Die Chronik der Schule von Treia. I. Die Schule bis zum Ende des 2. Weltkrieges

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1 Die Chronik der Schule von Treia I. Die Schule bis zum Ende des 2. Weltkrieges Schon lange vor der Zeit, als sich in Treia eine Schule befand, gab es auch hier Unterricht für die Kinder des Dorfes im Lesen, Schreiben und Rechnen. Der Zeitpunkt des Beginns ist natürlich nicht bekannt er wird irgendwann nach 1542 gelegen haben. König Christian III. von Dänemark, der gleichzeitig Herzog für Schleswig und Holstein und auch oberster Kirchenherr der neuen evangelisch lutherischen Landeskirche war, rief 1537 Johannes Bugenhagen Freund und Mitstreiter von Martin Luther nach Kopenhagen. Er bekam den Auftrag, eine Kirchenordnung für Dänemark aufzustellen. Angelehnt an diese, beendete Bugenhagen 1542 die Kirchenordnung für Schleswig-Holstein. Am wurde diese Kirchenordnung auf dem Rendsburger Landtag beschlossen und so zum Landesgesetz. Als Grundlage und Ausgangspunkt für das neu zu gestaltende Leben sollte sie der Verwilderung der Sitten und der Unsicherheit im Glauben Einhalt gebieten. Die Kirchenordnung enthielt auch erste Bestimmungen für das Schulwesen im Lande. Über die Entstehung der Schule von Treia schreibt Pastor Christian Thiesen in seiner Dorfchronik Aus Treias vergangenen Tagen im Jahre 1946: Über die Zeit und Art ihrer Entstehung ist aktenkundig nichts festzustellen. Es wird wohl in Treia damit ebenso sein wie bei den anderen Küsterschulen des Landes, nämlich, daß sie hervorgegangen sind aus dem sogenannten Katechismus, d.h. dem Unterricht, mit dem die Kirche ihre Jugend in den Dingen des christlichen Glaubens unterwies. Als Katechismus hat man diesen Unterricht nach der darin angewandten Methode bezeichnet schon lange, bevor Dr. Martin Luther das Büchlein geschrieben hat, an das wir gleich bei diesem Namen denken. Diesen Unterricht, den Martin Luther in der katholischen Kirche als Knabe selbst bekommen und später als Priester im Beichtstuhl selbst erteilt, den hat er in die Kirche der Reformation mit übernommen. Er hat ihm neuen Auftrieb und neue Gestalt gegeben. Jeder Christenmensch soll in der Bibel selber nachlesen können und in den Dingen des christlichen Glaubens selber Bescheid wissen. So hat er die Bibelübersetzung betrieben und so seinen Katechismus geschrieben. Dieser Unterricht war zunächst in der Kirche im Gottesdienst zusammen für Erwachsene und für Kinder. Das erwies sich bald als unvorteilhaft und untunlich. So wurde der Unterricht getrennt erteilt und zwar in der Weise, daß für die Erwachsenen Katechismuspredigten gehalten wurden, während der Jugend ein regelrechter Katechismusunterricht im Anschluß an den allgemeinen Gottesdienst erteilt wurde. Die Erteilung des Unterrichts lag in erster Linie dem Prediger ob. Da er es aber bei seinen sonstigen Amtsgeschäften allein nicht durchführen konnte, ging man zu Hilfskräften über. Aber woher in den einfachen und kleinen Landgemeinden diese Hilfskräfte nehmen? Da ist man auf die Küster gekommen, die wie schon in der katholischen Zeit bei jeder Kirche angestellt waren für die äußeren Dienste: den Altar herzurichten, die Betglocke ziehen, Taufwasser zu besorgen, die Kirchentüren zu öffnen und zu schließen usw. Küster hießen sie vom lateinischen custos = der Hüter, der Wärter. Diese Männer wurden zur Erteilung des Unterrichts an die Jugend mit herangezogen. Später durfte niemand als Küster angestellt werden, der nicht fähig war zu unterrichten. Der Unterricht, um den es da ging, war seinem Ursprung und seinem Zweck nach also ein rein religiöser. In naturgemäßer Entwicklung der Dinge aber gesellten sich bald auch andere Fächer hinzu: Lesen, Schreiben und Rechnen. Es wurde dann mit der Zeit so, daß vormittags Religionsunterricht war und nachmittags die anderen Fächer daran kamen. Als Raum für den Unterricht war anfangs nur die Kirche in Frage gekommen. Mit der Heranziehung der Küster aber und mit der Aufnahme auch anderer Fächer als Religion ging man dazu über, ihn aus der Kirche herauszunehmen. Der Küster gab seinen Unterricht in

