Private Altersvorsorge mit dem eigenen Depot eine vollwertige Alternative? Berufsakademie Berlin - Fachbereich der Fachhochschule für Wirtschaft -

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1 Private Altersvorsorge mit dem eigenen Depot eine vollwertige Alternative? Semesterbericht vorgelegt am an der Berufsakademie Berlin - Fachbereich der Fachhochschule für Wirtschaft - Bereich: Fachrichtung: Wirtschaft Bank Studienjahrgang: 2003 Studienhalbjahr: 2 von Ausbildungsbetrieb Sandra Lindemann Commerzbank AG

2 II Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 2. Arten von Wertpapieren 1 3. Persönliche Voraussetzungen 3 4. Lebensphasen und Handlungsmöglichkeiten Kinder und Jugendliche Jährige Jährige Jährige bis hin zum Ruheständler 9 5. Vor- und Nachteile des Depots im Vergleich zur klassischen Lebensversicherung Fazit 11 Literaturverzeichnis Internetverzeichnis III IV

3 1 1. Einleitung Altersvorsorge kaum eine Versicherungsgesellschaft ruft derzeit nicht dazu auf, aktiv zu werden und noch in diesem Jahr eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung abzuschließen. Gründe hierfür sind zum einen immer geringer werdende zu erwartende Auszahlungen aus der gesetzlichen Pflichtversicherung und zum anderen ein Steuervorteil für bis zum Jahresende abgeschlossene Verträge. Die gesetzliche Altersrente ist für viele immer noch die Haupteinnahmequelle und somit das wichtigste Standbein im 3 beziehungsweise unter Berücksichtigung der neuen, staatlich geförderten Riester-Rente dem 4-Säulen Altersvorsorgemodell. Im bislang verlässlichen gesetzlichen Rentensystem werden Rentenauszahlungen mittels des Umlageverfahrens durch die jeweils arbeitende Bevölkerung finanziert. 1 Hier fehlt aktuell und auch in Zukunft die wichtigste Grundlage: der Nachwuchs. 2 Somit wird neben der betrieblichen die private Altersvorsorge wichtiger denn je. Zwingend notwendig ist sie, wenn man seinen gewohnten Lebensstandard auch im Alter beibehalten möchte. 3 Beim Thema privater Altersvorsorge denken viele Bürger sofort an die eingangs genannten Versicherungen. Jedoch ist Altersvorsorge.. kein Versicherungs-, sondern ein Geldanlageproblem 4 und Alternativen können unter Umständen renditestärker und flexibler sein. Im Folgenden soll erörtert werden, in welcher Weise ein privat gemanagtes Depot zur Vermögensbildung für den Ruhestand beitragen kann, für wen die Anlage in Wertpapieren geeignet ist und in welcher Lebenssituation wie investiert werden sollte. 2. Arten von Wertpapieren Klassisch definiert wird das Wertpapier folgendermaßen: Ein Wertpapier ist ein in Form einer Urkunde verbrieftes Vermögensrecht, zu dessen Ausübung der Besitz der Urkunde nötig ist. 5 1 Vgl. Grill, H. (2003), Seite Vgl. Willberger, B. (2003), Seite 31 f 3 Vgl. Zermin, K.-H. (2002), Seite 53 4 Balzer, K. (1999), Seite 22 5 Gabler Verlag (Hrsg.) (2000), Seite 3470

