Integration des Schiffsverkehrs in die Transportrechnung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Integration des Schiffsverkehrs in die Transportrechnung"

Transkript

1 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Abteilung Raumwirtschaft, Umwelt, Gesundheit 15. Oktober 2011 Mandat "Schiffsverkehr" Integration des Schiffsverkehrs in die Transportrechnung Offertanfrage offertanfrage_mandat schiffverkehr_v13 (2).docx /

2 Inhaltsverzeichnis 1 Zweck des Dokuments 3 2 Ausgangslage 3 3 Schiffsverkehr 3 4 Zu erbringende Leistungen Rechnung Schiffsverkehr Phase I: Machbarkeitsanalyse Phase II: Berechnungen Phase III: Vorbereitung der Integration der Ergebnisse in die Transportrechnung Projektablauf Projektleitung und Organisation Projektplanung Form der Offerte Inhalt Bewertung der Offerten und Zuschlagskriterien Administration Kontaktperson und Adresse Einreichung der Offerte Kostenvoranschlag Vertragsbedingungen Bibliographie 11 2/11

3 1 Zweck des Dokuments Das vorliegende Dokument dient den interessierten Unternehmen als Pflichtenheft und Arbeitsgrundlage für die Einreichung der Offerte. Es beschreibt den Inhalt und die Zielvorgaben, erläutert die Anforderungen und Erwartungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) und des Bundesamtes für Raumentwicklung (ARE) und informiert über das zu befolgende Verfahren und die Form der Offerte. Inhaltlich verantwortet das BFS die Berechnung der internen Kosten und Erträge des Schiffsverkehrs, das Bundesamt für Raumentwicklung ARE verantwortet die Berechnung externen Kosten und Nutzen. 2 Ausgangslage Die Transportrechnung wurde zwischen 2004 und 2006 im Auftrag des BFS und des ARE von der Arbeitsgemeinschaft der Beratungsbüros Infras und Ecoplan entwickelt. Sie gibt einen Überblick über alle Kosten und Erträge des Strassen- und Schienenverkehrs. Die Transportrechnung wurde konzipiert als Synthese und Ergänzung zu den bestehenden Publikationen im Verkehrsbereich (Strassenrechnung, Eisenbahnrechnung, externe Kosten). Nach dem Expertenbericht und der erstmaligen Publikation der Transportrechnung im Jahr 2006 (Referenzjahr 2003) hat die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) auf optimierbare methodische Aspekte und die Notwendigkeit der Integration weiterer Verkehrsträger hingewiesen. Die Hinweise der KVF sind zum Teil bereits in der nächsten, 2009 publizierten Transportrechnung (Referenzjahr 2005) berücksichtigt worden. Das Projekt Transportrechnung 2010 (TR2010) hat zum Ziel, eine jährliche Transportrechnung zu publizieren, welche neben den bisherigen Daten zu Strasse und Schiene auch die internen und externen Kosten und Erträge des Luftverkehrs, des Langsamverkehrs und des Schiffsverkehrs umfasst. Der Fokus des vorliegenden Mandats liegt auf der Entwicklung einer Verkehrsrechnung des Schiffsverkehrs mit dem Ziel ihrer Integration in die Transportrechnung. Das Mandat umfasst die Identifizierung der relevanten internen und externen Kosten und Erträge/Nutzen des Schweizer Schiffsverkehrs, die Beschaffung der Daten und die Durchführung der Berechnungen im Hinblick auf die Integration des Schiffsverkehrs in die Transportrechnung. Dabei gilt es, eine grösstmögliche Kohärenz mit den Rechnungsprinzipien und methoden der bestehenden Transportrechnung sicherzustellen. 3 Schiffsverkehr Der Schiffsverkehr nimmt in der Schweiz verschiedene Formen an: Güterschifffahrt, insbesondere auf dem Rhein, öffentlicher Schiffspersonenverkehr sowie Sport- und Freizeitschiffsverkehr. Betreffend Rheinschifffahrt wurden in einer früheren Studie 1 einzelne Kosten eruiert. Diese Daten genügen aber nicht, um die für die Transportrechnung zu bildenden Indikatoren zu berechnen. Bisher gänzlich ausgeklammert blieb der Bereich des öffentlichen Schiffspersonenverkehrs (auf den Schweizer Seen), der sich in seiner Wesensart grundsätzlich vom Güterverkehr (auf dem Rhein oder auf den Seen) unterscheidet. Unberücksichtigt blieb im weiteren die Berechnung der externen Kosten des gesamten Schiffsverkehrs. 4 Zu erbringende Leistungen Das Mandat beinhaltet die Arbeiten zur Integration des Schiffverkehrs in die Transportrechnung. Es ist genau abzugrenzen, welche Arten von Schiffsverkehr in der Transportrechnung berücksichtigt werden müssen. Dann sind, wie erwähnt, sowohl interne Kosten und Erträge als auch allenfalls vorhandene 1 Infras, Ecoplan im Auftrag der Bundesämter für Statistik BFS und Raumentwicklung ARE: Transportkostenrechnung (TRA- KOS): Konzept und Pilotrechnung. Expertenbericht, Zürich/Altdorf/Bern, /11

4 externe Kosten und Nutzen zu erfassen. Es müssen wenn immer möglich und sinnvoll die Grundsätze und die Methodik der bestehenden Transportrechnung übernommen werden. 4.1 Rechnung Schiffsverkehr Phase I: Machbarkeitsanalyse Die erwähnte Expertenstudie von Infras/Ecoplan 1 beschäftigte sich nur am Rande mit dem Schiffsverkehr. Die Vorabklärungen haben gezeigt, dass der Schiffsverkehr grundsätzlich weniger relevant ist als die übrigen Verkehrsträger. In dieser ersten Phase dieses Mandats soll grundsätzlich analysiert werden, welche Kosten- bzw. Ertragspositionen betreffend Schiffsverkehr von ihrer Art und von ihrem Umfang her für die Integration in die Transportrechnung relevant sind. Ebenso sind Abklärungen bezüglich Beschaffung der potenziell notwendigen Daten zu machen. Insbesondere umfasst dies folgende Arbeiten: die Evaluation der zur Verfügung stehenden Daten (Erhebung, Periodizität, Zuverlässigkeit, usw.); die Evaluation der Anwendung der grundlegenden Prinzipien und Methoden der bestehenden Transportrechnung 2 (z.b. Territorialprinzip); die Evaluation einer Differenzierung der Kosten bzw. Erträge/Nutzen nach den Kategorien: - Personenverkehr / Güterverkehr; - Schifffahrtsaktivitäten / andere schifffahrtsbezogene Aktivitäten (z.b. Restaurants, Shops etc.). Des Weiteren untersucht der Auftragnehmer: die Durchführbarkeit der Berechnungen von Erträgen/externen Nutzen sowie internen/externen Kosten pro gefahrenen Kilometer und von verschiedenen Kostendeckungsgraden (analog der bestehenden Transportrechnung); die Relevanz von öffentlichen Subventionen im Schiffsverkehr; mögliche weitere Schiffsverkehrsspezifische Fragestellungen, welche für die Transportrechnung relevant sein könnten. Die Resultate aus diesem ersten Schritt werden nach internen Kosten/Erträgen bzw. externen Kosten/Nutzen getrennt dargestellt: Sie liegen in Form eines Zwischenberichts vor und umfassen: Bezüglich den internen Kosten und Erträgen: Es ist ein Rechnungsvorschlag vorzulegen, der die Erträge und Kosten einerseits aus betriebswirtschaftlicher Sicht (Betriebsergebnisse), andererseits aus volkswirtschaftlicher Sicht untersucht. Als Grundlage dient die auf diesem Gebiet geleistete Vorarbeit. 3 Weiter ist im Zwischenbericht Inhalt und Form der künftigen «Schiffsverkehrsrechnung» (interne Kosten und Erträge) genau darzulegen. Bezüglich den externen Kosten und Nutzen: Es ist ein Entwurf einer Modellrechnung vorzulegen, die mit den Berechnungen der externen Kosten im Bereich Strasse und Schiene des ARE kompatibel sind. Für die jährliche Fortschreibung der externen Kosten von Strasse und Schiene besitzt das ARE ein Excel-Aktualisierungstool, welches als Vorgabe zur Erstellung der Modellrechnung dienen soll. Weiter ist im Zwischenbericht eine genaue Vorstellung von der Modellrechnung und der Integration der Daten in das Aktualisierungstool zu vermitteln. Die Ergebnisse der Analyse bezüglich Relevanz und Verfügbarkeit der Daten, Anwendbarkeit des Territorialitätsprinzips und Vergleichbarkeit mit anderen Verkehrsbereichen werden die Ausrichtung der weiteren Arbeiten bestimmen. Der Zwischenbericht muss auch eine Kostenschätzung (Datenerhebung usw.) für die einzelnen Varianten enthalten. 2 BFS (2009): Transportrechnung Jahr 2005, Neuchâtel. 3 Siehe bibliographische Referenzen unter Punkt 7. 4/11

