Technische Thermodynamik. FB Maschinenwesen. SolvayEXL Version für Studierende

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1 Programmbibliothek für thermophysikalische Stoffdaten von SOLKANE Kältemitteln SolvayEXL Version für Studierende Prof. Dr.-Ing. habil. H.-J. Kretzschmar Dr.-Ing. I. Stöcker Dipl.-Inf. I. Jähne Dipl.-Ing. (FH) K. Knobloch FB Maschinenwesen Technische Thermodynamik

2 Implementierte Kältemittel Alle Unterprogramme, aufgeführt in der Tabelle Berechnungsprogramme, existieren für die aufgeführten Kältemittel (Bezeichnung _KMi). Bezeichnung für KMi HFCKW HFKW HFKW-Gemisch R22 R32 R404A R125 R134a R143a R407C R410A R507 Berechnungsprogramme Funktionale Abhängigkeit Funktionsname in SolvayEXL Stoffwert bzw. Funktion c' p = f(t) cp_l_t_kmi Spezifische isobare Wärmekapazität, Flüssigkeit c p = f(t,p) cp_v_tp_kmi Spezifische isobare Wärmekapazität, Gasphase c p = f(t,v) cp_v_tv_kmi Spezifische isobare Wärmekapazität, Gasphase c v = f(t,p) cv_v_tp_kmi Spezifische isochore Wärmekapazität, Gasphase c v = f(t,v) cv_v_tv_kmi Spezifische isochore Wärmekapazität, Gasphase Maßeinheit Funktionswert J/(kg. K) J/(kg. K) J/(kg. K) J/(kg. K) J/(kg. K) η = f(t) eta_l_t_kmi Dynamische Zähigkeit, Flüssigkeit Pa. s = kg/m. s η = f(t,p) eta_v_tp_kmi Dynamische Zähigkeit, Gasphase Pa. s = kg/m. s h' = f(t) h_l_t_kmi Spezifische Enthalpie, Flüssigkeit J/kg h = f(t,p) h_v_tp_kmi Spezifische Enthalpie, Gasphase J/kg h = f(t,v) h_v_tv_kmi Spezifische Enthalpie, Gasphase J/kg κ = f(t,p) kappa_v_tp_kmi Adiabatenexponent, Gasphase λ = f(t) lambda_l_t_kmi Wärmeleitfähigkeit, Flüssigkeit W/(m K) λ = f(t,p) lambda_v_tp_kmi Wärmeleitfähigkeit, Gasphase W/(m K) M= f(kältemittel) Molmasse_KMi Molmasse g/mol p c = f(kältemittel) pcrit_kmi Kritischer Druck Pa p" = f(t) ps_v_t_kmi Taupunktdruck Pa p' = f(t) ps_l_t_kmi Siedepunktdruck Pa s' = f(t) s_l_t_kmi Spezifische Entropie, Flüssigkeit J/kg. K s = f(t,p) s_v_tp_kmi Spezifische Entropie, Gasphase J/kg. K s = f(t,v) s_v_tv_kmi Spezifische Entropie, Gasphase J/kg. K σ = f(t) sigma_l_t_kmi Oberflächenspannung, Flüssigkeit N/m

