GESCHÄFTSBERICHT 2009

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1 GESCHÄFTSBERICHT 2009

2 KONZERNSTRUKTUR WESENTLICHE GESELLSCHAFTEN AM VHV VEREINIGTE HANNOVERSCHE VERSICHERUNG a.g., HANNOVER VHV insurance services GmbH, Hannover VHV Holding AG, Hannover VHV Allgemeine Versicherung AG, Hannover Hannoversche Lebensversicherung AG, Hannover VAV Versicherungs- Aktiengesellschaft, Wien Hannoversche Direktversicherung AG, Hannover VHV Lebensversicherung AG, Hannover WAVE Management AG, Hamburg Beteiligungshöhe jeweils 100 %

3 KENNZAHLEN KONZERN Anzahl der Verträge (in Mio. Stück) 8,2 7,6 Verdiente Bruttobeiträge (in Mio. EUR) 2.230, ,0 Versicherungstechnische Netto-Rückstellungen (in Mio. EUR) , ,3 Kapitalanlagen (in Mio. EUR) , ,0 Nettoerträge aus Kapitalanlagen (in Mio. EUR) 529,0 501,3 Konzernjahresüberschuss (in Mio. EUR) 24,7 22,2 Eigenkapital (in Mio. EUR) 554,9 527,8 Anzahl der Mitarbeiter/-innen zum WESENTLICHE VHV GESELLSCHAFTEN KOMPOSITVERSICHERUNGEN* VHV Allgemeine Versicherung AG Hannoversche Direktversicherung AG Anzahl der Verträge (in Mio. Stück) 6,9 6,4 0,1 0,1 Verdiente Bruttobeiträge (in Mio. EUR) 1.246, ,1 19,6 15,8 Verdiente Beiträge f.e.r. (in Mio. EUR) 1.111, ,3 19,0 15,3 Geschäftsjahresschadenquote (in %) 93,4 92,3 133,3 127,9 Verwaltungskostenquote [Aufwand für Versicherungsbetrieb] (in %) 21,7 20,3 25,8 34,1 Gesamtkostensatz ohne Provisionen (in %) 17,9 17,2 30,8 36,2 Combined Ration (in %) 103,0 100,2 156,4 162,0 Versicherungstechnische Brutto-Rückstellungen** (in Mio. EUR) 3.126, ,8 12,6 7,3 Versicherungstechnische Netto-Rückstellungen** (in Mio. EUR) 2.751, ,1 10,0 6,6 Versicherungstechnisches Ergebnis f.e.r.** (in Mio. EUR) 37,6 67,7 9,8 9,4 Nettoerträge aus Kapitalanlagen (in Mio. EUR) 135,3 131,2 1,0 1,0 Bilanzsumme (in Mio. EUR) 3.400, ,7 32,8 28,6 * Kennzahlen der Kompositversicherungen für das selbst abgeschlossene Verischerungsgeschäft ** inkl. des in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäfts

4 LEBENSVERSICHERUNGEN Neuzugang Hannoversche Lebensversicherung AG VHV Lebensversicherung AG Versicherungsverträge (in Tsd. Stück) 66,5 62,8 2,0 2,5 Versicherungssumme (in Mio. EUR) 7.918, ,5 73,4 97,5 lfd. Beitrag für ein Jahr (in Mio. EUR) 51,0 51,8 2,7 2,7 Einmalbeitrag (in Mio. EUR) 168,4 132,5 2,1 2,0 Beitragssumme (in Mio. EUR) 1.068, ,2 73,0 74,1 Versicherungsbestand Versicherungsverträge (in Tsd. Stück) 842,2 823,5 12,7 11,6 Versicherungssumme (in Mio. EUR) , ,7 451,8 413,4 lfd. Beitrag für ein Jahr (in Mio. EUR) 671,0 674,6 12,0 10,4 Beitragseinnahmen Verdiente Beiträge (in Mio. EUR) 863,0 823,4 14,2 12,5 Beiträge aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (in Mio. EUR) 5,0 3,9 0,1 Leistungen zugunsten der Versicherungsnehmer Ausgezahlte Versicherungsleistungen (in Mio. EUR) 881,1 989,7 1,0 0,7 Ausgezahlte Gewinnanteile (in Mio. EUR) 316,4 324,1 0,4 0,4 Zuwachs/Verminderung der Leistungsverpflichtungen (in Mio. EUR) (9,2) (200,3) 11,6 8,5 Für Versicherungsnehmer reservierte Leistungen Deckungsrückstellung (in Mio. EUR) 7.900, ,7 24,6 16,2 Rückstellung für Beitragsrückerstattung (in Mio. EUR) 822,7 822,5 1,5 0,9 Gewinnguthaben (in Mio. EUR) 1.085, ,6 0,5 0,2 Kapitalanlagen Bestand der Kapitalanlagen (in Mio. EUR) 9.868, ,7 28,6 21,2 Nettoerträge aus Kapitalanlagen (in Mio. EUR) 391,0 360,1 1,1 0,7 Eigenkapital Eigenkapital (in Mio. EUR) 326,0 322,0 10,9 10,9

