Inhaltsverzeichnis Einleitung Kapitel 1: Planen und Installieren von SQL Server 2012

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2 Inhaltsverzeichnis 3 Einleitung Systemvoraussetzungen Hardwarevoraussetzungen Softwarevoraussetzungen Einrichten der Übungscomputer Einrichten des Domänencontrollers Einrichten von AD DS Einrichten und Hinzufügen eines Mitgliedservers zur Domäne Einrichten und Hinzufügen eines zweiten Mitgliedservers zur Domäne Einrichten und Hinzufügen eines dritten Mitgliedservers zur Domäne Einrichten und Hinzufügen eines vierten Mitgliedservers zur Domäne Einrichten und Hinzufügen des Server Core-Computers zur Domäne Danksagungen Support Vorbereiten auf die Prüfung Kapitel 1: Planen und Installieren von SQL Server Bevor Sie beginnen Lektion 1: Planen der Installation Bestimmen der Installationsvoraussetzungen Planen der Installation Planen der vertikalen oder horizontalen Skalierung Verkleinern und Vergrößern von Datenbanken Planen des Speichers für neue Datenbanken Kapazitätsgrenzen Festlegen einer Standbydatenbank für die Berichterstellung Sicherheit auf Windows- und auf Dienstebene Installation im Core-Modus Bewerten des Servers Übung: Vorbereiten der Installation von SQL Server Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle

3 4 Inhaltsverzeichnis Lektion 2: Installieren von SQL Server und der zugehörigen Dienste Einrichten einer Betriebssystemfestplatte Installieren des SQL Server-Datenbankmoduls Installieren von SQL Server 2012 an der Befehlszeile Installieren von SQL Server Integration Services Aktivieren und Deaktivieren einzelner Funktionen Installieren von SQL Server 2012 mithilfe einer Konfigurationsdatei Prüfen der Anbindung Übung: Vorbereiten der Computer und Installieren von SQL Server Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Fallstudien Fallstudie 1: Planen der Bereitstellung von SQL Server Fallstudie 2: Bereitstellung von SQL Server Empfohlene Übungen Einrichten zusätzlicher Firewallregeln und Erstellen eines Berichts zur Ermittlung installierter Funktionen Hinzufügen und Entfernen von Funktionen und Hinzufügen von Datenbanken zu SQL Server 2012 auf einem Computer mit einem Server Core-Betriebssystem Antworten Lektion Lektion Fallstudie Fallstudie Kapitel 2: Konfigurieren und Verwalten von SQL Server-Instanzen Bevor Sie beginnen Lektion 1: Konfigurieren von SQL Server-Instanzen Instanzeinstellungen Datenbankkonfiguration und -standardisierung Distributed Transaction Coordinator Einrichten von Datenbank Übung: Einrichten von SQL Server 2012-Instanzeinstellungen Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Lektion 2: Verwalten von SQL Server-Instanzen Installieren zusätzlicher Instanzen Bereitstellen von Softwareaktualisierungen und Verwalten von Patches Einrichten der Ressourcenkontrolle Verwenden von WSRM für mehrere Instanzen des Datenbankmoduls Zyklische Wiederverwendung von SQL Server-Fehlerprotokollen Übung: Bereitstellen und Konfigurieren zusätzlicher SQL Server 2012-Instanzen Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle

4 Inhaltsverzeichnis 5 Fallstudien Fallstudie 1: Instanzkonfiguration Fallstudie 2: Zusätzliche Instanzen und zyklische Verwendung des Fehlerprotokolls Empfohlene Übungen Konfigurieren von Instanzen Installieren und Verwalten mehrerer Instanzen Antworten Lektion Lektion Fallstudie Fallstudie Kapitel 3: Konfigurieren von SQL Server 2012-Komponenten Bevor Sie beginnen Lektion 1: Konfigurieren zusätzlicher SQL Server-Komponenten Bereitstellen und Konfigurieren von Analysis Services Bereitstellen und Konfigurieren von Reporting Services Bereitstellen und Konfigurieren der SharePoint-Integration Konfigurieren der Sicherheit von SQL Server Integration Services Verwalten der Volltextindizierung Einrichten von FILESTREAM Konfigurieren von FileTables Übung: Installieren von Analysis Services und Reporting Services Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Lektion 2: Verwalten und Konfigurieren von Datenbanken Entwerfen und Verwalten von Dateigruppen Konfigurieren und Standardisieren von Datenbanken Grundlagen von eigenständigen Datenbanken Datenkomprimierung Verschlüsseln von Datenbank mit transparenter Datenverschlüsselung Partitionieren von Indizes und Tabellen Verwalten von Protokolldateien Verwenden von Befehlen der Datenbankkonsole Übung: Tabellenpartitionierung, Komprimierung, Verschlüsselung und Protokolldateien Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Fallstudien Fallstudie 1: Konfigurieren von FILESTREAM und FileTables Fallstudie 2: Bereitstellen der transparenten Datenverschlüsselung