3 T = f(p,h) T_v_ph_KMi Umkehrfunktion: Temperatur K aus Druck und Enthalpie, Gasphase T = f(p,s) T_v_ps_KMi Umkehrfunktion: Temperatur K aus Druck und Entropie, Gasphase T c = f(kältemittel) Tcrit_KMi Kritische Temperatur K T" = f(p) Ts_v_p_KMi Taupunkttemperatur K T' = f(p) Ts_l_p_KMi Siedepunkttemperatur K v ' = f(t) v_l_t_kmi Spezifisches Volumen, Flüssigkeit m 3 /kg v = f(t,p) v_v_tp_kmi Spezifisches Volumen, Gasphase m 3 /kg v c = f(kältemittel) vcrit_kmi Kritisches Volumen m 3 /kg w = f(t,p) w_v_tp_kmi isentrope Schallgeschwindigkeit, m/s Gasphase Maßeinheiten der Temperatur Druck K Pa Spezifisches Volumen m³/kg Spezifische Enthalpie J/kg Spezifische Entropie J/(kg K) Hinweise Die Eigenschaften der Gasphase, einschließlich der Taulinie (Bezeichnung _v) können entweder als Funktion f(t,p) oder f(t,v) berechnet werden. Die Flüssigkeit (Bezeichnung _l ) wird als inkompressibel angesehen. Aus diesem Grund werden die Eigenschaften der flüssigen Phase nur als Funktion der Temperatur berechnet. Die Sättigungsdrücke bzw. Sättigungstemperaturen auf Siede- und Taulinie werden durch spezielle Funktionen p'(t), p"(t), T'(p) und T"(p) wiedergegeben. Für reine Kältemittel (z.b. R134a) oder azeotrope Gemische (z.b. R507) gilt p'(t) = p"(t)=p s (T) und T'(p) = T"(p)=T s (p). Wie Bild1 zeigt, gilt hingegen bei nicht azeotropischen Gemischen (z.b. R407C) p'(t) > p"(t) und T'(p) < T"(p).

4 Gültigkeitsbereich und Struktur des SOLKANE-Stoffdatenmoduls Das SOLKANE-Stoffdatenmodul [1] stellt Stoffdatenfunktionen aller wesentlichen thermischen Eigenschaften von Kältemitteln für flüssige Phase Gasphase Siede- und Taulinie im kältetechnisch wichtigen Zustandsbereich zur Verfügung (Bild 1). Bild 1: Druck-Enthalpie-Diagramm für ein Kältemittelgemisch (schematisch) [1] Die Eigenschaften der Gasphase, einschließlich der Taulinie, können entweder als Funktion f(t,p) oder f(t,v) berechnet werden. Die Flüssigkeit wird als inkompressibel angesehen. Aus diesem Grund werden die Eigenschaften der flüssigen Phase nur als Funktion der Temperatur berechnet. Die Sättigungsdrücke bzw. Sättigungstemperaturen auf Siede- und Taulinie werden durch spezielle Funktionen p'(t), p"(t), T'(p) und T"(p) wiedergegeben. Für reine Kältemittel (z.b. R134a) oder azeotrope Gemische (z.b. R507) gilt p'(t) = p"(t)=p s (T) und T'(p) = T"(p)=T s (p). Wie Bild1 zeigt, gilt hingegen bei nicht azeotropischen Gemischen (z.b. R407C) p'(t) > p"(t) und T'(p) < T"(p). Auf diesen Sachverhalt sei besonders hingewiesen, da er eine häufige Fehlerquelle darstellt. Eine Sonderrolle spielen die nur für die Gasphase gültigen Funktionen T(p,s) und T(p,h). Sie können insbesondere bei der Berechnung von Verdichtungsprozessen sehr effektiv eingesetzt werden.

5 Struktur Das SOLKANE -Stoffdatenmodul [1] für 32-Bit_Applikationen besteht aus drei DLLs (Dynamic Link Libaries) - REF_CALC32.dll - VAR_LIB32.dll und SolkaneEXL.dll. SolkaneEXL.dll wurde am Fachgebiet Technische Thermodynamik der Hochschule Zittau/ Görlitz erstellt. Sie ist eine Kopplungs-DLL und ermöglicht den Aufruf der Stoffdatenfunktionen mittels SolkaneEXL.xla aus Excel heraus. In VAR_LIB32.dll sind die eigentlichen Stoffdatenroutinen enthalten. Die DLL REF_CALC32 stellt eine Schnittstelle zum Anwenderprogramm dar. Sie exportiert die benötigten Stoffdatenfunktionen an das Anwenderprogramm und organisiert intern den Zugriff auf VAR_LIB32.dll.

