationsspielraum der Kodierer trotz Festlegung der Kodiereinheiten Abweichungen der Codings zu erwarten sind, ist diese Suche nach genauer Übereinstimmung kaum brauchbar und eher im Bereich quantitativer Inhaltsanalyse einsetzbar. Entscheiden Sie sich im angesprochenen Fall besser für eine Suche nach Überschneidungen. Die Suche nach genauer Übereinstimmung wird oft jedoch als Standard für eine Prüfung der Intercoderreliabilität deklariert. Schritt 3: Berechnung starten Ein Klick auf die Schaltfläche BERECHNUNG STARTEN (10) setzt die automatische Berechnung der Intercoderreliabilität in Gang. Für diese werden alle Ihre Angaben der gezeigten Dialogbox berücksichtigt. Die Berechnung selbst kann je nach Text-, Code- und Codingzahl Ihrer MAXqda2-Dateien sehr lange dauern. Vergewissern Sie sich vor dem Start der Berechnung also, ob Ihre Angaben korrekt bzw. wunschgemäß sind.

7 Intercoderreliabilität für MAXqda2 7 Die Intercoderreliabilitätsprüfung beenden Nach erfolgreicher Berechnung gelangen Sie zurück zur Arbeitsmappe. Das Tabellenblatt ALLGEMEINES wird angezeigt. Die Arbeitsmappe INTERCODERRELISBILI- TÄT.XLS enthält jetzt zwei Arbeitsblätter ( ER- GEBNISSE und BERICHT ), die Ihnen einen Überblick über die einzelnen Berechnungsergebnisse geben. Die Tabelle ERGEBNISSE stellt die Einzelwerte für R, CÜ, C1 und C2 pro einbezogenem Code und nach Gruppierungen zusammengefasst dar. Die Tabelle BERICHT liefert noch detaillierte Werte für R, CÜ, C1 und C2 für jeden einbezogenen Code und Text. Speichern Sie jetzt die Datei INTERCODERRE- LIABILITÄT.XLS (unter gleichem Namen überschreiben), falls Sie Ihre Ergebnisse für spätere Berechnungen archivieren wollen, und beenden Sie anschließend Excel. Hinweis: Falls beim Beenden von Excel eine Aufforderung zur Passworteingabe für die Mappe IN- TERCODERRELIABILITÄT erscheint, können Sie diese Aufforderung durch ein- oder mehrmaliges Klicken auf ABBRECHEN schließen. Mitgelieferte Textdateien Die mitgelieferten Textdateien ermöglich Ihnen das Testen der Programmroutine. Bevor Sie Prüfungen der Intercoderreliabilität durchführen, empfiehlt es sich, verschiedene Testläufe durchzuführen, insbesondere bei größeren Projekten. Reduzieren Sie dazu die Zahl der gewählten Codes und Texte entsprechend. Stichprobenartige Kontrollen von Hand sind in diesem Zusammenhang ebenfalls sinnvoll. Im Rahmen des Setups werden drei Testdateien installiert, die Sie im Unterordner Intercoderreliabilität Ihres MAXqda2- Programmordners finden (falls der Installationspfad von Ihnen nicht geändert wurde). Die Datei test.mx2 beinhaltet verschiedene sich überschneidende und nicht überschneidende Codings für drei Texte und vier Codes. Die Prüfung erfolgt nach Variante 1 (ein Inputfile, Unterscheiderstring: IR, Kodierer A: mlenz, Kodierer B: mlenz1). Die Datei test2.mx2 enthält für jeden Text eine andere Überschneidungsvariante, so dass geprüft werden kann, ob die im Anhang erklärte technische Umsetzung der Intercoderreliabilitätsprüfung auch wirklich die erwarteten Ergebnisse liefert. Die Prüfung erfolgt nach Variante 1 (ein Inputfile, Unterscheiderstring: IR, Kodierer A: mlenz, Kodierer B: mlenz1).

8 Intercoderreliabilität für MAXqda2 8 Die Datei test3.mx2 enthält wie die Datei test2.mx2 für jeden Text eine andere Überschneidungsvariante. Mit Hilfe der Dateien test2.mx2 und test3.mx2 können die Ergebnisse der Berechnung von test2.mx2 unter Verwendung von zwei Inputfiles repliziert werden. Dies ist zudem ein Beispiel für die oben empfohlene Nutzung der Variante 2. Da test2.mx2 zusätzlich den Code IRCode1 enthält, darf dieser bei der Berechnung nicht gewählt werden. Die Prüfung erfolgt nach Variante 2 (zwei Inputfiles, Kodierer A: mlenz, Kodierer B: mlenz1, Code: nur Code1). Anhang: Technische Referenz Für den Einsatz im wissenschaftlichen Bereich ist hilfreich, wenn bekannt, welche genauen Schritte eine automatisierte Berechnungsroutine vornimmt. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen sollen im Folgenden die Grundzüge der Technik erläutert werden, auf denen die Berechnungsroutine basiert. Grundlegendes Eine MAXqda2-Datei (Endung: *.mx2) ist im Prinzip eine Datenbankdatei, die mit Hilfe von Microsoft Access betrachtet werden kann. Wenn Sie eine MAXqda2-Datei öffnen, können Sie die einzelnen Tabellen einsehen, die Coding, Variablen und Systemwerte enthalten. In diesen Tabellen sind viele Daten jedoch anhand von Zahlenwerten dargestellt, so dass sie sich dem Forscher ohne Hintergrundwissen nicht unmittelbar erschließen. Import der MAXqda2-Datei(en) Im ersten Schritt des Makros Intercoderreliabilität für MAXqda2 werden verschiedene dieser Access-Tabellen der MAXqda2-Datei(en) importiert und in entsprechenden Excel-Tabellen abgelegt (Liste der Texte, Codes und Codings des ersten und zweiten Kodierers). Auf die Original-MAXqda2-Datei wird dabei nur lesend zugegriffen: Es wird eine temporäre Kopie der MAXqda2-Datei erstellt und ihre Endung in *.mdb geändert, so dass sie für Excel lesbar wird. Nach dem Import der Tabellen aus dieser Kopie wird sie wieder gelöscht. Die Routine nimmt demnach keinerlei Veränderungen an Ihren MAXqda2- Originaldateien vor. Erstellung einer globalen Codingliste Anschließend werden in den Codinglisten von Kodierer A und B bestimmte Zahlenwerte für die Text- und Codenamen durch die entsprechenden Einträge der anderen Tabellen ersetzt, so dass erstere jetzt für den Nutzer lesbar sind und in die Listenfelder der Dialogboxen für Code- und Textauswahl übernommen werden können.

