Inhalt. Vorwort 8. Zusatzrente durch Hilfe vom Staat 83 Die Riester-Rente 84. Inhalt 5

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2 Inhalt Vorwort 8 Voraussetzungen für eine Rente 11 Wie sicher ist die staatliche Rente? 12 Was ist die Renteninformation? 13 Lebensveränderungen, die Ihre Rente beeinflussen 15 Kinder 16 Garantie vom Staat Grundsicherung 18 Die Idee von der Lebensleistungsrente 21 Warum ein Renten-Baukasten das Beste ist 22 Die»Versorgungslücke«29 Wann sollte man mit dem Sparen für die Rente beginnen? 30 Was ist die Versorgungslücke? 32 Wie berechnet man die Versorgungslücke? 33 Kassensturz in allen Lebenslagen 35 Gut beraten ist die halbe Miete 49 Volkswirtschaftliche Schäden durch Falschberatung 50 Das schlechte Beratungsgespräch 54 Das gute Beratungsgespräch 59 Die Dokumentationspflicht 60 Zusatzrente durch Hilfe vom Chef 65 Die Betriebsrente 66 Fünf Schritte zur Betriebsrente 69 Kosten einer betrieblichen Altersvorsorge 70 Staatliche Förderung 71 Unverfallbarkeit und Anwartschaft 74 Versorgung von Hinterbliebenen 74 Fünf Durchführungswege für eine Betriebsrente 75 Mobilität der Betriebsrente 80 Zusatzrente durch Hilfe vom Staat 83 Die Riester-Rente 84 Inhalt 5

3 Vor- und Nachteile der Riester-Rente 89 In sieben Schritten zum Riester-Vertrag 91 Kündigung oder Wechsel 93 Staatliche Förderung erhalten 95 Riester-Anlageformen 98 Wohn-Riester: Riestern für die eigene Immobilie 102 Beratungsmöglichkeiten und Hilfe bei Streit 104 Die private Basisrente (»Rürup-Rente«) 106 Vermögenswirksame Leistungen (vl) 114 Die private Vorsorge für freie Berufe 119 Berufsständische Versorgungswerke der freien Berufe 120 Weitere Versorgungswerke 127 Politische Idee von der Pflicht-Altersvorsorge für Selbstständige 130 Bausparen 133 Wie Bausparen funktioniert 134 Die Vorteile eines Bausparvertrags 137 Die Nachteile eines Bausparvertrags 137 Private Altersvorsorge 141 Die Kapitallebensversicherung 142 Die Risikolebensversicherung 158 Die private Rentenversicherung 161 Geldanlage in Wertpapieren 165 Das magische Dreieck 166 Geldanlage an der Börse 167 Aktien 169 Investmentfonds 176 Festverzinsliche Wertpapiere 190 Investmentclubs 194 Alternative Geldanlagen von Wald bis Gold 197 Grüne Geldanlagen 198 Die etwas anderen Banken 199 Geldanlage in Öko-Fonds 204 Ausgefallene Anlagemöglichkeiten Altersvorsorge

4 Geldanlagen Gold und Silber 227 Mythos Gold 228 Das Tafelsilber 232 Die eigenen vier Wände 235 Der Traum vom Eigenheim 236 Vor dem Immobilienkauf 236 Die Finanzierung der Immobilie 238 Die Wohnung fürs Alter 241 Zehn Regeln für den Immobilienkauf 242 Immobilienbesitz im Rentenalter 246 Die Pflegeversicherung 249 Die gesetzliche Pflegeversicherung 250 Die private Pflegezusatzversicherung 253 Pflegereform Der»Pflege-Bahr«256»Mit 66 n, da fängt das Leben an «261 Das Schöne im Rentenalter 262 Steuertipps für Rentner 263 Kassensturz mit Geldanlage für Über-65-Jährige 274 Mobil sein mobil bleiben 277 Ein Amt in Ehren 278 Die Generationen-WG 278 Nicht rasten und rosten die Rentenkasse aufbessern 279 Anhang: Dank und Links 281 Register 283 Inhalt 7

