Unterstützung des Alltagstransfers Generische Selbstmanagement Module für die stationäre Rehabilitation

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1 Unterstützung des Alltagstransfers Generische Selbstmanagement Module für die stationäre Rehabilitation MHH Symposium November 2015 Andrea Reusch & Karin Meng Handlungs und Bewältigungsplanung als Selbstmanagementstrategie Selbstmanagement Therapie Kanfer et al. 1991, 2012 Behavioral Change Techniques, BCTs Michie et al HAPA, Health Action Process Approach Modell Schwarzer 2008 MoVo Prozess Modell Fuchs 2007 Andrea Reusch, Universität Würzburg 2

2 Handlungs und Bewältigungsplanung in Reha Programmen und Projekten MoVo Lisa Göhner & Fuchs 2007 Vin Cet Höner et al Planungsintervention und telefonische Nachsorge Ströbl et al Die neue Rückenschule Gesundheitstraining DRV Bund Meng et al FaBa Fleig et al Curriculum Herzkrankheit Gesundheitstraining DRV Bund Meng et al Andrea Reusch, Universität Würzburg 3 stationäre Rehabilitation = Verhaltensempfehlungen und Selbstmanagementtechniken in Patientenschulung zur Erkrankung Gruppenangeboten Bewegungstherapie, Ernährungsberatung, Entspannungsübung, Stressbewältigung, Einzelbehandlungen Visiten, Beratungen, Behandlungen, Überforderung? Andrea Reusch, Universität Würzburg 4

3 Metaanalyse über Interventionen zu mehreren Verhaltensempfehlungen : Wie viele Verhaltensempfehlungen sind effektiv, um ausreichend zu motivieren aber nicht zu überfordern? Andrea Reusch, Universität Würzburg 5 SelbstManagementmodule Meng & Reusch Schulungen X Empfehlungen Y Verordnungen Z Rehabilitation Selbst management Module Transfer Alltag Ziel: Patienten mit chronischen Erkrankungen indikationsübergreifende und verhaltensübergreifende Selbstmanagementkompetenzen vermitteln Andrea Reusch, Universität Würzburg 6

4 4 Schritte 3 Module 2 Manuale 1 Patientenheft Andrea Reusch, Universität Würzburg 7 Formative Evaluation Seekatz et al Methode schriftliche Befragung von Patienten und Dozenten strukturierte Beobachtungen halbstrukturierte Patienteninterviews Ergebnisse Akzeptanz und Machbarkeit bestätigt überwiegend positive Bewertung Patienten: Gruppenprogramm = Vortrag Dozenten: Gruppenprogramm > Vortrag Überarbeitung von Manual und Materialien Andrea Reusch, Universität Würzburg 8

5 summative Evaluation in 2 Reha Kliniken 4 Messzeitpunkte Reha Beginn und Ende 6 und 12 Monate nach der Reha Primäre Zielkriterien Zielsetzung Planungsprozesse (kurzfristig) Zielerreichung Gesundheitsverhalten (mittel und langfristig) Sekundäre Zielkriterien Schulungswissen motivationale Parameter allgemeine Selbstmanagementkompetenz gesundheitsbezogene Lebensqualität Schulungszufriedenheit Andrea Reusch, Universität Würzburg 9 Stichprobe 698 Rehabilitanden Klinik Hochstaufen N = 342 KHK = Koronare Herzkrankheiten bzw. metabolisches Syndrom Klinik Föhrenkamp N = 356 CED = chronisch entzündliche Darmerkrankungen N = 125 SelMa Gruppe N = 114 SelMa Vortrag N = 117 Kontrollgruppe N = 125 SelMa Gruppe N = 114 SelMa Vortrag N = 117 Kontrollgruppe T2 Reha Ende 88 % N = 110 SelMa Gruppe N = 94 SelMa Vortrag N = 105 Kontrollgruppe N = 109 SelMa Gruppe N = 99 SelMa Vortrag N = 107 Kontrollgruppe 74 % männlich 55,5 Jahre (SD = 5,63) 30 % Hauptschule 30,8 BMI 63 % weiblich 44,7 Jahre (SD = 10,76) 17 % Hauptschule 25,6 BMI Andrea Reusch, Universität Würzburg 10

