Die Gründung einer GmbH als forstlicher Dienstleister. Herbert Seyfarth, Leiter des Forstamtes Schleiz, AÖR -ThüringenForst -

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Gründung einer GmbH als forstlicher Dienstleister. Herbert Seyfarth, Leiter des Forstamtes Schleiz, AÖR -ThüringenForst -"

Transkript

1 Die Gründung einer GmbH als forstlicher Dienstleister Herbert Seyfarth, Leiter des Forstamtes Schleiz, AÖR -ThüringenForst -

2 Übersicht der FBG n im Forstamt Schleiz (2013) Name der FBG Fläche (ha) Mitglieder Holzvermarktung 2012 (fm) Heberndorf Grünes Holz Obere Saale Remptendorf dav. 975 ha BvR Gräfenwarth Crispendorf Gesamt ha (9600 ha ohne BvR) (4,8 Mio Nettoumsatz)

3 Weiterentwicklung FBG Kooperation Bisherige Entwicklung der FBG Kooperation FBG Kooperation mit 4 FBG n im Forstamt Schleiz Erweiterung der Kooperation auf 6 FBG n - Seit Beratungen eines Arbeitskreises zur Weiterentwicklung der Kooperation - Im Mittel der letzten Jahre: Festmeter Holzverkauf In den letzten Jahren sind alle FBG n im Forstamt Schleiz stark gewachsen. Dank der guten Arbeit der ehrenamtlichen Vorstände sowie der zuständigen Förster haben wir zum Wohl unserer Mitglieder viel erreicht!!!

4 Weiterentwicklung FBG Kooperation Wieso kann nicht alles so bleiben wie es ist? (1) - Umsatzsteigerung der FBG Kooperation im Holzverkauf auf derzeit 4-5 Mio. / Jahr Geschäftsverantwortung liegt voll bei FBG-Vorständen (Ehrenamt) - Kontrolle der Geschäfte durch Vorstand kaum möglich (Holzgeldeingang, Sicherheiten, ) - Haftungsfragen, Risiko - Holzmarkt immer riskanter (Firmenpleiten, Zahlungsausfall, ) - Das Kerngeschäft ist auf Basis der Kooperation so nicht mehr leistbar! Wer wird bei diesem Geschäftsumfang und den Risiken in Zukunft ehrenamtlich Vorstandsposten in der FBG übernehmen? - Die staatlichen Förster als Geschäftsführer der FBG n leisten kostenfrei große Teile der praktischen FBG-Arbeit - oft bedeutend mehr als vertraglich abgesichert (Moderation?!), - für praktische Basisarbeit mit den Waldbesitzern oft keine Zeit mehr, - Geschäftsführung durch staatl. Förster nur noch bis möglich.

5 Weiterentwicklung FBG Kooperation Wieso kann nicht alles so bleiben wie es ist? (2) - Alle 6 FBG n erhalten Mobilisierungsprämie für eine eigenständige Holzvermarktung, die eine Mitarbeit des staatl. Försters bei der FBG Holzvermarktung ausschließt. Praxis? Konflikte mit den Förderkriterien unausweichlich!!!

6 Weiterentwicklung FBG Kooperation Wieso kann nicht alles so bleiben wie es ist? (3) - Besondere Dienstleistungen für die Waldbesitzer sind auf FBG- Ebene nur schwer möglich - Selbstwerbung - Vorkasse. - FBG übergreifende Aktivitäten sind problematisch (FBG-Satzung, Haftung, Finanzierung ) - Sammelbestellungen für alle FBG n - Rahmenverträge - Koordination - Holzversteigerungen -..

7 Weiterentwicklung FBG Kooperation Fragestellungen für jede FBG Wer übernimmt in Zukunft professionell die Tätigkeiten vom staatl. Revierförster in der FBG? FBG-Arbeit - rechtswirksame Holzübergaben - Überwachung der Holzgeldsicherheit (Bürgschaften, ) - Holzbuchführung /Abrechnung - Vertragsverhandlungen mit Holzkäufern FBG übergreifende Arbeit - Pflanzen und Materialbestellungen für alle FBG n - Koordination zwischen den FBG n - Rahmenverträge über mehrere FBG n (Menge/Preis) - Regionale Projekte (Versteigerungen, Öffentlichkeitsarbeit, )

8 Weiterentwicklung FBG Kooperation Lösungsmöglichkeiten 1. staatlicher Förster bleibt alleiniger Geschäftsführer - keine Mobilisierungsprämie/Förster, leitet Geschäfte der FBG als Verein bis ! - Holzvermarktung der Mitglieder z.b. über Landesrahmenverträge möglich (Gebühr 3 % bzw. 5%) 2. Jede FBG organisiert Holzvermarktung eigenständig (Personal, EDV, ) förderfähig Mob.-prämie 3. Mehrere FBG n gründen Forstwirtschaftliche Vereinigung (Ober FBG) förderfähig; z.b.: Mob.-prämie (7 Mitglieder, Geschäftsfelder begrenzt!) 4. Mehrere FBG n gründen gemeinsame Tochtergesellschaft (z.b. GmbH) für alle Dienstleistungen (Holzvermarktung, Pflanzen,.) FBG förderfähig über Mob.-prämie, wenn FBG Holzvermittler bleibt Haftungsfragen besser gelöst freie Geschäfte mit Nichtgesellschaftern möglich

9 Weiterentwicklung FBG Kooperation Lösungsmöglichkeit für die Praxis (von den meisten der 6 FBG n favorisiert) 1. Staatlicher Förster bleibt zuständig für - staatliche Pflichtaufgaben (Hoheit, Förderung, Waldpädagogik, ) - allgemeine Beratung aller Waldbesitzer - Bewirtschaftung der Wälder von Waldbesitzern mit Beförsterungsvertrag - allgemeine Beratung der FBG n 2. FBG - Vereinsarbeit, Mitgliederbetreuung, regionale Projekte - Holzvermittlung an Service GmbH - Förderung 3. FBG n gründen Service GmbH zuständig für - Holzvermarktung an Holzkäufer - Sammelbestellungen - Dienstleistungen für Waldbesitzer - Koordination der FBG Zusammenarbeit - weitere Geschäftsfelder

10 Konzept - konkret Weiterentwicklung FBG Kooperation 1. FBG n gründen eine GmbH, die alle Aufgaben im wirtschaftlichen Bereich übernimmt GmbH als starker Marktpartner 2. FBG n bleiben erhalten als: - ehrenamtlich geführter Verein und Gesellschafter der GmbH - Holzvermittler (kein Eigenhändler) kaum Nebenkosten - förderfähiger Verein (Mob.-prämie, Wegebau, ) FBG als regionaler Basisverein der Waldbesitzer 3. Finanzierung der FBG über Mitgliedsbeiträge, Mob.-prämie 4. Finanzierung GmbH über Bündelungspauschalen (Holz, Pflanzen) weitere Dienstleistungsgebühren Stichwort Geschäfte mit Nichtgesellschaftern 5. Start: Sommer/Herbst 2013 Mit neuem Förderjahr Ausgründungstermin/Beginn der Geschäftstätigkeit.

