Existenzgründungstag

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1 Existenzgründungstag Herzlich Willkommen zur Gemeinschaftsveranstaltung Industrie- und Handelskammer zu Kiel Investitionsbank Schleswig Holstein Gründerzentrum Leuchtturm Kiel Startbahn: Existenzgründung Wirtschaftsbüro Gaarden

2 Vorstellung der IHK zu Kiel Selbsthilfeeinrichtung der Wirtschaft für die Wirtschaft. (Körperschaft des öffentlichen Rechts) Mitglieder sind gewerbetreibende Unternehmen Betreuung von ca Unternehmen im Kammerbezirk Hoheitliche Aufgaben und Wirtschaftsberatung mit den Abteilungen: - Aus- und Weiterbildung - - International - Recht und Steuern - Standortpolitik

3 Tagesprogramm 09:00 10:15 Uhr: Allgemeine Informationen für den Weg in die Selbständigkeit 10:30 11:00 Uhr: Vorstellung Gründerzentrum Leuchtturm Kiel/ Startbahn Existenzgründung/Wirtschaftsbüro Gaarden 11:00 11:30 Uhr: Finanzierungsmöglichkeiten Investitionsbank SH 11:45 13:15 Uhr: Individuelle Beratungen durch Leuchtturm Kiel, Startbahn Existenzenzgründung, Wirtschaftsbüro Gaarden 14:00 16:00 Uhr: Duale Präsentation (Theorie/Praxis) Erstellung eines Businessplans mit Online-Tool IHK-Mentor

4 Allgemeine Informationen für den Weg in die Selbständigkeit Uwe Lehmann/Michael Schmidt Tel.: (04 31) / Web: Geschäftsfeld Existenzgründung/Unternehmensförderung Existenzgründungs-/Finanzierungberatung Unternehmensnachfolge Existenzsicherung & Krisenmanagement

5 Zur Beachtung! Danke für Ihr Verständnis

6

7 Gründungskompass die wichtigsten Säulen 1 Phase 1: Selbstprüfung = Persönliche Ziele ordnen, Fachliche Voraussetzungen klären, Kapitalbasis einschätzen, Aktionsteam prüfen, Formalitäten-Check Phase 2: Information = Informationsquellen nutzen, Branchenzuordnung klären, Markt analysieren, Idee prüfen, Berater auswählen, Betriebsübernahme prüfen Phase 3: Konzeption = Businessplan formulieren, Investitionsbedarf planen, Sicherheiten sammeln, Finanzierung planen, Altersvorsorge sichern, Risikoanalyse Phase 4: Entscheidung = Entscheidung vorbereiten, Beraterabstimmung, Entscheidung treffen

8 Gründungskompass die wichtigsten Säulen 2 Phase 5: Realisierung = Bankgespräch führen, Geschäftsräume auswählen und Eröffnungstermin fixieren, Lieferanten ansprechen, Kunden akquirieren, Presse informieren, Unternehmen anmelden, Betriebsorganisation umsetzen, Marketingkonzept starten Phase 6: Start = Eröffnung bekannt machen, Kundeninteresse mobilisieren, Entwicklung kontrollieren!!

9 Wichtige Eigenschaften einer Gründerperson Talente nutzen: - motivationales Talent leistungsorientiert, Durchhaltevermögen - kognitives Talent Problemlöser, Ziele definieren und verfolgen - Beziehungstalent Einfühlungsvermögen, - Talent Einzelwahrnehmung Beobachtungsgabe Einzelmerkmale: Ehrgeiz Einsatzbereitschaft Risikobereitschaft Belastbarkeit Familiäre Unterstützung Berufliche Qualifikation Kreativität Berufliche Erfahrung Verantwortungsbewusstsein Führungserfahrung

10 Neugründung/auch zunächst als! Start bei Null Markt muss noch erobert werden Kunden finden und halten Günstige Lieferanten finden Qualifizierte Mitarbeiter finden Chance, Unternehmen nach eigenen..vorstellungen zu schaffen

11 Selbstständigkeit durch eine Unternehmens-Beteiligung 1. Rechtsform: Kapitalgestellschaft 2. Mindestanteil: 10% vom Stammkapital/gezeichnetem Kapital 3. Geschäftsführerfunktion - dann förderfähig- Ansatzpunkt: u. a. Vorbereitung auf eine externe Unternehmensnachfolge (MBI)

12 Unternehmensnachfolge Nachfolgebörse unter Nachfolger muss eigene Geschäftsidee entwickeln Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter vorhanden Nachfolger muss alte Kunden / Lieferanten halten und neue..hinzugewinnen Nachfolger muss sofort Mitarbeiter führen Ideal: Beratungsvertrag mit Übergeber Festlegung des angemessenen Kaufpreises Nicht selten schwieriger als Neugründung

13 Franchising - Was ist das? Franchise-Geber verkauft seine Geschäftsidee und -konzept an einen Partner (Franchise-Nehmer) Franchise-Nehmer (Existenzgründer) übernimmt erprobtes System und Know-how und zahlt dafür eine Einstands- und eine laufende Gebühr.