5 Produkt: 1 Zwischenbericht in elektronischer Form (pdf) Am Ende der ersten Phase werden BFS und ARE entscheiden, ob Phase II und III durchgeführt werden. Von den Offertstellern wird erwartet, dass die Offerte die Leistungen und Kosten der gesamten drei Phasen des Mandates umfasst Phase II: Berechnungen Der Auftragnehmer erbringt in der zweiten Phase ausgehend von den Ergebnissen der ersten Phase folgende Leistungen: Bei den internen Kosten und Erträgen: Erhebung aller Rohdaten und Erfassung in Form einer «open source»-exceldatei, in der alle Formeln ersichtlich und die Ergebnisse und Datenquellen vollständig dokumentiert sind (z.b. in Form von Zellenkommentaren), um die Nachführung zu erleichtern; Erstellung der definitiven Fassung der «Schiffsverkehrsrechnung» (Format Excel «open source») mit den Zahlen für das festgelegte Basisjahr und gestützt auf die Erkenntnisse aus Phase I; Erstellung einer Anleitung zur Aktualisierung der Daten mit allen für die Erfassung und Nachführung der Daten nötigen Informationen und Dokumenten (technische Angaben, Fragebogen, Kontaktangaben der Datenlieferanten usw.). Bei den externen Kosten und Nutzen: Erhebung aller Rohdaten und Erfassung in Form einer «open source»-exceldatei. Durchführung der Berechnungen für das festgelegte Basisjahr, gestützt auf der in Phase I entwickelten Modellrechnung, in Form einer «open source»-exceldatei, in der alle Formeln ersichtlich und die Ergebnisse und Datenquellen vollständig dokumentiert sind (z.b. in Form von Zellenkommentaren), um die Nachführung zu erleichtern; Erstellung einer Anleitung zur Aktualisierung der Daten mit allen für die Erfassung und Nachführung der Daten nötigen Informationen und Dokumenten (technische Angaben, Fragebogen, Kontaktangaben der Datenlieferanten usw.). Produkte: 1 Bericht in elektronischer Form (pdf), der unterscheidet nach internen Kosten/Erträgen und externen Kosten/Nutzen und die Arbeitsschritte und Entscheidungen der einzelnen Phasen auf nachvollziehbare Art dokumentiert. Quelloffene Excel Files gemäss obigen Beschreibungen Phase III: Vorbereitung der Integration der Ergebnisse in die Transportrechnung Die Ergebnisse aus Phase II sind in die neue Version der Transportrechnung, in welcher Angaben zu Strassenverkehrs-, Eisenbahn- und Luftverkehrsrechnung (Excel File) 4 enthalten sind, zu integrieren. Der Auftragnehmer liefert eine komplette Version der aufgrund der Vorarbeiten erstellten Transportrechnung, in welchem die Resultate des Schiffverkehrs integriert sind. Alle Ergebnisse und Datenquellen sind in Form von Zellenkommentaren zu dokumentieren, um die Nachführung zu erleichtern. Produkte: 1 Quelloffenes Excel File 1 Schlussbericht in elektronischer Form (Word und pdf), der die durchgeführten Arbeiten und die Ergebnisse der drei Phasen beschreibt. Zudem wird das Resultat der vergleichenden Analyse der 4 Dieses Dokument ist in Erarbeitung und wird Anfang 2012 zur Verfügung stehen. 5/11

6 vier Transportmittel Strasse, Schiene, Luft und Schiff (z.b. Kostendeckungsgrad, Verkehrsleistungen pro Personen- oder Tonnenkilometer, usw.) dargestellt. 4.2 Projektablauf Projektleitung und Organisation Das Mandat zum Thema Integration des Schiffsverkehrs in die Transportrechnung ist Teil des Projekts «Transportrechnung 2010» des BFS. Die Leitung des Gesamtprojekts liegt beim BFS, das auch den Teil zu den internen Kosten und Erträgen sowie zur Integration der Ergebnisse in die Transportrechnung leitet. Das ARE ist für den Teil zu den externen Kosten und Nutzen zuständig. Im Projektausschuss (PA) sind das BFS und das ARE vertreten. Eine Begleitgruppe, in der auch das BAZL vertreten ist, leistet fachlichen Beistand. Organigramm Projektausschuss P. Glauser, BFS (Vorsitz); M. Gindraux, BFS; R. Lorenzi, ARE; E. Friedli, EFV; R. Galliker, ASTRA; M. Keller, BAZL; P. Breuer, BAV. Gesamtprojektleitung L. Revertera (BFS) Begleitgruppe BFS, ARE, BAZL, BAV, ASTRA, EVF, ESTV. Externer Auftragnehmer zu bestimmen Projektleitung Interne Kosten/Erträge L. Revertera (BFS) Projektleitung Externe Kosten/Nutzen Ch. Hürzeler (ARE) Team BFS Team ARE 6/11