5 GESCHÄFTSBERICHT 2009

6 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS HC HD HL insuremis VAV VHV a.g. VHV Allgemeine VHV Holding VHV is VHV Konzern VHV Leben VHV Vermögen VVH WAVE Hannoversche-Consult GmbH, Hannover Hannoversche Direktversicherung AG, Hannover Hannoversche Lebensversicherung AG, Hannover insuremis GmbH, Ismaning VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft, Wien / Österreich VHV Vereinigte Hannoversche Versicherung a.g., Hannover VHV Allgemeine Versicherung AG, Hannover VHV Holding AG, Hannover VHV insurance services GmbH, Hannover VHV Vereinigte Hannoversche Versicherung a.g. / Konzern, Hannover VHV Lebensversicherung AG, Hannover VHV Vermögensanlage AG, Hannover VVH Versicherungsvermittlung Hannover GmbH, Hannover WAVE Management AG, Hamburg

7 VHV GRUPPE/KONZERN Aufsichtsrat und Vorstand 14 Konzernlagebericht 15 Konzernjahresbilanz zum 31. Dezember Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember Konzernkapitalflussrechnung, Entwicklung des Eigenkapitals 41 Konzernanhang 42 Bestätigungsvermerk des Konzern-Abschlussprüfers 54 Bericht des Aufsichtsrats 55 VHV ALLGEMEINE VERSICHERUNG AG Aufsichtsrat und Vorstand 58 Lagebericht 59 Jahresbilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember Anhang 80 Bestätigungsvermerk des Konzern-Abschlussprüfers 90 Bericht des Aufsichtsrats 91 HANNOVERSCHE LEBENSVERSICHERUNG AG Aufsichtsrat und Vorstand 94 Lagebericht 95 Jahresbilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember Anhang 114 Bestätigungsvermerk des Konzern-Abschlussprüfers 137 Bericht des Aufsichtsrats 138 VHV LEBENSVERSICHERUNG AG Aufsichtsrat und Vorstand 142 Lagebericht 143 Jahresbilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember Anhang 157 Bestätigungsvermerk des Konzern-Abschlussprüfers 170 Bericht des Aufsichtsrats 171 HANNOVERSCHE DIREKTVERSICHERUNG AG Aufsichtsrat und Vorstand 174 Lagebericht 175 Jahresbilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember Anhang 190 Bestätigungsvermerk des Konzern-Abschlussprüfers 196 Bericht des Aufsichtsrats 197

8 VORWORT Sehr geehrte Damen und Herren, ein langes Jahr mit vielen Herausforderungen liegt hinter uns, und ich freue mich, dass wir dieses als VHV Gruppe gut bewältigt haben. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Denn gerade wir als Versicherer und Finanzdienstleister verwalten hohe Kundeneinlagen und waren angesichts der vielen Unwägbarkeiten stark gefordert. Dass wir mit einer umsichtigen Kapitalanlagestrategie und weiteren operativen Maßnahmen im Versicherungsgeschäft besser als der Durchschnitt unserer Wettbewerber abgeschnitten haben, zeigt unser Geschäftsergebnis. Wir liegen mit unserem Leben- als auch mit unserem Kompositgeschäft zum wiederholten Mal deutlich über der Marktentwicklung. Dieses Ergebnis ist in erster Linie auf unsere kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurückzuführen, für deren Einsatz ich mich im Namen meiner Kollegen herzlich bedanke. Es ist aber auch ein Ergebnis unserer mit einem Fitnessprogramm seit Jahren kontinuierlich weitergeführten Umstrukturierungen sowie unserer Verbesserungen im Vertrieb und bei der Produktentwicklung. Hinzu kommt, dass wir in 2009 die organisatorische Grundlage geschaffen haben, um unsere Kunden insbesondere aus der Baubranche mit starken lokalen Kooperationspartnern auch ins europäische Ausland (Schweiz, Italien, Spanien, Belgien, Frankreich) zu begleiten. Durch diese Weiterentwicklungen konnten wir unsere Wettbewerbsfähigkeit deutlich steigern. Deshalb freut es mich umso mehr, dass der Erfolg dieser Maßnahmen uns seit Jahren in die Lage versetzt, unsere Arbeitsplätze nicht nur zu sichern, sondern in 2009 auch weiter auszubauen. Aber nicht nur in unserem Marktumfeld ist viel geschehen. Ein weiteres zentrales Ereignis in diesem Jahr war unser Umzug in den Neubau am VHV-Platz 1 in Hannover, dessen Fotos Sie hier auf diesen Seiten sehen. Hier ist ein Gebäude entstanden, das symbolisch das widerspiegelt, was die VHV Gruppe auszeichnet: Ein Selbstverständnis, das mit viel Bodenhaftung auf funktionelle und effiziente Abläufe auf hohem professionellen Niveau setzt aber bewusst auf eine übertriebene Repräsentanz verzichtet. Diese Ausstrahlung ist mir wichtig, denn im Mittelpunkt unseres Handelns stehen unsere Kunden und Vertriebspartner. Ihnen wollen wir mit unseren Kompetenzen und Dienstleistungen in allen Marken und Gesellschaften Angebote zu einem attraktiven Preis bieten, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. 04 /Vorwort