6 Effekte von SelMa Gruppe bzw. SelMa Vortrag vs. KG Weitere Fragen 1. Wie viele und welche Verhaltensziele geben die Rehabilitanden an und unterscheiden sich diese zwischen den Indikationen? 2. Gibt es Unterschiede in den kognitiven Verhaltensdeterminanten zwischen den Indikationen und den Verhaltensbereichen? Andrea Reusch, Universität Würzburg 11 Gesundheitsverhaltens Ziele Fragebogen, Reha Ende Andrea Reusch, Universität Würzburg 12

7 Wie viele Ziele wurden angekreuzt? N = 617 KHK χ 2 = 12,12, df = 10, p =.277 CED % 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45% 50% 55% 60% 65% 70% 75% 80% 85% 90% 95% 100% Andrea Reusch, Universität Würzburg 13 Welche Ziele wurden angekreuzt? N = 617 logistische Regression mit Indikation, Geschlecht und Alter, Interaktion: Geschlecht x Indikation; Alter und Interaktion wird jeweils nicht signifikant Mehrfachauswahl vorgegebener Kategorien in % Bewegung, Sport gesunde Ernährung nicht Rauchen Entspannung Stressabbau χ2 p 6, , , , ,26 n. s. Sex Indikat..031 n. s n. s..006 n. s..057 n. s. n. s. Medikamenteneinnahme 5, n. s. n. s. Symptombeobachtung 0,04 n. s..010 n. s. Krankheitsbed. Probleme bewältigen Unterstützung suchen 7, , n. s n. s. anderes Ziel 0,08 n. s. n. s. n. s. CED (N = 313) KHK (N = 303) Andrea Reusch, Universität Würzburg 14

8 Gesundheitsverhaltens Ziele Fragebogen, Reha Ende Andrea Reusch, Universität Würzburg 15 offene Angaben Art der Ziele N = 617 Sport, gesunde Ernährung, Entspannung Gewicht reduzieren, Bewegung im Alltag intensivieren, Medikamente reduzieren 70% 60% 50% Gesund und schmerzfrei sein und vom Kortison wegkommen 40% 30% 20% 10% 0% kein Ziel ein Verhaltensziel mehrere Verhaltensziele Verhaltensziele und Sonstiges nur Sonstiges CED (N = 313) KHK (N = 304) χ 2 = 22,2, df = 4, p <.000 Andrea Reusch, Universität Würzburg 16

9 offene Angaben inhaltlich kategorisiert N = 617 aufgeführt ist die erste von ggf. mehreren Nennungen 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% Bewegung, Sport Ernährung Stressabbau Entspannung Unterstützung suchen nicht Rauchen Krankheitsbewältigung Symptombeobachtung Medikamenteneinnahme Gewichtsreduktion Gesundheitsziele allgemen Arbeit und Beruf kein Eintrag CED (N = 313) KHK (N = 304) χ 2 = 89,22 (df = 13), p <.001 Andrea Reusch, Universität Würzburg 17 Fragen 1. Wie viele und welche Verhaltensziele geben die Rehabilitanden an und unterscheiden sich diese zwischen den Indikationen? 2. Gibt es Unterschiede in den kognitiven Verhaltensdeterminanten zwischen den Indikationen und den Verhaltensbereichen? Andrea Reusch, Universität Würzburg 18

10 Gesundheitsverhaltens Ziele Fragebogen, Reha Ende Andrea Reusch, Universität Würzburg 19 kognitive Variablen, HAPA Verhaltensdeterminanten CED (N = ) vs. KHK (N = ) 6 stufige Antwortkategorien 1 = gar nicht bis 6 = völlig M SD T p Wichtigkeit Wie wichtig ist Ihnen diese Ziel heute? CED 5,67,60,32,747 Intention Planung Barriereplanung SWE Handlung SWE Aufrechterhaltung SWE Wiederaufnahme Ich habe mir fest vorgenommen, mein Ziel im Alltag zu erreichen. Ich habe bereits ganz genau geplant, wann, wo und wie ich mein Ziel verfolgen will. Ich habe bereits ganz genau geplant, wie ich trotz möglicher Schwierigkeiten und Hindernisse mein Ziel erreichen kann Ich bin mir sicher, dass ich es schaffen kann, mein Ziel im Alltag zu verfolgen. Ich bin mir sicher, dass ich dauerhaft mein Ziel verfolgen kann, auch wenn es Situation gibt, in denen es mir schwer fällt. Ich bin mir sicher, dass ich wieder mein Ziel verfolgen kann, auch wenn ich es mehrere Tage nicht getan habe. Wenn ich mein Ziel erreicht habe, dann tue ich etwas Gutes für meine Gesundheit. Wenn ich mein Ziel erreicht habe, dann fühle ich mich anschließend einfach wohler. KHK 5,66,65 CED 5,55,64-1,15,249 KHK 5,61,62 CED 4,63 1,12 -,79,427 KHK 4,70 1,17 CED < 4,42 1,14-2,28,023 KHK 4,63 1,07 CED < 4,75,96-2,38,018 KHK 4,93,85 CED < 4,44,97-2,76,006 KHK 4,65,93 CED < 4,74,98-2,98,003 KHK 4,98,94 CED 5,73,62 -,51,612 KHK 5,75,64 CED 5,71,61 -,62,538 KHK 5,74,63 Andrea Reusch, Universität Würzburg 20

