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1 SCHAUSPIEL ESSEN

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3 SPIELPLAN

4 LIEBES PUBLIKUM! Die Unruhen des Widerstands haben wir hinter uns gelassen, mit Ihnen gemeinsam im vergangenen Jahr eine ganze Reihe schöner und nicht ganz so schöner neuer Welten erkundet. Und wir freuen uns, dass Sie uns dabei so zahlreich begleitet haben. Doch was nun? Ganz ehrlich: Die beste aller möglichen Welten haben wir nicht gefunden. Dafür aber, während wir die Spielzeit 2013/2014 planten, eine ganze Reihe von Heldinnen und Helden, die auf der Suche nach jener schönsten neuen Welt, auf der Suche nach Liebe oder Macht, die Welt und sich selbst aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Wann ist der Glaube an das Gute, die Idee von persönlichem oder gesellschaftlichem Glück, kein Idealismus mehr, sondern Ideologie? Wann wird die Sehnsucht nach Wahrheit, nach einem Sinn zu einem Rausch zu Wahnsinn? Zu welchen Exzessen können uns unsere Leidenschaften, unsere nicht enden wollende Sehnsucht nach Liebe und Macht treiben? Die Helden der nun vor uns liegenden Spielzeit lieben leidenschaftlich, intrigieren skrupellos, wandern auf dem schmalen Grat zwischen Idealismus und Verblendung. Will heißen: Sie leben. Exzessiv. Leidenschaftlich. Rauschhaft. Auch egoistisch. Zerstörerisch. Radikal. Und wir sind gespannt darauf, was wir dabei über unser eigenes Denken und Fühlen, über unsere Sehnsucht nach Rausch, nach Leidenschaft und Wahnsinn erfahren können.*

5 Sie haben sich in den vergangenen Spielzeiten nicht nur von uns unterhalten lassen, Sie haben sich auch kritisch mit uns auseinandergesetzt. Sie haben sich an unseren Begleitprogrammen, den Time Capsules, an Matineen, Einführungen und Publikumsgesprächen rege beteiligt und unsere Gastspielangebote äußerst positiv an- und aufgenommen. Sie haben unsere sozialen Projekte wie den Wunschbaum zur Weihnachtszeit oder die diversen Spendensammlungen für das KinderPalliativNetzwerk großzügig unterstützt und damit vielen Menschen Freude bereitet. Sie haben Ihr Grillo- Theater mit seinen Spielstätten zu einem urbanen Treffpunkt der Kultur gemacht, wie es sich eine Stadt (und ein Theater!) nur wünschen kann. Dafür herzlichen Dank! Bei allem, was wir in den kommenden Monaten vorhaben, freuen wir uns ganz besonders auf die Kooperation mit dem Aalto-Theater und der Philharmonie: Gemeinsam mit dem neuen Intendanten Hein Mulders und seinem Team, dem wir einen erfolgreichen Start in Essen wünschen, haben wir uns auf zwei Kunst² - Produktionen verständigt: Sowohl die Oper als auch wir werden mit Macbeth eröffnen und danach in kurzen Abständen den Werther auf unsere Bühnen bringen. Dazu gibt es spartenübergreifende Einführungen, Nachgespräche und Vorträge. Und am Ende der Spielzeit zeigen die Jungen Choreographen des Aalto Ballett Essen ihr Programm Ptha III im Grillo-Theater. Wir rücken zusammen: Seien Sie dabei! Besonders stolz sind wir darauf, dass wir den Zuschlag zur Ausrichtung des 30. Kinder- und Jugendtheaterfestivals Westwind vom 12. bis zum 18. Mai 2014 bekommen haben und verstehen dies auch als eine Auszeichnung für unsere Kinder- und Jugendarbeit. Zwei Wochen vorher, am 25. und 26. April 2014, findet in der Casa des Schauspiel Essen ein weiteres Festival statt: Unsere Autorentage Stück auf! gehen dann bereits in die dritte Runde! Und schließlich wird unsere Reihe Jazz in Essen 30 Jahre alt, was wir im März 2014 mit zwei außergewöhnlichen Konzerten feiern werden. Last but not least können Sie Ende 2013 Ihr Theater auch im Fernsehen erleben, wenn die Aufzeichnung unserer Uraufführungsinszenierung von Rote Erde auf 3sat und im WDR ausgestrahlt wird. Wer so lange nicht mehr warten will, sichert sich am besten jetzt schon Karten für die Kinopremiere im film studio GLÜCK- AUF, dem ältesten Filmtheater des Ruhrgebiets auf der Rüttenscheider Str. 2, am 14. Juli 2013 um 19:30 Uhr! Sie sehen: Wir haben viel vor! Ich freue mich auf viele Begegnungen mit Ihnen in der Spielzeit 2013/2014. Ihr * Unseren neuen Spielplan möchten wir Ihnen gerne ausführlicher vorstellen: In einer Matinee am Sonntag, den 16. Juni um 11:15 Uhr werden meine Dramaturgen und ich sowie Mitglieder unseres Schauspielensembles Ihnen die Stücke der neuen Spielzeit und deren Autoren vorstellen erste Leseproben inklusive. Wir freuen uns auf Sie! 3