14 Franchising Der Teufel steckt oft im Detail Franchise-Geber-Leistungen: vermietet Geschäftsidee bietet Schulungen an gibt Franchise-Handbuch heraus beteiligt sich i. d. R. an Kosten, wie für Marketing und Werbung bietet verbilligten gemeinsamen Einkauf legt unternehmerische Marschroute relativ fest aber: bietet ggf. eine Finanzierung!!! + keine Light-Gründung!

15 Genehmigungen, Erlaubnisse, Konzessionen Scheinselbstständigkeit/ SGB IV, 7 Abs. 4?!?!? Gewerbeanmeldung Handwerk (HwO) Freiberufler/ Zuordnung 18 EStG Bestimmte Berufsgruppen benötigen Zusatzerlaubnisse!

16 Anmeldung jetzt auch über egovernement möglich! Wer wird informiert?

17 Welche Steuern müssen gezahlt werden? Umsatzsteuer minus Vorsteuer Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Lohnsteuer Grundsteuer

18 Umsatzsteuer Soll / IST Monatlich bis zum 10. des Folgemonats mit Umsatzsteuervoranmeldung berechnen und abführen. Jahressteuerschuld <= vierteljährlich Jahressteuerschuld <= 512 jährlich Ermittlung nach vereinnahmten Rg.- Beträgen beantragen => Ist-Versteuerung Empfehlenswert! aber: Umsatz <= Soll-Versteuerung => mit Rechnungsausgang / Umsatz Befreiung (Kleinstgewerbe) Voraussetzung: Vorjahresumsatz <= (Gründungsjahr!) Voraussetzung: Lfd. Jahresumsatz <= Vorsteuerabzugsbefreiung prüfen! Antrag Optieren= 5 Jahresfrist! d.h.: Rückstufung auf Befreiung nicht vor Ablauf von 5 Jahren möglich.

19 Firmenrechnungen => Pflichtangaben Rechnungen = Geschäftsbriefe - Korrekte Unternehmensbezeichnung (UStG,GwO,HGB) - Geschäfts- bzw. ladungsfähige Anschrift Steuernummer - Rg.>= 150,00 (USt-Nr./FA bzw. USt-ID-Nr.), USt.ID-Nr. v. Kunden (EU-Geschäfte/steuerfrei) Angaben zum Kunden (Name, Adresse) Rechnungsdatum (zeitnah, max. 6 Monate!) Rechnungs-Nummer Rg.>= 150,00 Lieferdatumg Rg.>= 150,00 Menge/Umfang und Art der Lieferung/Leistung (MwSt-Prüfung/FA) (Netto)*-Entgelt (*Kleinstunternehmen/USt-Befreiung,>= 150,00) Umsatzsteuer %-Satz u. Betrag (entfällt bei Befreiung 19 UStG) Achtung: Bei der Brief-/Rechnungsbogenerstellung auf SEPA zum achten!

20 Auf Nummer sicher! Versicherung Wichtigkeit Berufsunfähigkeit Krankheit Altervorsorge Betriebshaftpflicht Krankentagegeld Arbeitslosigkeit Elementarschäden Unfall Betriebsunterbrechung Anlagenschäden Risikolebensversicherung Firmenrechtsschutz

21 Gründung aus der Arbeitslosigkeit Finanzielle Hilfen: Gründungszuschuss (ALG I) Einstiegsgeld (ALG II) Qualifizierungsmaßnahmen: Gründungsseminare KfW-Gründercoaching

22 Gründungszuschuss - ALG I der Agentur für Arbeit ( 93 SGB III) - generell - Für die fachkundige Stellungnahme (IHK/StB/Banken) zum Antrag: a) Beschreibung des Vorhabens b) Ertragsvorausschau -Umsatz (Menge,Preis), Kosten, Ertrag, Investitions- / Liquiditätsplan, Finanzierungsplan a + b = Businessplan c) Beruflicher Lebenslauf / Zeugnisse d) Rechtliche Voraussetzungen (Konzession, Ausländerbehörde für Nicht-EU-Staaten)