9 Intercoderreliabilität für MAXqda2 9 Die nicht mehr benötigten Importtabellen in Excel werden anschließend gelöscht. Die Codinglisten von Kodierer A und B werden in einer Tabelle zusammengefasst, die zur besseren Übersicht nach erfolgter Berechnung ausgeblendet wird. Sie kann bei Interesse über FORMAT/BLATT/EINBLENDEN und Auswahl von CODINGS nach Abschluss der Berechnung angezeigt werden. Ein mögliches Beispiel zeigt die obige Grafik. Diese globale Tabelle der Codings enthält auch für jedes einzelne Coding Angaben zum ersten und letzten Zeichen, woraus sich somit die genaue Position im Text und die Länge des Codings ermitteln lässt. Für die Berechnung der Intercoderreliabilität sind dies essentielle Informationen, die die Datenbasis für die im zweiten Schritt durchgeführte Berechnungsroutine liefert. Durchführung der Berechnung Auf der Grundlage der Liste der vom Benutzer für die Berechnung ausgewählten Texte, Codes und Berechnungsoptionen wird im zweiten Schritt die Berechnung der Intercoderreliabilität durchgeführt. Diese basiert auf automatischen Such- und Vergleichsroutinen, die in Schleifenform durchlaufen werden. An dieser Stelle werden die Ausführungen auf die Suche nach Überschneidungen beschränkt und vereinfachend dargestellt. Die grundlegende Logik erschließt sich aus der folgenden Grafik: Erfassung von Berechnungsoptionen Die Liste der Textnamen, Codenamen, Kodierernamen und Berechnungsoptionen werden in einer Tabelle VARIABLEN gespeichert. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass bei erneutem Aufruf der Berechnungsroutine die Eingaben der letzten Text- und Codeauswahl nicht noch einmal von Hand durchgeführt werden müssen, falls die Berechnung auf gleicher Text- und Codegrundlage wiederholt werden soll. Die Tabelle VARIABLEN wird nach Berechnung ebenfalls ausgeblendet und kann analog der oben beschriebenen Vorgehensweise eingesehen werden.

10 Intercoderreliabilität für MAXqda2 10 Für jeden Text und jeden Code wird überprüft, ob die Codingtabelle sich überschneidende Einträge enthält. Werden diese gefunden, wird ein Zähler heraufgesetzt, dessen Ergebnis nach allen Schleifendurchläufen in die entsprechenden Tabellenzellen der Ergebnistabellen (CÜ) eingetragen werden. Für die Identifikation von Überschneidungen werden drei Varianten geprüft, die später genauer beschrieben werden. Eine Kontrollprozedur verhindert, dass eine Überschneidung aufgrund einer möglichen Zuordnung zu mehr als einer Variante fälschlicherweise mehrfach gezählt wird. Die Summe der Codings des ersten Kodierers (C1) und des zweiten Kodierers (C2) werden auf eine ähnliche Weise ermittelt und hier nicht weiter ausgeführt. Innerhalb der drei Varianten wird bei der Suche nach Überschneidungen zudem geprüft, ob der Überschneidungsbereich mindestens der Größe des vom Benutzer angegebenen Wertes entspricht. Andernfalls wird die Überschneidung nicht gezählt. Überschneidungsvarianten Für Codings von zwei Kodierern sind bezogen auf einen einzelnen Text verschiedene Möglichkeiten von Überschneidungen denkbar. Jede Möglichkeit wurde einem von drei zusammenfassenden Varianten zugeordnet, für die jeweils ein eigener Identifikationsalgorithmus programmiert wurde (vgl. Tabelle). Jede Überschneidungsmöglichkeit ist damit einer der drei Varianten zugeordnet. Jede auftretende Überschneidung fließt nur einmal je nach Variante in die Summe der Überschneidungen (CÜ) ein. Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die möglichen Überschneidungen, ihre Zuordnung zu den drei Überschneidungsvarianten und die zu zählenden Soll-Werte für C1, C2 und CÜ. Variante Beschreibung Identifikationsalgorithmus Typ 1 Typ 2 Typ 3 Coding 2 liegt innerhalb von Coding1 oder beide Codings gleichlang Coding 2 überschneidet zu Beginn von Coding 1 u.a. Coding 2 überschneidet am Ende von Coding 1 u.a. AnfangCoding2 >= AnfangCoding1 und EndeCoding2 <= EndeCoding1 AnfangCoding2 < AnfangCoding1 und EndeCoding2 > AnfangCoding1 EndeCoding2 > EndeCoding1 und AnfangCoding2 < EndeCoding1 Möglichkeit Variante C1 C2 CÜ Möglichkeit Variante C1 C2 CÜ Typ Typ 2 (Typ 3) Typ Typ Typ Typ Typ Typ Sonderfall Sonderfall Typ keine 1 1 0

