FERI TRUST GMBH OPTOFLEX DAS GEZIELTE VEREINNAHMEN ALTERNATIVER RISIKOPRÄMIEN. Präsentiert in Kooperation mit

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1 FERI TRUST GMBH OPTOFLEX DAS GEZIELTE VEREINNAHMEN ALTERNATIVER RISIKOPRÄMIEN 1

2 Konzept Vereinnahmung Versicherungsprämie Skizziertes Beispiel einer Gebäudeversicherung Versicherung eines Hauses gegen Schadensereignisse wie Überflutung oder Brand Immobilienwert EUR Jahresversicherungsbeitrag EUR 250 Erwartete / Faire Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadens p.a. 250/ = 0,125% Tatsächliche historische Eintrittswahrscheinlichkeit liegt allerdings nur bei einem Viertel 0,03125% Der faire Preis für die Versicherung betrage daher 0,03125% * = EUR 62,5 Der Versicherer verlangt einen zu hohen Preis für die Gebäudeversicherung, um für die Übernahme des Risikos langfristig kompensiert zu werden Der Versicherte ist bereit, diesen Preis zu zahlen, da er gegen eine - absolut gesehen - geringe Gebühr (EUR 250) ein großes Risiko (EUR ) an den Versicherer überträgt und seiner risikoaversen Natur nachkommt Aber: der Versicherer muss sich gegen den tatsächlichen Eintritt des Schadensereignisses wappnen 2

3 Eine Attraktive Risikoprämie... Vergleich impliziter und realisierter Volatilität Gleiche Diskrepanz zwischen tatsächlichem Risiko und erwartetem Risiko ist auch am Aktienmarkt zu beobachten Menschen sind risikoavers Die Angst vor einem Markt-Crash ist nahezu immer zu hoch Der Verkauf von Aktienmarktversicherungen (S&P500-Put-Optionen) lohnt sich langfristig Implied Volatility von S&P 500-Puts Realized Volatility des S&P 3

4 ... die Strukturell allerdings risikoreich zu vereinnahmen ist Langfristige Betrachtung einer S&P500-Put-Verkaufsstrategie ohne Absicherung Einfache Vereinnahmung der Versicherungsrisikoprämie im Aktienmarkt Verkauf von aus dem Geld liegenden Put-Optionen bietet einen natürlichen Puffer ,8% Risiko einer solchen Strategie ist zu hoch, die Wertrückgänge müssen abgefedert werden % -19,8% -23,8% -58% 80 S&P500-Short-Put 4

5 Management der Downside Market Timing als geeignete Methode? Fundamentale Risikoanalyse Auswertung technischer Signale Marktprognose Reduktion des Exposures vor Drawdown 5

6 Management der Downside Risikomanagement durch Stop-Losses und prozyklischen Abbau von Positionen? S&P500-Short-Put mit Exposuremanagement 6

7 Management der Downside Die Lösung 1 : Implementierung einer statischen Rückversicherungsstrategie Systematische Prämienvereinnahmung (graue Linie) Stetiges Hedging über S&P500-Puts (hellblau) und VIX-Calls (dunkelblau) Kein Exposure-Management Diversifikation Optimierung des Risiko-Rendite Profils durch Einsatz von sehr weit aus dem Geld liegenden S&P500- Puts und vor allem VIX-Call- Optionen 40 OptoFlex S&P500 Put-Spread Optionsprämienvereinnahmung ohne Hedge 1 Im Chart ist eine Simulation der Strategie vor dem dargestellt. 7