7 Die nachfolgende Tabelle zeigt, wer welche Aufgaben erfüllt. Gesamtprojektleiter Führt das Projekt in administrativen und finanziellen Belangen (Offertanfragen, Planung, Koordination). Projektleiter interne Kosten/Erträge Definiert Bedarf und auszuführende Arbeiten in Bezug auf Berechnung interne Kosten/Erträge Übernimmt die Verantwortung für die Zielerreichung für den Bereich interne Kosten/Erträge Leitet die Begleitgruppe für den Bereich des Projektes, der die internen Kosten und Erträge sowie die Integration der Ergebnisse in die Transportrechnung betrifft Projektleiter externe Kosten/Nutzen Unterstützt die Person, welche das Projekt in administrativer und finanzieller Hinsicht führt. Definiert Bedarf und auszuführende Arbeiten in Bezug auf externe Kosten/Nutzen Übernimmt die Verantwortung für die Zielerreichung für den Bereich externe Kosten/Nutzen Leitet die Begleitgruppe für den Bereich des Projektes, der die externen Kosten/Nutzen sowie die Integration der Ergebnisse in die Transportrechnung betrifft Begleitgruppe Verfolgt den Stand des Projektes und wirkt bei der strategischen Ausrichtung der Arbeiten beratend mit. Mandatnehmer Erbringt die Leistungen gemäss vertraglicher Vereinbarung. Erstellt die vereinbarten Produkte Berät die Begleitgruppe in den zu fällenden Entscheiden während der ganzen Dauer des Mandates Projektplanung Für das Mandat Schiffsverkehr ist folgender Zeitplan vorgesehen: Aufgaben Termin Publikation der Ausschreibung Rückfragen an den Auftraggeber Beantwortung der Rückfragen Ablauf der Submissionsfrist Mandatsvergabe Mandatsbeginn Dezember 2011 Ende des Mandates Zudem sind mindestens vier Sitzungen mit der Begleitgruppe und zusätzlich sechs Arbeitssitzungen zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber einzuplanen. 7/11

8 5 Form der Offerte 5.1 Inhalt Gegenstand des Mandats ist die Analyse der unter Kapitel 4 genannten Punkte. Das BFS und das ARE erwarten vom Auftragnehmer eine vollständige und detaillierte Offerte, die folgendes beinhaltet: 1. Zusammenfassung der Untersuchung 2. Klare Darstellung der Fragestellung und des Untersuchungsgegenstandes 3. Vorschläge des Auftragnehmers zu - Methodik und Vorgehen - Organisation und Verfahren der geplanten Arbeiten 4. Angaben zur Fachkompetenz des Anbieters im vorliegenden Themenbereich sowie weitere Informationen, welche die Fähigkeit des Anbieters zur Erfüllung des Auftrages belegen. 5. Verzeichnis der Schlüsselpersonen und eingesetzten MitarbeiterInnen mit Angabe der Funktion, Tätigkeit im vorliegenden Projekt (inkl. zeitlicher Inanspruchnahme), Sprachkompetenz, Erfahrung in ähnlichen Projekten, abgeschlossenen Zusatzausbildungen sowie der wichtigsten Referenzprojekte. 6. Aufwand (Anzahl Stunden) und Kosten (KBOB-Tarife/Stundenansätze) für die einzelnen Positionen sowie allfällige weitere Bedingungen des Auftragnehmers. 7. Ergänzungen (wichtige Hinweise und Kommentare, die nicht im Rahmen der oben genannten Punkte integriert werden konnten, aber aus Sicht der Offerte von Bedeutung sind) 8. Anhänge Am Ende der ersten Phase werden BFS und ARE entscheiden, ob Phase II und III durchgeführt werden. Von den Offertstellern wird erwartet, dass die Offerte die Leistungen und Kosten aller drei in Kapitel 4 beschriebenen Phasen des Mandates umfasst. 5.2 Bewertung der Offerten und Zuschlagskriterien Die eingegangenen Offerten werden anhand folgender Zuschlagskriterien beurteilt: 1. Qualität der Offerte (Verständnis, Übereinstimmung mit dem Pflichtenheft, Lösungsvorschläge, Verfahren/Planung) 2. Organisation und Qualifikation des Projektteams (Erfahrung im Bereich der Verkehrsökonomie und Verkehrsingenieurwissenschaft, sprachliche Kompetenzen, Statistikkenntnisse, Projektmanagement) 3. Kosten 4. Qualität des Endprodukts (Qualitätssicherung, Datenschutz, geplante Dokumentation, Schlussevaluation bei Projektende) 8/11

9 6 Administration 6.1 Kontaktperson und Adresse Auftraggeber Eidgenössisches Departement des Innern (EDI), vertreten durch das Bundesamt für Statistik (BFS), Espace de l'europe 10, 2010 Neuchâtel Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), vertreten durch das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), Mühlestrasse 2, CH-3063 Ittigen Kontaktpersonen Bundesamt für Statistik (BFS), Sektion Mobilität, Frau Laure Revertera (Tel.: +41 (0) , Bundesamt für Raumentwicklung, Sektion Verkehrspolitik, Frau Christina Hürzeler (Tel.: +41 (0) , Rückfragen zur vorliegenden Ausschreibung können schriftlich (bevorzugt per ) bis 31. Oktober an die oben aufgeführten Personen gerichtet werden. 6.2 Einreichung der Offerte Sprache: Anzahl Exemplare: Zustelladresse für die Offerte: Termin für die Einreichung Französisch oder Deutsch 2 Exemplare in Papierform und 2 Exemplare in elektronischer Form. Je 1 Exemplar ist zu senden Bundesamt für Statistik (BFS) Sektion Mobilität Laure Revertera Espace de l'europe Neuchâtel und Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) Sektion Verkehrspolitik Frau Christina Hürzeler Mühlestrasse 2 CH-3063 Ittigen 15. November 2011 (Datum des Poststempels) 9/11

10 6.3 Kostenvoranschlag Die Offerte muss den Stundenansatz des oder der Mitarbeitenden umfassen, die das Mandat ausführen, sowie eine Schätzung der Gesamtkosten. Die Kostenschätzung ist für die Bereiche Interne Kosten/Erträge und Externe Kosten/Nutzen separat nach folgendem Schema vorzunehmen: 2011 / 2012 Interne Kosten und Erträge (BFS) Externe Kosten und Nutzen (ARE) Position Phase I Phase III 1) Anzahl Stunden Stundenansatz Total Anzahl Stunden Stundenansatz Total Phase III 1) 2) Total 1, ohne MWST MWST % Total 2 1) Am Ende der ersten Phase werden BFS und ARE entscheiden, ob Phase II und III durchgeführt werden. Von den Offertstellern wird erwartet, dass die Offerte die Leistungen und Kosten der gesamten drei Phasen des Mandates umfasst. 2) In der dritten Phase ist das BFS für die Betreuung der Studien zuständig. Die Stundenansätze der beteiligten Mitarbeiterprofile und die Aufteilung der Stunden auf die Beteiligten sind detailliert aufzuführen. Die Rechnungen zum Projektteil Interne Kosten/Erträge sind an das BFS, die Rechnungen zum Projektteil Externe Kosten/Nutzen an das ARE zu adressieren (was im zu erstellenden Vertrag zwischen BFS und Auftragnehmer vermerkt wird). BFS und ARE leisten die jeweiligen Zahlungen. 6.4 Vertragsbedingungen Indem der Anbieter dem Bundesamt für Statistik der Schweiz. Eidgenossenschaft eine Offerte einreicht, akzeptiert er den Grundsatz, dass für den, mit dem Zuschlagsempfänger zu schliessenden Vertrag ausschliesslich die Allg. Geschäftsbedingungen (AGB) des Bundes für Dienstleistungsaufträge (subsidiär zu den Bestimmungen im Vertrag) zum Zuge kommen. Diese können im Internet unter der Adresse (Rubrik Dokumentation) auf Deutsch und Französisch eingesehen werden. Allfällige AGB des Anbieters gelten folgedessen - ungeachtet der Offerte des Anbieters - als wegbedungen. Die Einreichung der Offerte erfolgt unentgeltlich. Der Auftraggeber leistet fällige Zahlungen innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Rechnung. Die Bezahlung erfolgt in Schweizer Franken. Erstreckt sich die Vertragsdauer über die laufende auf die nächste Budgetperiode (Kalenderjahr) hinaus, ist die Bezahlung des Submittenten von der Bewilligung durch die Behörde abhängig, welche die Hoheit über das zur Fortsetzung der Arbeiten nötige Budget besitzt. 10/11