23 Gründungszuschuss ALG I der Agentur für Arbeit Rahmenbedingungen -Status => Ermessensleistungen!!!! -ALG - Restlaufzeit mindestens 150 Tage -Förderzeitraum I 6 Monate x ALG ,00 -Förderzeitraum II (ab 7. Monat) 9 Monate x 300,00

24 Einstiegsgeld zum ALG II der ARGE/Jobcenter/Grundsicherungsstellen 50% Zuschuss zum ALG II/Regelleistung, z.zt. = 399,00 zzgl. 199,50 - max. 100% der Regelleistung bzw ,00 - Laufzeit 12 Monate; ggf. Verlängerung um 12 Monate mit..degressiver Entwicklung Ermessensleistung - kein Rechtsanspruch! Höhe des ALG II (Hartz IV) => Dauer der Arbeitslosigkeit, Größe der Familie/Bedarfsgemeinschaft Erstellung eines Businessplanes/Tragfähigkeit IHK kann fachkundige Empfehlung abgeben. Entscheidung verbleibt beim Fallmanager des Jobcenters!

25 Grundsätzliches Gründercoaching Deutschland gefördert durch die KfW -ab Instrument zur Erhöhung der Erfolgsaussichten und/oder der nachhaltigen Sicherung der Selbstständigkeit Finanzierung von Coachingmassnahmen Beratung durch KfW - akkreditierten Unternehmensberater/in De-minimis-Verordnung (EU-Vereinfachung/ Genehmigung <= ,00 Subventionswert)

26 Gründercoaching Deutschland Wer und Was wird gefördert? -ab Wer: Handel, Industrie, Handelsvertreter, Handwerk Dienstleistungsgewerbe, Gast- und Fremdenverkehrsgewerbe Verkehrsgewerbe etc. Freie Berufe Vollexistenz und Nebenerwerb mit Sitz in der BRD/ Gründung bis inkl. 2. Geschäftsjahr (auch Unternehmensübernahmen u. tätige Beteiligungen mit GF- Funktion) Achtung: Antragsteller nur natürliche Personen! Was: Unternehmensstrategie, Marketing, Rechnungswesen, Controlling, Mitarbeiterführung. Keine Rechts-, Steuer- und Unternehmensberatung!

27 Beratungskosten Zuschüsse -ab Alte Bundesländer 50%/Neue Bundesländer 75% Bemessungsgrenze max ,00/Tagewerk 800,00/8 Std. Beratungsdauer max. 6 Monate ab Bewilligung KfW. Antragstellung bis 2 Jahre nach Gründung Eigenanteil: KM-Geld, Übernachtungen etc des Beraters/in IHK-Entgeld: 120,00 Angehörige freier Berufe pro Antrag

28 Rechtsberatung Allgemeine Rechtsfragen Arbeitsrecht Rechtspolitische Arbeit Handels-,Gesellschafts-, Gewerberecht Internet und Recht Steuerrecht durch die Abteilung Recht und Steuern, aber standesrechtlich in neutraler Position. Tel.-Nr / -238

29 Auf geht s in die Selbstständigkeit!!! Noch nie ist etwas Großes geschaffen worden, ohne dass einer geträumt hätte, es soll so sein; dass einer geglaubt hätte, es könne so sein; und einer überzeugt war, es müsse so sein. (Charles Franklin Kettering)

30 IHK-Service bei Existenzgründungen IHK-Gründungsberatung Online-Gründerportal IHK-Basisinformationen Gründerwettbewerbe Gründercoaching Krisenmanagement / Runde Tische IHK-Nachfolgeberatung Kostenlose Infoveranstaltungen Finanzierungsberatung Gründungstage

31 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Weitere Fragen? Kontakt: IHK zu Kiel Bergstraße Kiel Telefon: (04 31) Web:

32 Ihr Unternehmenskonzept -Es reicht nicht etwas zu wollen, man muss es auch tun!- Der Weg ist das Ziel!

33 Uwe Lehmann Tel.: (0431) Michael Schmidt Tel.: (04 31) Web: Geschäftsfeld Existenzgründung/Unternehmensförderung Existenzgründungs-/Finanzierungberatung Unternehmensnachfolge Existenzsicherung & Krisenmanagement

34 Zur Beachtung! Danke für Ihr Verständnis

35 Vorstellung Gründer Cup Region Kiel 2015 Was ist das für ein Wettbewerb? Ob Handel, Industrie oder Handwerk und auch Freiberufler ein Businessplan-Wettbewerb richtet sich an die Gründer/-innen bzw. deren Interesse. Was ist der Nutzen der Gründungsinteressierten? Fachkundige Jury prüft und beurteilt die eingereichten Businesspläne Ermittelt die Preisträger in den Kategorien Start Up, Innovation und Sonderpreis Alle Teilnehmer erhalten ein schriftliches Feedback zu Ihrem Businessplan.