6 DIE REINSTE FORM DES WAHNSINNS IST ES, ALLES BEIM ALTEN ZU LASSEN UND GLEICHZEITIG ZU HOFFEN, DASS SICH ETWAS ÄNDERT. ALBERT EINSTEIN

7 INHALT Vorwort Seite 2 Die Stücke der Spielzeit 2013/2014 Seite 6 Wiederaufnahmen Seite 9 Macbeth Seite 10 Der Prozess Seite 12 Die neuen Abenteuer des Don Quijote (UA) Seite 14 Anton, das Mäusemusical Seite 16 Der Geizige Seite 18 Medea Seite 20 Eine Inszenierung von Hermann Schmidt-Rahmer Seite 22 Anna Karenina Seite 24 Die Opferung von Gorge Mastromas Seite 26 Tschick Seite 28 Die Leiden des jungen Werther Seite 30 Eine Blume als Gegenwehr (UA) Seite 32 Stück auf! Seite 34 Lucky Happiness Golden Express Seite 36 Misery Seite 38 Ein Schaf fürs Leben Seite 40 Überall seh ich nur Narren Seite 42 Und sonst noch Seite 46 Westwind 2014 Seite 58 Theaterpädagogik Seite 60 Manifest für den Wahn-Sinn Seite 68 Irresein heißt Seite 72 Ensemble Seite 74 Die neuen Abenteuer des Don Quijote Seite 84 Rückblick 2012/2013 Seite 86 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Seite 94 Theater und Philharmonie Essen Seite 100 Kartenverkauf Seite 104 Sitzpläne Seite 107 Abonnements 2013/2014 Seite 108 Die Abonnementbedingungen der TUP Seite 114 Service Seite 116 Freunde & Förderer Seite 121 So erreichen Sie uns Seite 125 Impressum Seite 127 5

8 SPIELZEIT GRILLO-THEATER Macbeth von William Shakespeare Deutsch von Thomas Brasch Inszenierung: Wolfgang Engel Premiere am 28. September 2013 Grillo-Theater Der Prozess nach dem Roman von Franz Kafka Bühnenfassung von Moritz Peters Inszenierung: Moritz Peters Premiere am 18. Oktober 2013 Grillo-Theater Uraufführung Die neuen Abenteuer des Don Quijote von Tariq Ali Deutsch von Silvia Berutti-Ronelt und Ulrike Syha Inszenierung: Jean-Claude Berutti Premiere am 1. November 2013, Grillo-Theater 6+ Anton, das Mäusemusical von Gertrud Pigor, Thomas Pigor und Jan Fritsch Inszenierung: Christian Tombeil Premiere am 16. November 2013 Grillo-Theater Der Geizige von Molière Inszenierung: Jasper Brandis Premiere am 29. Dezember 2013 Grillo-Theater

9 Medea von Euripides Inszenierung: Konstanze Lauterbach Premiere am 28. Februar 2014 Grillo-Theater Eine Inszenierung von Hermann Schmidt-Rahmer Premiere am 27. April 2014 Grillo-Theater Anna Karenina nach dem Roman von Leo Tolstoi Fassung von Armin Petras Inszenierung: Thomas Krupa Premiere am 20. Juni 2014 Grillo-Theater CASA Die Opferung von Gorge Mastromas von Dennis Kelly Deutsch von John Birke Inszenierung: Thomas Ladwig Premiere am 29. September 2013 Casa 14+ Tschick von Wolfgang Herrndorf Bühnenfassung von Robert Koall Inszenierung: Jana Milena Polasek Premiere am 15. Dezember 2013, Casa 7

10 15+ Die Leiden des jungen Werther nach dem Briefroman von Johann Wolfgang Goethe Bühnenfassung von Karsten Dahlem und Marc-Oliver Krampe Inszenierung: Karsten Dahlem Premiere am 23. Februar 2014, Casa Uraufführung Eine Blume als Gegenwehr von Katja Wachter Siegerstück der 2. Essener Autorentage Stück auf! 2013 Inszenierung: Tilman Gersch Premiere am 25. April 2014, Casa Stück auf! 3. Autorentage am Schauspiel Essen April 2014 Lucky Happiness Golden Express von Noah Haidle Deutsch von Brigitte Landes Inszenierung: Tom Gerber Premiere am 22. Juni 2014, Casa BOX Misery von Simon Moore nach dem Roman von Stephen King Deutsch von Frank Küster Premiere am 20. Dezember 2013 Box 5+ Ein Schaf fürs Leben Nach dem Bilderbuch von Maritgen Matter Deutsch von Sylke Hachmeister Theaterfassung von Ingo Putz Inszenierung: Siegfried Hopp Premiere am 27. Februar 2014 Box

