S5 für Windows. Einführung in S5 für Windows

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1 S5 für Windows

2 Seite 2 S5 für Windows Grundlagen Kapitel 1 Die in diesem Handbuch enthaltene Information kann ohne Vorankündigung geändert werden und stellt keine Verpflichtung seitens der IBH softec GmbH dar. Die Software, die in diesem Handbuch beschrieben ist, wird unter einer Lizenzvereinbarung und einer Geheimhaltungsvereinbarung zur Verfügung gestellt. Die Software darf nur nach Maßgabe der Bedingungen der Vereinbarung benutzt und kopiert werden. Es ist rechtswidrig, die Software auf ein anderes Medium zu kopieren, soweit das nicht ausdrücklich in der Lizenzvereinbarung und Geheimhaltungsvereinbarung erlaubt wird. Der Käufer darf eine Kopie zu Sicherungszwecken machen. Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis von IBH softec GmbH dürfen für andere Zwecke als dem persönlichen Gebrauch durch den Käufer dieses Handbuchs nicht in irgendeiner Form mit irgendwelchen Mitteln, elektronisch oder mechanisch, mittels Fotokopie, durch Aufzeichnung oder mit Informationsspeicherungsgeräten reproduziert und übertragen werden. Gesellschaft für Automatisierungstechnik mbh Turmstraße 77 D Beerfelden / Odw. Germany Telefon / Telefax / Internet: Simatic S5, Step 5 Graph 5 Step 7, S7-300 und S7-400 sind eingetragene Warenzeichen der Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München. Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation. Excel und Visual Basic sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation.

3 Kapitel 1 S5 für Windows Grundlagen Seite 3 Inhalt 1 S5 für Windows Grundlagen S5 für Windows Grundbildschirm... 5 Titelleiste... 6 Menüleiste... 7 Symbolleiste I... 7 Symbolleiste II Rechner Bausteinverzeichnis... 9 Anzeigespalten im Rechner Bausteinverzeichnis Arbeitsfeld Rechner Bausteinverzeichnis Arbeitsfeld Statuszeile Bausteine markieren Einen einzelnen Baustein markieren: Mehrere hintereinander aufgelistete Bausteine markieren: Bausteinmarkierungen rückgängig machen Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Neuen Baustein eingeben Dialogfeld - Neuen Baustein eingeben Baustein : Netzwerk: Format : Darstellungsart wählen Symbolleiste Baustein Editor Funktionsplan Darstellung (FUP) Netzwerk eines Programmbausteins erstellen (FUP) Netzwerk Eingänge und Ausgänge belegen (FUP) Eingabe eines weiteren Netzwerkes (FUP) Projekt speichern Organisationsbaustein eingeben Absoluter Sprung Bedingter Sprung OB1 in der Darstellungsart Anweisungsliste (AWL) erstellen Symbolleiste Baustein Editor Darstellung Anweisungsliste (AWL). 26 Funktionen in OB1 eingeben (AWL) Anweisungsliste Formatieren Organisationsbaustein speichern Baustein Editor Beenden Programmtest mit der S5-Simulations-SPS...28 S5 / S7 für Windows Schulung

4 Seite 4 S5 für Windows Grundlagen Kapitel S5-Simulations-SPS aufrufen S5-Simulations-SPS Fenster Menüleiste der integrierten S5-Simulations-SPS CPU Feld Umlauf Feld Baustein Feld Anweisung Feld Speicher Feld Beobachten Feld Eingang, Ausgang, Merker Anwahlschaltflächen Byte Zuweisungsfeld Bit Anzeige und Aktivierungsschaltflächen Statusleiste Programmablauf starten Statusanzeige der integrierten S5 Simulations-SPS Statusfenster öffnen Symbolleiste II der integrierten S5 Simulations-SPS Signalzustand Anzeige Statuszeile Wert ändern Dialogfeld Programmierbeispiele Flankenauswertung Steigende Flanke Steigende Flanke FUP Fallende Flanke Fallende Flanke FUP Sieben-Segment-Anzeige Segment-- Dekodierung Schalter-Dekodierung Fußgängerampel... 42

5 Kapitel 1 S5 für Windows Grundlagen Seite 5 1 S5 für Windows Grundlagen Um mit S5 für Windows zu arbeiten, sollten Sie die Grundbegriffe kennen lernen. Sie arbeiten mit S5 für Windows in rechteckigen Bildschirmbereichen, den Fenstern. Von dem S5 für Windows Grundbildschirm aus starten Sie alle weiteren Operationen. 1.1 S5 für Windows Grundbildschirm Grundbildschirm mit geöffnetem Rechner Bausteinverzeichnis Fenster. Beim Starten von S5 für Windows füllt das Rechner Bausteinverzeichnis Fenster das gesamte Arbeitsfeld des Grundbildschirms aus. Abbildung 1-1

6 Seite 6 S5 für Windows Grundlagen Kapitel 1 Titelleiste Die Titelleiste hat den Namen S5 für Windows (S5 / S7 für Windows ). Füllt ein Fenster das gesamte Arbeitsfeld aus, wird der Name dieses Fensters mit angezeigt. Die in der Titelleiste angezeigten Schaltflächen sind Windows 98 typisch und haben folgende Funktionen: Systemmenü öffnen. Diese Schaltfläche öffnet das Systemmenü mit den Befehlen Wiederherstellen, Verschieben, Größe ändern, Minimieren, Maximieren und Schließen. Tastenkombination ALT + LEER Verkleinern des Fensters auf Symbolgröße. Auf der Task-Leiste wird S5 für Windows als Schaltfläche angezeigt (gleiche Funktion wie der Befehl Minimieren aus dem Symbolmenü). Mit einem Mausklick auf die Schaltfläche wird das S5 für Windows Fenster wieder geöffnet. Fenster Maximieren. Ist ein Fenster mit normaler Größe dargestellt (füllt nicht den gesamten Bildschirm bzw. das gesamte Arbeitsfeld aus), wird diese Schaltfläche angezeigt. Mit einem Mausklick wird das Fenster auf eine maximale Größe verändert (gleiche Funktion wie der Befehl Maximieren aus dem Symbolmenü). Fenster in normaler Größe darstellen. Ist ein Fenster in seiner maximalen Größe dargestellt, kann durch Betätigung dieser Schaltfläche das Fenster auf seine normale Größe gebracht werden. Fenster schließen. Durch einen Mausklick wird das aktuelle Fenster geschlossen (gleiche Funktion wie der Befehl Schließen aus dem Symbolmenü).

