Fortbildungsveranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

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1 Fortbildungsveranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Ein Blick hinter die Kulissen der Entgeltgestaltung - Mitspracherechte und Einflussmöglichkeiten - BIVA - Multitag 03. Mai 2012 Hamburg

2 Fortbildungsveranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren 09:15 Uhr Begrüßung Heinz Drenkberg, Vorstandsvorsitzender BIVA e.v. 09: 30 Uhr Einführung in die Thematik - Synopse Mitwirkung bei Entgelterhöhungen - Rechtsprechungsbeispiele - Problemlagen Katrin Markus, Rechtsanwältin, Geschäftsführerin BIVA e.v. BIVA - Multitag 03. Mai 2012 Hamburg

3 Heimkosten 10:00 Uhr Vortrag Entgeltzusammensetzung Entgeltberechnung Heinz Drenkberg, Vorstandsvorsitzender BIVA e.v. BIVA - Multitag 03. Mai 2012 Hamburg

4 Kostenarten Bei der Berechnung werden folgende Kosten ermittelt und mit den Pflegekassen oder dem Sozialhilfeträger verhandelt: Pflegesätze nach Pflegestufen Unterkunft und Verpflegung Zusatzkosten, Sonderkosten Investitionskosten = Heimkosten

5 Personalberechnung Nach der Pflegesatzverhandlung stehen folgende Personalbedarfe fest: Personalbedarf für die Pflege Personalschlüssel je Pflegestufe Fachkraftquote Personal für Verwaltung,Hauswirtschaft, Reinigung = Personelle Besetzung

6 Pflegebuchführungsverordnung Aufgabe der Buchführung ist es sämtliche Kosten, die bei der Leistungserbringung anfallen, lückenlos zu erfassen und nach der Herkunft zu gliedern Pflegedienst Sonstige Personalkosten Lebensmittel Wasser, Energie, Verbrauchsmaterial, Verwaltung Bezogene Leistungen

7 Rahmenvertrag Zwischen den Leistungserbringern und den Kostenträgern ( Pflegekassen und Sozialhilfeträgern ) wird folgendes festgelegt: Maximaler Personalschlüssel LQV Finanzierung der Pflegeeinrichtungen Abgrenzung der Pflege von U + V Rahmenregelungen

8 Gliederung Kostenarten Personalkosten Materialkosten Beschaffungskosten Kapitalkosten Reinigungskosten Sonderkosten Verwaltungskosten Fortbildungskosten Gemeinkosten Kosten des Umweltschutzes Energie- und Entsorgungskosten Fremdleistungskosten und weitere Kosten

9 Unterteilung der Personalkosten (einschl.sozialversicherungsbeitrag des Arbeitgebers, Kommunalsteuer, Sonstige Personalkosten, Freiwilliger Sozialaufwand des Arbeitgebers etc.) PDL Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte Therapeutisches Personal Nachtwachen QMB Auszubildende Leitung und Verwaltung Reinigung und Wäsche Küche und Technischer Dienst

10 Leistungs und QualitätsVereinbarung bzw. Strukturerhebungsbogen Angaben zur Einrichtung Anzahl der Pflegeplätze Lage und Verkehrsanbindung Gebäudestruktur Wohnbereiche und Plätze Ausstattung der Zimmer Bauliche Besonderheiten Außenanlagen Gliederung der Belegung Pflegestufen Qualifikation der Mitarbeiter Fort- und Weiterbildung des Personals Pflegeleistungen Soziale Betreuung Med. Behandlungspflege Besondere Personengruppen Besondere Pflegeangebote Ausschlüsse von Pflege Art und Inhalt für U+V Getränke und Verpflegung Qualitätsmanagement Sächliche Ausstattung und Pflegehilfsmittel

11 Zusatzleistungen und Sonderleistungen Beispiele Hausmeisterleistungen Begleitservice Getränke und Speisen Raummieten pers.feste Gestellung von Geräten, Telefon etc. Bäder Bringeservice Einnähen von Bewohnernamen Speisen und Getränke für Besucher Friseur Beispiele Fußpflege Reinigung von Kleidung Ausflüge und Einkäufe Lagergebühren Übernachtung v. Angehörigen

12 Investitionskosten 1. Abschreibung auf Gebäude und zum Gebäude gehörende technische Anlagen 2. Abschreibung auf Technische Anlagen 3. Abschreibungen auf Einrichtungen und Ausstattungen 4. Abschreibungen auf Fahrzeuge 5. Fremdkapitalzinsen 6. Eigenkapitalzinsen 7. Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung 8. Mieten und Pachten 9. Leasing

13 Danke für die Aufmerksamkeit

14 Fortbildungsveranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren 10: 30 Uhr Vortrag Verfahren bei Entgelterhöhung Stefan Wilderotter, Verband der Ersatzkassen vdek e.v. BIVA - Multitag 03. Mai 2012 Hamburg

15 BIVA - Multitag 03. Mai 2012 Hamburg

16 Fortbildungsveranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren 11:45 Uhr Vortrag Beteiligung des Bewohnerbeirats bei Pflegesatzverhandlungen Gerhard Klement, Vorsitzender des Bewohnerbeirats Haus am Kappelberg, Fellbach (Baden-Württemberg) BIVA - Multitag 03. Mai 2012 Hamburg

17 Fortbildungsveranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren 12:15 Uhr Vortrag Investitionskosten Anmerkungen aus dem Blickwinkel der Bewohner Dipl. Sozialgerontologe Peter Ludwig Eisenberg, Projektberatung Alten-, Behinderten-, Selbsthilfe BIVA - Multitag 03. Mai 2012 Hamburg

18 Fortbildungsveranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr Mittagessen

19 Fortbildungsveranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren 14:00 Uhr Vortrag Überwachung durch die Aufsichtsbehörde Barbara Scherenberger, Wohn-Pflege-Aufsicht Bezirksamt Wandsbek BIVA - Multitag 03. Mai 2012 Hamburg

20 Fortbildungsveranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Uhr Vortrag Gesetzliche Anforderungen nach dem WBVG Ulrike Kempchen, Rechtsanwältin, Referentin Info- und Beratungsdienst, BIVA e.v. BIVA - Multitag 03. Mai 2012 Hamburg

21 Fortbildungsveranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren 15:00 Uhr Resümee und Ausblick Katrin Markus, Rechtsanwältin, Geschäftsführerin BIVA e.v. 15:15 Uhr Ende der Fortbildung Gelegenheit zum Besuch des Deutschen Seniorentags BIVA - Multitag 03. Mai 2012 Hamburg

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