MARKUSSCHULZ Sicherheit Vermögen Training Beratung

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1 Sicherheit & Vermögen endlich richtig planen Das Grundsatzdokument zu Versicherungen und Geldanlage MARKUSSCHULZ Sicherheit Vermögen Training Beratung Version 2012 Das Policendepot Kostengünstiger und abgeltungsteuerfrei Geld anlegen (S.28) Das geringere Übel Privatversicherung Gesetzliche kostet ab 2012 über 700 monatlich (Seite 9) Markus Schulz Certified Financial Planner (CFP) Diplom-Betriebswirt (FH/ESB) Versicherungskaufmann (IHK) Breitlingstr. 35 Tel Stuttgart Fax Stuttgart Düsseldorf Frankfurt Hamburg München Nürnberg

2 MARKUSSCHULZ Sicherheit Vermögen Training Beratung Stuttgart Düsseldorf Frankfurt Hamburg München Nürnberg

3 Sicherheit & Vermögen endlich richtig planen Version 2012 Seite 3 Inhaltsübersicht 1 Sicherheit & Vermögen endlich richtig planen Freiheit und Unabhängigkeit möglichst bald und dauerhaft Wer ist Markus Schulz? Grundsätze zur richtigen Strategie Erst die Sicherheit, dann das Vermögen Risikobausteine Klar zwischen Sinn und Unsinn trennen Die Rosinen herauspicken der Vergleich lohnt SICHERHEIT wichtige Versicherungen Risiko 1: Aller Anfang ist leicht die private Haftpflichtversicherung (PHV) Risiko 2: Nichts ist einfacher als der Tod Die reine Risiko- Lebensversicherung (RiLV) Risiko 3: Rette sich wer kann Nach Möglichkeit privat krankenversichert Risiko 4 = Baustein A: Schutz für unser wertvollstes Kapital, die Arbeitskraft Die Berufsunfähigkeitsversicherung Bausteine-ABC: Nicht nur die Berufsunfähigkeitsrente sondern hoffentlich auch die sichere Altersrente Die Situation Unsere drei Ziele Die naheliegende Lösung: Die "Eier legende Wollmilchsau" Die optimierte Lösung: Drei Rosinen herauspicken Fazit Intelligente moderne Lösung integriert die Bausteine A und B und bietet dabei strategische Vorteile Baustein C Detail: Erfolgreich Vermögen Aufbauen will geplant sein Vermögen bedeutet Freiheit In den Zahlen liegt die Wahrheit Reichwerden setzt Disziplin und System voraus Die Umsetzung Prioritätenliste für die Altersvorsorge Auf die Rendite achten sonst wird die Altersvorsorge unbezahlbar Die Produktauswahl Versicherungen vs. Bank (Fonds) Erstaunliche Steuersparsummen mit Riester und Rürup Steuerspar-Automatik mit der Rüruprente Vermögen bilden auf Staatskosten mit dem 2+1 Steuersparplan Wie man der seit 2009 im Bankdepot erhobenen Abgeltungssteuer ein Schnippchen schlägt Renditestark Geld anlegen und trotzdem ruhig schlafen mit nachweislich erfolgreichen Vermögensverwalterfonds Immobilie als Altersvorsorge oder Geldanlage? Bitte abwägen und nachrechnen! Wirtschaftlichkeit genau prüfen Bei der Finanzierung gute Beratung einholen Zusammenfassung von Sicherheit und Vermoegen: Zuerst die Risiken absichern Dann den Vermögensaufbau angehen! 33 2 Anhang Sicherheit II Weitere selektiv zu erwägende Versicherungslösungen Aktiv geschützt Die Rechtschutzversicherung Kann sich nicht mit der BUV messen Die Unfallversicherung Bei großen Schätzen im Hause Die Hausratversicherung Weitere Versicherungen rund um die Immobilie Das heilig Blechle zum Schluss Die KFZ-Versicherung Sicherheit II: Online vergleichen und abschließen 35

4 Sicherheit & Vermögen endlich richtig planen Version 2012 Seite 4 1 Sicherheit & Vermögen endlich richtig planen 1.1 FREIHEIT UND UNABHÄNGIGKEIT MÖGLICHST BALD UND DAUERHAFT Gerne stelle ich hiermit mein Wissen zum Thema Sicherheit & Vermögen zur Verfügung, ein Papier mit wesentlichen Hinweisen und konkreten Empfehlungen zu Versicherungs- und Investmentthemen. Ursprünglich war dieses Papier für die Kommilitonen der European Business School (ESB) Reutlingen gedacht, die mich zum Berufseinstieg um Rat fragten. Mit der Zeit hat sich das Dokument allerdings weit über diesen Horizont verbreitet. Den persönlichen Stil dieses Dokumentes werde ich jedoch bewusst beibehalten. Freiheit und Unabhängigkeit sind der wahre Reichtum Etwas Philosophie vorweg: Reich sein heißt für mich nicht unbedingt, ein Millionenvermögen anzuhäufen. Vielmehr ist reich, wer sich keine Sorgen machen muss. Reich ist, wer unabhängig ist. Dazu gehört es auch, finanziell möglichst schnell unabhängig zu werden. Finanziell unabhängig und damit reich ist, wer genug Vermögen beiseite gelegt hat, um einfach mal eine Weile nicht arbeiten zu müssen oder vielleicht irgendwann gar nicht