7 Kapitel 1 S5 für Windows Grundlagen Seite 7 Menüleiste Die Menüleiste wird durch Anklicken mit der Maus oder mit der Taste ALT angewählt. Öffnen Sie die Menüs in der Menüleiste, um die S5 / S7 für Windows Befehle anzuzeigen. Die Menüs in der Menüleiste wechseln mit dem geöffneten Fenster. Symbolleiste I Mit diesen Symbolen können Sie schnell die wichtigen Fenster (Funktionen) von S5 / S7 für Windows anwählen. Diese Symbolleiste ist für alle S5 / S7 für Windows Fenster gleich. Nächstes Fenster öffnen Mit einem Mausklick kann mit diesem Symbol schnell zum vorherigen Fenster gewechselt werden. Tastenkombination STRG + F6 hat die gleiche Funktion. Rechner Bausteinverzeichnis In diesem Verzeichnis werden die Bausteine mit Erstellungsdatum bzw. letztem Änderungsdatum aufgelistet. Zusätzlich wird eine Bausteinbeschreibung angezeigt. Zum Bearbeiten können einer oder mehrere Bausteine angewählt werden. SPS-Bausteinverzeichnis In diesem Verzeichnis werden die Bausteine der SPS aufgelistet. Zum Bearbeiten können einer oder mehrere Bausteine angewählt werden. EPROM / Flash-EPROM Programmiergerät Mit Mausklick auf dieses Symbol wird der angeschlossene EPROMMER / Flash PROMMER initialisiert und das Fenster EPROM-Bausteinverzeichnis geöffnet.

8 Seite 8 S5 für Windows Grundlagen Kapitel 1 Querverweis anzeigen Um schnell die Verwendung einzelner Adressen, symbolisch oder absolut, herauszufinden, ist dieses Symbol vorgesehen. Diese Funktion kann aus jedem Fenster aufgerufen werden. Die Taste F4 hat die gleiche Funktion. Baustein ändern Der im Bausteinverzeichnis angewählte Baustein wird im Bausteineditor angezeigt und kann editiert werden. Die Taste F10 hat die gleiche Funktion. Baustein-Statusanzeige Die Funktionszustände innerhalb der Bausteine werden hier angezeigt. Die Statusanzeige ist sowohl in der externen als auch in der Software SPS möglich. Tastenkombination Strg+F10 hat die gleiche Funktion. Symboltabelle ändern Ein komfortabler Editor zur Bearbeitung von Symboltabellen steht zur Verfügung. Die Symboldatei kann auf Doppelbelegung überprüft werden und nach Symbolen oder Operanden sortiert werden. Die Taste F6 hat die gleiche Funktion. Fehler der SPS anzeigen (U-Stack, B-Stack, Diagnosepuffer ) Sollte die SPS ungewollt auf HALT gehen, werden mit Anwahl dieses Symbols die SPS-Register (U-Stack, B-Stack) und die fehlerhafte Stelle im Programm angezeigt. Zustand externe SPS Die Zustände von Merkern, Ein- / Ausgängen und Peripherie können beobachtet und manipuliert werden. Integrierte S5 Simulations-SPS Anwahl der integrierten Simulations-SPS zum Testen von eigenen S5 SPS-Programmen.

9 Kapitel 1 S5 für Windows Grundlagen Seite 9 Einstellungen In diesem Dialogfeld werden die Voreinstellungen für S5 / S7 für Windows festgelegt. Die Einstellungen der Schnittstelle, der Editoren, der Verzeichnisse, der Anzeigeschriften und weitere Einstellungen (Verschiedenes) werden gespeichert und stehen somit beim nächsten Öffnen des SPS Projekts wieder zur Verfügung. Fenster schließen Durch Mausklick wird das unter S5 für Windows geöffnete Fenster geschlossen. Tastenkombination STRG+F4 hat die gleiche Funktion. Bedienerunterstützung (Hilfe ) Aufruf der Bedienerunterstützung (Hilfe) in Abhängigkeit vom momentan geöffneten Fenster. Die Taste F1 hat die gleiche Funktion. Symbolleiste II Rechner Bausteinverzeichnis Die angebotenen Funktionen der Symbolleiste II sind abhängig von dem momentan aktiven Fenster. Bei aktivem Rechner Bausteinfenster wird in dieser Leiste die Länge der markierten Bausteine und die gesamte Länge aller Bausteine angezeigt Projekt öffnen Taste F11. Projekt speichern Taste F12. Namen der projektinternen Dateien Anzeige der Dateinamen, die zu dem geöffneten Projekt gehören (Projektdatei [.S7P], Programmdatei [.S7] Symboldatei [.SEQ] ) Tasten SHIFT + F11.

10 Seite 10 S5 für Windows Grundlagen Kapitel 1 Baustein drucken Tasten ALT + B und D. Baustein zur SPS übertragen Tasten ALT + D und Ü. Baustein löschen Dabei wird der Baustein in die Windows Zwischenablage gebracht (Windows Funktion Ausschneiden). Tasten STRG + X. Baustein kopieren Der Baustein wird in die Windows Zwischenablage kopiert. Tasten STRG + EINF. Baustein einfügen Der Baustein wird von der Windows Zwischenablage in das Rechner Bausteinverzeichnis kopiert. Tasten SHIFT + EINF. Anzeigespalten im Rechner Bausteinverzeichnis Arbeitsfeld Im Dialogfeld Datei, Einstellungen Verzeichnis werden die Informationen, die im Arbeitsfeld des Rechner Bausteinverzeichnisses angezeigt werden, festgelegt. Anmerkung: Durch Doppelklicken auf die Überschrift einer Anzeigespalte werden die Informationen im Rechner Bausteinverzeichnis in aufsteigender Reihenfolge sortiert. Wird dieselbe Überschrift erneut durch Doppelklick angewählt, erfolgt die Sortierung in absteigender Reihenfolge. Die Spaltenbreite kann durch Ziehen (linke Maustaste gedrückt halten) mit der Maus verändert werden.