5 Wann sollte man mit dem Sparen für die Rente beginnen? Zinsen»machen den Kohl fett«. Die Antwort ist eindeutig: So früh wie (finanziell) möglich! Wenn Sie etwa in der Ausbildung sind, sollte die Summe, die Sie»für später«zur Seite legen Ihrem Gehalt entsprechend klein sein. Unabhängige Finanzberater schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, wenn Menschen, vor allem Frauen, erst mit Mitte 40 oder 50 mit der Altersvorsorge starten wollen. Junge Menschen sagen oft: Ich lebe jetzt und hier und will nicht (zumindest nicht alles) Geld für später ausgeben! Generell gilt: Erst wer seine aktuelle Finanzlage sortiert, Ausgaben reduziert, Versicherungen ob ihrer Notwendigkeit kontrolliert hat, kann weitere Sparmaßnahmen für das Rentenalter angehen. Versicherungsunternehmen verkaufen ihre Produkte gern mit dem Argument: Je früher man damit anfängt, zu sparen, desto günstigere Tarife erhält man. Die Versicherungsmakler der Firma MLP werben deshalb schon gern an Universitäten Studenten an. Doch es entspricht nicht der Wahrheit, dass die Tarife für junge Versicherte günstiger sind. Richtig ist: Wer früher einzahlt, kann länger für die private Altersvorsorge sparen. Damit wird das Geld länger verzinst und dafür gibt es dann wieder mehr Zinseszinsen. Wer also 25 sein Geld anlegt, bekommt am Ende mehr ausbezahlt, als wenn nur 20 lange angespart wird. Zusätzlich ist der Zinsertrag, den man in diesen fünf n bekommt, um die gesamte Anlagedauer verzinst. So braucht ein 20-Jähriger, der später 300 Euro zusätzliche Rente im Monat haben will, nur 33 Euro monatlich ansparen (bei 4 Prozent Zinsen). Wer dagegen erst mit 40 n startet, muss das Dreifache, also 96 Euro pro Monat, stemmen. Rechnet man die Zinsen hinzu, kommen beide zum 65. Geburtstag auf Euro. Der 20-Jährige hat aber nur Euro ausgegeben der Rest kam durch Zinsen und Zinseszinsen. Was Sie für 300 Euro Rente im Monat sparen müssen Alter Monatsbetrag Einzahlungsdauer Zusätzliche Rente mit Euro Euro Euro Euro Euro Euro Euro Euro Quelle: 30 Altersvorsorge

6 Für die Dauer der Verzinsung ist also vor allem das Alter relevant, in dem man anfängt zu sparen. Der Zeitpunkt des Renteneintritts hat darauf zwar ebenfalls Einfluss, die Verzinsung läuft aber unabhängig davon bis zur letzten Auszahlung das heißt bis Ihr Kapital aufgebraucht ist oder bis Sie sterben. Bei 3-prozentiger Verzinsung ergibt sich nach fünf n beispielsweise eine Gesamtverzinsung von 15,9 Prozent. Der Unterschied zwischen einer 25-jährigen und einer 30-jährigen Anlage beträgt aber bereits 33 Prozentpunkte. Nach 25 n steigt das Kapital um 109 Prozent, nach 30 n schon um 143 Prozent. Bei 40 n im Verhältnis zu 35 beträgt der Unterschied schon 45 Prozentpunkte. Die Anzahl der macht den Unterschied! Geldwertentwicklung bei Drei-Prozent-Verzinsung Anfangskapital 1 Jahr ,00 51,10 57,96 67,20 90,31 104,69 121,36 140,69 163,10 100,00 103,00 115,93 134,39 180,61 209,38 242,73 281,39 326, , , , , , , , , ,04 Quelle: Eigenberechnung Wenn Sie eine Schätzung vornehmen, wie viel Sie einmal monatlich zum Leben benötigen, sollten Sie auch beachten, dass Einkommenssteigerungen und damit höhere Sparbeträge gegen Ende des Erwerbslebens kürzer verzinst sind. Im Idealfall können Sie davon ausgehen, dass Sie mit steigendem Alter ein bisschen mehr verdienen, aber zugleich mehr ausgeben. Ihr Lebensstandard und Ihr Konsumniveau wird höher. Möchten Sie im Ruhestand das letzte Konsumniveau beibehalten, müssen Sie überproportional mehr sparen eben weil die letzten hohen Sparbeiträge entsprechend kürzer verzinst werden. Als Faustregel gilt: Wer den gewohnten Lebensstandard im Alter halten will, braucht etwa 80 Prozent des letzten Nettogehalts. So vorteilhaft es ist, wenn Sie früh mit dem Sparen anfangen parallel steigt das Risiko, dass sich die Rahmenbedingungen in der Finanzwirtschaft zum Schlechten hin verändern, so wie es aktuell vor dem Hintergrund der Euro-Finanzkrise passiert, und bei Auszahlung beispielsweise Ihrer Lebensversicherung das Geld weniger wert ist. Je länger der Anlagehorizont, desto ungewisser ist die Zukunft des Ersparten. Viele Finanzexperten prognostizieren für die kommenden eine Inflation, die in Europa durchaus 5 Prozent erreichen kann. Die Inflation frisst Ihre Anlagen Die Versorgungslücke 31

