Altersvorsorge. Altersvorsorge. Beratungs- und Verkaufsansätze. Intern

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1 Altersvorsorge Altersvorsorge Beratungs- und Verkaufsansätze. Intern

2 Altersvorsorge LV im Jahr 2013 Verkaufs- und Beratungsansätze Nach einem Jahr mit vielen grundsätzlichen Weichenstellungen in der LV (Stichworte Bisex und Unisex-Tarife ) bleiben jetzt und in Zukunft noch sehr viele Lücken in der Gesamtversorgung unserer Kunden zu schließen. Diese Aufgabe gilt es mithilfe der LV auch 2013 zu bewältigen. Für unsere LV-Produkte wird auch in diesem Jahr eine attraktive Gesamtverzinsung von 3,6 % beibehalten. Das kann sich im Vergleich zum Markt durchaus sehen lassen. Welche vertrieblichen Chancen ergeben sich deshalb besonders in diesem Jahr? Welche Bausteine der LV bleiben unverzichtbare Elemente der Gesamtversorgung? Darüber hinaus werden die für 2013 wichtigsten Kernargumente und LV-Vorteile aufgelistet. Inhalt Drohende Altersarmut! Private Vorsorge wird immer wichtiger LV in der Unisex-Welt weiterhin unverzichtbar Rente vor 67? Simple Lösung durch die Private Rente Existenziell Arbeitskraftabsicherung mit Einkommensschutz Fazit

3 Drohende Altersarmut! Private Vorsorge wird immer wichtiger Wer erinnert sich nicht an die Schlagzeilen zum Ende des vergangenen Jahres: Deutschland droht eine Welle der Altersarmut, 2030 droht allen Arbeitnehmern mit weniger als EUR brutto eine Rente unterhalb des Grundsicherungsbedarfs! SIGNAL IDUNA informierte mit der Info Sparte Rentenalarm die Rentenschock-Tabelle wird publik schon im September 2012 darüber. Diese zugespitzten und dramatischen Aussagen zum Leistungsniveau des Rentensystems entstammten diesmal aber nicht den einschlägigen Medien, sondern dem zuständigen Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Mit eigenen Berechnungen und Analysen sollte damit die Notwendigkeit der neu konzipierten Zuschussrente (später Lebensleistungsrente ) für langjährige Geringverdiener/ innen mit entsprechend schlechter Rentenprognose unterstrichen werden. So lautete die Botschaft des Bundesministeriums: Fallendes Rentenniveau und Grundsicherung Gesetzliche Altersrente (netto) nach einer Beitragszahlungsdauer von 35 und 40 Jahren mit unterschiedlichen monatlichen Bruttoverdiensten (in EUR) Netto-Grundsicherungsbetrag zurzeit 688 EUR monatlich Bei 35 Jahren Netto-Grundsicherungsbetrag zurzeit 688 EUR monatlich Bei 40 Jahren Aktuelle Berechnungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für 2030 Dabei wird gern die gesetzliche Rente mit der so genannten staatlichen Grundsicherung verglichen. Fakt ist, dass ausgehend von einem zurzeit maßgeblichen Grundsicherungsbetrag von monatlich 688 EUR netto aktuell selbst durchschnittlich verdienende Versicherte mit einem jährlichen Bruttoverdienst von ca EUR (monatlich ca EUR) etwa 25 Jahre Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müssten, um diesen Grundsicherungsbetrag zu erreichen. Weitere wichtige Fakten zur Thematik enthält der aktualisierte Einleger zur Altersarmut Formular-Nr Jan13 (so genanntes Deeplightblatt ). Anspruch auf Grundsicherung im Alter und bei voller Erwerbsminderung haben Bedürftige, die entweder die für sie geltende Regelaltersgrenze erreicht haben oder dauerhaft voll erwerbsgemindert und mindestens 18 Jahre alt sind. Häufig wird in Beispielen von einer Grundsicherung in Höhe von 688 EUR monatlich ausgegangen. Seit ihrer Einführung ist es fast zu einer Verdoppelung der Leistungsempfänger von insgesamt auf Personen gekommen (Stand 2011) Tendenz steigend. Bestätigung von offizieller Seite Fakten aus Rentenversicherungsbzw. Alterssicherungsbericht 2012 Neben den jüngst veröffentlichten und aufrüttelnden Analysen und Berechnungen des BMAS sprechen auch die neuesten offiziellen Berichte der Bundesregierung zur Rentenversicherung/ Alterssicherung insgesamt eine eindeutige Sprache. Am Beispiel des Durchschnittsverdieners wird dort deutlich herausgestellt, dass Versicherte auch nach sehr langer Beitragszahlung (von über 40 Jahren) nur in einem Fall finanziell besser dastehen als heutige Ruheständler!