mehr arbeiten muss und es nur noch aus Spaß an der Freude tut. Je früher dieser Zustand eintritt, umso besser. Wie oben beschrieben, gehört zum Reichsein auch, dass man sich keine Sorgen machen muss. Also werden in den folgenden Kapiteln zunächst die Existenz bedrohenden Risiken abgesichert. Erst dann sollte man sich Gedanken über den Aufbau des Vermögens machen. Auch hier kann man einiges falsch und vieles richtig machen. Erste Priorität bei der Vermögensbildung sollte die Altersversorgung haben. Dieses Wort ist so unschön belegt. Ich sollte mich endlich um die Altersversorgung kümmern klingt wie Ich sollte schon lange mal abnehmen. Hier hilft wieder die Vorstellung, dass man wie oben definiert möglichst schnell reich werden will: Sicher und finanziell unabhängig. Erst wenn die Altersversorgung gesichert ist, baut man sonstiges Vermögen auf. Ein Schritt nach dem anderen: Risiken absichern Altersversorgung aufbauen Vermögen wachsen lassen und erhalten An diesem simplen Dreiklang orientiert sich der Aufbau dieses Papiers. Besonders freut mich das zahlreiche positive Feedback dazu. Hier ein Beispiel: Von: Susanne V. Gesendet: Donnerstag, 10. Februar :29 An: Markus Schulz Hallo Herr Schulz, man findet nur selten so gut zusammengestellte und logische Erläuterungen in der Finanz- und Versicherungsbranche. Meistens muss ein Buch durchgelesen werden, das man nicht mal versteht, weil es halt in Fachchinesisch geschrieben wurde. Abgesehen davon, steht meist nur die Hälfte der benötigten Informationen in diesen Büchern. Selbst wenn ich solch ein Werk verstehen würde, stellt sich die Frage ob ich meine knapp terminierte Freizeit für so was opfern möchte? Also ich nicht! So viel zum Thema Blumen. Viele Grüsse Susanne V.

5 Sicherheit & Vermögen endlich richtig planen Version 2012 Seite WER IST MARKUS SCHULZ? Meine eigene Internetseite sagt folgendes über mich: Versicherungskaufmann (IHK) Diplom-Betriebswirt (FH/ESB) Certified Financial Planner (CFP) Über 15 Jahre Erfahrung in der Finanzplanung für private Kunden. "Grundausbildung" bei einem kleinen aber feinen Maklerhaus im Freiburger Raum. Studium der BWL in Reutlingen und Boston Intermezzo bei der schweizer Bank Credit Suisse. Seither wieder 100% selbständiger und unabhängiger Berater. Neben der individuellen Betreuung von Mandanten auch tätig als Trainer und Unternehmensberater für Banken und Versicherer. Fachreferent bei Vortragsveranstaltungen. Es fällt auf, dass ich schon meine Ausbildung bei einem bank- und versicherungsunabhängigen Haus gemacht habe. Ein Makler ist keiner Gesellschaft verpflichtet, sondern will und muss nur das Mandanteninteresse verfolgen. Er ist der Einkäufer des Kunden. Zwar hatte ich bei der schweizer Bank Credit Suisse eine Produktpalette, die ich gerade im Versicherungsbereich selbst mitgestalten konnte, da mich der Produktmanager darum gebeten hatte. Jedoch war mir die völlige Freiheit dann doch lieber und so war ich nach zwei Jahren wieder ganz der freischaffende Finanzkünstler. Über den Bereich Sicherheit & Vermögen, d.h. die Beratung in Versicherungs- und Investmentthemen, hinaus, biete ich Trainings für Finanzdienstleister an, z.b. im Bereich Geldanlageoptimierung über Policen oder im aktuellen Thema Gesundheitswesen und Krankenversicherung. Schließlich biete ich mein Beratungs-Knowhow Finanzdienstleistern an, die ihre Beratungsqualität verbessern möchten. Dabei fließen meine inzwischen rund 15 Jahre Erfahrung in diesem Bereich ein. Gerne gebe ich mein Wissen auch als Referent und Autor weiter. Dazu gehören zum Beispiel Veröffentlichungen in der Wirtschaftspresse und Expertenabende für ausgewählte Kunden. Mein liebstes Werk ist aber immer noch das vorliegende Dokument. Während meiner Zeit bei Credit Suisse habe ich berufsbegleitend ein Aufbaustudium zum Certified Financial Planner (CFP) an der Hochschule für Bankwirtschaft in Frankfurt absolviert (heute Als CFP analysiere ich die finanzielle Situation meiner Mandanten wie die eines Unternehmens (Private Bilanz, private Gewinn- und Verlustrechnung) und erarbeite anbieterunabhängige Lösungsempfehlungen. Auf Wunsch tue ich dies auch auf Honorarbasis. Die fachlichen und ethischen Grundsätze eines CFP sind auf den Seiten des Financial Planning Standards Board Deutschland e.v. unter dokumentiert. Ich bin Mitglied dieses Verbandes, der die international anerkannte