11 Per ausgegründet: Waldbesitzer-Service GmbH WBS- Struktur: FBG n als wirtschaftliche Vereine FBG Grünes Holz FBG Crispendorf Holzvermittlung gründen als 100% Tochter - Sammelbestellungen - Unternehmerabrechnungen - Selbstwerbung WBS GmbH FBG Heberndorf - Vorfinanzierung - sonstige Dienstleistungen Holzverkauf FBG Gräfenwarth FBG Remptendorf Holzvermittlung Holzkäufer

12 Auf Ebene der FBG: Jede FBG bleibt in vollem Umfang eigenständig und entscheidet selbstständig nach geltendem Recht (Vereinstätigkeit, Geschäftsmodell, Geschäftsbeziehungen, Finanzen, Gebühren, Beiträge, Personal, Holzverkauf, Technik usw.) Den Waldbesitzern bzw. den FBG n steht es frei, die Angebote der Service GmbH zu nutzen. Jeder Waldbesitzer bzw. jede FBG hat das Recht zu entscheiden, an welchen Holzkäufer seine bzw. ihre Holzmengen verkauft werden. Wie bisher plant die FBG (meist quartalsweise) die Holverkaufsmengen und kann der Service GmbH mitteilen, an wen das Holz weiterverkauft werden soll. Auch ein Holzverkauf der FBG direkt an Holzkäufer ohne die Service GmbH bleit weiterhin möglich. Auf der Ebene Tochtergesellschaft: - WBS - Die ausgegründete Service GmbH ist eine 100%ige Tochter der beteiligten FBG n. Alle grundlegenden Entscheidungen trifft allein die Gesellschafterversammlung, die ausschließlich aus Vertretern der FBG n besteht. Das Personal der Service GmbH ist den Gesellschaftern voll rechenschaftspflichtig. Personaleinstellungen in der Service GmbH erfordern die Einstimmigkeit der Gesellschafterversammlung. Der GF muss das Vertrauen aller Gesellschafter genießen. Spricht ein Gesellschafter (FBG) dem Geschäftsführer das Misstrauen aus und kann dieses Misstrauen nicht behoben werden, so ist das Arbeitsverhältnis des GF mit der Service GmbH zu beenden. Auf Wunsch der Gesellschafterversammlung kann ein Beirat gebildet werden, der beratende Funktion hat.

13 Übersicht der WBS Gesellschafter (Stand ) Name der FBG Fläche (ha) Mitglieder Holzvermarktung 2012 (Fm) Heberndorf Crispendorf Gräfenwarth Grünes Holz Remptendorf Gesamt 7741 ha

14 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Wie wir die Steine aus dem Weg geräumt haben.

Wie wir die Steine aus dem Weg geräumt haben. Wie wir die Steine aus dem Weg geräumt haben. - Analyse einer FBG Entwicklung - 10.02.2014 FH Erfurt Dipl. Ing. Fowi Wolfgang Ladwig AöR Thüringenforst Revierleiter Ziegenrück Geschäftsführer FBG Crispendorf

Mehr

WALDPFLEGEVERTRAG der FORSTBETRIEBSGEMEINSCHAFT MEMMINGEN E.V.

WALDPFLEGEVERTRAG der FORSTBETRIEBSGEMEINSCHAFT MEMMINGEN E.V. WALDPFLEGEVERTRAG der FORSTBETRIEBSGEMEINSCHAFT MEMMINGEN E.V. Über die Durchführung von Betriebsarbeiten im Privatwald Zwischen der Forstbetriebsgemeinschaft Memmingen e.v. (FBG MM) Augsburger Str. 17

Mehr

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Sie haben Wald? Sie Glück! haben Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Liebe Waldeigentümerin, lieber Waldeigentümer, Sie haben Wald gekauft oder geerbt?

Mehr

FBG en unter Druck - Chance oder Risiko? Ein Beispiel aus Ostthüringen: Die Geschäftsführung der FBG Saale Schiefergebirge

FBG en unter Druck - Chance oder Risiko? Ein Beispiel aus Ostthüringen: Die Geschäftsführung der FBG Saale Schiefergebirge FBG en unter Druck - Chance oder Risiko? Ein Beispiel aus Ostthüringen: Die Geschäftsführung der FBG Saale Schiefergebirge Gliederung: I. Naturraum & Eckdaten II. Zuständigkeiten & Geschäftsablauf III.

Mehr

Neues Geschäftsfeld für freiberufliche Forstleute?

Neues Geschäftsfeld für freiberufliche Forstleute? 35. Freiburger Winterkolloquium Forst und Holz 29. - 30. Januar 2015 Neues Geschäftsfeld für freiberufliche Forstleute? Erfahrungen der Dienstleister aus dem Pilotprojekt Eigenständige Beförsterung von

Mehr

Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe?

Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe? Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe? Notwendigkeiten und Ansätze aus Sicht eines Landesbetriebes Hundisburg, 08.04.2014 Ingolf Profft ThüringenForst Anstalt öffentlichen Rechts ThüringenForst - AöR

Mehr

Mitgliederbefragung des Waldbesitzervereins Nordschwarzwald e.v. Seewald Besenfeld, 6. Februar 2015 Jessica Meyer-Rachner, Dr.

Mitgliederbefragung des Waldbesitzervereins Nordschwarzwald e.v. Seewald Besenfeld, 6. Februar 2015 Jessica Meyer-Rachner, Dr. Mitgliederbefragung des Waldbesitzervereins Nordschwarzwald e.v. Seewald Besenfeld, 6. Februar 2015 Jessica Meyer-Rachner, Dr. Bernd Wippel AGENDA 2 UNIQUE Hintergrund und Ziele der Befragung Vorgehen

Mehr

Kooperationen für Genossenschaften Chancen, Hürden, Möglichkeiten

Kooperationen für Genossenschaften Chancen, Hürden, Möglichkeiten Kooperationen für Genossenschaften Chancen, Hürden, Möglichkeiten 11. Juli 2015 Stuttgart Nico Storz Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e. V. Übersicht 2004 2008 Baden-Württemberg» 150 Energiegenossenschaften»

Mehr

Der Senator für Wirtschaft und Häfen 06. August 2009. Vorlage Nr. 17/227-L für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen am 19.