5 6 Inhaltsverzeichnis Empfohlene Übungen FILESTREAM und FileTable Transparente Datenverschlüsselung und Tabellenpartitionierung Antworten Lektion Lektion Fallstudie Fallstudie Kapitel 4: Migration, Import und Export Bevor Sie beginnen Lektion 1: Migration auf SQL Server Aktualisieren einer Instanz auf SQL Server Migrieren einer Datenbank auf eine Instanz von SQL Server Kopieren von Datenbanken auf andere Server Migrieren von SQL Server-Anmeldungen Übung: Migrieren und Kopieren von Datenbanken Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Lektion 2: Exportieren und Importieren von Daten Kopieren und Exportieren von Daten Verwenden des SQL Server-Import/Export-Assistenten Importieren und Exportieren von Daten mit BCP Importieren von Daten mit BULK INSERT Importieren von Daten mit OPENROWSET(BULK) Verwenden von Formatdateien Vorbereiten von Daten für Massenoperationen SELECT INTO Übung: Massenexport und -import von Daten Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Fallstudien Fallstudie 1: Konsolidierung bei Contoso Fallstudie 2: Massendaten bei Tailspin Toys Empfohlene Übungen Umsetzen einer Migrationsstrategie Importieren und Exportieren von Daten Antworten Lektion Lektion Fallstudie Fallstudie

6 Inhaltsverzeichnis 7 Kapitel 5: SQL Server-Anmeldungen, Rollen und Benutzer Bevor Sie beginnen Lektion 1: Verwalten von Anmeldungen und Serverrollen SQL Server-Anmeldungen Serverrollen Benutzerdefinierte Serverrollen Anmeldeinformationen Übung: SQL Server-Anmeldungen und Serverrollen Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Lektion 2: Verwalten von Benutzern und Datenbankrollen Datenbankbenutzer Datenbankrollen Enthaltene Benutzer Geringstmögliche Rechte Anwendungsrollen Übung: Datenbankbenutzer und -rollen Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Fallstudien Fallstudie 1: Instanzweite Berechtigungen für die Buchhalter von Contoso Fallstudie 2: Eigenständige Datenbanken bei Fabrikam Empfohlene Übungen Verwalten von Anmeldungen und Serverrollen Verwalten von Benutzern und Datenbankrollen Antworten Lektion Lektion Fallstudie Fallstudie Kapitel 6: Schützen von SQL Server Bevor Sie beginnen Lektion 1: Verwalten von Datenbankberechtigungen Grundlagen von sicherungsfähigen Elementen Zuweisen von Berechtigungen zu Objekten Verwalten von Berechtigungen mithilfe von Datenbankrollen Schützen von Objekten vor Änderungen Schemas Bestimmen der effektiven Berechtigungen Übung: Einrichten von Datenbankberechtigungen Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle

7 8 Inhaltsverzeichnis Lektion 2: Beheben von Sicherheitsproblemen in SQL Server Beheben von Authentifizierungsproblemen Beheben von Problemen mit Zertifikaten und Schlüsseln Beheben von Problemen mit Endpunkten Sicherheitsbezogene Katalogsichten Übung: Beheben von Sicherheitsproblemen Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Lektion 3: Überwachen von SQL Server-Instanzen SQL Server-Überwachung Einrichten der Anmeldeüberwachung Der C2-Überwachungsmodus Common Criteria-Kompatibilität Richtliniengestützte Verwaltung Übung: Einrichten der SQL Server-Überwachung Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Fallstudien Fallstudie 1: Einrichten von Datenbankberechtigungen Fallstudie 2: Beheben von Sicherheitsproblemen Fallstudie 3: Überwachung bei Fabrikam Empfohlene Übungen Verwalten von Datenbankberechtigungen Beheben von Sicherheitsproblemen Überwachen von SQL Server-Instanzen Antworten Lektion Lektion Lektion Fallstudie Fallstudie Fallstudie Kapitel 7: Spiegelung und Replikation Bevor Sie beginnen Lektion 1: Datenbankspiegelung Datenbankspiegelung Voraussetzungen für die Spiegelung Einrichten der Spiegelung mit Windows-Authentifizierung Einrichten der Spiegelung mit zertifikatgestützter Authentifizierung Ändern des Betriebsmodus Umschaltung der Rollen und Failover