11 kognitive Variablen, HAPA Verhaltensdeterminanten Veränderungsziel 1: Bewegung (N = 203) vs. Ernährung (N = 74) 6 stufige Antwortkategorien 1 = gar nicht bis 6 = völlig M SD T p Wichtigkeit Wie wichtig ist Ihnen diese Ziel heute? Bewegung 5,58,69,56,573 Ernährung 5,53,76 Intention Ich habe mir fest vorgenommen, mein Ziel im Alltag zu Bewegung 5,59,58,04,965 erreichen. Ernährung 5,59,59 Planung Ich habe bereits ganz genau geplant, wann, wo Bewegung 4,80 1,08,56,578 und wie ich mein Ziel verfolgen will. Ernährung 4,72 1,08 Barriereplanung Ich habe bereits ganz genau geplant, wie ich trotz möglicher Bewegung 4,60 1,10 1,64,102 Schwierigkeiten und Hindernisse mein Ziel erreichen kann Ernährung 4,84,95 SWE Handlung SWE Aufrechterhaltung SWE Wiederaufnahme Ich bin mir sicher, dass ich es schaffen kann, mein Ziel im Alltag zu verfolgen. Ich bin mir sicher, dass ich dauerhaft mein Ziel verfolgen kann, auch wenn es Situation gibt, in denen es mir schwer fällt. Ich bin mir sicher, dass ich wieder mein Ziel verfolgen kann, auch wenn ich es mehrere Tage nicht getan habe. Wenn ich mein Ziel erreicht habe, dann tue ich etwas Gutes für meine Gesundheit. Wenn ich mein Ziel erreicht habe, dann fühle ich mich anschließend einfach wohler. Bewegung 5,01,78,56,573 Ernährung 5,07,71 Bewegung 4,67,86,64,524 Ernährung 4,74,81 Bewegung < 4,97,82 2,00,047 Ernährung 5,19,75 Bewegung 5,84,44,88,377 Ernährung 5,89,35 Bewegung 5,72,54 1,62,106 Ernährung 5,84,47 Andrea Reusch, Universität Würzburg 21 kognitive Variablen, HAPA Verhaltensdeterminanten Veränderungsziel 1: Bewegung (N = 203) vs. Stressabbau (N = 68) 6 stufige Antwortkategorien 1 = gar nicht bis 6 = völlig M SD T p Wichtigkeit Wie wichtig ist Ihnen diese Ziel heute? Bewegung < 5,58,69 2,59,010 Stressabbau 5,81,40 Intention Ich habe mir fest vorgenommen, mein Ziel im Alltag zu Bewegung 5,59,58 0,51,613 erreichen. Stressabbau 5,63,60 Planung Ich habe bereits ganz genau geplant, wann, wo Bewegung > 4,80 1,08 2,16,032 und wie ich mein Ziel verfolgen will. Stressabbau 4,46 1,16 Barriereplanung Ich habe bereits ganz genau geplant, wie ich trotz möglicher Bewegung > 4,60 1,10 2,27,024 Schwierigkeiten und Hindernisse mein Ziel erreichen kann Stressabbau 4,25 1,11 SWE Handlung SWE Aufrechterhaltung SWE Wiederaufnahme Ich bin mir sicher, dass ich es schaffen kann, mein Ziel im Alltag zu verfolgen. Ich bin mir sicher, dass ich dauerhaft mein Ziel verfolgen kann, auch wenn es Situation gibt, in denen es mir schwer fällt. Ich bin mir sicher, dass ich wieder mein Ziel verfolgen kann, auch wenn ich es mehrere Tage nicht getan habe. Wenn ich mein Ziel erreicht habe, dann tue ich etwas Gutes für meine Gesundheit. Wenn ich mein Ziel erreicht habe, dann fühle ich mich anschließend einfach wohler. Bewegung > 5,01,78 4,10,000 Stressabbau 4,52 1,02 Bewegung > 4,67,86 3,32,001 Stressabbau 4,25 1,03 Bewegung > 4,97,82 2,12,035 Stressabbau 4,71,96 Bewegung 5,84,44 1,41,160 Stressabbau 5,75,53 Bewegung 5,72,54 0,17,868 Stressabbau 5,74,54 Andrea Reusch, Universität Würzburg 22