11 Intercoderreliabilität für MAXqda2 11 Im Falle, dass das erste Coding innerhalb des zweiten liegt, wird nur Typ 2 mit positivem Ergebnis durchlaufen. Die eingebaute Kontrolle eine Zählung nach Typ 3 automatisch. Die in der Tabelle aufgeführten Sonderfälle weisen auf die folgende Problematik hin: Falls ein Coding mehrere Überschneidungen aufweist, stellt sich die Frage nach der Zählweise der Überschneidungen in besonderer Form: Werden alle Überschneidungen gezählt und die Zahl der Codings von Kodierer A und Kodierer B ermittelt, ergeben sich Abweichungen bei der Errechnung des Reabilitätskoeffizienten. Beispiel: In der vorletzten Zeile der obigen Tabelle liegen drei Überschneidungen vor. Kodierer 1 hat drei Stellen kodiert, Kodierer 2 nur eine. Der Reliabilitätskoeffizient hätte demnach den Wert 2 x 3 : (3 + 1) = 1,5. Da beide Kodierer dieselben Stellen kodiert haben (Kodierer 2 allerdings umfangreicher), liegt der Sollwert allerdings bei 1,0. Für diesen Fall wurde eine automatische Bereinigung der Werte für C1 und C2 programmiert, die bei mehreren Überschneidungen die Werte entsprechend anpasst. Dazu wird in jeder der drei Überschneidungsvarianten ermittelt, ob die entsprechenden Codings bereits zuvor als Überschneidung gezählt worden sind. Was bedeutet Überschneidung inhaltlich? Weist ein Coding eines Kodierers mehrere Überschneidungen mit Codings des anderen Kodierers auf, so werden alle Überschneidungen einzeln gezählt und die Gesamtzahl der Codings der einzelnen Kodierer entsprechend angepasst. Bei mehreren Überschneidungen wird das längere Coding sozusagen in einzelne Codings zerlegt, die einzeln als Überschneidung gezählt werden. Theoretisch begründet wird dies damit, dass beide Kodierer an der entsprechenden Stelle denselben Inhalt interpretiert und kodiert haben, einer der beiden jedoch umfangreicher und der andere sequentiell. Eine Übereinstimmung der inhaltlichen Interpretation wird hier angenommen. Erstellung der Ergebnistabellen Die Berechnung der Reliabilitätskoeffizienten erfolgt im letzten Schritt anhand der automatisch ausgefüllten Tabellenzellen der Ergebnis- und Berichtsblätter. Testläufe und Erfahrungswerte Die Programmroutinen wurden mit größter Sorgfalt entwickelt und mit verschiedenen MAXqda2-Datenfiles getestet, um mögliche Fehler schon bei der Entwicklung auszuschließen. Da der Entwickler keine Ausbildung in VBA-Programmierung genossen hat, sind die Routinen größtenteils über Versuch und Irrtum mit anschließenden Testläufen und Korrekturen entstanden. Kleinere MAXqda2- Testfiles mit allen möglichen Überschneidungstypen führten bisher zu den zu erwartenden Ergebnissen. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass die Programmroutinen unter bestimmten Bedingungen doch zu Fehlern führen könnten. Die Berechnung auf der Grundlage der im Setup enthaltenen Testfiles lag in der Regel im Sekunden- bis einstelligen Minutenbereich. Der Test eines MAXqda2-Files mit 5 Texten, 18 ausgewählten Codes und einer Codingtabelle mit etwa 9000 Codings dauerte etwa 12 Minuten(7 Minuten für den Variablenimport und 5 Minuten für die Berechnung der Intercoderreliabilität).

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

Anleitung für den Export und Import von Bewertungslisten für Prüfer

Anleitung für den Export und Import von Bewertungslisten für Prüfer Anleitung für den Export und Import von Bewertungslisten für Prüfer aus dem PAUL Webportal Stand: Februar 2014 1 Liebe Lehrenden, das vorliegende Dokument soll Ihnen als eine Schritt für Schritt Anleitung

Mehr

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können.

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Excel-Schnittstelle Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Voraussetzung: Microsoft Office Excel ab Version 2000 Zum verwendeten Beispiel:

Mehr

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Anmerkung: Peek, Shake und Desktophintergrund-Diashow sind nicht in Windows 7 Home Basic oder Windows 7 Starter enthalten. Öffnen Sie in der Systemsteuerung den Eintrag

Mehr

Neue Steuererklärung 2013 erstellen

Neue Steuererklärung 2013 erstellen Neue Steuererklärung 2013 erstellen Bitte klicken Sie im Startmenü auf die Schaltfläche Steuererklärung 2013 NEU Anschliessend wird der folgende Dialog angezeigt. Wenn Sie die letztjährige Steuererklärung

Mehr

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007 Kurzanleitung In hyscore 3.1.6 haben wir den Import von Sollwerten für Kennzahlen wesentlich vereinfacht. Zuvor mußten alle Sollwerte, Schwellwerte und Prozentwerte für jede Kennzahl und jedes Datum in

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 2: Tabellenkalkulation Vorlagen benutzen und ändern

Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 2: Tabellenkalkulation Vorlagen benutzen und ändern Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 2: Tabellenkalkulation Vorlagen benutzen und ändern Dateiname: ecdl_p2_02_03_documentation.doc Speicherdatum: 08.12.2004 ECDL 2003 Professional Modul 2 Tabellenkalkulation

Mehr

Arbeiten am Client. Achtung: Während der gesamten Vorbereitungsarbeiten darf das Programm MS Outlook auf keinen Fall geöffnet werden!

Arbeiten am Client. Achtung: Während der gesamten Vorbereitungsarbeiten darf das Programm MS Outlook auf keinen Fall geöffnet werden! Microsoft Office automatisieren Um beim ersten Start eines MS Office Programms (Word, Excel,...) eines neuen Benutzers auch schon brauchbare Einstellungen von Symbolleisten, Icons,... zur Verfügung stellen

Mehr

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an.

