IMMOBILIENFINANZIERUNG. Immobilienfinanzierung von A bis Z.

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1 IMMOBILIENFINANZIERUNG Immobilienfinanzierung von A bis Z.

2 Alles Wichtige auf einen Blick. A E. Abnahmeverpflichtung. Verpflichtung des Darlehensnehmers, das Darlehen durch Auszahlung in Anspruch zu nehmen. Ablösevollmacht. Auftrag eines Kreditnehmers an ein Kreditinstitut, die bei einem anderen Institut bestehenden Verbindlichkeiten abzulösen. Gleichzeitig wird das ablösende Institut bevollmächtigt, vom bisherigen Institut Auskunft mit näheren Angaben über Höhe der Verbindlichkeiten, Abwicklung und Besicherung der gegenseitigen Darlehensschuld einzuholen. Abtretung. Bei der Abtretung erfolgt die Übertragung einer Forde rung von einem Gläubiger auf einen neuen Gläubiger. Der neue Gläubiger tritt an die Stelle des bisherigen Gläubigers. Bei einer Abtretung ändert sich lediglich der Gläubiger (z. B. Kreditinstitut). Der Schuldner (z. B. Darlehensnehmer) sowie der Inhalt der Forderung bleiben bestehen. Abtretungsbeispiele: Praktisch bedeutsam ist die Abtretung einer Grundschuld besonders bei einer Anschlussfinanzierung; auch die Teilabtretung von Grundschulden ist möglich Ansprüche aus Bausparverträgen oder Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen können ebenfalls abgetreten werden Annuitätendarlehen. Ein Darlehen, das in gleichbleibenden Raten getilgt wird. Die Annuität ist die vereinbarte Rate, die immer gleich bleibt und aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil besteht. Mit jeder Rate wird ein Teil der Restschuld getilgt. Durch diese Rückzahlung fallen mit der Zeit immer weniger Zinsen an. Das führt dazu, dass der Tilgungsanteil steigt und die Rückzahlung beschleunigt wird bei insgesamt gleichbleibender Ratenhöhe. Insgesamt ist ein Annuitätendarlehen optimal zur Eigenheimfinanzierung geeignet (stabile monatliche Belastung, gut planbar, zuverlässiger Schuldenabbau). Auflassung. Die Auflassung ist die Einigung zwischen dem Eigentümer (Verkäufer) und Erwerber (Käufer) eines Grundstücks über den Übergang des Eigentums ( 925 BGB), die vor einem Notar erklärt werden muss. Auflassung und Eintragung des Eigentumswechsels im Grundbuch bewirken den Eigentumsübergang. Auflassungsvormerkung. Die Auflassungsvormerkung sichert den Erwerber (Käufer) vor weiteren Verfügungen des Veräußerers (Verkäufers), bis er als Eigentümer in das Grundbuch des Grundstücks eingetragen ist. Die Auflassungsvormerkung wird in Abteilung II des Grundbuchs eingetragen. Die Auflassung wird in der Regel im Rahmen des Kaufvertrags von einem Notar beurkundet. Auszahlungsvoraussetzungen. Das Darlehen wird erst unter folgenden Bedingungen ausgezahlt: Nachdem der Darlehensvertrag rechtsverbindlich geschlossen wurde Nachdem die im Darlehensvertrag aufgeführten Auszahlungsvoraussetzungen erfüllt sind Die Darlehensauszahlung erfolgt entsprechend dem Darlehensvertrag entweder in einem Betrag oder insbesondere bei Neubauten in mehreren Teilbe trägen. Baubeschreibung. Detaillierte Aufstellung über Ausstattungs- und Ausfertigungsmerkmale eines Bauvorhabens. Wichtige Inhalte der Baubeschreibung sind z. B. Beschaffenheit der Wände und des Dachs, Heizung, Art der Fenster etc. Sie gibt außerdem genaue Auskunft über die beim Bau verwendeten Materialien. Aufgrund ihrer Wichtigkeit für die Beurteilung der Qualität eines Gebäudes ist die Baubeschreibung ein zentraler Bestandteil der Finanzierungsanfrage zur Bewertung des Objekts. Desweiteren ist sie dem Antrag auf Baugenehmigung beizufügen. Beleihungsauslauf. Der Beleihungsauslauf wird in Prozent des Beleihungswerts angegeben. Der Beleihungsauslauf ist der Quotient auf Darlehensbetrag und Beleihungswert des Objekts. Beträgt ein Darlehen z. B und ist der Beleihungswert des Objekts , so ist der Beleihungsauslauf / = 50 %. Man spricht dann von einer 50%igen Beleihung. Der Beleihungsauslauf bezieht sich auf den Beleihungswert einer Immobilie, nicht auf den Kaufpreis.

