Phishing, Pharming & Co: Vertrauen in Internet Banking ungebrochen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Phishing, Pharming & Co: Vertrauen in Internet Banking ungebrochen"

Transkript

1 Phishing, Pharming & Co: Vertrauen in Internet Banking ungebrochen Robert Zadrazil Martin Mayr 16. Jänner 2007

2 Martin Mayr 2

3 BA-CA Kunden internet-affiner als der Durchschnitt BA-CA Kunden im Vergleich zur Gesamtbevölkerung 3. Quartal 2006 PC im Haushalt Arbeiten regelmäßig am PC INTERNET-ZUGANG Grundsätzlicher Internet-Zugang Zu Hause Im Büro Woanders (Café, Freunde, Bekannte) In der Schule An der Uni INTERNET-NUTZUNG Internet-Nutzer gesamt Regelmäßiger Nutzer (mehrmals / Monat) Intensiv-Nutzer (mehrmals / Woche) TOTAL (%) BA-CA (%) Quelle: Integral Basis: rep. Österr. ab 14 Jahren, Interviews, Juli - September

4 Die Nutzung von Internet Banking steigt tendenziell Haben Sie persönlich für Ihre privaten Zwecke ein Konto mit Internet Banking? Bei einer Bank oder bei mehreren Banken? (in %) ca. 1,91 Mio. Österr. ab 14 Jahren Wann haben Sie das letzte Mal über Internet auf Ihr Online-Konto zugegriffen? Und wie oft haben Sie in den letzten *** zugegriffen? (in%) Nutzer von Internet Banking greifen im Durchschnitt 9 Mal / Monat auf das Konto zu % Q4/01 Q3/06 Total Alle Befragten BA-CA Kunden in den letzten 4 Wochen in den letzten 3 Monaten schon länger her k.a. Basis: rep. Österr. ab 14 Jahren 4

5 Internet Banking für Standard-Transaktionen Wie oft führen Sie. im Internet Banking durch? Ist das? (in %) Mindestens 1 x pro Woche Kontostandsabfragen 58% Überweisungen 42% Wertpapierorder 3% x monatlich / seltener 2 x monatlich 1 x wöchentlich 2 x wöchentlich öfter Kontostandsabfragen Überweisungen Wertpapierorder Basis: Konto mit Internet Banking, n = 849 5

6 Internet aus der Abwicklung von Bankgeschäften nicht mehr weg zu denken Werden Sie das Internet Banking Ihrer Bank künftig eher stärker, gleichbleibend, eher weniger nutzen? K.A. 1% Eher stärker 21% Stärker nutzen (= eher stärker minus eher weniger) Total 16% BA-CA Kunden 14% Gleichbleibend 73% Eher weniger 5% Basis: Konto mit Internet Banking, n = 849 6

7 BA-CA Kunden über Risiken besser informiert Die Nutzung des Internets ist auch mit Risiken verbunden. Welche der folgenden Gefahrenquellen Ist namentlich bekannt? (in %) War in letzter Zeit besonders im Zusammenhang mit Internet Banking im Gespräch? (in %) Viren Phishing Würmer Viren Trojaner Trojaner Phishing Würmer 8 9 Pharming Pharming 2 3 Total BA-CA Kunden Total BA-CA Kunden Basis: rep. Österr. ab 14 Jahren 7

8 Private Schutzmassnahmen ausbaufähig Wie schützen Sie Ihren PC im Internet? Ist das mittels...? (in %) Virenschutz Firewall Aktuelles Betriebssystem K.A Total BA-CA Kunden Basis: Internetzugriffsmöglichkeit zu Hause, n =

9 9 von 10 Internet-Bankern vertrauen ihrer Bank Wie ausreichend sind Ihrer Meinung nach die Sicherheitsvorkehrungen, die von den Banken hinsichtlich des Internet Bankings getroffen werden? Konto mit Internet Banking 14% 28% 44% 8% 1% Total 6% 13% 35% 16% 4% voll und ganz ausreichend sehr ausreichend ausreichend eher nicht ausreichend überhaupt nicht ausreichend Basis: rep. Österr. ab 14 Jahren 9

10 Robert Zadrazil 10

11 Cybercrime richtet sich vor allem gegen Private In der Anfangszeit des Internets (Mitte der 80er-Jahre) befanden sich die Netzwerke und Infrastrukturen kommerzieller Dienstleister im Visier krimineller Attacken. Als Reaktion haben die Unternehmen ihre Sicherheitsvorkehrungen deutlich verstärkt. Lernkurve : Die Internet-Kriminellen attackieren das schwächste Glied in der Kette, den Kunden. technisch den privaten Heim-PC mit Trojanern, Viren... persönlich / direkt durch Phishing / Social Engineering, Pharming... (Kunde wird verunsichert, damit er seine Geheimcodes verrät) Internet-Sicherheit ist nicht nur Technik, sondern sie braucht auch die Sorgfalt und Mitarbeit der Anwender. Eine gesamtheitliche Betrachtung ist notwendig. Internet-Sicherheit ist ein kontinuierlicher Prozess. 11

12 Jeder bestimmt die Internet-Sicherheit selbst mit Gegen technische Attacken: Standard-Ausrüstung privater PCs Firewall (Hardware oder Software) aktuelles Antiviren-Programm aktuelles Betriebssystem Gegen persönliche / direkte Attacken: Goldene Regel - Keine österreichische Bank frägt Kundendaten via ab. Die werden ausschließlich verschlüsselt übertragen und beginnen mit Das Zertifikat (Schlosssymbol im Browser) ist auf Bank Austria Creditanstalt AG ausgestellt Darüber hinaus Sorgfalt / gesunde Portion Misstrauen gegenüber unglaublich lukrativen Jobangeboten (Bezahlung für praktisch keine Arbeit) Gewinnen aus Lotterien, an denen man nicht teilgenommen hat versehentliche Überzahlungen aus eigenen Internetverkäufen / -versteigerungen s von unbekannten Absendern 12