Lizenz CFP vergibt und über die Einhaltung der Standesregeln wacht. Über die zahlreichen Empfehlungen und Anfragen freue ich mich jeden Tag wieder. Der Tag ist aber schon lange nicht mehr lang genug, dass ich jeden Wunsch mit der nötigen Ruhe und Genauigkeit persönlich erfüllen kann. Um eine ausführliche, persönliche Beratung sicherzustellen, habe ich daher kompetente und engagierte Partner gewinnen können. Sie halten sich streng an mein Konzept und meine bewusste Auswahl von qualitativ hochwertigen Produktlösungen. Entsprechend angenehm ist das häufige und stets positive Feedback der Mandanten. Wir freuen uns über das große Vertrauen, das uns entgegebracht wird. Wir werden alles tun, um es dauerhaft im Sinne einer rundum stimmigen Beratung zu rechtfertigen.

6 Sicherheit & Vermögen endlich richtig planen Version 2012 Seite GRUNDSÄTZE ZUR RICHTIGEN STRATEGIE Erst die Sicherheit, dann das Vermögen Bevor man einen Berg von Goldmünzen auf dem Tisch anhäuft, sollte man die Beine festschrauben! Diese alte Weisheit verdeutlicht sehr schön eines der Grundprinzipien einer richtigen Strategie zum Vermögensaufbau. Es macht eben keinen Sinn, auf die finanzielle Unabhängigkeit hinzuarbeiten, wenn einen schon der kleinste Schicksalsschlag aus der Bahn werfen kann. Was nützt der beste Sparvorsatz, wenn man plötzlich zu größerem Schadenersatz verpflichtet wird oder krankheitsbedingt kein Einkommen mehr erzielen kann? Aus diesem Grund werden wir bevor es um die Vermögensbildung geht, zunächst die wichtigsten Risikoabsicherungen behandeln! Risikobausteine Klar zwischen Sinn und Unsinn trennen Wir sind keine Freunde der Vollkasko-Mentalität! - Deshalb: Gutes Geld sollte man nur für Versicherungen ausgeben, die wirklich Existenz bedrohende Risiken absichern. Es ist beispielsweise weniger wichtig, sein Reisegepäck, die Fensterscheiben in der Wohnung oder die Möbel von Ikea zu versichern. Verluste wären hier zwar ärgerlich aber zu verkraften. Nicht so bei den folgenden Risiken. Die fünf wesentlichsten Risiken sind: Persönliche Haftung (private Haftpflicht) Tod (Hinterbliebenenversorgung sobald Familie vorhanden) Krankheit Berufsunfähigkeit (Lebensunterhalt sicherstellen) Berufsunfähigkeit (Altersversorgung sicherstellen) Diese Risiken haben gemeinsam, dass sie existenzbedrohend ausfallen. Wir sprechen immer von einem negativen Lottogewinn: Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens ist relativ gering. Wenn es jedoch passiert, verändern diese Risiken das Leben radikal oder lassen unversorgte Familien zurück. Private Haftpflicht Schädigen wir Dritte, so sind wir mit unserem gesamten Vermögen in der Haftung. Klassisches Beispiel der Versicherungsbranche: Weggeworfene Zigarette setzt Stadtteil in Brand. Oder etwas lebensnaher: Wir treten unachtsam auf die Strasse, ein Fahrradfahrer muss ausweichen und wird von einem Auto gestreift wir sind haftbar für die lebenslange Behandlung des evtl. durch seine Verletzungen schwerbehinderten Radfahrers. Tod Sobald Familie vorhanden ist oder Kredite abgesichert werden müssen, sollte dieses Risiko versichert werden. Krankheit Die Behandlung schwerwiegender und/oder unheilbarer Krankheiten übersteigt leicht die Belastbarkeit selbst von höheren Einkommen. Lebensunterhalt bei Berufsunfähigkeit - Der Verlust der Arbeitskraft stellt leicht einen Nettobarwert von 1 Mio. oder mehr dar (heutiger, abgezinster Wert der verlorenen Nettoeinkünfte) oder ganz simpel: Wovon bestreitet man dann den Lebensunterhalt für sich und ggf. auch die Familie? Altersversorgung bei Berufsunfähigkeit Wer kein Einkommen mehr hat, kann sich schwerlich um die Altersversorgung kümmern. Auch wenn eine Rente bei Berufsunfähigkeit versichert ist, reicht diese in vielen Fällen nicht aus, um auch noch die Alterversorgung weiter zu bedienen. Mehr dazu ab Kapitel 1.5 Seite 15) Genug der Horrorszenarien. Klar ist, dass sich solche Existenz bedrohenden Risken stark von überschaubaren Risiken, wie dem Diebstahl der Wohnungseinrichtung, dem Steinschlag auf der Autoscheibe oder dem Verlust des Reisegepäcks unterscheiden. All dies ist zwar ärgerlich und deshalb versicherbar (die Branche muss schließlich Geld verdienen!) es ist allerdings fraglich, ob man für diese Bagatellrisiken teure Beiträge bezahlen will. Hier muss jeder seine eigene Grenze ziehen und entscheiden, was er versichern möchte.