6 Nutzung von SolvayEXL in MS-Excel Installation in MS-Excel 97/MS-Excel 2000 Die Dateien SolvayEXL.xla SolvayEXL.hlp SolvayFCT.hlp REF_CALC32.dll SolkaneEXL.dll VAR_LIB32.dll sind - in das Verzeichnis OFFICE innerhalb des Verzeichnisses MICROSOFT OFFICE zu kopieren. Anschließend muß "SolvayEXL.xla" in MS-Excel als Add-In registriert werden. Hierfür ist MS- Excel zu starten und folgende Kommandos sind auszuführen: - Anklicken von "Extras" in der Menüzeile von MS-Excel - Anklicken des Menüpunkts "Add-In-Manager..." Nach gegebenenfalls längerer Wartezeit erscheint die Dialogbox "Add-In-Manager" - Klicken auf die Schaltfläche "Durchsuchen" - In der folgenden Dialogbox Durchklicken bis zum Verzeichnis OFFICE innerhalb des Verzeichnisses MICROSOFT OFFICE und darin Anklicken des Dateinamens "SolvayEXL.xla"

7 - Bestätigung durch Anklicken von "OK" in der Dialogbox - In der Auflistung des Add-In-Managers ist nun "Solvay EXL" vorhanden. Damit wurde SolvayEXL.xla als Add-In registriert. (Befindet sich ein Haken im Kontrollkästchen vor der Bezeichnung "Solvay EXL", wird dieses Add-In bei jedem weiteren Start von MS-Excel automatisch geladen. Das ist solange der Fall, bis der Haken wieder entfernt wird.) - Schließen des Add-In-Managers durch Anklicken von "OK" Es erscheint eine neue Menüleiste Über dieses Menü sind die Stoffwertfunktionen von SolvayEXL aus MS-Excel heraus anwählbar. Hilfesysteme in SolvayEXL für MS-Excel SolvayEXL enthält zwei Online-Hilfesysteme. Die allgemeine Hilfe kann innerhalb von MS-Excel wie folgt erreicht werden: Anklicken von "? " in der Menüleiste von SolvayEXL Anklicken von " Hilfe ". Die spezielle Hilfe mit Angaben zu jeder Funktion wird wie folgt erreicht: Anklicken von " Berechnung " in der Menüleiste von MS-Excel Im Funktions-Assistent Auswahl und Anklicken des gewünschten Kältemittels unter Kategorie und anschließend Auswahl und Anklicken der gewünschten Funktion, danach Anklicken von

8 Beispiel: Berechnung von h = f(t,p) für R134a in MS-Excel Berechnet werden soll die spezifische Enthalpie h aus gegebener Temperatur T und gegebenem Druck p für das Kältemittel R134a. Die Beschreibung erfolgt am Beispiel der Nutzung von SolvayEXL in MS-Excel 97. Die Vorgehensweise ist jedoch auf MS-Excel 2000 übertragbar. Folgende Anweisungen sind auszuführen: - Starten von MS-Excel (falls noch nicht geschehen) - Eintragen eines Wertes für T in K in eine Zelle - Eintragen eines Wertes für p in Pa in eine Zelle - Anklicken der Zelle, in die die berechnete Enthalpie h in J/kg geschrieben werden soll - Anklicken von "Berechnung" in der Menüleiste von SolvayEXL Es erscheint das Menü "Funktion einfügen" - Im linken Fenster unter "Kategorie:" das Kältemittel R134a suchen und anklicken - Im rechten Fenster unter "Funktion:" die Funktion h_v_tp_r134a suchen und anklicken