9 Service- und Kundenorientierung zu leben ist zugleich definierter Teil unserer Unternehmenskultur. Gemeinsam mit unseren Führungskräften, dem Betriebsrat und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir im Frühjahr 2009 im Rahmen einer Mitarbeiterveranstaltung über unsere ethischen Grundwerte diskutiert, die die Basis unserer Unternehmenskultur sind. Aus diesen Werten leiten sich unsere unternehmerischen Führungsund Handlungsgrundsätze ab: Respekt, Ehrgeiz, Ehrlichkeit, Mut bei gleichzeitiger Menschlichkeit / Fairness bilden die Werte, die auch fest in unserer Personalpolitik verankert sind. Diese Werte und Grundsätze setzen klar den Rahmen für unser unternehmerisches Handeln. Mit dem richtigen Maß an Risikobereitschaft und -bewusstsein können unsere Mitarbeiter eigenverantwortlich agieren und schnell im Sinne unserer Kunden entscheiden. Auch wenn wir 2009 von schweren Erschütterungen verschont blieben, wird auch das jetzige Jahr kein einfaches werden. Unklar sind weiterhin die Auswirkungen der Kapitalmarktkrise auf die allgemeine Arbeitsmarktsituation und damit die finanziellen Spielräume unserer Kunden. Das Ende des Preiskampfes für Kfz-Versicherungen ist zwar in Sicht, insgesamt stagniert der Markt aber sowohl im Leben- als auch im Kompositbereich. Dieses Marktverhalten trifft auf eine Kundenhaltung, die abwartend ist und uns umso mehr Solidität und Seriosität abverlangt. Meine Kollegen und ich sind überzeugt, dass wir hier insbesondere durch unser Produkt- und Serviceangebot, verbunden mit unserer Unternehmenskultur, gut aufgestellt sind. Daher schauen wir vorsichtig optimistisch in die Zukunft. Wirtschaftlich gesehen haben wir sowohl die vertriebliche und produktseitige Wettbewerbsfähigkeit als auch unsere Verwaltungseffizienz durch unser kontinuierliches Fitnessprogramm in den letzten Jahren gestärkt. Auf dieser Basis können wir uns darauf konzentrieren, durch weitere Verbesserungen von Kosten und Service unser Angebot für unsere Kunden auch in Zukunft sehr attraktiv zu gestalten. Freundlich grüßt Sie für den Vorstand der VHV Gruppe Uwe H. Reuter Vorstandsvorsitzender der VHV Holding AG Vorwort / 05

10 VHV VERSICHERUNGEN VHV Versicherungen klares Profil als Experten für den Vermittlermarkt und die Bauwirtschaft Von Experten versichert ist das Leistungsversprechen der VHV Versicherungen an ihre Kunden und Vertriebspartner. Dieses Leistungsversprechen gilt es als Spezialist für den Vermittlermarkt und als Bauspezialversicherer im täglichen Geschäft einzulösen. Basis dafür ist eine stabile und solide Geschäftspolitik, die langfristige Verlässlichkeit garantiert. Die internationale Rating-Agentur Standard and Poor s (S&P) vergab dafür erneut ein A-Rating (stark) mit stabilem Outlook. In einem wettbewerbsintensiven Markt kommt es mehr denn je auch auf ein klares Markenprofil an, um vom Kunden identifiziert zu werden. Im vergangenen Jahr ist die VHV in diesem Umfeld deutlich sichtbarer geworden, nicht zuletzt weil sie neben klassischen Anzeigen und Onlinewerbung insbesondere auf TV-Werbung mit ihrem prominenten Werbepartner Dieter Bohlen gesetzt hat. Der hohe Bekanntheitswert von Dieter Bohlen schafft so Aufmerksamkeit für die Botschaft und Marke VHV und unterstützt damit die Wachstumsstrategie des Unternehmens. Als Bauspezialversicherer traditionsbewusst und innovativ Seit 90 Jahren ist die VHV als Bauspezialversicherer ein anerkannter Experte in diesem Geschäftsfeld. Über die jahrzehntelange Verbundenheit mit der Bauwirtschaft wurde hier ein spezielles Know-how aufgebaut, das im Markt einzigartig ist. Das Versichern von Großprojekten, wie z. B. der Umbau des Reichstages, der Berliner Hauptbahnhof, der Umbau des Weserstadions, der Bau des Phaenocenters in Wolfsburg oder der Elbphilharmonie in Hamburg, zeugt von ausgewiesener Expertise. Und die Entwicklung von Versicherungslösungen wie die Baugewährleistungsversicherung und die Baufertigstellungsversicherung ist im deutschen Markt bislang einmalig. Schon seit 1990 bietet die VHV Bürgschaften speziell für die Bauwirtschaft an. Der Vorteil: Bürgschaften über die Kautionsversicherung werden nicht auf die Kreditlinie bei der Bank angerechnet, das heißt, der Liquiditätsspielraum wird nicht eingeschränkt. Die Kautionsversicherung entwickelte sich auch im vergangenen Jahr weiter positiv. Mit über Bürgschaften im Jahr gehört die VHV in diesem Spezialsegment zu den führenden Anbietern im Markt. Neben dem VHV-eigenen Spezialvertrieb Bau wurde die Kautionsversicherung auch zunehmend über den Vertriebsweg Vermittler verkauft, die sie als Einstiegsprodukt entdeckten und nutzen. 06 /VHV VERSICHERUNGEN Elbphilharmonie