7 Was ist die Versorgungslücke? Laut Definition ist die Versorgungslücke ganz einfach erklärt und wird von Versicherungsverkäufern und Finanzberatern gern herangezogen, um ein Altersvorsorgeprodukt zu verkaufen: Sie ist die finanzielle Differenz zwischen der tatsächlich ausgezahlten Rente sowie etwaigen Einkünften, und dem Betrag, den man eigentlich für den Lebensstandard im Alter benötigt. Wie groß die Versorgungslücke zu Beginn des Renteneintritts sein wird, ist heute allerdings auch für Experten schwierig festzustellen. Niemand kann etwa verlässlich die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands über einen langen Zeitraum vorhersagen. Auch zu prognostizieren, wie sehr sich die Lebenshaltungskosten, die Gehälter und die Rentenleistungen verändern, gestaltet sich schwierig. Eine Durchschnittsrechnung geht davon aus, dass 80 Prozent des letzten Nettogehalts im Ruhestand benötigt werden, um den aktuellen Lebensstandard zu halten. Wie hoch die Rentenlücke ist, hängt davon ab, welche Bedürfnisse der Einzelne im Alter hat und wie sich seine Kosten verändern. Sicher ist: Für die meisten Arbeitnehmer wird es zu einer Versorgungslücke kommen ob groß oder klein, hängt vom Einzelfall ab. Und den kann man nicht schnell auf einem Notizzettel errechnen. Was die Rentenlücken vergrößert Gründe für Rentenlücken Wenn Sie zwischen Festanstellungen einige freiberuflich gearbeitet oder ein Sabbatjahr genommen und während dieser Zeit keine Beiträge in die gesetzliche Rente gezahlt haben, bekommen Sie weniger Arbeitsjahre angerechnet. Frauen, die seit der Geburt ihrer Kinder ausschließlich den Haushalt managen, sollten sich genau bei der Deutschen Rentenversicherung über ihre Lücken erkundigen. Auch für Menschen, die bis zum 30. Lebensjahr studiert haben oder noch studieren, wirkt sich dies negativ aus seit 2009 werden sie nicht mehr im Rentenanspruch berücksichtigt. Wenn Sie früher als gesetzlich vorgesehen in den Ruhestand gehen wollen, also etwa mit 60 n, müssen Sie deutliche Abschläge bei der gesetzlichen Rente in Kauf nehmen. Und auch wenn Sie einige im Gefängnis eingesessen haben, wird die Versorgungslücke größer, auch wenn Sie dort gearbeitet haben. Nicht zuletzt haben Weltenbummler einen Nachtteil, weil sie im Ausland keine oder nur geringe Ansprüche erworben haben, die der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung ähneln. 32 Altersvorsorge