9 An dieser Stelle ist es möglich, nähere Informationen über die gewählte Funktion, wie Gültigkeitsbereich, Maßeinheiten, Fehlerreaktionen etc., durch Anklicken der Taste zu erhalten. - Anklicken von "OK" Es erscheint das Menü "h_v_tp_r134a" - Mit dem Cursor zum Fenster neben "T in K " gehen und anklicken und anschließend die Nummer der Zelle mit dem Wert für T eintragen, bzw. auf die Zelle mit dem Wert für T klicken oder den Wert für T direkt eintragen - Im Fenster neben "p in Pa " die Nummer der Zelle mit dem Wert für p eintragen, bzw. auf die Zelle mit dem Wert für p klicken oder den Wert für p direkt eintragen Wiederum können Anklicken der Taste nähere Informationen über die einzugebenden Größen durch abgerufen werden. - Anklicken von "Ende" Es erscheint das Ergebnis für h in J/kg in der gewünschten Zelle. Damit ist die Berechnung von h = f(t,p) ausgeführt. Jetzt können die Werte für T oder p beliebig in den zugehörigen Zellen verändert werden. Die Enthalpie wird bei jeder Änderung neu berechnet und aktualisiert, das heißt, der Datenfluß von Excel bleibt erhalten.

10 SolvayEXL Kältemittel R22 Chemische Formel CHClF 2 Relative Molmasse 86,5 kg/kmol Normalsiedepunkt bei 1,013 bar Temperatur -40,8 C Verdampfungswärme bei 25 C 182,0 kj/kg Kritischer Punkt Temperatur 96,2 C Druck 4,99 MPa R32 Chemische Formel CH 2 F 2 Relative Molmasse 52,02 kg/kmol Normalsiedepunkt bei 1,013 bar Temperatur -51,70 C Verdampfungswärme 383,00 kj/kg Kritischer Punkt Temperatur 78,40 C Druck 5,83 MPa R125 Relative Molmasse 120,0 kg/kmol Normalsiedepunkt bei 1,013 bar Temperatur -47,33 C Verdampfungswärme bei 25 C 110,32 kj/kg Kritischer Punkt Temperatur 66,28 C Druck 3,635 MPa

11 R134a Chemische Formel CH 2 FCF 3 Relative Molmasse 102,0 kg/kmol Erstarrungspunkt bei 25 C -101,0 C Normalsiedepunkt bei 1,013 bar Temperatur -26,3 C Verdampfungswärme bei 25 C 176,2 kj/kg Kritischer Punkt Temperatur 101,1 C Druck 4,06 MPa R143a Chemische Formel CH 3 CF 3 Relative Molmasse 84,0 kg/kmol Normalsiedepunkt bei 1,013 bar Temperatur -48,11 C Verdampfungswärme bei 25 C 159,09 kj/kg Kritischer Punkt Temperatur 72,85 C Druck 3,785 MPa R404A Chemische Formel CHF 2 -CF 3 / CH 3 -CF 3 / CF 3 -CH 2 F Relative Molmasse 97,60 kg/kmol Normalsiedepunkt bei 1,013 bar Siedetemperatur -46,4 C Tautemperatur -45,7 C Verdampfungswärme bei 25 C 143,68 kj/kg Kritischer Punkt Temperatur 72,07 C Druck 3,732 MPa

12 R407C Chemische Formel CH 2 F 2 / CF 3 CHF 2 / CF 3 -CH 2 F Relative Molmasse 86,2 kg/kmol Normalsiedepunkt bei 1,013 bar Siedetemperatur -43,8 C Tautemperatur -36,7 C Verdampfungswärme bei 25 C 183,2 kj/kg Kritischer Punkt Temperatur 86,2 C Druck 4,62 MPa R410A Chemische Formel CH 2 F 2 / CHF 2 CF 3 Relative Molmasse 72,6 kg/kmol Normalsiedepunkt bei 1,013 bar Siedetemperatur -51,5 C Verdampfungswärme bei 25 C 190,3 kj/kg Kritischer Punkt Temperatur 71,8 C Druck 4,89 MPa R507 Chemische Formel CHF 2 -CF 3 / CH 3 -CF 3 Relative Molmasse 98,9 kg/kmol Normalsiedepunkt bei 1,013 bar Temperatur -46,5 C Verdampfungswärme bei 25 C 137,6 kj/kg Kritischer Punkt Temperatur 70,8 C Druck 3,72 MPa

