Ergebnisse der Online-Studie Social Media im Einkauf.

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1 Ergebnisse der Online-Studie Social Media im Einkauf.

2 Alexej Michaeli ist Director der Business Unit E-Procurement Solutions & Services bei der T-Systems Multimedia Solutions GmbH. Seine Arbeits Interessensschwerpunkte liegen im Bereich E -Innovationen für Einkaufsorganisationen vor allem bei großen mittelständischen Unternehmen Konzernen. Sehr geehrte Damen Herren, die erste besweite Online-Studie zum Thema Social Media im Einkauf. Warum machen die T-Systems Multimedia Solutions GmbH Prof. Dr. Bogaschewsky von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg so etwas? Es war das große Interesse der Einkäufer selbst am weitreichenden Thema Social Media, welches uns motivierte Unternehmen zu befragen Entwicklungstendenzen aufzuzeigen. Wohin geht die Zukunft der Einkaufsorganisation, wie sieht das E-Procurement von morgen aus wie gehen die Menschen im Einkauf mit dieser schnell voranschreitenden Entwicklung innerhalb Ihrer Organisation um? Was meinen die Führungskräfte? Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung auch im internationalen Kontext auf die Unternehmen ihre Märkte? Was verändert sich? Was muss sich verändern? Auf diese weitere Fragen gibt die Studie der Universität Würzburg nicht die eine eindeutige Antwort. Die Ergebnisse zeigen aber, dass der Umbruch in der Welt der Kommunikation längst eingetreten ist. Was wir zuvor nur als Privatperson oder Konsument an innovativen Internetanwendungen begrüßt haben, hält nun weltweit Einzug in die Unternehmen. Von dort aus verändert sich aus sich selbst heraus die Organisation. Traditionelle, seit Jahren funktionierende, Prozesse müssen von Gr auf überdacht neu definiert werden. Führungskräfte ( Mitarbeiter) sind immer stärker vernetzt im kontinuierlichen Austausch. Führung Entscheidungsfindung sind im Wandel. Auch wenn die persönlichen Meinungen zu den Veränderungen, die mit der Digitalisierung dem Internet einhergehen, gespalten sind, stellt sich zum jetzigen Zeitpunkt die Frage nicht mehr, ob man als Unternehmen dabei sein möchte oder nicht. Kommunikation verändert sich Einkauf bedeutet Kommunikation. Nutzen wir die Innovationskraft im Einkauf, um die Kommunikation zu optimieren. Ihr Alexej Michaeli Vielleicht noch einige Worte zur Multimedia Solutions GmbH: wir sind eine verhältnismäßig kleine, dafür aber hochspezialisierte, Tochter der großen T-Systems. Internetbasierte Lösungen stehen in unserem Fokus. R Mitarbeiter übersetzen für Ken aus allen Branchen Web-Innovationen in Dienstleistungen für den digitalen Lebens- Geschäftsraum. Hierzu gehören u.a. Lösungen für E-Commerce, Intranet- Internet-Portale sowie Web IT-Management. Der Bereich E-Procurement ist ein weiterer Baustein unseres Portfolios, der sich ebenso zügig weiterentwickelt wie der Rest der Multimedia Solutions GmbH. * *Das Unternehmen war 2011 zum neunten Mal in Folge Sieger des Internetagentur-Rankings. Social Media-Technologien bzw. Web2.0-Anwendungen werden seit geraumer Zeit intensivst diskutiert haben fast schon zu einer neuen Internetblase geführt. Angeführt wird die mediale Berichterstattung durch Facebook, dem mit über 800 Millionen Nutzern von einigen Analysten ein Wert von über 100 Mrd. EUR zugeschrieben wird. Ist eine solche Bewertung gerechtfertigt? Zweifel hierzu sind sicher angebracht. Wir wollten erfahren, worin Praktiker den Nutzen von interaktiven social -Anwendungen im Web sehen, insbesondere auch im organisationsinternen (Intranet) sowie im Business-to-Business- (B2B-) Bereich. Dabei dürfte klar sein, dass der immer wieder bemängelte Datenschutz bei vielen öffentlichen Social