8 Wie berechnet man die Versorgungslücke? Auch beim seriösen Berechnen Ihrer Versorgungslücke kommen Sie um einen Kassensturz und um Beratungsgespräche nicht herum. Stellen Sie dabei Einnahmen und Ausgaben gegenüber. Die Einnahmen Nehmen Sie dafür die jährliche Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung. Diese erhält jeder Ren- WISO Tipp Lassen Sie sich einen tenversicherte einmal im Jahr (ab 27 n und mindestens Termin bei der zuständigen fünf lang Beiträge gezahlt) zugestellt. Entnehmen Sie ihr DRV-Stelle geben. Achten sicherheitshalber nur den Rentenbetrag ohne künftige Rentensteigerung, da es diese womöglich in 20 n nicht mehr ge- Sie in der Renteninformation besonders auf Lücken wie ben wird. Rechnen Sie zudem die garantierten Monatseinnahmen bei betrieblichen Altersvorsorgen, Riester- und Rürup- Studienzeiten, kurze Angestelltenzeiten oder Kindererziehung. Renten hinzu. Für Rentner gelten die Pensionen auch als Einnahme. Als Vermieter addieren Sie außerdem die Mieteinnahmen (mit etwaigen Mietsteigerungen!) hinzu. Dann legen Sie die Information Ihrer Versicherungsgesellschaft, die den Stand Ihrer privaten Kapitallebens- und Rentenversicherung listet, in die Zusammenstellung. Haben Sie ein Kapitalvermögen (etwa aus Wertpapieren, Aktien oder Fonds), kommt auch dies in die Berechnung der Versorgungslücke. Die Ausgaben Hierein fallen Mieten oder Nebenkosten im Falle einer Eigentumsimmobilie. Sind die Kinder noch nicht aus dem Haus, kosten sie Geld, das Sie als Ausgaben auflisten müssen. Da Sie auch im Alter auf essenzielle Versicherungen nicht verzichten sollten, kommen diese Kosten mit auf die Liste. Engagieren Sie sich im Gesangsverein oder in einem anderen Verein, zahlen Sie hierfür Mitgliedsbeiträge. Auch Benzin, Hobbys und Reisen kosten Geld. Nicht zuletzt sollten Sie einen Notgroschen für alle Fälle einkalkulieren. Denn wer eine eigene Immobilie besitzt, hat laufende Kosten und sollte anfallende Reparaturen (und die Rechnungen dafür) stets berücksichtigen. Weil der Staat bis an Ihr Lebensende Steuern und Sozialabgaben etwa auf Pensionen oder die staatlich geförderten Modelle wie Riester-, Rürup- und Betriebsrente von Ihnen verlangen wird, müssen diese auch fürs Rentenalter aufgelistet werden. Mit zunehmendem Alter werden oft auch die Ausgaben für Gesundheit und später dann Pflege höher. Privat Versicherte sollten beachten, dass sie mehr vorsorgen und höhere Beiträge zahlen müssen, wenn sie älter werden. Oder Sie wechseln in den Basistarif. Die Versorgungslücke 33

9 Die Versorgungslücke in vier Modellfällen: 1. Eine Friseurin (Steuerklasse V, verheiratet, ein Kind) mit einem Nettoeinkommen von 815 Euro und einer Nettorente von 570 Euro hätte eine monatliche Rentenlücke von 245 Euro zu schließen. Um das zu schaffen, müsste sie von Beginn ihrer 51 langen Berufstätigkeit an monatlich 50 Euro anlegen. Bei einer Rendite von 4 Prozent stünden ihr bei Rentenbeginn Euro zur Verfügung. Würde die 1970 geborene Friseurin erst heute mit dem Sparen beginnen, müsste sie von nun an jeden Monat 100 Euro entbehren, um zu Beginn ihrer Rente Euro zur Verfügung zu haben. 2. Ein Elektriker (Steuerklasse III, verheiratet) verfügt über ein Nettoeinkommen von 1836 Euro. Nach heutigem Stand erhält er eine Nettorente von 1116 Euro. Um die Differenz von 720 Euro pro Monat ausgleichen zu können, müsste er vom Beginn seiner beruflichen Tätigkeit an 125 Euro monatlich in ein mit 4 Prozent rentierendes Finanzprodukt stecken, um im Alter über einen Kapitalbetrag von Euro zu verfügen und seine Rentenlücke bis zu seinem Lebensende schließen zu können. Würde der Elektriker erst jetzt anfangen, an die Rente zu denken, wären sogar 235 Euro fällig. 3. Noch stärker wäre ein Diplom-Chemiker (Steuerklasse I, ledig) gefordert, der in der Rente das Niveau seines Nettoeinkommens in Höhe von 2553 Euro erreichen möchte. Um die Rentenlücke von 1029 Euro monatlich zu schließen, wäre für ihn von Berufsbeginn an ein Investment von monatlich 210 Euro nötig. Würde er erst jetzt anfangen, stiege der Aufwand für die private Vorsorge auf 335 Euro pro Monat. 4. Ein Unternehmensberater (Steuerklasse II, verheiratet, zwei Kinder) verdient 3990 Euro brutto. Er müsste monatlich von Berufsbeginn an sogar 460 Euro aufbringen, um über diese 3990 Euro im Rentenalter zu verfügen und seine Rentenlücke von 2089 Euro zu schließen. Hätte er das versäumt, wären von nun an 680 Euro pro Monat fällig. Quelle: Fondsgesellschaft Fidelity, Stand Dez Diese Beispiele zeigen: Wer nicht privat vorsorgt, muss sich im Alter mächtig umstellen. Besonders den Besserverdienern drohen gewaltige Einschnitte, wenn sie während des Berufslebens nicht für die Zeit danach sparen. Beachten Sie zudem: Durch die jährliche Inflation steigen die Preise. So werden etwa 1000 Euro bei einer durchschnittlichen Inflationsrate von 2 Prozent in zehn n nur noch eine Kaufkraft von rund 820 Euro haben. Die Kaufkraft sinkt entsprechend der Inflationsrate (www. zinsen-berechnen.de/inflationsrechner.php). 34 Altersvorsorge