7 Sicherheit & Vermögen endlich richtig planen Version 2012 Seite 7 Für die meisten gehört die Rechtschutzversicherung noch zu den wichtigen Versicherungen, weshalb wir diese weiter unten auch kurz beleuchten werden. Der Vollständigkeit wegen werden wir des Weiteren auch die Hausrat- und KFZ - Versicherungen ansprechen. Noch ein Hinweis: Bei allen im Folgenden vorgestellten Versicherungen handelt es sich um reine Risikoprodukte, d.h. die Beiträge enthalten keine Sparbeiträge. Im Sinne der Transparenz ist es nämlich unerlässlich, klar zwischen Risikoprodukten und Investmentprodukten zu unterscheiden. Sobald beides vermischt wird, geht Transparenz verloren. Es ist oft nicht erkennbar (mit Ausnahme weniger seriöser Gesellschaften), welche Beitragsteile wofür verwendet werden. Eine Ausnahme stellen hier moderne integrierte Konzepte zur Berufsunfähigkeit dar, wie ich sie in Kapitel 1.5 vorstelle. In Kapitel 1.6 dieses Papiers gebe ich grundlegende Tipps zum Thema Vermögensaufbau Die Rosinen herauspicken der Vergleich lohnt Viele halten Versicherungsprodukte für leicht vergleichbare und austauschbare Standardverträge. Dem ist aber leider nicht so. Die Produkte unterscheiden sich stark in Preis und Qualität. Die Produktmanager der Branche versuchen nach Kräften, die Transparenz gering zu halten, um mit vermeintlichen Topprodukten höhere Margen einfahren zu können. Transparenz würde nur den Wettbewerb verstärken und dadurch die Preise fallen lassen. Somit ist unser Ziel, das gewünschte Qualitätsniveau zu einem fairen Preis einzukaufen. Besonders kompliziert ist es in diesem Zusammenhang, in breit angelegten Versicherungstests nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Das ist sogar schon der Stiftung Warentest passiert, die nach einem ihrer Vergleiche zum Thema Berufsunfähigkeit mehrfach verklagt wurde. In Verbrauchermagazinen abgedruckte Vergleiche mögen zwar eine Hilfe sein, grobe Fehler zu vermeiden, die individuelle Beratung unter Berücksichtigung der persönlichen Situation ist jedoch nach wie vor kaum zu ersetzen. Sonst würden längst automatische Websites den Vergleich ermöglichen (einige wenig überzeugende Gehversuche gibt es bereits). Zudem haben diese lediglich reinen Preis-/Leistungsvergleiche den Nachteil, wesentliche strategische oder qualitative Faktoren außer Acht zu lassen. Hierzu zählen z.b. Kapitalstärke der Anbieter oder kundenfreundliche Anpassungsmöglichkeiten der Verträge im Laufe des Lebens. Bevor wir auf die wichtigsten Produkte eingehen ein Beispiel für einen ca. 30-jährigen: Wer sich auf die jetzt wesentlichen Verträge beschränkt, also lediglich Privathaftpflicht (ca. 5,-) sowie private Kranken- (ca. 200,- Arbeitnehmeranteil als Mittelwert ) und Berufsunfähigkeitsversicherung (ca. 50,-) in ausreichender Höhe abschließt, kann mit einem Beitrag von ca. 260,- pro Monat rechnen (siehe auch folgende Tabelle). Zwingend sollte auch von Anfang an die Altersversorgung bei Berufsunfähigkeit abgesichert werden, was aber nur rund weitere 5 Risikobeitrag ergibt. Dies ist nur zusammen mit einer kleinen Rentenversicherung möglich, mit der man den ersten Baustein für die Altersvorsorge besitzt. Je nach Alter ist diese mit rund 150 sinnvoll. Insgesamt ergibt sich somit für das Basispaket eine monatliche Belastung von rund 410. Mehr dazu ab Kapitel 1.5 Seite 15) Risiko / Ziele Lösung Leistung Risikobaustein Vermögensbaustein Risikobeitrag Vermögensbeitrag R1 Persönliche Haftung Ersatz berechtigter Ansprüche, Private Abwehr unberechtigter Ansprüche Haftpflichtpolice (passiver Rechtsschutz) Mußbau- Je nach Vermögen und Hinterbliebenen- Risikolebens- R2 steine für Versorgungswunsch, meist mind. versorgung bei Tod Versicherung Existenz Risiken Privater Luxusschutz. Wichtig: Freie R3 Krankheitskosten Krankenhaus- und Arztwahl, Kranken-Versicherung Altersrückstellungen, Rechtssicherheit R4 A* Ersatz des Nettoeinkommens bei BU Lebensunterhalt bei BU-Rentenpolice bis zur Altersrente. Anpassungs- Berufsunfähigkeit (BU) rechte ohne Gesundheitsfragen 5 ** 200 *** 50 R5 B* Altersversorgung bei Berufsunfähigkeit Fondsgebundene Rentenversicherung mit "BU-Turbo" Sicherstellung der Altersversorgung ab Altersrentenbeginn auch bei BU. Steueroptimierte Kapitalbildung Anmerkungen (*-***) siehe Seite 33 Summen Stufe

