e-engineering und digitale Fabrik Ringvorlesung Wintersemester 2001 / 2002

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1 20. November 2001 e-engineering und Digitale Fabrik Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. e.h. Dr. h.c. Hans-Jörg Bullinger Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement 04. Dezember 2001 Simulation in der Fertigungstechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Engelbert Westkämper Institut für industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb 11. Dezember 2001 Rapid Prototyping im Produktentstehungsprozess Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Klaus Siegert Institut für Umformtechnik 18. Dezember 2001 Virtual Engineering Prof. Dr.-Ing. habil. Joachim Warschat Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement Ort: Hörsaal V9.01, Pfaffenwaldring Stuttgart Vaihingen 15:45-17:15, Teilnahme kostenfrei 08. Januar 2002 Modellierung und Simulation Prof. Dr.-Ing. Roland Rühle Institut für Computeranwendung 15. Januar 2002 e-business und Controlling Prof. Dr. rer. pol. Péter Horváth Betriebswirtschaftliches Institut Lehrstuhl Controlling 22. Januar 2002 Ziel: Nachhaltigkeit / Methode: Life-Cycle- Engineering - von der Analyse über die Entscheidungsunterstützung zum Design-Feature - Prof. Dr.-Ing. Peter Eyerer Institut für Kunststoffprüfung und Kunststoffkunde 29. Januar 2002 Collaboration Neue Technologien ermöglichen mehr Innovationen durch eine Verbesserung der Zusammenarbeit in verteilten Teams Dipl.-Ing. Bernd Engel, CoCreate Software Inc. 05. Februar 2002 Modellierung und Abhängigkeiten in der Produktmodellierung Prof. Hon.-Prof. Dr. Dieter Roller, Institut für Informatik e-engineering und digitale Fabrik Ringvorlesung Wintersemester 2001 / 2002

2 Collaboration Neue Technologien ermöglichen mehr Innovationen durch eine Verbesserung der Zusammenarbeit in verteilten Teams Ein Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung e-engineering und digitale Fabrik (Sfb 374) 29. Januar 2002 Bernd Engel

3 Gestern.... enge Zusammenarbeit und und gemeinsame Problemlösung in in gleicher Arbeitsumgebung

4 Heute London Chicago.... asynchrone, isolierte Einzelarbeit mit mit elektronischen Systemen an an verschiedenen Orten

5 Was wäre, wenn man beides hätte? London Chicago

6 Virtuelle Collaboration Zusammenarbeit von verteilten Teams

7 Unternehmensumfeld Steigende Komplexität bei der Produktentwicklung Hoher Bedarf zur Produktdifferenzierung Hoher Innovationsbedarf Häufige organisatorische Änderungen Kontinuierliche Erhöhung der Anforderungen an Unternehmensanpassungsfähigkeit und -flexibilität Streben nach höhere Effizienz in Produktentwicklung und -vermarktung Ständig steigender Zeit- und Kostendruck

8 Unternehmensziele Einführung neuer Hilfsmitteln und Methoden, die neue Technologien nutzen sowie wirksamere Produktverbesserungen und Innovationen ermöglichen Erhöhung von Qualität und Quantität in der Kommunikation stärkere Einbindung von Kunden Einsatz skalierbarer, zeitlich und räumlich variabel einsetzbarer Lösungen Ersatz von veralteten zeit- und kostenintensiven Prozessen

9 Collaborationsansätze Bessere Nutzung bereits vorhandener Technologien und Daten Virtuelle Realität Digital Mockup Entwicklung neuer Formen der Kommunikation Virtuelle Collaboration

10 Definition und Abgrenzung Collaboration ist das gemeinsame Engagement aller an der Produktentwicklung Beteiligten auf der Suche nach Problemlösungen und Innovationen Enables shared minds, not just data

11 Zusammenarbeit in Gruppen Asynchrone Collaboration Kennzeichen und Technologien Zeitversetzte Interaktionen, , PDM, ERP und EDM, peer-to-peer Tätigkeiten Individuelle Überprüfung von Textdokumenten, 2D Zeichnungen und 3D Modellen Individuelle Überprüfung von Konstruktionensmaßen Individuelle Übermittlung von Kommentaren und Lösungsvorschlägen

12 Zusammenarbeit in Gruppen Synchrone Collaboration Kennzeichen und Technologien realtime, data sharing, Telefon, voice-over-ip, Videokonferenzen, chat, collaboratives Viewing und Modellieren Tätigkeiten Gemeinsame visuelle Überprüfung und Kommentierung von Texten, 2D Zeichnungen und 3D Modellen Gemeinsame inhaltliche und maßliche Überprüfung von Textdokumenten, 2D Zeichnungen und 3D Modellen Gemeinsames Beseitigung von Fehlern Gemeinsames Erzeugen von Konstruktionsvarianten