3 Beleihungswert. Nachhaltig erzielbarer Wert der Immobilie, der nach Einschätzung des Kreditgebers jederzeit zu erzielen ist. Der Beleihungswert ist oft die Grundlage für die Kreditgewährung, da hierbei zur längerfristigen Risiko beurteilung vom Verkehrswert des Objekts (= aktueller Marktwert des Objekts) Sicherheitsabschläge vorgenommen werden, um eventuelle Marktschwankungen aufzufangen. Bereitstellungszinsen. Der genannte Bereitstellungszins beziffert diejenigen Kosten, die nach einem festgelegten Stichtag (= Ende der bereitstellungszinsfreien Zeit) auf den noch nicht abgerufenen Darlehensbetrag berechnet werden. Sie betragen in der Regel 3 % jährlich bzw. 0,25 % pro Monat. Bereitstellungszinsfreie Zeit. Die bereitstellungszinsfreie Zeit definiert einen Zeitraum, in dem der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer das vereinbarte Darlehen kostenfrei zum Abruf zur Verfügung stellt, so dass der Darlehensnehmer das Darlehen in einer Summe oder ggf. in Teilbe trägen abrufen kann. Ab Auszahlung der Darlehens summe muss der Darlehensnehmer den vereinbarten Sollzins bezahlen. Bonitätsprüfung. Die Bonitätsprüfung des Kunden ist ein wichtiges Prüfkriterium bei der Darlehensgenehmigung. Hierbei wird eine Einkünfte- und Ausgabenrechnung unter Berücksichtigung der Aufwendungen für die Finanzierung überprüft. Aus der Prüfung soll hervorgehen, ob der Kunde die gewünschte Finanzierung dauerhaft (mit den regelmäßigen Zins-/Tilgungsraten) tragen kann. Es wird eine SCHUFA-Auskunft eingeholt. Aus der SCHUFA gehen Negativeinträge wie z. B. Missbrauch von Konten/Kreditkarten, Zwangsvollstreckungsmaßnahmen, Haftbefehl etc. hervor. Ein negativer Schufaeintrag oder ein negatives Ergebnis aus der Einkünfte- und Ausgabenabrechnung führt in der Regel zu einer Ablehnung des Darlehens. Buchgrundschuld. Die Buchgrundschuld ist eine Grundschuld, die nur im Grundbuch eingetragen wird und bei der die Ausstellung eines Grundschuldbriefs ausgeschlossen wurde. Die Bestellung einer Buchgrundschuld ist die heute übliche Form der Grundschuldbestellung. Darlehensgeber. Hier handelt es sich meistens um ein Institut (z. B. Bank, Bausparkasse, Versicherung), das dem Darlehensnehmer das Darlehen gewährt hat. Das Darlehen muss vom Darlehensnehmer an den Darlehensgeber zurückgezahlt werden. Darlehensnehmer. Das Darlehen wird vom Darlehensgeber an den Darlehensnehmer ausgegeben. Dieser hat es gemäß den vertraglichen Bedingungen an den Darlehensgeber zurückzuzahlen. Als Darlehensnehmer können natürliche, aber auch juristische Personen oder Körperschaften des öffentlichen Rechts vorkommen. Darlehensvertrag. Der Vertrag, durch den sich der Darlehensgeber verpflichtet, dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag in vereinbarter Höhe zur Verfügung zu stellen. Der Darlehensnehmer muss den vereinbarten Zins zahlen und das Darlehen zurückerstatten (tilgen). Effektiver Jahreszins. Der effektive Jahreszins beziffert die jährlichen und auf die nominale Kredithöhe bezogenen Kosten von Krediten. Er wird in Prozent der Darlehenssumme angegeben. Bei Krediten, deren Zinssatz oder andere preisbestimmte Faktoren sich während der Laufzeit ändern können, wird er als anfänglicher effektiver Jahres zins bezeichnet. Er wird im Wesentlichen vom Sollzins, dem Auszahlungskurs (Disagio), der Tilgung und der Zinsbindungsdauer bestimmt. Eigenkapital. Eigene Vermögenswerte, die für die Immobilienfinanzierung eingesetzt werden. Zum Eigenkapital zählen z. B. Bargeld, Bank- und Sparguthaben sowie Rückkaufswerte aus Lebens- und Rentenversicherungen (sofern diese abtretbar sind). Im weiteren Sinne zählen zum Eigenkapital das bereits bezahlte Grundstück, bezahlte Baumaterialien und Architektenleistungen, öffentliche Zuschüsse sowie Eigenleistungen. Eigenleistung. Die persönliche Leistung des Kreditnehmers, aber auch von Freunden, Verwandten, der Nachbarschaft, die zur Einsparung von Lohnkosten und ggf. Material erbracht wird.