2 seiner Wohnung und, da diese meistens klein war, vielfach in der Stube, wo Frau und Kinder auch sich aufhielten, wo dabei gesponnen und gespielt wurde. Erst nach und nach ist es dahin gekommen, daß für den Unterricht ein besonderer Raum geschaffen wurde mit schulmäßiger Einrichtung und Ausstattung. Die Küsterwohnung wurde zur Schulkate. Von der Schulkate gings weiter zum Schulhaus. Von den ersten Anfängen der Küsterschule in unserem Dorf, die bis vor 350 Jahren nachweisbar sind, bis zur Gegenwart ist es ein langer und wechselvoller Weg überließ der Hardesvogt Dübbing seine alte, neben der Kirche gelegene Erbkate dem Küster und Lehrer, da sie ihm bequemer und zur Verrichtung seines Amtes gelegener war. Der Kaufpreis betrug 440 M und 1 Dukaten zur Verzehrung ( als Weinkauf ). Es soll ein altes Fachwerkhaus (10 Fach lang) mit Strohdach gewesen sein. Mehr als 100 Jahre diente es als Schulhaus. Die Küsterschule in Treia war die Schule für das ganze Kirchspiel. Nebenschulen mit so genannten Schulhaltern, wie sie sonst wohl in größeren geschlossenen Außendörfern eingerichtet waren und später zu Distriktschulen wurden, hat es im Kirchspiel Treia nur zeitweilig in Goosholz und in Grüft gegeben, letztere für die Ortschaften Grüft, Krau, Nedderwatt, Harenburg, Schipschau und Ipland. Noch 1751 hatte Pastor Dithmer in seinem Visitationsbericht mit Bedauern vermerkt, daß Treia keine Nebenschulen habe, so höchstnötig sie auch wären ist das anders geworden. In einem Bericht vom heißt es darüber: Um indessen auch für den Unterricht ihrer kleinen Kinder zu sorgen, die wegen der tiefen Wege des Winters nicht die Hauptschule in Treia besuchen können ( - wie es die größeren taten -) haben die Eingesessenen zu Goesholz, Grueft, Krau, Nedderwatt, Harenburg, Schipschau und Ipland um Anlegung zweier Nebenschulen und zwar zu Goesholz und zu Grueft angehalten, welche Erlaubniß ihnen auch von dem damaligen Amtmann von Plessen und Generalsuperintendenten Reuß unter dem 31.Januar 1755 ertheilt worden ist. Die zu Goesholz ist bereits vor mehreren Jahren aufgegeben worden, die andere aber, welche ohngefähr aus 20 Kindern besteht, wird gewöhnlich noch itzt (jetzt, also 1793) im Winter von einem Menschen gehalten, der ihnen im Buchstabieren, Lesen, Schreiben und Anfangsgründen des Christentums Unterricht ertheilet und dafür gegen Rthl. Nebst freier Kost und Wohnung erhält.) Als Gegengrund gegen die Nebenschulen wird immer wieder angeführt, daß der Küsterdienst gar zu viel dabei zu verlieren würde. Der Küster büßte ja den Schulschilling ein, der für jedes Kind bezahlt wurde. Daher auch die Bemerkung, die der General- Superindentant Conradi in seinem Visitationsbericht 1759 in Treia macht: Der Küster (es muss sich hier um Küster Gernandt handeln, der 1758 seinen Dienst in Treia angetreten hat und anfangs sehr umstritten gewesen sein muss, siehe weiter unten.) beschwert sich über eine neu angelegte Nebenschule und bittet, daß die Eltern, so ihre Kinder dahinschicken, ihm wenigstens die Hälfte des ordentlichen Schulgeldes entrichten sollen. Nach 1804 gibt es keine Nebenschulen mehr. Bezeichnend für den Bildungsstand der Küster und Lehrer in den Landschulen vor 250 Jahren ist die Person des fast 45 Jahre an der Schule tätigen Jürgen L.Fr. Gernandt, der aus Schleswig stammte. Vor seiner Berufung an die Schule in Treia war er Lakai bei dem Justizrat Lawatz in Rendsburg. Er hatte keinerlei Vorbildung für den Lehrerberuf, und ein Sturm der Entrüstung beseelte die Alttreiaer Bürger, als man diesen Mann zum Schulmeister für ihre Kinder einsetzen wollte. Allein auch eine scharfe Eingabe an den König vermochte den Einzug Gernandt s in das Schul- und Küsterhaus nicht zu verhindern. Der Lakai- Schulmeister Gernandt erwarb sich sehr bald durch seine Fähigkeiten und seinen Fleiß und durch seine angeborene pädagogische Begabung die Achtung der Treiaer. Ein Sohn war Zimmermeister in Treia, und auch dessen Sohn war bis um 1890 in Treia ansässig. Und noch heute fließt in den Adern einiger Bauernfamilien das Blut der Nachkommen des heißumstrittenen und später allseits verehrten Küsters und Schulmeisters Gernandt.