36 Vorstellung Wettbewerbspreise: -Gesamtwert v on Euro - Start Up Kategorie: 1. Preis: Euro plus Radiowerbung im Wert von Euro 2. Preis: Euro plus Radiowerbung im Wert von Euro 3. Preis: Euro plus Radiowerbung im Wert von Euro Innovation Kategorie: Preis: Euro plus Beratungsleistung im Wert von Euro Sonderpreis Kategorie: Beratungsleistung im Wert von Euro

37 Vorstellung Teilnahmebedingungen: Personen, die kurz vor der Gründung stehen Frühestens ab dem selbständig sind Wohnort bzw. Firmensitz im Wettbewerbsgebiet haben Was haben die Teilnehmer zu tun bzw. was erwartet Sie? Anmeldung wo: - E.-Mail: - Home-Page: - Einsendung eines aktuellen Businessplans in elektronischer - Form von ca. 25 Seiten Save the date: Start 01. März 2015 Abgabetermin bis 30.September 2015

38 Warum ein Businessplan?? Die Hoffnung ist der ärgste Feind des Unternehmers! ergo: strategische Ausrichtung mit Hilfe eines Unternehmens-/Geschäftskonzeptes Visitenkarte im Wirtschaftsleben Schlüsseldokument für die Beurteilung und Steuerung der Geschäftstätigkeit z. B.: a) Vorlage bei Investoren wie Banken, Wagniskapitalgeber b) Planung und (Eigen-)Kontrolle des Unternehmens c) Präsentation im Geschäftsleben (Kunden, Lieferanten)

39 Kennzeichen eines Businessplanes a) Neugründungen von Unternehmen b) Bestehende Unternehmen/z.B. neue Geschäftsfelder Geschäftsfeld; dennoch Gemeinsamkeiten wie: -Ein Businessplan lebt - max Seiten und ist niemals fertig!!! -Klarheit über einzelne Planungsschritte -Überzeugt durch Sachlichkeit -Verständlich auch für technische Laien -Gutes Konzept überzeugt Geldgeber und Partner Lieferanten und Kunden

40 Businessplanung Konzept-Hilfe online Leit( d?*)faden eines Businessplanes * nein!, nicht mit der IHK zu Kiel Vorhabensbezogen und individuell! Info-Portal und Gründungsdialog! Passwortgeschützter Businessplan Individuelle Freischaltung für..beratungsinstitutionen

41 Struktur/Aufbau des Businessplanes Baustein Unternehmensform Baustein Branche/Markt Der Business-Plan Baustein Unternehmensleitung Baustein Marketing/Vertrieb Baustein Produkt/Dienstleistung Baustein 3-Jahresplanung Baustein Kapitalbedarf Baustein Zusammenfassung

42 Zusammenfassung Was ist Ihr Geschäft (Produkt/Dienstleistung)? Mit welchen Produkten/Dienstleistungen wollen Sie welche..märkte bedienen? Welche Kenntnisse / Erfahrungen qualifizieren Sie für dieses..gründungsvorhaben? Wie hoch sind erforderliche Investitionen/Kapitalbedarf? Welche Ziele haben Sie sich gesetzt?

43 Was? Wann? Wie? Beschreibung der Geschäfts-Idee Wo? Warum?

44 Produkt / Dienstleistung Beschreibung des Produktes / der Dienstleistung: Kundenvorteile / -nutzen: Wichtigste Merkmale der Produktidee - Innovation? Welche Zielkundengruppen u. Bedürfnisse? Produktfunktion ggü.kundengruppen? Bedürfnisse der Kunden im...marktsegment? (Zusatz-)Nutzen aus Sicht der...kunden? Service / Wartung / Garantie /..Qualitätsstandards / Termine?

45 Produkt / Dienstleistung Entwicklungsstand Produkt / Dienstleistung: Aktueller Stand im Marktsegment? Marktneuheit / Patente / Lizenzen? Konkurrenzprodukte j / n? j=welche? n=warum nicht? Weiterentwicklung? Welche Schritte sind geplant? Zeitraum? Zulassung Gesetzgeber? Voraussetzungen / Anforderungen für Fertigung / Betrieb: Fertigungsprozess, Kapazitäten / Stückzahlen? Raumbedarf / Lagerfläche? Produktionsmittel / Materialbedarf Drittzulieferung? Mitarbeiter (Qualifikation / Anzahl)?