Networks (der bis hin zur systematischen Analyse der Nutzeraktivitäten durch spezifische Software sowie dem Verkauf persönlicher Daten zu Marketingzwecken reicht) im B2B-Bereich kaum akzeptiert werden dürfte. Ganz anders könnte dies im organisationsinternen Bereich aussehen, wo Enterprise Social Networks, interne Wikis, Blogs etc. bereits großen Nutzen entfalten. Ob diese positiven Nachrichten zu internen Web2.0-Systemen, aber auch die großen Bedenken zu öffentlichen Plattformen bereits überall angekommen sind bzw. ob die Praxis in der Breite dieses auch so sieht, darüber soll diese Umfrage Aufschluss geben. Was wird untersucht? Was alles unter Social Media-Technologien Web2.0-Anwendungen fällt, kann sehr breit interpretiert werden. Generell werden hierunter Tools verstanden, die Nutzer über elektronische Kanäle in der Kommunikation dem interaktiven Informationsaustausch unterstützen sowie das Erstellen von multimedialen Inhalten durch Einzelne in der Gemeinschaft ermöglichen. Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden die wesentlichen Anwendungsklassen (also auch Wikis, Weblogs, Microblogs, Webcasts, Webinare etc.) von Social Media untersucht, wobei die vorliegende Auswertung ausschließlich Social bzw. Professional Networks fokussiert. Für die nachfolgenden Ergebnisse wurden drei Gruppen (mit den angegebenen Teilnehmerzahlen) fokussiert teilweise einander gegenüber gestellt: Verantwortliche aus den Bereichen Einkauf, Materialwirtschaft, Logistik Supply Chain Management in der Privatwirtschaft (n=163), Geschäftsleitung in der Privatwirtschaft (n=75) unter 40jährige in Privatwirtschaft oder öffentlicher Verwaltung (n=108). Insgesamt nahmen 304 Personen aus Privatwirtschaft (87,) öffentlicher Verwaltung (12,8%) an der Studie teil. Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre Industriebetriebslehre an der Julius-Maximilians- Universität Würzburg. Er ist Mitglied des Vorstands des Besverbands Materialwirtschaft, Einkauf Logistik e.v. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Supply Management, E-Procurement, Social Media Business Culture Integration. Motivation zur Durchführung der Studie. Struktur der Befragungsteilnehmer Im Folgenden werden für den hier interessierenden Bereich der Privatwirtschaft (265 Antwortende) die Branchenzusammensetzung der Teilnehmer die Unternehmensgröße, gemessen über die Mitarbeiterzahl (dies wurde im Gegensatz zu den Umsatzgrößen durchweg beantwortet), sowie für das Gesamtsample von 304 Antwortenden die Altersstruktur der Teilnehmer dargestellt. Die Altersstruktur ist auch daher von Bedeutung, weil unten eine Gegenüberstellung der Antworten der über der unter 40jährigen erfolgt. Branchenzusammensetzung Privatwirtschaft Aufgr der Anzahl Teilnehmer deren Herkunft aus unterschiedlichen Branchen sowie der Verteilung über unterschiedliche Unternehmensgrößen kann die Studie als repräsentativ angesehen werden. Der Maschinen- Anlagenbau ist mit 19% am stärksten repräsentiert, gefolgt von der Informations- Kommunikationsindustrie mit 18% sowie Automotive mit. Chemie/Pharma, Handel Beratung sind mit jeweils vertreten vor Metallverarbeitung Elektronik/Elektrotechnik mit je sowie der Konsumgüterbereich mit 4%. Mit jeweils vertreten sind Finanzdienstleister, die Bauindustrie Versorger. (Abb. 1) Finanzdienstleister Konsumgüter Elektronik, 4% Elektrotechnik Abb. 1: n=265 Metallverarbeitung Versorger Bau Beratung Handel Andere 1 Branchen Chemie/Pharma Maschinen- Anlagenbau 19% Automobil Informations-/ Kommunikationstechnologie 18%