11 Kapitel 1 S5 für Windows Grundlagen Seite 11 Rechner Bausteinverzeichnis Arbeitsfeld Es werden die Bausteine, die sich im Arbeitsspeicher des Rechners befinden, aufgelistet. Welche Informationen zu den einzelnen Bausteinen angezeigt werden ist abhängig von der Festlegung im Dialogfeld Einstellungen Verzeichnis. Statuszeile In der Statuszeile können ein oder mehrere der folgenden Informationen angezeigt werden: Pfad und Name der aktiven Programmdatei bzw. des aktiven Projekts. Name und Firma des registrierten S5 / S7 für Windows Benutzers. Status des Projektes (geändert) Informationen über die Ausführung eines angewählten Befehls. Beschreibung des Symbols, auf das der Cursor zeigt. Anmerkung: Im Rechner Bausteinverzeichnis Arbeitsfeld kann die rechte Maustaste verwendet werden. Wird die rechte Maustaste betätigt, wird ein Menü mit Befehlen zur Manipulation der markierten Bausteine geöffnet. Bausteine markieren Einen einzelnen Baustein markieren: Baustein anklicken. Baustein mit der Taste oder markieren.

12 Seite 12 S5 für Windows Grundlagen Kapitel 1 Mehrere hintereinander aufgelistete Bausteine markieren: Mehrere Bausteine können Sie durch Festhalten der linken Maustaste bei gleichzeitiger Mausbewegung nach unten oder oben markieren. Mehrere Bausteine können Sie durch Festhalten der Taste STRG, bei gleichzeitiger Betätigung der Taste oder markieren. Anmerkung: Markierte Bausteine können umbenannt, umkopiert, geändert, gedruckt, übertragen, kopiert, eingefügt oder gelöscht werden. Außerdem können die Eigenschaften und der Status des markierten Bausteins angezeigt werden. Ein markierter Baustein (Zeile) wird mit weißer Schrift auf blauen Hintergrund dargestellt. Wird ein Befehl aufgerufen, der eine Bausteinmanipulation beinhaltet, wird der markierte Baustein für die Manipulation vorgeschlagen. Wird das Symbol Baustein drucken, Baustein übertragen, Baustein in die Zwischenablage und löschen, Baustein in die Zwischenablage kopieren oder Baustein aus der Zwischenablage holen, angeklickt, werden alle markierten Bausteine gedruckt, übertragen oder gelöscht. Bausteinmarkierungen rückgängig machen Soll eine einzelne Bausteinmarkierung aus einer "Liste" von markierten Bausteinen rückgängig gemacht werden, klicken Sie diesen Baustein bei betätigter STRG Taste an. Die Markierung aller Bausteine einer "Liste" können Sie durch erneutes Anklicken eines Bausteins rückgängig machen (der dabei angeklickte Baustein bleibt markiert). Anmerkung: Durch Doppelklicken eines Bausteins öffnet sich das Editorfenster und das erste Netzwerk dieses Bausteins ist bereit zum Ändern.

13 Kapitel 2 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Seite 13 2 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Als Übung soll eine Blinkschaltung, 2 sec. EIN und 0,5 sec. AUS erstellt werden. Die EIN-Zeit und die AUS-Zeit sind getrennt einstellbar. 2.1 Neuen Baustein eingeben Um einen Baustein (OB, PB, FB oder DB) neu einzugeben oder zu ändern, ist der Baustein Editor aufzurufen. Der Aufruf kann mit der Maus oder mit der Tastatur durchgeführt werden. Auch eine "gemischte" Bedienung ist möglich. Abbildung 2-1 Menü "Baustein" im Rechner Bausteinverzeichnis

14 Seite 14 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Kapitel Dialogfeld - Neuen Baustein eingeben Für das Programmbeispiel soll ein Programmbaustein (PB) und später ein Organisationsbaustein (OB) erstellt werden. Baustein, Neuen Baustein eingeben... anklicken. Tasten ALT + B, T betätigen. Das Dialogfeld Neuen Baustein eingeben wird geöffnet. Abbildung 2-2 Dialogfeld Neuen Baustein eingeben Baustein : Geben Sie die gewünschte Bausteinbezeichnung mit der Zählnummer "n" in das Textfeld Baustein ein. Netzwerk: Da es sich um die Anwahl eines neuen Bausteins handelt, wird immer Netzwerk 1 angewählt, unabhängig von der eingegebenen Netzwerknummer. Format : Für einen neuen Baustein kann das Format, in dem der neue Baustein programmiert werden soll, ausgewählt werden. Anmerkung: Als Format kann die Step 5 (S5) oder die Step 7 (S7) Syntax gewählt werden. Welche Syntax beim Öffnen des Dialogfelds Neuen Baustein eingeben als Voreinstellung angezeigt wird, ist abhängig von der Auswahl in der Karteikarte Verschiedenes. Ist nur S5 für Windows installiert, so ist S5 voreingestellt und kann nicht verändert werden.

15 Kapitel 2 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Seite 15 Anmerkung: Die Anzeige *** in der Titelleiste besagt, dass dieser Baustein bzw. die Änderung noch nicht abgespeichert wurde. In der Statusleiste wird außerdem Geändert angezeigt. Die Funktionsleiste zeigt jetzt die Symbole für das Erstellen oder Ändern eines Bausteins bzw. eines Netzwerkes an. Der Name des momentan angezeigten Netzwerkes wird in derselben Zeile angezeigt. 2.3 Darstellungsart wählen Die Darstellungsart wird aus dem Menü Darstellung gewählt. Abbildung 2-3 Menü "Baustein" im S5-Editor

16 Seite 16 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Kapitel Symbolleiste Baustein Editor Funktionsplan Darstellung (FUP) Die Symbolleiste stellt jetzt die Werkzeuge für die Erstellung eines Netzwerks in der Darstellung FUP zur Verfügung. Anwählen des nächsten Netzwerkes. Taste F8 betätigen. Anwählen des vorhergehenden Netzwerkes. Taste F7 betätigen. Mit Betätigung dieses Symbols wird das Netzwerk vergrößert dargestellt. Die angewählte Schriftart muß skalierbar (True Type) sein. Taste STRG + G betätigen. Mit Betätigung dieses Symbols wird das Netzwerk verkleinert dargestellt. Die angewählte Schriftart muß skalierbar (True Type) sein. Taste STRG + S betätigen. Zusätzlichen Eingang eines Funktionssymbols einfügen. Tastenkombination UMSCHALTEN + F3. Eingang eines Funktionssymbols löschen. Tastenkombination STRG + F3. Eingang eines Funktionssymbols negieren. Tastenkombination UMSCHALTEN + F4.