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an. 3. SPEICHERN DATEIEN SPEICHERN Dateien werden in Word Dokumente genannt. Jede Art von Datei, die Sie auf Ihrem Computer neu erstellen, befindet sich zuerst im Arbeitsspeicher des Rechners. Der Arbeitsspeicher

Mehr

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen...

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen... Inhalt Vorwort... 2 Installation... 3 Hinweise zur Testversion... 4 Neuen Kunden anlegen... 5 Angebot und Aufmaß erstellen... 6 Rechnung erstellen... 13 Weitere Informationen... 16 1 Vorwort Wir freuen

Mehr

Dokumentation Wettkampf-Tool

Dokumentation Wettkampf-Tool des Inhaltsverzeichnis 1. Anleitung:... 3 2. Wettkampfblätter... 7 3. Gesamtwertung... 9 4. Leistungsverlauf... 10 5. Urkunden... 11 6. Scheibennummern... 12 7. Finale... 13 8. Vordruck... 14 9. Wettkampfplan...

Mehr

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 Einführung

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 Einführung Makro Aufzeichnen Makro + VBA 2010 effektiv 1 MAKROS AUFZEICHNEN 1.1 Einführung Sie können Excel sehr einfach automatisieren, indem Sie ein Makro aufzeichnen. Ähnlich wie bei einem Kassettenrecorder werden

Mehr

OP 2005: Änderungen Mailimport

OP 2005: Änderungen Mailimport OP 2005: Änderungen Mailimport 02.01.2008 Dokumentation Original auf SharePoint Doku zu OP 2005 JT-Benutzerkonfiguration - EMail In dieser Registerkarte können Sie die E-Mail-Konfiguration, des Benutzers

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

BERECHNUNGSHILFE FÜR KOSTENNOTE NACH PKV

BERECHNUNGSHILFE FÜR KOSTENNOTE NACH PKV BERECHNUNGSHILFE FÜR KOSTENNOTE NACH PKV B e r e c h n u n g s h i l f e f ü r K o s t e n n o t e V 2 n a c h P K V S e i t e 1 Inhalt Installation... 3 Erste Schritte... 3 Wie verwenden Sie die Berechnungshilfe?...

Mehr

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue 1. Allgemein Seite 1 2. Anwendungsfall : Lieferant mit im System bereits vorhandenen Katalog Seite 2-3 3. Anwendungsfall : Neuer Lieferant Seite 4-8 1. Allgemein

Mehr

HOAI für Excel - Handbuch. Inhalt

HOAI für Excel - Handbuch. Inhalt Inhalt 1. Lizensierung oder Testversion... 2 2. Honorarberechnung erstellen... 3 2.1. Planerinformationen eingeben... 4 2.2. Projektinformationen... 5 2.3. Honorarberechnung... 6 2.4. Ermittlung der anrechenbaren

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

Arbeitsabläufe FinanzProfiT Version 4.25

Arbeitsabläufe FinanzProfiT Version 4.25 Adressverwaltung Neuen Serienbrief in FinanzProfiT anlegen Die Anlage und Zuordnung neuer Serienbriefe wird nachfolgend beschrieben: Die Vorgehensweise in Adressen, Agenturen, Akquise und Verträge ist

Mehr

Access 2013. Grundlagen für Anwender. Susanne Weber. 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013

Access 2013. Grundlagen für Anwender. Susanne Weber. 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013 Access 2013 Susanne Weber 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013 Grundlagen für Anwender ACC2013 2 Access 2013 - Grundlagen für Anwender 2 Mit Datenbanken arbeiten In diesem Kapitel erfahren Sie was

Mehr

Tipp: Für den Abgleich der Offenen Posten nach dem Import steht die Funktion Buchen Offene Posten abgleichen zur Verfügung.

Tipp: Für den Abgleich der Offenen Posten nach dem Import steht die Funktion Buchen Offene Posten abgleichen zur Verfügung. Import von Buchungsdaten in Lexware buchhalter/plus Themen: 1. Voraussetzungen für den Import 2. Abgleich mit schon vorhandenen Buchungssätzen und Offenen Posten 3. Der Import-Assistent 4. Vorgehensweise

Mehr

PeDaS Personal Data Safe. - Bedienungsanleitung -

PeDaS Personal Data Safe. - Bedienungsanleitung - PeDaS Personal Data Safe - Bedienungsanleitung - PeDaS Bedienungsanleitung v1.0 1/12 OWITA GmbH 2008 1 Initialisierung einer neuen SmartCard Starten Sie die PeDaS-Anwendung, nachdem Sie eine neue noch

Mehr

Zentrale Installation

Zentrale Installation Einführung STEP 7 wird durch ein Setup-Programm installiert. Eingabeaufforderungen auf dem Bildschirm führen Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Installationsvorgang. Mit der Record-Funktion steht

Mehr

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update TIKOS Leitfaden TIKOS Update Copyright 2015, Alle Rechte vorbehalten support@socom.de 06.05.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. Ausführen des Updates... 3 3. Mögliche Meldungen beim Update... 9

Mehr

Avery Zweckform Assistent 4.x Tipps für die Fehlerbehebung

Avery Zweckform Assistent 4.x Tipps für die Fehlerbehebung Avery Zweckform Assistent 4.x Tipps für die Fehlerbehebung Installation und Makros Installationstipps Im Netzwerk installierte Anwendungen gegenüber Netzwerk-Anwendungen Microsoft Word Makro-Sicherheit

Mehr

Inventarverwaltung mit Access 2007/10

Inventarverwaltung mit Access 2007/10 Inventarverwaltung mit Access 2007/10 Version 1.0 kostenlose Vollversion Autor: sbduss Beat Duss Schweiz http://www.sbduss.com letzte Änderung 21.06.2015 Inhaltsverzeichnis Installation... 3 Hauptfenster...