46 Branche / Markt Branche / Gesamtmarkt Entwicklung / dynamische Veränderung? Aktueller Trend? Entwicklung der Preise, Kosten und...renditen? Initiativen des Gesetzgebers? Gesamtumsatz /-absatz der Branche? Markt / Wettbewerb Wichtige Mitwettbewerber Marktanteile - Konkurrenz? Preisspielräume? Markteintrittsbarrieren Zielgruppen / Mitbewerber? Wettbewerbsvorteile j / n?

47 Branche / Markt Marktsegment Zielgruppen: Segmentieren Sie Ihren Markt - z. B. nach: Kundennutzen, Kaufverhalten, Regionen, Absatzvolumen heute und später Nach welchen Kriterien entscheiden sich Ihre Kunden für das Produkt / die Dienstleistung? Welchen Stellenwert haben Beratung, Service und Betreuung für Ihre Kunden

48 Marktpotenzial am Beispiel Lebensmitteleinzelhandel Gesamtmarkt: 40,7 Teilmarkt Kiel-Wik : Millionen Haushalte Haushalte Einkauf pro Woche je Haushalt: 100 Anzahl der Wochen / Jahr: 52 Theoretisches Marktpotenzial: Haushalte * Einkauf * Wochen = rd Mio. Relativierung durch zu recherchierende Mitbewerber (Anzahl) verbunden mit der Frage: hat mein Unternehmen dort überhaupt Platz?

49 Marktpotenzial am Beispiel Immobilienmakler Gesamtmarkt: 40,7 Teilmarkt: Haushalte Millionen Haushalte Eigentumsquote ca. 43% = Privatobjekte durchschn. Verkehrswert EfH/ETW = rd. T- 80 Vermittlungsprovision 5% = x = 5,5 Mrd. Theoretisches Marktpotenzial: 5.5 Mrd. x 6,67% (15 J.)* *= Faktor Eigentumswechsel/ = 367 Mio. Marktvolumen Relativierung durch zu recherchierende Mitbewerber (Anzahl) verbunden mit der Frage: hat mein Unternehmen dort überhaupt Platz?

50 Marktpotenzial am Beispiel IT-Dienstleister Annahme: Zielkunden Ums.>= 5 Mio. Gesamtmarkt Kiel/Krs. Plön rd Mittelstandsfirmen ca Zielkunden x Ums. p.a. 1 Kunde = Theoretisches Marktpotenzial = ,000 Relativierung durch zu recherchierende Mitbewerber (Anzahl) verbunden mit der Frage: hat mein Unternehmen dort überhaupt Platz?

51 Standort Kundennähe? - genügend Kundschaft? -Konkurrenzintensität? Können Kunden und Lieferanten Sie problemlos erreichen? Infrastruktur? - Wie hoch sind Mieten und kommunale Abgaben? Geeignetes Personal? Berücksichtigen Sie die behördlichen Auflagen! Gemeinde (Bauplanungsamt) Bebauungsplan Bringen Sie in Erfahrung, ob am Standort Technologie- und Gründerzentren existieren!

52 Betriebsvergleiche Wo finde ich welche Zahlen? Kammern und Branchenverbände Erfahrungswerte, Branchenzahlen Institut für Handelsforschung (IfH) Vergleichszahlen d. Einzelhandels Richtsatzsammlungen d. Ober- Gewinnspannen im finanzdirektionen Kleingewerbe und Mr./Mrs. G o o g l e erzählt fast ALLES!

53 Was ist Marketing? - Marketing ist eine Philosophie der Unternehmensführung! z. B.: Was ist das Beste für meinen Betrieb? sondern Was ist das Beste für meine Kunden? - Marketing ist die Ausrichtung aller Unternehmensaktivitäten auf dem Markt! z. B.: Vertrieb, Werbung, Verkaufsförderung, Service, Innovation, Produktentwicklung, Preise Wer nicht wirbt, der stirbt! Dem Kunden helfen, sein Problem zu lösen.

54 Der Marketing-Kreislauf 1. Informationen beschaffen und auswerten 2. Situation analysieren 3. Marketingziele formulieren 4. Marketingstrategien festlegen 5. Marketingmix festlegen 6. Budget festlegen 7. Zuständigkeiten und Termine festlegen 8. Kontrollmaßnahmen festlegen Fazit: Marketing ist ein permanenter Prozess, der das gesamte Unternehmen beeinflusst und der auch von allen Mitarbeitern beeinflusst werden kann (und muss). Egal, wie erfolgreich Sie am Anfang sind, Marketing wird nie zur Routine.

