Angst im Beruf. Angst im Beruf zählt zu den quälendsten Ängsten, weil Beschäftigte zumeist täglich damit konfrontiert sind.

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1 Angst im Beruf Das Berufsleben hat sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt: Erlernte einer früher einen Beruf und hatte dabei fixe Berufs- und Rllenvrstellungen, die sich vielleicht ein Leben lang bis zur Pensin erfüllten, s erfrdern heute immer mehr Arbeitsplätze vn ihren Inhabern eine permanente Anpassung an wechselnde Anfrderungen. Beruf ist nicht nur tägliche Aufgabe, sndern bringt materielle Sicherheit, sziales Ansehen und Kntakte. Angst im Beruf zählt zu den quälendsten Ängsten, weil Beschäftigte zumeist täglich damit knfrntiert sind. Die am häufigsten genannten Ängste bei Arbeitnehmer sind die Angst vr dem Arbeitsplatzverlust und Arbeitslsigkeit, geflgt vn der Angst vr gesundheitlichen Schäden durch die Arbeit Angst vr Kllegen und vr Vrgesetzten kmmt ebens häufig vr wie die Angst, Fehler zu machen Bei Führungskräften können nch Angst vr Macht- und Prestigeverlust dazukmmen. Angst im Beruf kann durch individuelle Einstellungen zur Arbeit verstärkt und hinderlich werden, wenn die Arbeitsweise vn Perfektinismus und Fehlerlsigkeit geprägt ist. Die Einstellungen, alles sei für jeden machbar, und das Ziel, permanent knkurrenzfähig zu bleiben und bei Vrgesetzten, Kllegen und Kunden immer gut anzukmmen, sind ebens dysfunktinal und können eher ungewllte Stressreaktinen auslösen als den gewünschten Erflg bringen. Stressauslösende Bedingungen werden als Stressren bezeichnet, die beim Betrffenen eine Stressreaktin auslösen. Stressr und Stressreaktin zusammen bedingen, was wir alltagssprachlich als Stress bezeichnen. Stress am Arbeitsplatz ist nrmal und beflügelt uns an manchen Tagen der bei diversen Prjekten zu Höchstleistungen. Das Stresserleben am Arbeitsplatz wird subjektiv verarbeitet und als entweder herausfrdernd der als bedrhlich im Sinne vn unsicher, ängstlich der ärgerlich bewertet. Körperlich verändern sich neben anderen physilgischen Vrgängen Herzschlag, Puls, Blutdruck, Muskelspannung, Atemfrequenz und Verdauung. Das bebachtbare Stressverhalten verläuft am Arbeitsplatz unterschiedlich und reicht günstigenfalls vn Leistungs- und Prduktivitätssteigerung bis hin zu Veränderungen in der Arbeitsweise, die vm verkrampften und hastigen Arbeiten, ständigem Kntrllieren erledigter Arbeiten, Verzicht auf Pausen, mangelnde Planung und Verlust des Überblicks swie vermehrter Fehlerhäufigkeit und Leistungseinbußen reichen. Wichtige Aufgaben können aus Angst verschben und gemieden werden. Angst kann ein zugrundeliegender Grund für Krankenstände sein, aber auch für Absentismus, der sich auf Führungsebene durch überhäufige Geschäftsreisen der endlse Besprechungen zeigt. Manche Berufstätige reagieren mit gesteigerter Aktivität am Arbeitsplatz und zeigen Drang zur Bewegung. Andere reagieren auf Angst mit instinktivem Ttstellreflex und erstarren buchstäblich.

