Hauptsache Arbeit. Die Schweizerische Arbeitsmarktbehörde

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1 Hauptsache Arbeit. Die Schweizerische Arbeitsmarktbehörde

2 Der Umsteiger: «Früher habe ich Abrechnungen kontrolliert.» Wenn Frank Vögelin heute Bilanz zieht, weist diese ein klares Plus auf. Der frühere Controller ist froh darüber, dass er seinen Zahlenjob an den Nagel hängte und jetzt vor allem mit Menschen zu tun hat.

3 Die Struktur. Die Schweizerische Arbeitsmarktbehörde ist verantwortlich für das Arbeitsvermittlungs- und das Arbeitslosenversicherungsgesetz. Ihre Partner bei der Durchführung dieser Aufgaben sind die Kantone (KAST), die regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV), die Logistikstellen für arbeitsmarktliche Massnahmen (LAM) und die Arbeitslosenkassen (ALK). Ganz nach dem Motto «Hauptsache Arbeit» bekämpft die Schweizerische Arbeitsmarktbehörde mit ihren Partnern die Arbeitslosigkeit. Sie sorgt für ein angemessenes Ersatzeinkommen und bemüht sich um eine rasche Wiedereingliederung der Stellensuchenden in den Arbeitsmarkt. Dabei sucht und fördert sie die Zusammenarbeit zwischen den arbeitsmarktrelevanten Institutionen. Sie schützt die Arbeitnehmenden in den Bereichen der Arbeitsvermittlung und des Personalverleihs. Und sie vertritt die Schweiz in internationalen Belangen. Internationale Organisationen (OECD, IAO, UNO und weitere) Weitere Bundesstellen (Bundesamt für Sozialversicherungen [BSV]; für Justiz [BJ]; für Zuwanderung, Integration und Auswanderung [IMES] und weitere) Die Schweizerische Arbeitsmarktbehörde (Arbeitsmarkt- und Arbeitslosenversicherung der Direktion für Arbeit; Staatssekretariat für Wirtschaft seco) Aufsichtskommission für den Fonds der Arbeitslosenversicherung Öffentliche und private Arbeitslosenkassen (ALK) Kantonale Arbeitsmarktbehörden (Kantonale Amtsstellen [KAST]) Private Arbeitsvermittlungs- und Personalverleihbetriebe Regionale Arbeitsvermittlungszentren (RAV) Logistikstellen arbeitsmarktlicher Massnahmen (LAM) Organisationen arbeitsmarktlicher Massnahmen

4 Die Aufsteigerin: «Letztes Jahr war ein sensationeller Jahrgang.» Vor kurzem hat Annelise Ogi-Hurni den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Mit Erfolg: Die ausgebildete Winzerin konnte die Früchte ihrer langjährigen Arbeit bereits mit ihrer ersten Shiraz-Produktion ernten.

5 Die Partner. Die feingliedrige Struktur der Schweizerischen Arbeitsmarktbehörde und ihrer Partner lässt sich am besten anhand der nachfolgenden Hauptaktivitäten überblicken: Die Schweizerische Arbeitsmarktbehörde ist verantwortlich für die Instrumente der Arbeitsmarktpolitik. Sie berät und beaufsichtigt die Kantone bei der Durchführung ihrer Aufgaben und führt als Ausgleichsstelle den Fonds der Arbeitslosenversicherung. Die Aufsichtskommission für den Fonds der Arbeitslosenversicherung entscheidet über wichtige Geschäfte der Ausgleichsstelle. Sie berät den Bundesrat in finanziellen Fragen der Versicherung und in Rechtssetzungsverfahren. Die kantonalen Amtsstellen (KAST) sind zuständig für die Durchführung der öffentlichen Arbeitsvermittlung und für den Einsatz der arbeitsmarktlichen Massnahmen. Die regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) beraten die Stellensuchenden, vermitteln ihnen offene Stellen und weisen sie in arbeitsmarktliche Massnahmen. Die Logistikstellen für die arbeitsmarktlichen Massnahmen (LAM) sind für die Bereitstellung und die Qualitätssicherung der Massnahmen zuständig. Die öffentlichen und privaten Arbeitslosenkassen (ALK) sind zuständig für die Anspruchsabklärungen und die Auszahlungen der Leistungen (Arbeitslosen-, Kurzarbeits-, Schlechtwetter-, Insolvenzentschädigung). Die privaten Arbeitsvermittlungs- und Personalverleihbetriebe führen Stellensuchende und Arbeitgebende zusammen. Sie stellen auch Arbeitnehmende ein und leihen sie an Kundenbetriebe weiter (Personalverleih). Auf unserer Homepage finden Sie umfassende Informationen über den Arbeitsmarkt und die Arbeitslosenversicherung, offene Stellen, Gesetze, Broschüren, Statistiken, private Vermittlungs- und Verleihbetriebe, European Employment Services (EURES) und Links zu den Organisationen.

6 Die Einsteigerin: «Meine Schüler/-innen müssen noch viel lernen. Ich auch.» Wenn ihr Beispiel Schule macht, können viele Seminaristen/-innen in Zukunft guten Mutes sein. Nurten Kaya konnte direkt nach der Lehrerausbildung ihre erste Schulklasse übernehmen.