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

Python Installation. 1 Vorbereitung. 1.1 Download. Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt.

Python Installation. 1 Vorbereitung. 1.1 Download. Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt. Python Installation 1 Vorbereitung Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt. 1.1 Download Python kann online unter https://www.python.org/downloads/ heruntergeladen werden. Hinweis: Im CoderDojo verwenden

Mehr

teamspace TM Outlook Synchronisation

teamspace TM Outlook Synchronisation teamspace TM Outlook Synchronisation Benutzerhandbuch teamsync Version 1.4 Stand Dezember 2005 * teamspace ist ein eingetragenes Markenzeichen der 5 POINT AG ** Microsoft Outlook ist ein eingetragenes

Mehr

Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools

Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools zur Bearbeitung von Excel Datenpunktlisten nach VDI Norm 3814 für Saia PCD Systeme alle Rechte bei: SBC Deutschland GmbH Siemensstr. 3, 63263 Neu-Isenburg nachfolgend

Mehr

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG Lesen Sie diese Anleitung um zu lernen, wie Sie mit dem Content Manager suchen, kaufen, herunterladen und Updates und zusätzliche Inhalte auf Ihrem Navigationsgerät

Mehr

Menüs und Sprache in M-Plot konfigurieren

Menüs und Sprache in M-Plot konfigurieren Einsteiger Fortgeschrittene Profis markus.meinl@m-quest.ch Version.0 Voraussetzungen für diesen Workshop Die M-Quest Suite 005 oder höher ist auf einem Rechner installiert Das Produkt M-Plot Suite ist

Mehr

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen v1.0. Feb-15 1 1 Vorwort Sehr geehrte Autorinnen und Autoren, wir haben für Sie eine Dokumentenvorlage für Microsoft Word entwickelt, um Ihnen die strukturierte

Mehr

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,

Mehr

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur Seite 1/17!!! WICHTIG!!! Es wird JEDER Klassenlehrkraft empfohlen, die Reihenfolge der Erste Schritte Anleitung genau und vollständig einzuhalten. Meine Kundennummer: Meine Schulnummer: Mein Passwort:

Mehr

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm EBW Systems HANDBUCH Offline Programm Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1. Programmsteuerung 2. Veranstaltungen verwalten 3. Daten absenden 4. Sonstige Hinweise Seite 2 von 7 1. Programmsteuerung Programm

Mehr

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks Tipps & Tricks INHALT SEITE 1.1 Grundlegende Informationen 3 1.2 Einkaufslisten erstellen 4 1.3 Artikel zu einer bestehenden Einkaufsliste hinzufügen 9 1.4 Mit einer Einkaufslisten einkaufen 12 1.4.1 Alle

Mehr

Ausfüllkästchen und absolute Bezüge

Ausfüllkästchen und absolute Bezüge Ausfüllkästchen und absolute Bezüge Übungsbeispiel Statistik Teil 1 Im Beispiel Statistik verwenden Sie das Ausfüllkästchen, um Zahlen- und Monatsreihen zu erstellen. Beim Vervielfältigen von Formeln ist

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

DeltaVision Computer Software Programmierung Internet Beratung Schulung

DeltaVision Computer Software Programmierung Internet Beratung Schulung Zertifikate von DeltaVision für Office Projekte 1 Einleitung: Digitale Zertifikate für VBA-Projekte DeltaVision signiert ab 2009 alle seine VBA Projekte. So ist für den Anwender immer klar, dass der Code

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

Tech Note 8.1.1 Arbeiten mit den 4D Tools - Überprüfen und Wiederherstellen

Tech Note 8.1.1 Arbeiten mit den 4D Tools - Überprüfen und Wiederherstellen Tech Note 8.1.1 Arbeiten mit den 4D Tools - Überprüfen und Wiederherstellen Hinweis zur Tech Note: Unterscheiden sich die Anweisungen bei einer Mehrplatzanlage von denen bei einer Einplatzanlage, so haben

Mehr

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 [Eine Schritt für Schritt Anleitung] Inhalt 1. Erstellen einer Liste mit Probandendaten... 2 2. Erstellung

Mehr

ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC

ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC Lastschriftvorlagen, die Sie in ebanking Business gespeichert haben,

Mehr

Einnahmenüberschussrechnung mit dem Formblatt EÜR

Einnahmenüberschussrechnung mit dem Formblatt EÜR Finanzbuchhaltung Einnahmenüberschussrechnung mit dem Formblatt EÜR Stand 04.03.10 TOPIX Informationssysteme AG Inhalt Einnahmenüberschussrechnung mit dem Formblatt EÜR... 3 Neues Formblatt zur Einnahmenüberschussrechnung

Mehr

How-To : Nachtragen von Tagesdiagrammen auf der Solarlog Homepage

How-To : Nachtragen von Tagesdiagrammen auf der Solarlog Homepage How-To : Nachtragen von Tagesdiagrammen auf der Solarlog Homepage Von Zeit zu Zeit erweitern neue Funktionen die Ausstattungsmerkmale des SolarLog. Wenn ein neues Firmewareupdate heraus kommt, werden plötzlich

Mehr

10 Makros. 10.1 Makros aufzeichnen

10 Makros. 10.1 Makros aufzeichnen 10 Makros Ein Makro besteht aus einer Reihe von Befehlen, die gespeichert und dann immer wieder aufgerufen, d.h. durchgeführt werden können. Das dient zur Automatisierung häufig auftretender Aufgaben.