11 GRILLO-THEATER Hiob nach dem Roman von Joseph Roth Fassung von Koen Tachelet Inszenierung: Wolfgang Engel Faust I + II Der Tragödie erster und zweiter Teil Kabale und Liebe von Johann Wolfgang von Goethe Ein bürgerliches Trauerspiel Inszenierung: Christoph Roos von Friedrich Schiller Gefördert von der Alfried Krupp von Inszenierung: Bohlen und Halbach-Stiftung. Martina Eitner-Acheampong Clockwork Orange von Anthony Burgess Fassung von Hermann Schmidt-Rahmer Inszenierung: Hermann Schmidt-Rahmer Gefördert von der Alfred und Cläre Pott-Stiftung. WIEDERAUFNAHMEN Wie es euch gefällt von William Shakespeare Inszenierung: Martin Schulze Gefördert von der GENO BANK ESSEN. Die Grönholm-Methode von Jordi Galceran Inszenierung: Jens Pesel Buddenbrooks nach dem Roman von Thomas Mann Bühnenfassung von John von Düffel Inszenierung: Christoph Roos CASA NICHTS. Was im Leben wichtig ist von Janne Teller Bühnenfassung von Andreas Erdmann Inszenierung: Karsten Dahlem BOX Die Wanze von Paul Shipton Inszenierung: Thomas Ladwig Gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

12 MACBETH

13 VON WILLIAM SHAKESPEARE DEUTSCH VON THOMAS BRASCH Die schottischen Feldherren Macbeth und Banquo kehren siegreich aus der Schlacht zurück. Drei Hexen prophezeien ihnen, Macbeth werde König, Banquo Stammvater eines Königsgeschlechts und setzen ihnen den Stachel des Ehrgeizes in den Kopf. Angetrieben von dunklen Wünschen, nagender Gier und seiner machthungrigen Lady tötet Macbeth daraufhin den schlafenden König, um selbst den schottischen Thron zu besteigen. Aber der Mord an König Duncan setzt für Macbeth einen blutigen Reigen von weiteren Morden, verstörenden Geistererscheinungen, peinigenden Gewissensqualen und allumfassendem Misstrauen in Gang. Und es gibt kein Zurück, jetzt gilt es, seinen Machtanspruch auf Teufel komm raus zu untermauern; rücksichtslos prescht er immer weiter vor bis schließlich die Engländer ein Heer gegen den schottischen Usurpatoren entsenden. Während Lady Macbeth, die anfangs noch ohne Skrupel war, mit Grausen begreift, dass sie ihre Hände nicht mehr reinwaschen kann vom Blut und zusehends dem Wahnsinn verfällt, geht Macbeth seinen Weg zwanghaft immer weiter. Er entfremdet sich mehr und mehr von sich selbst und zieht in die alles entscheidende Schlacht Inszenierung Wolfgang Engel Bühne Andreas Jander Kostüme Zwinki Jeannée Musik Tobias Schütte Dramaturgie Marc-Oliver Krampe Premiere 28. September 2013 Grillo-Theater Hexen, Geister, Mord und wandelnde Wälder: Shakespeares 1606 in London uraufgeführtes Stück gilt als eine seiner schaurigsten Tragödien. Goethe befand es als Shakespeares bestes Theaterstück. Entstanden in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche religiöser, politischer und ökonomischer Natur, zeigt Macbeth die alptraumhaften Folgen von skrupellosem Ehrgeiz und maßlosem Machtstreben, die Mechanismen von Zerstörung und Selbstzerstörung in einer Welt, in der die Mächtigen zur Durchsetzung ihrer Ziele selbst vor Mord nicht zurückschrecken solange es dem Ruf nicht schadet. Wolfgang Engel wurde 1943 in Schwerin geboren. Nach der Schauspielausbildung in Berlin und ersten Regiearbeiten in Schwerin, Radebeul und Berlin lehrte er ab 1978 an der späteren Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Ab 1980 arbeitete er als fester Regisseur am Staatsschauspiel Dresden. Hier wurde Engel zu einem der wichtigsten Regisseure der DDR. Schon zu dieser Zeit inszenierte er auch im Westen, z. B. am Wiener Burgtheater, am Zürcher Schauspielhaus, am Schillertheater in Berlin und am Residenztheater in München. Ab 1991 war Engel fester Regisseur am Schauspiel Frankfurt und von Intendant des Schauspiel Leipzig. Seitdem arbeitet Engel als freier Regisseur u. a. am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Staatsschauspiel Dresden erhielt er den deutschen Theaterpreis DER FAUST für sein Lebenswerk. Shakespeares Macbeth ist nach Hiob von Joseph Roth seine zweite Inszenierung am Schauspiel Essen. 11