3 Unternehmensgröße Privatwirtschaft Ein gutes Drittel der Unternehmen haben mehr als Mitarbeiter, r 37,4% unter 500 Beschäftigte. Ein gutes Viertel liegt zwischen Mitarbeitern. Damit wird die Größenstruktur der Unternehmen in Deutschland recht gut abgebildet. (Abb. 2) keine Angabe > < 10 Abb. 2: n=265 keine Angabe über unter 20 Mitarbeiterzahl des Unternehmens 2,3% 6,8% 1 8,3% 7, 4, 7, 5, 20, 26,8% Altersstruktur der Teilnehmer Die Gruppe der über 40jährigen umfasst 64% der Teilnehmer, damit sind knapp 36% der Teilnehmer unter 40 Jahre alt. Damit wird die Alterspyramide der Berufstätigen ordentlich abgebildet. Die Gruppe der unter 40jährigen wird im Folgenden gesondert ausgewiesen, um einen groben Vergleich mit der Gruppe aller im Beschaffungsbereich von privaten Unternehmen Tätigen zu erlauben. (Abb. 3) Abb. 3: n=304 0, 0, 4,3% Altersstruktur 11,8% 15,8% 2 43,8% I. Generelles Nutzenpotenzial 1. Generelles Nutzenpotenzial. Social Networks sind den meisten Menschen auch der großen Mehrzahl der Studienteilnehmer über öffentliche Plattformen wie Facebook, Xing, LinkedIn etc. bekannt. Wir wollten wissen, Social wie das Networks Nutzenpotenzial sind den meisten derartiger Menschen Plattformen auch im Vergleich der großen zu klassischen Formen der Kommunikation Mehrzahl gesehen der Studienteilnehmer werden. Wir haben über öffentliche dies für die Plattformen Gesamtgruppe wie Facebook, Einkauf, Materialwirtschaft, Xing, Logistik, LinkedIn SCM etc. bekannt. die unter Wir 40jährigen wollten wissen, (aus allen wie das Verantwortungsbereichen, Nutzenpotenzial privat derartiger Plattformen im Vergleich zu klassischen Formen der Kommunikation gesehen werden. Wir haben dies für die Gesamtgruppe Einkauf, öffentlich) gegenüber gestellt, um Anhaltspunkte zu bekommen, ob die tendenziell Web affinere Gruppe der Jüngeren hier abweichende Einschätzungen vertritt. Zum Vergleich wurden in der Materialwirtschaft, Logistik, SCM die unter 40jährigen (aus allen nachfolgenden Abbildung zudem die Einschätzungen für unternehmensinterne Social Networks Verantwortungsbereichen, privat öffentlich) gegenüber gestellt, um aufgenommen, um Differenzen der Einschätzungen zwischen diesen beiden Systemtypen Anhaltspunkte zu bekommen, ob die tendenziell Web-affinere Gruppe der ausmachen zu können. Jüngeren hier abweichende Einschätzungen vertritt. Zum Vergleich wurden in der obenstehenden Abbildung zudem die Einschätzungen für unternehmensinterne Social Networks aufgenommen, um Differenzen der Einschätzungen zwischen diesen beiden Systemtypen ausmachen zu können , 6,1% 12, 13, Nutzenpotenzial Social Networks 26,4% 31,3% 25,9% 36,1% 17,8% 17,6% 19,4% 10,4% 3 25, 27,8% 17,6% 18,4% 12,9% 13,9% 11,1% 4,3% intern (Einkäufer) extern (Einkäufer) intern (<40 Jahre) extern (<40 Jahre) Abb. 4: Gruppe Einkauf, Materialwirtschaft, Logistik, SCM aus der Privatwirtschaft (n=163) Gruppe < Einkauf, 40 Jahre alt Materialwirtschaft, (alle Gruppen; privat Logistik, öffentlich; SCM n=108) aus der Privatwirtschaft (n=163) < 40 Jahre alt (alle Gruppen; privat öffentlich; n=108) Der augenfällige doppelte Kamelhöcker in der Grafik zeigt, wie gespalten Der augenfällige die Einschätzungen doppelte Kamelhöcker für jeden der Systemtypen in der Grafik ausfallen. zeigt, wie Während gespalten sich die Einschätzungen für jeden der die Systemtypen positiven ausfallen. negativen Während Einschätzungen sich die bei positiven den externen negativen Systemen Einschätzungen bei den externen die Waage Systemen halten, die dominieren Waage halten, bei den dominieren internen Systemen bei den internen sogar leicht Systemen die sogar leicht die negativen negativen Bewertungen. Bewertungen. (Abb. 4) Knapp 3 der Beschaffungsverantwortlichen sehen einen höheren Nutzen in internen Social Knapp 3 der Beschaffungsverantwortlichen sehen einen höheren Networks gegenüber bestehenden