Der Senator für Wirtschaft und Häfen 06. August 2009. Vorlage Nr. 17/227-L für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen am 19. Der Senator für Wirtschaft und Häfen 06. August 2009 Vorlage Nr. 17/227-L für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen am 19. August 2009 Institut für Fischqualität GmbH Liquidation der Gesellschaft

Mehr

Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät

Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 4 vom 19.02.2014, Seite 49-53 Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät Der

Mehr

Holzlogistik - Positionierung im Cluster Forst-Holz - Selbstbild und Fremdwahrnehmung

Holzlogistik - Positionierung im Cluster Forst-Holz - Selbstbild und Fremdwahrnehmung Holzlogistik - Positionierung im Cluster Forst-Holz - Selbstbild und Fremdwahrnehmung Vera Butterweck-Kruse Butterweck Rundholzlogistik GmbH & Co. KG Gliederung 1. Struktur der Holzlogistik 2. Bedeutung

Mehr

G E S C H Ä F T S O R D N U N G

G E S C H Ä F T S O R D N U N G Referendarkurs Dr. Mailänder - Beispiel für Geschäftsordnung einer GmbH - (nur für Ausbildungszwecke) G E S C H Ä F T S O R D N U N G für die GESCHÄFTSFÜHRUNG der [ ] GmbH - 2 - Die Geschäftsführung der

Mehr

Vereinssatzung. der. Forstbetriebsgemeinschaft. Hardtwald

Vereinssatzung. der. Forstbetriebsgemeinschaft. Hardtwald 1 Vereinssatzung der Forstbetriebsgemeinschaft Hardtwald in der Fassung vom 08. Mai 2001 2 Satzung der Forstbetriebsgemeinschaft Hardtwald ------------------------------------------------- der Gemeinden

Mehr

BEITRITTSERKLÄRUNG. Bitte füllen Sie den Fragebogen vollständig aus und schicken ihn an uns zurück. Erläuterungen hierzu finden Sie im Anhang.

BEITRITTSERKLÄRUNG. Bitte füllen Sie den Fragebogen vollständig aus und schicken ihn an uns zurück. Erläuterungen hierzu finden Sie im Anhang. BEITRITTSERKLÄRUNG Hiermit erkläre ich ab sofort meinen Beitritt zur Waldbesitzervereinigung Fränkische Schweiz e.v., Trattstr. 7, 91362 Pretzfeld, Tel. 09194/33463-70, Fax 09194-33463-99. Bitte füllen

Mehr

Professionalisierung der Mediation. Entwicklung und aktueller Stand in Deutschland

Professionalisierung der Mediation. Entwicklung und aktueller Stand in Deutschland Professionalisierung der Mediation Entwicklung und aktueller Stand in Deutschland 19.3.2015 Ursprünge der Mediation Es gibt viele Vorläufer der Mediation Fast in allen Kulturen und zu allen Zeiten Mediation

Mehr

über die treuhändische Verwaltung und Bewirtschaftung von Privat-, Kommunal- und Körperschaftswald

über die treuhändische Verwaltung und Bewirtschaftung von Privat-, Kommunal- und Körperschaftswald 1 Waldpflegevertrag Waldpflegevertrag über die treuhändische Verwaltung und Bewirtschaftung von Privat-, Kommunal- und Körperschaftswald Zwischen dem Waldeigentümer: und dem Auftragnehmer: FSB Forstservice

Mehr

Kompetenz zum Schutz Ihres Waldes. Risiko- und Versicherungsberatung für Waldbesitzer. www.vsdw.de

Kompetenz zum Schutz Ihres Waldes. Risiko- und Versicherungsberatung für Waldbesitzer. www.vsdw.de Kompetenz zum Schutz Ihres Waldes Risiko- und Versicherungsberatung für Waldbesitzer www.vsdw.de Ein starker Zusammenschluss zum Schutz Ihres Waldes! Ein Wald hat viele Funktionen. Er dient dem Klima-,

Mehr

Privatwaldbewirtschaftung. in Bayern. Waldbauern-Management Arbeitstagung für Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse

Privatwaldbewirtschaftung. in Bayern. Waldbauern-Management Arbeitstagung für Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse Privatwaldbewirtschaftung in Bayern BAYERISCHER WALDBESITZER VERBAND e.v. Waldbauern-Management Arbeitstagung für Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse Hans Baur Bayerischer Waldbesitzerverband e.v. BAYERISCHER

Mehr

Von der Gesundheitsförderung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Diplompsychologe Dieter Krebaum

Von der Gesundheitsförderung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Diplompsychologe Dieter Krebaum Von der Gesundheitsförderung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Diplompsychologe Dieter Krebaum Universitätsmedizin Mannheim Zahlen 2008 Patientenzahl 70.200 Mitarbeiterkopfzahl 4.490 Zahl der Vollstellen

Mehr

FBG-Geschäftsführung durch private Anbieter?

FBG-Geschäftsführung durch private Anbieter? FBG-Geschäftsführung durch private Anbieter? Thomas Meyer, Forstsachverständiger 17.4.2015 1 Kurzvorstellung Studium Göttingen, Referendariat Thüringen 12 Jahre als Freiberufl. Forstsachverständiger Gutachtertätigkeit

Mehr

Gemeinschaftlicher Waldbesitz in Baden - Württemberg. Stuttgart, 18. Juni 2015 Bernd Wippel, Eva Kehayova

Gemeinschaftlicher Waldbesitz in Baden - Württemberg. Stuttgart, 18. Juni 2015 Bernd Wippel, Eva Kehayova Auslauf- oder Zukunftsmodell? Gemeinschaftlicher Waldbesitz in Baden - Württemberg Stuttgart, 18. Juni 2015 Bernd Wippel, Eva Kehayova AGENDA 2 Die Beteiligten Inhalte Ergebnisse aus der Befragung Ausblick

Mehr

Bundesfortbildungsverordnung Forstmaschinenführer/in hop oder top?

Bundesfortbildungsverordnung Forstmaschinenführer/in hop oder top? Forstwirtschaft 19. Juli 2006 Brancheninfo Forstwirtschaft Berufliche Bildung Bundesfortbildungsverordnung Forstmaschinenführer/in hop oder top? Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, auch Waldbesitzer erkennen

Mehr

Entwicklung des Laubholzaufkommens im Säge- und Industrieholz in Niedersachsen. Klaus Jänich Niedersächsische Landesforsten 10.06.