14 DER PROZESS

15 NACH DEM ROMAN VON FRANZ KAFKA BÜHNENFASSUNG VON MORITZ PETERS Der Bankangestellte Josef K. wird am Morgen seines 30. Geburtstages verhaftet. Doch es wird keine Anklage formuliert, und er darf auch sein alltägliches Leben weiterhin in Freiheit führen. Dennoch lasten ab jetzt unweigerlich das Gefühl der Ohnmacht sowie die Frage nach Schuld auf ihm. K. macht sich also auf die Suche, scheint aber stets Spielball eines undurchschaubaren bürokratischen Systems zu bleiben. Sein Weg, gesäumt von erotischen Eskapaden und absurd- unheimlichen Abenteuern, führt ihn in verschiedensten Episoden immer wieder in eine nicht von ihm beeinfluss- oder beherrschbare Lage. Sind es Prüfungen, denen er unterzogen wird? Und welche Gesetze walten dort eigentlich? Franz Kafkas Roman Der Prozess, zwischen 1914 und 1915 entstanden, Fragment geblieben und posthum erschienen, zeigt parabelhaft das sinnentleerte Dasein und ziellose Streben des Individuums in einer anonym gewordenen Welt. Dem Protagonisten steht eine geschlossene Ordnung Inszenierung Moritz Peters Bühne Lisa Marie Rohde Kostüme Christina Hillinger Musik Tobias Schütte Videografie Daniel Frerix Dramaturgie Anna-Sophia Güther Premiere 18. Oktober 2013 Grillo-Theater gegenüber, die nicht nur ihrem eigenen Regelwerk folgt, sondern sich auch in allen Lebensbereichen manifestiert in der Arbeit, in den zwischenmenschlichen Beziehungen, sogar in der Kirche findet K. plötzlich Angehörige dieses Gerichts. Dass er die systemische Eigenlogik erst erfüllt, indem er mitspielt, ist K. dabei kaum bewusst. So wird er immer tiefer in ein Labyrinth hineingezogen. Da ihm die herrschenden Regeln unbekannt sind, kann er letztlich nur verlieren: Das Todesurteil wird vollstreckt, ohne vorherige Verkündung. Damit geht K. zugrunde an einer Welt, die sich längst jeder Sinnhaftigkeit entzogen hat. Moritz Peters wurde 1981 in New Haven, USA, geboren und wuchs nach einer Zwischenstation in den Niederlanden in Bochum auf. Von 2001 bis 2005 studierte er Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Anschließend war er vier Jahre lang Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt und wechselte 2009 ans Zimmertheater Tübingen, wo er auch erstmals Regie führte. Von 2010 bis 2013 war er als Regieassistent am Schauspiel Essen engagiert, hier inszenierte er unter anderem in der Spielzeit 2011/12 Satt von Marianna Salzmann. Im Sommer 2013 zeigt er eine Bearbeitung von Georg Büchners Lenz am Zimmertheater Tübingen. Moritz Peters lebt als freier Regisseur in Essen. 13