4 Alles Wichtige auf einen Blick. F R. Finanzierungsbedarf. Das Kapital, das für den Erwerb einer Immobilie benötigt wird. Es berechnet sich in der Regel aus Kaufpreis und Nebenkosten abzüglich Eigenkapital. Flurkarte. Die Flurkarte ist der darstellende Teil des Liegenschaftskatasters. Ein Auszug aus der Flurkarte wird benötigt für den Lageplan, zum Bauantrag, zum Nachweis der Grundstücksgrenzen, für die Planung und Bodenordnung sowie für den Grundstücksverkehr. Einen Auszug aus der Flurkarte erhält man beim zuständigen Vermessungsamt. Forward-Darlehen. Bei einem Forward-Darlehen handelt es sich um ein Darlehen im Rahmen einer Immobilienfinanzierung, das dem Darlehensnehmer erst nach einer bestimmten Vorlaufzeit bis zu 48 Monate nach Vertragsabschluss ausgezahlt wird. Die Zeitspanne zwischen dem Vertragsabschluss und dem gewählten Laufzeitbeginn wird als Forward-Periode bezeichnet. Während der Forward-Periode fallen für das Darlehen keine Kredit- oder Bereitstellungszinsen an, jedoch verlangt der Darlehensgeber in der Regel einen kleinen Zinsaufschlag auf die jeweilige Baufinanzierungskondition. Die häufigste Anwendung finden Forward- Darlehen bei Anschlussfinanzierungen, die in der Zukunft liegen. Ein Forward-Darlehen wird vom Darlehensnehmer abgeschlossen, wenn er sich bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses des Darlehensvertrags einen bestimmten Zinssatz für die Zukunft sichern will. Gesamtschuldnerische Haftung. Mehrere Darlehensnehmer haften als Gesamtschuldner. Das bedeutet, dass der Darlehensgeber jeden einzelnen Darlehensnehmer in die Haftung nehmen kann. Grundbuch. Das Grundbuch ist ein beim Amtsgericht geführtes öffentliches Register. Es gibt Auskunft über Größe und Nutzungsart des Grundstücks, über Rechte an Grundstücken sowie über die Eigentumsverhältnisse und darüber, welche Lasten und Beschränkungen auf jedem Grundstück ruhen. Das Grundbuch kann bei berechtigtem Interesse von jedermann (z. B. Käufer) eingesehen werden und genießt öffentlichen Glauben. Das heißt, dass die dort eingetragenen Tatbestände jedem gutgläubigen Dritten gegenüber als richtig gelten. Das Grundbuch unterteilt sich in drei Abteilungen: Die Abteilung I gibt Aufschluss über die Eigentumsverhältnisse Die Abteilung II verzeichnet alle Lasten und Beschränkungen eines Grundstücks Die Abteilung III beinhaltet alle Hypotheken, Grundschulden und Rentenschulden, mit denen ein Grundstück belastet ist Grundbuchauszug. Der Grundbuchauszug ist die vollständige Abschrift aller zu einem Grundstück bestehenden Grundbucheintragungen. Daraus sind auch ältere und bereits gelöschte Eintragungen ersichtlich. Der Grundbuchauszug ist eine Auszahlungsvoraussetzung des Darlehens. Grunderwerbssteuer. Steuerliche Belastung beim Kauf/Erwerb von bebauten und unbebauten Grundstücken. Der Steuersatz beträgt in Deutschland je nach Bundesland zwischen 3,5 % und 6,5 % des Kaufpreises. Grundpfandrecht. Grundstücke können mit einem Pfandrecht belastet werden, d. h. das Grundstück dient dem jeweiligen Grundpfandrechtsgläubiger, meist dem Darlehensgeber, als Sicherheit für ein Darlehen gegen den Grundstückseigentümer (meist Darlehensnehmer). Kommt der Darlehensnehmer seinen Verpflichtungen aus dem Darlehen nicht nach, so kann der Darlehensgeber seine Ansprüche aus der Verwertung des Grundpfandrechts, z. B. durch öffentliche Versteigerung, befriedigen. Aufgrund der Eintragung im Grundbuch sichern Grundpfandrechte dem Grundpfandrechtsgläubiger den Rückgriff auf die Immobilie.