4 2 In dieser Arbeit liegt der Fokus auf zur Geldanlage bestimmten Papieren. Welche Charakteristika die wichtigsten Arten auszeichnen, wird nachfolgend beschrieben: Aktien: Ein Aktionär ist am Grundkapital einer Aktiengesellschaft beteiligt. Je nach Ertragslage kann er in Form der Dividende am Unternehmensgewinn beteiligt werden. Vor allem im Hinblick auf die Kursentwicklung bieten sich hier überdurchschnittliche Renditechancen, aber auch die Möglichkeit eines Totalverlustes. Um also mit gutem Gewissen in eine Aktie zu investieren, sollte das Unternehmen bekannt sein und verstanden werden. Voraussetzung für eine Geldanlage mit Altersvorsorgecharakter ist, dass der Investor dem Papier langfristig gute Chancen zur Wertentwicklung zurechnet. Demzufolge sollten diese sich auch bei Kursschwankungen bzw. Kursverlusten nicht irritieren lassen und voreilig verkaufen. Hier gilt: Immer objektiv beurteilen, ob die Aktie noch alle Voraussetzungen erfüllt, die einst zur Anlageentscheidung führten und erst dann handeln. 6 Die Kosten für eine Order liegen, je nach Bank, bei ca. 1% bzw. Minimumentgelten zwischen 10 und 25 Euro. Hinzu kommen jährlich zu zahlende Depotgebühren. Festverzinsliche Wertpapiere: Diese Wertpapierart wird auch als Anleihe oder Rente bezeichnet und ist nichts anderes als ein verbriefter Kredit. Der Inhaber des Papiers wird zum Gläubiger, Schuldner ist entweder die öffentliche Hand, ein Kreditinstitut, ein Unternehmen oder ein ausländischer Emittent. Der Gläubiger hat Anspruch auf Zinsen und Rückzahlung des zur Verfügung gestellten Kapitals. Bei bonitätsschwachen Schuldnern sind die Zinsen höher, denn eine schlechte Bonität bedeutet ein höheres Risiko in bezug auf Zinszahlungen und Tilgung. Öffentliche Anleihen gelten als besonders sicher. Die wichtigsten Formen sind hier Bundesschatzbriefe und Finanzierungsschätze. Sie sind für den kurz- bis mittelfristigen Bereich geeignet, für die Altersvorsorge aufgrund der geringen Rendite jedoch nur bedingt. Die Kosten liegen bei ca. 0,5% je Order bzw. Minimumentgelten zwischen 10 und 20 Euro. Auch hier sind Depotgebühren zu zahlen. Bundeswertpapiere bilden eine 6 Vgl. Stiftung Warentest (Hrsg.) (2002), Seite 129

5 3 Ausnahme, denn diese können bei der Bundesschuldbuchverwaltung kostenlos geordert und verwahrt werden. Investmentfonds: Ein Fonds oder Investmentzertifikat funktioniert folgendermaßen: Viele Kleinsparer bündeln Ihre Anlagebeiträge und lassen sie von einem Fondsmanager professionell verwalten. Dieser legt in Aktien, Anleihen, Immobilien oder vermischt national, europaoder weltweit an. Je nachdem, welche Ausrichtung der Fonds hat. Dem Anleger gehört nun ein Bruchteil des gesamten Fondsvermögens. Der große Vorteil liegt darin, dass auch mit kleinen Beträgen eine starke Risikostreuung erreicht wird. 7 Beim Fondskauf fallen üblicherweise keine Bankprovisionen an. Beim Kauf muss ein Ausgabeaufschlag bezahlt werden, der zwischen 2 und 5 % liegt. Folgekosten sind die Depotgebühren, die Managementvergütung und die Depotbankgebühr das ist die Bank, die Verwahrung und Verwaltung der Wertpapiere des Fondsvermögens übernimmt. Keinen Ausgabeaufschlag gibt es beim Geldmarktfonds und die meisten Banken nehmen, wenn es der institutseigene Geldmarktfonds ist, auch keine Depotgebühren. 3. Persönliche Voraussetzungen Grundsätzlich kann jeder in Wertpapiere investieren. Um damit aber erfolgreich zu sein und ein ausreichend großes Vermögen für das Alter aufzubauen, sind bestimmte Eigenschaften von Vorteil. Am wichtigsten ist, dass der Depotinhaber Interesse für seine Anlagen zeigt und sich regelmäßig mit diesen auseinandersetzt. 8 Um dann die richtigen Entscheidungen über Käufe, Verkäufe oder Umschichtungen zu treffen, sollte der Anleger entweder selbst über ausreichend Fach- und Hintergrundwissen verfügen oder gut beraten werden. Bevor investiert wird oder Beratung erfolgt, sollte sich jeder darüber im klaren sein, welche Ziele verfolgt werden und welche Möglichkeiten es gibt. Genauer gesagt sollte eine Vorstellung davon bestehen, wann in Rente gegangen werden soll, wie viel Einkommen dann benötigt wird und welcher Betrag dafür beiseite gelegt werden kann. 9 7 Vgl. Luther, T. (2002), Seite Vgl. Klöckner, B. W. (1999), Seite 7 9 Vgl. Döhle, Patricia et al (2001b), Absatz 7 (Internetquelle).