3 1760 wurde das Schulhaus Gegenstand von Verhandlungen zwischen den Kirchenjuraten und dem Gottorfer Amt. Die alte Kate war so baufällig, daß ein Neubau erforderlich erschien. Ein Gesuch der Juraten an den König um Bewilligung einer Kollekte in allen Kirchen des Landes wurde abgelehnt. Der bauliche Zustand des Hauses veranlaßte jedoch die Treiaer zu einer neuen Eingabe an die Königl. Deutsche Kanzlei in Kopenhagen. Es wurde vorgeschlagen, die Hälfte der Baukosten aus einem Holzeinschlag im Kirchenholz zu decken. Kopenhagen willigte ein. Die Kosten des Baues lagen jedoch so hoch, daß die Treiaer nicht daran dachten, das restliche Geld in bar und in Hand- und Spanndiensten aufzubringen. Schuljahr Schülerzahl 1763 Im Sommer ungefähr 20, im Winter gegen im Frühjahr, als noch immer nicht mit dem Neubau begonnen war, kam aus dem Amtshaus in Gottorf ein scharfer Brief, der u.a. besagte: Der Pastor Dithmer möge bescheinigen, daß mit dem Bau begonnen ist. Wo nicht, so werden wir Baumeister annehmen, die den Bau auf Kosten der Gemeine besorgen oder wir werden die Gemeine mit militärischer Exekution belegen. Aber die Treiaer waren eigensinnig. Erst im Herbst 1763 begannen sie mit dem Bau, der im Frühjahr 1764 fertiggestellt wurde. Pastor Dithmer, der zu seinem Bericht aufgefordert wurde, schreibt u. a. über den Neubau, daß das Gebäude viel zu klein und außerdem noch schlecht gebaut sei. Daß er Recht hatte, bewies sich bald. 1774, also 10 Jahre später, mußte ein Anbau vorgenommen werden, und 30 Jahre später war die neue Schule baulich so schlecht, daß man wiederum zu einem Neubau schreiten mußte. Schuljahr Schülerzahl 1793 im Sommer ungefähr 30, im Winter gegen 80 In den Jahren 1797 bis 1800 gab es im Treenedorf viel Aufregung. In den Bauernhäusern wurde im kleinen Kreis und in den Gasthöfen in aller Öffentlichkeit gegen die neu einzuführenden Schulbücher protestiert. Die Parole dieser Jahre hieß: Weg mit de niemodschen Bäuker. Die Haltung der Eiderstedter, die sich geschlossen gegen die neuen Bücher und Unterrichtsmethoden wehrten, hatte auch den Treiaern neuen Auftrieb gegeben. Pastor Möller und Köster Gernandt sahen den Unwillen der Dorfbewohner wie ein heraufziehendes Gewitter wachsen und wußten sich keinen Rat mehr. Pastor Möller ging an einem Märzmorgen des Jahres 1797 in seinem Studierzimmer auf und ab und blickte über die Treenewiesen, wo am Nordrand der Knicks der Schnee in der Sonne blauweiß schimmerte. Aber seine Gedanken waren mit den aufrührerischen Äußerungen einiger Dorfbewohner beschäftigt. Hans Carstens hatte in einer Sitzung des Kirchenkollegiums mit einer Zusammenkunft des ganzen Kirchspiels gedroht und sich geäußert, man müßte die Kinder so lange vom Schulbesuch fernhalten, bis die alte Ordnung wieder hergestellt sei. Als ein Mann mit kurzen Entschlüssen, setzte sich der Pastor an seinen Schreibtisch und schrieb an das Kirchenvisitatorium in Schleswig: Ew. Exelenz, Ew. Hochehrwürden! Die neuerlichen unruhigen Auftritte in Witzwort wegen der eingeführten Schulbücher haben auf die hiesige Gemeinde einen nachtheiligen Einfluß gehabt. Es glimmt ein Feuer unter der Asche, so nächstens ausbrechen wird. Bei einer Versammlung des Kirchspiels-Collegiums am vorigen Sonntage haben einige Mitglieder derselben auf die völlige Abschaffung derselben gedrungen und Einer von ihnen, Hans Carstens mit Namen, sich geäußert, man müsse die ganze Gemeinde zusammenrufen, alsdann gemeinschaftlich nach der Schule gehen, sich der Bücher bemächtigen und dieselben aus dem Auge schaffen und die Kinder ohne Unterschied der Schule so lange entziehen, bis die alte Schulordnung wieder hergestellt worden. Dieses gesetzwidrige Verhalten ist wol nur von dem kleinsten Theil der

4 Versammlung und am wenigsten von dem Kirchen-Juraten Hans Horn gebilligt worden, indes haben die Bauervögte bereits Ordre, das Kirchspiel zusammenzurufen, und dem Gerüchte nach ist der Freitag in dieser Woche zu dieser Zusammenkunft bestimmt. Ich fürchte, daß sie tumultuarisch wird und dasselbst viele Gutgesinnte durch die Vorspiegelung der Insurgenten irre geleitet und zu Schritten verführet werden, die sie nachher bereuen und mir viel Ärgerniß, Kummer und Verdrus verursachen werden. Ew. Exellenz wollen daher die Gnade haben, den Bauervögten sogleich den Befehl zu ertheilen, bei nachdrücklicher Ahndung das Kirchspiel zu einer solchen Zusammenkunft nicht ansagen zu lassen und sogleich gnädig zu verfügen, daß das ganze Collegium der Juraten und Gevollmächtigten noch in dieser Woche nach