13 Funktionsdokumentation Spezifische isobare Wärmekapazität c p c p ' = f(t) - Flüssigkeit cp_l_t_kmi cp_l_t_kmi - spezifische isobare Wärmekapazität c p in J/kg K des ausgewählten Kältemittels im Flüssigkeitsgebiet ( Bild 1) c p = f(t,p) Gasphase, einschließlich Taulinie cp_v_tp_kmi p - Druck p in Pa cp_v_tp_kmi - spezifische isobare Wärmekapazität c p in J/kg K des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase, einschließlich Taulinie ( Bild 1) c p = f(t,v) - Gasphase, einschließlich Taulinie cp_v_tv_kmi v spezifische Volumen in m³/kg cp_v_tv_kmi - spezifische isobare Wärmekapazität c p in J/kg K des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase, einschließlich Taulinie ( Bild 1)

14 Spezifische isochore Wärmekapazität c v c v = f(t,p) Gasphase, einschließlich Taulinie cv_v_tp_kmi p - Druck p in Pa cv_v_tp_kmi - spezifische isochore Wärmekapazität c v in J/kg K des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase, einschließlich Taulinie ( Bild 1) c v = f(t,v) - Gasphase, einschließlich Taulinie cv_v_tv_kmi v spezifische Volumen in m³/kg cv_v_tv_kmi - spezifische isochore Wärmekapazität c v in J/kg K des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase, einschließlich Taulinie ( Bild 1)

15 Dynamische Zähigkeit η η = f(t) - Flüssigkeit eta_l_t_kmi eta_l_t_kmi - dynamische Zähigkeit η in (Pa s) des ausgewählten Kältemittels im Flüssigkeitsgebiet ( Bild 1) η = f(t,p) Gasphase, einschließlich Taulinie eta_v_tp_kmi p - Druck p in Pa eta_v_tp_kmi - dynamische Zähigkeit η in (Pa s) des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase, einschließlich Taulinie ( Bild 1)

16 Spezifische Enthalpie h h' = f(t) - Flüssigkeit h_l_t_kmi h_l_t_kmi - spezifische Enthalpie h in J/kg des ausgewählten Kältemittels im Flüssigkeitsgebiet ( Bild 1) h = f(t,p) Gasphase, einschließlich Taulinie h_v_tp_kmi p - Druck p in Pa h_v_tp_kmi - spezifische Enthalpie h in J/kg des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase, einschließlich Taulinie ( Bild 1) h = f(t,v) - Gasphase, einschließlich Taulinie h_v_tv_kmi v spezifische Volumen in m³/kg h_v_tv_kmi - spezifische Enthalpie h in J/kg des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase, einschließlich Taulinie ( Bild 1)

17 Adiabatenexponent κ κ = f(t,p) Gasphase, einschließlich Taulinie kappa_v_tp_kmi p - Druck p in Pa kappa_v_tp_kmi - Adiabatenexponent κ des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase, einschließlich Taulinie ( Bild 1)

18 Wärmeleitfähigkeit λ λ = f(t) - Flüssigkeit lambda_l_t_kmi lambda_l_t_kmi - Wärmeleitfähigkeit λ in W/(m K) des ausgewählten Kältemittels im Flüssigkeitsgebiet ( Bild 1) λ = f(t,p) Gasphase, einschließlich Taulinie lambda_v_tp_kmi p - Druck p in Pa lambda_v_tp_kmi - Wärmeleitfähigkeit λ in W/(m K) des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase, einschließlich Taulinie ( Bild 1)

19 Molmasse M M = f(kältemittel) M_KMi KMi gewünschtes Kältemittel auswählen M_KMi - Molmasse in g/mol des ausgewählten Kältemittels

20 Kritische Druck p c p c = f(kältemittel) pcrit_kmi KMi gewünschtes Kältemittel auswählen pcrit_kmi - kritische Druck p c in Pa des ausgewählten Kältemittels