Entwicklung des Laubholzaufkommens im Säge- und Industrieholz in Niedersachsen. Klaus Jänich Niedersächsische Landesforsten 10.06. Entwicklung des Laubholzaufkommens im Säge- und Industrieholz in Niedersachsen Klaus Jänich Niedersächsische Landesforsten 1.6.216 Gliederung (1)Über uns (2)Laubholz - stehend: Rückblick, Stand, Aktuelles

Mehr

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Ausschuss Caritas & Soziales der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales 1. Was uns bewegt Die Kirche Jesu Christi, der nicht gekommen ist, um sich bedienen

Mehr

Ein schwerer Abschied

Ein schwerer Abschied EinschwererAbschied UnsereAusreiseausSimbabwehateigentlichniemandeninteressiert.HattenwirbeiderEinreisein daslandmehrerestunden,warendiehieramzoll,glaubeichfastfroh,unswiederloszuwerden. EswurdewederderPassnochunserCarnetgeprüft,ichkonntegeradenochverhindern,dassmir

Mehr

Das Thüringer-Modell

Das Thüringer-Modell Das Thüringer-Modell Tagung Wertschöpfung im Wald 3. Juli, Fulda Lars Schmidt Lars Schmidt (Dipl.-Ing. FH Forstwirtschaft) geschäftsführender Vorstand und Vizepräsident, BSHD Leiter Sonderprojekte, Pollmeier

Mehr

Aktuelles zur Gewinnermittlung nach 13a EStG zu Beförsterungsverträgen nach EO `15

Aktuelles zur Gewinnermittlung nach 13a EStG zu Beförsterungsverträgen nach EO `15 Aktuelles zur Gewinnermittlung nach 13a EStG zu Beförsterungsverträgen nach EO `15 Herbsttagung in Lindlar Waldbauernverband NRW, 22.10.2015 Dr. Klaus Hillebrand Begrüßung WBV-Herbsttagung in Lindlar 2015

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen Der Präsident Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen 01.06.2002 2.00.90 Nr. 1 Kooperationsvereinbarung über den Betrieb eines der Justus-Liebig-Universität Gießen der Fachhochschule Gießen-Friedberg

Mehr

WG-Begleiter und WG-Paten ausbilden und begleiten

WG-Begleiter und WG-Paten ausbilden und begleiten 4. Norddeutscher Wohn-Pflege-Tag 10. September 2010, Hamburg Teilhabe und Selbstbestimmung WG-Begleiter und WG-Paten ausbilden und begleiten Erfahrungen aus zwei Modellprojekten der Alzheimer Gesellschaft

Mehr

Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense. Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25.

Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense. Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25. Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25. April 2012 Cyber Defense = Informationssicherheit 2 Bedrohungen und Risiken Bedrohungen

Mehr

Herzlich Willkommen! Mitarbeiterinformation zum Betriebsübergang

Herzlich Willkommen! Mitarbeiterinformation zum Betriebsübergang Herzlich Willkommen! Mitarbeiterinformation zum Betriebsübergang Agenda Begrüßung Was war? Der neue Träger, die gem. GmbH Was kommt? Betriebsübergang Zusammenarbeit Weitere Schritte Fragen & Austausch

Mehr

Leitbild Management. Ideen für die Entwicklung eines Unternehmensleitbilds

Leitbild Management. Ideen für die Entwicklung eines Unternehmensleitbilds Ideen für die Entwicklung eines Unternehmensleitbilds Was ist ein Leitbild? Ein Leitbild ist die Erklärung der allgemeinen Grundsätze eines Unternehmens, das sich nach innen an die Mitarbeiter/- innen

Mehr

Fachgespräch Friedrich-Ebert-Stiftung am 30. März 2012 in Berlin Folie 1

Fachgespräch Friedrich-Ebert-Stiftung am 30. März 2012 in Berlin Folie 1 Fachgespräch am 30. März 2012 Potentiale des Genossenschaftswesens für eine nachhaltigere und sozial gerechtere Wirtschaftsweise Friedrich-Ebert-Stiftung Fachgespräch Friedrich-Ebert-Stiftung am 30. März

Mehr

Businessplan. Gründer: Piratenpartei. Branche: Handel. Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012

Businessplan. Gründer: Piratenpartei. Branche: Handel. Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012 Businessplan Gründer: Piratenpartei Branche: Handel Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012 Inhaltsübersicht Zusammenfassung 3 Geschäftsidee 4 Produkt/Dienstleistung 5 Kunden

Mehr

Satzung der Waldgemeinschaft Wehr und Öflingen

Satzung der Waldgemeinschaft Wehr und Öflingen Satzung der Waldgemeinschaft Wehr und Öflingen 1 Name, Rechtsform und Sitz Der Verein führt den Namen Waldgemeinschaft Wehr und Öflingen. Sein Bereich umfasst das Gemeindegebiet der Stadt Wehr. Der Vereinssitz

Mehr

Empirische Erkenntnisse und Anforderungen an die Jugendämter/ASD. Dr. Eric van Santen NAVI 6.0 Kooperation des ASD mit anderen Regelsystemen

Empirische Erkenntnisse und Anforderungen an die Jugendämter/ASD. Dr. Eric van Santen NAVI 6.0 Kooperation des ASD mit anderen Regelsystemen Empirische Erkenntnisse und Anforderungen an die Jugendämter/ASD Dr. Eric van Santen NAVI 6.0 Kooperation des ASD mit anderen Regelsystemen Landesjugendämter Rheinland und Westfalen / Bundesarbeitsgemeinschaft

Mehr

1. Absatz 7 wird wie folgt gefasst und danach werden folgende neue Absätze 8 bis 11 eingefügt:

1. Absatz 7 wird wie folgt gefasst und danach werden folgende neue Absätze 8 bis 11 eingefügt: Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL FAX Wilhelmstraße

Mehr

Modelle und Instrumente für ein Wert schöpfendes Flächenmanagement

Modelle und Instrumente für ein Wert schöpfendes Flächenmanagement Modelle und Instrumente für ein Wert schöpfendes Flächenmanagement Kultur- und Bürgerhaus Denzlingen 25. September 2008 Aufbau des Projektmanagements Jürgen Katz LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH

Mehr

Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus. Geschäftsstelle Neckartal-Radweg

Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus. Geschäftsstelle Neckartal-Radweg Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus Rolf Spittler Kathleen Lumma Louise Böhler AUbE Tourismusberatung GmbH Geschäftsstelle Neckartal-Radweg ADFC Bundesgeschäftsstelle Dipl.-Geogr.