6 4 Wer sein Geld mit langfristigem Zeithorizont anlegt und das trifft bei der Altersvorsorge zu muss Geduld beweisen. Der Börsenguru André Kostolany empfahl einst man solle [Wertpapiere] kaufen, Schlaftabletten nehmen und die Papiere nicht mehr anschauen 10. Gar nicht mehr anschauen sollte man seine Papiere nicht. Der Kern der Aussage, dass in den meisten Fällen nur Gelassenheit und Ausdauer zum Anlageerfolg führt, trifft jedoch zu. 4. Lebensphasen und Handlungsmöglichkeiten Lebensumstände ändern sich und damit ist klar, dass das einmalige Festlegen einer Finanzstrategie nicht ausreicht. Aktive Altersvorsorge bedeutet hier auch eine laufende Anpassung je nach Alter und individuellen Vorstellungen und Möglichkeiten. 11 Was zu tun ist, richtet sich nicht nur nach dem Alter, sondern einer Vielzahl von persönlichen Faktoren wie z.b. Familie und Einkommen. Aus diesem Grund können hier nur grobe Vorschläge vorgestellt werden, die eine individuelle Prüfung und Anpassung erfordern. Neben Wertpapieren werden sinnvolle Versicherungen genannt die das Fundament jeder stabilen Altersvorsorge darstellen Kinder und Jugendliche Bei der Altersvorsorge gilt das Credo: Je früher, desto besser. Das Wertvollste, was Kinder und Jugendliche in bezug auf Vermögensaufbau und Altersvorsorge haben, ist Zeit. Das Geld kann um so länger für sie arbeiten und ein verstärkter Zinseszins-Effekt sorgt bei gleichen oder geringeren Anlagebeträgen für deutlich höhere Endsummen. 13 Idealerweise sollte ein Aktienfonds bespart werden, denn langfristig sind bei diesen überdurchschnittlich hohe Renditen bei Laufzeiten ab 15 Jahren zwischen 8 und 11 Prozent 14 p.a. möglich. Werden regelmäßig bestimmte Anlagebeträge eingezahlt, profitiert der Fondssparer vom so genannten Cost-average-Effekt. Der durchschnittliche Einstiegskurs ist niedriger als der Durchschnittspreis des Aktienfonds Willberger, B. (2003), Seite Ebenda, Seite Vgl. Ruh, S. T. (1999), Seite Vlg. Geld und Haushalt Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe (Hrsg.) (2004), Seite Klöckner, B. W. (1999), S Vgl. Wurm, G. (2003), Seite 229

7 5 Für vorsichtige Anleger kann auch ein Rentenfonds gewählt werden. 16 Der Aktienfonds ist hier allerdings die bessere Alternative, da er langfristig die höheren Wertsteigerungen und somit eine bessere Rendite aufweist. In Tabelle 1 kann dieser Sachverhalt anhand von zwei europaweit investierenden Fonds nachvollzogen werden. Tabelle 1: Performancevergleich Aktien- und Rentenfonds Fondsname Fondstyp 1 Jahr 5 Jahre 10 Jahre 1 Fidelity Fds-Europ. Growth Fd. Aktienfonds +20,63 % +47,99 % +299,99 % 2 DWS Vermögensbg. Fonds R Rentenfonds +2,80 % +30,01 % +90,01% Berechnungsbasen für Fonds 1: (1 Jahr), (5 Jahre), (10 Jahre) Berechnungsbasen für Fonds 2: (1 Jahr), (5 Jahre), (10 Jahre) Quelle : comdirect bank AG - Fonds Informer (2004a und b), Kennzahlen (Internetquelle). Ein Depot ist bei den meisten Fondsgesellschaften bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres kostenlos. Ein weiteres Argument dafür, dass Eltern für ihre Kinder schon frühzeitig und regelmäßig Investmentfondsanteile kaufen sollten. Bei vielen Anbietern werden sogenannte Baby-Renten für Kinder und Enkelkinder beworben. Die Flexibilität hinsichtlich Besparung und Kapitalverwendung ist bei Fondssparplänen jedoch deutlich vorteilhafter. Hier kann die Höhe der Einzahlungen jederzeit variiert oder beliebig lang ausgesetzt werden. Ferner können Fondsanteile jederzeit zurückgegeben werden und das Kapital ist an keinen bestimmten Verwendungszweck gebunden. 17 Egal ob Kind oder Erwachsener, eines sollte nie vergessen werden: der Freistellungsauftrag. Durch ihn dürfen bis zu 1421 Kapitaleinkünfte ohne automatischen Steuerabzug fließen Vgl. Zermin, K.-H. (2002), Seite Vgl. Luther, T. (2002), Seite Vlg. Geld und Haushalt Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe (Hrsg.) (2004), Seite 21