8 Sicherheit & Vermögen endlich richtig planen Version 2012 Seite 8 Selbständige und teils auch Beamte können die Risikobeiträge meist vollständig als Vorsorgeaufwendungen von der Steuer absetzen. Als Arbeitnehmer ist das theoretisch auch möglich. Jedoch sind unvermeidlicher Weise schon so hohe Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten, Arbeitslosen sowie Kranken- und Pflegeversicherung) vorhanden, dass die absetzbaren Höchstgrenzen überschritten werden. Erfreulicherweise müssen sich zumindest die Krankenversicherungsbeiträge steuerlich auswirken, nachdem dies 2010 höchstrichterlich verfügt wurde. Vermögensbeiträge: Interessanter denn je sind Riesterrenten und die vielen noch weitgehend unbekannten Rüruprenten. Vorteil: Beide kann man steuerlich absetzen. Nachteil: Bei Rürup kommt man nicht mehr an das Geld heran. Es kann nur als Rente ab frühestens 60 bezogen werden (bei Abschlüssen ab 2012 erst ab 62). Hier gilt es abzuwägen. Mehr dazu in Kapitel ab Seite 20 in Kapitel 1.6. Hinweis: Bei Riester kommt man hingegen jederzeit an sein Kapital heran. Unabhängig von der steuerlichen Absetzbarkeit sollte hier jedoch niemand am falschen Ende sparen und die Existenz bedrohenden Risiken absichern, die im Folgenden beleuchtet werden. 1.4 SICHERHEIT WICHTIGE VERSICHERUNGEN Risiko 1: Aller Anfang ist leicht die private Haftpflichtversicherung (PHV) Die PHV ist der günstigste und wichtigste Baustein in jedem Versicherungsportfolio. Die angebotenen Verträge unterscheiden sich durchaus in den wesentlichen Bedingungen (Mindeststandard: Versicherungssumme: 5 Mio., weltweite Geltung, Mitversicherung eines evtl. Lebenspartners, 100 Selbstbehalt je Schadenfall). Günstige Verträge mit sehr guten Bedingungen fangen bei um die 40 Jahresbeitrag an. Wir unterstützen mit Vergleichssoftware und bieten auch die Möglichkeit des Onlineabschlusses: => Onlinevergleich Einen sehr sinnvollen Bestandteil einer PHV stellt der so genannte Forderungsausfallschutz dar, im Prinzip eine umgekehrte Privathaftpflicht. Sollte uns jemand schädigen, jedoch zahlungsunfähig sein, so springt die Versicherung ein. Da leider viele Menschen noch immer keinen PHV-Vertrag haben, halten wir diese Erweiterung für sehr wichtig. Sie ist in obigem Beitrag bereits enthalten. In dem Beitrag ist übrigens auch gleich das private Schlüsselverlustrisiko mitversichert, d.h. wenn einem der Vermieter eine große Rechnung für den Austausch der gesamten Schließanlage stellt, ist das im Rahmen der Bedingungen abgedeckt. Weiter wichtige Ergänzungen können sein (meist in den umfassenderen Paketen schon dabei): - Gefälligkeitsschäden: Wir helfen beim Umzug und dabei geht etwas kaputt - Leihe/Mietschäden: Ein Bekannter leiht uns sein teures Fahrrad, das wir beschädigen - Mitversicherung von Schäden durch Sportgeräte: Motorbote, Surfbretter Risiko 2: Nichts ist einfacher als der Tod Die reine Risiko-Lebensversicherung (RiLV) Die RiLV (nicht zu verwechseln mit der KLV - Kapitallebensversicherung 1 ) ist in der Tat eine der wenigen Versicherungen, die man als Standardprodukt ohne wesentliche Bedingungsunterschiede bezeichnen kann, denn wenn es um den Tod geht, gibt es nicht viel zu diskutieren: tot oder nicht tot. Entsprechend unterscheiden sich die Bedingungswerke nur unwesentlich und es empfiehlt sich der Abschluss bei einem günstigen Direktversicherer. Allerdings wünschen sich die meisten erst dann eine Risikolebensversicherung, sobald abzusichernde Familie da ist. Natürlich ist der Abschluss auch schon vorher möglich, z.b. weil man die Gesundheitsfragen hinter sich bringen will. Problem: Im Todesfall eines Elternteils können große finanziellen Engpässe für die Familie entstehen. Daher ist es sinnvoll, nicht nur den Haupternährer (meist Papa ) zu versichern, sondern auch die Inhaberin des wichtigsten Berufes der Welt, die Hausfrau. Denn fällt sie aus, muss Papa im Beruf zurückstecken oder eine teure Familienhilfe finanzieren. 1 Die Kapitallebensversicherung wird unter 1.6 erläutert, da es sich bei ihr um ein vermögensbildendes Anlageprodukt handelt.