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung H A E S S L E R DoRIS Office Add-In DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation & Anleitung DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation

Mehr

Handbuch. Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics

Handbuch. Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics Handbuch Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics Systemanforderungen ab Microsoft Windows Vista Service Pack 2, Windows 7 SP 1 Microsoft.NET Framework 4.5 Full ab Microsoft

Mehr

Persönliche Ordner (*.pst) Persönliche Ordner Best practice für Desktop-Nutzer Best practice für Laptop-Nutzer

Persönliche Ordner (*.pst) Persönliche Ordner Best practice für Desktop-Nutzer Best practice für Laptop-Nutzer Persönliche Ordner (*.pst) Ist die Postfachgröße (z.b. 30 MB) begrenzt, kann es notwendig sein, die E-Mail-Ablage aus dem Exchange-Bereich in Persönliche Ordner (hier Archiv 2006-2008) zu verlagern. Persönliche

Mehr

Die Erinnerungsfunktion in DokuExpert.net

Die Erinnerungsfunktion in DokuExpert.net in DokuExpert.net buchner documentation GmbH Lise-Meitner-Straße 1-7 D-24223 Schwentinental Tel 04307/81190 Fax 04307/811999 www.buchner.de Inhaltsverzeichnis 1. SINN UND ZWECK...3 2. ERINNERUNGEN ANLEGEN...3

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

Wie kann ich meine Daten importieren? Wie kann ich meine Profile verwalten?

Wie kann ich meine Daten importieren? Wie kann ich meine Profile verwalten? Administration: Wie kann ich meine Daten importieren? Wie kann ich meine Profile verwalten? Wie kann ich von «Einzelgesellschaft» zu «Mehrere Gesellschaften» wechseln? Gebrauch Wie kann ich einen Arbeitnehmer

Mehr

Kurzanleitung. Auswertungstool. Anhand der Daten der Einzelfahrtnachweise von Toll Collect (CSV-Datei)

Kurzanleitung. Auswertungstool. Anhand der Daten der Einzelfahrtnachweise von Toll Collect (CSV-Datei) Kurzanleitung Auswertungstool Anhand der Daten der Einzelfahrtnachweise von Toll Collect (CSV-Datei) Ein Exceltool der SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Seite 1 von 12 Seiten Inhalt Inhalt Seite 2 Vorbemerkungen

Mehr

Berechtigungsgruppen und Zeitzonen

Berechtigungsgruppen und Zeitzonen Berechtigungsgruppen und Zeitzonen Übersicht Berechtigungsgruppen sind ein Kernelement von Net2. Jede Gruppe definiert die Beziehung zwischen den Türen des Systems und den Zeiten, zu denen Benutzer durch

Mehr

Checkliste Version 2.3 Datentransfer EnerCoach Display

Checkliste Version 2.3 Datentransfer EnerCoach Display Seite 1 von 15 Checkliste Version 2.3 Datentransfer EnerCoach Display Rotkreuz, 06.03.2015 Verfasser: EnergieSchweiz für Gemeinden c/o OekoWatt GmbH Poststrasse 1, 6343 Rotkreuz Tel. 041 768 66 66, Fax

Mehr

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website Inhalt Inhalt... 1 1. Anmelden beim Kompetenzmanager... 3 2. Erstellen eines neuen Kompetenzprofils... 4 2.1. Wizard

Mehr

Folgeanleitung für Klassenlehrer

Folgeanleitung für Klassenlehrer Folgeanleitung für Klassenlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche

Mehr

Kommunikations-Management

Kommunikations-Management Tutorial: Wie importiere und exportiere ich Daten zwischen myfactory und Outlook? Im vorliegenden Tutorial lernen Sie, wie Sie in myfactory Daten aus Outlook importieren Daten aus myfactory nach Outlook

Mehr

Datenaustausch mit dem BVK Data Room

Datenaustausch mit dem BVK Data Room BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR ANGESCHLOSSENE ARBEITGEBER Datenaustausch mit dem BVK Data Room In diesem Manual erfahren Sie, wie Sie den «Data Room» (Datenlogistik ZH) der BVK bedienen. Anmeldung und Login im

Mehr

ARBEITEN MIT DATEIEN UND ORDNERN IN WINDOW7

ARBEITEN MIT DATEIEN UND ORDNERN IN WINDOW7 ARBEITEN MIT DATEIEN UND ORDNERN IN WINDOW7 Bei einer Datei handelt es sich um ein Element mit enthaltenen Informationen wie Text, Bildern oder Musik. Eine geöffnet Datei kann große Ähnlichkeit mit einem

Mehr

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1 Dokumentation juris Autologon-Tool Version 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines... 3 2. Installation Einzelplatz... 3 3. Installation Netzwerk... 3 4. Konfiguration Netzwerk... 3 4.1 Die Autologon.ini...

Mehr

White Paper Office Add-In & Exchange

White Paper Office Add-In & Exchange White Paper Office Add-In & Exchange Copyright 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Office Add-In... 3 1.1. Einführung... 3 1.2. Office Add-In Installation... 3 1.2.1. Setup...3 1.3. Add-In Microsoft Outlook...

Mehr

Anleitung zum Prozess Anfrage an Kursliste stellen Inhalt

Anleitung zum Prozess Anfrage an Kursliste stellen Inhalt Anleitung zum Prozess Anfrage an Kursliste stellen Inhalt Anleitung zum Prozess Anfrage an Kursliste stellen...1 Inhalt...1 Zugriff...2 Registrieren...3 Neues Passwort anfordern...5 Anfrage stellen...6

Mehr

Folgeanleitung für Fachlehrer

Folgeanleitung für Fachlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Folgeanleitung für Fachlehrer Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche

Mehr

XPRIS Update. Updates 2011. XPRIS Version: 8.0256 bis 8.0261. Mosberger EDV AG Lettenstrasse 7 6343 Rotkreuz. www.xpris.ch. Mosberger EDV AG Seite 1

XPRIS Update. Updates 2011. XPRIS Version: 8.0256 bis 8.0261. Mosberger EDV AG Lettenstrasse 7 6343 Rotkreuz. www.xpris.ch. Mosberger EDV AG Seite 1 Updates 2011 XPRIS Version: 8.0256 bis 8.0261 Mosberger EDV AG Lettenstrasse 7 6343 Rotkreuz www.xpris.ch Mosberger EDV AG Seite 1 Inhalt Dokumente pro Kunde... 3 Ein Dokument im Kundenstamm ablegen...