8 Jährige Diese Lebensphase wird dominiert von Studium und dem Einstieg in das Berufsleben. Das erste eigene, meist noch geringe Einkommen animiert erfahrungsgemäß nicht dazu, an Altersvorsorge zu denken und einen Teil anzulegen. Geld zu sparen heißt jedoch nicht nur für das Alter vorzusorgen. Es bedeutet vielmehr, dass das vorhandene Geld nicht sofort und unkontrolliert ausgegeben, sondern angelegt und vermehrt wird. 19 Bevor jedoch an Altersvorsorge gedacht werden kann, müssen existenzielle Risiken abgesichert sein. 20 Das größte Kapital für die private Vorsorge ist die eigene Arbeitskraft. Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung macht gerade für Berufseinsteiger Sinn, denn erst nach einer Wartezeit von 5 Jahren zahlt die gesetzliche Rentenkasse. 21 Grundsätzlich sollte eine Liquiditätsreserve von 2 Monatsgehältern in einem Geldmarktfonds geparkt werden. Als Monatsgehälter zählen Taschengeld und alle sonstigen Einkommen wie z.b. aus einem Nebenjob oder BAFÖG. 22 Über diesen Notgroschen kann bei unvorhergesehenen Ausgaben schnell in der Regel innerhalb von 2 Bankarbeitstagen verfügt werden. Der große Vorteil des Geldmarktfonds ist, dass er trotz schneller Verfügbarkeit eine marktgerechte Verzinsung bietet. Wer das regelmäßige Sparen scheut, weil er nur ein kleines Einkommen hat, sollte sich darüber klar werden, dass auch aus kleinen Sparbeiträgen im Laufe der Zeit ein Vermögen wird. Für Twens gilt das gleiche wie für Kinder und Jugendliche: die lange Laufzeit ist ein geldwerter Vorteil. Abhängig von der Einkommenshöhe sollten regelmäßig Beträge in Aktien- bzw. Rentenfonds gespart werden. Entweder tut man dies in Form eines Investment-Sparplanes oder das Geld, welches am Monatsende übrig bleibt, wird eingezahlt. Die zweite mögliche Sparform ist die Einmalanlage. 23 Größere Beträge und Zahlungen außer der Reihe sollten zusätzlich in Fonds investiert werden. Je länger der 19 Vgl. Willberger, B. (2003), Seite 131 f 20 Vgl. Klöckner, B. W. (1999), Seite Vgl. 43 Abs. 1 Satz 2 SGB VI 22 Vlg. Geld und Haushalt Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe (Hrsg.) (2004), Seite Vgl. Ruh, S. T. (1999), Seite 96

