REIFEPRÜFUNG 2014/15

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1 REIFEPRÜFUNG 2014/15

2 Termine VORWISSENSCHAFTLICHE ARBEIT bis spätestens 13. Februar 2015: HOCHLADEN der fertigen VWA+ zwei gedruckte Exemplare (mit Erklärung der Eigenständigkeit) an BL+ Begleitprotokoll bis spätestens 13. März 2015: Abgabe der Präsentation auf USB- Stick an KV März 2014: Zeitraum für Präsentation der VWA KLAUSURARBEITEN 5. Mai 2015: DEUTSCH 6. Mai 2015: ENGLISCH 8. Mai 2015: FRANZÖSISCH 11. Mai 2015: MATHEMATIK 12. Mai 2015: DARST. GEOMETRIE/ PHYSIK/BIOLOGIE 13. Mai 2015: LATEIN 22. Mai 2015: Bekanntgabe der Ergebnisse 11 Uhr MÜNDLICHE PRÜFUNGEN Juni 2015 (Bekanntgabe der Einteilung: 1. Juni 2015

3 BEURTEILUNG DER VWA: Beschreibung durch BL: 8 Kompetenzbereiche Präsentation vor Prüfungskommission (Vorsitz, Schulleiter, Klassenvorstand, BL) Diskussion (insgesamt ca. zehn Minuten) Alle acht Bereiche überwiegend erfüllt positive Beurteilung Bei negativer Beurteilung: innerhalb von zwei Wochen Festlegung eines neuen Themas (neue Einreichung, neues Genehmigungsverfahren), Neuabfassung der Arbeit ohne Betreuung Abgabe der Arbeit erste Unterrichtswoche (oder später) des nächsten Schuljahres, Präsentation Herbst (oder später)

4 ZULASSUNG ZUR REIFEPRÜFUNG: Voraussetzung: erfolgreicher Abschluss der 8. Klasse (Beurteilungskonferenz am 22. April 2015, am nächsten Tag Versenden der Entscheidungen) bei einem Nicht genügend: Wiederholungsprüfung (auf Antrag spätestens bis 27. April 2015) am 30. April 2014 (= letzter Schultag) bei negativem Ergebnis kann die Prüfung im Herbst wiederholt werden. bei zwei Nicht genügend: Wiederholungsprüfung im Herbst bei mehr als zwei Nicht genügend: Wiederholen der 8. Klasse Wird die 8. Klasse wiederholt, so kann die verfasste VWA behalten werden, die Präsentation muss aber vor der neuen Prüfungskommission wiederholt werden.

5 Zwei Möglichkeiten für die Reifeprüfung 3 Klausurarbeiten: DEUTSCH ENGLISCH oder FRANZÖSISCH MATHEMATIK 3 mündliche Prüfungen (insgesamt mind. 15 WSt.) 4 Klausurarbeiten: DEUTSCH ENGLISCH oder FRANZÖSISCH MATHEMATIK noch nicht gewählte LEBENDE FREMDSPRACHE oder DARSTELLENDE GEOMETRIE oder PHYSIK oder BIOLOGIE 2 mündliche Prüfungen (insgesamt mind. 10 WSt.)

6 Prüfungsgebiete: Pflichtgegenstände (außer: WAP, BE bzw. ME wenn 7. und 8. Klasse nicht gewählt) Wahlpflichtgegenstände Lebende Fremdsprache und Informatik (mind. 6 WSt) andere Wahlpflichtgegenstände (wenn mindestens 4 WSt.) Freigegenstände (wenn zumindest in der 8. Klasse besucht und erfolgreiche Externistenprüfung über andere Klassen) Ein vertiefendes WPF kann nicht neben dem entsprechenden Pflichtfach als eigenständiges Prüfungsgebiet gewählt werden. Ein vertiefendes WPF kann als Ergänzung zum entsprechenden Pflichtfach genommen werden, um die nötige WSt-Anzahl zu erreichen. Beispiel: Chemie und PuP im RG/ORG mit DG: WSt Kombination mit dem (besuchten) WPF Chemie oder PuP

7 Für jedes Prüfungsgebiet gibt es einen Themenpool: Bekanntgabe 28. November 2014 Pro Jahreswochenstunde enthält der Pool drei Themen maximal 24. Bei der mündlichen Prüfung werden aus dem Pool zwei Themen gezogen, von denen der Kandidat/die Kandidatin eines wählt. Aus diesem Themenbereich wird dann eine Frage gestellt. Wahl der Klausuren und der Prüfungsgebiete: Abgabe beim KV spätestens bis 12. Jänner 2015