8 Inhaltsverzeichnis 9 Überwachen gespiegelter Datenbanken Aktualisieren gespiegelter Datenbanken Übung: Spiegeln einer Datenbank Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Lektion 2: Datenbankreplikation Replikationsarchitektur Replikationsarten Momentaufnahmereplikation Transaktionsreplikation Peer-zu-Peer-Replikation Mergereplikation Replikationsmonitor Steuern der Replikation von Einschränkungen, Spalten und Triggern Heterogene Daten Übung: Einrichten der Replikation Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Fallstudien Fallstudie 1: Datenbankspiegelung bei Coho Vineyard Fallstudie 2: Datenbankreplikation bei Tailspin Toys Empfohlene Übungen Einrichten der Datenbankspiegelung Einrichten der Replikation Antworten Lektion Lektion Fallstudie Fallstudie Kapitel 8: Cluster und Hochverfügbarkeit Bevor Sie beginnen Lektion 1: Bereitstellen von SQL Server 2012 im Cluster Verwenden der richtigen Edition Erstellen eines Windows Server 2008 R2-Failoverclusters Installieren eines SQL Server-Failoverclusters Multisubnetz-Failovercluster Durchführen eines manuellen Failovers Fehlerbehebung in Failoverclustern Übung: Erstellen eines SQL Server 2012-Failoverclusters Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle

9 10 Inhaltsverzeichnis Lektion 2: AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen Was sind AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen? Voraussetzungen für Verfügbarkeitsgruppen Einrichten von Verfügbarkeitsmodi Auswählen des Failovermodus Einrichten lesbarer sekundärer Replikate Bereitstellen von AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen Verwenden von Verfügbarkeitsgruppen in Failoverclusterinstanzen Übung: Bereitstellen von AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Fallstudien Fallstudie 1: Failoverclusterinstanzen bei Contoso Fallstudie 2: AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen bei Fabrikam Empfohlene Übungen Einrichten einer SQL Server-Clusterinstanz Einrichten der Hochverfügbarkeit mit AlwaysOn Antworten Lektion Lektion Fallstudie Fallstudie Kapitel 9: Fehlerbehebung in SQL Server Bevor Sie beginnen Lektion 1: Verwenden der Leistungsüberwachung Erste Schritte mit der Leistungsüberwachung Erfassen von Daten der Leistungsüberwachung Erstellen von Sammlungssätzen Übung: Verwenden der Leistungsüberwachung Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Lektion 2: Verwenden von SQL Server Profiler Erfassen von Aktivitäten mit SQL Server Profiler Grundlage der SQL-Ablaufverfolgung Untersuchen der Ausgabe von Ablaufverfolgungen Erfassen von Aktivitäten mit Erweiterte Ereignisse Übung: Erstellen von Ablaufverfolgungen Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Lektion 3: Überwachen von SQL Server Überwachen der Aktivität Verwenden des Aktivitätsmonitors

10 Inhaltsverzeichnis 11 Übung: Verwenden dynamischer Verwaltungsobjekte Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Lektion 4: Verwenden der Datensammlung Erfassen und Verwalten von Leistungsdaten Analysieren der erfassten Leistungsdaten Übung: Einrichten des Verwaltungs-Data Warehouse Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Lektion 5: Erkennen von Engpässen Überwachen der Festplattennutzung Überwachen der Speichernutzung Überwachen der CPU-Nutzung Übung: Festlegen der Speicheroptionen in SQL Server Management Studio Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Fallstudien Fallstudie 1: Erkennen einer schlechten Abfrageleistung Fallstudie 2: Bereitstellen der Überwachung Empfohlene Übungen Erstellen einer Ablaufverfolgung mit SQL Server Profiler Messen der Grundleistung mit der Leistungsüberwachung Antworten Lektion Lektion Lektion Lektion Lektion Fallstudie Fallstudie Kapitel 10: Indizes und Parallelverarbeitung Bevor Sie beginnen Lektion 1: Einrichten und Pflegen von Indizes Grundlegender Aufbau einer B-Struktur Grundlagen von Indextypen und -strukturen Entwerfen von Indizes für den effizienten Datenabruf Grundlagen von Statistiken Erstellen und Ändern von Indizes Fehlende Indizes Untersuchen von nicht verwendeten Indizes Übung: Warten von Indizes und Statistiken Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle

11 12 Inhaltsverzeichnis Lektion 2: Erkennen und Lösen von Problemen der Parallelverarbeitung Transaktionen und ihr Bereich Grundlagen der Sperrenverwaltung von SQL Server Verbessern der Parallelverarbeitung durch AlwaysOn-Replikate Erkennen und Auflösen von Deadlocks Verwenden des Aktivitätsmonitors Ermitteln von Engpässen Verwenden von Berichten für die Leistungsanalyse Übung: Abfragen von dynamischen Verwaltungssichten Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Fallstudien Fallstudie 1: Leistung von Jahresabschlussabfragen bei Fabrikam Fallstudie 2: Analysieren der Parallelverarbeitung bei Tailspin Toys Empfohlene Übungen Einrichten und Pflegen von Indizes und Statistiken Erkennen und Lösen von Problemen der Parallelverarbeitung Antworten Lektion Lektion Fallstudie Fallstudie Kapitel 11: SQL Server-Agent, Sicherung und Wiederherstellung Bevor Sie beginnen Lektion 1: Verwalten des SQL Server-Agents Ausführen von Aufträgen mit dem SQL Server-Agent Verwalten von Warnungen Verwalten von Aufträgen Überwachen von Umgebungen mit mehreren Servern Übung: Einrichten des SQL Server-Agents und Erstellen von Aufträgen, Operatoren und Warnungen Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Lektion 2: Aufstellen und Pflegen einer Sicherungsstrategie Grundlagen von Sicherungstypen Sichern von Systemdatenbanken Sichern von replizierten Datenbanken Sichern von gespiegelten Datenbanken Sichern von AlwaysOn-Replikaten Datenbankprüfpunkte Sicherungsmedien Sicherungsmediensätze

12 Inhaltsverzeichnis 13 Durchführen von Sicherungen Einsehen des Sicherungsverlaufs Übung: Sichern der Datenbank AdventureWorks Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Lektion 3: Wiederherstellen von SQL Server-Datenbanken Wiederherstellen von Datenbanken Wiederherstellen von Dateien Wiederherstellen von Seiten Wiederherstellen von Datenbanken mit TDE-Verschlüsselung Wiederherstellen von Systemdatenbanken Wiederherstellen replizierter Datenbanken Überprüfen des Datenbankstatus Übung: Wiederherstellen der Datenbank AdventureWorks Zusammenfassung der Lektion Lernzielkontrolle Fallstudien Fallstudie 1: Der SQL Server-Agent bei Contoso Fallstudie 2: Sicherung bei Fabrikam Fallstudie 3: Wiederherstellung bei Adatum Empfohlene Übungen Verwalten des SQL Server-Agents Aufstellen und Pflegen einer Sicherungsstrategie Wiederherstellen von Datenbanken Antworten Lektion Lektion Lektion Fallstudie Fallstudie Fallstudie Kapitel 12: Codefallstudien Fallstudie Fallstudie Fallstudie Fallstudie Antworten Stichwortverzeichnis Die Autoren

13 23 KAPITEL 1 Planen und Installieren von SQL Server 2012 Prüfungsziele in diesem Kapitel: Planen der Installation Installieren von SQL Server und der zugehörigen Dienste Die korrekte Bereitstellung von Microsoft SQL Server 2012 erspart viele Schwierigkeiten bei der späteren Verwendung des Produkts. Schon viele Organisationen haben Beeinträchtigungen aufgrund einer Entscheidung erfahren, die ursprünglich harmlos erschien, langfristig aber die Möglichkeiten einschränkte, um SQL Server weiterhin an die wachsenden Bedürfnisse der Organisation anzupassen. In diesem Kapitel lernen Sie, wie Sie die Bereitstellung von SQL Server 2012 planen und die Server und die Infrastruktur zur Aufnahme von SQL Server 2012 vorbereiten. Außerdem erfahren Sie, wie Sie SQL Server 2012 auf Computern mit herkömmlichen und mit Server Core-Betriebssystemen bereitstellen. Ein weiteres Thema ist die Bereitstellung von Sonderfunktionen wie SQL Server Integration Services (SSIS). Die Lektionen in diesem Kapitel Lektion 1: Planen der Installation Lektion 2: Installieren von SQL Server und der zugehörigen Dienste Bevor Sie beginnen Um die Lektionen in diesem Kapitel durcharbeiten zu können, müssen Sie die Einrichtungsaufgaben für die Computer DC, SQL-A, SQL-B und SQL-CORE wie in der Einleitung dieses Buches beschrieben durchgeführt haben. Für dieses Kapitel sind keine weiteren Konfigurationsarbeiten erforderlich.