11 Anfang 2009 hat die VHV ein neues Produkt für grenzüberschreitende Bauvorhaben auf den Markt gebracht, eine Décennale-Versicherung für Kunden, die in Frankreich Bauprojekte durchführen. Diese Versicherung, ein zehnjähriger Gewährleistungsschutz, ist in Frankreich eine Pflichtversicherung und war bislang für ausländische Bauunternehmen schwer zu erhalten. Die Décennale-Versicherung der VHV schaffte damit eine wichtige Hürde für Baukunden bei der Erschließung neuer Märkte aus dem Weg. Im Laufe des Jahres wurde das Angebot auf die Zielgruppe der Fertighaushersteller (Constructeur des Maisons individuelles) und die Bauherren von Fertighäusern ausgeweitet. Diese müssen in Frankreich ebenfalls eine Pflichtversicherung, die sogenannte Dommages-ouvrage, vorweisen. Im Bereich der Internationalisierung des Baugeschäfts wurde die Kooperation mit der Nationale Suisse ausgebaut, die das Auslandsnetzwerk in den Ländern Schweiz, Italien, Spanien und Belgien erweitert. Neue Produkte PHV und Hausrat Die VHV treibt ihre klare Produktstrategie, die sie 2007 mit der Kfz-Versicherungssparte begonnen hat, weiter voran. Im Sommer hat sie ein neues Produktangebot in der Privathaftpflicht- und der Hausratversicherung auf den Markt gebracht. Die Charakteristika: Konzentration auf einen einzigen überdurchschnittlich leistungsstarken Tarif mit der Leistungs-Update-Garantie, wahlweise kombinierbar mit Exklusiv-Leistungen. Die Resonanz im Markt war ausgesprochen positiv. Die Privathaftpflichtversicherung der VHV zählt zu den besten im Markt, insbesondere für Familien und im Ausland so die Stiftung Warentest (Finanztest 08/2009 und 09/2009), für Focus Money ist sie für Singles der beste Tarif und gehört zu den Top-Tarifen für Familien und Paare. Das Versicherungsmagazin kürte die PHV im November zum Produkt des Monats. Die neue Hausratversicherung erhielt im Bedingungs- Rating der Maklerzeitschrift Risiko und Vorsorge im Juli viermal die beste Bewertung Gold von vier möglichen, und auch bei Ökotest wurde sie Testsieger. Am wichtigsten ist die positive Bewertung durch Vermittler und Kunden, indem sie sich für die neuen Produkte entschieden: Das Neugeschäft in der Privathaftpflicht- und Hausratsparte konnte so signifikant gesteigert werden. BESTENS BEWERTET VHV VERSICHERUNGEN / 07

12 VHV VERSICHERUNGEN Trendstudie Kfz-Versicherungen 2010 : Kunden wünschen sich automatische Leistungs-Updates Zum Jahresendgeschäft hat die VHV erneut eine repräsentative Trendstudie zum Kfz-Versicherungsmarkt in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt. Insgesamt Autoinhaber wurden im dritten Quartal befragt. Der Berichtsband kann unter bestellt werden. Neben differenzierten Daten zur Wechselbereitschaft und Wechselmotiven der befragten Autobesitzer ergibt die Studie interessante Ergebnisse zu den Anforderungen, die Autobesitzer an ihre Kfz-Versicherung stellen. Auf die Frage nach den Versicherungsleistungen, die den Kunden besonders wichtig sind, nennen 87 Prozent eine automatische Leistungsverbesserung! Das ist Platz 2, nur übertroffen von einer schnellen und unbürokratischen Schadenregulierung (89 Prozent). Zwei Jahre nach Einführung der Leistungs-Update-Garantie durch die VHV ist diese automatische Leistungsanpassung für Bestandskunden in das relevante Entscheidungsset der Kunden aufgerückt. Ein schöner Erfolg, schließlich hat die VHV hier bewusst eine Vorreiterrolle im Markt übernommen. Die Erfahrungen seitdem zeigen, dass diese Garantiezusage zu weniger Kündigungen führt, also insgesamt die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung verbessert. VHV Lebensversicherung Die VHV Lebensversicherung fokussiert sich auf Lösungen in der betrieblichen Altersvorsorge (bav) und weitere staatlich geförderte Altersvorsorgeprodukte. Obwohl verhältnismäßig jung, hat die VHV Leben gezeigt, dass sie auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld eine beständige Leistung bietet: Die VHV Lebensversicherung hält ihre Überschussbeteiligung auch 2010 stabil bei 4,3 Prozent. Mit dieser attraktiven Verzinsung verfügen die Vermittler der VHV über leistungsstarke Altersvorsorgeprodukte in ihrem Portfolio. Beste Noten von Maklern und Vermittlern Die VHV ist auf den Vertriebskanal Vermittler fokussiert, und dieser Vertriebsweg gewinnt immer mehr an Bedeutung. Neben einem ausgezeichneten leistungsstarken Produktangebot gilt es, sich durch die Qualität der vertrieblichen Betreuung und Beratung, durch eine stetig verbesserte Servicequalität und durch die Unterstützung mittels zukunftsweisender Technologien vom Markt abzuheben. Diverse Befragungen und Studien für den Vermittlermarkt im vergangenen Jahr ergeben ein sehr positives Vermittlerurteil für die VHV. So weisen die quartalsweise erhobenen Asscompact-Trends die VHV seit 2007 ununterbrochen als den beliebtesten Versicherer für die Kfz-Sparte aus. In 2009 konnte sie diesen Spitzenplatz auch für die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung erreichen. Die Charta-Maklerstudie wies die VHV als Kfz-Versicherer ebenfalls erneut auf Platz 1 aus, also als den Versicherer mit den größten Marktanteilen im Maklermarkt. Und die MRTK-Studie Der Maklermarkt bescheinigte der VHV die höchste Steigerungsrate in der Zusammenarbeit mit den befragten Maklern. Außerdem bietet sie die beste Vertriebsunterstützung im Bereich Sach/HUK, so das Ergebnis der Asscompact-Studie Vertriebsunterstützung im Maklermarkt /VHV VERSICHERUNGEN