17 Kapitel 2 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Seite 17 Aufruf einer UND Funktion. Tastenkombination UMSCHALTEN + F1. Aufruf einer ODER Funktion. Tastenkombination UMSCHALTEN + F2. Aufruf eines Speicherglieds mit vorrangigem Rücksetzen. Tastenkombination UMSCHALTEN + F5. Aufruf eines Speicherglieds mit vorrangigem Setzen. Tastenkombination ALT + F5. Aufruf des Menüs zur Auswahl der Zeitfunktionen. Tastenkombination UMSCHALTEN + F6. Aufruf des Menüs zur Auswahl der Zählfunktionen. Tastenkombination UMSCHALTEN + F7. Aufruf des Menüs zur Auswahl der Vergleichsfunktionen. Tastenkombination STRG + F9. Funktionsbaustein einfügen. Tastenkombination UMSCHALTEN + F10. Zuweisung. Zusätzlichen Ausgang hinzufügen bzw. Zwischenmerker setzen. Tastenkombination UMSCHALTEN + F9. Diese Funktion ist unter Step 5 nicht verfügbar. Diese Funktion ist unter Step 5 nicht verfügbar.

18 Seite 18 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Kapitel 2 Diese Funktion ist unter Step 5 nicht verfügbar. Anmerkung: Sollte die Funktionsleiste Baustein Editor in der beschriebenen Form nicht angezeigt werden, ist eine andere Darstellung (AWL, KOP, Schrittketten) aktiv. Um die Darstellungsart Funktionsplan zu erhalten, aktivieren Sie Darstellung in der Menüleiste. Wählen Sie Funktionsplan (FUP) und bestätigen Sie dies mit der EINGABE Taste. 2.5 Netzwerk eines Programmbausteins erstellen (FUP) Der Netzwerkaufbau kann durch Anklicken der entsprechenden Symbole oder durch Betätigung der entsprechenden Funktionstaste allein oder in Verbindung mit den Tasten ALT, STRG oder UMSCHALTEN, erfolgen. Das Baustein-Editor-Fenster sollte jetzt aktiv sein und die Eingabemarke sollte in der rechten oberen Ecke des Arbeitsfeldes blinken. Sollte dies nicht der Fall sein, ist durch Weiterblättern (Nächstes Fenster öffnen Symbol in der Funktionsleiste I) das Arbeitsfeld [Baustein Editor: PB1 ***] anzuwählen. Geben Sie an der blinkenden Eingabemarke die Beschreibung des Netzwerkes ein. Ein Textfenster von maximal 60 Zeichen steht zur Verfügung. Geben Sie als Beschreibung z.b. den Text "Blinker Ausgang und Aus - Zeit Blinker" ein.

19 Kapitel 2 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Seite 19 Abbildung 2-4 Beispiel Netzwerk1 Symbol Zeitfunktionen anklicken. Abbildung 2-5 Dialogfeld "Zeit" SE Einschaltverzögerung anklicken. Das Symbol wird in das Arbeitsfeld eingefügt

20 Seite 20 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Kapitel 2 Den Platzhalter des Eingangs der Zeitverzögerung anklicken (????????- oben links). Abbildung 2-6 Netzwerk mit dem Symbol der Einschaltverzögerung Das Symbol UND anklicken, um ein zusätzliches Gatter einzufügen. Den Ausgang Q der Zeitfunktion anklicken. Das Netzwerk ändert seine Farbe, um anzudeuten, dass an der angewählten Position ein Löschen bzw. das Hinzufügen einer weiteren Funktion möglich ist. Durch Anklicken des Symbols Zusätzlichen Ausgang hinzufügen den Ausgang aktivieren. Abbildung 2-7 Einschaltverzögerung und zusätzliche Gatter

21 Kapitel 2 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Seite Netzwerk Eingänge und Ausgänge belegen (FUP) Die Positionen zur Eingabe der Operanden können mit der Maus oder mit der Tastatur angewählt werden. Eingang 1 des UND Gatters anklicken. Mit der Tastatur z.b. E0.0 (Eingang Byte 0, Bit 0) eingeben und mit der Taste EINGABE bestätigen. Anmerkung: Werden die Operanden absolut eingegeben, ist bei der Eingabe nicht auf Großschreibung zu achten. Die Bezeichner der Operanden werden automatisch mit der Eingabebestätigung in Großbuchstaben umgewandelt. Sollten Sie einen Platzhalter mit einem unzulässigen Namen (z.b. keine absolute Adresse) ersetzt haben, zeigt S5 für Windows eine Warnung an. Eingang 2 des UND Gatters anklicken. Wenn keine zusätzliche Mausbewegung mit Anklicken durchgeführt wurde, ist der zweite Eingang (durch Betätigen der Taste EINGABE) des UND Gatters bereits aktiv. Mit der Tastatur z.b. T2 (Zeitfunktion 2) eingeben. Da dieser Eingang negiert werden soll, muss das Symbol Negieren angeklickt werden. Die Eingabe wird damit bestätigt. Gleichzeitig wird das nächste Eingabefenster, das Namensfeld der Zeitfunktion, zur Eingabe vorbereitet. Mit der Tastatur z.b. T1 (Zeitfunktion 1) eingeben und mit der Taste EINGABE bestätigen. Den Zeitfunktionseingang TW ("????????") anklicken. Der Wert dieses Eingangs bestimmt die Zeitverzögerung. Geben Sie bitte KT5.1 ein und bestätigen Sie dies mit der Taste EINGABE. Der Wert KT gibt eine Zeitbasis von 0,5 Sekunden an. Anmerkung: Die Zeitkonstante KT (Konstante Timer) setzt sich aus einem Zahlenwert (vor dem Dezimalpunkt) und einem Multiplikator (nach dem Dezimalpunkt) - der Zeitbasis - zusammen. Folgende Zeitbasen stehen zur Verfügung: 0 = 0,01 s; 1 = 0,1 s; 2 = 1 s; 3 = 10 s