5 Grundschuld. Immobiliendarlehen sind Darlehen, die durch ein Grundpfandrecht abgesichert werden. Als Sicherheit für das Darlehen ist zum Beispiel die Bestellung einer Grundschuld erforderlich. Dabei handelt es sich um ein Pfandrecht an einer Immobilie, das im Grundbuch eingetragen ist. Grundschuldbestellungsurkunde. Urkunde über die Bestellung einer Grundschuld. Voraussetzung für die wirksame Grundschuldbestellung ist die persönliche Anwesenheit des Grundschuldbestellers vor dem Notar. Die Grundschuldbestellungsurkunde muss notariell beurkundet und anschließend beim Grundbuchamt eingereicht werden. Grundschuldzins. Der Grundschuldzins wird zusammen mit der Grundschuld im Grundbuch eingetragen. Während die Höhe der Grundschuld meist dem Nettodarlehensbetrag entspricht, weicht der Grundschuldzins erheblich vom Darlehenszins ab. Damit möchte der Gläubiger im Falle einer Zwangsversteigerung weitere Forderungen (ausstehende Zinszahlungen, Kosten für Zwangsversteigerung etc.) abdecken. Kündigung. Es besteht ein Kündigungsrecht, zum Beispiel, wenn die Immobilie veräußert werden soll. In diesem Fall ist der Darlehensnehmer jedoch verpflichtet, den beim Darlehensgeber durch die vorzeitige Rückzahlung entstehenden wirtschaftlichen Nachteil zu ersetzen (Vorfälligkeitsentschädigung). Die weiteren Kündigungsrechte des Darlehensnehmers sind in 489 BGB geregelt. Laufzeit. Die Laufzeit eines Darlehens umfasst den Zeitraum zwischen Vertragsabschluss und geplanter Rückzahlung des Darlehens. Die Gesamtlaufzeit des Darlehens unterteilt sich in der Regel in mehrere Zinsbindungszeiträume. Der Begriff Laufzeit wird öfter mit der Zinsbindung verwechselt. Diese beschreibt im Gegensatz zur Laufzeit lediglich den Zeitraum, für den die Zinsen fest vereinbart sind. Mietabtretung. Um die Mieteinnahmen als Sicherheit heranziehen zu können, müssen diese schriflich an den Darlehensgeber abgetreten werden. Die Mietabtretung ist vom Darlehensgeber und Vermieter zu unterschreiben. Nachfinanzierung. Als Nachfinanzierung wird ein über den ursprünglich abgeschlossenen Darlehensbetrag hinausgehender Finanzierungsbedarf bezeichnet. Eine Nachfinanzierung kann notwendig werden, wenn die für das Bauvorhaben geplanten Kosten während der Bauphase überschritten werden und deswegen zusätzliche Gelder aufgenommen werden müssen. Nachrangdarlehen. Die Grundschuld eines Nachrangdarlehens wird im Grundbuch an 2. oder 3. Rangstelle eingetragen. Sollte also die Zwangsversteigerung in die Immobilie angeordnet werden, wird die offene Schuld dieses Gläubigers erst nachrangig beglichen. Aus diesem Grund sind die Zinssätze für ein Nachrangdarlehen meist höher als bei klassischen Darlehen. Nichtabnahme des Darlehens. Soweit der Darlehensnehmer nach Vertragsabschluss das Darlehen nicht abnimmt oder die vereinbarten Voraussetzungen für die Auszahlung des Darlehens nicht erfüllt, entsteht dem Darlehensgeber in der Regel ein ausgleichspflichtiger Schaden, der vom Kunden zu übernehmen ist. Nominalschuld. Kreditbetrag, der zu tilgen und zu verzinsen ist. Prolongation. Bei einer Prolongation nimmt der Darlehensnehmer für die bestehende Finanzierung das Verlängerungsangebot für die neue Zinsbindung bei dem bisherigen Darlehensgeber an. Rangstelle. Gibt bei mehreren im Grundbuch eingetragenen Belastungen Aufschluss über die Reihenfolge, in der die Gläubiger im Fall der Zwangsvollstreckung aus dem Erlös der Vollstreckung befriedigt werden. Durch notariell beglaubigte Erklärung kann ein im Grundbuch eingetragener Gläubiger seine bisherige Rangstelle zugunsten eines anderen nachrangigen Gläubigers ändern (Rangrücktritt). Restschuld. Zu einem bestimmten Zeitpunkt noch nicht getilgter (zurückgezahlter) Teil eines Darlehens. Die Höhe der jeweiligen Restschuld kann insbesondere anhand eines Tilgungsplans festgestellt werden.