11 7 Bibliographie ARE, BAFU (2008): Externe Kosten des Verkehrs in der Schweiz, Aktualisierung für das Jahr 2005 mit Bandbreiten, Bern. BFS (2006): Transportrechnung Jahr 2003, Neuchâtel. BFS (2009): Transportrechnung Jahr 2005, Neuchâtel, Bundesrat: Bericht über die Schifffahrtspolitik der Schweiz vom 14. Oktober 2009 (BBl ), Conseil fédéral: Rapport sur la politique suisse en matière de navigation du 14 octobre 2009 (FF ), Infras/Ecoplan (2006): Im Auftrag der Bundesämter für Statistik BFS und Raumentwicklung ARE: Transportkostenrechnung (TRAKOS): Zürich und Bern, Infras/Ecoplan (2007): Externe Kosten des Verkehrs in Deutschland. Aufdatierung Schlussbericht. PLANCO Consulting/Bundesanstalt für Gewässerkunde (2007): Verkehrswirtschaftlicher und ökologischer Vergleich der Verkehrsträger Strasse, Bahn und Wasserstrasse. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse, Essen. UNITE (2002): The pilot accounts for Switzerland (Suter, Schreyer et. al.), UNITE (UNIfication of accounts and marginal costs for Transport Efficiency), Deliverable 5, Annex 2, funded by the 5th Framework RTD Programme, ITS, University of Leeds, Leeds. January 2002 (http://www.its.leeds.ac.uk/projects/unite/downloads/d5_annex2.pdf). Alle Dokumente sind auf der Webseite des BFS der Webseite des ARE und der Webseite des BAV verfügbar. 11/11

Pflichtenheft Responsive Design

Pflichtenheft Responsive Design Pflichtenheft Responsive Design Klassifizierung * Nicht klassifiziert Status ** In Arbeit Projektname Projektnummer MJP 00-62-01 Arbeitspaket AP CMS Projektleiter Rolf Duffner Auftraggeber Direktion BFS

Mehr

Unterstützung in Business Objects Anwendungen

Unterstützung in Business Objects Anwendungen Pflichtenheft Unterstützung in Business Objects Anwendungen Klassifizierung * Status ** Projektname Projektleiter Auftraggeber Autoren Genehmigende Kurzbeschreibung Nicht klassifiziert Abgeschlossen Betrieb

Mehr

Evaluation der Neuordnung der Pflegefinanzierung

Evaluation der Neuordnung der Pflegefinanzierung Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Evaluation der Neuordnung der Pflegefinanzierung Pflichtenheft für eine Konzeptstudie

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

1 Phase «Initialisierung»

1 Phase «Initialisierung» 1.1 Übersicht Projektanmeldung Projektportfolio Projektrandbedingungen Projekt vorbereiten Projektantrag Projekthandbuch Projektplan Zurückweisung Projektauftrag Projektportfolio Status Abbruch Phase Voranalyse

Mehr

Nr. Kurzbeschreibung des Projektes, ca. 600 bis 1'000 Zeichen

Nr. Kurzbeschreibung des Projektes, ca. 600 bis 1'000 Zeichen Projektantrag Nr. Wir bitten Sie, das Antragsformular vollständig auszufüllen. Sollten einzelne Fragen nicht auf Ihr Projekt anwendbar sein, bitten wir um eine projektangepasste Beantwortung. Bitte füllen

Mehr

Renaturierung der Gewässer

Renaturierung der Gewässer Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Wasser Sanierung Wasserkraftanlagen Modul Finanzierung und DepVO Rémy Estoppey Zürich 1. April

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Schweizerischer Baupreisindex

Schweizerischer Baupreisindex Schweizerischer Baupreisindex 5 Preise Prix Prezzi Kommentierte Januar Februar März Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember 2006 2006 Ergebnisse 2006 und Janvier Février Mars Juin Juillet

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Bewertung. Vorgespräch. Interne Vorbereitung. Zertifizierungsaudit. Wiederholungsaudit. Überwachungsaudit

Bewertung. Vorgespräch. Interne Vorbereitung. Zertifizierungsaudit. Wiederholungsaudit. Überwachungsaudit Bewertung,62=HUWLIL]LHUXQJ Vorgespräch Interne Vorbereitung 0RQDWH Zertifizierungsaudit Wiederholungsaudit DOOH-DKUH Überwachungsaudit MlKUOLFK Wenn eine Organisation ein,62ãã=huwlilndw anstrebt, so muss

Mehr

Ausschreibung [per Einladung] für die Vergabe eines Digitalisierungsprojekts

Ausschreibung [per Einladung] für die Vergabe eines Digitalisierungsprojekts Ausschreibung [per Einladung] für die Vergabe eines Digitalisierungsprojekts Datum Nota bene : xx = Projektleiter bb = Bibliothek Die Kursivnotizen müssen geändert oder gelöscht werden - 2 - ÜBERBLICK

Mehr

Verbuchung bei Teilzahlungskaufverträgen. oder Finanzierungs- Verträgen mit Abtretung an ein Finanzinstitut

Verbuchung bei Teilzahlungskaufverträgen. oder Finanzierungs- Verträgen mit Abtretung an ein Finanzinstitut 610.545.13 Merkblatt Nr. 13 Verbuchung bei Teilzahlungskaufverträgen oder Finanzierungs- Verträgen mit Abtretung an ein Finanzinstitut Gültig ab 1. Januar 2008 Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen

Mehr

Offertanfrage zu Review der Sicherheitskonzepte und Be- rechtigungen

Offertanfrage zu Review der Sicherheitskonzepte und Be- rechtigungen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Abteilung Statistische Infrastruktur Classification * Non classé Statut ** Approbation Nom du projet Review der Sicherheitskonzepte

Mehr

Nationale Anpassungsstrategie Schweiz

Nationale Anpassungsstrategie Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Nationale Anpassungsstrategie Schweiz Öffentliches Symposium Anpassung an den Klimawandel

Mehr

Forum e-geo.ch. Beitrag zu Workshop 1: Vorgehen im Umweltbereich. Bern, 11. November 2009