9 Sicherheit & Vermögen endlich richtig planen Version 2012 Seite 9 Lösung: Wir empfehlen eine Absicherung von jeweils mindestens für mindestens 10 Jahre. So stehen der Familie plus Zinsen jährlich zur Verfügung, wenn ein Elternteil verstirbt. Danach ist hoffentlich das Schlimmste überwunden, der Überlebende hat sich beruflich arrangiert und es gibt vielleicht einen neuen Partner. Längere Absicherungen sind möglich aber auch deutlich teurer. Beispiel: für 10 Jahre kostet beim ständigen Testsieger nur rund 100 im Jahr für den Mann und nur 70 im Jahr für die Frau (Annahme: Eintrittsalter 30 Jahre) Risiko 3: Rette sich wer kann Nach Möglichkeit privat krankenversichert. Es will nicht aufhören: Nach der letzten Gesundheitsreform erfolgen aktuell mal wieder deutliche Beitragserhöhungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Die Leistungen wurden weiter drastisch gekürzt immerhin gravierende Einschnitte wie z.b. Entfallen von Zahnersatz, Brille, Krankentagegeld und erhöhte Eigenbeteiligungen für Arzneimittel, Krankenhaus und Praxisbesuch. Und es geht so weiter, da die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) die gleichen systembedingten Probleme hat, wie die Gesetzliche Rentenversicherung. Die Alterspyramide rollt unaufhaltsam auf die Kassen zu, es ist jedoch in diesem Umlagesystem ( von der einen Hand in den anderen Mund ) keinerlei Kapitaldeckung vorhanden, auf die zurückgegriffen werden kann. Folge: Die Finanzierung ist gefährdet. Als Gegenmaßnahmen Gesundheit werden notgedrungen ist das höchste die Leistungen gekürzt oder die Beiträge hoch gesetzt. Erfahrungsgemäß beides! Beitragssteigerung Gut für freiwillig gesetzlich Versicherte seit 1970 ca. 8% pro Jahr (siehe Tabelle unten). Seriöse Privatkassen hatten Beitragssteigerungen von unter 5% pro Jahr, also trotz medizinischen Fortschritts nur leicht mehr als die Inflationsrate. In der Privaten sind Leistungskürzungen übrigens nicht möglich, es besteht eine vertragliche Garantie, die verfassungsrechtlich abgesichert ist. Und wenn es um das höchste Gut, die Gesundheit, geht ist das ein ganz wesentlicher Aspekt! Deshalb: Weg von der reinen Beitragsdiskussion. Wichtig ist vor allem, dass die Private wesentlich bessere Leistungen erbringt. Im ambulanten Bereich (Medikamente, Arztbesuche) sind die Einschränkungen auch schon bedenklich: Leicht wird da mal aus Budgetgründen lieber ein Kopfschmerzmittel verschrieben, statt weitere Untersuchungen zu machen, die womöglich einen Tumor frühzeitig zu Tage fördern könnten. Heilungschancen werden so vertan. Daher ärgert mich die unselige Argumentation Zuzahlungen, lange Wartezeiten, Budgets, etc. seien nicht weiter tragisch. Richtig gefährlich wird es aber bei stationären Krankenhausleistungen. Hier müssen GKV-Patienten oft monatelang auf dringende Operationen warten, während PKV-Patienten schnell behandelt werden. Mitte Juni 2007 packte der Gesundheitsexperte Lauterbach im Spiegel 2 aus und zeichnete ein unverblümteres Bild der Zweiklassenmedizin als wir es uns je erlaubt hätten. Von einem SPD-Kandidaten wie Karl Lauterbach hätten wir nie erwartet, dass er dermaßen von der Linie in der Gesetzlichen gibt es Spitzenmedizin für alle abweicht (O-Ton von Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt). Im links abgebildeten Spiegelartikel zeichnet er ein schlüssiges und sauber hergeleitetes Bild von den Gründen für die immer offensichtlichere Zweiklassenmedizin. 2 Das Heft 24/2007 kann unter bestellt bzw. der Gesamtartikel gebührenpflichtig abgerufen werden.