7 Die Le ist ung en. Anhand der Leistungen der Schweizerischen Arbeitslosenversicherung lässt sich das reichhaltige Arbeitsspektrum abschätzen. Zum Beispiel die Arbeitslosenentschädigung: Die Arbeitslosenversicherung bietet den betroffenen Personen einen angemessenen Ersatz für den erlittenen Erwerbsausfall. Der Jahreslohn kann bis zu einem Betrag von CHF (rund EUR) versichert werden (Stand November 2003). Selbstständigerwerbende sind nicht versichert. Oder die arbeitsmarktlichen Massnahmen (AMM): Sie sind Instrumente zur Förderung einer möglichst raschen und dauerhaften Eingliederung von stellensuchenden Personen. Dazu gehören Kurse und Programme zur vorübergehenden Beschäftigung, aber auch Übungsfirmen, Berufspraktika, Motivationssemester oder spezielle Massnahmen wie Einarbeitungs- oder Ausbildungszuschüsse. Auch präventive Massnahmen vor Eintritt der Arbeitslosigkeit: Neben der Beratung und der Vermittlung durch die RAV und die privaten Arbeitsvermittlungsbetriebe können bei Massenentlassung besondere Abklärungs- und Qualifikationsmassnahmen durchgeführt oder auch betriebliche Arbeitsmarktzentren eingerichtet werden. Mit der Kurzarbeitsentschädigung soll verhindert werden, dass Arbeitsplätze wegen vorübergehender konjunkturell bedingter Arbeitsausfälle verloren gehen. Dasselbe Ziel wird mit der Schlechtwetterentschädigung angestrebt. Sie kann aber nur in bestimmten Erwerbszweigen (z.b. Baubranche) ausgerichtet werden, wenn infolge schlechter Witterung die Fortführung der Arbeit technisch unmöglich oder wirtschaftlich nicht vertretbar ist oder den Arbeitnehmenden nicht zugemutet werden kann. Die Insolvenzentschädigung deckt bei Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebenden (Insolvenz) den Verdienstausfall für maximal 4 Monate (Stand November 2003). Die Insolvenzentschädigung wird nur für geleistete Arbeit ausbezahlt.

8 Der schweizerische Arbeitsmarkt Zahlen und Fakten Die nachfolgenden aktuellen Daten vermitteln einen Einblick in einzelne Teilbereiche der Schweizerischen Arbeitsmarktbehörde und ihrer Partner. Kantonale Amtsstellen (KAST) Die kantonalen Amtsstellen haben sich im Verband Schweizerischer Arbeitsämter (VSAA) organisiert. Detailinfos: Regionale Arbeitsvermittlungszentren (RAV) In den 126 regionalen Arbeitsvermittlungszentren arbeiten über 2500 Fachkräfte. Die vom Bund vorgegebenen Ziele sind in wirkungsorientierten Vereinbarungen festgelegt. In den RAV befinden sich auch die Berater/-innen der European Employment Services (EURES). Öffentliche und private Arbeitslosenkassen (ALK) Grundsätzlich unterhält jeder Kanton eine öffentliche Kasse. Zurzeit gibt es in der Schweiz 25 öffentliche und 18 private Kassen. Der Verband der öffentlichen Arbeitslosenkassen der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein (www.vak-acc.ch), die Erfahrungsaustauschgruppe der Arbeitslosenkassen der Arbeitnehmerorganisationen (ErFAA) und der Verband Private Arbeitslosenkassen Schweiz (www.passages.ch) bilden als Dachverband den Ausschuss der Arbeitslosenkassen (ASAK). Arbeitslosigkeit in der Schweiz Der Verlauf der Arbeitslosigkeit in den vergangenen zehn Jahren: Stellensuchende Arbeitslose 6,25 % 5% ,75 % ,5 % ,25 % 0 0% Neueste Zahlen unter Hauptsache Arbeit. Die Schweizerische Arbeitsmarktbehörde 11/2003

9 Der schweizerische Arbeitsmarkt Zahlen und Fakten Organisationen arbeitsmarktlicher Massnahmen Die meisten Anbieter von arbeitsmarktlichen Massnahmen haben sich im Schweizerischen Verband der Organisationen von Arbeitsmarktmassnahmen (SVOAM) zusammengeschlossen. Detailinfos: Private Arbeitsvermittlungs- und Personalverleihbetriebe Die rund 2500 Arbeitsvermittlungsbetriebe führen den Hauptteil der Vermittlungen in der Schweiz durch. Die wichtigsten Betriebe haben sich im Verband der Personaldienstleister der Schweiz (VPDS) zusammengeschlossen. Detailinfos: Aufwendungen des Fonds der Arbeitslosenversicherung Im Jahr 2002 haben in der Schweiz Personen insgesamt 23 Millionen Taggelder im Wert von rund 3 Mrd. CHF (2 Mrd. EUR) bezogen. Für arbeitsmarktliche Massnahmen (Bildungs- und Beschäftigungsmassnahmen usw.) wurden in der gleichen Zeitspanne rund 400 Mio. CHF (270 Mio. EUR) aufgewendet. Hauptsache Arbeit. Die Schweizerische Arbeitsmarktbehörde

10 Die Schweizerische Arbeitsmarktbehörde: Direktion für Arbeit Arbeitsmarkt und Arbeitslosenversicherung Effingerstrasse 31, CH-3003 Bern Telefon Fax Mail 11/2003

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