21 Siededruck p' p' = f(t) - Siedepunkt ps_l_t_kmi ps_l_t_kmi - Siededruck p' in Pa des ausgewählten Kältemittels Für reine Kältemittel (z.b. R134a) oder azeotrope Gemische (z.b. R507) gilt p'(t) = p"(t) = p s (T). Wie Bild1 zeigt, gilt hingegen bei zeotropen Gemischen (z.b. R407C) p'(t) > p"(t). Auf diesen Sachverhalt sei besonders hingewiesen, da er eine häufige Fehlerquelle darstellt. Taudruck p" p" = f(t) - Taupunkt ps_v_t_kmi ps_v_t_kmi - Taudruck p" in Pa des ausgewählten Kältemittels Für reine Kältemittel (z.b. R134a) oder azeotrope Gemische (z.b. R507) gilt p'(t) = p"(t) = p s (T). Wie Bild1 zeigt, gilt hingegen bei zeotropen Gemischen (z.b. R407C) p'(t) > p"(t). Auf diesen Sachverhalt sei besonders hingewiesen, da er eine häufige Fehlerquelle darstellt.

22 Spezifische Entropie s s' = f(t) - Flüssigkeit s_l_t_kmi s_l_t_kmi - spezifische Entropie s in J/(kg K) des ausgewählten Kältemittels im Flüssigkeitsgebiet ( Bild 1) s = f(t,p) Gasphase, einschließlich Taulinie s_v_tp_kmi p - Druck p in Pa s_v_tp_kmi - spezifische Entropie s in J/(kg K) des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase, einschließlich Taulinie ( Bild 1) s = f(t,v) - Gasphase, einschließlich Taulinie s_v_tv_kmi v spezifische Volumen in m³/kg s_v_tv_kmi - spezifische Entropie s in J/(kg K) des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase, einschließlich Taulinie ( Bild 1)

23 Oberflächenspannung σ σ = f(t) - Flüssigkeit sigma_l_t_kmi sigma_l_t_kmi - Oberflächenspannung σ in N/m des ausgewählten Kältemittels im Flüssigkeitsgebiet ( Bild 1)

24 Umkehrfunktion: Temperatur T = f(p,h) T = f(p,h) Gasphase T_v_ph_KMi p - Druck p in Pa h - Enthalpie h in J/kg T_v_ph_KMi - Temperatur T in K des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase ( Bild 1) Eine Sonderrolle spielt die nur für die Gasphase gültige Funktion T(p,h). Sie kann insbesondere bei der Berechnung von Verdichtungsprozessen sehr effektiv eingesetzt werden. Umkehrfunktion: Temperatur T = f(p,s) T = f(p,s) Gasphase T_v_ps_KMi p - Druck p in Pa s - Entropie s in J/(kg K) T_v_ps_KMi - Temperatur T in K des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase ( Bild 1) Eine Sonderrolle spielt die nur für die Gasphase gültige Funktion T(p,s). Sie kann insbesondere bei der Berechnung von Verdichtungsprozessen sehr effektiv eingesetzt werden.

25 Kritische Temperatur T c T c = f(kältemittel) Tcrit_KMi KMi gewünschtes Kältemittel auswählen Tcrit_KMi - kritische Temperatur T c in K des ausgewählten Kältemittels

26 Siedetemperatur T' T' = f(p) - Siedepunkt p Druck p in Pa Ts_l_p_KMi Ts_l_p_KMi - Siedetemperatur T' in K des ausgewählten Kältemittels Für reine Kältemittel (z.b. R134a) oder azeotrope Gemische (z.b. R507) gilt T'(p) = T"(p). Wie Bild1 zeigt, gilt hingegen bei zeotropen Gemischen (z.b. R407C) T'(p) < T"(p). Auf diesen Sachverhalt sei besonders hingewiesen, da er eine häufige Fehlerquelle darstellt. Tautemperatur T" T'' = f(p) - Taupunkt p Druck p in Pa Ts_v_p_KMi Ts_v_p_KMi - Tautemperatur T" in K des ausgewählten Kältemittels Für reine Kältemittel (z.b. R134a) oder azeotrope Gemische (z.b. R507) gilt T'(p) = T"(p). Wie Bild1 zeigt, gilt hingegen bei zeotropen Gemischen (z.b. R407C) T'(p) < T"(p). Auf diesen Sachverhalt sei besonders hingewiesen, da er eine häufige Fehlerquelle darstellt.