14 24 Kapitel 1 Planen und Installieren von SQL Server 2012 Lektion 1: Planen der Installation In dieser Lektion lernen Sie, wie Sie die Installationsvoraussetzungen unter gegebenen Umständen bestimmen, einen geeigneten Bereitstellungsplan aufstellen und die passende Hardware für den Betrieb von SQL Server 2012 auswählen. Sie erfahren, wie Sie SQL Server 2012 auf der Server Core-Version von Windows Server 2008 R2 SP1 installieren und wie Sie einen ersten Leistungstest durchführen. Nach dieser Lektion werden Sie in der Lage sein, die folgenden Aufgaben auszuführen: Bestimmen der Installationsvoraussetzungen Planen der Installation von SQL Server und der zugehörigen Komponenten Durchführen einer Kapazitätsplanung Bestimmen der Hardwarevoraussetzungen Planen des Speichers für neue Datenbanken Einrichten von Standbyservern für Berichtszwecke Planen einer Installation im Server Core-Modus Durchführen eines ersten Leistungstests Veranschlagte Zeit für die Lektion: 60 Minuten Bestimmen der Installationsvoraussetzungen Zum Bestimmen der Installationsvoraussetzungen müssen Sie ermitteln, welche SQL Server 2012-Funktionen erforderlich sind, um die Bedürfnisse Ihrer Organisation zu erfüllen, und welche System- und Hardwarekonfiguration zur Unterstützung dieser Funktionen gebraucht wird. Wenn Sie beispielsweise nur acht Prozessorkerne, Datenbankspiegelung und den Import- und Export-Assistenten unterstützen müssen, kann die Standardedition von SQL Server 2012 ausreichen. Braucht Ihre Organisation dagegen mehr als 16 Prozessorkerne, müssen Sie die Enterprise Edition bereitstellen. Weitere Informationen: Umfassende Übersicht der Funktionen in den einzelnen Editionen Wenn in diesem Buch eine Funktion besprochen wird, sind die Editionen angegeben, in denen sie zur Verfügung steht. Eine umfassende Tabelle aller Funktionen in den einzelnen Editionen von SQL Server 2012 würde jedoch mehrere Seiten verschlingen. Eine entsprechende Übersicht finden Sie in dem Dokument 110).aspx.

15 Erforderliches Betriebssystem Lektion 1: Planen der Installation 25 Welches Betriebssystem Sie zur Bereitstellung von SQL Server 2012 verwenden, hängt davon ab, welche Edition Sie installieren. Windows Server 2008 R2 SP1 ist ein 64-Bit-Betriebssystem, das alle Editionen von SQL Server 2012 unterstützt. Das 32-Bit-Betriebssystem Windows Vista SP2 x86 unterstützt dagegen nur die x86-versionen der Editionen SQL Server 2012 Developer und SQL Server 2012 Express. Tabelle 1.1 zeigt, auf welchen Betriebssystemen die verschiedenen Editionen von SQL Server 2012 laufen. Tabelle 1.1 Erforderliches Betriebssystem SQL Server 2012-Edition SQL Server 2012 x64 Enterprise, Business Intelligence und Web SQL Server 2012 x86 Enterprise, Business Intelligence und Web Betriebssystem Windows Server 2008 R2 SP1 Datacenter, Enterprise, Standard und Web Windows Server 2008 SP2 Datacenter, Enterprise, Standard und Web Windows Server 2008 R2 SP1 Datacenter, Enterprise, Standard und Web Windows Server 2008 (x64 und x86) SP2 Datacenter, Enterprise, Standard und Web SQL Server 2012 x64 Standard Windows Server 2008 R2 SP1 Datacenter, Enterprise, Standard, Foundation und Web Windows Server 2008 SP2 Datacenter, Enterprise, Standard und Web Windows 7 SP1 x64 Ultimate, Enterprise und Professional Windows Vista SP2 x64 Ultimate, Enterprise und Business SQL Server 2012 x86 Standard Windows Server 2008 R2 SP1 Datacenter, Enterprise, Standard, Foundation und Web Windows Server 2008 (x64 und x86) SP2 Datacenter, Enterprise, Standard und Web Windows 7 SP1 (x64 und x86) Ultimate, Enterprise und Professional Windows Vista SP2 (x64 und x86) Ultimate, Enterprise und Business SQL Server 2012 x64 Developer, Express, Express mit Tools und Express mit Advanced Services Windows Server 2008 R2 SP1 Datacenter, Enterprise, Standard, Foundation und Web Windows Server 2008 (x64) SP2 Datacenter, Enterprise, Standard und Web Windows 7 SP1 (x64) Ultimate, Enterprise, Professional, Home Premium und Home Basic Windows Vista SP2 (x64) Ultimate, Enterprise, Business, Home Premium und Home Basic