4 Altersvorsorge Nur wenn sie neben der gesetzlichen Altersrente noch mit einer Riester-Rente (und ergänzend betrieblich oder privat) vorgesorgt haben. Gesamtversorgung Durchschnittsverdiener nach 45 Beitragsjahren inklusive Riester-Rente in EUR Jahr des Rentenbeginns Rente Riester-Rente Alle im Schaubild ausgewiesen Altersrentenbeträge ergeben sich noch vor Abzug von evtl. Steuern. Die Berechnungen erfolgen nur mit Kürzung um die Sozialversicherungsbeiträge. Außerdem sind die Rentensteigerungen ohne Berücksichtigung des Kaufkraftverlustes ausgewiesen (Inflation). Gesetzliche Nettorente sinkt weiter Und diese niedrige Altersrente muss immer länger halten! Der langfristige und stabile Trend bei der durchschnittlichen Lebenserwartung der Bevölkerung setzt sich fort, denn jedes Jahr steigt die Lebenserwartung aufs Neue um etwa 3 Monate. Mit leicht nachvollziehbarer Auswirkung auf die Rentenbezugsdauer der Altersrenten. So alt waren die neuen Rentner... Männer ,5 Jahre ,9 Jahre Frauen ,9 Jahre... und so lange beziehen sie Rente* Männer Jahre ,2 Jahre Frauen ,8 Jahre ,2 Jahre ,6 Jahre * Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und wegen Alters 1990 nur Westdeutschland Quelle: Deutsche Rentenversicherung Ohne Eigenvorsorge sinkt laut aktuellem Rentenversicherungsbericht 2012 das geschilderte Rentenniveau (so genannte Nettostandard-Rente ) von derzeit immerhin noch 49,6 % auf lediglich 46 % bis zum Jahr 2026 herab. Und diese Tendenz setzt sich bis 2030 aufgrund der feststehenden Absenkungsfaktoren in der Rentenformel in Richtung 43 % Rentenniveau fort. Rentenniveau vor Steuern* 55% 50% 45% 40% 49,6% 47,7% 46% 43% Untergrenze des Rentenniveaus *Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund Nach 45 Jahren mit Durchschnittsbeiträgen gemindert um Sozialversicherungsbeiträge vor Berücksichtigung der individuell geltenden Steuern