2 Swhl aufputschende (z.b. Kaffee) wie auch beruhigende Mittel (z.b. Alkhl) können eingenmmen werden, um die erlebte Spannung zu bewältigen. Im Essverhalten können sich entweder verringerter Appetit der hastiges und vermehrtes Verschlingen vn Mahlzeiten zeigen, die unter Umständen fettreicher und khlehydrathältiger als snst knsumiert werden. Im szialen Umgang zeigen Veränderungen sich dahingehend, wenn z.b. schnelles Sprechen und häufiges Unterbrechen auffallen. Ein gereizter Kntakt zwischen Mitarbeitern ist ebens möglich wie unterwürfiges Verhalten. Es kann aber auch ein Meiden des Kntakts eintreten. Nrmalerweise werden slche Stressreaktinen im Arbeitsleben erflgreich bewältigt, sdass sich der Organismus anschließend entspannen kann. Beeinträchtigend wird Stress dann erlebt, wenn die psychische und physische Alarmbereitschaft des Menschen unter andauernden Belastungen am Arbeitsplatz nicht mehr abnimmt und s die ntwendige Erhlungsphase nach einer Anstrengung ausbleibt. Wenn sich Stresseinwirkungen über einen längeren Zeitraum wiederhlen, befindet sich der Organismus in einer ständigen und ununterbrchenen Alarmbereitschaft (vgl. Selye, 1988). Stärkere und häufigere Reize führen zu einer Verkürzung und schließlich zu einer Aufhebung der Erhlungsphasen Die betrffene Persn hat keine Gelegenheit, in Erhlungsphasen einzutreten und sich zu regenerieren. Zumeist halten Betrffene die Stressreaktin auch nach Dienstschluss aufrecht durch ständiges Beschäftigen mit den prblematischen Arbeitsvrgängen und verhindern dadurch das Abschalten. Ein Circulus vitisus entsteht, der sich selbst in Gang hält. Neuere Ergebnisse der Psychimmunlgie belegen, dass Nerven-, Immun- und Hrmnsystem miteinander auf kmplexe Art und Weise interagieren: Das Stresshrmn Crtisl beeinflusst bei lang anhaltenden Stress die Immunzellen s negativ, dass beispielsweise eine leichtere Anfälligkeit für Infektinskrankheiten entsteht. Langfristige Flgen können Erschöpfungszustände sein. Auf psychischer Ebene kann sich ein ständig querulatrisches Verhalten entwickeln, eine allgemeine Angststörung der depressives Verhalten manifestieren. Alle Langzeitflgen können zu Leistungseinbußen und zu einer Beeinträchtigung der Zusammenarbeit und des Betriebsklimas führen. Bewältigungsbemühungen schlagen fehl und werden unpassend, wenn sich ein Mensch auf häufig unvrhersehbare, sich ständig wechselnde der undurchschaubare Arbeitsbedingungen nicht mehr richtig einstellen kann. Vr allem sziale Stressren am Arbeitsplatz, die etwa entstehen durch Mitarbeiterfluktuatin, mangelnden Infrmatinsfluss, zuwenig Anerkennung bis hin zur Gratifikatinskrise, vermehrte Verantwrtlichkeit bei unzureichendem Entscheidungsfreiraum, unklare Verteilungen vn Aufgaben und Kmpetenzen, Prtektinismus, unzweckmäßige hierarchische Strukturen wie Verschleierung vn Arbeitsaufträgen der im schlimmsten Fall Mbbing und Bssing. Sziale Stressren werden vn manchen Beschäftigen als besnders unangenehm bewertet und können mit der Zeit zu einer erlernten Hilflsigkeit und inneren Kündigung führen. Gesundheitsschnende Stressbewältigung scheitert aber auch dann, wenn Angst unterdrückt der vermieden wird: Gerade in erflgs- und leistungsrientierten Unternehmen besteht die Gefahr, dass Angst nicht mehr als Warnsignal sndern als Schwäche gilt. Wenn Angst nicht mehr eingestanden wird, nehmen Betrffene zumeist nur mehr ihre szial erlaubten zumeist körperlichen- Beschwerden wahr, hne zu wissen, dass es sich dabei eigentlich um

3 Stressreaktinen handelt. S kann es vrkmmen, dass ein Berufstätiger nicht bemerkt, dass gerade seine beruflichen Srgen Herzbeschwerden auslösen und sich nicht, wie er jahrelang vermutet hat, die ersten Anzeichen eines Herzinfarkts ankündigen. Ein weiterer Grund für anhaltende Stressbelastung am Arbeitsplatz sind mangelnde Prblemund Knfliktlösefertigkeiten beim Betrffenen selbst, wenn sich dieser zuwenig entspannen und vn der Arbeit distanzieren kann der aber nicht ausreichend erlernt hat, sich szial kmpetent mit Knflikten auseinander zu setzen. Zu einem slchen selbstsicheren Umgang im Arbeitsleben gehören beispielsweise Mit Ruhe und Bestimmtheit einen Standpunkt vertreten sich sprachliche eindeutig mitteilen angebrachte Frderungen stellen Fehler eingestehen Kritik annehmen Kritik üben Nein sagen können Gefühle äußern swie der sichere Umgang mit nnverbalen Verhalten (z.b. Blickkntakt, breite und lckere Körperhaltung) Das Erlernen der Verbessern der Entspannungsfähigkeit und szialer Fertigkeiten ändert zwar zunächst nichts an den realen Situatinen im Arbeitsleben. Es kann jedch den einzelnen dazu befähigen, sich entweder zur Wehr zu setzen, sich rechtzeitig um einen Jbwechsel zu bemühen der aber sich psychisch und physisch gestärkt den Belastungen zu stellen, hne daran zu zerbrechen. Vn Arbeitgeberseite her wäre im Sinne erster Verbesserungsmöglichkeiten anzustreben, dass innerbetriebliche Kmmunikatinsmöglichkeiten erweitert und gefördert werden, damit der ntwendige Infrmatinsfluss gewährleistet bleibt. Das Angebt innerbetrieblicher Gesundheitsförderungsprgramme vn außenstehenden und unabhängigen Fachleuten bietet eine weitere Möglichkeit, die für die Entwicklung geeigneter Stressbewältigungsstrategien s ntwendige Entspannungsfähigkeit zu unterstützen. Ein Training Szialer Kmpetenzen und die Schulung in Knfliktmanagement auf allen Mitarbeiterebenen vervllständigt das Weiterbildungsangebt und verhilft dazu, sziale Stressren am Arbeitsplatz möglichst gering zu halten. Bei darüber hinausgehenden gesundheitlichen und psychischen Einschränkungen und Beeinträchtigungen ist die Inanspruchnahme einer Psychlgischen Beratung im Einzelfall, bei mehreren Betrffenen eine Mediatin in Betrieb zu empfehlen. Bei krankheitswertigen Störungen ist eine Kriseninterventin der Psychtherapie anzuraten.