13 Qualifizierung als Wettbewerbsvorteil Oberste Priorität der VHV hatte im Jahr 2009 eine noch intensivere Betreuung der Vertriebspartner in den jeweiligen Geschäftssegmenten. Die VHV legt dabei größten Wert auf eine kompetente und qualitativ hohe Betreuung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vertrieb. Hierzu hat die VHV im Frühjahr vergangenen Jahres eine Qualifizierungsoffensive für ihre Vertriebsmitarbeiter gestartet, die in einer Zertifizierung analog der gesetzlich vorgeschriebenen Vermittlerqualifikation resultiert. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Makler Akademie (DMA) absolvieren alle Vertriebsmitarbeiter die erforderlichen Module aus den Bereichen Vertriebs-, Technik- und Fach-Know-how. Diese Qualifizierung wird stetig weiterentwickelt. Aufmerksamkeitsstarker Messeauftritt Die DKM in Dortmund als jährlicher Treffpunkt für die Finanzdienstleistungsbranche ist ein wesentliches Forum für die VHV als Partner der Vermittler. Mit einer großen und auffälligen, offenen und kommunikationsfördernden Standarchitektur präsentierte die VHV ihr Produkt- und Service-Angebot und lud bestehende und potenzielle Vertriebspartner zum Gespräch mit den Experten der VHV ein. Gut Fachbesucher zählte die Messe im vergangenen Jahr. In der Besucherbefragung wählten sie die VHV zu dem Aussteller mit dem aussagekräftigsten Messeauftritt und dem besten Standpersonal. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte der Auftritt des VHV Werbepartners Dieter Bohlen. VHV Messestand auf der DKM 2009 VHV VERSICHERUNGEN / 09

14 HANNOVERSCHE LEBEN Hannoversche Leben hält Kurs Auch das Jahr 2009 stand im Zeichen turbulenter Finanzmärkte. Die Kunden der Hannoversche Leben konnten und können jedoch darauf vertrauen, dass ihre Versicherung eine sicherheits- und stabilitätsfixierte Anlagepolitik verfolgt. Auch das Votum unabhängiger Experten unterstreicht, dass der hannoversche Versicherer eine sehr gute Adresse für langfristige finanzielle Investments ist: Rating-Agentur Standard & Poor s weiterhin ein A (Ausblick stabil). Der Grund: Die starke Kapitalisierung, die gute Wettbewerbsposition und die soliden Ertragsaussichten im Jahr Der vorliegende Geschäftsbericht bestätigt die Prognose der Prüfer. Hannoversche Leben zum vierten Mal in Folge mit sehr gut (A+). Der Direktversicherer behauptet damit sein hohes Niveau der Vorjahre in den untersuchten Teilqualitäten Sicherheit ( exzellent ), Erfolg, Gewinnbeteiligung und Kundenorientierung (jeweils sehr gut ). In puncto Wachstum verbessern sich die Hannoveraner trotz der unerfreulichen Finanzmärkte auf sehr gut. Analysehauses Morgen & Morgen einen Belastungstest durch. Dabei wurde geprüft, ob Versicherungsunternehmen bei einem unterstellten Krisenszenario an den Finanzmärkten ihren Verpflichtungen nachkommen können. Die Hannoversche Leben bestand diesen Belastungstest mit der Bestnote ausgezeichnet. Außerdem erhielt die Hannoversche Leben von Morgen & Morgen zugleich ein überdurchschnittliches Unternehmens-Rating. Dafür wurden die Bilanzkennzahlen der letzten fünf Jahre unter die Lupe genommen. Hierbei zählten vor allem Finanzstärke und wirtschaftlicher Erfolg. Hannoversche Leben um gleich drei Plätze verbessern und erhielt für ihre Leistungsfähigkeit die Spitzenbewertung fünf Sterne. Hannoversche Leben-Kunden sind beim besten inländischen Direktanbieter Zum zweiten Mal in Folge zeichnete das Wirtschaftsmagazin Focus Money 2009 die Hannoversche Leben als besten inländischen Direktanbieter aus. Ausschlaggebend waren die durchweg sehr guten Leistungen in den verschiedenen Produktvergleichen, die das Magazin in diesem Jahr durchführte. Auch bei Vergleichen der Stiftung Warentest schnitt die hannoversche Assekuranz wieder sehr gut ab. So erhielt die Risikolebens- BESTENS BEWERTET 10 / HANNOVERSCHE LEBEN