27 Spezifisches Volumen v v' = f(t) - Flüssigkeit v_l_t_kmi v_l_t_kmi - spezifisches Volumen v in m³/kg des ausgewählten Kältemittels im Flüssigkeitsgebiet ( Bild 1) v = f(t,p) Gasphase, einschließlich Taulinie v_v_tp_kmi p - Druck p in Pa v_v_tp_kmi - spezifisches Volumen v in m³/kg des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase, einschließlich Taulinie ( Bild 1)

28 Kritisches Volumen v c v c = f(kältemittels) vcrit_kmi KMi gewünschtes Kältemittel auswählen vcrit_kmi - kritisches Volumen v c in m³/kg des ausgewählten Kältemittels

29 isentrope Schallgeschwindigkeit w w = f(t,p) Gasphase, einschließlich Taulinie w_v_tp_kmi p - Druck p in Pa w_v_tp_kmi - Schallgeschwindigkeit vs in m/s des ausgewählten Kältemittels in der Gasphase, einschließlich Taulinie ( Bild 1)

30 Literaturverzeichnis [1] WINTEDAP Stoffdatenberechnungsprogramm SOLVAY FLUOR UND DERIVATE GmbH Anwendungstechnik Kältemittel Postfach Hannover [2] Jungnickel, H. ; Agsten, R. ; Kraus, W.-E.: Grundlagen der Kältetechnik. Verlag Technik, Berlin 1990

31 HOCHSCHULE ZITTAU/GÖRLITZ (FH) - University of Applied Sciences FACHBEREICH MASCHINENWESEN Fachgebiet Technische Thermodynamik Prof. Dr.-Ing. habil. H.-J. Kretzschmar Vertrag zwischen: Hochschule Zittau/Görlitz (FH) Fachbereich Maschinenwesen, Fachgebiet Technische Thermodynamik Prof. Dr.-Ing. habil. Kretzschmar, Hans-Joachim Theodor-Körner-Allee 16, Zittau Tel. und Fax.: , Internet: und Name, Vorname:... Anschrift:... Tel., Fax, ... Hochschule:... Anschrift Hochschule:... Studiengang/Studienrichtung.:... über die kostenfreie Nutzung der Software: Stoffwertprogramme für die neue Industrie-Formulation IAPWS-IF97 von Wasser und Wasserdampf - SolvayEXL für MS-Excel 7.0, 97, 2000 und XP incl. Online-Hilfe - Version für Studierende - 32 bit-dll - Version für Studierende - Programmdokumentation als gedrucktes Exemplar unter folgenden Bedingungen: Die Verwendung der Software erfolgt ausschließlich für das Studium. Damit ist jede kommerzielle Nutzung ausgeschlossen. Die Vervielfältigung und Weitergabe an Studierende ist erlaubt, falls dieser Vertrag unterzeichnet wird. Die Benutzung für Studien-, Praxissemester- und Diplomarbeiten in der Industrie oder für die Industrie als Auftraggeber ist nur dann erlaubt, wenn das betreffende Unternehmen die Programme von der Hochschule Zittau/Görlitz (FH) anfordert. Eine Haftung durch die Hochschule Zittau/Görlitz ist ausgeschlossen. Der Vertrag gilt für den Zeitraum bis zur Beendigung des Studiums, d.h. bis zur Exmatrikulation. Zittau, den......, den Prof. Dr.-Ing. habil. H.-J. Kretzschmar...

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