16 26 Kapitel 1 Planen und Installieren von SQL Server 2012 Tabelle 1.1 Erforderliches Betriebssystem (Forts.) SQL Server 2012-Edition SQL Server 2012 x86 Developer, Express, Express mit Tools und Express mit Advanced Services Betriebssystem Windows Server 2008 R2 SP1 Datacenter, Enterprise, Standard, Foundation und Web Windows Server 2008 (x64 und x86) SP2 Datacenter, Enterprise, Standard und Web Windows 7 SP1 (x64 und x86) Ultimate, Enterprise, Professional, Home Premium und Home Basic Windows Vista SP2 (x64 und x86) Ultimate, Enterprise, Business, Home Premium und Home Basic Prüfungstipp Im Jahr 2012 wurden sowohl SQL Server 2012 als auch Windows Server 2012 veröffentlicht. Dabei kam SQL Server 2012 als Erstes heraus. Microsoft wird die Prüfung eines Tages anpassen, um die Verwendung des Produkts mit diesem Betriebssystem abzudecken. Halten Sie sich auf den in diesem Kapitel angegebenen MSDN-Seiten auf dem Laufenden. Sie werden regelmäßig aktualisiert und geben immer den neuesten Stand der unterstützten Kombinationen aus SQL Server 2012-Editionen und Betriebssystemen an. Das gilt sowohl für Serverals auch für Clientbetriebssysteme. Prozessor- und RAM-Anforderungen Um die Hardware für SQL Server bereitstellen zu können, müssen Sie die Prozessor- und RAM-Voraussetzungen kennen. Das ist auch hilfreich, wenn Sie virtuelle Maschinen einrichten, um ihnen angemessene Ressourcen zuzuweisen. Sie können SQL Server 2012 zwar unter den Mindestvoraussetzungen an Prozessor und RAM bereitstellen, allerdings führt das höchstwahrscheinlich zu einer schwachen Leistung. Bei den Mindestvoraussetzungen besteht der Hauptunterschied zwischen den 64- und 32-Bit-Versionen von SQL Server 2012 in den verwendbaren Prozessortypen. Für die 64-Bit-Versionen von SQL Server 2012 Enterprise, Business Intelligence, Standard, Developer und Web gelten die folgenden Hardwarevoraussetzungen: Prozessor Erforderlich ist ein AMD Opteron, AMD Athlon 64, Intel Xeon mit Intel EM64T-Unterstützung oder Intel Pentium IV mit EM64T-Unterstützung. Mindestgeschwindigkeit des Prozessors Die Mindestgeschwindigkeit beträgt 1,4 GHz, empfohlen werden 2,0 GHz oder mehr. Mindestgröße des RAM Die Mindestgröße beträgt 1 GB, empfohlen werden 4 GB oder mehr. Die 64-Bit-Versionen von SQL Server 2012 Express, Express mit Tools und Express mit Advanced Services haben dieselben Prozessorvoraussetzungen wie die anderen 64-Bit-Editionen. Beim RAM sind jedoch 512 MB erforderlich und mindestens 1 GB empfehlenswert.

17 Lektion 1: Planen der Installation 27 Für die 32-Bit-Versionen von SQL Server 2012 Enterprise, Business Intelligence, Standard, Developer und Web gelten die folgenden Hardwarevoraussetzungen: Prozessor Erforderlich ist ein Pentium III-kompatibler Prozessor oder ein neueres Modell. Mindestgeschwindigkeit des Prozessors Die Mindestgeschwindigkeit beträgt 1.0 GHz, empfohlen werden 2,0 GHz oder mehr. Mindestgröße des RAM Die Mindestgröße beträgt 1 GB, empfohlen werden 4 GB oder mehr. Auf 32-Bit-Systemen mit mehr als 3 GB Arbeitsspeicher sollten Sie die Startoption /3GB oder /PAE verwenden. Die 32-Bit-Versionen von SQL Server 2012 Express, Express mit Tools und Express mit Advanced Services haben dieselben Prozessorvoraussetzungen wie die anderen 32-Bit-Editionen. Beim RAM sind jedoch 512 MB erforderlich und mindestens 1 GB empfehlenswert. Festplattenvoraussetzungen Der für die Programmdateien von SQL Server 2012 erforderliche Speicherplatz hängt davon ab, welche Funktionen Sie installieren. Tabelle 1.2 gibt den erforderlichen Festplattenplatz für die einzelnen Funktionen an. Tabelle 1.2 Festplattenplatz für die einzelnen Funktionen Funktion Analysis Services und Datendateien Clientkomponenten Datenbankmodul und Datendateien, Replikation, Volltextsuche und Data Quality Services Integration Services Master Data Services Reporting Services und Report Manager Erforderlicher Festplattenplatz 345 MB 1823 MB 811 MB 591 MB 243 MB 304 MB Während der Installation verwendet Windows Installer temporäre Dateien auf dem Systemlaufwerk. Für den Installationsvorgang werden während der Einrichtung mindestens 4 GB Platz auf dem Systemlaufwerk benötigt. Das ist auch dann der Fall, wenn die SQL Server- Funktionen auf einem anderen Volume installiert sind. Die SQL Server-Onlinedokumentation (Books Online) ist auf den Einrichtungsmedien nicht vorhanden, sondern kann von der Microsoft-Website heruntergeladen werden. Sie benötigt etwa 200 MB Platz auf der Festplatte. Den Speicherort der Funktionen können Sie während der Einrichtung festlegen. Abbildung 1.1 zeigt das Dialogfeld, in dem Sie festlegen, welche Verzeichnisse und Dateien für das Datenbankmodul verwendet werden sollen.