9 7 Anlagezeitraum, desto höher die Zinsen und der Zinseszins-Effekt bei Einmalanlagen ist dieser im übrigen höher als bei Sparplänen. Damit eine breite Streuung und dadurch eine höhere Stabilität erreicht wird, sollte in verschiedene Anlageregionen investiert werden. 24 Der monatliche Sparbeitrag kann z.b. in einen internationalen, größere Einmalbeträge in europäische oder deutsche Aktienfonds investiert werden. Steht der Anleger bereits in einem Beschäftigungsverhältnis, helfen ihm Arbeitgeber und Staat beim Sparen. Vermögenswirksame Leistungen können entweder als Leistungen des Arbeitgebers freiwillig, als Leistungen des Arbeitnehmers aus seinem bereits versteuerten Gehalt oder als Kombination beider Formen erbracht werden. Eingezahlt in einen Aktienfonds und unter der Bedingung, dass bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten und die Sperrfrist von 7 Jahren eingehalten wird, zahlt der Staat z.zt. 20 % Arbeitnehmersparzulage. Diese Anlagemöglichkeit sollte unbedingt ausgenutzt werden. Einzelaktien oder hochspekulative Finanzprodukte zum Beispiel Optionsscheine und Futures sollten vorerst vermieden werden. Hier gilt: Je weniger Geld für die persönliche Altersvorsorge zur Verfügung steht, desto sicherer sollte die Anlageform sein. 25 Für die Depotverwaltung fallen bei den meisten Banken Gebühren an. Preis- und Leistungskataloge sollten sorgfältig verglichen werden, denn alle Arten von Kosten schmälern die Rendite und somit das zur Verfügung stehende Kapital im Rentenalter Jährige Familie und Beruf das sind die zwei Themen, die bei den meisten Menschen dieser Altersgruppe die Hauptrolle spielen. Durch Heirat und Nachwuchs ergeben sich ganz neue Risiken, die abgesichert sein müssen, bevor an weitere Schritte zur Altersvorsorge gedacht wird. 26 Die Hinterbliebenenversorgung im Todesfall des Hauptverdieners ist 24 Vgl. Ruh, S. T. (1999), Seite Ebenda, Seite Vgl. Klöckner B. W. (1999), Seite 56

10 8 durch eine Risikolebensversicherung abzusichern. Durch berufliche Weiterentwicklung ergeben sich höhere Einkommen. Der Hauptverdiener muss seine bereits bestehende Berufsunfähigkeitsversicherung aufstocken oder eine neue abschließen. Für Hausfrauen und -männer kommen Unfallversicherungen in Frage. Möchte der Anleger aus irgendeinem Grund vollkommen auf Versicherungen verzichten was grundsätzlich nicht empfehlenswert ist sollte er zur Absicherung immer festverzinsliche Wertpapiere im Depot haben. Der Aufbau von Eigenkapital steht nach erfolgter Absicherung auf jeden Fall weiterhin im Fokus. Sind laufende Sparverträge vorhanden, sind diese parallel zur Einkommensentwicklung zu erhöhen. 27 Ist der Sparerfreibetrag noch nicht ausgeschöpft und der Zinsmarkt auf einem hohen Niveau, können langfristige, hoch verzinsliche Anleihen eine empfehlenswerte, stabile Beimischung für das Depot darstellen. Wenn der Sparerfreibetrag allerdings schon ausgeschöpft ist, sind Anleihen mit niedriger laufender Verzinsung und einem Einstiegskurs unter Pari eine steuersparende Alternative. Die Anlage wird nämlich zu 100 % zurückgezahlt und Kursgewinne sind nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei. Bei einem ausgeschöpften Freistellungsauftrag sollte auch über Aktienengagements nachgedacht werden. Dies kommt in Frage, wenn dem Anleger Geld zur Verfügung steht, dass auch langfristig nicht zwingend gebraucht wird. Dieses Spielgeld kann in Einzelaktien oder hochspekulative Finanzprodukte wie Optionsscheine und Futures investiert werden je nach Risikoneigung. Ein geringes Risiko weisen Standardwerte aus dem DAX auf, bei denen es sich zumeist um namhafte, alteingesessene oder äußert erfolgreiche deutsche Konzerne mit Milliardenumsätzen 28 handelt. Richtig ausgewählte Aktien wiesen im langfristigen Bereich bislang immer die beste Rendite im Vergleich zu anderen Anlageformen auf. Für alle, die sich nicht sicher sind in welche Einzeltitel investiert werden sollte, ist es ratsamer beim Aktienfonds zu bleiben. Der Aktien bzw. Aktienfondsanteil im Depot ist mit zunehmendem Lebensalter jedoch langsam zu reduzieren. Für die Depotbestückung gilt die Faustregel: 100 Prozent minus 27 Vgl. Ruh, S. T. (1999), Seite Vgl. Ebenda, Seite 137