15 versicherung gleich vier Mal die Topplatzierung in den getesteten Modellfällen. Auch die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung bekam von der Stiftung das Qualitätsurteil sehr gut. In den Beitragsvergleichen zeigten die Tarife des hannoverschen Direktversicherers bei den getesteten Modellfällen zudem ein herausragendes Preis-/Leistungsverhältnis. Essentiell für einen Direktversicherer: der Service. Regelmäßig lässt die Hannoversche Leben ihre telefonische Beratungsqualität überprüfen. So prüfte auch im Jahr 2009 das Hamburger Sozialwissenschaftliche Institut S.W.I. die Beratungsqualität sehr gut. Gut beraten? fragte auch die Wirtschaftswoche und stellte die Beratungsqualität zahlreicher Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe auf den Prüfstand. Bester Anbieter in der Sparte Direktversicherer: die Hannoversche Leben. Ausschlaggebend hierfür waren insbesondere Spitzenbewertungen in den Teilaspekten Angebot und Service. Ausblick: Der Direktversicherer Hannoversche Leben 2010 Die Hannoversche Leben wird von dem zunehmend selbstständigeren Käuferverhalten ebenso profitieren wie von einem innovativen Marketing. Dass es der Hannoverschen Leben gelingt, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld erfolgreich zu agieren, hat sie im Jahr 2009 gezeigt. Sowohl die gebuchten Bruttobeiträge als auch die Anzahl der abgeschlossenen Verträge konnten die Hannoveraner steigern. Wo liegen im Neugeschäft 2010 Wachstumschancen? Ein Segment, das weiter an Bedeutung zunehmen wird, ist die Absicherung der biometrischen Risiken, wie die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Risikolebensversicherung. In diesem äußerst preissensiblen Bereich kann und hat sich die Hannoversche Leben bereits durch preis- und leistungsstarke Produkte gut positioniert. Auch wird das Geschäft mit den privaten und geförderten Zusatzrenten weiter an Bedeutung gewinnen. Denn: An einer privaten Altersvorsorge geht kein Weg vorbei, will man einen auskömmlichen Ruhestand genießen. Mit einem Produktangebot, das auch im Jahr 2009 in Vergleichen regelmäßig Spitzenplätze erzielte, konnte die hannoversche Assekuranz insbesondere bei der Rürup-Rente viele neue Kunden gewinnen. Durch die steigende steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge wird diese Vorsorgemöglichkeit zukünftig noch attraktiver. Die Hannoversche Leben bietet hohe Leistungen zu niedrigen Kosten. Daher kann auch mit vergleichsweise geringen Sparraten ein guter Beitrag für die Altersvorsorge geleistet werden. Die nächsten Jahre werden aber insgesamt starke Ablaufjahre sein. Durch ein aktives Ansprachekonzept und attraktive Angebote zur Wiederanlage gelingt es der Hannoverschen Leben schon jetzt erfolgreich, Kunden weiterhin an das Haus zu binden. Das Wiederanlagemanagement wird daher auch künftig eine wichtige Rolle spielen. HANNOVERSCHE LEBEN / 11

16 GESCHÄFTSBERICHT 2009 VHV GRUPPE

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18 AUFSICHTSRAT UND VORSTAND VHV VEREINIGTE HANNOVERSCHE VERSICHERUNG a.g., HANNOVER KONZERNOBERGESELLSCHAFT AUFSICHTSRAT VORSTAND Dr. Achim Kann Vorsitzender Vorsitzender des Vorstands der GLOBALE Rückversicherungs- Aktiengesellschaft, Köln; Generaldirektor i. R. Rechtsanwalt Fritz-Klaus Lange Stellv. Vorsitzender Generalbevollmächtigter der Georgsmarienhütte Holding GmbH, Hamburg; Geschäftsführender Gesellschafter der RGM Gebäudemanagement GmbH, Dortmund Konsul Diplom-Ingenieur Paul Bauwens-Adenauer Geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens GmbH & Co. KG, Köln Dr. rer. pol. Reiner Hagemann Vorsitzender des Vorstands i. R. der Allianz Versicherungs-AG, München Walter Kleine (ab ) Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Hannover, Hannover Dr. Bernd Thiemann Bankkaufmann, Kronberg Prof. Dr. Gerhard Fels (bis ) Stellv. Vorsitzender Direktor i. R. des Instituts der Deutschen Wirtschaft, Bergisch-Gladbach Uwe H. Reuter Vorsitzender Querschnittsfunktionen, Hannover Frank Hilbert (ab ) Lebensversicherung, Langenhagen Peter Rainer (ab ) Finanzen, Großburgwedel Ulrich Schneider (ab ) Kapitalanlagen, Hannover Thomas Voigt Kompositversicherung, Operations, IT, Wedemark / Berkhof Claus Blänkner (bis ) Kapitalanlagen, Großburgwedel Manfred Kuhn (bis ) Finanzen, Laatzen / Grasdorf 14 / VHV Vereinigte Hannoversche Versicherung a.g. / Konzern