5 LV in der Unisexwelt weiterhin unverzichtbar An drei markanten Eckpunkten kann man die Unverzichtbarkeit der LV festmachen: Staatliche Förderung Absicherung ein Leben lang Unternehmenssicherheit Staatliche Förderung Riester-Rente, Basis- oder Rürup-Rente und nicht zuletzt die Betriebliche Altersversorgung in Form der Entgeltumwandlung sind besonders geförderte Vorsorgemöglichkeiten, die von Vater Staat ausdrücklich privilegiert werden. Insbesondere die Riester-Rente fungiert für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales stets als Flaggschiff der staatlich geförderten Altersvorsorge und bleibt trotz vielfacher Medienschelte auch in jüngster Vergangenheit auf stetigem Wachstumskurs. Entwicklung der Riester-Verträge bis 2012 Bis zum zuletzt erhobenen Vertragsstand Ende September 2012 wurden seit Einführung der Riester-Rente über 15,6 Millionen Riester-Verträge abgeschlossen, davon sind ca. 70 % Private Rentenversicherungsverträge: Fiskaljahr* Grundzulage je rentenversicherungspflichtige Person Kinderzulage je Kind Geburt bis zum Kinderzulage je Kind Geburt ab * Fiskaljahr gleich Steuerjahr, Auszug aus den Aktuellen Zahlen Sozialversicherung Fo.Nr Jan13 Berechnungsschema für den Mindesteigenbeitrag 4% des rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens (aber nicht höher als max. möglicher Sonderausgabenabzug) Grundzulagen Kinderzulagen = Mindesteigenbeitrag Basis-Rente (Rürup-Rente) Die Basis-Rente, auch Basisversorgung genannt, entwickelt sich immer besser. Lange fristete sie gegenüber der Riester- Rente ein Schatten-Dasein. Doch mittlerweile gibt es branchenweit über 1,5 Millionen Basis-Renten-Verträge. Dabei liegen die Jahresbeiträge häufig deutlich im vierstelligen Bereich. Gerade für Selbstständige gab es bis vor einigen Jahren keine staatlich geförderte Alterssicherung. Mit Einführung des Alterseinkünftegesetzes hat sich dies geändert. 154 EUR 185 EUR 300 EUR Mindesteigenbeitrag (ohne Zulagenverrechnung) in % des sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens) 4% Sockelbetrag (absolute Mindestsparleistung p. a. 60 EUR max. möglicher Sonderausgabenabzug Ledige Verheiratete, zwei unmittelbar Berechtigte Verheiratete, ein unmittelbar Berechtigter EUR EUR EUR Die Riester-Förderung im Überblick** Stand Ende/ Produkte Versicherungsverträge Banksparverträge Investmentfondsverträge Wohn-Riester/ Eigenheimrente Gesamt k.a. k.a I/ II/ III/ ** Angaben in Tausend

6 Altersvorsorge Die Basisrente wurde als insolvenzgesicherte Unternehmerversorgung eingeführt nicht zuletzt wegen des genannten Personenkreises, der auch häufig nicht die Vorteile der Riester-Förderung in Anspruch nehmen kann. Seitdem können sie mit der Basis-Rente fürs Alter vorsorgen und gleichzeitig Steuern sparen. Natürlich kommt die Basis-Rente darüber hinaus für Arbeitnehmer und Beamte in Frage. Bei der Basis-Rente sind 2013 bereits 76% der Beiträge steuerlich absetzbar und dieser Prozentsatz steigt von Jahr zu Jahr. Im Jahre 2025 ist bereits die Förderfähigkeit in Höhe von 100 % erreicht. Zusätzlich spricht der gesetzlich verankerte Schutz vor Pfändung und bei einer Insolvenz für die Basis-Rente! 100 % 60 % 50 % 2 %-Punkte je Jahr Arbeitnehmeranteil Arbeitgeberanteil (steuerfrei) Steuerfreie Rentenversicherungsbeiträge Steuerjahr Staatlich gefördert ein Gütesiegel Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales beim Thema Altersversorgung regelmäßig die staatlichen Förderungsvarianten besonders propagiert werden. Bei der Riester-Rente besteht noch viel Vertriebspotential, da nur ca. 40 % der Berechtigten bisher einen Vertrag geschlossen haben. Auch die Steuer- und Sozialversicherungsersparnisse der bav hat bisher nur etwa die Hälfte der Arbeitnehmer genutzt. Betriebliche Altersversorgung Steuerersparnis Sozialabgabenersparnis zeitnahe staatliche Förderung über monatliche Lohn- und Gehaltsabrechnung gegebenenfalls Arbeitgeber-Zuschüsse Absicherung ein Leben lang Immer länger währende Rentenbezugsdauern stellen nicht nur für die gesetzliche Rentenversicherung eine Herausforderung dar (siehe Schaubild So alt waren die neuen Rentner ). Dies gilt auch für andere Vorsorgesysteme. Private Lebens- und Rentenversicherungen sind die einzigen Altersvorsorgeprodukte, die das Risiko der Langlebigkeit absichern. Denn der langfristige und stabile Trend der Lebenserwartung setzt sich fort. Vor dem Hintergrund der steigenden Lebenserwartung führt das lebenslängliche Leistungsversprechen der privaten Rentenversicherung zu immer längeren Zahlungsdauern. Nur eine lebenslange Leistungsgarantie bietet eine verlässliche Grundlage für die persönliche Altersvorsorge. Denn schließlich will jeder von dem erfreulichen Trend eines längeren Lebens profitieren. Auch aus den längeren Rentendauern von Neurentnern folgt für die Altersvorsorge ein erhöhter Kapitalbedarf von 50 Prozent. Ist dieses Risiko nicht abgesichert, so fehlt entweder ca. 1/3 der geplanten Rente. Oder die ursprünglich angestrebte Rente endet erheblich vor dem Lebensende mit unerwünschten Folgen.