4 Was kann der einzelne vrweg tun? 1. Selbstbebachtung als ein bewährtes Mittel, um die Bedingungen vn prblematischen Verhaltensweisen am Arbeitsplatz zu erkennen und Verhaltensänderungen abzuleiten. 2. Stressbewältigungsstrategien vn Menschen bebachten, die erflgreich bzw. gesundheitserhaltend mit Stress im Arbeitsleben und Abschalten umgehen. Der Einzelne kann diesen Ansatz nutzen, indem er sich an Vrbilder in seinem näheren Arbeitsumfeld hält, um auf diese Weise dazu zu lernen. 3. Körperliche Fitness führt zu einer veränderten Ausstrahlung im Sinne vn Stärke und wirkt zusammen mit Entspannungsfähigkeit gegen Angstsymptme. Welche allgemeinen Lösungsansätze können genannt werden? Prblembeschreibung Was kann getan werden? 1. Angst vr Arbeitsplatzverlust 1. Aktive Arbeitsplatzsuche Rechtzeitig Kntakte knüpfen und halten Qualifikatinen auffrischen bzw. Höherqualifizierung 2. Angst vr gesundheitlichen Schäden am Arbeitsplatz 2. Gepräch mit Vrgesetzten/ Verantwrtlichen suchen 3. Angst vr Fehlern Flgen: - Rückzug - weniger Kreativität - zwanghaftes Verhalten - weniger Entscheidungen - Vertuschen vn Fehlern - Frühzeitige Auflösung vn Arbeitsverhältnissen - verminderte Arbeitsleistung 3. Überprüfen der Fehlerangst Kllegiale Arbeitskreise zur Besprechung und Verbesserung der Leistung, Ausarbeitung vn betrieblichen Qualitätsstandards Intervisinsgruppen 4. Angst vr Kllegen, Vrgesetzten und Kunden Flgen: - Rückzug - Schlechtes Arbeitsklima - weniger Infrmatinsfluss und Zusammenarbeit führen zur verminderten Arbeitsleistung 4. Steigerung des Selbstwerts und der Szialen Kmpetenzen, Wehrhaftigkeit ausbauen Schulung vn Mitarbeitern in Knfliktmanagement und Beschwerdemanagement Team- der Einzelsupervisin Caching vn Führungskräften

5 Legende: Mbbing: Anpöbeln, über jemanden herfallen; umfasst mehrere Facetten Mbbing beschreibt negative kmmunikative Handlungen, die gegen eine Persn der eine Gruppe gerichtet sind vn einer der mehreren anderen, die absichtsvll, mindestens einmal wöchentlich und über wenigstens ein halbes Jahr betrieben werden. Schätzungen zu flge, leidet jeder vierte einmal im Leben längere Zeit unter Mbbing. Bullying: synnymer Gebrauch zu Mbbing: tyrannisieren, einschüchtern, schikanieren Harassment: quälen, permanentes Belästigen, beunruhigen Bssing: Mbbing durch Vrgesetzten, systematische Schikane durch den Vrgesetzten Beispiele für Stressauslöser: Innerbetriebliche und rganisatrische Strukturen: unvrhersehbare Änderungen im Arbeitsablauf nicht nachvllziehbare Entscheidungen Störungen während der Arbeitsdurchführung Zeitmangel wachsende Verantwrtung bei wenig Entscheidungsfreiraum keine klare Aufgabenverteilung nicht transparente Ansprechpartner in der Hierarchie kntrllierende Instanzen Persnalmangel Firmenzusammenlegung mit Änderung in der Hierarchie Sziale Auslöser: Mangelnder Infrmatinsfluss Mbbing Bssing Sexuelle Belästigung Ratsch- und Tratschgeschichten über Machtverhältnisse, Sex, Niederlagen und/der Krankheiten Persönliche Vraussetzungen: Schlechter Körpergeruch Angst vr Arbeitsplatzverlust Zukunftsangst Existenzangst Angst vr Prestigeverlust Erwartungsangst Generelle Angstbereitschaft Sziale Ängstlichkeit (nicht Nein sagen können, Fehlschlag- und Kritikangst, nicht Frdern können, Schuldgefühle, übermäßige Anständigkeit, Angst vr Autritäten, Schüchternheit und Angst, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Literatur: Brinkmann, R.D (1995). Mbbing, Bullying und Bssing. Heidelberg: Sauer.

6 Kellner, H.: Angst im Beruf. Kösel: 1999.

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