22 Seite 22 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Kapitel 2 Platzhalter (????????) des Ausgangsoperanden anklicken und mit der Tastatur (z.b. A1.0) eingeben und mit der Taste EINGABE bestätigen. Das Netzwerk sollte jetzt wie folgt aussehen: Abbildung 2-8 Netzwerk 1 (vollständig) 2.7 Eingabe eines weiteren Netzwerkes (FUP) Das Netzwerk 1 wurde, wie im vorhergehenden Abschnitt beschrieben, mit Hilfe der Maus oder der Tastatur erstellt. Die Vorgehensweise zur Erstellung des zweiten Netzwerkes wird nur in den abweichenden Schritten ausführlich beschrieben. Bearbeiten aus der Menüleiste anklicken. Anmerkung: Sollten nicht alle Platzhalter des Netzwerkes ausgefüllt sein, wird von S5 für Windows eine Warnung ausgegeben. Bestätigen Sie die Warnung und korrigieren Sie die fehlende Eingabe. Bei einem Zeitglied müssen nur die für den logischen Ablauf benötigten Eingänge bzw. Ausgänge belegt werden Das Menü Bearbeiten wird geöffnet.

23 Kapitel 2 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Seite 23 Abbildung 2-9 Menü "Bearbeiten" im S5-Editor Neues Netzwerk anwählen ( F2 Taste). Das Arbeitsfeld des Editorfensters ist gelöscht. In der Funktionsleiste wird Netzwerk 2 angezeigt. Das Netzwerk 2 kann jetzt erstellt werden. Geben Sie als Beschreibung von Netzwerk 2 den Text Ein - Zeit Blinker ein. Zeitfunktionen anwählen. SE Einschaltverzögerung auswählen. T2 als Name der Zeitfunktion eingeben. Eingang der Zeitfunktion mit T1 belegen. Als Zeitkonstante den Wert KT20.1 vorgeben. Das Netzwerk 2 ist fertiggestellt.

24 Seite 24 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Kapitel 2 Abbildung 2-10 Netzwerk 2 in der Darstellung FUP 2.8 Projekt speichern Die mit der Maus oder mit der Tastatur erstellten beiden Netzwerke sollen für die Weiterverarbeitung gespeichert werden. Die Demoversion von S5 für Windows lässt das Speichern auf der Festplatte nicht zu. Die Funktion "Speichern" muss jedoch aufgerufen werden, damit das Programm mit der S5 Simulations SPS abgearbeitet werden kann (das Projekt wird in einen Zwischenspeicher abgelegt). Der Befehl zum Speichern befindet sich im Menü Baustein. Abbildung 2-11 Menü "Baustein" im S5-Editor

25 Kapitel 2 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Seite Organisationsbaustein eingeben Damit ein SPS Programm abgearbeitet werden kann, muss der Organisationsbaustein OB1 vorhanden sein. OB1 wird von dem SPS Betriebssystem aufgerufen. OB1 wiederum wird zum Aufrufen weiterer Bausteine genutzt. Wenn das SPS Programm mit mehreren Bausteinen aufgebaut ist, muss im OB1 hinterlegt sein, welche Bausteine und in welcher Reihenfolge diese abgearbeitet werden sollen. Ein Organisationsbaustein kann grundsätzlich mit den gleichen Funktionen, die ein Programmbaustein haben kann, aufgebaut sein. Die Anwahl der Programmbausteine (PBn) erfolgt mit Sprungbefehlen. Folgende Sprungbefehle stehen zur Verfügung: Absoluter Sprung SPA PBn Springe absolut nach PBn. Das Betriebssystem der SPS führt einen Sprung in den Programmbaustein aus. Bedingter Sprung SPB PBn Springe bedingt nach PBn. Das Betriebssystem der SPS führt einen Sprung aus, wenn die Bedingung erfüllt ist (z.b. eine Zeit ist abgelaufen) in den Programmbaustein aus. Nachdem der Programmbaustein PB1 des Projekts "Blinker" gespeichert wurde, soll jetzt der Organisationsbaustein OB1 erstellt werden. Da der OB1 Sprunganweisungen beinhaltet, muss der Baustein in der Darstellungsart Anweisungsliste (AWL) erstellt werden. OB1 in der Darstellungsart Anweisungsliste (AWL) erstellen Wurde das Projekt gespeichert, ist der Baustein PB1 im geöffneten Rechner Bausteinverzeichnis aufgelistet. Um den Organisationsbaustein zu erstellen, gehen Sie wie folgt vor: Baustein aus der Menüleiste anklicken. Sollte der Befehl Baustein nicht angezeigt werden, ist durch Weiterblättern (Nächstes Fenster öffnen Symbol in der Funktionsleiste) das Arbeitsfeld [Rechner Bausteinverzeichnis] anzuwählen. Neuen Baustein eingeben... aus dem geöffneten Menü anklicken. OB1 Als Baustein im Dialogfeld Neuen Baustein eingeben anwählen.

26 Seite 26 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Kapitel 2 OK anklicken. Wenn sie bei der Erstellung des Beispiels dem Vorschlag gefolgt sind, wird folgendes in der Titelleiste angezeigt: S5 / S7 für Windows blinker [S5-Editor : OB1 ***] Darstellung aus der Menüleiste anklicken. Anweisungsliste (AWL) anklicken. Symbolleiste Baustein Editor Darstellung Anweisungsliste (AWL) In der Symbolleiste des geöffneten Fensters werden die Netzwerknummer (Netzwerk 1), die Schaltflächen Plus und Minus für das Anwählen des nächsten bzw. des vorhergehenden Netzwerkes angezeigt. Die Symbole zur Vergrößerung und Verkleinerung des angezeigten Netzwerks sind ebenfalls vorhanden Funktionen in OB1 eingeben (AWL) Im Arbeitsfeld werden ein Semikolon " ; " und " BE" angezeigt. Anmerkung: In der Darstellung AWL muss die erste Zeile mit einem Semikolon (;) beginnen. Das Ende des Netzwerks wird mit *** bzw. BE (Baustein Ende) gekennzeichnet. Zwischen diesen beiden Zeichen stehen die eigentlichen Anweisungen. Bewegen Sie die Eingabemarke hinter das Semikolon. Geben Sie als Kommentar den Text "Organisationsbaustein zum Aufruf von PB1" ein. Mit EINGABE die Zeile beenden und eine neue Zeile für die Eingabe einfügen. In der nächsten Zeile den absoluten Sprungbefehl SPA PB1 eingeben und mit EINGABE bestätigen. Der OB1 ist damit erstellt. Um die Syntax der eingegebenen Befehle zu überprüfen und die Anweisungen in die vorgesehenen Spalten zu bringen, muss die AWL formatiert werden