6 Alles Wichtige auf einen Blick. R Z. Risikolebensversicherung. Die Risikolebensversicherung hat ausschließlich den Schutz gegen das finanzielle Risiko eines Todesfalls zum Ziel. Zum Beispiel des Lebenspartners, der mit seinem Einkommen wesentlich dazu beiträgt, die Belastungen aus der Finanzierung zu tragen. Diese Form der Lebensversicherung bietet während der Vertrags dauer bei relativ niedrigen Beiträgen hohen finanziellen Schutz. Mit der Risikolebensversicherung wird kein Kapital gebildet in der Regel sieht sie bei Ablauf der Versicherung keine Leistung vor. SCHUFA. Steht für Schutzgemeinschaft für Allgemeine Kreditsicherung. Die SCHUFA erhält von den ihr angeschlossenen Instituten Informationen zur Beurteilung der Bonität eines Kreditnehmers. Die SCHUFA stellt die Informationen aufgrund der entsprechenden Ermächtigung in der Darlehensanfrage (SCHUFA-Klausel) und unter Beachtung der strengen Vorschriften des Datenschutzes den Darlehensgebern auf Anfrage zur Verfügung. Nicht gesammelt werden dagegen Angaben über Kontostände oder persönliche Einkommens-/ Vermögensverhältnisse. Sollzinsbindung. Zeitspanne, für die im Darlehensvertrag der Sollzins zwischen Darlehensnehmer und Darlehensgeber fest vereinbart ist. Der Sollzins ist dadurch gebunden. Nach Ablauf der Sollzinsbindung kann das Kreditinstitut gewechselt oder der Zinssatz neu verhandelt werden. Sondertilgung. Sondertilgungen können je nach Vertrag einmal oder mehrmals pro Kalenderjahr eingezahlt werden. Die Zahlung erfolgt direkt auf das Darlehenskonto und führt zu einer vertragsmäßigen Verrechnung. Die Sonder tilgung kann die Gesamtlaufzeit kürzen oder die regelmäßigen Darlehensraten reduzieren. In der Regel besteht ein Recht auf Sondertilgungen in Höhe von 5 % bis 10 % des Ursprungsdarlehens. Dieses Recht muss im Vertrag ausdrücklich vereinbart werden. Für die Sondertilgungsmöglichkeiten können Zinsaufschläge anfallen. Tilgungsaussetzung. Darlehensnehmer können anstelle der üblichen monatlichen Tilgungsleistungen auch eine Tilgungsaussetzung vereinbaren. Hierbei zahlen sie für die Dauer der Tilgungsaussetzung lediglich die anfallenden Zinsen (Zinszahlungsdarlehen). Als Tilgungsersatzprodukt wird in der Regel eine Kapital lebensversicherung oder konventionelle Renten versicherung herangezogen, deren Ansprüche zur Sicherheit an den Darlehensgeber abgetreten und bei Fälligkeit zur Tilgung des Darlehens eingesetzt werden können. Tilgungsplan. Zeitliche Darstellung eines Darlehensverlaufs von dessen Auszahlung bis zur planmäßigen Rückführung. Der Tilgungsplan gibt Auskunft über die Höhe der monatlichen Rate, den darin enthaltenen Zinsund Tilgungsanteil und die Restschuld. Die Darstellung ist auf monatlicher und jährlicher Basis möglich. Der Tilgungsplan kann nur für die Zeit der Sollzinsbindung exakte Zahlen liefern. Mit Vereinbarung einer neuen Sollzinsbindung ist ein aktualisierter Tilgungsplan notwendig. Tilgungssatz. Der Tilgungssatz für ein Darlehen wird üblicherweise als Prozentsatz auf den Nennbetrag des Darlehens ausgegeben. Die von dem Darlehensnehmer an den Darlehensgeber zu erbringende Tilgung für das Darlehen wird aus dem Tilgungssatz errechnet. Dieser beträgt in der Regel zwischen 1 % und 5 %. Je höher die vereinbarte Anfangstilgung, umso mehr verkürzt sich die Rückzahlungsdauer des Darlehens. Tilgungssatzänderung. Der Tilgungssatz kann innerhalb des Sollzinsbindungszeitraums bis zu zweimal bei der Generali kostenfrei geändert und den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Der Tilgungssatz kann von 1 % p. a. auf maximal 5 % p. a. erhöht werden und darf den ursprünglich gewählten Tilgungssatz nicht unterschreiten. Durch die fortlaufende Tilgung erhöht sich im Laufe der Zeit innerhalb der zu zahlenden Zins- und Tilgungsrate der Tilgungsanteil. Tilgung. Regelmäßige Zahlung zur Rückführung eines Darlehens. Die Höhe der Tilgung entscheidet neben dem Zinssatz über die Höhe der Kreditrate und über die Gesamtlaufzeit des Darlehens.