55 Marketing / Vertrieb Markteintritts-Strategie ( 4 P des Marketings): Product/Produktpolitik (USP, Design, Verpackung, Service.) Price/Preispolitik (Kundennutzen, Nischenprodukt/USP,Marktpreis,...) Promotion/Kommunikationspolitik (Kaufentscheidung fördern/lifestyle, Vertrauen, Reputation erarbeiten, Versprechen halten.) Place/Vertriebspolitik (Absatz-/Vertriebskanäle/Direkt-/Indirektvertrieb)

56 Marketing / Vertrieb Verkaufsförderung / Werbung Wie machen Sie die Zielkunden auf Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung aufmerksam? Werbekonzept vs.produkte! Kaufmotive nutzen! ja - Fragetechnik anwenden! Langfristiges Werbekonzept - sonst Geldverschwendung! Welche Werbemittel nutzen Sie? wichtig: -Online Marketing: u.a.: Marketing, Suchmaschinenmarketing, Social Media -die Aufmerksamkeit kaufen!- Welche Ausgaben für Werbung und Verkaufsförderung fallen während der Produkteinführung und welche später an? Corporate Identity Wiedererkennungswert!

57 Traditionelle Werbemittel a) abgegrenzte, regionale Zielgruppe... Anzeigenblätter Preiswert! - werden intensiv gelesen Radiowerbung Kinowerbung Lokalsender Junges Publikum Verkehrsmittelwerbung Aufmerksamkeitswert! Wurfzettel, Tag der offenen Tür, Plakatwerbung b) ständig einsetzbare Werbemittel: Fahrzeugbeschriftungen Außenwerbung an den Gebäuden Referenzmappen über Ihre Produkte und Kunden Öffentlichkeitsarbeit mittels Presseveröffentlichungen Adressbuchwerbung Anzeigen in Fachzeitschriften

58 Welche ist die richtige Unternehmensform? Welche Rechtsform wählen Sie und warum? Welche Gesellschafterstruktur planen Sie, und wie verteilen sich die..gesellschaftsanteile? Soll die Haftung auf das Firmenvermögen begrenzt werden? Steuerliche und rechtliche Beratung

59 Auswahlkriterien für die Rechtsform Anzahl der Gründer Kapitalbeschaffung langfristige Umsatzplanung Mitarbeiteranzahl Unternehmensführung Haftung Steuern Eintrag ins Handelsregister

60 Unternehmensrechtsformen Personengesellschaften: Einzelunternehmen/Einzelfirma Gesellschaft des bürgerlichen Rechts/GbR e. K. (eingetragener Kfm./-frau) Offene Handelsgesellschaft (OHG) Kapitalgesellschaften: Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) GmbH & Co.KG Unternehmergesellschaft / UG Kommanditgesellschaft (KG) Partnergesellschaft (PartnG) (haftungsbeschränkt) Limited (Ltd.) Aktiengesellschaft (AG)

61 Unternehmensleitung/Organisation Fachliche Qualifikation Branchenerfahrung Kaufmännisches Know-how Unternehmensorganisation - Geschäftsabläufe - Qualitätsstandards/-normen (Unternehmensphilosophie)

62 Drei - Jahres - Planung Herleitung und Begründung der Planumsätze im Handel, dem Provisionsgeschäft und bei Dienstleistungen

63 Kosten Fixe Kosten = Umsatz unabhängig: u.a. Raum-, Personal-,Telefon-, Reise-, KfZ- Kosten, Instandhaltung Marketing (Werbung), Beiträge, Büromaterial, Buchführungs-, Beratungskosten Kapitaldienst (Zinsen,Tilgung, Leasing) Versicherungsprämien (KfZ, Betrieb) Variable Kosten = Umsatz abhängig: u.a. Wareneinsatz Überstunden Fremdleistungen Ersatzinvestitionen /AfA

64 Kalkulation im Handel Listenpreis des Herstellers 460,00 EUR - Rabatt (häufig 20 %) beim Einkauf 92,00 EUR = Zieleinkaufspreis 368,00 EUR - Skonto 2 % beim Einkauf 7,36 EUR = Einkaufspreis des Händlers 360,64 EUR + Bezugskosten (Versand, Lieferung) 35,00 EUR = Bezugspreis 395,64 EUR + Handlungskosten (hier z.b. 35 % = Fix- und variable Betriebskosten) 138,47 EUR = Selbstkosten 534,11 EUR + Gewinnaufschlag (z. B. 10 %) 53,41 EUR = Nettoverkaufspreis 587,52 EUR + Umsatzsteuer 19 % 111,63 EUR = Verkaufspreis Brutto 699,15 EUR