Schleswig beordert werde, um vor Ew. Exellenz und Ew. Hochehrwürden wegen des Vorgefallenen Rede und Antwort zu geben und ihre Beschwerde gegen die itzige Einrichtung unserer Schule vorzutragen, wo bei zugleich sie zu befragen unterthänig und gehorsamst bitte, ob sie auch gegen mich personelle Beschwerden anzubringen hätten, damit doch endlich einmal die Ruhe hierselbst wieder hergestellt werden möge. Dem Hans Carstens und Consorten bitte ich unterthänigst vorzüglich ihre ungeziemenden Vorschläge und aufrührerischen Äußerungen nachdrücklich zu verweisen und es ihnen bei schwerer Ahndung zu untersagen, sich nie wieder ein solches gesetzwiedriges und zügelloses Betragen, so nichts als den Geist des Aufruhrs entlarvt, zu Schulden kommen zu lassen, sondern sich inskünftige mit ihren Beschwerden über Schule pp. an Ew. Exellenz und Ew. Hochehrwürden geziemend und bescheiden zu wenden und nicht in den Krügen eigenmächtige Beschlüsse zu fassen, durch welche die Rechte der Obrigkeit gekränkt und die Achtung des Predigers bei seiner Gemeinde geschwächt wird. Dieses bitte ich aber nur denjenigen zu erkennen zu geben, die sich wieder die neuen Bücher in der Gegenwart erklären, weil unter ihnen sich auch solche befinden, die ihre Abschaffung nicht wünschen, viel weniger zu befördern suchen. Inzwischen möchte es bei der itzigen immer mehr um sich greifenden Gährung wol rathsam sein, daß denen, welche sich mit Heftigkeit wieder die neuen Bücher erklären, ihre Bitte insoweit gewähret würde, daß man ihrem Gewissen keinen Zwang anthun wolle und ihre Kinder daher nach den alten Büchern in einer besonderen Classe vorgenommen werden möchten, daß übrigens die neuen Bücher nach wie vor mit den Kindern der ruhigen und nicht wie jene denkenden Eltern getrieben werden sollten. Diese Entscheidung würde nach meinem Urteil die Ruhe am ehesten herstellen und die meisten beschämt machen, wenn sie gewahr werden, daß der größte Theil sich ruhig verhält. Ich überlasse diesen unmaßgeblichen Vorschlag dem höheren Ermessen Ew. Exellenz und Ew. Hochehrwürden, bitte aber inständig, da Gefahr in Verzug ist, und ich jeden Augenblick besorgen muß, daß man unvorsichtige Schritte unternimmt, die meine Zufriedenheit ganz zerstören werden, noch heute mir den Befehl an die Bauernvögte wegen des Nichtzusammenberufens des Kirchspiels nebst der Citation des Kirchspiels-Collegiums vor Ew. Exellenz und Ew. Hochehrwürden zu erscheinen, gnädig und gewogen einzuhändigen und mir zugleich zu befehlen, wie ich mich in Anschauung der neuen Bücher in Zukunft zu verhalten habe. Um schleunige mir noch heute so ganz nothwendige Meinungsäußerung etc. bitte ich nochmals innständigst und verharre übrigens mit der tiefsten Ehrfurcht und vorzüglicher Hochachtung Ew. Exellenz und Ew. Hochehrwürden untherthänigst-gehorsamster Diener. Soweit der Pastor. Aber er hatte sich in seiner Ansicht über seine Bauern geirrt. Die Verhandlung im Gottorfer Amtshaus verlief ohne Erfolg. Die Bauernvögte und Dorfbewohner, soweit sie mit der neuen Offermann'schen Fiebel und dem Rochowschen Kinderfreund nicht einverstanden waren, ließen sich nicht einschüchtern. Sie blieben bei ihrer konservativen Einstellung und hielten zu ihrem Wort Weg mit de niemod schen Bäuker. Im Dorf gingen die Diskussionen in aller Öffentlichkeit weiter und nahmen immer härtere Formen an. Auch Verhandlungen im Dorf mit den Bauernvögten und Bevollmächtigten, geführt von dem Vater der neuen Bücher, Generalsuperintendent Adler, blieben erfolglos. Um jedoch zu einem Schluß zu kommen, einigte man sich dahin, daß an den schulfreien Sonnabendnachmittagen aus den neuen Schulbüchern unterrichtet werden sollte. Es stand den Eltern frei, ob sie ihre Kinder hierzu schicken wollten oder nicht. Als Pastor Möller ein halbes Jahr später hierzu berichten sollte, schrieb er: An den Sonnabend- Unterricht haben bis jetzt nur die Schmits, Hans Molzens 4, Claus Gernandts Sohn Peter