7 Unternehmenssicherheit SIGNAL IDUNA eine gute Empfehlung. Einige ausgewählte Highlights unserer unternehmensindividuellen Sicherheiten noch einmal zusammengefasst: Ohne Ausnahme bestandene Stresstests durch die BaFin in allen Jahren in allen Szenarien Kein Einbruch der Ertragskraft trotz Finanzkrise Externes ASSEKURATA - Rating in der Teilqualität Sicherheit mit der Topbewertung sehr gut portfolio institutionell-awards 2011: Beste Versicherung

8 Altersvorsorge Rente vor 67? Simple Lösung durch die Private Rente Die Anhebung des gesetzlichen Rentenalters auf 67 Jahre ist ein aktuelles Thema, das fast jeden unserer Kunden betrifft (siehe Anhebungstabelle). Damit ergeben sich perfekte Anlässe für Verkaufsgespräche. Anhebung der Regelaltersgrenze auf das 67. Lebensjahr* Geburtsjahrgang Abschlagsfreies Rentenbeginnalter nach Anhebung Jahre Jahre 1 Monat Jahre 2 Monate Jahre 3 Monate Jahre 4 Monate Jahre 5 Monate Jahre 6 Monate Jahre 7 Monate Jahre 8 Monate Jahre 9 Monate Jahre 10 Monate Jahre 11 Monate Jahre Jahre 2 Monate Jahre 4 Monate Jahre 6 Monate Jahre 8 Monate Jahre 10 Monate Jahre Jahre usw. * Stufenweise Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre beginnend von 2012 an bis zum Jahr 2029 Auch hinsichtlich des zuvor behandelten Themas Altersarmut wird die Rentenkürzung beim vorzeitigen Rentenbeginn völlig außer Acht gelassen. Man geht bei Rentenniveau-Betrachtungen stets von der ungekürzten Regelaltersrente aus. Für jeden Monat des vorgezogenen Rentenbeginns beläuft sich der gesetzlich verankerte Rentenabschlag auf 0,3 % pro Jahr bedeutet dies einen Rentenabschlag von immerhin 3,6 %. Fehlende Beiträge bis zum Beginn der Regelaltersrente (regelmäßig das 67. Lebensjahr) verstärken den Rentenverlust noch erheblich. Beim Durchschnittsverdiener 2013 mit monatlich EUR Bruttoverdienst summiert sich das beim frühzeitigen Rentenbeginn 63. Lebensjahr auf eine monatliche Gesamtkürzung von ca. 23 %** auf. Beispiel für die monatliche Höhe des Rentenverlustes zum Rentenbeginn 63 und 65 im Vergleich zum 67. Lebensjahr bei einem Durchschnittsverdiener: EUR durchschnittliches Bruttoeinkommen Minus von ca. 266 EUR Minus von ca.137 EUR Regelaltersrente mtl EUR Wie sich leicht aus dem folgenden Schaubild entnehmen lässt, beanspruchen auch nach der offiziellen Rentenzugangsstatistik der Deutschen Rentenversicherung viele Neurentner/innen deutlich vor ihrer Regelaltersgrenze die wohlverdiente Altersrente im Schnitt zwischen dem 63. und 64. Lebensjahr Renteneintrittsalter ** Rentenabschlag von 14,4 % für 4 Jahre vorgezogene Inanspruchnahme und 4 fehlende Beitragsjahre, alternativ zum 65. Lebensjahr 7,2 % und 2 fehlende Beitragsjahre bis zum 67. Lebensjahr 48% der Neurentner gehen vor Erreichen der Regelaltersgrenze in die wohlverdiente Altersrente 48% 52% Wichtig! Der ausgewiesene monatliche Rentenverlust ist auf Dauer angelegt und bleibt über das 67. Lebensjahr hinaus bestehen. *Quelle: Statistik der Deutsche Rentenversicherung Bund, Stand 2011