Forum e-geo.ch. Beitrag zu Workshop 1: Vorgehen im Umweltbereich. Bern, 11. November 2009 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Klima, Ökonomie, Umweltbeobachtung Forum e-geo.ch Beitrag zu Workshop 1: Vorgehen im

Mehr

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Versicherungsaufsicht, August 2014 Tabellen

Mehr

Sanierung Wasserkraft / Fischgängigkeit Ablauf, aktueller Stand, Anforderungen

Sanierung Wasserkraft / Fischgängigkeit Ablauf, aktueller Stand, Anforderungen Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Arten, Ökosysteme, Landschaften Sanierung Wasserkraft / Fischgängigkeit Ablauf, aktueller

Mehr

13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch HERMES

13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch HERMES 13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch Hinweis Einleitung Eine der wesentlichsten Grundlagen für die Qualitätssicherung in einem Unternehmen ist die Normenserie «ISO 9000», insbesondere ISO 9001:1994

Mehr

7 Projektplanung. V-Modell XT Anwendung im Projekt.

7 Projektplanung. V-Modell XT Anwendung im Projekt. <Datum> <Organisation> <Veranstaltungsort> <Vortragender> <Organisation> Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 7 Projektplanung V-Modell XT Anwendung im Projekt Überblick

Mehr

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Im Laufe der nächsten 25 Jahre altert die Bevölkerung der Schweiz in allen Kantonen stark. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung wird 2050 voraussichtlich 65 Jahre

Mehr

Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates

Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates AGGLOMERATION DE FRIBOURG AGGLOMERATION FREIBURG Nr. 10 Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates Botschaft hinsichtlich der Investitionsausgaben im Rahmen der Überarbeitung

Mehr

Wholesale und FTTH. Handbuch Abrechnung 1/5. Ausgabedatum 01.05.2015 Ersetzt Version 2-0. Swisscom (Schweiz) AG CH-3050 Bern

Wholesale und FTTH. Handbuch Abrechnung 1/5. Ausgabedatum 01.05.2015 Ersetzt Version 2-0. Swisscom (Schweiz) AG CH-3050 Bern Ausgabedatum 005.2015 Ersetzt Version 2-0 Gültig ab 005.2015 Gültig ab 005.2015 1/5 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Rechnungsstellung... 3 3 Rechnungen... 3 4 Zahlungen... 4 5 Widerspruch gegen

Mehr

Risikolandkarte FUB Revision R 038 - Schlussbericht

Risikolandkarte FUB Revision R 038 - Schlussbericht Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevö kerungsschutz und Sport VBS Generalsekretariat VBS Inspektorat VBS 26. August 2014 Risikolandkarte FUB Revision R 038 - Schlussbericht Inhaltsverzeichnis

Mehr

Projekt Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland, 2. Generation (RGSK BM II)

Projekt Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland, 2. Generation (RGSK BM II) Traktandum Nr. 8 Gremium Datum Regionalversammlung 26. Juni 2014 Titel Kommissionen Verkehr und Raumplanung: Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland / Agglomerationsprogramm;

Mehr

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 0 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen Was ist das Bildungsmonitoring Schweiz?

Mehr

phynixdesign Media-Development

phynixdesign Media-Development phynixdesign Media-Development Prozess & Tätigkeitsbeschreibung Erste Inbetriebnahme Ihres Content Management Systems (CMS) Index 1. Prozess - Erste Inbetriebnahme Ihres Content Management Systems (CMS)

Mehr

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 24.03.2015, 10:30 1 Bevölkerung Nr. 0350-1502-80 Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen

Mehr

MIT NEUEN FACHTHEMEN

MIT NEUEN FACHTHEMEN ZUM UMGANG MIT Version: 1.0 Datum: 15.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 3 1.1 Ziel und Zweck... 3 1.2 Anwendungsbereich... 3 1.3 Entwicklung und Fortführung... 3 2 DOKUMENTE... 4 2.1 Formular

Mehr

Anleitung: Antrag MINERGIE-/-P-/-A-ECO Zertifikate

Anleitung: Antrag MINERGIE-/-P-/-A-ECO Zertifikate Anleitung: Antrag MINERGIE-/-P-/-A-ECO Zertifikate 1. Überblick Die folgende Darstellung zeigt den Ablauf der Antragsstellung von der Projektierung bis zum definitiven ECO-Zertifikat. Die einzelnen Ablaufschritte

Mehr

ÖREB-Kataster Administrative Abläufe bei der Einführung

ÖREB-Kataster Administrative Abläufe bei der Einführung Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Bundesamt für Landestopografie swisstopo Weisung vom 01.11.2015 (Stand am 20.10.2015) ÖREB-Kataster Administrative Abläufe

Mehr

Prüfungsfragen (HSPTP) MC - Fragen

Prüfungsfragen (HSPTP) MC - Fragen Prüfungsfragen (HSPTP) MC - Fragen Public V 2.0 1. Privatadresse Anrede Herr Frau Titel Vorname Name Strasse / Nr. PLZ / Ort E-Mail Privat Geburtsdatum Heimatort Datum Unterschrift Hilfsmittel Folgende

Mehr

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten -

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - Stand: Mai 2013 KLAUS PETERSEN Was ist der Projektnavigator? Der Projektnavigator ist ein wikibasierter Leitfaden zur einheitlichen

Mehr

Lastenheft. 2.0 Anforderungen an den Inhalt. 2.1 Soll Aufgabenbeschreibung sein

Lastenheft. 2.0 Anforderungen an den Inhalt. 2.1 Soll Aufgabenbeschreibung sein Lastenheft 1.0 Was ist ein Lastenheft? 2.0 Anforderungen an den Inhalt 2.1 Soll Aufgabenbeschreibung sein 2.2 Soll als Kommunikationsbasis dienen 3.0 Empfohlener Aufbau 3.1 Einführung in das Projekt 3.2

Mehr

Die Rolle von Krediten und Zahlungsrückständen bei Verschuldungssituationen

Die Rolle von Krediten und Zahlungsrückständen bei Verschuldungssituationen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS 20 Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung Neuchâtel, Juni 2013 Die Rolle von Krediten und Zahlungsrückständen bei Verschuldungssituationen

Mehr

Revision und Anpassung der Baupreisstatistik

Revision und Anpassung der Baupreisstatistik Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Ressourcen und Logistik 5 Preis Dezember 2008 Revision und Anpassung der Baupreisstatistik Auskunft: Yves Guillod, BFS, Sektion Preise,

Mehr

Bekanntmachung. 1 Auftraggeber. 2 Vergabestelle. 3 Angaben zur Leistung

Bekanntmachung. 1 Auftraggeber. 2 Vergabestelle. 3 Angaben zur Leistung Bekanntmachung Untersuchung der Erforderlichkeit einer Verlängerung der Verjährungsfrist für Mängelansprüche bei Bauwerken sowie Planungs- und 1 Auftraggeber Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Mehr

Kommunikationskonzept DBLAP

Kommunikationskonzept DBLAP Kommunikationskonzept DBLAP Version Datum Autor Änderung 1.5 11.11.09 SDBB 1.51 01.12.09 SDBB Ergänzung 2.3 Verantwortlichkeit Punkt a 1. Einführung Die Datenbank LAP (DBLAP) umfasst eine grosse Anzahl

Mehr

Aufbau eines GIS für den Hochwasserschutz an Fliessgewässern im Kanton Zürich

Aufbau eines GIS für den Hochwasserschutz an Fliessgewässern im Kanton Zürich Geographic Information Technology Training Alliance (GITTA) presents: Aufbau eines GIS für den Hochwasserschutz an Fliessgewässern im Kanton Zürich Verantwortliche Personen: Edouard Burlet, Monika Niederhuber,

Mehr

Umweltmanagement nach ISO 14001:2015

Umweltmanagement nach ISO 14001:2015 Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP Umweltmanagement nach ISO 14001:2015 SNV-SEMINAR Die Neuerungen der Revision und wie Sie diese nutzbringend in die Praxis umsetzen SEMINAR KLOTEN

Mehr

Es bleibt uns - ein herzliches Dankeschön an Sie zu richten - für Ihr langjähriges Vertrauen in die Martin Engineering AG und unsere Produkte.