5 (der Enkel von Schulleiter Jürgen Gernandt?) und Claus Feddersens Kinder theil genommen. Die Treiaer hatten somit ihren Willen durchgesetzt, und es ist dann für längere Zeit bei den alten Büchern geblieben. Schuljahr Schülerzahl 1801 im Sommer ungefähr 50, im Winter gegen 100 Das 1803 gebaute neue Schulhaus ist der Grundstein für die hart an der Straße dicht neben der Kirche gelegene und 1932 durch Brand zerstörte alte Schule erscheint das Schul-Regulativ für die Probstey Gottorff, das die Schulverhältnisse auf dem Lande neu regelt: In 2 heißt es da vom Distriktschullehrer: Er soll bekommen: Freie Wohnung nebst Stallraum und Kohlgarten, Schulland für 2 Kühe; 2, 3 bis 5 Tonnen Roggen; 20, 25 bis 80 Reichsthaler und mehr in bar; freie Feuerung wenigstens für das Schulzimmer. Dagegen soll der bisher hin und wieder üblich gewesenen Wandeltisch des Schullehrers das abwechselnd im Hause einiger Eltern der Schulkinder eingenommene Mittagessen des Lehrers wegfallen. Auch das bisherige Schulgeld oder der wöchentliche Schulschilling und die sonst gewöhnliche Lieferung einzelner Torfsoden oder Stückchen Holz durch die Schulkinder an den Lehrer fallen weg. In 17 werden die Schulferien festgesetzt: 1. Ein Tag vor und ein Tag nach Weihnachten, 2. ein Tag vor und die ganze Woche nach Ostern und Pfingsten, 3. ein Tag vor jedem anderen festlichen Tage, 4. der Fastnachts-Montag, der Johannis- und Michaelis-Tag und 5. die gewöhnlichen 14 Tage der Erntezeit. Diesem Schulregulativ für die Probstey Gottorff folgt 1814 die Allgemeine Schulordnung für die Herzogtümer, die für viele Jahrzehnte maßgeblich sein wird. Bei der Visitation am wird verfügt: Ein Abtritt für die Schule in 2 Abteilungen (Knaben und Mädchen) und eines für den Lehrer selbst ist vor Michaelis an einem passenden Ort ins Werk zu richten. Bis dahin kannte man also eine derartige Einrichtung nicht. Aber die Kinderzahl (in den letzten 50 Jahren davor im Winter zwischen 60 und 100 und im Sommer zwischen 20 und 50) steigt an müssen am Ostende zwei Fach angebaut werden. Schuljahr Schülerzahl Lehrkräfte Anz. d. Klassen Klassenräume Bis 1852 Mehr als ? folgt ein weiterer Anbau zur Herstellung einer Gehülfenstube. Bis dahin hatten 2 Lehrer die mehr als 120 Kinder in einem Raum unterrichtet. Über die Schulverhältnisse zur Zeit der dänischen Verwaltung (Pastor Thiesen schreibt in seiner Chronik von 1946 Vergewaltigung ) 1851 bis 1864 schreibt Pastor Christian Jensen: In der berüchtigten Olmützer Konvention vom wurden die Herzogtümer Schleswig und Holstein an Dänemark ausgeliefert. Es wurde verfügt, daß die Unterrichtssprache in den Volksschulen dänisch sein soll. Für den niederen (Elementar-) Unterricht tritt diese Bestimmung sofort diesen Sommer in Kraft; für den höheren Unterricht (Mittel- und Oberstufe), sobald sie den niederen Unterricht auf dänisch empfangen haben, so daß sie mit der Zeit insgesamt dänischen Unterricht bekommen. Die deutsche Sprache wird dergestalt unter die Unterrichtsgegenstände aufgenommen, daß dafür bis zu 4 Stunden wöchentlich verwandt werden. Die Schullehrer, die der dänischen Sprache nicht mächtig sind, werden versetzt oder bekommen einen tauglichen Hilfslehrer. Die nötigen Tabellen, Lesebücher, Gesangbücher, Bibeln usw. sind anzuschaffen. Die hingesetzten dänischen Pastoren und Lehrer leisten dem

6 Dänentum eifrig Vorspann. Kinder aus bewußt deutschen Häusern bekommen, wie sie helfen sollen, nur schwerlich frei. Lehrer Thomsen hat als deutscher Mann seine Schwierigkeiten mit den Dänen. Das dänische Militär bespitzelte ihn, der dänischen Schulbehörde war er ein Dorn im Auge. Mehrere Vernehmungen ergaben kein Beweismaterial Lehrer Thomsen wurde im Amt belassen. Gut drei Jahre lang hat Lehrer (Küster) Thomsen diesen Zustand ertragen. Als ihm dann aber 1855 unter dem Vorwand, er sei der dänischen Sprache nicht genügend mächtig, ein dänischer Seminarist als fest angestellter Hilfslehrer an die Seite gegeben werden sollte, d. h. ein ständiger Spitzel, wurde es dem alten bewährten Schulmann zuviel. Er beantragte seine Pensionierung, die nur zu gern genehmigt wurde. Sein Nachfolger wurde Hans Heinrich Christian Nissen, ein Mann, der auf dem dänischen Seminar Skaarup vorgebildet, eine zuverlässige dänische Gesinnung gewährleistete. Neben ihm als Pastor der Erzdäne Nissen (?). So war die Sache der Dänen in Treia gut vertreten. 13 Jahre lang haben die Treianer dieses Joch getragen, dann kam der Umschwung in der Politik. Ende 1863 erschienen in Treia die ersten deutschen Truppen. Nun ging es ans Aufräumen mit allem, was dänisch war. In Treia wurden der Pastor und Lehrer Nissen durch Bedrohung gezwungen, am 8. Februar 1864 den Ort zu verlassen. Für Nissen kam dann der Küster (Lehrer) Martensen nach Treia, für Pastor Becker kam Pastor Hartz. Ab dem ist laut Regierungserlass eine Schulchronik zu führen. Schuljahr Schülerzahl Oberklasse Mittelklasse Elementarklasse findet nochmals ein größerer Umbau statt. Schuljahr Schülerzahl Oberklasse Mittelklasse Elementarklasse Über die Ereignisse des 1. Weltkrieges schreibt Hauptlehrer Kröger in der Schulchronik: Kriegschronik