Franchising als Gründungsmodell. Berthold Becher Beratung & Service

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1 Franchising als Gründungsmodell Berthold Becher Beratung & Service

2 Franchising - Entstehung und Funktionsweise 2

3 Definition (Deutscher Franchise Verband e.v.) Franchising ist ein vertikal-kooperativ organisiertes Absatzsystem rechtlich selbständiger Unternehmer auf der Basis eines vertraglichen Dauerschuldverhältnisses. Dieses System tritt auf dem Markt einheitlich auf und wird geprägt durch das arbeitsteilige Leistungsprogramm der Systempartner sowie durch ein Weisungs- und Kontrollsystem zur Sicherstellung eines systemkonformen Verhaltens. Das Leistungsprogramm des Franchise-Gebers besteht aus einem Beschaffungs-, Absatz- und Organisationskonzept, dem Nutzungsrecht an Schutzrechten, der Ausbildung des Franchise- Nehmers und der Verpflichtung des Franchise-Gebers, den Franchise-Nehmer laufend und aktiv zu unterstützen sowie das Konzept ständig weiterzuentwickeln. Der Franchise-Nehmer ist im eigenen Namen und auf eigene Rechnung tätig; er hat das Recht und die Pflicht, das Franchise- Paket gegen Entgelt zu nutzen. Als Leistungsbeitrag liefert er Arbeit, Kapital und Information. 3

4 Entstehung Ursprung: Franchising = Befreiung von Zöllen, Steuern und anderen Abgaben an den Staat. 17./18. Jahrhundert: Franchising = bestimmte Privilegien seitens des Staates an Einzelpersonen. Heute: Franchising = Die Hohe Schule der Distribution, Ausbildung von Unternehmern! 4

5 Entstehung 1863: Nähmaschinenhersteller Isaac Merrit lässt Nähmaschinen auf eigenen Namen und eigene Rechnung vertreiben. Mitte 20. Jahrhundert: Abtretung von Markenrechten (Getränke- und Automobilbranche). 1955: Startschuss für das heutige Franchising Ray Kroc eröffnet das erste McDonald s-restaurant mit der Vision, diese überall in den USA zu eröffnen. 5

6 Franchise-Typen Handelsorientierte Franchise-Systeme: Warenangebot beinhaltet zu 80% nur die vom Franchise-Geber hergestellten Produkte oder Produkte, an denen dieser die Exklusivrechte besitzt. Der Franchise-Nehmer trägt dabei den Namen des Franchise-Gebers. Bsp.: Beate Uhse Shops 6

7 Franchise-Typen Dienstleistungsorientierte Franchise- Systeme: Der Franchise-Nehmer bietet die Dienstleistungsidee des Franchise-Gebers und muss bei der Ausführung bestimmte Richtlinien und Vorgaben beachten. Der Franchise-Nehmer trägt dabei den Namen des Franchise-Gebers. Bsp.: Schülerhilfe 7

8 Franchise-Typen Herstellerorientierte Franchise-Systeme: Der Franchise-Nehmer stellt eine Ware nach der Anweisung und dem Franchise-Konzept des Franchise-Gebers her und vertreibt diese unter dessen Marke. Bsp.: Coca-Cola 8

9 Funktionsweise Der Franchise-Geber räumt den Franchise-Nehmern das Recht ein, Handel mit seinen Produkten oder Dienstleistungen zu betreiben und seinen Namen zu benutzen. Der Franchise-Nehmer zahlt dafür Gebühren. 9

10 Funktionsweise Franchise-Geber: Muss ein erfolgreiches, standardisiertes und multiplizierbares Geschäftskonzept liefern. 10

11 Funktionsweise Franchise-Geber: - Pilotbetrieb - Entwicklung und Positionierung eines neuen Produktes - Hilfe bei Aufbau eines neuen Betriebs - Marketingplanung und Marketing - Beratung seiner Partner - Schulungen - ständige Qualitätskontrollen - Informationsaustausch 11

12 Funktionsweise Franchise-Nehmer: Erwirbt gegen Entgelt das Recht, den bekannten Namen des Franchise-Gebers als Aushängeschild zu benutzen. 12

13 Funktionsweise Franchise-Unternehmer: - Eintrittsgebühr - Finanzierung der Geschäftsausstattung - laufende Franchise- und Werbegebühren - regelmäßiger Warenbezug - Umsetzung des vom Franchise-Geber vorgegebenen Geschäftskonzeptes - Einstellung und Führung von Mitarbeitern - Einhaltung der Standards - trägt das volle unternehmerische Risiko 13

14 Vorteile Franchise-Systemleiter: - Konzentration auf Verbesserung des Geschäftskonzeptes und des Produktes - schnellere Expansion möglich - Vorteile von Groß- und Kleinunternehmen - Kundennähe / Kundenbindung - finanzielle Mittel für nationale Werbemaßnahmen - Franchise-Nehmer ist motivierter als ein Filialleiter 14

15 Vorteile Franchise-Unternehmer: - Selbständigkeit ohne Geschäftsidee - Beratung durch den Franchise-Geber - Übernahme eines erprobten Geschäftskonzeptes - überregionale Werbung hoher Bekanntheitsgrad - Vorteile von Groß- und Kleinunternehmen - Erfahrungsaustausch mit anderen Franchise- Unternehmern - Schulungen durch Franchise-Systemleiter 15

16 Nachteile Franchise-Systemleiter: - richtige Partnerwahl oft schwierig - Umsetzung neuer Ideen oft harte Überzeugungsarbeit notwendig - muss sich gegen Vielzahl von Partnern behaupten - wer ist tatsächlich für den Erfolg verantwortlich? - Ratschläge und Hilfestellungen werden von Franchise-Nehmern als Bevormundung empfunden 16

