Sprachliche Bildung im ländlichen Raum

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1 Sprachliche Bildung im ländlichen Raum LQW in kleinen Organisationen Erfahrungen aus der Praxis Referentin: Heidi Ellner, Dipl.-Päd., LQ-Gutachterin, wiss. MA (Lehrstuhl für Andragogik, Erwachsenenbildung/Weiterbildung)

2 Lernerorientierte Qualität in der Weiterbildung Qualität der Organisation Qualität QQ der Lerninfrastruktur Qualität des Lehrens Qualität des Lernens Leitbild

3 Die Qualitätsbereiche, ihre Anforderungen und wie kleine Organisationen (im ländlichen Raum) damit umgehen Erfahrungen einer LQ-Gutachterin aus der Praxis

4 LQW für Kleinstorganisationen Dieses Verfahren ist für Einrichtungen in der Weiterbildung gedacht, die ihre Bildungsarbeit mit maximal zwei hauptamtlichen Stellen organisieren. Grundlage sind die klassischen 11 Qualitätsbereiche von LQW. Die Anforderungen wurden an die besonderen Bedingungen der kleinen Weiterbildungsorganisationen angepasst. Mit dem Modell "LQW für Kleinstorganisationen" kann also eine den Bedingungen kleiner Organisationen angemessene Qualität entwickelt werden.

5 Leitbild und Definition gelungenen Lernens als verbindende Elemente

6 Qualitätsbereiche = alle Themen, die in einer testierten Organisation beachtet werden müssen

7 Eine Auswahl an Eindrücken aus der Begutachtung...

8 Bedarfserschließung So finden wir raus, was die Welt von uns braucht

9 Was gelingt gut? Einbindung der Auftraggeber Einhaltung von Formalia Viele verschiedene Wege der Bedarfserschließung bewusst Was bereitet Schwierigkeiten? Einbindung der realen Teilnehmer Sprachschwierigkeiten Bewertung der Analysen relativ unsystematisch Konsequenzen werden kaum gezogen Der Blick für das Ganze wenig ausgeprägt Konzentration auf die eigene kleine Umwelt Gegenstände, Verfahren, Rhythmus und Umfang der Bedarfserschließung sind beschrieben und in Bezug auf das Leitbild und die Definition gelungenen Lernens begründet.

10 Führung So arbeiten Führung und Mitarbeitende zusammen

11 Was gelingt gut? Hoher Grad an Eigenverantwortlichkeit aller Beteiligten Auseinandersetzung mit dem Thema Führung wird als positiv empfunden Was bereitet Schwierigkeiten? Führung als eine unbekannte Größe konsequenter Umgang mit Zielformulierungen eine Frage des Dranbleibens dem Einzelkämpfertum wird entgegengewirkt Basis für ein gemeinsames Organisationsbewusstsein Führungsgrundsätze bzw. Grundsätze des internen Umgangs miteinander sind vereinbart und verschriftlicht. Ziele werden aufgestellt, dokumentiert und ihre Erreichung überprüft.

12 Personal So kümmern wir uns darum, das wir können, was wir brauchen

13 Was gelingt gut? vielfältige Fortbildungsangebote trotz knapper Ressourcen Bewusstsein: Fortbildung ist wichtig! Was bereitet Schwierigkeiten? systematische Fortbildungsplanung vor dem Hintergrund der Ergebnisse der Bedarfserschließung Reflexion vor dem Hintergrund des Leitbildes und der Definition gelungenen Lernens Alle hauptamtlichen Beschäftigten bilden sich regelmäßig fort. Die Entwicklung von Mitarbeiter/innen wird gefördert. Fortbildungen werden dokumentiert.

14 Controlling Zahlen, Daten, Fakten

15 Was gelingt gut? Was bereitet Schwierigkeiten? Erhebung der von Auftraggebern geforderten Daten Deckungsbeitragsrechnung Erfassung des Ist-Zustandes Das Verständnis von Controlling als Steuerungsinstrument ist relativ schwach ausgeprägt eher Reagieren als Agieren vorhandenes Potenzial erkennen und nutzen Der Stand der Arbeit und die Erreichung der Ziele werden regelmäßig überprüft. Die wesentlichen Inhalte dieser Überprüfungen werden dokumentiert und ggf. gegenüber Dritten kommuniziert.