16 DIE NEUEN ABENTEUER DES DON QUIJOTE

17 URAUFFÜHRUNG VON TARIQ ALI DEUTSCH VON SILVIA BERUTTI-RONELT UND ULRIKE SYHA Seit mehr als 400 Jahren ziehen sie durch die Welt: Im Kampf für das längst vergessene Ideal der Ritterlichkeit haben sie es immer wieder mit den Windmühlen der Realität aufgenommen und wurden dabei ein ums andere Mal verkannt und verspottet. Jetzt sind sie im Heute angekommen, in einer Zeit, in der das Land Utopia längst schon von den Landkarten verschwunden zu sein scheint, einer globalisierten Welt, die bestimmt wird von Kapitalismus, Kriegen, Vertreibung und Ausgrenzung. Ein weiteres Mal ziehen Don Quijote und sein treuer Diener Sancho Panza der eine wie eh und je auf seinem ebenso edlen wie eloquenten Ross Rosinante, der andere auf seinem sinnenfrohen Maultier getrieben von unerschütterlichem Optimismus in den gefährlichen und aussichtslos scheinenden Kampf gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung: Wir müssen die Welt vor sich selbst retten. Doch dieses Abenteuer wird das gefährlichste von allen werden Wie sein Titelheld Don Quijote ist auch der Verfas im heutigen Pakistan geborene Autor, Filmemacher und Journalist Tariq Ali widmet sich in seinen Büchern u. a. dem Konflikt zwischen westlicher Gesellschaft und seiner islamischen Heimat, aber auch dem Kampf gegen Armut ser von dessen neuen Abenteuern ein Grenzgänger zwischen den Welten: Der Inszenierung Jean-Claude Berutti Bühne und Kostüme Rudy Sabounghi Mitarbeit Bühne und Kostüme Katharina Heistinger Musik Arturo Annecchino Dramaturgie Marc-Oliver Krampe Premiere 1. November 2013 Grillo-Theater und Unterdrückung in Lateinamerika ( Piraten der Karibik. Die Achse der Hoffnung, 2006). Als 20-Jähriger nach London emigriert, wurde Tariq Ali 1966 begibt sich der bekennende radikale Sozialist und Antiimperialist auf die Spur eines Helden, der immer wieder Mitglied der Bertrand-Russell-Friedensstiftung, für die er in Kriegsgebiete und Krisenregionen reiste, und 1968 zum Führer und Vordenker der internationalen Studentenbewegung. Mit seinem Auftragswerk für das Schauspiel Essen auf dem schmalen Grat zwischen Hellsichtigkeit und Verblendung, zwischen unbeirrbarem Idealismus und totalem Wahn balanciert, und entwirft in opulenten Bildern die Stationen einer ebenso seltsamen wie skurrilen Reise durch Welt und Zeit. Regisseur Jean-Claude Berutti wurde in Toulon, Frankreich geboren. Er inszeniert seit über 20 Jahren Schauspiele und Opern, u. a. in Brüssel, Frankfurt, Leipzig, Braunschweig, Dortmund, Lyon, Wien und Zagreb, an der Opéra National de Bordeaux, in Straßburg und Tel Aviv sowie an der Pariser Comédie Française und am Théâtre La Comédie in Saint-Étienne, dem er auch als Intendant vorstand. Von war Jean- Claude Berutti Präsident des gesamteuropäischen Theaternetzwerks European Theatre Convention (ETC). Die neuen Abenteuer des Don Quijote ist seine erste Inszenierung am Schauspiel Essen. Gefördert von der Alfred und Cläre Pott-Stiftung. 15

18 ANTON, DAS MÄUSEMUSICAL

19 6+ VON GERTRUD PIGOR, THOMAS PIGOR UND JAN FRITSCH Wohnzimmer, ein wunderbarer Ort. Es gehört Familie Hoffmann, denkt Familie Hoffmann. Doch in Wirklichkeit gehört es den Mäusebrüdern Franz, Willi und Anton und ihrer Freundin, der Spinne. Hier, unter dem Sofa, lässt es sich prima leben und spinnen, hier kann man vom Boden essen es findet sich immer etwas. Zwei Dinge nur, die sowohl der einfachen Hausmaus als auch einer Spinne gefährlich werden können: der Staubsauger und der Hoffmann, von dem es immerhin drei Arten gibt, Menschen, Omas oder Kinder. Doch dank gezielten Trainings sind unsere drei Mäuse Meister im Unsichtbarwerden! Bis zu jenem folgenschweren Tag, an dem der dicke Willi von Frau Hoffmann entdeckt wird, als er sich mutig dem Staubsauger entgegenstellt. Von nun an findet sich kein Krümelchen mehr auf dem Boden eine traurige Vorweihnachtszeit für die drei Brüder und auch für ihre Tante Lizzy, die doch extra wegen der schnaften Plätzchen angereist ist. Inszenierung Christian Tombeil Musikalische Leitung Hajo Wiesemann Bühne und Kostüme Gabriele Wasmuth Choreografie Marcus Grolle Dramaturgie Vera Ring Premiere 16. November 2013 Grillo-Theater Als dann auch noch der Wunschzettel des Hoffmann-Kindes unter dem Sofa landet, das sich nichts mehr wünscht als eine Katze, scheint das lang ersehnte Weihnachtsfest auf eine Katastrophe hinauszulaufen. Und tatsächlich: Am Heiligen Abend hält ein gefährlicher Mitbewohner Einzug ins Wohnzimmer So wird die Vorweihnachtszeit zum Abenteuer: Mit einer gehörigen Portion Mut und gesundem Mäuseverstand trotzen die drei frechen Nager allen Gefahren, und am Ende wissen wir, dass Musik sogar die sprichwörtliche Feindschaft zwischen Katz und Maus überwinden kann. Und freuen uns schon auf den ersten Hauch von Plätzchenduft Christian Tombeil ist seit 2010/2011 Intendant des Schauspiel Essen. Ausgebildet zum klassischen Tänzer, studierte er zunächst Germanistik und Kunstgeschichte in Stuttgart. Dem Studium folgten Regieassistenzen u. a. bei Ruth Berghaus, Robert Wilson, Axel Manthey, Dietrich Hilsdorf, Christof Loy und Achim Freyer. Ab 1990 arbeitete Christian Tombeil als Regisseur für Schauspiel und Musiktheater sowie als Lightdesigner unter anderem in Wien, Stuttgart, Düsseldorf und Brüssel. Von 1997 bis 2010 war er Stellvertretender Generalintendant und Künstlerischer Betriebsdirektor an den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach, wo er vielfach inszenierte, u. a. das spartenübergreifende Projekt Verschollen und den Doppelabend Dido and Aeneas / Erwartung sowie die Kinderopern Papageno spielt auf der Zauberflöte und Aschenputtel. Lehraufträge führten Christian Tombeil an die Folkwang Universität in Essen, die Universität Witten/Herdecke sowie die Musikhochschule Köln. Gefördert von der Stadtwerke Essen AG. 17