7 Treuhandkonto. Ein auf den Namen eines Notars eingerichtetes Bankkonto zur treuhänderischen Verwaltung fremder Gelder. Das Treuhandkonto ermöglicht eine vorzeitige Darlehensauszahlung, solange die Grundschuld noch nicht eingetragen ist. Umschuldung. Bei einer Umschuldung wird bei einer bereits bestehenden Finanzierung der Darlehensgeber gewechselt. Bei einer Umschuldung handelt es sich somit um eine Anschlussfinanzierung, bei der die Zinsbindung ca. innerhalb der nächsten 11 Monate abläuft. In der derzeitigen Niedrigzinsphase kann eine Umschuldung zusätzlich einen erheblichen finanziellen Vorteil für den Kunden bedeuten. Unbedenklichkeitsbescheinigung. Bescheinigung des Finanzamts, dass der Käufer einer Immobilie die Grunderwerbssteuer bezahlt hat. Für die Eintragung des Eigentümerwechsels ins Grundbuch wird die Unbedenklichkeitsbescheinigung verlangt. Verkehrswert. Aktueller Marktwert der Immobilie, unter anderem abhängig von den Eigenschaften des Objekts, der Lage und den Angebot- und Nachfrageverhältnissen auf dem Immobilienmarkt. Vorfälligkeitsentschädigung. Wenn ein Darlehensnehmer sein Darlehen vorzeitig ablösen bzw. kündigen möchte, fällt in der Regel eine Vorfälligkeitsentschädigung an. Das ist der Ersatz für denjenigen Schaden, der dem Darlehensgeber aufgrund der vorzeitigen Auflösung entsteht, insbesondere der Zinsschaden. Wohngebäudeversicherung. Das Hypothekendarlehen wird vorrangig durch eine Immobilie gesichert. Es ist daher im beiderseitigen Interesse, dass die Immobilie durch eine den regionalen Gegebenheiten entsprechende Wohngebäudeversicherung gesichert ist. Durch diesen Versicherungsschutz, der in der Regel Feuer-, Leitungswasser-, Sturm-, Hagel- und bei entsprechender Vereinbarung auch Elementarschäden abdeckt, ist sicherzustellen, dass hiermit die Gesamtkosten der Wiederherstellung der Immobilie gedeckt werden können. Die Gebäudeversicherung ist durch den Darlehensnehmer und auf seine Kosten abzuschließen. Zusatzsicherheiten. Je nach Gestaltung des Darlehensvertrags kann der Darlehensgeber die Auszahlung davon abhängig machen, dass ihm weitere Sicherheiten zur Verfügung gestellt werden. Üblicherweise kommen hierbei weitere Immobiliensicherheiten, Ansprüche aus bereits bestehenden kapitalbildenden Lebensversicherungen oder klassischen Rentenversicherungen oder auch Bausparguthaben und Bankguthaben in Betracht. Zweckbestimmungserklärung. Sie ist ein vertragliches Übereinkommen zwischen Kreditnehmer und Kreditinstitut/Darlehensgeber. Sie erklärt detailliert, für welche Verbindlichkeiten die eingetragene Grundschuld als Sicherheit dient. Das heißt, es wird geregelt, welche Schulden durch die Grundschuld gesichert sein sollen. Widerrufsrecht. Der Darlehensnehmer kann gemäß 495 BGB grundsätzlich seine auf Abschluss des Darlehensvertrags gerichtete Willenserklärung widerrufen. Der Widerruf muss keine Begründung enthalten und ist innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gegenüber dem Darlehensgeber zu erklären. Die Widerrufsbelehrung ist u. a. im Darlehensvertrag enthalten.

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