16 Kundenkommunikation...und wenn keiner wüsste, wie gut wir sind?

17 Was gelingt gut? Was bereitet Schwierigkeiten? Stark in der direkten persönlichen Kundenkommunikation schnelle Reaktion auf Anregungen und Beschwerden von Seiten der Teilnehmenden Tue Gutes und rede darüber Verfahren der Kundenbindung- und betreuung Auftraggeber (BAMF, ARGE) weniger als Kunde im Blick Begründung des Potpourri an Kundenkommunikationsverfahren Systematik? Die wichtigsten Kundenkommunikationsverfahren sind beschrieben und in Bezug auf das Leitbild begründet. Anregungen und Beschwerden werden erhoben und ausgewertet. Konsequenzen werden gezogen.

18 Strategische Entwicklungsziele Wer nicht weiß, wo er hin will,...

19 Was gelingt gut? Was bereitet Schwierigkeiten? Antwort auf die Frage, was mit der Organisation erreicht werden soll Antwort auf die Frage, was für die Organisation erreicht werden soll kleine Schritte Insgesamt: Warum ist diese Zielsetzung für die Zukunft der Organisation so wichtig? Was sind die Beweggründe? Was ist»das Strategische«und die aus heutiger Sicht substantielle Veränderung/ Entwicklung, die in Verfolgung dieser Ziele erreicht werden solle und die genug»strahlkraft«für alle Akteure hätte, sich in der Zeit bis zur erneuten Retestierung eingehend damit zu befassen? Qualitätsentwicklungsziele und/oder -maßnahmen werden systematisch gesammelt. Entsprechende Verbesserungen werden durchgeführt und sind im Selbstreport beschrieben. Strategische Entwicklungsziele für die Organisation werden im Selbstreport vorgeschlagen.

20 Gesamtreflexion der Qualitätsentwicklung intensiven Auseinandersetzung der Organisation mit LQW. motivierte Beschäftigung mit der Idee und dem Anliegen von LQW Auflagen, sind in der Regel fehlende Nachweise oder konkrete Beispiele, die aus dem Selbstreport nicht eindeutig hervorgehen Anregung in verschiedenen Qualitätsbereichen, dass die Begründung in Bezug auf Leitbild und Definition gelungenen Lernens noch stärker hergestellt werden kann Entscheidung für LQW wird positiv bewertet trotz hohem Arbeitsaufwand Betonung, dass das Bewusstsein der Beteiligten für die Bedeutung von Qualitätsmaßnahmen gestiegen ist.

21 Vielen Dank für Ihr spürbares Interesse an diesem Thema... für Ihre Fragen und Anregungen... für Ihre Unterstützung, dass die Diskussion gelungen ist

22 Literatur lesenswert! Bender, W./Zech, R. (Hrsg.): Denn sie wissen, was sie tun! Auf dem Weg zur selbstreflexiven Organisation. Fallstudien zur Lernerorientierten Qualitätsentwick-lung. Hannover: Expressum 2007 (Erfahrungsberichte, die einen guten Einblick in die Praxis von und mit LQW bieten) Hartz, Stefanie (2011): Qualität in Organisationen der Weiterbildung. Eine Studie zur Akzeptanz und Wirkung von LQW. Organisation und Pädagogik 9. Wiesebaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. (eine umfassende Studie, die einen tiefen Einblick in Akzeptanz und Wirkung des LQW-Modells in Organisation ermöglicht, theoretischer Analyserahmen: Systemtheorie und Neo-Institutionalismus, Methodenkombination: standardisierte Befragungen, Experteninterviews, Gruppendiskussionen, Dokumentenanalyse, organisationsbezogene Fallstudien) Rädiker, Stefan (2010): Lohnt sich die (Re-)Testierung? Auswirkungen der Qualitätsentwicklung nach LQW bei Ersttestierern und Retestierern. ArtSet. Expressum-Verlag (Ergebnisse einer standardisierten Vorher- Nachher-Befragung, Aussagen über den Einsatz von LQW in WB-Organisationen unterschiedlicher Größe) Zech, Rainer (2010): Handbuch. Management in der Weiterbildung. Weinheim und Basel: Beltz Verlag (Vorstellung verschiedener Managementinstrumente bezogen auf die einzelnen Qualitätsbereiche; besonders hilfreich, um als Qualitätsbeauftragte LQW-Prozesse in Organisationen praktisch umzusetzen bzw. um als Berater Organisationsentwicklungsprozesse zu begleiten)

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