9 Start des Verkaufsprogramms Meine Rente vor 67 Durch das Verkaufsprogramm bietet sich die Möglichkeit zum einfachen Einstieg in die Beratung zur Altersvorsorge. Zudem soll es einen schnelleren Verkaufserfolg ermöglichen. Wie beim zuvor genannten Durchschnittsverdiener lassen sich für alle Versicherten der gesetzlichen Rentenversicherung anhand des Bruttoverdienstes die monatlichen Rentenverluste ermitteln und durch maßgeschneiderte Rentenversicherungsangebote mittels SI Flexible Rente und SIGGI Flexible Rente absichern (siehe beispielhafte Tabelle* mit den Berechnungswerten für 2013). Früher in Rente kostet Geld mtl. mtl. Altersrente in EUR ca. Dauerhafte mtl. Brutto- Rentendifferenz gehalt bei Rentenbeginn in EUR in EUR ca. mit mit mit mit mit mit mit * 42 Betragsjahre bis zum 67. Lebensjahr und dem Durchschnittsverdienst 2013, Berechnungsbeispiele dienen nur zur Orientierung und erfolgen unverbindlich! Nahezu alle Arbeitnehmer können sich von den gesetzlichen Vorgaben frei machen und vor dem 67. Lebensjahr in Rente gehen. Auf diesen Wunsch nach Unabhängigkeit konzentriert sich das komplette Verkaufsprogramm. Rechtzeitig vor dem Kampagnenstart werden die weiteren Details und sämtliche Inhalte von Meine Rente vor 67 bundesweit vorgestellt.

10 Altersvorsorge Existenziell Arbeitskraftabsicherung mit Einkommensschutz Etwa jeder 4. Arbeitnehmer scheidet vorzeitig wegen Erwerbsminderung aus dem Arbeitsleben aus. Dabei sind nicht Unfälle die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit, sondern viel öfter wirken sich Krankheiten als Auslöser für den Arbeitskraftverlust aus. Aber: Nicht einmal jeder vierte Haushalt hat eine BU-Absicherung. Und wenn eine vorhanden ist, dann oft in völlig unzureichender Höhe. Armut durch Erwerbsminderungsrenten für die Betroffenen ein gravierendes Problem Bereits jetzt liegen die durchschnittlichen Zahlbeträge bei Erwerbsminderungsrenten bundesweit unter dem monatlichen Grundsicherungsbetrag von 688 EUR netto Rentenzugang EM-Rente Durchschnittliche Rentenzahlbeträge in EUR Anteil deutscher Haushalte mit Berufs- und Erwerbsunfähigkeits-Versicherung 22,2% 22,7% 23,0% 23,8% 23,8% 23,7% 24,1% 24,0% 24,5% Männer (West) Männer (Ost) Frauen (West) Frauen (Ost) Quelle: Allensbacher Werbeträger-Analyse , GDV-Jahrbücher Offensichtlich ist den meisten Bürgern die BU- bzw. Erwerbsminderungsproblematik nicht bewusst und die Akzeptanz für die Private BU-Vorsorge nicht ausgeprägt genug. Andererseits bestehen in der Bevölkerung nach wie vor völlig überzogene Vorstellungen zur Höhe der gesetzlichen Versorgung bei Erwerbsminderung. Die Wahrheit über die Rentenhöhe wird im folgenden Schaubild Durchschnittliche Rentenzahlbeträge bei Erwerbsminderung deutlich. Nach der letzten offiziellen Rentenzugangsstatistik der Deutschen Rentenversicherung traf dies auf ca neue Erwerbsminderungsrentner/innen zu, dabei wurden überwiegend volle Erwerbsminderungsrenten gewährt. Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund Rentenversicherung in Zahlen Attraktive Produktwelt in 2013 Mit vielen Neuheiten reagiert SIGNAL IDUNA auf die erhöhten Marktanforderung im aktuellen Jahr. Alle Produktinnovationen wurden bereits mit der InfoSparte vom ausführlich gestellt. Hier noch einmal die wichtigsten Schlagwörter: Erweiterung von FlexiJob um eine selbstständige Premium-Variante Passgenaue BU-Renten zur Kapitalund Risikolebensversicherung Erhöhte Angemessenheitsregelung BU/EU-Renten