Bei dem Ausbruch des gewaltigen Weltkrieges zogen auch aus unserer Schulgemeinde Treia Jünglinge und verheiratete Männer ins Feld, um das bedrohte Vaterland zu schützen, und gar bald zeigten sich die ersten Spuren des Völkerringens. Auf dem Iplandmoor wurden zur Aufnahme von gefangenen Feinden 3 große hölzerne Baracken aufgeführt. Nach dem großen Schlachten und Siegen im Osten wurden die Baracken mit circa 300 gefangenen Russen belegt, welche das Moor bei Ipland urbar machen mußten. Von den gefangenen Russen starben 3 Russen und 1 Rumäne, welche auf dem neuen Kirchhofe in der Nordwestecke von ihren Kameraden beerdigt worden sind. Der Unterricht in der Schule hatte durch den sehr unregelmäßigen Schulbesuch durch die starke Inanspruchnahme der Schüler sehr zu leiden. Die Kinder namentlich der 1, Klasse oft dem Unterrichte fernbleiben, weil sie, da die Väter draußen waren, ihren Müttern bei den landwirtschaftlichen Arbeiten helfen mußten. Ein ganz besonderer Nachteil für unsere Schule wurde durch die Einberufung des 2. Lehrers Clausen hervorgerufen. Nach seiner Entlassung vom Militärdienst erkrankte derselbe an einem schweren Lungenleiden, und seine Klasse mußte von dem Hauptlehrer mitverwaltet werden. Derselbe erteilte an den Vormittagen den Unterricht in der 1. und an den Nachmittagen in der 2. Klasse mehrere Monate hindurch, bis Lehrer Bühmann aus Braaken vom Militär entlassen und ihm die Verwaltung der 2. Klasse übertragen wurde. Die Treianer Schulgemeinde steht den Schulgemeinden anderer Ortschaften in der Opferwilligkeit nicht nach. Als die Russen aus den Ostprovinzen, in welchen sie arg gehaust hatten, vertrieben waren, wurde auf ein Hilferuf der Dorfschaft Mierunsken bei Königsberg, welche besonders viel durch die Russen gelitten hatte, von den Treianer Schulkindern 150 Schultafeln, eine Menge Lese- und Rechenbücher, auch sonstige Schulutensilien gesammelt

7 und an die Lehrerin der genannten Schule geschickt. Eine bedeutende Menge an Kleidungsstücken aller Art wurden durch die Schulkinder für den hiesigen Frauenverein gesammelt und an unsere bedrängten Brüder im Osten, denen alles geraubt worden war, abgesandt. Eine große Opferwilligkeit zeigte die Treianer Schulgemeinde, als die Lazarette in Schleswig mit sehr vielen Verwundeten und Kranken belegt waren. Es sind durch die hiesige Schuljugend den 3., 4. und 6. September 1915 vierzig Stieg und später noch einmal über 20 Stieg Eier gesammelt und an die Lazarette in Schleswig zur Pflege unserer Verwundeten abgeschickt worden. Es sind durch die hiesigen Schulkinder circa 2200 M. Goldgeld bei der Reichsbank, bei der städtischen Spar- und Leihkasse in Husum und bei dem Postamt in Husum umgewechselt worden. An Kriegsanleihen sind von der Treianer Schuljugend gezeichnet 1960 M für die 6., 1030 M für die 9. Zeichnung und von der hiesigen Schulsparkasse die Summe von 1500 M. Das Weltkriegsblatt wurde anfänglich an 167 Leser verteilt, später ging die Zahl der Leser herab auf 80. Der Erlös aus der Kuchen- und Brennesselsammlung wurde an das Rote Kreuz in Schleswig abgesandt. Dagegen ist die Einnahme aus der Laubheusammlung bei der Filiale der Westholsteinischen Bank in Treia auf ein Sparkassenbuch belegt. Schuljahr Schülerzahl Oberklasse Mittelklasse Elementarklasse Schuljahr Klasse I Klasse II Klasse III Klasse IV Lehrer Kröger Bahrenfuß Fräulein Witt Sönksen Im Protokoll der Lehrerkonferenz vom heißt es: Frl. Witt stellt den Antrag, die III. Klasse zu bekommen. Der Schulleiter ist gegen den Antrag von Frl. Witt. Es wird beschlossen, einen Bericht an das Schulvisitatorium einzureichen. Fräulein Witt muss sich hier durchgesetzt haben, denn am wird folgende Klassenverteilung protokolliert: Klasse I (Oberklasse): Hauptlehrer Kröger, Klasse II: Herr Bahrenfuß, Klasse III: Fräulein Witt, Klasse IV: Herr Sönksen. Am 20. September 1921 protokolliert Lehrer Sönksen Schulleiter ist seit Ostern 1921 Daniel Dreeßen über die Raumnot in der zweiklassigen Schule: Da die Klassenzimmer von verschiedenen Klassen benutzt werden müssen, kommen die Bücher der Kinder leicht durcheinander. Die Kinder sollen daher täglich alle Schulsachen nach Hause mitnehmen. Im Protokoll vom heißt es: Das Heizen soll während des Winters vom Lehrer während der Unterrichtszeit und nicht von den Schülern besorgt werden. Zur Vorbereitung auf die Weihnachtsfeier schreibt Seneca Bilet im Herbst 1924 in zwei Protokollen: Eine Weihnachtsaufführung wird sowohl von den Eltern als auch von den Kindern gern gesehen. Deshalb soll sie in diesem Jahr stattfinden. Bedingung soll jedoch sein, daß sich der betr. Wirt verpflichtet, nach der Feier das Tanzen zu untersagen. Als Eintritt werden 75 Pfg. erhoben. Der Überschuß wird an mehrere minderbemittelte Bürger in Treia verteilt. Am werden zwei Beschlüsse, die uns heute eigenartig vorkommen, gefasst: In diesem Jahr wird in allen vier Klassen eine Schulprüfung abgehalten, eine Prüfung am Nachmittag, an denen Eltern anwesend sind. Das Kollegium setzt die Sommerferien auf die Zeit vom 17. Juli bis 20. August 1925 fest. Schuljahr Klasse I Klasse II Klasse III Klasse IV Schüler Räume