Es bleibt uns - ein herzliches Dankeschön an Sie zu richten - für Ihr langjähriges Vertrauen in die Martin Engineering AG und unsere Produkte. Martin Engineering AG Gewerbestrasse 1 CH-8606 Nänikon www.martin.ch Telefon +41 44 905 25 25 Telefax +41 44 942 15 15 Hotline +41 44 905 25 55 info@martin.ch ZaWin ZAKWin LOGOWin Dentlink Medikont Sehr

Mehr

Umweltmanagement nach ISO 14001:2015

Umweltmanagement nach ISO 14001:2015 Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP Umweltmanagement nach ISO 14001:2015 SNV-SEMINAR Die Neuerungen der Revision und wie Sie diese nutzbringend in die Praxis umsetzen DATUM Donnerstag,

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) 1. Anwendungsbereich und Gültigkeit Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen sind gültig ab 1. April 2010. Sie regeln sämtliche Rechtsverhältnisse zwischen der STUTZ

Mehr

Leistungsbilanzerhebung bei Speditions- und Logistikunternehmen: Internationaler Warentransport

Leistungsbilanzerhebung bei Speditions- und Logistikunternehmen: Internationaler Warentransport Leistungsbilanzerhebung bei Speditions- und Logistikunternehmen: Internationaler Warentransport ERLÄUTERUNGEN I. ALLGEMEINE HINWEISE ERHEBUNGSZWECK Die Erhebung dient der Erstellung der Leistungsbilanz,

Mehr

Partner bei www.projektmanagement.ch

Partner bei www.projektmanagement.ch Partner bei www.projektmanagement.ch Änderungskontrolle, Prüfung, Genehmigung Version Datum Beschreibung, Bemerkung Name oder Rolle 0.1 10.06.2011 Entwurf F. Helbling 0.2 14.09.2011 Übernahme Domäne F.

Mehr

Phase I: Angebotsvorbereitung

Phase I: Angebotsvorbereitung 1 Phase I: Angebotsvorbereitung Ziele der Phase I / Angebotsvorbereitung Kontakt herstellen erwartungen an das Angebot erteln Auftrag spezifizieren Rahmenbedingungen feststellen Beziehung aufbauen/vertrauensbasis

Mehr

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase 1 seeland.biel/bienne Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Von der Begleitgruppe am 18. März 2015 und vom Leitungsgremium

Mehr

Ausschreibung einer Studie. BerufsaussteigerInnen in der Medizin

Ausschreibung einer Studie. BerufsaussteigerInnen in der Medizin Ausschreibung einer Studie BerufsaussteigerInnen in der Medizin Bern, 27. Oktober 2015 Ausschreibung einer Studie BerufsaussteigerInnen in der Medizin 2/5 1. Einführung Die Frage der BerufsaussteigerInnen

Mehr

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Richtig informiert. Jederzeit und überall. CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Leistungsbeschreibung CAS Software AG, Wilhelm-Schickard-Str. 8-12, 76131 Karlsruhe, www.cas.de Copyright Die hier enthaltenen

Mehr

Statusbericht Programm

Statusbericht Programm Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft Direktionsbereich Direktzahlungen und Ländliche Entwicklung Programm Agrar Sektor Administration 2011 (ASA2011) Per Ende Oktober

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

Lichtbildbeschaffung egk

Lichtbildbeschaffung egk Lichtbildbeschaffung egk Dienstleistungsauftrag 1. Auftraggeber: BundesInnungskrankenkasse Gesundheit, kurz BIG direkt gesund (Körperschaft des öffentlichen Rechts) Charlotten-Carree Markgrafenstr. 62

Mehr

Die Phase 1 wurde mit dem Entscheid der beiden Exekutiven Brugg und Umiken, den Zusammenschluss zu prüfen, im Dezember 2005 abgeschlossen.

Die Phase 1 wurde mit dem Entscheid der beiden Exekutiven Brugg und Umiken, den Zusammenschluss zu prüfen, im Dezember 2005 abgeschlossen. EINWOHNERRAT BRUGG B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Kredit für die Fusionsvorbereitungen für den Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Brugg und Umiken 1. Ausgangslage

Mehr

Management Consulting-Vertrag

Management Consulting-Vertrag zwischen Vorname / Name - Auftraggeber - Strasse / Nr. PLZ / Ort Vorname / Name - Beauftragter - Strasse / Nr. PLZ / Ort A. Präambel 1. Der Beauftragte ist vom Auftraggeber für eine Beratung angefragt

Mehr

eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen

eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Zentrale Dienste eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen Agenda Ausgangslage

Mehr

Vollzugshilfe zur Beurteilung der Lärmbelastung

Vollzugshilfe zur Beurteilung der Lärmbelastung Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Lärmbekämpfung Vollzugshilfe zur Beurteilung der Lärmbelastung von Sportanlagen Herbsttagung

Mehr

Projektmanagement Aufgabenstellung

Projektmanagement Aufgabenstellung Modulprüfungen SVF-ASFC Ausgabe Frühling 2010 Projektmanagement Aufgabenstellung Dauer der Prüfung: 60 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: keine Kleben Sie Ihre Prüfungsmarke hier auf! Punkte: Note: Unterschrift

Mehr

Software Projekt 2 / Gruppe Knauth Lernziele:

Software Projekt 2 / Gruppe Knauth Lernziele: Lernziele: Realisierung eines komplexen Software-Projektes unter Industrie-ähnlichen Bedingungen Organisiertes Arbeiten im Team Team Organisation: Rollen und Aufgaben der Team-Mitglieder bestimmen Spezifikation

Mehr

Road Pricing Modelle auf Autobahnen und in Stadtregionen

Road Pricing Modelle auf Autobahnen und in Stadtregionen Schweizerische Eidgenossenschaft Confederation sutsse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Departement federal de

Mehr

Mandatsausschreibung. Unterstützung der Kommunikationsarbeiten rund um das nationale Programm Jugend und Medien

Mandatsausschreibung. Unterstützung der Kommunikationsarbeiten rund um das nationale Programm Jugend und Medien Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Familie, Generationen und Gesellschaft Mandatsausschreibung Unterstützung der Kommunikationsarbeiten rund um das nationale