20 DER GEIZIGE

21 VON MOLIÈRE Alle wollen immer nur an sein Geld Kinder, Kutscher, Koch, einfach alle! Daran zweifelt Harpagon keine Sekunde und legt daher höchstes Augenmerk darauf, den erwirtschafteten Reichtum nicht nur zu erhalten, sondern ihn gehörig zu vermehren. Radikaldiäten sind ebenso Ausdruck seines krankhaften Geizes wie Hungerlöhne und der feste Wille, seine Kinder gewinnbringend unter die Haube zu bringen: Tochter Élise will er mit dem reichen Anselmo verkuppeln, ungeachtet der Tatsache, dass dieser eher Élises Vater sein könnte und sie außerdem in seinen Angestellten Valère verliebt ist. Sein Sohn Cléante soll eine vermögende ältere Witwe heiraten, Inszenierung Jasper Brandis obwohl er viel lieber die junge, hübsche Mariane zur Bühne und Frau nähme. Auf die hat allerdings Harpagon selbst ein Auge geworfen und drängt zu großer Eile. Es wird Kostüme Katrijn Baeten, eng für die entsetzten Kinder, die wissen, dass ihn Saskia Louwaard jetzt nur eines aufhalten kann: Geld, bzw. die Abwesenheit desselben. Und als Harpagons Geldkassette Premiere 29. Dezember 2013 Dramaturgie Carola Hannusch Grillo-Theater Nebensache. Der Geizige rast und tobt wie ein ver- verschwindet, gerät tatsächlich alles andere zur zweifelt Liebender, weil ihm sein Lebenselixier gestohlen wurde. Ob er nun zur Vernunft kommt? Diese 1668 uraufgeführte Komödie war schon zu Molières Lebzeiten ein Plädoyer gegen materialistischen Wahn. Harpagon, der sich in seiner bedingungslosen Liebe zum Geld von Gesellschaft, Familie und sich selbst so dermaßen entfremdet, dass er bedrohliche Züge annimmt, ist kein Relikt längst vergangener barocker Zeiten. Wäre Der Geizige heutzutage geschrieben worden, würde er sich nahtlos in die Flut kapitalismuskritischer Publikationen einreihen, die der Zeitgeist angesichts europaweiter Finanzkrisen derzeit auf den Markt bringt. Die ursprünglich der Existenzsicherung dienende Anhäufung von Kapital hat sich verselbstständigt; Harpagons Traum vom unabhängigen, selbstbestimmten Leben in Wohlstand ist zur Fixierung aufs Kapital, zum menschenverachtenden Götzendienst verkommen. Dieses Dilemma höchst unterhaltsam und komödiantisch auf die Bühne zu bringen, ist die große Kunst Molières. Regisseur Jasper Brandis wurde 1971 in New York City geboren und studierte zunächst Jura in Hamburg, bevor er 1996 als Regieassistent am Deutschen Schauspielhaus Hamburg engagiert wurde. Seit 1999 ist er als freier Regisseur tätig und inszenierte u. a. am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Schauspiel Hannover, am Theater Heidelberg, an den Staatstheatern Karlsruhe und Oldenburg, am Schauspiel Köln, am Nationaltheater Weimar, am Bremer Theater, am Theater an der Parkaue in Berlin, am Theater Aachen, am Deutschen Theater Göttingen und am Toneelhuis Antwerpen. Außerdem arbeitet er als Dozent und Theaterlehrer. Am Schauspiel Essen inszenierte er in der Spielzeit 2012/13 Die Präsidentinnen. 19