Alternativen, dabei lediglich 5, einen sehr viel höheren Nutzen in internen Social Networks gegenüber bestehenden Alternativen, Nutzen. dabei Für externe lediglich Web2.0 Netzwerke 5, einen sehr viel fällt höheren diese Einschätzung Nutzen. Für externe überraschenderweise Web2.0- höher aus: 37,4% sehen Netzwerke einen fällt höheren diese Einschätzung dabei 6,1% überraschenderweise einen sehr viel höheren höher Nutzen. aus: 37,4% Die Jüngeren sind insbesondere sehen einen bei der höheren Einschätzung dabei sehr 6,1% viel höher einen sehr deutlich viel höheren stärker vertreten Nutzen. Die dies für interne Jüngeren sind insbesondere bei der Einschätzung sehr viel höher deutlich 4 stärker vertreten dies für interne (1) wie externe (13%) Netzwerke. Ähnliches zeigt sich für die Einschätzung höher für externe Netzwerke, dagegen nicht für die internen Systeme. Welche Nutzenkategorien mit internen Social Networks verben werden, wird in Abschnitt III näher beleuchtet. Die Hintergründe der recht unterschiedlichen Einschätzungen sind sicherlich vielfältig dürften von eingeschränkten Kenntnissen zur Technik deren Möglichkeiten, über übertrieben konservativem Festhalten an bestehenden Systemen Routinen bis hin zu einer gesen Skepsis gegenüber Systemen reichen, bei denen Regeln der Sicherheit Vertraulichkeit zumindest teilweise noch ungeklärt zu sein scheinen. Angesichts der teilweise katastrophalen Erfahrungen mit dem Hype der Vergangenheit um elektronische Marktplätze Auktionen sowie dem Platzen der Internetblase der darauf folgenden seriösen ( damit sehr erfolgreichen) Phase der E-Procurement-Anwendungen ist eine konstruktiv-kritische Haltung sicherlich übertriebener Euphorie vorzuziehen. Allerdings sollte nicht die Mächtigkeit dieser Anwendungen unterschätzt werden, die Kommunikation innerhalb von Unternehmen seinen Mitarbeitern erheblich zu verbessern, mehr Transparenz zu schaffen, das Wissensmanagement zu verbessern die Arbeitsmotivation zu fördern. All dies sind allgemein anerkannte Schlüsselfaktoren für erfolgreiche Unternehmen unabdingbar, um junge High Potentials für das Unternehmen zu gewinnen zu halten. 2. Risikopotenzial B2B-Chancen. Die teilweise vorhandene, relative Skepsis gegenüber Social Networks dürfte sich zu einem nicht unerheblichen Teil aus ungeklärten Nutzungsrisiken erklären. Da dies zu erwarten war, wurde das eingeschätzte Risikopotenzial in der Studie explizit abgefragt. Wiederum wurde in der Auswertung zwischen der Gruppe Einkauf, Materialwirtschaft, Logistik, SCM den unter 40jährigen (aus allen Verantwortungsbereichen, privat öffentlich) unterschieden. Ein knappes Drittel der Beschaffungsverantwortlichen hält das Risiko einer beruflichen Nutzung öffentlicher Social Networks für inakzeptabel hoch. Selbst bei den Jüngeren sind dies immerhin knapp 1 der Befragten. Ein hohes, aber noch akzeptables Risikopotenzial sehen fast 4 der Beschaffer sogar über 4 der unter 40jährigen. Insgesamt schätzt also ein sehr großer Teil der Befragten das Risiko als hoch ein. (Abb. 5) Da im Business-to-Business-(B2B-)Bereich einerseits geschlossene Systeme als kontrollierte Erweiterung interner Social Networks andererseits (kontrollierte unkontrollierte) öffentliche Plattformen mit unterschiedlichen Regelungen zu Datensicherheit Vertraulichkeit zum Einsatz kommen können, wurden die Teilnehmer nach ihrer Einschätzung der Chancen entsprechender Systeme befragt. Konkret wollten wir wissen, ob den bekannten öffentlichen Social Networks bzw. öffentlichen Social Networks mit strengen Regeln zu Sicherheit Vertraulichkeit oder solchen, die neben garantierter, strenger Sicherheit Vertraulichkeit sich zusätzlich auf bestimmte Nutzergruppen (Industrien, Berufsgruppen o.