11 9 Lebensalter = Aktien- oder Aktienfondsanteil im Depot. 29 Der Zeitpunkt des Ausstieges ist sehr viel wichtiger als der des Einstieges. Wenn bereits hohe Gewinnmitnahmen zu verzeichnen sind, sollte um die bereits erzielte Rendite nicht zu gefährden in Rentenoder offene Immobilienfonds umgeschichtet werden Jährige bis hin zum Ruheständler In diesem Lebensabschnitt sind die Weichen für die Zukunft gestellt. Es bleibt auch nicht mehr viel Zeit für die Altersvorsorge, denn in wenigen Jahren steht der Ruhestand an. Der Personenversicherungsbedarf ist stark gesunken, denn die Kinder sind meist schon selbstständig und ausgezogen. 30 Bei Bedarf kann noch eine aufgeschobene Rentenversicherung abgeschlossen werden. Empfehlenswert für Neuanlagen sind gut verzinste und risikoarme Anleihen, kurz- und mittelfristige Bundesanleihen vor allem Bundesschatzbriefe und offene Immobilienfonds. Alles in allem Anlagen, die sichere Erträge abwerfen und ein geringes bis kein Verlustrisiko haben. Wenn noch nicht vorher geschehen, ist nun der Rückzug aus Aktien und Aktienfonds, die der Altersvorsorge dienen, unbedingt vorzunehmen. Wenn sich die Börse gerade in einer Baisse befindet, muss auf die Erholung der Märkte gewartet werden. Daher gilt: In Börsenhochphasen rechtzeitig in offene Immobilienfonds umschichten und so die vorhandenen Gewinne sichern. Kommt der Zeitpunkt des Ruhestandes kann aus dem aufgebauten Depotvermögen ein Zusatzeinkommen zur gesetzlichen und betrieblichen Rente entnommen werden. Möglich ist, dass von den laufenden Zinserträgen gelebt wird oder die Vereinbarung monatlicher Auszahlungen aus dem Fondsvermögen. Bei der letzten Variante muss allerdings darauf geachtet werden, dass das Kapital nicht zu schnell aufgebraucht wird. 29 Vgl. Zermin, K.-H. (2002), Seite Vgl. Ruh, S. T. (1999), Seite 19

12 10 5. Vor- und Nachteile des Depots im Vergleich zur klassischen Lebensversicherung Die klassische Kapitallebensversicherung ist immer noch der Deutschen liebstes Altersvorsorgeprodukt. 31 Ein kurzer Vergleich mit der Variante des eigenen Depots soll dessen Vor- und Nachteile herausstellen. Die Kapitallebensversicherung kombiniert Hinterbliebenenschutz mit langfristigem Sparvorgang und zahlt im Todesfall eine vereinbarte Versicherungssumme an die Familie, im Erlebensfall den Sparanteil. Im Gegensatz zum eigenen Wertpapierdepot sind diese Versicherungen sehr untransparent, die Verzinsung ist gering und insgesamt vor allem sehr unflexibel. 32 Der Depotinhaber kann Werte kaufen, die optimal zu seiner Anlagementalität und seiner Lebenssituation passen, dadurch deutlich mehr Rendite erzielen und weiß genau, welche Kosten er zu tragen hat. Bei der Lebensversicherung fließt vor allem in den Anfangsjahren nur ein sehr geringer Betrag in den Spartopf. Der Rest deckt Kosten und den Risikoanteil ab. Alles zur Lasten der Rendite, denn die Kapitallebensversicherung ist teurer als es ein Investmentsparplan in Kombination mit einer Risikolebensversicherung wäre. Die Bindungsfrist der Lebensversicherung sorgt dafür, dass bei vorzeitiger Kündigung nur ein sehr geringer Rückzahlungswert erreicht wird. Beim Depot gibt es zwar das Risiko der Kursentwicklung und es sollte nicht vor Ablauf des Sparziels über das Geld verfügt werden, aber grundsätzlich gibt es keine Bindungsfristen. Dieser Vorteil wird für einige Anleger zugleich zum Nachteil, denn es ist Selbstdisziplin gefordert. Sie müssen zugunsten des langfristigen Ziels Altersvorsorge auf kurz- und mittelfristige Konsumwünsche verzichten. Steuerlich gesehen waren Lebensversicherungen bislang besonders interessant. Da der Steuervorteil für Erträge aus Lebensversicherungen allerdings ab dem Jahr 2005 abgeschafft wird und vor allem bei Aktien und Aktienfonds ein Großteil der Rendite durch steuerfreie Kursgewinne zustande kommt, fällt dieser nicht mehr ins Gewicht. 31 Stiftung Warentest (Hrsg.) (2002), Seite Vgl. Ruh, S. T. (1999), Seite 119 f