8 Positionsbeispiel und Zusammenfassung Stand des S&P Verkauf S&P500- Puts Eingenommene Optionsprämie 1 Option Strike: 1710 Prämie: +$19,20 Kauf S&P500-Puts 1 Option Strike: 1525 Prämie: -$4,75 Kauf VIX-Calls 14 Optionen Strike: 32,5 Prämie: -$4,90 Ertrag Verbleibende Prämie: $9,55 Im OptoFlex wird lediglich ein Teil der aus dem Verkauf von S&P500-Puts eingenommenen Prämie in die Tail-Risk- Absicherung in weit aus dem Geld liegende S&P500-Puts und VIX-Optionen investiert. Der Rest der Prämie verbleibt in einem normalen Monat ohne große Verluste des S&P500 als Ertrag. In Monaten in denen der S&P500 deutlich fällt, entstehen Verluste aus den S&P500-Puts, die durch Gewinne aus den Absicherungen teilweise ausgeglichen werden. Die gekauften S&P500-Puts und VIX-Optionen werden so gewählt, dass die Absicherung bei geringen Kosten hauptsächlich große Verluste ausgleicht. Ab einem gewissen Punkt werden die Verluste der verkauften S&P500-Puts durch die VIX-Optionen sogar überkompensiert. Die Verluste in Monaten mit mittelgroßen Kursrückgängen im S&P500 kann die Strategie auch ohne Hilfe der Tail-Risk- Absicherung meist schnell wieder aufholen, da die zu vereinnahmenden Versicherungsprämien aus S&P500-Puts nach einem Schadensereignis regelmäßig deutlich höher sind als üblich. 8

9 Das Ergebnis Monatliche Renditen 1 nach allen Kosten per 27. August 2015 Ergebnisse Rendite p.a. 1 3,82% Volatilität p.a. 1 2,72% Sharpe Ratio 1 1,30 Sortino Ratio 1 2,30 Min. Monatsrendite -1,87% Min. Quartalsrendite -1,24% Min. Jahresrendite 2,87% Positive Monate 69,70% Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez lfd. Jahr ,43% 0,04% 0,77% 0,31% -0,18% -0,05% 1,22% -0,97% 1,31% 0,60% 0,30% 0,46% 5,36% ,92% 1,18% 0,34% 0,48% 0,63% 0,33% -0,63% 1,46% -0,38% 0,89% 0,19% 0,50% 4,10% ,33% 1,73% 0,35% 0,55% 0,61% -0,14% 0,79% -1,87% 1,65% 1 Zur Berechnung der realen Performance seit Fondsauflegung am wurde die aktuelle Fix-Fee-Belastung von 1,5% p.a. herangezogen. 9

10 Drawdown-Analyse 2015 Rücksetzer im S&P500 im August Drawdown -6% OptoFlex -I- S&P 500 Index S&P500 Puts Short S&P500 Puts Long VIX Calls Long Der OptoFlex befindet sich seit dem seit 10 Handelstagen im Drawdown Bis zum Tiefpunkt des Kursrückgangs ( ) trugen die S&P500-Short-Puts etwa -13% zur Fondsperformance bei Im gleichen Zeitraum generierten die VIX-Calls einen Beitrag von +2,6% und die S&P-Long-Puts +4,3% (über die Hälfte der Verluste) 10

11 Fondsinformationen WKN ISIN Investmentmanager A1J4YZ LU FERI Trust GmbH Auflagedatum 12. Dezember 2012 Fondsvolumen Struktur KAG Anlageuniversum Währung Ertragsverwendung Geschäftsjahresende KAG-Gebühr Depotbank-Gebühr Management-Gebühr Performance-Gebühr EUR 220 Mio. UCITS IV Fonds, tägliche Liquidität LRI Invest Luxemburg Geldmarkt, gelistete Optionen EUR ausschüttend 31. März bis zu 0,135% p.a. bis zu 0,05% p.a. 1,5% p.a. 15% über 3M-Euribor mit High Watermark 11

12 ANHANG 12

13 Erwartetes und realisiertes Risiko Differenz zwischen impliziter und realisierter Volatilität Durchschnittlich liegt die implizite Volatilität deutlich über der realisierten Volatilität Nur in extremen Abwärtsmärkten wie 2008 wurde die Differenz negativ Seit der Finanzkrise ist Differenz zwischen impliziter und realisierter Volatilität höher als davor Differenz Implied-Realized Durchschnitt 13

14 Eignung von VIX-Calls als Hedging-Instrument Vergleich S&P500 und VIX-Index Der VIX-Index spiegelt die in Optionspreisen implizite Erwartung der Volatilität des S&P500 wieder Aktienmarkteinbrüche führen erfahrungs- und erwartungsgemäß zu Unruhe am Markt und damit zu einem Anstieg der Volatilität Es war bei stark fallenden Aktienmärkten immer ein deutlich steigender VIX zu beobachten Stabile negative Abhängigkeit zwischen Aktienmarkt- und Volatilitäts(VIX)-Entwicklung S&P500 VIX 14