Mehr

Gesamtkosten Beantragte Mittel Dauer Beginn dd/mm/yy Ende dd/mm/yy

Gesamtkosten Beantragte Mittel Dauer Beginn dd/mm/yy Ende dd/mm/yy Projektantrag Wir bitten Sie, das Antragsformular vollständig auszufüllen. Sollten einzelne Fragen nicht auf Ihr Projekt anwendbar sein, bitten wir um eine projektangepasste Antwort. Senden Sie das Formular

Mehr

Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL Verband Schweizer Flugplätze - Spezialfinanzierung Luftverkehr (SFLV)

Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL Verband Schweizer Flugplätze - Spezialfinanzierung Luftverkehr (SFLV) Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL Verband Schweizer Flugplätze - Spezialfinanzierung Luftverkehr (SFLV) Olten, 18. Oktober 2014 Themen Vorgehen Neuauflage Mehrjahresprogramm 2016-2019 Dos und Donts Spezialfinanzierung

Mehr

Buchhaltung Hüttenwart

Buchhaltung Hüttenwart Buchhaltung Inhaltsverzeichnis Anleitung Buchhaltungs-Excel Arbeitsmappe... 2 Erklärung der Arbeitsblätter... 3 Detail-Erklärung [_Tageserfassung]... 4 Bereich Text und Erfassung der Abgabe Faktoren (%)

Mehr

Semesterarbeit 2005. Version: 1.0. Datum: 15.4.2005. Mario Pfund. www.hta-bi.bfh.ch/projects/coap/docs.html

Semesterarbeit 2005. Version: 1.0. Datum: 15.4.2005. Mario Pfund. www.hta-bi.bfh.ch/projects/coap/docs.html Semesterarbeit 2005 Dokument: Version: Datum: Status: Autoren: Auftraggeber: Ablage: Projektplan 1.0 15.4.2005 Abgenommen Beat Weisskopf Mario Pfund Dr. F. Meyer www.hta-bi.bfh.ch/projects/coap/docs.html

Mehr

Änderungen in der Burweb-Version 2.2.1 (xml- Schnittstelle 1.2)

Änderungen in der Burweb-Version 2.2.1 (xml- Schnittstelle 1.2) Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Sektion Betriebs- und Unternehmensregister BUR 00 Grundlagen und Übersichten November 2012 Release Änderungen in der Burweb-Version

Mehr

Projektmanagement an Schulen

Projektmanagement an Schulen Projektmanagement an Schulen Eine Projektorganisation ist dann angezeigt, wenn die anstehende Aufgabe wichtig ist begrenzbar ist übergreifend ist Die Aufgabenstellung und die Themen müssen im Rahmen der

Mehr

Raumgliederungen in der öffentlichen Statistik Raumnomenklaturen

Raumgliederungen in der öffentlichen Statistik Raumnomenklaturen Raumgliederungen in der öffentlichen Statistik Ernst Oberholzer Sektion Gebäude und Wohnungen - Überblick Institutionelle Gliederung der Schweiz Gemeinde Bezirk Kanton Die Raumgliederungen der Schweiz

Mehr

DER REGIERUNGSRAT DES KANTONS BASEL-LANDSCHAFT. Bundesamt für Strassen Mühlestrasse 6 3063 Ittigen velo@astra.admin.ch

DER REGIERUNGSRAT DES KANTONS BASEL-LANDSCHAFT. Bundesamt für Strassen Mühlestrasse 6 3063 Ittigen velo@astra.admin.ch DER REGIERUNGSRAT DES KANTONS BASEL-LANDSCHAFT Bundesamt für Strassen Mühlestrasse 6 3063 Ittigen velo@astra.admin.ch Vernehmlassung zur parlamentarischen Initiative der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen

Mehr

Besondere technische Bestimmungen

Besondere technische Bestimmungen Einrichtung und Parametrierung einer GeoServer-Instanz zur Bereitstellung mittels OGC/WMS-Diensten von historischem Kartenmaterial Besondere technische Bestimmungen 1 1. Rahmenbedingungen für das Projekt

Mehr

Berufsprüfung Wirtschaftsinformatik Muster KAF (Kurzantwortfrage mit Lösungen)

Berufsprüfung Wirtschaftsinformatik Muster KAF (Kurzantwortfrage mit Lösungen) Berufsprüfung Wirtschaftsinformatik Muster KAF (Kurzantwortfrage mit Lösungen) Informationen zur Prüfung Bei jeder Aufgabe sind die Punktzahlen angegeben, die Sie für die korrekte Beantwortung der jeweiligen

Mehr

GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1418

GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1418 GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1418 Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems in den Bau- und Finanzabteilungen / ISO-Zertifizierung Kreditbegehren Bericht und Antrag des Stadtrates vom 17. Februar

Mehr

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Power Point Präsentation Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen und Chancen aus nationaler Sicht Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen

Mehr

Die sozialen Netzwerke nicht nur eine Sache der Jugendlichen

Die sozialen Netzwerke nicht nur eine Sache der Jugendlichen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 16.12.2014, 9:15 16 Kultur, Medien, Informationsgesellschaft, Sport Nr. 0350-1412-50 Internetnutzung

Mehr

Erhebung zur Internetnutzung

Erhebung zur Internetnutzung 00 Statistische Grundlagen und Übersichten 1107-1401 Erhebung zur Internetnutzung Neuchâtel, 2014 Internet Bei der Erhebung geht es um den Internetzugang der Haushalte in der Schweiz sowie um die Internetnutzung

Mehr

VORGEHEN BEI GEPLANTEN KONTROLLEN

VORGEHEN BEI GEPLANTEN KONTROLLEN Autorité cantonale de la transparence et de la protection des données ATPrD Kantonale Behörde für Öffentlichkeit und Datenschutz ÖDSB Kantonale Datenschutzbeauftragte Chorherrengasse 2, 1700 Freiburg T

Mehr

Projektmanagement. Leitfaden. (Kurzfassung) OEC GmbH Vogelbergstraße 20 D-86441 Zusmarshausen

Projektmanagement. Leitfaden. (Kurzfassung) OEC GmbH Vogelbergstraße 20 D-86441 Zusmarshausen Projektmanagement Leitfaden (Kurzfassung) Inhaltsangabe Projektmanagementleitfadens Seitenzahl 1. Zweck und Ziel des Leitfadens 1 2. Geltungsbereich 1 3. Aufbau der Leitfadens 1 4. Projektorganisation

Mehr

Beschaffung, Umsetzung, Betrieb und Support einer zentralen Schuladministrationssoftware:

Beschaffung, Umsetzung, Betrieb und Support einer zentralen Schuladministrationssoftware: Beschaffung, Umsetzung, Betrieb und einer zentralen Schuladministrationssoftware: Information für die Luzerner Gemeinden Luzern, Ende August 2015 2015-162_43039 1. Die Ausgangslage und der Prozess An den

Mehr

B U N D E S R E P U B L I K D E U T S C H L A N D

B U N D E S R E P U B L I K D E U T S C H L A N D - B U N D E S R E P U B L I K D E U T S C H L A N D Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur dieses vertreten durch die Bundesanstalt für Straßenwesen - 2 - Forschungs- und Entwicklungsvertrag