27 Kapitel 2 Erste praktische Schritte mit S5 für Windows Seite 27 Anweisungsliste Formatieren Die Funktion Formatieren (Taste F9) aus dem Menü Bearbeiten aufrufen. Anmerkung: Das Formatieren kann auch automatisch erfolgen wenn die entsprechende Einstellung im Dialogfeld "Einstellungen" markiert ist. Anmerkung: Bei der Eingabe von Anweisungen in der Darstellung AWL braucht weder auf Großschreibung noch auf die Position der Anweisung innerhalb einer Zeile geachtet zu werden. Die Funktion Formatieren (Taste F9) aus dem Menü Bearbeiten macht das für Sie. Soll ein Kommentar in eine Zeile eingeben, muss dieser Text mit einem Semikolon von der Anweisung getrennt sein. Organisationsbaustein speichern Der Organisationsbaustein OB1 wird mit dem Befehl Speichern aus dem Menü Baustein gespeichert. Baustein aus der Menüleiste anklicken. Speichern anklicken. Baustein Editor Beenden Das Baustein Editor Fenster wird mit dem Befehl "Beenden" aus dem Menü Baustein geschlossen. Das Rechner Bausteinverzeichnis zeigt Ihnen jetzt an, dass die Bausteine OB 1 und PB 1 vorhanden sind.

28 Seite 28 Programmtest mit der S5 Si l ti SPS Kapitel 3 Im nächsten Kapitel wird gezeigt, wie das SPS Programm mit der integrierten S5 Simulations-SPS direkt auf dem Rechner ausgetestet werden kann. Selbstverständlich kann das Beispielprogramm auch in der Darstellung Kontaktplan (KOP) oder gänzlich als Anweisungsliste (AWL) erstellt werden. 3 Programmtest mit der S5-Simulations-SPS Mit der integrierten S5 Simulations-SPS kann das erstellte Programm aus Kapitel 9 auf seine Funktionsfähigkeit getestet werden. Für den Test ist keine zusätzliche Hardware nötig. Der Programmtest erfolgt direkt auf Ihrem Rechner. Die Statusanzeige und das Setzen von Eingängen und die Anzeige von Ausgängen ist möglich. 3.1 S5-Simulations-SPS aufrufen Im Arbeitsfeld des Rechner Bausteinverzeichnisses sind die Bausteine OB1 und PB1 des Beispielprogramms aufgelistet. Sollte dies nicht der Fall sein, ist die erstellte Datei zu öffnen. Hierzu muss S5 für Windows gestartet und das Basis - Bildfenster geöffnet sein. Symbol Software SPS anklicken. Tasten ALT + F und S betätigen. Das Arbeitsfeld wechselt zur Anzeige der S5 Simulations-SPS.

29 Kapitel 3 Programmtest mit der S5 Si l ti SPS Seite S5-Simulations-SPS Fenster Ist ein SPS Programm im Rechner Bausteinverzeichnis aufgelistet, kann dieses Programm in der integrierten S5-Simulations-SPS ablaufen. Abbildung 3-1 S5-Simulations-SPS Fenster Menüleiste der integrierten S5-Simulations-SPS CPU Feld Im CPU Feld sind Schaltflächen vorhanden, mit denen durch Aktivieren die Software SPS gestartet (Schaltfläche RUN / START), angehalten (Schaltfläche STOP), zurückgesetzt (Schaltfläche RESET) oder die Organisationsbausteine OB21 und OB22 beim Starten mit eingebunden werden können. Umlauf Feld Durch Betätigen der Schaltfläche Schritt wird ein einzelner SPS Programmumlauf gestartet. Die Anzahl der Umläufe wird im darüber befindlichen Fenster angezeigt.

30 Seite 30 Programmtest mit der S5 Si l ti SPS Kapitel 3 Baustein Feld Es sind Schaltflächen zur Steuerung des Ablaufes von einzelnen Bausteinen vorhanden. Mit Betätigen der Schaltfläche Schritt wird ein einzelner Baustein abgearbeitet und angehalten. Mit Betätigen der Schaltfläche Haltepunkt wird ein zusätzliches Menü geöffnet, in dem der Baustein angegeben wird, nach deren Abarbeiten das SPS Programm stoppt. In dem aufklappbaren Fenster sind die zuletzt abgearbeiteten Bausteine aufgelistet. Anweisung Feld Es sind Schaltflächen zur Steuerung des Ablaufes von einzelnen Anweisungen vorhanden. Mit Betätigen der Schaltfläche Schritt wird eine einzelne Anweisung aus einem Baustein (PBn, OBn, FBn usw.) abgearbeitet und angehalten. Ein aufgeklapptes Fenster zeigt die abgearbeiteten Anweisungen, deren Verknüpfungsergebnisse (VKE) und die dazugehörenden Inhalte von Akku1 und Akku2 an. Mit Betätigen der Schaltfläche Haltepunkt wird ein solcher in die gekennzeichnete Anweisung (blau hinterlegt) gesetzt. Die Schaltfläche RUN (CPU Feld) startet das SPS Programm, das am Haltepunkt unterbrochen wird. Die angezeigten Informationen sind die gleichen wie bei dem schrittweisen Abarbeiten von einzelnen Anweisungen. Speicher Feld In dem Speicher Feld werden die einzelnen Bausteine mit der dazugehörenden Länge und Adresse aufgelistet. In dem aufgeklappten Listenfeld werden alle in der Simulations-SPS gespeicherten Bausteine angezeigt. Durch Betätigen der Schaltfläche Ausblenden bzw. Einblenden wird der gekennzeichnete Baustein (blau hinterlegt) für das Abarbeiten gesperrt bzw. wieder zugelassen. Es können auch mehrere Bausteine ausgeblendet werden. Beobachten Feld Es stehen sechs (6) Felder für die Anzeige von Operanden, Zeiten, Zählern usw. (Wort oder Byte) zur Verfügung. Die Werte der Operanden werden als Dezimal-, Hexadezimal- und Binärwert dargestellt.