ä.) spezialisieren, Chancen im B2B-Bereich eingeräumt werden. Hier zeigt sich eindeutig wenig überraschend, dass den bekannten öffentlichen Social Networks keine großen Chancen im B2B-Sektor eingeräumt werden; nur 5, der Beschaffer sehen solche auf jeden Fall. Schließlich ist der Hype um die werbliche Nutzung von Plattformen wie Facebook nahezu rein getrieben von Werbung für den privaten Endken, wohingegen Plattformen wie Xing LinkedIn das persönliche Karriere Beziehungsmanagement fördern. Auch die unter 40jährigen räumen diesen Plattformen nur zu 13% deutliche Chancen ein. Immerhin 3 bzw. 3 sehen jedoch durchaus eingeschränkte Möglichkeiten, wohingegen 38% der ersten knapp 29% der zweiten Gruppe eher oder sogar auf keinen Fall Chancen für diese Anwendungen sehen. (Abb. 6) Mit einer erhöhten Sicherheitsgarantie steigen die den Social Networks zugestandenen Chancen im B2B-Sektor deutlich an. 16,6% der Beschaffungsverantwortlichen sogar der Jüngeren sehen hier auf jeden Fall eine relevante Rolle für diese Plattformen. Chancen unter Einschränkung räumen diesen Systemen wiederum 3 der Befragten aus dem Beschaffungsbereich knapp 29% der Jüngeren ein. Entsprechend geht die Ablehnungsquote auf knapp 23% bzw. gut 1 zurück. Die größten Chancen werden sicheren spezialisierten Social Networks eingeräumt. Über ein Viertel der Teilnehmer aus dem Beschaffungsbereich sehen auf jeden Fall Chancen, weitere 38% eingeschränkte Möglichkeiten nur r 14% eher nicht bzw. gar nicht. Ähnlich schätzt dies die Gruppe der Jüngeren ein. Offenbar gibt es für einen solchen Typus eines professionellen Social Network mit strengen Sicherheits- Vertraulichkeitsregelungen interessante Perspektiven Risikopotenzial öffentlicher Social Networks 39,9% 47, 15,3% 25, 1, 4,9% Einkäufer <40 Jahre Gruppe Abb. 5: Gruppe Einkauf, Einkauf, Materialwirtschaft, Logistik, SCM aus der Privatwirtschaft (n=163) (n=163) < 40 Jahre < 40 alt Jahre (alle alt Gruppen; (alle Gruppen; privat privat öffentlich; öffentlich; n=108) , 16,6% 25, 13, 31, 35, 35, 38, 37, 28, 16,6% 20, 17,8% 15, 13, B2B-Chancen 30, 2 12,9% 2 12, 7,4% 1,8% 1, 5,6% 1,8% öffentliche Social Networks (Einkäufer) öffentliche Secure Social Networks (Einkäufer) spezialisierte Secure Social Networks (Einkäufer) öffentliche Social Networks (<40 Jahre) öffentliche Secure Social Networks (<40 Jahre) spezialisierte Secure Social Networks (<40 Jahre) Abb. 6: Gruppe Einkauf, Materialwirtschaft, Logistik, SCM aus der Privatwirtschaft (n=163); Gruppe Einkauf, < 40 Jahre Materialwirtschaft, alt (alle Gruppen; Logistik, privat SCM öffentlich; aus der Privatwirtschaft n=108) (n=163); < 40 Jahre alt (alle Gruppen; privat öffentlich; n=108) 4,6% 2,8%

4 3. Nutzenkategorien von unternehmensinternen Social Networks. Nunmehr wird die unternehmensinterne Sicht fokussiert. Interne (Enterprise) Social Networks ermöglichen die virtuelle Vernetzung zwischen einzelnen Mitarbeitern deren Koordination Kooperation in Gruppenstrukturen. Dies soll im Unternehmen vor allem der schnelleren effizienteren Koordination Kommunikation dienen, mehr Transparenz einen besseren Zugriff auf das vorhandene Know-how schaffen. Wiederum wurden die Ergebnisse für die Gruppe Einkauf, Materialwirtschaft, Logistik SCM der Gruppe der unter 40jährigen gegenüber gestellt. Dabei wollten wir wissen, worin die konkreten Nutzenpotenziale gesehen werden. Sehr hoch Eher hoch Mittel Eher gering Keine Nutzenpotenzial von Intranet Social Networks Abb. Gruppe 7: Gruppe Einkauf, Einkauf, Materialwirtschaft, Materialwirtschaft, Logistik, Logistik, SCM aus SCM der Privatwirtschaft aus der Privatwirtschaft (n=163) (n=163) < 40 Jahre < 40 alt Jahre (alle alt Gruppen; (alle