Mehr

Rechtsform der Unternehmung. Rechtsform der Unternehmung

Rechtsform der Unternehmung. Rechtsform der Unternehmung Rechtsform der Unternehmung Quelle: Frankfurter Rundschau, 2008-03-21 Rechtsform der Unternehmung Allgemein gilt: Die optimale Rechtsform gibt es nicht. Jede Form hat Vor- und Nachteile. Bevor die Rechtsform

Mehr

>> ERGEBNISSE LEBEN VON DEN KÖPFEN, DIE SIE ENTWICKELN.<<

>> ERGEBNISSE LEBEN VON DEN KÖPFEN, DIE SIE ENTWICKELN.<< >> ERGEBNISSE LEBEN VON DEN KÖPFEN, DIE SIE ENTWICKELN.

Mehr

Verbundsystem Sport in Nordrhein-Westfalen Vereine, Fachverbände und Bünde

Verbundsystem Sport in Nordrhein-Westfalen Vereine, Fachverbände und Bünde Verbundsystem Sport in Nordrhein-Westfalen Vereine, Fachverbände und Bünde Stefan Kipp Dülmen; 07. November 2015 1 Versicherungen, Förderungen und mehr im Verbundsystem Sport, Schwalmtal 26.11.11 Der organisierte

Mehr

2. Leiharbeit/ Werkverträge

2. Leiharbeit/ Werkverträge 2. Leiharbeit/ Werkverträge Handlungsmöglichkeiten der Betriebsräte = auch Fremdfirmeneinsatz, freie Mitarbeit, Dienstvertrag Auftraggeber beauftragt Auftragnehmer (Fremdfirma) mit der selbständigen Erledigung

Mehr

Baulanderschliessung für Kommunen. Wir erschliessen Für sie GanZ neue PersPeKTiven in ihrer Kommune. Gute Ideen voller Energie.

Baulanderschliessung für Kommunen. Wir erschliessen Für sie GanZ neue PersPeKTiven in ihrer Kommune. Gute Ideen voller Energie. Baulanderschliessung für Kommunen Wir erschliessen Für sie GanZ neue PersPeKTiven in ihrer Kommune. Gute Ideen voller Energie. Wir Entlasten sie von allen aufgaben. Die Erschließung von Neubau- und Gewerbeflächen

Mehr

Fort- und Weiterbildung beim MDR

Fort- und Weiterbildung beim MDR DIENSTVEREINBARUNG über die Fort- und Weiterbildung beim MDR vom 15.09.1995 i. d. F. vom 05.10.1999 Zwischen dem MDR und dem Gesamtpersonalrat des MDR wird folgende Dienstvereinbarung über die Fort- und

Mehr

Zur Vorlage in der Sitzung der E 4 am 02.05.07

Zur Vorlage in der Sitzung der E 4 am 02.05.07 Konzept für die Zusammenarbeit zwischen Kreis, Kommunen und Sozialzentren Der Bürgermeister als erster Vermittler Zur Vorlage in der Sitzung der E 4 am 02.05.07 1. Einführung Im Jahr 2004 konnte der Kreis

Mehr

Gemeinsamer Bericht. I. Vorbemerkung

Gemeinsamer Bericht. I. Vorbemerkung Gemeinsamer Bericht des Vorstands der Herlitz Aktiengesellschaft und der Geschäftsführung der Mercoline GmbH gemäß 295, 293a Aktiengesetz über die Änderung des Gewinnabführungsvertrages vom 24. November

Mehr

Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen in der Altersarbeit. Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen

Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen in der Altersarbeit. Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen in der Altersarbeit in der Altersarbeit Was muss eine effiziente Organisation und Führung leisten und unterstützen? Welche Trägerschaftsformen sind besonders

Mehr

Strategisches Risikomanagement bei den Bayerischen Staatsforsten. Freiburg, 27. Januar 2012 Reinhardt Neft, Vorstand

Strategisches Risikomanagement bei den Bayerischen Staatsforsten. Freiburg, 27. Januar 2012 Reinhardt Neft, Vorstand Strategisches Risikomanagement bei den Bayerischen Staatsforsten Freiburg, 27. Januar 2012 Reinhardt Neft, Vorstand Agenda 1 Die Bayerischen Staatsforsten 2 Ökologie 3 Ökonomie 4 Gesellschaft 5 Mitarbeiterinnen

Mehr

HIS eine Genossenschaft von und für Hochschulen

HIS eine Genossenschaft von und für Hochschulen HIS eine Genossenschaft von und für Hochschulen 26.03.2014 Was ist eigentlich HIS? Hochschul Informations System: HIS Gründung 1969 Bedarfserfüllung Hochschulverwaltungs-Software finanziert durch die Volkswagenstiftung

Mehr

Dr. Bernd Wippel Mainz, 3. November 2011

Dr. Bernd Wippel Mainz, 3. November 2011 Wertschöpfung durch Waldflurbereinigung und ländliche Infrastrukturen Selbständigkeit forstlicher Zusammenschlüsse - Waldnutzungsansätze in der Zukunft Dr. Bernd Wippel, 3. November 2011 Themen 1.Chancen

Mehr

Wohnen und Leben in Gemeinschaft

Wohnen und Leben in Gemeinschaft Wohnen und Leben in Gemeinschaft Amaryllis eg mit Villa Emma eg und Amaryllis PLuS Bonn Beuel, Vilich-Müldorf 01.07.2015 Silke Gross 11. Deutscher Seniorentag 3.7.2015 Städtebauliche Planung Stadtbahn

Mehr

Vermögen sichern - Finanzierung optimieren

Vermögen sichern - Finanzierung optimieren I. Vermögen sichern - Finanzierung optimieren Persönlicher und beruflicher Hintergrund: geboren 1951 Bauernsohn landwirtschaftliche Lehre Landwirtschaftsschule ab 1974 Umschulung zum Bankkaufmann ab 1982

Mehr

Unterbringung vom Geflüchteten in Niedersachsen 4./5. Dezember 2014 Evangelische Akademie Loccum. amikeco Willkommensinitiative e.v.

Unterbringung vom Geflüchteten in Niedersachsen 4./5. Dezember 2014 Evangelische Akademie Loccum. amikeco Willkommensinitiative e.v. Unterbringung vom Geflüchteten in Niedersachsen 4./5. Dezember 2014 Evangelische Akademie Loccum amikeco Willkommensinitiative e.v. Lüneburg 17.12.14 Wer sind wir? Wir sind eine Gruppe von Menschen, die

Mehr

Der Orkan Lothar (26.12.1999) Zehn Jahre danach

Der Orkan Lothar (26.12.1999) Zehn Jahre danach Der Orkan Lothar (26.12.1999) Zehn Jahre danach Folie 2 Meteorologischer Ablauf Entstehung eines Sturmtiefs über dem Nordatlantik am 25. Dezember 1999 Rapider Druckabfall innerhalb weniger Stunden Zugbahn