10 Sicherheit & Vermögen endlich richtig planen Version 2012 Seite 10 Am wichtigsten ist uns dabei die Feststellung Lauterbachs, dass gerade bei der ambulanten Behandlung gesetzlich Versicherte massiv benachteiligt werden. Sie haben kaum Zugang zu Spezialisten und werden aus abrechnungstechnischen Gründen reihenweise verfrüht ins Krankenhaus eingewiesen, dort jedoch meist nicht von den Spezialisten behandelt. Dieser Nachteil lässt sich nur halbwegs und nur recht teuer durch Zusatzversicherungen ausbügeln. Übrigens führt Lauterbach im Rest des Artikels auch aus, warum bei aller Ungerechtigkeit die Private niemals verschwinden oder ernsthaft beeinträchtigt werden wird. Ob man das nun gerecht findet oder nicht - wir halten es für sehr wichtig, auf der richtigen Seite zu stehen. Schließlich geht es um die eigene Gesundheit. Die Grafik aus dem Artikel spricht für sich. Demnach leben privat Versicherte 7-8 Jahre länger als gesetzlich Versicherte. Aus anderen Quellen weiß ich, dass dies natürlich zum Teil auf den Klienteleffekt zurückzuführen ist. Aber selbst wenn nur 1 Jahr höhere Lebenserwartung durch die bessere medizinische Versorgung der Privatpatienten bedingt wäre, so würde das für mich als schlagendes Argument ausreichen. Fazit: Wir fühlen uns durch diesen Artikel nur darin bestärkt, jedem unserer Kunden, der die Möglichkeit hat, sich privat zu versichern, dies auch dringend zu empfehlen. Zögern und Zaudern ist hier gänzlich unangebracht. Somit ist die Empfehlung einfach: Wechsel in die Private. Aber ist es für jeden sinnvoll? Die Antwort lautet fast immer: JA. Die Begründung dafür: Erstens sind die Leistungen wie bereits beschrieben exklusiver, und zweitens fallen die Beiträge in den meisten Fällen weit geringer aus (die Hälfte bis ein Drittel des GKV-Beitrages siehe unten). Dies liegt daran, dass der Beitrag zur Gesetzlichen in Prozent vom Bruttoeinkommen berechnet wird. So schön es sein mag, gut zu verdienen, ab 2012 führt der einheitliche Beitragssatz Grenze überschritten? von 15,5% zum 2010 eingeführten Gesundheitsfonds in Verbindung mit dem zunehmend flächendeckend anfallenden Zusatzbeitrag von 1% zu einem Gesamtbeitrag von über 715 pro Monat. Der Arbeitgeber zahlt davon nicht mal mehr die Hälfte, sondern nur noch gesetzlich fixierten Satz von 7,3%. Künftige Beitragssteigerungen gehen also allein zu Lasten der Arbeitnehmer. Selbständige zahlen natürlich 100% selbst, ob GKV oder PKV. Private Krankenversicherungen mit Komfortschutz (Geringer oder kein Selbstbehalt, Ein- oder Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung) sind hingegen schon für um die 200 Eigenbeitrag pro Monat für junge Versicherte zu bekommen. Frauen sind hier leider etwas teurer (siehe Beispiel unten), vor allem wegen der längeren Lebenserwartung (höhere Altersrückstellungen erforderlich). Bei der PKV muss der Arbeitgeber tatsächlich noch die Hälfte übernehmen bis zum Höchstsatz der Gesetzlichen. Ist man auch mit einem Basisschutz zufrieden (höherer Selbstbehalt, Mehrbettzimmer, Belegarzt), so kann man den Eigenbeitrag auch auf unter 100 pro Monat herabsetzen. Dies ist jedoch in der Regel für Angestellte wenig sinnvoll, da sich der Arbeitgeber zwar am Beitrag, nicht jedoch am Selbstbehalt beteiligt. GKV nein B = f (Einkommen) Regelleistungen Familienhilfe Viele Nichtzahler beziehen Leistungen ja PKV B = f (E.-Alter, Gesundheit, Geschlecht, Leistungen, Beruf Wahlleistungen Einzelverträge Beitrag Altersrückstellungen Beitragsentlastung im Alter