18 Stichwortverzeichnis 607 Symbole.NET Framework 50 _WA_Sys_ 463 Numerisch 32-Bit-Versionen Bit-Versionen 26 A Abfragen Abfragestatistik 436 Cache leeren 173 Columnstore-Indizes 459 Data Warehouse 459 Dynamische Verwaltungssichten 427 Optimierungsstatistiken 171 Abfrageoptimierer Fehlende Indizes 471 Statistiken 462 Ablaufverfolgung Ablaufverfolgungsflags 485 Deadlocks 485 Ereignisklassen 419 Ereignisse 418 Erstellen 423 Filter 420 Flags 172, 173 Grundleistung ermitteln 423 Import in Tabellen 422 Konfigurationsänderungsverlauf 421 Spalten 419 SQL Server Profiler 417 SQL-Ablaufverfolgung 421 Standardablaufverfolgung 421 TRC-Dateien 423 Untersuchen 422 Vorlagen 420 Abonnements Einrichten 338 Mergereplikation 344 Momentaufnahmereplikation 338 ACID 476 ADD FILE 37 ADD FILEGROUP 37, 154 ADD LISTENER 395 ADD LOG FILE 170 ADD MEMBER 232, 235 AdventureWorks Aktivitätsmonitor Aufbau 428 Einführung 425 Engpässe 487 Prozesse abbrechen 491 Aktualisierung 64-Bit-Version 190 Analysis Services 190 Befehlszeile 190 Distributed Replay Utility 190 Edition 186 Einzelne Funktionen einer Instanz 187 Gespiegelte Datenbanken 328 Itanium 184 SQL Server SQL Server SQL Server 2008 R2 186 SQL Server-Installationscenter 190 Upgrade Advisor 187 Voraussetzungen 184 Vorbereiten 190 Zieldditionen 185 AllowDataLoss 387 ALTER ANY USER 239 ALTER APPLICATION ROLE 250 ALTER AUTHORIZATION 276

19 608 Stichwortverzeichnis ALTER AVAILABILITY GROUP ADD LISTENER 395 AUTOMATED_BACKUP_PREFERENCE 530 AVAILABILITY_MODE 382 FAILOVER 385 FORCE_FAILOVER_ALLOW_DATA_LOSS 3 87 JOIN 396 SECONDARY_ROLE 387 ALTER DATABASE ADD FILE 37 ADD FILEGROUP 37, 154 ADD LOG FILE 170 AUTO_SHRINK 34 Automatische Verkleinerung 34 Automatisches Schließen 94 Dateigruppen hinzufügen 37, 154 Datenbankgröße ändern 33 Eigenständige Datenbanken 157 FILESTREAM 148 Größe von Protokolldateien ändern 170 MODIFY FILE 170 Protokolldateien hinzufügen 170 SAFETY 323 Sekundäre Dateien hinzufügen 37 SET AUTO_SHRINK 94 SET CONTAINMENT 157 SET PARTNER FORCE_SERVICE_ALLOW_DATA_LOSS 325 SET RECOVERY 93, 315, 527 SET TARGET_RECOVERY_TIME 531 SET WITNESS 323 Wiederherstellungsmodell 93 ALTER ENDPOINT 276 ALTER INDEX Defragmentierung 468 Seitenkomprimierung 160 Zeilenkomprimierung 159 ALTER INDEX REBUILD FILLFACTOR 466 ALTER LOGIN DISABLE und ENABLE 229 MUST_CHANGE 272 UNLOCK 272 ALTER PARTITION FUNCTION 168 ALTER PARTITION SCHEME 168 ALTER RESOURCE GOVERNOR 111, 112, 113 ALTER ROLE 246, 264 ALTER SERVER 89 ALTER SERVER AUDIT SPECIFICATION 290 ALTER SERVER ROLE 232, 235 ALTER TABLE Seitenkompriierung 160 Zeilenkomprimierung 159 AlwaysOn Siehe Verfügbarkeitsgruppen AlwaysOnEndpoint 389 Analysis Services Aktualisierung 190 Dienstkonto 134 Installation 132 Mehrdimensionaler und Data-Mining-Modus 132 SharePoint 138 Tabellarischer Modus 132 Anmeldeinformationen 235 Anmeldungen Aktivieren 229 Aktivierungszustand prüfen 272 Ändern 229 Asymmetrische Schlüssel 229 Authentifizierung 200 Authentifizierungstypen 224 Benutzer löschen 241 Deaktivieren 229, 230 Einführung 224 Entsperren 229, 272 Erstellen 225, 227, 229 Katalogsichten 230 Kennwörter exportieren 202 Liste 230 Löschen 230 Migrieren 195, 200 Mitgliedschaft in Serverrollen ändern 235 Serverrollen 232 Serverzugriff verhindern 231 Skript für Anmeldenamen 201 SQL Server-Authentifizierung 202, 227, 229 Überwachung 293 Windows-Authentifizierung 202, 225 Zertifikate 228 Zuordnung zu Benutzern 239 Anwendungsprotokoll 280 Anwendungsrollen 247, 249 Arbeitsauslastungsgruppen 111, 112 Arbeitsspeicher Auslagerung 440 DLLs entfernen 173 Engpässe 441