8 Klausurarbeiten: DEUTSCH (standardisiert) Aus drei Aufgabenstellungen (zu je zwei Teilaufgaben) wird eine gewählt Arbeitszeit 300 Minuten Umfang: ca. 900 Wörter Wörterbuch erlaubt LEBENDE FREMDSPRACHE (standardisiert) eine Aufgabenstellung mit vier voneinander unabhängigen Aufgabenbereichen zeitlich voneinander getrennte Bearbeitung Arbeitszeit: Leseverstehen 60 Minuten Hörverstehen 45 (E) bzw. 40 (F) Minuten Sprachverwendung im Kontext 45 Minuten Schreibkompetenz 120 (E) bzw. 125 (F) Minuten (ca. 650 bzw. 400 Wörter) keine Hilfsmittel (Wörterbuch, u. ä,)

9 MATHEMATIK (standardisiert): zwei unabhängige Aufgabenbereiche (Teil 1 Grundkompetenzen; Teil 2 Vernetzung von Grundkompetenzen) zeitlich getrennte Bearbeitung Arbeitszeit: Minuten gewohnte Hilfsmittel: Taschenrechner, Formelsammlung, Schreibgeräte, Zirkel, Geo-Dreieck Abgabe der Wörterbücher und Formelsammlungen: spätestens bis 27. April 2015 LATEIN (standardisiert): zwei unabhängige Aufgabenbereiche (Übersetzung; Interpretation) Arbeitszeit: 270 Minuten Umfang: 210 Wörter (mind. 110 im Übersetzungsteil, mind. 80 Wörter im Interpretationsteil) Wörterbuch erlaubt Keine Verwendung unerlaubter Hilfsmittel! Kandidaten und Kandidatinnen, die Anweisungen nicht befolgen, sind von der Prüfung auszuschließen

10 DARSTELLENDE GEOMETRIE. drei bis fünf voneinander unabhängige Aufgaben Arbeitszeit: 270 Minuten PHYSIK: drei bis vier voneinander unabhängige Aufgaben Arbeitszeit: 270 Minuten BIOLOGIE: drei bis voneinander unabhängige Aufgaben Arbeitszeit: 270 Minuten

11 Negative Beurteilung von Klausurarbeiten: auf Antrag mündliche Kompensationsprüfung möglich spätestens 27. Mai 2015: Anmeldung zur Kompensationsprf. 1. und 2. Juni 2015: mündliche Kompensationsprüfung Aufgabenstellungen: wie bei Klausurprüfung (standardisiert/nicht standardisiert mind. zwei Aufgabenstellungen) Vorbereitungszeit: 30 Minuten (Vorbereitungsraum und Prüfungsraum getrennt Aufsicht) Prüfungsdauer: höchstens 25 Minuten Kompensationsprüfungen sind nicht öffentlich Kompensationsprüfung ist Teil der Klausurprüfung, kein Ersatz! Klausurnote bestenfalls Befriedigend

12 Mündliche Kompensationsprüfung Schüler/in K 5 Herbsttermin WH 1 Frühjahrstermin A B Haupttermin 5 WH 2 1. Wiederholung Mündl. Kompensation 5 B A 2. Wiederholung Frühjahrstermin Mündl. Kompensation B 5 A Herbsttermin 5 3. Wiederh. Sommertermin Mündl. Kompensation 5 Sommertermin WH 3 5 Mündliche Kompensation 5

13 Arbeitsgruppen zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung: zwischen Klausurarbeiten und mündl. Prüfung vier UE pro Prüfungsgebiet 20 Schülerinnen/Schüler pro Gruppe Mündliche Prüfungen: Wahl eines aus zwei gezogenen Themengebieten eine Fragestellung Vorbereitungszeit: 20 Minuten (Lebende Fremdsprache: 15 Minuten) Prüfungsdauer: mind. 10, höchstens 20 Minuten Prüfungen können an verschiedenen (Halb-)Tagen stattfinden (Fächer blockweise)

14 Prüfungskommission: Vorsitzende(r) Schulleiter Klassenvorstand für VWA: Betreuungslehrer(in) für Klausurarbeit: Fachlehrer(in) der 8. Klasse für Kompensationsprüfung: Fachlehrer(in) der 8. Klasse + Beisitzer für mündliche Prüfung: Fachlehrer(in) der 8. (bzw. bei WPF auch ev. 7.) Klasse + Beisitzer Beisitzer und Fachprüfer haben gemeinsam eine Stimme Vorsitzende(r) stimmt nicht mit keine Stimmenthaltung möglich bei Doppelfunktionen wird ein Vertreter bestimmt

15 REIFEPRÜFUNGSZEUGNIS: Jahreszeugnis der Abschlussklasse Stundentafel des/der jeweiligen Schülers/Schülerin in der Oberstufe Beurteilungen aller Prüfungsgebiete: VWA, Klausuren, mündliche Prüfungen Viel Erfolg bei der Reifeprüfung!

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