31 Kapitel 3 Programmtest mit der S5 Si l ti SPS Seite 31 Eingang, Ausgang, Merker Anwahlschaltflächen Durch Anwahl der Schaltfläche E, A oder M wird das darunter befindliche Feld einem Eingangsbyte, einem Ausgangsbyte oder einem Merkerbyte zugewiesen. Die Simulations-SPS lässt die gleichzeitige Darstellung von bis zu zehn (10) Byte zu. Byte Zuweisungsfeld In diesem Feld wird das Byte n angegeben. Wird das Byte in der Form An, En oder Mn eingegeben, wird automatisch in dem darüberliegenden Anwahlfeld die entsprechende Schaltfläche aktiviert. Bit Anzeige und Aktivierungsschaltflächen Durch Betätigung einer Schaltfläche kann ein Bit innerhalb eines Eingangs-, Ausgangs- oder Merkerbytes gesetzt werden. Die Simulations-SPS wiederum setzt entsprechend dem ablaufenden Programm Eingangs-, Ausgangs- oder Merkerbits (oder Bytes). Statusleiste Anzeige des in der integrierten Simulations-SPS ablaufenden Programms. 3.3 Programmablauf starten Um den Ablauf des SPS Programms zu beobachten, sind einige Einstellungen an der Simulations-SPS durchzuführen. Aktivieren Sie das erste Eingabefeld im Feld Beobachten und geben Sie T1 ein. In die folgenden Felder geben Sie bitte T2, EB0 und AB1 ein. Aktivieren Sie das erste Byte Zuweisungsfeld und geben Sie E0 ein. Im Anwahlfeld wird angezeigt, dass Sie Eingänge angewählt haben (Byte 0). Aktivieren Sie das nächste Byte Zuweisungsfeld und geben Sie A1 ein. Im Anwahlfeld wird angezeigt, dass Sie Ausgänge angewählt haben (Byte 1). Starten Sie den Programmablauf durch Aktivieren der Schaltfläche RUN im CPU Feld.

32 Seite 32 Programmtest mit der S5 Si l ti SPS Kapitel 3 Der Umlaufzähler fängt an zu laufen. Damit das Programm die Timer setzt, muss das Eingangsbit E0.0 gesetzt sein. Aktivieren Sie Bit 0 des Eingangsbytes 0. Die Zeitfunktionen T1 und T2 ändern ihren Inhalt. Das Ausgangsbit A0.0 ändert seinen Status entsprechend den vorgegebenen Zeiten. Das Programm kann auch schrittweise abgearbeitet werden. 3.4 Statusanzeige der integrierten S5 Simulations-SPS Die S5 Simulations-SPS hat die gleiche Statusanzeige wie eine externe SPS im On-line Betrieb. Das Setzen von Eingängen, Ausgängen und Merkern kann direkt im Statusfenster mit der Maus durch Anklicken oder mit der Tastatur erfolgen. Selbst Werte können verändert werden. Abbildung 3-2 Statusanzeige Funktionsplan (FUP) Statusfenster öffnen Um den Programmablauf zu beobachten, sollte sich die S5 Simulations-SPS in der Betriebsart RUN befinden (das SPS Programm wird abgearbeitet).

33 Kapitel 3 Programmtest mit der S5 Si l ti SPS Seite 33 Baustein PB1 im Rechner Bausteinverzeichnis markieren und das Symbol Status anklicken. Das Baustein Status - Fenster wird geöffnet. In dem Menü Darstellung kann zwischen den Darstellungsarten Funktionsplan (FUP), Kontaktplan (KOP) und Anweisungsliste (AWL) umgeschaltet werden. Symbolleiste II der integrierten S5 Simulations-SPS Die Nummer des angezeigten Netzwerkes und die Anzahl der Netzwerke im Baustein wird angezeigt. Setzen eines aktivierten (blau hinterlegt) Eingangs, Ausgangs oder Merkers. Bei AWL wird die gesamte Zeile beim Aktivieren invers dargestellt (weiße Schrift auf schwarzem Grund). Tastenkombination ALT+F8. Rücksetzen eines aktivierten Eingangs, Ausgangs oder Merkers. Tastenkombination ALT+F7. Verändern bzw. Anzeigen eines Wertes. Tastenkombination ALT+F6. Ausdrucken des gesamten Netzwerks mit dem aktuellen Status. Tastenkombination STRG + P. Signalzustand Anzeige In den Darstellungsarten FUP und KOP werden die Signalzustände durch unterschiedliche Linien dargestellt. Eine breite rote Linie verdeutlicht den Signalzustand 1 (Verknüpfung erfüllt). Eine unterbrochene, dünne, schwarze Linie zeigt den Signalzustand 0 (Verknüpfung nicht erfüllt) an.

34 Seite 34 Programmtest mit der S5 Si l ti SPS Kapitel 3 Wird in der Darstellungsart FUP keine Verbindungslinie gezeigt, wird dieser Programmteil nicht abgearbeitet. In der Darstellungsart KOP wird der Name eins aktivierten Elements (Kontakt) rot und unterstrichen dargestellt. Ist die linke senkrechte Linie als schwarze, dünne, unterbrochene Linie dargestellt, wird dieser Programmteil nicht abgearbeitet. In der Anweisungsliste (AWL) werden die Signalzustände in Tabellenform (VKE, Inhalt Akku1, Akku2 und Zustand) dargestellt. Statuszeile Anzeige der geöffneten Datei mit Laufwerk und Verzeichnis. Befindet sich der Mauszeiger auf einem Symbol, wird eine Erklärung hierzu angezeigt. Wert ändern Dialogfeld Der Wert kann in unterschiedlichen Formen angezeigt und eingegeben werden. Ebenso können Zeiten und Zählerstände angezeigt werden. Abbildung 3-3 Wert ändern Dialogfeld