65 Umsatzhochrechnung Provisionsgeschäft Summe Kundenanzahl* x Produktumsatz x Provisionssatz oder Summe Kundenanzahl* x ((Produktumsatz A x Provisionssatz A) + (Produktumsatz B x Provisionssatz B) + (Produktumsatz C x Provisionssatz C)) = Erlös - Hochrechnung in (p.a.) * Summe Kundenanzahl = Tage x netto Kundenabschlüsse

66 Kalkulation bei Dienstleistern Stundenverrechnungssatz Summierung aller im Unternehmen anfallenden Kosten (außer Materialkosten, die gesondert eingerechnet werden) Ergebnis teilen durch die "fakturierfähigen" Stunden (die, für die Arbeitsleistung als Arbeitszeit angerechnet werden können)

67 Arbeitstage im Jahr Tage im Jahr Samstage und Sonntage 104 (52)* - Feiertage 10 - Urlaubstage 28 (10)* - Krankheit und sonst. Ausfalltage 8 = Arbeitstage (Anwesenheitstage) 215 (285)* * Klammerwerte für Einpersonenunternehmung

68 Fakturierfähige Stunden Arbeitstage 285 (215) x Stunden pro Tag 12 x produktiv Beschäftigte 1 (2) x Korrekturfaktor (=Zeitverluste für z.b. Fahrten, Vor- und Nacharbeiten, Leerlaufzeiten bei schlechterer Auftragslage) 65% (40%) = verrechenbare Stunden (3.096) Einzelunternehmen Mehrpersonenunternehmen (2) Kosten Zeit Stunden 3096 Stunden Stundenverrechnungskosten 27,57 10,66 Unternehmerlohn Gesamtkosten Stundenverrechnungssatz 48,45 (netto) 17,12 (netto)

69 Drei - Jahres - Planung Rentabilitätsvorschau (jährliche Betrachtung) Kosten (Betrieb) Umsatz Liquiditätsplanung (monatliche Betrachtung)

70 Private Ausgaben Beispielrechnung (Jahresbasis!) Kosten für private Lebensführung EUR Miete (incl. Nebenkosten) EUR soziale Absicherung (KV, RV, LV) EUR sonstige vertragliche Verpflichtungen (Bausparverträge, sonst. Versicherungen etc.) EUR anteilige Kosten für private Pkw-Nutzung EUR Rücklagen für besondere Fälle (Krankheit, Reparaturen, Neuanschaffungen) EUR Kosten für Lebenshaltung EUR Einkommensteuerbelastung EUR = unterhaltssichernder Gewinn EUR

71 Schlüsselgröße Gewinn Differenz zwischen Umsatz und Kosten Existenzgrundlage: Lebensunterhalt (Privatentnahmen) Substanzerhaltung Bildung von Rücklagen Unternehmenswachstum Tilgung

72 Auf Nummer sicher! Versicherung Wichtigkeit Berufsunfähigkeit Krankheit Altervorsorge Betriebshaftpflicht Krankentagegeld Arbeitslosigkeit Elementarschäden Unfall Betriebsunterbrechung Anlagenschäden Risikolebensversicherung Firmenrechtsschutz

73 Kapitalbedarf Eine gute Finanzierung ist die Basis für den erfolgreichen und sicheren Aufbau Ihres Unternehmens. aber: Wieviel Geld brauchen Sie? Das heißt: Wie hoch ist Ihr Kapitalbedarf oder Finanzierungsbedarf? Sach-)Investitionen + Betriebsmittel*- / Liquiditätsbedarf* Kapitalbedarf *incl. Gründungs- und Markterschließungskosten

74 (Sach-) Investitionen Grundstück/Gebäude (inkl. Außenanlagen u. Nebenkosten) 0 EUR Umbau-/Renovierungskosten EUR Anlagen, Maschinen,Geräte EUR Fahrzeuge EUR Leasinganzahlung 0 EUR Einmalige Lizenz- oder Franchisegebühr 0 EUR Erstes Waren-/Materiallager EUR Kaufpreis (Übernahme oder Beteiligung) 0 EUR SUMME I EUR

75 Liquidität Ist die Fähigkeit eines Unternehmens, seine Zahlungsverpflichtungen fristgerecht zu erfüllen. Voraussetzung dafür ist: Zahlungseingänge und -verpflichtungen regelmäßig kontrollieren Auch ein rentabel arbeitender Betrieb kann zahlungsunfähig werden: illiquide Eine Liquiditätsrechnung zeigt Ihnen, ob Sie genügend Geld haben werden, um weiterarbeiten zu können. Sie beantwortet die Frage, ob und in welcher Höhe ein Betriebsmittelkredit aufgenommen werden muss bzw. wie hoch Ihre Kontokorrentlinie sein muss.