Mehr

BIS-IMPLACEMENT WOW & AQUA

BIS-IMPLACEMENT WOW & AQUA BIS-IMPLACEMENT WOW & AQUA Das Bildungszentrum Salzkammergut unterstützt Unternehmen & Arbeitsuchende bei der passgenauen Qualifizierung direkt am Arbeitsplatz Infomappe für Betriebe Stand: August 2013

Mehr

6. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung der Metropolregion Rhein-Neckar. Fachforum: Vergabe öffentlicher Aufträge

6. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung der Metropolregion Rhein-Neckar. Fachforum: Vergabe öffentlicher Aufträge 6. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung der Metropolregion Rhein-Neckar Fachforum: Vergabe öffentlicher Aufträge Bensheim, 24. November 2011 Prof. Dr. Ralf Daum www.dhbw-mannheim.de AGENDA Situation

Mehr

Regionaler Qualifizierungspool in der Landwirtschaft. Ausbildung. Vertr.-Prof. Dr. Dörte Busch

Regionaler Qualifizierungspool in der Landwirtschaft. Ausbildung. Vertr.-Prof. Dr. Dörte Busch Regionaler Qualifizierungspool in der Landwirtschaft Ausbildung Vertr.-Prof. Dr. Dörte Busch Gliederung I. Modell der Ausbildungspartnerschaft II. III. IV. Inhalt des schriftlichen Ausbildungsvertrages

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Das Verwertungsunternehmen des Bundes Unternehmenspräsentation VEBEG GmbH // Stand 2015 VEBEG - Das Verwertungsunternehmen des Bundes AGENDA V E B E G I N 1 0 C H A R T S 1. W U S S T E N S I E D A S S...

Mehr

Teil 1: Der Aufbau des Betriebes 1. Inhalt der BWL 2. Grundlagen der BWL 3. konstitutive Entscheidungen 4. betriebliche Produktionsfaktoren

Teil 1: Der Aufbau des Betriebes 1. Inhalt der BWL 2. Grundlagen der BWL 3. konstitutive Entscheidungen 4. betriebliche Produktionsfaktoren Gliederung ABWL Teil 1 Teil 1: Der Aufbau des Betriebes 1. Inhalt der BWL 2. Grundlagen der BWL 3. konstitutive Entscheidungen 4. betriebliche Produktionsfaktoren 3.1 Gliederung konstitutive Entscheidungen

Mehr

Chancen- und Risikomanagement in der Forschung an Fachhochschulen

Chancen- und Risikomanagement in der Forschung an Fachhochschulen Chancen- und Risikomanagement in der Forschung an Fachhochschulen 25. Jahrestagung der Kanzlerinnen und Kanzler der deutschen Fachhochschulen München, den 04.09.2009 Referenten: Reinhard Groth, Hochschule

Mehr

Und wann dürfen wir ins Museum? Erfolgsmodell langfristige Kooperation mit Schulen

Und wann dürfen wir ins Museum? Erfolgsmodell langfristige Kooperation mit Schulen Und wann dürfen wir ins Museum? Erfolgsmodell langfristige Kooperation mit Schulen Antje Kaysers, Bundesverband Museumspädagogik e.v. Kongress: Kooperation. Konkret. Dortmund, 18. November 2009 Gliederung

Mehr

Entscheidungskriterien für die Rechtsformwahl

Entscheidungskriterien für die Rechtsformwahl Entscheidungskriterien für die Rechtsformwahl Kriterium Eigenbetrieb Kommunalunternehmen GmbH AG Wesen und Rechtsgrundlagen Organisatorisch, verwaltungsmäßig und finanzwirtschaftlich gesondertes kommunales

Mehr

Pflegende Angehörige beraten, begleiten, unterstützen. SPITEX RegionKöniz Brigitte Hadorn-Lüthi

Pflegende Angehörige beraten, begleiten, unterstützen. SPITEX RegionKöniz Brigitte Hadorn-Lüthi Pflegende Angehörige beraten, begleiten, unterstützen SPITEX RegionKöniz Brigitte Hadorn-Lüthi Uebersicht Vision und Leitgedanken SPITEX RegionKöniz Entlastung für die pflegenden Angehörigen Neue Rollen

Mehr

GIS & mobile Datenerfassung. AGI Amt für Geoinformation Hannes Schärer, Kantonsgeometer Romedi Filli, Leiter Geoinformatik

GIS & mobile Datenerfassung. AGI Amt für Geoinformation Hannes Schärer, Kantonsgeometer Romedi Filli, Leiter Geoinformatik GIS & mobile Datenerfassung AGI Hannes Schärer, Kantonsgeometer Romedi Filli, Leiter Geoinformatik Agenda Angebot und Dienstleistungen AGI Infrastruktur der Geoinformation Konzept mobile Datenerfassung

Mehr

Wohnprojekte gründen, gestalten und finanzieren Lingen, Ems, 22. November 2012 Dr. Andrea Töllner, Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter

Wohnprojekte gründen, gestalten und finanzieren Lingen, Ems, 22. November 2012 Dr. Andrea Töllner, Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter Wohnprojekte gründen, gestalten und finanzieren Lingen, Ems, 22. November 2012 Dr. Andrea Töllner, Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter Neues Wohnen im Alter 1. Einleitung 2. Eine Definition Damit Menschen

Mehr

Studierende. Berufseinsteigerinnen. ASD-Kolleginnen

Studierende. Berufseinsteigerinnen. ASD-Kolleginnen Studierende Berufseinsteigerinnen ASD-Kolleginnen Ängste nehmen Nachdenken über Umgang mit: Risiken Verantwortung Entscheidungen Anstöße geben für: Vorbereitung auf schwierige Entscheidungen im ASD schon

Mehr

Windsbacher Knabenchor Evangelisch-Lutherisches Studienheim. Anstalt des öffentlichen Rechts SATZUNG. 10. Juli 2008

Windsbacher Knabenchor Evangelisch-Lutherisches Studienheim. Anstalt des öffentlichen Rechts SATZUNG. 10. Juli 2008 Windsbacher Knabenchor Evangelisch-Lutherisches Studienheim Anstalt des öffentlichen Rechts SATZUNG 10. Juli 2008 Präambel Die im Jahre 1835 von Dekan Heinrich Brandt gegründete Anstalt führte den Namen

Mehr

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Inhalt 2 4 Professionelle Vermögensberatung 5 Kompetenz und Unabhängigkeit 6 Nachhaltiger Vermögensaufbau 7 Klare und verlässliche Beziehungen 8 Bedürfnisgerechte

Mehr

FSC-Zertifizierung - Standards moderner Waldwirtschaft

FSC-Zertifizierung - Standards moderner Waldwirtschaft FSC-Zertifizierung - Standards moderner Waldwirtschaft Nichtderbholznutzung im FSC-Wald Bodenseestiftung, St.Georgen, 18.7.2014 FSC, A.C. All rights reserved (FSC F000213) www.fsc-deutschland.de Hintergründe