20 Stichwortverzeichnis 609 Arbeitsspeicher (Fortsetzung) Mehrere Instanzen 87 Nutzung festlegen 443 Ressourcenkontrolle 110 Ressourcenpools 111 Speicherzuweisung 86 Verwendung durch SQL Server 441 Voraussetzungen 26 Arbeitsthreads 89 Assistent zum Generieren und Veröffentlichen von Skripts 199 Assistent zum Kopieren von Datenbanken 194 Asymmetrische Schlüssel 229 Asynchroner Commit 382 Aufträge Erstellen 513 Gespeicherte Prozeduren 514 Migrieren 195 Schritte 510 Überwachen 515 Wiederholungsversuche 512 Zeitpläne 512 Auftragsaktivitätsmonitor 515 Ausfallsicherheitsoperatoren 516 Ausgabepuffer 171 Authentifizierung Anmeldeinformationen 235 Anmeldungen 200, 224 Asymmetrische Schlüssel 229 Datenbankmodulkonfiguration 55 Eigenständige Datenbanken 247 Endpunkte 276, 389 Externe Ressourcen 235 Gruppenrichtlinie 271 Kennwortänderung erzwingen 272 Kennwörter exportieren 202 Kerberos 382 Kontosperrungsrichtlinien 271 Modi 273 NTLM 382 Probleme 271 Spiegelung 318, 320 SQL Server-Authentifizierung 202, 227, 271 Verfügbarkeitsgruppen 382 Windows-Authentifizierung 202, 225 Zertifikate 228, 320 AUTO_CREATE_STATISTICS 462 AUTO_SHRINK 34 AUTO_UPDATE_STATISTICS 462 AUTOMATED_BACKUP_PREFERENCE 530 Automatische Vergrößerung 33 Automatische Verkleinerung 34 AVAILABILITY_MODE 382 B BACKUP CERTIFICATE 164 DATABASE 534 WITH COMPRESSION 526 BCP Einführung 209 Formatdateien 211 Leistung 212 Optionen 210 Paralleler Datenimport 213 Benutzer Aus Datenbankrollen entfernen 243 Datenbankbenutzer 239 Eigenständige Datenbanken 247 Enthalten 247 Gültige Optionen anzeigen 172 Katalogsichten 247 Löschen 241 Verwaist 200, 241 Zu Datenbankrollen hinzufügen 242, 246 Zuordnung zu Anmeldungen 239 Benutzerdefinierte Berichte 490 Berechtigungen Aktivitätsmonitor 487 ALTER ANY USER 239 BCP 209 Benutzer erstellen 239 Datenbankberechtigungen 260 Datenbankrollen 263 Datenbankrollen erstellen 243 Datensammlung 246 Dynamische Verwaltungssichten und - funktionen 426 Effektive Berechtigungen 268 Endpunkte 276 Gewähren 262 Gültigkeitsbereiche 261 HAS_PERMS_BY_NAME 268 Installation 51 Integration Services 246 Katalogsichten 247 msdb-rollen 246 Objekte vor Änderungen schützen 266

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