17 Nachteile Franchise-Unternehmer: - eigenständiger Betrieb aber vorgegebenes Geschäftskonzept - Geschäftsausstattung nicht frei wählbar - Vorgabe und Kontrolle durch das Franchise-System - Wahl der richtigen Mitarbeiter - sämtliche Informationen müssen an das Franchise- System weitergeleitet werden - absolute Transparenz zwischen den einzelnen Partnern - schwierig die Vertragsbedingungen vor Vertragsabschluss zu durchschauen. 17

18 Kritik - Abhängigkeit: Bei Problemen leidet nicht das einzelne Unternehmen sondern das ganze System. - Selbständigkeit: Unternehmer oder doch nur weisungsgebundener Filialleiter? 18

19 Fazit - Marktmacht und Marktnähe - Gute Startmöglichkeit in die Selbständigkeit - Vertragsbedingungen genau beachten und hinterfragen - Vertragspartner genau auswählen 19

20 Franchising als Gründungsmodell heißt nutzen eines bewährten Geschäftsmodells die Unterstützungsleistungen einer Systemzentrale als Grundlage anwenden Zahlung einer Gebühr für die genutzten Leistungen eine Partnerschaft selbstständiger Unternehmer zum gemeinsamen Vorteil. Franchise-Geber Franchise-Nehmer 20

21 Franchisenehmer werden Sie interessieren sich für wäre das eine Geschäfts-Idee? Prüfen, ob Ihre Interessen und Ideen franchisegeeignet sind. sind Sie bereit für eine Geschäftspartnerschaft, für ein Networking? JA! Dann beraten Sie sich mit uns! 21

22 Vorteile für Franchise-Nehmer Schnellerer Marktzugang Geringeres Risiko Einstiegserleichterung durch "schlüsselfertigen Betrieb" Hilfe bei Standortwahl und -analyse Erprobtes Marken- oder Dienstleistungssortiment Aktueller Wissenstand durch regelmäßige Schulungen Image eines Großunternehmens, geschützter Name, gemeinsame Werbung, Einkaufs- und Kostenvorteile Leichterer Zugang zu Krediten 22

23 Nachteile für Franchise-Nehmer? Franchise-Nehmer = Teil eines erprobten Systems geringer Einfluss auf die Geschäftspolitik des Franchise-Gebers Abhängigkeit von der Geschäftspolitik des Franchise-Gebers Langfristige Bindung: Kündigungen bei Konflikten sind nicht einfach aber: Erfolg gesichert! 23

24 eine erprobte Geschäftsidee multiplizieren wollen Master - Franchise-Geber werden = Lizenzgeber werden: Pilotunternehmen: Der Lizenzgeber erhält die Lizenz für ein erfolgreich geführtes Testunternehmen. Dafür sind finanzielle Mittel notwendig! 24

25 Franchise-Geber werden Betriebshandbuch ist vor Beginn des Franchising zu verfassen - erfordert viel Zeit Input von einem Unternehmensberaters nutzen Lizenzvertrag Lizenzgeber legt die Bedingungen für den Lizenzvertrag fest, einen Anwalt für die Feinabstimmung und Konstituierung des Vertrages als ordentlicher und rechtskräftiger Vertrag beauftragen. 25

26 Franchise-Geber werden Werbematerial Hochwertige Werbematerialien für das Franchisepaket des zukünftigen Lizenznehmers verfassen, gestalten und drucken, erfordert Vorfinanzierung. Das Management des Franchisekonzepts beansprucht Zeit, erfordert zusätzliche Management-Ressourcen und ein starkes Team, um Unterstützung und Hilfe für das Lizenznehmer-Netzwerk sicher zu stellen. 26

27 Erfolgreiche Franchisegeber 27

28 Informationsmöglichkeiten Start-Messen Internet Infotage: IHK, HWK, BVMWi, kommunale Wirtschaftsförderung, Gründerzentren Katalog Franchise-Wirtschaft Magazin Franchise-Erfolge 28

29 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 29

30 Checkliste für das Gespräch mit dem potentiellen Franchise-Geber (1) 1. Seit wann besteht die Firma des F-Gebers? 2. Wie viele Franchise-Nehmer sind bereits erfolgreich? 3. Wie viele Pilotbetriebe gibt es? (Je mehr, desto sicherer der Erfolg auch unter verschiedenen Bedingungen) 4. Liegt dem System der anerkannte Franchise- Begriff zugrunde? (Seriosität!) 5. Nachweis der Eintragung aller gewerblichen Schutzrechte (z. B. Marke) 6. Wettbewerbsvorteil des Konzeptes? Nachweis? 30

31 7. Marktdaten? Checkliste für das Gespräch mit dem potentiellen Franchise-Geber (2) 8. Leistungen des Franchise-Gebers im Einzelnen? 9. Ist ein umfangreiches Systemhandbuch vorhanden? 10. Welche Gebühren werden für das Leistungspaket auf welcher Basis erhoben? 11. Was gibt der F-Geber für Werbung aus? 31

32 Checkliste für das Gespräch mit dem potentiellen Franchise-Geber (3) 12. Gibt es im System institutionalisierte Franchise-Nehmer-Gremien? 13. Lässt man Sie bestehende Franchise-Nehmer kennen lernen? 14. Angebot an Schulungen - Schulungsplan? 15. Wie lange lässt man Ihnen Zeit, den Franchise- Vertrag prüfen zu lassen? 16. Fördert die KfW Mittelstandsbank Franchise- Nehmer dieses Systems? 17. Ist der F-Geber Mitglied in einem nationalen Franchise-Verband? 32

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