35 Kapitel 4 Programmierbeispiele Seite 35 4 Programmierbeispiele 4.1 Flankenauswertung Der Zustandwechsel eines Bit-Operanden wird als "Flanke" bezeichnet. Somit hat ein Signal, wenn es von dem Zustand "0" auf den Zustand "1", wechselt eine positive oder "steigende" Flanke. Wechselt das Signal von dem Zustand "1" auf den Zustand "0", spricht man von einer negativen "fallenden" Flanke. In der SPS-Technik werden die Signalzustandsänderungen (Flanken) zum anstoßen weiterer Verknüpfungen genutzt. Step 5 hat keine eigenen Befehle zur Flankenauswertung. Die Flankenauswertung wird daher mit Verknüpfungen dargestellt. Steigende Flanke Abbildung 4-1 Steigende Flanke AWL Wechselt das Eingangssignal E0.0 seinen Zustand von "0" auf "1", (Eingangs-Prozessabbild) wird im gleichen Zyklus der Impulsmerker M1.0 auf "1" gesetzt da der Flankenmerker M1.1 in diesem Zyklus noch nicht gesetzt wurde. Erst in der zweiten Verknüpfung wird der Flankenmerker M1.1 durch das Eingangssignal E0.0 gesetzt. Im Nächsten Zyklus hat das Eingangssignal weiterhin den Zustand "1". Da der Flankenmerker auch den Zustand "1" hat wird der Impulsmerker M1.0 auf "0" zurückgesetzt.

36 Seite 36 Programmierbeispiele Kapitel 4 Der Impulsmerker M1.0 hat somit für einen Zyklus (OB 1 Umlauf den Zustand "1" gehabt. Der Zustand bleibt erhalten bis das Eingangssignal E0.0 seinen Zustand auf "0" ändert. Damit wird der Flankenmerker M1.1 auf "0" zurückgesetzt und die Verknüpfung wartet auf einen erneuten wechselt das Eingangssignal E0.0 seinen Zustand von "0" auf "1". Steigende Flanke FUP Eingang E 0.0 Flankenmerker M 1.1 Impulsmerker M 1.0 Abbildung 4-2 Signale steigende Flanke 1 Zyklus Abbildung 4-3 Steigende Flanke FUP

37 Kapitel 4 Programmierbeispiele Seite 37 Fallende Flanke Abbildung 4-4 Fallende Flanke AWL Sobald das Eingangssignal E0.0 den Zustand von "1" hat (Eingangs- Prozessabbild) wird im gleichen Zyklus der Flankenmerker M1.1 auf "1" gesetzt (zweite Verknüpfung). Wechselt das Eingangssignal E0.0 seinen Zustand von "0" auf "1", (Eingangs-Prozessabbild) wird im gleichen Zyklus der Impulsmerker M1.0 auf "1" gesetzt da der Flankenmerker M1.1 bereits gesetzt war. In der zweiten Verknüpfung wird im gleichen Zyklus der Flankenmerker M1.1 durch das Eingangssignal E0.0 zurückgesetzt. Im Nächsten Zyklus hat das Eingangssignal weiterhin den Zustand "0". Da der Flankenmerker bereits den Zustand "0" hat wird der Impulsmerker M1.0 auf "0" zurückgesetzt. Der Impulsmerker M1.0 hat somit für einen Zyklus (OB 1 Umlauf den Zustand "1" gehabt. Der Zustand bleibt erhalten bis das Eingangssignal E0.0 seinen Zustand auf "0" ändert. Damit wird der Flankenmerker M1.1 auf "0" zurückgesetzt und die Verknüpfung wartet auf einen erneuten wechselt das Eingangssignal E0.0 seinen Zustand von "0" auf "1". 1 Zyklus Eingang E 0.0 Flankenmerker M 1.1 Impulsmerker M 1.0 Abbildung 4-5 Signale fallende Flanke

38 Seite 38 Programmierbeispiele Kapitel 4 Fallende Flanke FUP Abbildung 4-6 Fallende Flanke FUP

39 Kapitel 4 Programmierbeispiele Seite Sieben-Segment-Anzeige Mit den Schaltern S0, S1, S2 und S3 (BCD) soll eine 7-Segment- Anzeige angesteuert werden. Es soll ein Funktionsbaustein (FB10) programmiert werden, der es ermöglicht, eine mehrstellige Anzeige ohne FB Änderung aufzubauen. Ziffern über 9 (A, B, C, D, E, F) sollen die Anzeige dunkel schalten. Die Schalter haben folgende Wertigkeit (Eingänge): S0 2 0 S1 2 1 S2 2 2 S3 2 3 Als Ausgänge werden A, B, C, D, E, F und G benutzt. Merker sollen als temporäre Zwischenspeicher dienen.

40 Seite 40 Programmierbeispiele Kapitel 4 7- Segment-- Dekodierung A B C D E F G 0 X X X X X X 1 X X 2 X X X X X 3 X X X X X 4 X X X X 5 X X X X X 6 X X X X X 7 X X X 8 X X X X X X X 9 X X X X X

41 Kapitel 4 Programmierbeispiele Seite 41 Schalter-Dekodierung S3 S2 S1 S A B C D E F

42 Seite 42 Programmierbeispiele Kapitel Fußgängerampel Eine Fußgängerampel soll gesteuert werden. Wenn ein Fußgänger den "Gehen" Taster drückt, soll die Ampel für die Fahrzeuge auf "Rot" und die Fußgängerampel auf "Grün" geschaltet werden. Die Gelbphase für die Autos soll 3s und die Rotphase 16s betragen. Die Fußgänger haben eine Grünphase von 10s. Betriebsmittel SPS-Operand Taster "Gehen" E1.0 Rot Fußgänger A0.3 Grün Fußgänger A0.4 Rot Auto A0.0 Gelb Auto A0.1 Grün Auto A0.2 Hilfsmerker M1.0 Zeitfunktion Zeitfunktion Zeitfunktion Zeitfunktion T1 T2 T3 T4 Gehen Taster Auto gelb Auto rot Auto grün Fussg. rot T1 T3 Fussg. grün T2 Hilfsmerker Impulsmerker Hilfs- Timer T4

43 Kapitel 4 Programmierbeispiele Seite 43

44

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