19 KONZERNLAGEBERICHT VHV VEREINIGTE HANNOVERSCHE VERSICHERUNG a.g. Die VHV a.g. legt hiermit als Konzernobergesellschaft den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht zum vor. GESAMTWIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG Die Auswirkungen der Finanzkrise setzten sich auch 2009 fort. Deutschland erlebte den schwersten Konjunktureinbruch seit der Weltwirtschaftskrise Das Bruttoinlandsprodukt sank in 2009 um 5,0 %. Im 1. Quartal 2009 verloren die Aktienmärkte in der Befürchtung einer lang anhaltenden Rezession bis zu 26,0 %. Die weltweiten Konjunkturprogramme und eine große Bereitstellung von Liquidität durch die Zen tralbanken leiteten die Wende an den Kapitalmärkten ein. Über den Erwartungen liegende Konjunkturdaten und eine Verbesserung der Stimmungsindikatoren stärkten die Hoffnung auf eine Bodenbildung der Konjunktur und führten weltweit zu einer deutlichen Erholung an den Aktienmärkten. Der DAX legte 2009 per Saldo 23,9 % zu (Vorjahr: 40,4 %) und der DJ Eurostoxx 50 21,1 % (Vorjahr: 44,4 %). Neben den Aktienmärkten haben sich auch die Rentenmärkte in 2009 entspannt. Insbesondere die sehr hohen Risikoaufschläge bei Unternehmens- und Bankanleihen sind, ausgehend von Höchstständen im März 2009, deutlich geschrumpft. Die beste Wertentwicklung verzeichne ten dabei Hochzinsanleihen und nachrangige Bankentitel, die im Zuge der Finanzkrise in 2008 deutliche Kursverluste zu verzeichnen hatten. Anfang 2009 waren die Rentenmärkte noch von einer Flucht in Qualität geprägt. Vor allem Staatsanleihen profitierten von dieser Bewegung und erreichten langjährige Renditetiefststände. Im Umfeld positiver Konjunkturnachrichten kam es hier jedoch im Laufe des Jahres zu einem moderaten Anstieg der Renditen. Der Rentenmarkt profitierte aber weiterhin von der hohen Nachfrage nach Anleihen guter Qualität und der sehr hohen Liquidität, die von den Zentralbanken zur Verfügung gestellt wurde. Der globale Liquiditätsüberschuss ließ die Tagesgeldzinsen auf ein historisches Tiefstniveau von ca. 0,25 % sinken. Als Spezialversicherer der Bauwirtschaft hat die VHV Allgemeine großes Interesse an der wirtschaftlichen Situation der Bauwirtschaft. Gemäß Veröffentlichung der Bauverbände haben sich die Bauinvestitionen in 2009 mit 0,1 % zwar auf Vorjahresniveau stabilisiert (preisbereinigt: 0,8 %). Diese im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen glimpfliche Entwicklung sei aber überwiegend der guten Lage im Ausbaugewerbe zu verdanken, welches stärker als das Bauhauptgewerbe von den Konjunkturprogrammen profitiert habe. Für das Bauhauptgewerbe geht der Hauptverband nach vorläufigen Zahlen von einem Umsatzrückgang von nominal 4,0 % aus. Neben dem Bauversicherungsmarkt ist die VHV Allgemeine besonders stark im Kraftfahrtversicherungsmarkt vertreten. Die Neuzulassungen im Kraftfahrzeugbestand der Bundesrepublik Deutschland stiegen 2009 gegenüber 2008 mit 4,2 Mio. Einheiten (davon Pkw 3,8 Mio.) um 16,2 %. Bei den Besitzumschreibungen war ein Rückgang von 1,0 % (Pkw 1,6 %) auf 6,9 Mio. (davon Pkw 6,0 Mio.) zu verzeichnen. GESCHÄFTSENTWICKLUNG DES KONZERNS Im Geschäftsjahr 2009 zeigte der Konzern einen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 24,7 Mio. (Vorjahr: EUR 22,2 Mio.). Im Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft wurde ein negatives versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung von EUR 50,0 Mio. (Vorjahr: EUR 79,5 Mio.) und im Lebensversicherungsgeschäft ein positives versicherungstechnisches Ergebnis von EUR 24,9 Mio. (Vorjahr: EUR 22,0 Mio.) erzielt. Die verdienten Bruttobeiträge des Konzerns erreichten insgesamt EUR 2.230,1 Mio. (Vorjahr: EUR 2.106,0 Mio.). VERDIENTER BEITRAG (Anteil in %) Lebensversicherung Sonstige Kraftfahrtversicherungen Kraftfahrzeug- Haftpflichtversicherung Allgemeine Haftpflichtversicherung Sonstige Versicherungen 39,33 % 16,23 % 27,17 % 9,30 % 7,98 % Im selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft wurden verdiente Beiträge von EUR 2.215,5 Mio. erzielt und im in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft von EUR 14,6 Mio. Unter Berücksichtigung der abgegebenen Rückversicherungsbeiträge von EUR 195,0 Mio. ergab sich ein Beitrag für eigene Rechnung von EUR 2.035,1 Mio. (Vorjahr: EUR 1.924,6 Mio.). Das entsprach einer Selbstbehaltsquote von 91,3 % (Vorjahr: 91,4 %). Die Verwaltungskostenbelastung des Konzerns lag bei 15,8 %, bezogen auf den verdienten Bruttobeitrag (Vorjahr: 15,1 %). Das versicherungstechnische Ergebnis für eigene Rechnung betrug insgesamt EUR 25,1 Mio. (Vorjahr: EUR 57,5 Mio.). VHV Vereinigte Hannoversche Versicherung a.g. / Konzern /15