8 Am 18. Dezember 1932 brennt das Schulhaus bis auf die Grundmauern nieder. Über den Brand und seine Folgen berichtet der Schulleiter Hans Olde Petersen in der Schulchronik: Am 18. Dezember 1932, also 6 Tage vor Weihnachten, brannte morgens in aller Frühe, etwa 4 Uhr 30, die hiesige Schule mit Wohnhaus gänzlich nieder. Der Lehrer Hans Olde Petersen und seine jüngste Tochter wachten erst im letzten Augenblick auf, als schon das Rethdach herabgestürzt war und brennend alle Ausgänge versperrte. Sie retteten sich durch die an das Wohnhaus angebaute Schule. Die Frau des Lehrers war abwesend zur Beerdigung ihrer Schwester. Von dem Inventar des Lehrers wurde nichts, auch gar nichts gerettet, - auch die fertige Aussteuer seiner Tochter, die nicht mitversichert war, verbrannte während das Schulinventar, soweit es sich im Erdgeschoß der Schule befand, alles gerettet wurde, da die Schule harte Bedachung hatte. Die Ursache des Brandes ist nicht restlos aufgeklärt, jedoch vermutet man, daß das Feuer von einem am Schornstein liegenden Balken herrührt. Brandstiftung durch linksradikale Elemente, wie in dieser politisch unruhigen Zeit teilweise angenommen wurde, ist kaum wahrscheinlich, da es eine ganz mondhelle Nacht war, - drei Tage nach Vollmond. Das nunmehr abgebrannte Wohnhaus war ein sehr geräumiger Bau aus dem Jahre 1793, der mehrfach, zuletzt 1929 durch Ausbau früherer Stall- und Wirtschaftsräume verschönert worden war. Dadurch war jetzt ein geräumiges ideales Wohnhaus mit 120 qm Wohnraum für den Hauptlehrer und Organisten geschaffen worden. Die an das Wohnhaus angebaute Schule stammte aus dem Jahre 1898.Sie war ein unschöner, scheunenartiger Bau mit 3 Klassenräumen und war mit Pappe gedeckt. Sie lag, wie auch das Wohnhaus, hart an der sehr verkehrsreichen Straße und bildete, weil der Spielplatz auf der Nordseite der Straße lag, eine stete Gefahr für die Kinder und eine stete Sorge für die Lehrkräfte. Um diese Gefahr zu beseitigen, wird die neue Schule von der Straße fort weiter nach Süden in den Schulgarten verlegt. Der alte Spielplatz nördlich der Dorfstraße ist also nicht mehr zu benutzen, so daß ein neuer Spielplatz südlich der Schule gekauft werden muß. Die alte Schule lag hart westlich der Kirche und verdeckte daher die Kirche vollständig gegen Westen. Wester-Treia erhielt so sagten damals die Leute erst durch den Brand der Schule eine Kirche. Nach dem Brand wurde im Saal des Hotels zur Treene in Oster-Treia ein Notraum für den Unterricht der beiden oberen Klassen geschaffen, die hier abwechselnd vor- und nachmittags stark gekürzten Unterricht erhielten. Welcher noch dadurch beeinträchtigt wurde, daß das Unterrichtslokal sehr unruhig ist und daß der Unterricht ausfallen muß, wenn der Raum vom Wirt für besondere Begebenheiten benutzt wird. Die III. Klasse aber erhielt im Konfirmandensaal im Pastorat vollen Unterricht. Unsere Hoffnung, im Herbst des Jahres 1933 die neue Schule beziehen zu können, sollte sich nicht erfüllen. Die Gründe für die Verzögerung lagen in der nationalen Revolution Adolf Hitlers, am Geldmangel und an der lange ungelösten Standortfrage ( Landfrage ). Erst Mitte Juli waren die Baupläne von der Regierung genehmigt. Nachdem dann der auf dem Baugelände befindliche moorige Untergrund, in dem man viele gut erhaltene Baumstämme eines untergegangenen Waldes fand, ausgeschachtet war, wurde der Schulbau endlich am 15. August 1933 begonnen. Noch heute ist die Jahreszahl 1933 am Nordgiebel in eisernen Ziffern deutlich zu erkennen. Schuljahr Schülerzahl Klassenräume 1933 nach dem Neubau 154 zu Anfang entsteht dank des Weitblicks des damaligen Bürgermeisters Claus Jepsen, Gromsholm, das geräumige Schulgebäude, das mit seinen 4 Klassenräumen nach Süden und seiner schönen Vorgartenanlage den Mittelpunkt des Dorfes bildet. Gerichtet wird die Schule am , fertiggestellt in den Sommerferien Die Einweihung und Inbetriebnahme erfolgt am 8. August 1934.