10 Register A Abgeltungsteuer 267 Aktienfonds 178 Aktienwahl, richtige 171 Altersentlastungsbetrag 266 Alterswohnsitz 241 Anlageprodukte, problematische 57 Anleihen 191 AS-Fonds 182 Ausbildungsversicherung 57 Ausgaben 33 Autorenversorgungswerk 124 B Bankauszahlplan 275 Baukredit 238 Bausparen Abschlussgebühr 137 Bausparvertrag 134 Darlehen 135 Einmalbetrag 135 KfW-Programm 135 Mindestguthaben 134 Tilgung 138 Wohnwirtschaftliche Maßnahmen 134 Zeitpunkt der Zuteilung 138 Zuschüsse 137 Zuteilungsreife 135 Beitragsbemessungsgrenze 39 Beraterauswahl 53 Beratung, abhängige 50 Beratungsgespräch, Vorbereitung 52 Beratungsprotokolle 60 Berufsunfähigkeitsrisiko 41 Berufsunfähigkeitsversicherung Bescheinigung der Nichtveranlagung 264 Beschwerderegister 62 Betriebsrente Ansprüche, bestehende 81 Anwartschaft 74 Arbeitsplatzwechsel 69 Auszahlungsbeginn 67 Betriebsvereinbarung 66 Direktversicherung 71, 77 Direktzusage 76 Einmalauszahlung 68 Entgeltumwandlung 66, 71 Hartz IV 67 Inflationsschutz 80 Insolvenz 67 Konditionen 66 Kosten 70 Kündigung 68 Pensionsfonds 71, 78 Pensionskasse 71, 78 Portabilität 80 Renditeerwartung 75 Unterstützungskasse 76 Unverfallbarkeit 74 Vererbung 74 Bundesschatzbrief 190 D Dachfonds 180 Depotgebühren 56 Direktbank 37 Dispofalle 39 Dividendenpapiere 173 Dread-Disease-Versicherung 44 E Ehegattensplitting 25 Einlagensicherung 37 Einnahmen 33 Entnahmeplan mit Aktienfonds 275 Erwerbsminderungsrente 271 ETFs 186 F Festgeldkonto 37 Finanzmakler 53 Fonds zur Altersvorsorge 176 Register 283