76 Liquiditätsplanung Welche Kosten haben wir? Welche Kosten werden durch geplante Leistung verursacht? Fälligkeitstermine von erwarteten Einzahlungen Wann können Rechnungen gestellt werden? Fälligkeitstermine von Auszahlungen Bankguthaben/Verbindlichkeiten nicht vergessen Umsatzsteuer/Vorsteuerabzug nicht vergessen

77 Liquiditätsplan Jan Feb M är Apr M ai Ju n Ju l Aug Sep O kt N ov D ez Gesamt Soll Soll Soll Soll So ll Soll S oll Soll Soll S oll Soll Soll Soll Liquide M ittel Kasse/Bank 0,0 1,6-11,5-12,1-9,0-7,4-4,2-0,8 0,8 1,9 0,8-0,8 E inzah lungen U msatz aus F orderungseingängen (brutto) 0,7 1,5 5,7 8,8 11,6 12,9 13,6 11,8 7,1 5,1 5,3 84,1 B arum satz (brutto) 0,0 0,0 0,0 0,4 0,4 0,4 0,5 1,0 0,5 0,5 0,0 0,0 3,7 V orsteuererst. (ohne Verrechnung) 3,8 2,6 0,2 0,2 0,3 0,3 0,5 0,6 0,3 0,1 0,1 9,1 D arlehensauszahlung f. Inv. 28,0 28,0 E igenkapitaleinzahlung f. Inv. 0,0 0,0 sonstige Einzahlungen (z. B. Gründungszuschuss) 1,3 1,3 1,3 1,3 1,3 1,3 1,3 1,3 1,3 S umm e der Einzahlungen 29,3 5,8 5,4 7,6 10,7 13,6 15,0 16,4 14,2 7,9 5,2 5,4 136,6 Auszahlun gen (brutto) Investitionen/W aren 20,1 13,2 33,3 D isagio 0,0 0,0 P ersonalkosten gesamt 0,0 0,0 0,0 0,0 3,0 3,0 3,0 6,0 4,5 3,0 1,5 0,0 24,0 Lfd. W areneinkauf 0,5 0,0 0,6 0,8 1,9 2,9 1,1 0,0 0,0 1,2 9,0 R aum kosten gesamt 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 8,4 V ersicherungen 0,4 0,4 0,4 0,4 1,6 F ahrzeugkosten 0,3 0,3 0,4 0,5 0,6 0,7 0,7 0,6 0,4 0,3 0,3 0,1 5,2 W erbung/vertrieb 3,5 2,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,3 0,3 0,4 0,4 0,4 0,7 10,5 S teuern/beiträge 0,5 0,8 0,5 0,5 0,5 0,5 3,3 Z insen inkl. Kontokorrent 0,8 1,0 1,0 1,0 3,8 Tilgungen (hier: ab 3. Jahr) U msatzsteuer (ohne Verrechnung) 0,0 0,1 0,2 1,0 1,5 1,9 2,1 2,3 2,0 1,2 0,8 13,2 P rivatentnahm en 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,2 25,3 sonstige Kosten 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 1,2 Summe der Auszahlungen 27,7 18,9 6,0 4,5 9,1 10,4 11,6 14,8 13,1 9,0 6,8 6,8 138,8 Ü ber-/u nterdeckung / Monat 1,6-13,1-0,6 3,1 1,6 3,2 3,4 1,5 1,1-1,0-1,6-1,4 Ü ber-/u nterdeckung ( kum.) 1,6-11,5-12,1-9,0-7,4-4,2-0,8 0,8 1,9 0,8-0,8-2,2 ggf. Kontokorrentkreditlinie 13,0 13,0 13,0 13,0 13,0 13,0 13,0 13,0 13,0 13,0 13,0 13,0 verfügbare Liquidität 14,6 1,5 0,9 4,0 5,6 8,8 12,2 13,8 14,9 13,8 12,2 10,8

78 IHK-Service bei Existenzgründungen IHK-Gründungsberatung Online-Gründerportal IHK-Basisinformationen Gründerwettbewerbe Gründercoaching Krisenmanagement / Runde Tische IHK-Nachfolgeberatung Kostenlose Infoveranstaltungen Finanzierungsberatung Gründungstage

79 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Weitere Fragen? Kontakt: IHK zu Kiel Bergstraße Kiel Telefon: (04 31) Web:

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