Mehr

project biz EVM.biz Projektmanagement mit Methode Projektleitstand Excel einstellen Handbuch EVM.biz Version 53.001

project biz EVM.biz Projektmanagement mit Methode Projektleitstand Excel einstellen Handbuch EVM.biz Version 53.001 EVM.biz Projektmanagement mit Methode Projektleitstand Excel einstellen Handbuch Version 53.001 EVM.biz Basis Einstellungen für Excel zur Nutzung von EVM.biz pbf project business factory GmbH Düsseldorf,

Mehr

Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown

Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown für Windows 32 Bit 98/NT/2000/XP/2003/2008 Der BitByters.WinShutDown ist ein Tool mit dem Sie Programme beim Herunterfahren Ihres Systems ausführen

Mehr

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung www.simplimed.de Dieses Dokument erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Seite: 2 1. Der Formulardesigner Der in SimpliMed23

Mehr

BERECHNUNGSHILFE FÜR KOSTENNOTE NACH PKV

BERECHNUNGSHILFE FÜR KOSTENNOTE NACH PKV BERECHNUNGSHILFE FÜR KOSTENNOTE NACH PKV B e r e c h n u n g s h i l f e f ü r K o s t e n n o t e n a c h P K V S e i t e 1 Inhalt Installation... 3 Erste Schritte... 3 Wie verwenden Sie die Berechnungshilfe?...

Mehr

Archiv. Zum Vergrößern auf das Bild klicken.

Archiv. Zum Vergrößern auf das Bild klicken. Konfiguration von Microsoft Entourage Links: Entourage ist Teil von Microsoft Office für Mac OS X. Es kann als reines Mail-Programm für beliebige POP- oder IMAP-Postfächer benuzt werden, aber erst im Zusammenspiel

Mehr

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Arbeitsgruppe PO-Bado München, Februar 2009 Vorwort Mit der Software PO-Bado-Dat 2.0 können die mit der PO-Bado Standardversion erhobenen Daten in den Computer

Mehr

VerBIS Arbeitshilfe. Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02

VerBIS Arbeitshilfe. Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02 VerBIS Arbeitshilfe Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02 Verantwortliche Redaktion: Zentrale OS - 21 Bei Fragen und Anregungen zu dieser Arbeitshilfe wenden Sie sich

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

ODBC-Treiber 1. 1.1 Programmübersicht

ODBC-Treiber 1. 1.1 Programmübersicht 1 O D B C - Treiber ODBC-Treiber 1 1.1 Programmübersicht Nach einer ausgiebigen Testphase wurde kürzlich der neue ODBC-Treiber freigegeben. Dieser ist somit ab der 2000-er-Version lizenzpflichtig und kann

Mehr

TRANSMETRA. Datenerfassungs-Software für GSV2, 3-Messverstärker Datacapture-Software für GSV2, 3-Instruments. GSV Multi RS, USB.

TRANSMETRA. Datenerfassungs-Software für GSV2, 3-Messverstärker Datacapture-Software für GSV2, 3-Instruments. GSV Multi RS, USB. Beschreibung Die Software GSVMulti eignet sich zur Aufzeichnung von Messdaten mit GSV-2 und GSV-3 Messverstärkern. Es können bis zu 128 Kanäle verarbeitet werden. Die Messwerte werden grafisch dargestellt.

Mehr

So importieren Sie einen KPI mithilfe des Assistenten zum Erstellen einer Scorecard

So importieren Sie einen KPI mithilfe des Assistenten zum Erstellen einer Scorecard 1 von 6 102013 18:09 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.07.2012 Zusammenfassung: Hier erfahren Sie, wie Sie einen KPI (Key Performance Indicator) mithilfe des PerformancePoint Dashboard Designer in SharePoint

Mehr

Das Anwendungsfenster

Das Anwendungsfenster Das Word-Anwendungsfenster 2.2 Das Anwendungsfenster Nach dem Start des Programms gelangen Sie in das Word-Anwendungsfenster. Dieses enthält sowohl Word-spezifische als auch Windows-Standardelemente. OFFICE-

Mehr

Im Falle der Neueingabe müssen Sie in dem nachfolgendem Formular die Datenquelle auswählen und die Art der Prüfung festlegen.

Im Falle der Neueingabe müssen Sie in dem nachfolgendem Formular die Datenquelle auswählen und die Art der Prüfung festlegen. Ereignismanager Ereignismanager Ereignismanager - Grundsätzliches Allgemeines Mit Hilfe des Ereignismanagers können Sie Feldeingaben (bei Neueingaben oder Änderungen) überprüfen lassen. Sie können für

Mehr

Wo möchten Sie die MIZ-Dokumente (aufbereitete Medikamentenlisten) einsehen?