11 Sicherheit & Vermögen endlich richtig planen Version 2012 Seite 11 Gesetzliche Vergleich Vergleich für freiwillig Top-schutz günstig Versicherte privat privat Beitragskomponenten Frau 34 Frau 34 Beitragsbemessungsgrenze 3.712, ,00 Beitragssatz 15,50% 15,50% KV 67,64 395,00 575,44 592,88 550,00 250,00 1% voraus. Zusatzbeitrag Gesundheitsfonds 38,25 PflV (seit 1995) 72,39 74,59 20,00 20,00 PflVsonder (s.2006) f.kinderlose 9,28 9,56 Gesamtbeitrag 67,64 395,00 657,11 715,28 570,00 270,00 max. AG-Zuschuss KV 7,30% -AG-Zuschuss KV 33,82 197,50 262,50 279,23 275,00 125,00 -AG-Zuschuss PflV 40,84 42,08 10,00 10,00 Eigenbeitrag AN 33,82 197,50 353,78 393,98 285,00 135,00 Steuereffekt (ab 2010) - 156,76-157,62-53,17-43,20 steuerlich anrechenbar 353,78 355,73 120,00 97,50 bei Grenzsteuersatz (Soli, jedoch nicht evtl. Kirchensteuer) 44,3% 44,3% 44,3% 44,3% und Absetzungsquote KV (PflV immer voll absetzbar) 100% 100% 70% 85% Eigenbeitrag AN nach Steuer 197,02 236,35 231,83 91,80 Steuereffekt bei Wahrnehmung der Beitragsrückerstattung in der PKV - 33,01-28,14 bei Beitragsrückerstattung (Jahreserstattung durch 12 Monate) - 65,00-40,00 also nur absetzbar 74,50 63,50 Eigenbeitrag AN nach Steuer und Beitragsrückerstattung 186,99 66,86 Weiter gibt es einige Dinge zu bedenken, wenn man sich für die Private entscheidet. Wer darf in die Private? Selbständige und Beamte sowieso. Für Angestellte gilt: Der Wechsel ist erst bei Überschreiten der so genannten Pflichtgrenze möglich: 2011 Jahresbruttogehalt gleich oder über , Verdient man weniger, ist man an die Gesetzliche gebunden. Das ist besonders bitter, wenn man knapp darunter verdient vielleicht ein guter Grund, den Chef um eine Gehaltserhöhung zu bitten, schließlich profitiert die Firma auch. Die von geltende Dreijahresregelung ist nicht mehr gültig. Wer auf Sicht der nächsten 12 Monate über der Grenze liegt, darf also in die Private (zum Berufseinstieg oder bei Arbeitgeberwechsel sofort / bei Gehaltserhöhung zum nächsten 1.1.). Wer sich derzeit nicht privat versichern kann, sollte zumindest eine Ergänzung für das Krankenhaus bei einem privaten Versicherer absichern, damit die oben beschriebenen Nachteile der Gesetzlichen teilweise kompensiert werden. Schließlich raten wir dringend zu einer Anwartschaft auf Vollversicherung, damit man das Gesundheitsfragenrisiko los ist (bei Erkrankungen drohen Zuschläge oder Ablehnung). Die Kombination aus Krankenhaus und Option gibt es ab rund 15 Euro monatlich. Dann darf man bei Erfüllung obiger Bedingungen ohne erneute Gesundheitsfragen in die private Vollversicherung wechseln. Märchen Familienversicherung in der Gesetzlichen? Unter bestimmten Bedingungen deckt der Beitrag zur Gesetzlichen die gesamte Familie ab, sobald vorhanden. Wenn also der Lebenspartner nicht arbeitet und vier Kinder vorhanden sind, werden 6 Personen zum gesetzlichen Höchstbeitrag versichert? Ist das wirklich immer so? Leider nein! Die meisten leistungsorientierten Menschen verdienen nämlich schon vor dem Ehe- und Kinderglück so viel, dass Sie über der Grenze liegen. Dann sind sie automatisch in der Gesetzlichen im Status Freiwillig Versicherte/r eingestuft. Freiwillig Versicherte sind leider auch in der Erziehungszeit beitragspflichtig. 3 Pflichtgrenze. Als Jahresbrutto zählen alle REGELMÄSSIG gezahlten Gehaltsbestandteile. Neben dem garantierten Basisbrutto also auch regelmäßige Sonderzahlungen wie Boni oder Weihnachtsgeld.

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