Mehr

Schwanger? Null Promille! Die bayerische Kampagne für den Alkoholverzicht in der Schwangerschaft Dr. Martina Enke, ZPG

Schwanger? Null Promille! Die bayerische Kampagne für den Alkoholverzicht in der Schwangerschaft Dr. Martina Enke, ZPG Schwanger? Null Promille! Die bayerische Kampagne für den Alkoholverzicht in der Schwangerschaft Dr. Martina Enke, ZPG Übersicht Alkohol in der Schwangerschaft: Warum dieses Thema? Warum eine Kampagne

Mehr

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln Willkommen im NRW ist das Kunststoffland Nr. 1 in Deutschland und Europa. Mehr als 100.000 Personen und damit ein Viertel aller Beschäftigten

Mehr

PUNKENHOFER Stefan Rahmenbedingungen für Ausgliederungsprojekte im ÖBH Abstract. Abstract

PUNKENHOFER Stefan Rahmenbedingungen für Ausgliederungsprojekte im ÖBH Abstract. Abstract Das Österreichische Bundesheer ist durch das ÖBH Management 2010 einem großen Strukturwandel unterworfen. Durch diese Reformierung der gesamten Armee gilt es gezielte Überlegungen anzustellen, um noch

Mehr

Modernes Drittmittelmanagement im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und öffentlichen Geldgebern Markus Jones, MBLT Rechtsanwalt Leiter

Modernes Drittmittelmanagement im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und öffentlichen Geldgebern Markus Jones, MBLT Rechtsanwalt Leiter Modernes Drittmittelmanagement im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und öffentlichen Geldgebern Markus Jones, MBLT Rechtsanwalt Leiter Geschäftsbereich 4 Rechtsabteilung und Drittmittelmanagement Geschäftsführer

Mehr

Der Finanzierungsrahmen von Stuttgart 21 beträgt 4,526 Mrd. Euro. Die Kosten setzen sich aus folgenden Posten zusammen:

Der Finanzierungsrahmen von Stuttgart 21 beträgt 4,526 Mrd. Euro. Die Kosten setzen sich aus folgenden Posten zusammen: KOSTEN VORBEMERKUNG: Der Finanzierungsvertrag Stuttgart 21 wurde am 02.04.2009 vom Land, der Stadt Stuttgart und dem Verband Region Stuttgart (beide über das Land), der Flughafen Stuttgart GmbH sowie der

Mehr

1.1 Die Kirchengemeinde betreibt im Gebäude

1.1 Die Kirchengemeinde betreibt im Gebäude Stadt Stühlingen Landkreis Waldshut Auf der Grundlage von 8 Abs. 5 Kindergartengesetz (KGaG) vom 09. April 2003 und der zwischen den kommunalen Landesverbänden, den Kirchen und den sonstigen freien Trägern

Mehr

Pflege Zentrales Zukunftsthema und Tabu zugleich

Pflege Zentrales Zukunftsthema und Tabu zugleich Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen Pflege Zentrales Zukunftsthema und Tabu zugleich Das Orientierungspapier der SPD-Bundestagsfraktion zur Reform der Pflegeversicherung Steffen-Claudio Lemme, MdB www.steffen-lemme.de

Mehr

Modulcode Modulbezeichnung Zuordnung. Fakultät: Landschaftsarchitektur, Gartenbau und Forst. Vorlesung 80 1 1,7 2 60 und Logistik Findeisen

Modulcode Modulbezeichnung Zuordnung. Fakultät: Landschaftsarchitektur, Gartenbau und Forst. Vorlesung 80 1 1,7 2 60 und Logistik Findeisen Modulkatalog Modulverantwortlich Prof.Dr. Dirk Landgraf Modulart Pflicht Angebotshäufigkeit Sommer Regelbelegung / Empf. Semester 4. Semester Credits (ECTS) 6 Leistungsnachweis Prüfungsleistung Angeboten

Mehr

Quartierbäume. Baumquartiere. Bedeutung und Vorkommen in unseren Wäldern

Quartierbäume. Baumquartiere. Bedeutung und Vorkommen in unseren Wäldern Quartierbäume Baumquartiere Bedeutung und Vorkommen in unseren Wäldern Frevel an der Natur? Waldland Mitteleuropa Deutschland wäre ohne Einfluss des Menschen vermutlich zu über 95 % mit Wald bedeckt. Und

Mehr

Motivation und Grenzen im Ehrenamt

Motivation und Grenzen im Ehrenamt Herzlich Willkommen zum Vortrag Motivation und Grenzen im Ehrenamt Referentin: Carmen Schüller, Dipl. Sozialpäd (FH) Leitung Freiwilligenzentrum Stellwerk, Vorstand lagfa Bayern e. V. Personal Freiwilligenzentrum

Mehr

Prüfung nach. 53 Haushaltsgrundsätzegesetz. 2006 Beil, Baumgart & Kollegen WP und StB 1

Prüfung nach. 53 Haushaltsgrundsätzegesetz. 2006 Beil, Baumgart & Kollegen WP und StB 1 Prüfung nach 53 Haushaltsgrundsätzegesetz 2006 Beil, Baumgart & Kollegen WP und StB 1 Unternehmen im Anteilsbesitz von Gebietskörperschaften Durch die Übernahme hoheitlicher Aufgaben und/oder Verwendung

Mehr

Vorsorge in der Schweiz Die Sicht der Lebensversicherer. Andreas Zingg Vorsitzender der Kommission für Soziale Fragen des SVV

Vorsorge in der Schweiz Die Sicht der Lebensversicherer. Andreas Zingg Vorsitzender der Kommission für Soziale Fragen des SVV Vorsorge in der Schweiz Die Sicht der Lebensversicherer Andreas Zingg Vorsitzender der Kommission für Soziale Fragen des SVV Vorsorge in der Schweiz Die Sicht der Lebensversicherer 3-Säulen-Konzept Sozialpartnerschaft

Mehr

Feuerwehr heute und morgen

Feuerwehr heute und morgen Feuerwehr heute und morgen Feuerwehrbedarfspläne ihre rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen Können sich unsere Gemeinden und Städte die Feuerwehr noch erlauben? Dipl.-Ing. Detlef Radtke Landesbrandmeister

Mehr

Vor- und Nachteile von Generalplaner- Vergaben aus Sicht der BIG. Dipl.-Ing. Günther Sokol