Mehr

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 27.11.2008, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-0811-70 Familien in der Schweiz Eltern investieren viel Arbeit

Mehr

974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1

974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 vom 6. Mai 1992 (Stand am 1. Februar 2000) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 18 des Bundesbeschlusses vom 24. März 1995

Mehr

Eidgenössische Prüfungen Rollen und Verantwortlichkeiten. Laura Perret, 10.09.2015

Eidgenössische Prüfungen Rollen und Verantwortlichkeiten. Laura Perret, 10.09.2015 Eidgenössische Prüfungen Rollen und Verantwortlichkeiten Laura Perret, 10.09.2015 Betroffene Akteure Trägerschaft SBFI Abteilung Höhere Berufsbildung Rechtsdienst NQR Sprachdienst Subventionen und 2 Prozess

Mehr

Richtlinie für Pflichten im Zusammenhang mit der Erhebung von Gebühren und der Belastung von Kosten sowie deren Verwendung (Transparenzrichtlinie)

Richtlinie für Pflichten im Zusammenhang mit der Erhebung von Gebühren und der Belastung von Kosten sowie deren Verwendung (Transparenzrichtlinie) Richtlinie Richtlinie für Pflichten im Zusammenhang mit der Erhebung von Gebühren und der Belastung von Kosten sowie deren Verwendung (Transparenzrichtlinie) 22. Mai 2014 I Zielsetzungen und Geltungsbereich

Mehr

Weblog. Projektdokumentation. Java NDK 2004. Fallstudie. Identifikation: ID.10000001 Status: in Arbeit Version: 00.11

Weblog. Projektdokumentation. Java NDK 2004. Fallstudie. Identifikation: ID.10000001 Status: in Arbeit Version: 00.11 Projektdokumentation Java NDK 2004 Fallstudie Identifikation: ID.10000001 Version: 00.11 Auftraggeber: Studienleitung HSZ-T, Daniel Nydegger AuftragnehmerIn: Gruppe 3 Projektteam: Madeleine Wegmann erreichbar

Mehr

Testprozedur Exportschnittstelle Finanzsoftware Projekt ED-ÖFIN

Testprozedur Exportschnittstelle Finanzsoftware Projekt ED-ÖFIN Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Finanzverwaltung EFV Testprozedur Exportschnittstelle Finanzsoftware Projekt

Mehr

Teil 2: Indikatoren. Kanton Aargau

Teil 2: Indikatoren. Kanton Aargau Auswertung Qualitäts-Reporting 2014 Nachweis der Qualitäts- und Leistungsfähigkeit für die Leistungserbringer der Hilfe und Pflege zu Hause Teil 2: Indikatoren Aargau Aargau Inhaltsverzeichnis 1. Profil

Mehr

Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel

Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel Allgemeines Eine Masterarbeit ist eine wissenschaftliche Arbeit im ausgewählten

Mehr

Nummer und Benennung

Nummer und Benennung D ER P FARRGEMEINDERAT DER KATHOLISCHEN PFARRGEMEINDE ZU DEN HEILIGEN ENGELN, PEINE mit HL. KREUZ, Dungelbeck CORPUS CHRISTI, Edemissen HL. DREIFALTIGKEIT, Hämelerwald ZU DEN HL. ENGELN, Peine ST. JOHANNES,

Mehr

Klimaänderung und Wasserressourcen. 2100- Projekt CCHydro

Klimaänderung und Wasserressourcen. 2100- Projekt CCHydro Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Klimaänderung und Wasserressourcen in der Schweiz bis 2100- Projekt CCHydro Projektleiter CCHydro

Mehr

Grundlagen Projektmanagement

Grundlagen Projektmanagement Projektgemeinsamkeiten Projekte sind zeitlich befristete Vorhaben. Der Zeitrahmen von Projekten kann vorab festgelegt werden, bez. er wird vom Auftraggeber vorgegeben. Konkrete Ziele werden für ein Projekt

Mehr

Kostenwahrheit im Verkehr verwirklichen!

Kostenwahrheit im Verkehr verwirklichen! Kostenwahrheit im Verkehr verwirklichen! Dr.- Ing. Gunther Ellwanger, Hinterzarten Vorsitzender der GRV Mitglied im Freundeskreis der Allianz pro Schiene Bahnforum Südbaden- Südelsass, 7.Juni 2013 VCD

Mehr

Forschungsprogramm Wald und Klimawandel. Kommunikation & Synthese

Forschungsprogramm Wald und Klimawandel. Kommunikation & Synthese Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Wald Forschungsprogramm Wald und Klimawandel Kommunikation & Synthese Kick Off Treffen,

Mehr

Qualitätsindikatoren für die Schweizer Akutspitäler

Qualitätsindikatoren für die Schweizer Akutspitäler Qualitätsindikatoren für die Schweizer Akutspitäler QMR Kongress Potsdam 16. September 2008 Daniel Zahnd, Dr. phil., MI Bundesamt für Gesundheit, Bern (Schweiz) Ausgangslage im Bereich Qualitätssicherung

Mehr

748.222.3 Verordnung des UVEK über die Ausweise für bestimmte Personalkategorien der Flugsicherungsdienste

748.222.3 Verordnung des UVEK über die Ausweise für bestimmte Personalkategorien der Flugsicherungsdienste Verordnung des UVEK über die Ausweise für bestimmte Personalkategorien der Flugsicherungsdienste (VAPF) vom 13. Januar 2014 (Stand am 1. Februar 2014) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr,

Mehr

www.kendros.com Mailing Maker

www.kendros.com Mailing Maker www.kendros.com Mailing Maker Kreieren Sie Ihre Newsletters und E-Mail Mailings in html Version Vertreiben Sie Ihre Mitteilungen direkt an Ihre Kundenliste Prüfen Sie die Wirkung Ihrer Mitteilungen mit

Mehr

Instrumente zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung vorhanden

Instrumente zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung vorhanden news.admin.ch Instrumente zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung vorhanden Bern, 19.09.2014 - Die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen bestehen bereits, um Home-Office

Mehr

Erneuerung des Kredits für den gemeinsamen Fachausschuss Musik Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2010-2013

Erneuerung des Kredits für den gemeinsamen Fachausschuss Musik Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2010-2013 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.2014.01 PD/P092014 Basel, 2. Dezember 2009 Regierungsratsbeschluss vom 1. Dezember 2009 Ausgabenbericht Erneuerung des Kredits für den gemeinsamen

Mehr

Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen

Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen e c o n c e p t BILDUNGSDIREKTION DES KANTONS ZÜRICH Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen Kurzfassung 25. April 2005/ /mp 618_be_kurzfassung.doc

Mehr

Verordnung für die Weiterbildung in den ersten Amtsjahren WEA

Verordnung für die Weiterbildung in den ersten Amtsjahren WEA 1 7.4.8 Verordnung für die Weiterbildung in den ersten Amtsjahren WEA vom 6. Juni 2013 Erlassen von der Konkordatskonferenz gestützt auf Art. 5 lit. i und Art. 16 lit. c des Konkordats betreffend die gemeinsame

Mehr