Gruppen; privat privat öffentlich; öffentlich; n=108) n=108) Zunächst ist festzustellen, dass die Nutzenpotenziale generell nicht überbordend hoch eingeschätzt werden, wobei sich zwei Kategorien hinsichtlich der Nutzenniveaus ausmachen lassen. Die Gruppe der unter 40jährigen sieht dabei den Nutzen durchweg in allen Kategorien leicht höher damit ebenfalls nicht sehr hoch. Dies mag daran liegen, dass viele Jüngere noch nicht in (höheren) Positionen mit Führungsverantwortung sind daher den Nutzen organisations- führungsbezogener IT-Hilfsmittel noch nicht umfassend einschätzen können. Dieser Schluss liegt nahe, da die im Mittel eher ältere Führungsebene eine ähnliche Einschätzung wie die unter 40jährigen vertritt. Eine Auswertung der Antworten jüngerer Führungskräfte ist leider angesichts der relativ geringen Anzahl Teilnehmer in dieser Gruppe statistisch nicht aussagefähig. (Abb. 7) Die in der obigen Abbildung eingekreisten Nutzungsklassen mit tendenziell eher hohem Nutzenpotenzial betreffen (in dieser Reihenfolge mit absteigender Bedeutung) die Bereiche Wissensmanagement, Organisationstransparenz, Gruppenarbeit/-kommunikation, Mitarbeiter involvieren Innovationsförderung. Einkäufer <40 Jahre Damit werden die in Theorie wie Praxis als Hauptnutzeffekte am häufigsten genannten am stärksten betonten Bereiche in der Studie grsätzlich, jedoch mit nicht überschäumendem Optimismus bestätigt. Angesichts der mittlerweile kursierenden Erfolgsstories von im Einsatz befindlichen Systemen kann spekuliert werden, ob die Gruppe der Beschaffungsverantwortlichen hier übermäßig konservative oder aber zumindest aus ihrer (Funktions-)Sicht realistische Einschätzungen vertritt. 4. Kommunikation via Social Media im Einkauf. Während bisher der Fokus auf Social Networks lag, sollen im Folgenden zusätzlich Wikis, Blogs/Weblogs, Microblogs, Web-/Net-/Podcasts, Webinare/- konferenzen einbezogen bzw. Social Media als Gesamtkonzept betrachtet werden. Wir wollten wissen, welches Nutzenpotenzial hierfür bei der Kommunikation im Bereich des Einkaufs gegenüber konventionellen Wegen gesehen wird. Dabei erfolgt eine Unterscheidung nach Unternehmensgröße (über/unter Mitarbeiter) hinsichtlich der geografischen Reichweite der Organisation (national/international). Kommunikation in nationalen Einkaufsorganisationen Bei der Kommunikation im nationalen Einkauf halten sich (sehr viel) höher (sehr viel) niedriger fast die Waage. Bei den größeren Unternehmen mit über Mitarbeitern ist die Zustimmung mit 43,6 % erheblich höher als bei den kleineren Firmen (26,7 %). Entsprechend ist die Ablehnungsquote bei den größeren (24,1 %) deutlich geringer als bei den kleineren (41,1 %). Angesichts der höheren Komplexität der Organisation damit der Kommunikation in größeren Unternehmen bergen adäquate IT-Systeme zu deren Unterstützung grsätzlich ein höheres Nutzenpotenzial als für kleinere Unternehmen, wo noch in höherem Maße eine direkte Kommunikation über kurze Wege möglich ist die Organisationsstrukturen eher transparent sind. (Abb. 8) Dass trotzdem ein gutes Viertel der Vertreter aus kleineren Unternehmen Social Media als hilfreicher einschätzen als die aktuell genutzten Lösungen, zeigt auf, dass auch hier von nicht wenigen Teilnehmern Verbesserungspotenziale gesehen werden. Eine insgesamt deutliche Mehrheit pro Social Media ist allerdings nur bei den größeren Unternehmen feststellbar. Ein leicht zum höheren Nutzen tendierendes Ergebnis ergibt sich für die anderen abgefragten Kommunikationszwecke: mit anderen Fachbereichen, mit Lieferanten mit Einkaufsabteilungen anderer Unternehmen. Kommunikation in internationalen Einkaufsorganisationen Bei der Kommunikation innerhalb des Einkaufs