11 Fazit Neuregelungen bei Auszubildenden und Studenten Verfeinerung der Berufsgruppen Erhöhtes Vergütungsniveau bei den Berufsgruppen A++, A+ und A Besonders der letzte Punkt der Aufzählung Vergütungsniveau verdient eine verstärkte Beachtung und weitere Erläuterungen! Was ändert sich in 2013? Bruttoprovision in den Berufsgruppen A++, A+ und A Durch die Umstellung auf die Bruttoverprovisionierung der Verträge in den Berufsgruppen A++, A+ und A ergeben sich für Sie als ADP erhebliche Einkommensverbesserungen. In der Berufsgruppe A++ mit einer Überschussverrechnung von 50% bedeutet dies z.b. eine Verdopplung der Vergütung im Vergleich zur Regelung Insgesamt sind schon allein über 700 Berufe in die Berufsgruppen A, A+ und A++ eingestuft. Es handelt sich also um einen beträchtlichen Personenkreis! Diese Einkommensverbesserungen sollte man sich nicht entgehen lassen und verstärkt Kunden dieser Berufsgruppen ansprechen. Die Beratungsansätze bleiben unverändert! Bewährte Analysen wie z.b. unser Beratungskonzept Einfach besser ankommen! mit dem Altersvorsorge- Navigator (AVN) verdeutlichen die Dringlichkeit der Altersvorsorge verbunden mit der kompetenten Darstellung bestehender Versorgungslücken und den passenden Lösungsvorschlägen. Und das nicht nur im Alter, sondern auch bei Erwerbsminderung und ggf. im Todesfall. Um die Beratung noch weiter zu verfeinern, wurden in 2012 Verbesserungen und Veränderungen im unterstützenden Altersvorsorge-Navigator realisiert. So lassen sich unter anderem jetzt Versorgungslücken bei vorzeitigen Versorgungsfällen für beide Ehegatten darstellen. Auch die Alleinstellungsmerkmale der Lebens- und Rentenversicherung bleiben 2013 weiterhin bestehen. Nicht zuletzt aufgrund der zukünftig vermehrt zu erwartenden Rentner- und Rentnerinnenarmut durch sinkende Leistungen der staatlichen Sicherungssysteme wie zu Beginn unter der Rubrik Drohende Altersarmut geschildert wird die Notwendigkeit der Eigenvorsorge immer dringender. Nutzen Sie diese Potenziale. Kampagne zum Einkommensschutz in 2013 Nur mit Hilfe der Lebens- und Rentenversicherung, insbesondere unserer BU-Produkte, sind unsere Kunden in der Lage, den gewohnten Lebensstandard auch bei Verlust der Arbeitskraft zu sichern. Deswegen wird das Thema Lebensstandard sichern ab dem mit einer Kampagne zum optimalen Einkommensschutz intensiv begleitet. Rechtzeitig vor dem Kampagnenstart werden weitere Details und alle relevanten Inhalte mit Hintergrundinformationen bundesweit vorgestellt.

12 SIGNAL IDUNA Gruppe Hauptverwaltung Dortmund Joseph-Scherer-Straße Dortmund Telefon: (02 31) Telefax: (02 31) Hauptverwaltung Hamburg Neue Rabenstraße Hamburg Telefon: (0 40) Telefax: (0 40) Internet: Feb13

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