13 11 6. Fazit Alles hat Vor- und Nachteile. Es gibt kein Patentrezept oder ein simples Allheilmittel für die Altersvorsorge. 33 Folglich kann es kein standardisiertes, ideales Vorsorgekonzept bzw. produkt geben. Renten- und Lebensversicherungen sowie Bankprodukte sind Standardangebote und können nie alle Bedürfnisse, Einzelheiten und Möglichkeiten berücksichtigen. Der Bericht hat gezeigt, dass das Depot in Kombination mit sinnvollen Versicherungen ein vollwertiges Instrument der privaten Altersvorsorge sein kann. Gerade mit ihm lassen sich flexibel und wenn in die richtigen Wertpapiere investiert wird renditestark individuelle Konzepte umsetzen und jederzeit anpassen. Leider verschenkt ein Großteil der Deutschen aus Unkenntnis immer noch große Renditepotenziale und scheut die Anlage in Wertpapieren. Hier ist qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte Beratung durch Anlageberater gefragt und wichtig, damit potenziellen Anlegern diese Form der privaten Altersvorsorge nicht verwehrt bleibt. 33 Vgl. Ruh, S. T. (1999), Seite 17

14 III Literaturverzeichnis Balzer, Klaus (1999): Altersvorsorge für Späteinsteiger, Niedernhausen/Ts., 1999 Gabler Verlag (Hrsg.) (2000): Gabler Wirtschaftslexikon, Wiesbaden, 15. vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage September 2000 Geld und Haushalt Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe (Hrsg.) (2004): Budgetkompass für Jugendliche - RatgeberService BUDGET, Berlin, 2004 Grill, Hannelore und Perczynski, Hans (2003): Wirtschafslehre des Kreditwesens, Troisdorf, 37. überarbeitete Auflage 2003 Klöckner, Bernd W. (1999): Private Altersvorsorge für Einsteiger: Wie sich Berufsanfänger, Freiberufler, Singles und junge Familien optimal absichern, Frankfurt/Main, New York, 1999 Luther, Thomas (2002): Handbuch Wertpapiere: Vermögensbildung mit Aktien, Anleihen, Fonds & Co.. -, Berlin, 2002 Ruh, Sabine Theadora (1999): Altersvorsorge: die richtige Strategie Versicherungen Immobilien Aktien, Anleihen und Sparanlagen/, Stuttgart, 1999 Stiftung Warentest (Hrsg.) (2002): Private Altersvorsorge, Düsseldorf, Berlin, 2. aktualisierte Auflage 2002 Willberger, Birgit (2003): Aktive Altersvorsorge Finanzielle Sicherheit für die Zukunft, Würzburg, 2003 Wurm, Gregor et al (2003): Kompaktwissen Bankbetriebslehre, Troisdorf, 11. überarbeitete Auflage 2003 Zermin, Karl-Helmut (2002): Handbuch Altersvorsorge Gesetzliche Rente Staatliche Förderung Private Absicherung, München, 1. Auflage 2002

15 IV Internetverzeichnis comdirect bank AG - Fonds Informer (2004a): Fidelity Fds-Europ. Growth Fd. / Reg.Shares A (Glob.Cert.) o.n., 92.DFK, , download: comdirect bank AG - Fonds Informer (2004b): DWS Vermögensbg. Fonds R / Inhaber-Anteile, 16.DFK, , download: Döhle, Patricia et al (2001a): Altersvorsorge Aus eigener Kraft, , download: Döhle, Patricia et al (2001b): Altersvorsorge Aus eigener Kraft (2), , download: Landesversicherungsanstalten, Bahnversicherungsanstalt und Seekasse (Hrsg.) (2001a): Vermögensbildung: Grundgedanken zur Vermögensbildung, , download: Landesversicherungsanstalten, Bahnversicherungsanstalt und Seekasse (Hrsg.) (2001b): Vermögensbildung: Versorgungsbausteine, , download: Landesversicherungsanstalten, Bahnversicherungsanstalt und Seekasse (Hrsg.) (2001c): Vermögensbildung: Die Geldmaschine, , download: Landesversicherungsanstalten, Bahnversicherungsanstalt und Seekasse (Hrsg.) (2001d): Vermögensbildung: Vorsorgeprodukte im Visier, , download:

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