11 Fonds, geschlossene 187 Fondsgebühren 185 Frauen, private Altersvorsorge für 24 Freistellungsauftrag 38 G Geldanlage Müll 217 Geldanlage Rohstoffe 216 Geldanlage Solarenergie 215 Geldanlage Wasser 214 Geldanlage Wind 212 Geldanlage, spekulative 229 Geldmarktfonds 180 Geldwertentwicklung 31 Geschlossene Fonds 58 Gesetzliche Krankenkasse (GKV) 39 Girokonto 36 Goldbarren 228 Goldfonds 231 Goldmünzen 228 Grundfähigkeitsversicherung 44 Grundsicherung 19 Grundsicherungsamt 21 Grundsicherungsbeziehe 20 Grundsicherungsniveau 18 Grüne Geldanlagen 203 H Haftpflichtversicherung 46 Handwerkereinsatz 269 Hochrechnung der Deutschen Rentenversicherung 13 Honorarberater 51 I Immobilienfonds, offene 180 Immobilienkauf 236 Industrie- und Handelskammer 54 Inflation 31, 34 K Kapitallebensversicherung (KLV) Absicherung für den Todesfall 148 Altverträge 154 Dynamisierung 151 Garantiezins 144 Kündigung, vorzeitige 153, 154 Nachteile 143 Renditekiller 146 Steuern 156 Todesfallschutz 145, 153 Überschussbeteiligung 147 Vorteile 143 Weiterverkauf 155 Zinsen 147 Kinderberücksichtigungszeit 18 Kindererziehungszeiten 16ff. Kinderfreibetrag 269 Kirchenbanken 200 Künstlerrente 128 Künstler-Trust 129 L Leitzins, sinkender 36 Lockangebot 54 M Mikrofinanzfonds 184 Minijobs 15 Mischfonds 179 Mütterrenten 17 O Öffnungsklausel 268 Ökobanken 199 Öko-Investment 204 P Paare, unverheiratete 25 Paare, verpartnerte 26 Papier-Gold 230 Pfandbrief 194 Pflegeperson 255 Pflegereform ff. Pflegeversicherung 40 Pflegezusatzversicherung 40 Presseversorgung 125 Private Altersvorsorge für Frauen 24 Private Krankenkasse (PKV) 40 Produktionsinformationsblatt 61 Provision Altersvorsorge

12 R Regelaltersgrenze 15 Renditen 55 Renten, steuerfreie 266 Rentenbeiträge 14 Rentenbeitragssatz 13 Rentenberater, unabhängiger 54 Renteneintrittsalter 15 Rentenfonds 179 Rentenformel 13f. Riester-Rente Abgeleitete Förderung 88 Auslandsaufenthalt 91 Auszahlphase 101 Banksparplan 98 Beton-Gold 102 Dauerzulagenantrag 93 Ehepaare 88 Fondssparplan 99 Fördertöpfe 95 Kinderbonus 95 Kritik und Diskussion 84 Kündigung 91, 93 Pfändung 89 Rente, lebenslange 90 Rentenversicherung, fondsgebundene 101 Sockelbetrag 96 Staatliche Förderung 87 Steuern 97 Teilentnahme 89 Unisex-Tarife 90 Vererbung 91 Voraussetzungen 87 Wechsel 93 Wechselmöglichkeit 90 Wohneigentum 89 Zertifizierungspflicht 89 Risiken 55 Risikolebensversicherung 45 Rürup-Rente Freiberufler 106 Hinterbliebenenschutz 108 Kündigung 107 Mitnahme ins Ausland 107 Rente, lebenslange 107 Selbstständige 106 Sozialversicherungsfreiheit 108 Steuern 111 Produktwahl 109 Todesfallschutz 108 Vermögensschutz 108 Voraussetzungen 107 S Schneeballsystem 57 Singles 27 Sofortrente 275 Sparbuch 37 Steuererklärung, Verzicht zur Abgabe 263 Steuersparmodell 58 T Tafelsilber 232 Tagesgeldkonto 36 U Überziehungszinsen 39 Unfallversicherung 43 Unisex-Tarife 39 V Verbraucherzentrale 53 Vergleich Mieter vs. Eigentümer 239 Verkaufsdruck 50 Vermögensberater 53 Versicherungen 39 Versorgungsausgleich 25 Versorgungswerke, 121 Versorgungswerke, handwerkliche 127 Vorsorgecheck 24 W Wertpapierdepot 168 Windkraftanlagen 213 Witwen- oder Witwerrente 25 Z Zeitdruck 55 Zinseszinsen 30 Register 285

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