Wo möchten Sie die MIZ-Dokumente (aufbereitete Medikamentenlisten) einsehen? Anleitung für Evident Seite 1 Anleitung für Evident-Anwender: Einbinden der MIZ-Dokumente in Evident. Wo möchten Sie die MIZ-Dokumente (aufbereitete Medikamentenlisten) einsehen? Zunächst müssen Sie entscheiden,

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Datenimport von Dateien aus anderen Programmen nach REHADAT-Elan

Datenimport von Dateien aus anderen Programmen nach REHADAT-Elan Datenimport von Dateien aus anderen Programmen nach REHADAT-Elan Kurzanleitung Inhalt Vorgehensweise... 2 1. Daten exportieren... 2 2. Importmenü aufrufen... 2 3. Art des Imports wählen... 2 4. Importdatei

Mehr

Bedienanleitung zum Excel-Erfassungsprogramm für die Kinder- und Jugendhilfestatistik - Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen

Bedienanleitung zum Excel-Erfassungsprogramm für die Kinder- und Jugendhilfestatistik - Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen Bedienanleitung zum Excel-Erfassungsprogramm für die Kinder- und Jugendhilfestatistik - Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen In der Bedienanleitung finden Sie Hinweise und Hilfen für Ihre Arbeit

Mehr

KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 2. Konfiguration

KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 2. Konfiguration KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13 Dokumentation KREDITVERZEICHNIS Teil 2 Konfiguration Stand 20.02.2013 KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 2/13 Inhalt 1. KONFIGURATION...

Mehr

Kurzanleitung Unterrichtsplaner und Schulinformations- und Planungssystem (SIP)

Kurzanleitung Unterrichtsplaner und Schulinformations- und Planungssystem (SIP) Kurzanleitung Unterrichtsplaner und Schulinformations- und Planungssystem (SIP) Stand: 24.09.2013 Kannenberg Software GmbH Nonnenbergstraße 23 99974 Mühlhausen Telefon: 03601/426121 Fax: 03601/426122 www.indiware.de

Mehr

Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Inhalt. Bedienung einer Plan-Tabelle

Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Inhalt. Bedienung einer Plan-Tabelle Bedienungsanleitung Einsatzplanung Dieses Programm ist lizenzfrei verwendbar und gratis. Das Programm ist mit Excel 2010 erstellt worden und enthält VBA Programmierungen, also Typ.xlm, deshalb werden Sie

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Version 1.0 Arbeitsgruppe Meldewesen SaxDVDV Version 1.0 vom 20.07.2010 Autor geändert durch Ohle, Maik Telefonnummer 03578/33-4722

Mehr

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme Novell Client Anleitung zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Februar 2015 Seite 2 von 8 Mit der Einführung von Windows 7 hat sich die Novell-Anmeldung sehr stark verändert. Der Novell Client

Mehr

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage Die Dateiablage In Ihrem Privatbereich haben Sie die Möglichkeit, Dateien verschiedener Formate abzulegen, zu sortieren, zu archivieren und in andere Dateiablagen der Plattform zu kopieren. In den Gruppen

Mehr

CONTENT-ADMINISTRATION

CONTENT-ADMINISTRATION CONTENT-ADMINISTRATION Dieser Quick-Start-Guide bietet Ihnen einen Überblick über die Content-Administration und die Index-Administration in Drooms. Zunächst erhalten Sie einen Überblick über Grundlagen

Mehr

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 EinfÄhrung

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 EinfÄhrung Makro Aufzeichnen Makro + VBA effektiv 1 MAKROS AUFZEICHNEN 1.1 EinfÄhrung Sie kçnnen Excel sehr einfach automatisieren, indem Sie ein Makro aufzeichnen. Ühnlich wie bei einem Kassettenrecorder werden

Mehr

KODAK PROFESSIONAL DCS Pro SLR/c Digitalkamera

KODAK PROFESSIONAL DCS Pro SLR/c Digitalkamera KODAK PROFESSIONAL DCS Pro SLR/c Digitalkamera Benutzerhandbuch Abschnitt Objektivoptimierung Teilenr. 4J1534_de Inhaltsverzeichnis Objektivoptimierung Überblick...5-31 Auswählen des Verfahrens zur Objektivoptimierung...5-32

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Modul 4: Tabellenkalkulation Formatierungen von Zahlen- und Datumswerten

Handbuch ECDL 2003 Modul 4: Tabellenkalkulation Formatierungen von Zahlen- und Datumswerten Handbuch ECDL 2003 Modul 4: Tabellenkalkulation Formatierungen von Zahlen- und Datumswerten Dateiname: ecdl4_05_01_documentation.doc Speicherdatum: 26.11.2004 ECDL 2003 Modul 4 Tabellenkalkulation - Formatierungen

Mehr

Zitieren mit Write-N-Cite 4 (Anleitung für Windows)

Zitieren mit Write-N-Cite 4 (Anleitung für Windows) Zitieren mit Write-N-Cite 4 (Anleitung für Windows) Eine Installationsanleitung für Write-N-Cite 4 finden Sie unter http://www.ulb.uni-muenster.de/literaturverwaltung/refworks/write-n-cite.html. Schritt

Mehr

GADIV GmbH KVKenn 3.x

GADIV GmbH KVKenn 3.x Einrichten und konfigurieren Vorbereitungen Ist das Basisprodukt GADIV CC auf Ihrem Rechner installiert bzw. haben Sie Zugriff auf GADIV CC auf einem Terminal-Server? Sollte das nicht der Fall sein, so

Mehr

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Benötigte Software Um die Dateien von Dingsda zu öffnen und zu bearbeiten, benötigen Sie ein Textverarbeitungsprogramm, das doc- oder rtf-dateien lesen kann

Mehr

ZBF (Zahlstellenbuchführung) Installationshinweise

ZBF (Zahlstellenbuchführung) Installationshinweise BRZ A-VF-HF ZBF (Zahlstellenbuchführung) Installationshinweise Bevor Sie das ZBF-Programm installieren (vor allem bei einer Neu-Installation bzw. wenn das Programm als Mehrplatz=Netzwerk=Server- Lösung

Mehr

Voisis Installations-Setup

Voisis Installations-Setup Voisis Installations-Setup Mindest - Systemvoraussetzungen für Voisis PC mit Betriebssystem Windows XP (mindestens SP3), Vista (SP1), Win7 Minimum RAM (Arbeitsspeicher) von 512 MB Minimum 300 MB freier

Mehr