9 Im Jahre 1934 ist die Jahrhunderte alte Verbindung zwischen dem Schul- und Kirchenamt durch die Regierung in Schleswig gelöst worden. Schuljahr Schülerzahl Klassenräume Kinder zu Anfang 4 Über die Zeit des 2. Weltkrieges schreibt Schulleiter Christian Jürgens in der Schulchronik: Am 15. November 1939 wurde die Schule Treia mit 80 Soldaten belegt. Zwei Klassenräume, die Flure und das Lehrerzimmer waren Quartiere einer Luftwaffenbaukompanie aus Stendal. Der Bodenraum der Schule wird benutzt als Verpflegungsraum und Kleiderkammer. Die rund 1000 Mann starke Kompanie arbeitet an einem geplanten Flughafen auf Ipland-Moor. Wir pflanzen mitten im Schulgarten eine Blutbuche. Der Schulbetrieb läuft in 2 Klassenräumen eingeschränkt weiter. Am bezieht die Bauleitung die frei gewordene Lehrerwohnung Bahrenfuß und den einen Klassenraum, den die Soldaten räumen. Am 15.Juli 1940 ist die Bauleitung abgezogen, weil der Flugplatzbau eingestellt worden ist. Die Lehrerwohnung und die frei gewordenen Räume in der Schule werden neu belegt durch den Stab einer Abteilung, die den geplanten Flughafen zu einem Scheinhafen umarbeitete. Der Schulkeller wird Luftschutzraum. Am am späten Abend wurde das Abnahmehaus des Bürgermeisters Carsten Röh auf Geilwang von einer Bombe getroffen und vollständig zerstört. Der Pächter Peter Carstensen von Nordergeilwang wurde schwer verletzt. Seine Frau, seine Tochter Erna Carstensen und die Haustochter von Carsten Röh, Grete Sprekelsen aus Katharinenheerd wurden getötet. Eine andere Bombe vernichtete den Pferdestall von Carsten Röh. Am schlugen 6 schwere Sprengbomben in die Treenewiesen eben östlich der Treene ein, 2 nördlich bei Maler Thomas Hansen und 4 südlich der Chaussee Husum Schleswig. Die Nachbarhäuser wurden stark beschädigt. In der Schule waren einige Fensterscheiben zertrümmert und das Dach leicht beschädigt. In der letzten Unterrichtsstunde des 14. Mai 1943 wurden die Dächer der Schule und der Hauptlehrerwohnung von Bordwaffen getroffen. Im Juli und August 1943 werden reichlich 2o Schulkinder aus Hamburg eingeschult wird der Unterricht sehr oft gestört durch Fliegeralarm. Am 11. Mai 1944 wurden 16 Kieler Schulkinder eingeschult. Im Vorsommer 1944 wurde der östliche Bodenraum im Schulgebäude zur Notwohnung ausgebaut. Am wurde das ganze Schulgebäude belegt mit Ostland-Flüchtlingen. Der Schulbetrieb geht notdürftig weiter im Konfirmandensaal des Pastorats. Die Schülerzahl steigt auf über 200. Im April 1945 wird das ganze Schulgebäude als Lazarett erklärt. Der Unterricht setzt jetzt ganz aus. Schuljahr Schülerzahl Klassenräume Kinder zu Anfang 4.Als Küster und Schulleiter waren nachweisbar tätig: Um 1681 Daniel Balduin Raupke, 1687 bis 1732 Simon Albrecht Zimmermann, 1732 bis 1733 Hans Christoph Zimmermann, 1733 bis 1758 Hans Russ, 1758 bis 1803 Jürgen Lorentz Friedrich Gernandt, 1803 bis 1813 Henning Christiansen, 1814 bis 1822 Lars Hansen, 1823 bis 1855 Henning Thomsen, 1855 bis 1864 Hans Heinrich Christian Nissen ( in der dänischen Zeit ), 1864 bis 1889 Peter Detlef Friedrich Martensen, 1890 bis 1921 Peter Kröger,

10 1921 bis 1929 Daniel Dreeßen, 1929 bis 1939 Hans Olde Petersen, 1939 bis 1945 Christian Jürgens während des 2. Weltkrieges. Nach der Schulchronik haben folgende Lehrerinnen und Lehrer an der Schule Treia unterrichtet: P. Martensen Hauptlehrer H. H. Reimers Elementarlehrer, nach Stoltebüll Hameloth Ostern 1876 Präparand L. Martensen Ostern Lehrer, nach Altona Bülck 1878 Ostern 1879 Präparand aus Wohlde C. Blöcker Präparand aus Hanerau Brink Ostern 1879 Ostern 1882 Präparand aus Friedrichstadt P. Kröger , als Hauptlehrer O. Erichsen Ostern Präparand aus Löwenstedt Fleck Lehrer aus Holzbunge Cordsen 1884 März 1885 Präparand Schöwing Präparand Christensen Ostern 1888 Okt Präparand Röhe Präparand aus Schwesing Jacobsen Lehrer aus Bergenhusen Paulsen Präparand aus Tondern P. Nissen Lehrer aus Jübek, nach Tastrup H. Moltzen Lehrer aus Eckernförde W. Huß Lehrer, nach Neumünster Chatarina Thomsen Erste Lehrerin in Treia Helene Jensen Lehrerin aus Sieseby Rudolf Weißmann Lehrer aus Ellingstedt Frieda Riebstein Lehrerin aus Süderbrarup Christian Jürgens Lehrer aus Süderstapel P. Wurr Lehrer aus Ausacker Otto Ehlers Lehrer, nach Hollingstedt Jürgen Speck Lehrer aus Silberstedt Marie Tönnies Lehrerin aus Garding C. Jungclaus Lehrerin, nach Amerika Martha Witt Lehrerin aus Garding Friedrich Schumacher Lehrer aus Silberstedt Christian Clausen Lehrer, zum Militär einberufen Rühmann Lehrer aus Ramstedt Willy Bahrenfuß Lehrer aus Garding Carl Sönksen Lehrer aus Immenstedt Daniel Dreeßen Hauptlehrer aus Thumby Heinrich Pöhlsen Lehrer aus Krummesse Elly Ahrens Lehrerin aus Hamburg Elisabeth Möhlenbrink Lehrerin aus Schleswig Seneca Bilet , Lehrer aus Treia Asta Kleiner Lehrerin, verstorben Frl. Melchertsen (?) Lehrerin aus Stutebüll Hans Olde Petersen Hauptlehrer aus Hoyer Hans Lorenzen Hospitant aus Silberstedt Christian Jürgens Hauptlehrer aus Meldorf (s.o.?) Frau Christen Lehrein aus Hamburg

11 Literaturverzeichnis: Christian Thiesen, Kiel 1946 Aus Treias vergangenen Tagen Hans Döhring: Kurzfassung der Dorfchronik Schulchronik der Volksschule Treia Konferenzprotokolle der Lehrpersonen der Schule zu Treia Ingrid Sörensen: 400 Jahre Schule Mildstedt Stand: 04/2002

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