Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit

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1 Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit ELER- Jahrestagung Heimvolkshochschule am Seddiner See EUROPÄISCHE UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums

2 Brandenburg und Berlin 2 Moderation: Herr Dr. Benthin, Heimvolkshochschule am Seddiner See Co-Moderation: Herr Schwarz, Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbh Referenten: Frau Baum, MIL (Wissenstransfer und Informationsmaßnahmen) Frau Braun, MUGV (Wissenstransfer und Informationsmaßnahmen) Frau Zimmer, MIL (Zusammenarbeit) Herr Dr. Rabisch, MIL (Wissenstransfer, Zusammenarbeit) Herr Riecke, MIL (Europäische Innovationspartnerschaft - EIP)

3 Brandenburg und Berlin 3 Fachlich- inhaltliche Vorstellungen der Verwaltung (1): Bildung und Beratung: 1. Für Personen aus Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft u. a. Wirtschaftsakteure im ländlichen Raum Vorhaben der Qualifizierung und Information einschl. Kurse, Workshops, Coaching Demonstrationsprojekte einschl. Investitionen 2. Ausbildung von Beratern 3. Vorhaben der Information und Schulung zur biologischen Vielfalt Berücksichtigung von Natur- und Umweltzielen Nachhaltigkeit im ländlichen Raum..

4 Brandenburg und Berlin 4 Fachlich- inhaltliche Vorstellungen der Verwaltung (2): Zusammenarbeit 1. der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft: Bündelung und Vernetzung land-, forst- u. ernährungswirtschaftlicher Erzeugnisse sowie von landtouristischen Angeboten und Dienstleistungen Entwicklung logistischer Plattformen für Nahrungsmittelkette Informationsveranstaltungen 2. bei Klimaschutz, Ressourcenschonung, Energieeffizienz u. Nachhaltigkeit Studien und Konzepte zu diesen inhaltlichen Problemstellungen Aufbau von Netzwerken Pilotvorhaben

5 Brandenburg und Berlin 5 Fachlich- inhaltliche Vorstellungen der Verwaltung (3): Innovation und Zusammenarbeit: Unterstützung von innovativen Vorhaben in allen Maßnahmen des EPLR ermöglichen Fortsetzung der Unterstützung des Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen KMU (insb. Pilotprojekte) Etablierung der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP) in Brandenburg und damit verbundene höhere Fördersätze und Beteiligung der EU Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen, Netzwerken und Betrieben Brandenburgische Vernetzungsstelle der EIP Operationelle Gruppen mit eigenem Aktionsplan

6 Brandenburg und Berlin 6 Vorschläge der WISO-Partner: Bewährtes Fortsetzen Weiterbildung, auch im ländlichen Tourismus Informationen der Bevölkerung über Strategien in ländl. Raum Vernetzung der regionale Akteure Abstimmung der Bildungsangebote für Wirtschaftsakteure mit ESF Kooperation von Bildungsanbietern Qualifizierung der Dozenten Hoher Bedarf an Wissenstransfer EIP große Chance und gute Basis für Zusammenarbeit von Akteuren (Landwirten, Wirtschaft und Wissenschaft)

7 Brandenburg und Berlin 7 Diskussionspunkte weitgehende Übereinstimmung: Zu den Vorstellungen der Fachbereiche (Bildung, Beratung, Zusammenarbeit und Einführung von EIP weiterer Klärungsbedarf: Ausgestaltung der Maßnahmen, Bündelung Zielgruppen der Bildungsangebote und der Transferangebote Ausgestaltung der EIP in Brandenburg Klärung des Innovationsbegriffs

8 Brandenburg und Berlin 8 Vorschläge zum weiteren Vorgehen Weitere Diskussion der Hinweise in der AG ELER 2014 Weitere Diskussion in solchen Runden, in den Verbände und themenbezogene Workshops Bereitschaft zum Findungsprozess bei EIP

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