international zeigt die Zustimmungsrate mit 54,7 % über alle Gruppen klar die Priorität für Social Media. Nicht einmal 18 % sehen hier Social Media nicht als bessere Alternative an. Für größere Unternehmen liegt die positive Bewertung sogar bei 64,4 % bei einer sehr geringen Quote von 10,3 %, die dies eher pessimistisch sehen. (Abb. 9) Der Einsatz von Social Media für die Kommunikation in international aufgestellten Organisationen, hier am Beispiel Einkauf empirisch aufgezeigt, scheint damit ein Selbstläufer bzw. ein absolutes Muss zu sein. Unternehmen scheinen damit gut beraten zu sein, diese Option ernsthaft zügig zu verfolgen Abb. 8: n= , 8, 7,8% Nutzenpotenzial von Social Media zur Kommunikation innerhalb des Einkaufs international 20,4% Abb. 9: n=181 27,6% Nutzenpotenzial von Social Media zur Kommunikation innerhalb des Einkaufs national 14,4% 27,6% 35,6% 18,9% 36,8% 31,1% 26, 23, 28,9% 18, 12,6% 23,3% 17,1% 14,9% 20, 9,4% 6,9% 12, 15, 8,3% 9, 3,4% 21,1% 12, alle über 2000 Mitarbeiter unter 2000 Mitarbeiter alle 1,1% 2,3% 0, über 2000 Mitarbeiter unter 2000 Mitarbeiter 2,8% 4,6% 1,1% 5, 6,9% 3,3% 6,6% 8, 5,6% 5. Fazit. Dem erheblichen Medienrummel r um Plattformen wie Facebook stand bisher noch eine relativ übersichtliche Anzahl seriöser unternehmerischer Anwendungen gegenüber. Allerdings hat sich eine große Dynamik bei der Einführung dem Ausrollen von Social Media im unternehmerischen Umfeld herausgebildet, die auf eine zügige Verbreitung dieser Technologie schließen lässt. Dabei muss berücksichtigt werden, dass viele der in Einführung befindlichen Systeme sich noch in einem prototypischen Status befinden bzw. nur in begrenzten Bereichen pilotiert werden. Tatsächlich wissen viele Mitarbeiter von Unternehmen gar nicht, dass in ihrem Konzern derartige Systeme bereits im Einsatz sind. Daher ist es auch nicht verwerlich, dass auch im Beschaffungsbereich diese Entwicklung bisher nur vereinzelt angekommen zu sein scheint. Bei vielen der Befragten herrscht noch eine mehr oder weniger große Zurückhaltung hinsichtlich der Nutzenpotenziale dieser Plattformen. Offensichtlich ist der Beschaffungsbereich dieses Mal nicht der Treiber, wie dies vielerorts durch die Einführung von E-Procurement-Systemen für das E-Business der Fall war. Vielmehr scheint eine abwartende Haltung gepaart mit einer gewissen Skepsis zu dominieren, wobei in einigen Teilbereichen dieser Technologie durchaus mehrheitlich interessante Nutzenpotenziale zugebilligt werden. Eindeutig ist dabei die Skepsis gegenüber den bekannten öffentlichen Social Networks für B2B-Zwecke. Offenbar hat man hier aus den Debakeln der Vergangenheit in Zeiten der Internetblase gelernt. Damit sind die Anwender in Unternehmen vielleicht den Analysten deutlich voraus, die Plattformen wie Facebook astronomische Bewertungen zubilligen. Allerdings muss auch aufgepasst werden, dass hier nicht eine innovative grsätzlich im Vergleich zu bestehenden Lösungen durchaus mit hohen Nutzenpotenzialen ausgestattete Technologie an dem eigenen Unternehmen oder dem Fachbereich vorbeizieht nur der Konkurrenz, die diese intelligent anwendet, wettbewerbsrelevanten Nutzen beschert. Wer nicht gleich mit dem hauseigenen Enterprise Social Network starten kann oder will, sei eingeladen diese Technologie über sichere, spezialisierte Netzwerke wie für die Privatwirtschaft oder das Verwaltungs- Beschaffernetzwerk (www.vubn.de) für die öffentliche Hand zu nutzen.

5 Herausgeber T-Systems Multimedia Solutions GmbH Riesaer Straße 5 D Dresden Tel.: Fax: Ihr Ansprechpartner Alexej Michaeli T-Systems Multimedia Solutions GmbH Binderstraße 26, Hamburg Tel Internet: Stand: 03/ 2012

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