13 Elemente der Collaboration Überblick Menschen Prozesse Technologien

14 Elemente der Collaboration Menschen Zielverständnis Kommunikations- Strukturen Vertrauen Respekt Toleranz Sprache Teamzusammensetzung Menschen Kultur Formen der der Zusamenarbeit Selbständigkeit

15 Elemente der Collaboration Technologien Verschlüsselungsprotkolle Datenformate Genauigkeit Datenmengen Netz-Bandbreite Geschwindigkeit Beherrschbarkeit Technologien Firewalls Zuverlässigkeit Verfügbarkeit

16 Elemente der Collaboration Prozesse Datensicherheit Erfassung Anpassung Rollenverteilung Prozesse Besprechungsstrukturen Rechte Regeln

17 Collaborations-Systeme Funktionsmodule Meeting Management Viewing Markierung Modellinspektion Ergebnisdokumentation Datenschnittstellen Intranet/Internet-Kommunikation

18 Collaborations-System Systemarchitekturen Kunde Vertrieb Internet Lieferant ASP Intranet Konstruktion Fertigung

19 Meeting Management Tätigkeiten vor der Sitzung Aufsetzen der Anfangskonfiguration (Server, Teilnehmer, Daten, Rechte) Terminkoordination Benachrichtigung der Teilnehmer und Verschicken der Datenaufbereitungsanweisung Bereistellung und Aufbereitung der Daten

20 Meeting Management Terminplanung

21 Meeting Management Aufsetzen der Teilnehmer Vergabe von Rechten Zuordnung der Collaborationsobjekte

22 Meeting Management Erstellen und Versenden von Einladungen Planung weiterer Kommunikationsmedien (Telefon, Video) Erfassen der Datenformatanforderungen S/W Versionsabstimmung

23 Meeting Management Tätigkeiten während und nach der Sitzung Während der Sitzung Moderation Beratung Online-Protokoll Änderung der Teilnehmerrechte Einbindung weiterer Teilnehmer Fehlerbeseitigung Nach der Sitzung Erfassung der Sessionzeiten Erstellung eines Sessionprotokolls Kommunikation des Protokolls

24 Meeting Management Teilnehmerübersicht

25 Collaborative Dokumentation Erstellung von Notizen an einem 3D Modell

26 Collaborative Dokumentation Dokumentation von Ergebnissen Textdokument (doc, htm) Bilddatei (gif, jpg)

27 Collaboratives Viewing Markierungpfeile und Ansichten

28 Collaboratives Viewing Synchronisation von Ansichtsparametern

29 Collaborative Markierung Kennzeichnung von Problembereichen

30 Collaborative Modellierung Interoperabilität Collaboration System Hersteller Lieferant PPS-System A CAD-System A PDM-System A PPS-Adapter CAD-Adapter PDM-Adapter PPS-System B CAD-System B PDM-System B

31 Collaborative Inspektion Exaktes Messen

32 Collaborative Inspektion Erkennen von Fehlern

33 Collaborative Modellierung Beseitigung von Fehlern, Variantenbildung

34 Collaborative Dokumentation Protokollerstellung im Kontext Verwendete Graphikdateien Durchgeführte Änderungen während der Sitzung Verwendete 3D Objekte

35 Vorteile der Collaboration Verbesserung der Bindungen von verteilten Teams Öffnet neue Märkte Schafft Produktdifferenzierung Ermöglicht eine schnelle Reaktion auf Marktänderungen Bildet die Basis zur Einbindung von Kunden, Mktg, Vertrieb, QA, Einkauf in der Produktentwicklung Verkürzt Zeiten bei der Markteinführung Vermeidet Mißverständnisse Bessere Produkte werden in kürzerer Zeit entwickelt Kostenersparnis Effizienzsteigerung

36 Erfahrungen Collaboration ist nicht die Einführung von neuer Software sondern eine Erweiterung von Kommunikationskulturen Kulturelle Änderungen brauchen Zeit Es gibt keinen Standardweg zur Collaboration Marktanalysten rechnen mit einer langsamen Verbreitung Anwender sollten mit der Collaborationskultur jetzt anfangen Bestehenden Technologien ermöglichen die schrittweise Ausweitungen von kleineren Gruppen auf globale Teams Vorhandene Technologien ermöglichen bereits heute Collaboration

37 Ausblick Collaboration stützt sich auf die ständige Weiterentwicklung von dazu nötigen Technologien (Graphik, Netzwerke, Volumenmodellierung) Collaboration wird CAD, PDM und PPS nicht ersetzen sondern erweitern Collaboration wird die Weiterentwicklung von Datenschnittstellen und die 3D Modellkompatibilität weiter vorantreiben Collaboration wird die Plattform für Innovationen bilden

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