20 KONZERNLAGEBERICHT KAPITALANLAGEN Der Kapitalanlagenbestand stieg im Geschäftsjahr um 1,1 % auf EUR ,9 Mio. Die Bruttoneuanlage (ohne Grundstücke) betrug EUR 3.225,9 Mio. Der überwiegende Teil der Kapitalanlagen wurde festverzinslich angelegt. Namensschuldverschreibungen, Schuldscheinforderungen und Darlehen sowie Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine bildeten mit einem Anteil von EUR 8.091,8 Mio. (60,8 %) den Anlageschwerpunkt im Portefeuille. Ihnen folgen die Investmentanteile mit EUR 2.133,2 Mio. (16,0 %). Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen wurden im Geschäftsjahr 2009 in Höhe von EUR 106,0 Mio. vergeben. Die zur Anlage zur Verfügung stehende Liquidität im Rentenbereich wurde in 2009 überwiegend in öffentliche Titel und Rentenpapieren mit gesonderter Deckungsmasse (Pfandbriefe, Covered Bonds) investiert. Der Bestand des Portfolios an Asset Backed Securities (mit Forderungen besicherte Wertpapiere; kurz: ABS) lag zum Bilanzstichtag bei einem Buchwert in Höhe von EUR 343,3 Mio. Um die Buy-andhold -Charakteristik (langfristige Anlagestrategie) des ABS-Portfolios zu dokumentieren, wird der wesentliche Teil der Inhabertitel des ABS- Portfolios im Anlagevermögen geführt. Ein großer Teil des ABS-Portfolios (48,7 %) ist mit Kapitalbesicherungen von Dritten ausgestattet, so dass hier ein Ausfall im Referenzportfolio noch nicht zu einem Ausfall des Investments führt. Im Jahresverlauf 2009 konnte per Saldo eine leichte Erholung von ABS-Bewertungen im Markt beobachtet werden. Daneben fand im ABS-Bestand eine Umstellung von einer Marktbewertung auf eine Modellbewertung statt. Auch unter Ausklammerung der Änderung der Bewertungssystematik wies der ABS-Bestand im Geschäftsjahr 2009 eine positive Wertentwicklung auf. Trotz der allgemeinen Erholungstendenzen waren bei einigen Titeln nachhaltige Bonitätsverschlechterungen festzustellen, mit der Folge, dass im Geschäftsjahr Abschreibungen in Höhe von EUR 51,1 Mio. auf ABS-Papiere durchgeführt werden mussten. Daneben gab es Zuschreibungen von EUR 8,0 Mio. Ohne Berücksichtigung von stillen Reserven beliefen sich die verbliebenen stillen Lasten auf EUR 39,6 Mio. und habe sich damit deutlich gegenüber dem Vorjahr reduziert (Vorjahr: EUR 133,8 Mio.). Aufgrund der starken Aktivitäten der Ratingagenturen kam es im ABS- Portfolio bei einigen Papieren zu Downgrades. Das Durchschnittsrating des ABS-Portfolios betrug zum Jahresende BB+. Zum wies der Konzern einen Bestand an Private Equity in Höhe von EUR 97,7 Mio. aus. Somit ergibt sich, bezogen auf den gesamten Kapitalanlagenbestand, eine Quote von rund 0,7 %. BESTAND KAPITALANLAGEN in Mio. EUR Schuldscheinforderungen und Darlehen, Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine Namensschuldverschreibungen Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere festverzinsliche Wertpapiere Sonstige Die laufenden Erträge aus den Kapitalanlagen von EUR 575,0 Mio. nahmen gegenüber dem Vorjahr (EUR 645,5 Mio.) um 10,9 % ab , , , , ,2 Die Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen haben sich im Vergleich zum Vorjahr von EUR 105,9 Mio. auf EUR 50,4 Mio. verringert. Die Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen fielen mit EUR 13,1 Mio. um EUR 80,0 Mio. geringer aus als im Vorjahr. Auch die Abschreibungen verringerten sich um EUR 60,6 Mio. auf EUR 78,1 Mio. Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen belief sich auf EUR 529,0 Mio. (Vorjahr: EUR 501,3 Mio.) und ergab eine Nettoverzinsung von 4,0 %. Durch die Zuordnung von Wertpapieren in den Bilanzpositionen Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere sowie Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere mit einem Buchwert von insgesamt EUR 2.204,2 Mio. (Vorjahr: EUR 1.961,8 Mio.) zum Anlagevermögen gem. 341 b Abs. 2 HGB sind Abschreibungen in Höhe von EUR 59,7 Mio. (Vorjahr: EUR 155,9 Mio.) vermieden worden. Zur Steuerung und Begrenzung von Marktrisiken der Kapitalanlagen setzte der Konzern in geringem Umfang derivative Finanzprodukte ein. 16 / VHV Vereinigte Hannoversche Versicherung a.g. / Konzern

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