15 Portfolio Manager Steffen Christmann, CFA, FRM, CAIA Portfolio-Manager Steffen Christmann hat sein Master Studium in Banking and Finance mit der Vertiefung Investment Banking und Derivate an der Frankfurt School of Finance and Management HfB als Jahrgangsbester abgeschlossen. Im Anschluss erwarb er die Finanzmarkt-orientierten und quantitativen Zusatzqualifikationen CFA (Chartered Financial Analyst), FRM (Financial Risks Manager) und CAIA (Chartered Alternative Investment Analyst). Bevor er zur FERI kam, arbeitete er in der Strukturierung am Derivate Desk von Dresdner Kleinwort und analysierte eingebettete Derivate in strukturierten Produkten für KPMG. Seit seinem Eintritt bei FERI im Jahr 2007 ist er für Investments in verschiedene komplexe Produkte wie Relative-Value- und Volatilitäts-Hedgefonds sowie Derivate auf Aktien, Volatilität, Dividenden und Korrelation verantwortlich. 15

16 Portfolio Manager Daniel Lucke, M.Sc. Portfolio-Manager Daniel Lucke studierte an der Frankfurt School of Finance and Management HfB sowie an der Napier University in Edinburgh und graduierte zum Bachelor of Science (BWL) und zum Master of Science (Finance mit Schwerpunkt Capital Markets) als Jahrgangsdrittbester mit Auszeichnung. Daniel Lucke ist Portfoliomanager bei der FERI Trust GmbH. Er verantwortet dort institutionelle Multi-Asset-Mandate und ist zuständig für proprietäre Absolute-Return-Produkte. Bevor er im Jahre 2011 in das institutionelle Asset-Management der FERI Trust GmbH wechselte, absolvierte er seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der BHF-BANK und arbeitete dort fünf Jahre in den Bereichen Asset Allocation und Dachfondsmanagement. 16

17 FERI Trust GmbH Haus am Park Rathausplatz Bad Homburg Daniel Lucke Stv. Direktor Investment Management Tel.: +49 (0) Die vorliegende Präsentation (die Präsentation ) enthält Angaben, Analysen, Prognosen und Konzepte, die lediglich ihrer unverbindlichen Information dienen. Die Präsentation ist keine steuerliche, juristische oder sonstige Beratung und stellt kein Angebot für die Verwaltung von Vermögenswerten oder Empfehlung/Beratung für Vermögensdispositionen dar. Die Präsentation ist auch kein Angebot für ein bestimmtes Investment. Für jedes bestimmte Investment und/oder für die Verwaltung von Vermögenswerten sind ausschließlich die jeweiligen Zeichnungsdokumente und/oder Verkaufsprospekte und/oder Vertragsunterlagen allein maßgeblich. Die Präsentation ersetzt nicht die individuelle Beratung. Jeder Interessierte sollte eine etwaige Anlage-/Abschlussentscheidung erst nach sorgfältiger Abwägung der mit einem bestimmten Investment/ Vermögensverwaltungsvertrag verbundenen Risiken treffen und zuvor rechtliche sowie steuerliche und ggf. sonstige Beratung einholen. Wir akzeptieren keinerlei Verantwortlichkeit gegenüber dem Empfänger der Präsentation und von dritten Personen im Hinblick auf Handlungen, die auf der Basis der vorliegenden Präsentation vorgenommen werden. Die Präsentation ist auf Basis subjektiver Einschätzungen von uns erstellt worden. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für eine zukünftige Wertentwicklung. Preise für und Erträge aus einem bestimmten Investment können sowohl steigen als auch fallen und in keinem Fall garantiert werden. Einige, in der Präsentation enthaltene Informationen basieren auf und/oder sind abgeleitet von Informationen, die uns von unabhängigen Dritten zur Verfügung gestellt wurden. Wir handeln stets in der Annahme, dass solche Informationen richtig und vollständig sind und aus vertrauenswürdigen Quellen stammen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und inhaltliche Vollständigkeit der Angaben in der Präsentation kann von uns nicht übernommen werden. Die Präsentation ist streng vertraulich zu behandeln und darf nur von demjenigen verwendet werden, für den sie erstellt wurde und zwar ausschließlich für dessen interne Zwecke. Vervielfältigungen jeglicher Art sind nur mit unserer vorherigen ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung erlaubt. 17

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