12 kognitive Variablen, HAPA Verhaltensdeterminanten Veränderungsziel 1: Bewegung (N = 203) vs. Entspannung (N = 36) 6 stufige Antwortkategorien 6 = völlig bis 1 = gar nicht M SD T p Wichtigkeit Wie wichtig ist Ihnen diese Ziel heute? Bewegung 5,58,69,69,488 Entspannung 5,67,63 Intention Ich habe mir fest vorgenommen, mein Ziel im Alltag zu Bewegung 5,59,58,85,398 erreichen. Entspannung 5,50,70 Planung Ich habe bereits ganz genau geplant, wann, wo Bewegung > 4,80 1,08 2,08,038 und wie ich mein Ziel verfolgen will. Entspannung 4,39 1,10 Barriereplanung Ich habe bereits ganz genau geplant, wie ich trotz möglicher Bewegung > 4,60 1,10 3,13,002 Schwierigkeiten und Hindernisse mein Ziel erreichen kann Entspannung 3,97 1,16 SWE Handlung SWE Aufrechterhaltung SWE Wiederaufnahme Ich bin mir sicher, dass ich es schaffen kann, mein Ziel im Alltag zu verfolgen. Ich bin mir sicher, dass ich dauerhaft mein Ziel verfolgen kann, auch wenn es Situation gibt, in denen es mir schwer fällt. Ich bin mir sicher, dass ich wieder mein Ziel verfolgen kann, auch wenn ich es mehrere Tage nicht getan habe. Wenn ich mein Ziel erreicht habe, dann tue ich etwas Gutes für meine Gesundheit. Wenn ich mein Ziel erreicht habe, dann fühle ich mich anschließend einfach wohler. Bewegung > 5,01,78 3,73,000 Entspannung 4,47,91 Bewegung > 4,67,86 3,89,000 Entspannung 4,06,95 Bewegung > 4,97,82 2,32,021 Entspannung 4,61 1,02 Bewegung 5,84,44,79,431 Entspannung 5,78,48 Bewegung 5,72,54 1,18,240 Entspannung 5,83,38 Andrea Reusch, Universität Würzburg 23 Fazit 2/3 der Rehabilitanden haben mehr als 3 Ziele angekreuzt und 1/3 als wichtigstes Ziel mehrere Veränderungsziele aufgeschrieben Verhaltensbereiche der Ziele sind indikationsabhängig und geschlechtsabhängig KHK mehr gesunde Ernährung und Nicht Rauchen CED mehr Entspannung und krankheitsbedingte Probleme bewältigen Männer mehr Bewegung und gesunde Ernährung Frauen mehr Symptombeobachtung und Unterstützung suchen Verhaltensdeterminanten sind hoch ausgeprägt zwischen Indikationen vergleichbar aber zwischen Verhaltenszielen unterschiedlich Bewegung und Ernährung leichter zu planen? Überfordern wir die Rehabilitanden mit zu vielen Empfehlungen? Benö gen die Rehabilitanden weitere Unterstützung und Nachsorge zur Verhaltenskontrolle? Andrea Reusch, Universität Würzburg 24

13 Veränderungsstadien im Rehabilitationsprozess indikationsspezifische Patientenschulungen generische Selbstmanagement- Module individualisierte (mediengestützte) Nachsorge Neues Prozessmodell der Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation (Reusch, 2012) Andrea Reusch, Universität Würzburg 25 Vielen Dank Würzburger Arbeitsgruppe Patientenschulung Herman Faller, Roland Küffner, Heiner Vogel, Karin Meng, Gunda Musekamp, Andrea Reusch, Michael Schuler, Bettina Seekatz patientenschulung.de wuerzburg.de

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