22 MEDEA

23 Als der Grieche Jason, Anführer der Argonauten, einst nach Kolchis kam, um das von König Aietes gehütete Goldene Vlies zu erbeuten, war es ausgerechnet dessen Tochter Medea, die ihm dabei half, seinen Auftrag zu erfüllen: Aus Liebe zu dem griechischen Eindringling verriet sie ihren Vater, ihr Land, tötete sogar ihren eigenen Bruder, um Jason zur Flucht aus Kolchis zu verhelfen, und folgte ihm auf sein Schiff, die Argo, und ins griechische Exil. Doch während Jason in Korinth, wohin das Paar mit den beiden gemeinsamen Kindern geflohen ist, schnell Zugang zu den höchsten Kreisen findet, wird seine Frau, die fremde Barbarin, misstrauisch beobachtet, gefürchtet und ausgegrenzt, nicht zuletzt wegen ihrer Klugheit, ihrer Zauberkünste, ihres Wissens um die Kräfte der Natur. Aber die größte Demü- die Tochter des hiesigen Königs Kreon zu heiraten und damit seine politische und gesellschaftliche Stellung im Lande für immer zu sichern. Der Preis dafür ist Medeas Verbannung aus Korinth viel zu sehr fürchtet Kreon ihre Rache, als dass er sie weiterhin im Lande dulden könnte. Zu Recht: Denn Medea rast tigung steht Medea noch bevor: Jason verlässt sie, um vor Eifersucht, enttäuschter Liebe und verletztem Stolz. Und sie schmiedet grausame Rachepläne VON EURIPIDES Inszenierung und Kostüme Konstanze Lauterbach Bühne Ann Heine Musik Achim Gieseler Dramaturgie Vera Ring Premiere 28. Februar 2014 Grillo-Theater Schon vor mehr als 2400 Jahren stellte Euripides (ca v. Chr.) die Frage nach der Rolle der Frau in Gesellschaft und Privatleben. Seine Medea ist eine Außenseiterin, von der griechischen Gesellschaft verachtet und dämonisiert schon aufgrund ihrer Herkunft und ihrer Klugheit, aber auch wegen der Unbedingtheit ihres Zorns, der jede gesellschaftliche Norm sprengt: In ihrem Stolz zutiefst verletzt, ist Medea weder bereit, sich mit dem rücksichtslosen Egoismus, der Eitelkeit und dem Opportunismus ihres Mannes abzufinden, noch dazu, sich weiterhin den Spielregeln des fremden Landes anzupassen. Doch welcher Handlungsspielraum bleibt ihr noch? Welches Mittel ist erlaubt zur Verteidigung der persönlichen Würde? Wie weit geht ein Mensch, wenn ihm alles genommen wird, wenn alle Opfer umsonst waren und keine Hoffnung mehr bleibt? Konstanze Lauterbach arbeitete von 1982 bis 1984 als Regieassistentin in Chemnitz. Es folgten zahlreiche Gastinszenierungen und von 1987 bis 1990 ein festes Engagement in Rudolstadt. Von 1990 bis 1999 war sie als Hausregisseurin am Schauspiel Leipzig engagiert und inszenierte in dieser Zeit auch regelmäßig am Theater Bremen sowie am Burgtheater Wien, bei den Wiener Festwochen und am Bayerischen Staatsschauspiel München. Von 2001 bis 2004 war sie Hausregisseurin am Deutschen Theater in Berlin. Seitdem arbeitete sie als freie Regisseurin für Oper und Schauspiel u. a. an der Volksbühne Berlin, am Theater Bonn, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, am Staatstheater Braunschweig, am Theater Konstanz und an der Semperoper in Dresden wurde ihr der Preis des deutschen Kritikerverbandes verliehen, 2002 erhielt sie den Caroline-Neuber-Preis der Stadt Leipzig. 21