Vor- und Nachteile von Generalplaner- Vergaben aus Sicht der BIG. Dipl.-Ing. Günther Sokol Vor- und Nachteile von Generalplaner- Vergaben aus Sicht der BIG Dipl.-Ing. Günther Sokol 1 BIG - Das Unternehmen Dienstleister der Republik Mit einem Immobilienvermögen von rd. 9 Mrd. Euro ist die BIG

Mehr

Wirtschaftlichkeits- und Rechtsfragen im Planungsbüro

Wirtschaftlichkeits- und Rechtsfragen im Planungsbüro Wirtschaftlichkeits- und Rechtsfragen im Planungsbüro Rechtsformen und Kooperationen - Rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten - 1/28 Der Architekt / Ingenieur als Einzelunternehmer - kein Gründungsakt erforderlich

Mehr

kkk Begleitete Elternschaft in NRW: Zahlen und Befragungsergebnisse 12.12.2013

kkk Begleitete Elternschaft in NRW: Zahlen und Befragungsergebnisse 12.12.2013 kkk Begleitete Elternschaft in NRW: Zahlen und Befragungsergebnisse 12.12.2013 Gefördert durch: Gliederung Begleitete Elternschaft in NRW Zahlen Expertise: Inhalte und Ziele Befragung: Vorgehensweise und

Mehr

IGH Primarstufe Info Klasse 4 Verfahren Grundschulempfehlung Schuljahr 2013-14

IGH Primarstufe Info Klasse 4 Verfahren Grundschulempfehlung Schuljahr 2013-14 Schuljahr 2013-14 Grundschulempfehlung Verordnung des Kultusministeriums vom 8.11.2011 pädagogische Gesamtwürdigung des Kindes schulische Leistungen Lern- und Arbeitsverhalten bisherige Entwicklung des

Mehr

ppt. Landesinitiative Mobilität Niedersachsen Vers. 2.2 20130912 ITS-Maßnahmenplan, Inhalte und Ziele - Harry Evers 06.02.2014

ppt. Landesinitiative Mobilität Niedersachsen Vers. 2.2 20130912 ITS-Maßnahmenplan, Inhalte und Ziele - Harry Evers 06.02.2014 ITS-Maßnahmenplan, Inhalte und Ziele - Harry Evers 06.02.2014 1 Mobilitätsland Niedersachsen Rund 5.800 Betriebe in der Mobilitätswirtschaft mit über 200.000 Beschäftigten Mehr als 700 Zuliefererunternehmen

Mehr

Satzung des Vereins Deutsch-Afrikanische Kooperation e.v.

Satzung des Vereins Deutsch-Afrikanische Kooperation e.v. Satzung des Vereins Deutsch-Afrikanische Kooperation e.v. Fassung laut Mitgliederversammlung vom 18.12.2014 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr des Vereins 1 - Der Verein Deutsch-Afrikanische Kooperation

Mehr

PARTNERINFO CPI IMMOBILIEN GMBH

PARTNERINFO CPI IMMOBILIEN GMBH PARTNERINFO CPI IMMOBILIEN GMBH SEIT 2011 SETZEN WIR AUF DAS KNOW-HOW UND DIE KOMPETENZ DER CPI IMMOBILIEN GMBH, DIE ALLE WESENTLICHEN GESCHÄFTSBEREICHE RUND UM EINE IMMOBILIE ABDECKT. KR Johann Franke

Mehr

Genossenschaftliche Wohnformen für betreutes Wohnen sowie ambulante Versorgung. www.gbsl-luebbecke.de

Genossenschaftliche Wohnformen für betreutes Wohnen sowie ambulante Versorgung. www.gbsl-luebbecke.de Genossenschaftliche Wohnformen für betreutes Wohnen sowie ambulante Versorgung Referent: Achim Grube, Geschäftsführer Lübbecke GBSL Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lübbecke eg GBSL Betreuungs- und Verwaltungsgesellschaft

Mehr

Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser-

Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser- Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser- 2012 in Straubing Juni 2012 1 Ausgangslage im Landkreis: Ergebnis einer regionalen Befragung: umfangreiches Angebot

Mehr

Franchise Start. Paket Startup. Franchise Start Die Franchise Berater

Franchise Start. Paket Startup. Franchise Start Die Franchise Berater Franchise Start Paket Startup Franchise Start 15 Jahre Beratungserfahrung Franchise System für Berater Expertennetzwerk - Komplettlösungen Eigene Erfahrung als Franchise-Partner Gelistete Berater/Experten:

Mehr

DAS NEUE GESETZ ÜBER FACTORING ( Amtsblatt der RS, Nr.62/2013)

DAS NEUE GESETZ ÜBER FACTORING ( Amtsblatt der RS, Nr.62/2013) DAS NEUE GESETZ ÜBER FACTORING ( Amtsblatt der RS, Nr.62/2013) I Einleitung Das Parlament der Republik Serbien hat das Gesetz über Factoring verabschiedet, welches am 24. Juli 2013 in Kraft getreten ist.

Mehr

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante ISO 9001:2015 Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante Prozesse. Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert. Die neue Fassung ist seit dem

Mehr

Sie suchen Unterstützung bei der Realisierung Ihrer Idee?

Sie suchen Unterstützung bei der Realisierung Ihrer Idee? ERP-INNOVATIONSPROGRAMM Sie suchen Unterstützung bei der Realisierung Ihrer Idee? Die Zukunftsförderer Jedes Projekt beginnt mit einer guten Idee Innovationen sind in der Regel mit einem erheblichen finanziellen

Mehr

Registry-Registrar Partnership DENIC - A Co-operative Model. 6. Februar 2004 Zürich

Registry-Registrar Partnership DENIC - A Co-operative Model. 6. Februar 2004 Zürich Registry-Registrar Partnership DENIC - A Co-operative Model 6. Februar 2004 Zürich Genossenschaft = Co-operative 1849/1850 Hermann Schulze aus Delitzsch gründet die ersten "auf dem Prinzip der Selbsthilfe

Mehr

FIRMENPRÄSENTATION. Mai 2014 BTM 2014 1

FIRMENPRÄSENTATION. Mai 2014 BTM 2014 1 FIRMENPRÄSENTATION Mai 2014 BTM 2014 1 BTM bedeutet Business Transformation Management und umfasst alle Maßnahmen zur erfolgreichen UMSETZUNG von tiefgreifenden Veränderungen in Unternehmen. BTM wurde

Mehr

Welche Absicherung für mein Kind?

Welche Absicherung für mein Kind? Welche Absicherung für mein Kind? Wir geben Ihnen Antwort! Versorgerabsicherung Haftpflichtschutz Absicherung bei Krankheit Absicherung bei Unfall Pflegefallvorsorge Schutz rund ums Wohnen Sicherung staatlicher

Mehr