24 EINE INSZENIERUNG VON HERMANN SCHMIDT-RAHMER

25 Am 27. April wird eine Inszenierung von Hermann Schmidt-Rahmer Premiere feiern, für die wir uns zum Zeitpunkt des Spielzeitheftdrucks noch auf Stückbzw. Themensuche befinden. Hermann Schmidt-Rahmer hat am Schauspiel Essen in der Spielzeit 2011/2012 Elfriede Jelineks Ulrike Maria Stuart inszeniert und in diesem Theaterabend die sprachgewaltige Abrechnung der Autorin mit RAF und linker Politik spielerisch und humorvoll in unsere Gegenwart fortgeschrieben. Diese Inszenierung wurde beim NRW Theatertreffen 2012 mit dem Preis für die beste Inszenierung und für die beste Schauspielerin (Bettina Schmidt) ausgezeichnet. In der Spielzeit 2012/13 hat sich der Regisseur auf der Grundlage von Anthony Burgess Roman Clockwork Orange in einer eigenen Theaterfassung sowohl mit Tendenzen gegenwärtiger Gewaltforschung als auch mit aktuellen Entwicklungen der Gehirnforschung und Neurobiologie auseinandergesetzt. Inszenierung Hermann Schmidt- Rahmer Bühne und Kostüme N.N. Dramaturgie Carola Hannusch Premiere 27. April 2014 Grillo-Theater Auch in dieser Spielzeit wird Hermann Schmidt-Rahmer in seiner Inszenierung einen starken Gegenwartsbezug herstellen ob dies auf der Folie einer literarischen bzw. filmischen Vorlage geschieht oder durch die Realisierung eines zeitgenössischen Theaterstückes, erfahren Sie rechtzeitig mittels aktueller Publikationen und über unsere Website. Hermann Schmidt-Rahmer wurde 1960 in Düsseldorf geboren. Er studierte Musikwissenschaft und Philo sophie in München und absolvierte ein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. Nach Engagements an der Freien Volksbühne Berlin, am Schauspielhaus Köln, dem Hamburger Schauspielhaus und dem Wiener Burgtheater arbeitet er seit 1990 als freier Regisseur, u. a. in Köln, Berlin, Basel, am Theater Dortmund, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Theater Nürnberg sowie am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Er arbeitet zudem als Autor und Übersetzer und ist Professor für Szene an der Universität der Künste in Berlin. 23

26 ANNA KARENINA

27 NACH DEM ROMAN VON LEO TOLSTOI FASSUNG VON ARMIN PETRAS Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich. Jede unglückliche Familie ist unglücklich auf ihre Weise. Mit diesen berühmten Worten, die das Unglück als nur individuell erfahrbar beschreiben, beginnt der zwischen 1873 und 1877 entstandene große Roman von Leo Tolstoi. Das Verlangen nach der absoluten Liebe als private Utopie wird anhand dreier Handlungsstränge erzählt. Den Mittelpunkt bildet die Dreiecksgeschichte: Die verheiratete Anna und Graf Wronski lernen sich zufällig kennen und taumeln umgehend in ausschweifenden Gefühlen. Doch die bedingungslose Liebe wird nur kurz glücklich er- und gelebt, denn moralische Verpflichtungen, die Anna ihrem Mann Karenin und vor allem dem gemeinsamen Kind gegenüber empfindet, sowie die gesellschaftliche Ablehnung, die das Liebespaar erfährt, trüben die Beziehung. Schuldgefühle, Wahnvorstellungen und die Eifersucht Annas führen schließlich in die Katastrophe. Zur gleichen Zeit steht die Ehe zwischen Dascha und Stefan, Annas Bruder, auf der Kippe. Er frönt dem Rausch, dem Seitensprung, so oft, bis für Dascha die Kluft zwischen ihrem Anspruch an die Liebe und der tristen Realität zu groß wird. Dagegen endet das Verhältnis zwischen Kitty, Daschas Schwester, und Lewin nach einigem Kummer, Zögern und Zaudern schließlich doch gut: Die beiden heiraten. Und kontrastieren damit deutlich den Misserfolg der anderen Beziehungen. Oder sind die beiden nur noch glücklich? Inszenierung Thomas Krupa Bühne Andreas Jander Kostüme Ines Burisch Musik Mark Polscher Dramaturgie Anna-Sophia Güther Premiere 20. Juni 2014 Grillo-Theater In rasanten Wechseln aus epischen und dialogischen Passagen hat Armin Petras Tolstois Geschichte auf die wesentlichen Figuren komprimiert sowie die Konflikte zwischen den jeweiligen Partnern geschärft, womit er einen sehr aktuellen Beziehungsreigen entwirft. In dem behutsam modernisierten Text findet er poetische Sprachbilder, die die verzweifelte Sehnsucht nach persönlichem Glück und emotionaler Unbedingtheit illustrieren. Thomas Krupa studierte Germanistik, Romanistik und Philosophie. Nach ersten Inszenierungen in Göttingen, Basel und Dortmund war er von 1996 bis 2000 Hausregisseur am Staatstheater Darmstadt. Seine für die EXPO 2000 entstandene Inszenierung von Chroma von Werner Fritsch wurde 2001 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Von 2002 bis 2004 war er Oberspielleiter und bis 2006 Hausregisseur am Theater Freiburg. Seitdem arbeitet er als Schauspiel- und Opernregisseur in Freiburg, Berlin, Karlsruhe, Düsseldorf, Frankfurt, München, Dortmund, Bonn und New York. Er unterrichtete an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a. M. sowie an den Universitäten in Zürich und Freiburg. Seit 2011 ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Am Schauspiel Essen hat Thomas Krupa bereits u. a. William Shakespeares Coriolanus sowie die Uraufführungen Die Ästhetik des Widerstands nach dem Roman von Peter Weiss und Skin Deep Song von Noah Haidle inszeniert. 25

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