13 Trends bei Phishing-Attacken Top-10 Heimatländer von Phishing-Websites (in %) Indien UK Italien 2,7 2,2 2,1 Japan 3 Kanada 3,6 Australien USA 28,8 3,6 Deutschland 3,7 8,4 Korea 12 China bei APWG gemeldete Phishing-Sites (im Oktober 2006) 176 Markenunternehmen betroffen Durchschnittliche Zeit im Internet 4,5 Tage Längste Zeit im Internet 30 Tage Betroffene Branchen 92,6% Finanzinstitute 2,3% Handel 2,8% Internet Service Provider 2,3% Sonstige Die Anti-Phishing Working Group ist eine Selbsthilfeorganisation der US-Industrie. Quelle: Anti-Phishing Working Group, San Francisco, Oktober

14 Ohne Strohmänner funktioniert Internet-Betrug nicht Egal ob technische oder persönliche Attacke, die Internet-Betrüger benötigen einen gutgläubigen Menschen mit einer echten Bankverbindung, um das ergaunerte Geld zwischen zu parken und zu transferieren. Im Internet werden Finanzagenten, Zahlungsverkehrs-Agents... angeworben. Der Finanzagent holt das ergaunerte Geld bar ab, übergibt es persönlich oder leitet es an ein bestimmtes Konto weiter. Als Bezahlung darf der Finanzagent eine Transaktions-Fee vom überwiesenen Betrag einbehalten. Mitunter gibt es auch regulär aussehende Dienstverträge. Die Finanzagenten werden nach Beschwerde des Geschädigten in Minutenschnelle von Banken und Polizei ausfindig gemacht. Finanzagenten können praktisch nur ein- oder zweimal eingesetzt werden. Der Finanzagent macht sich mehrfach strafbar (Geldwäsche / Hehlerei, Bankgeschäfte ohne Konzession, AGB). 14

15 Die Phishing-Bilanz 2006 der BA-CA 4 Wellen im letzten Jahr beobachtet - Die Informationsarbeit zeigt Wirkung. Jänner: rd. 60 August: rd. 250 Oktober (in 3 Stufen): rd. 140 Dezember: Anzeigen / Selbstanzeigen gegen Finanzagenten Acht von zehn betrügerischen Überweisungen konnte die BA-CA zurückholen. (Das ist kein Persilschein für Sorglosigkeit!) Voraussetzung: Der Geschädigte meldet sich rechtzeitig ). 15

16 Die Gegenmaßnahmen der BA-CA Technische Maßnahmen mit möglichst breiter Akzeptanz Indizierte Tansaktionsnummer (März 2006) Überweisungslimit im (Oktober 2006) Aufklärungsarbeit / Bewußtseinsbildung zu Risiken im Internet und Sicherheitsvorkehrungen (seit 2001) (seit 2004); in Kooperation mit Microsoft Österreich Proaktive Information der verschiedenen Zielgruppen der Kunden via Homepage und der Medien via Pressestelle der verantwortlichen Behörden im Direktkontakt Standardisierte Abläufe im Krisenfall Kurzfristige Verstärkung und rasche Reaktion der Hotline sperren (unter Tel ) Security Emergency Response Team (SERT) für Risikoeinschätzung und -prävention 16

4. Quartal 2001 AUSTRIAN INTERNET MONITOR

4. Quartal 2001 AUSTRIAN INTERNET MONITOR 4. Quartal 2001 AUSTRIAN INTERNET MONITOR INTERNET-ENTWICKLUNG: ENTWICKLUNG: 1996-2001 Pressegespräch: 4. Februar 2002 Manfred Tautscher, INTEGRAL INHALTE DER PRÄSENTATION Entwicklung der Internet-Nutzung

Mehr

Tipps zur Verbesserung der Sicherheit im Online-Banking

Tipps zur Verbesserung der Sicherheit im Online-Banking Tipps zur Verbesserung der Sicherheit im Online-Banking Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 den Computer (PC)...4 2 Besonderes Augenmerk auf den Internet-Browser...4 3 Vorsichtiger Umgang mit den Geheimdaten...5

Mehr

APP-Banking nur ein Hype? Spezialanalyse aus dem INTEGRAL Austrian Internet Monitor

APP-Banking nur ein Hype? Spezialanalyse aus dem INTEGRAL Austrian Internet Monitor APP-Banking nur ein Hype? Spezialanalyse aus dem INTEGRAL Austrian Internet Monitor Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Martin Mayr, INTEGRAL INTEGRAL Austrian Internet Monitor - Erhebungsmethode:

Mehr

Einrichtung Ihrer PIN für die Online-Filiale mit mobiletan

Einrichtung Ihrer PIN für die Online-Filiale mit mobiletan Einrichtung Ihrer PIN für die Online-Filiale mit mobiletan Starten Sie Ihren Internet-Browser und rufen Sie anschließend unsere Internetseite www.volksbank-magdeburg.de auf. Klicken Sie dann rechts oben

Mehr

Kombinierte Attacke auf Mobile Geräte

Kombinierte Attacke auf Mobile Geräte Kombinierte Attacke auf Mobile Geräte 1 Was haben wir vorbereitet Man in the Middle Attacken gegen SmartPhone - Wie kommen Angreifer auf das Endgerät - Visualisierung der Attacke Via Exploit wird Malware

Mehr

Phishing Vorsicht vor Trickbetrügern im Internet!

Phishing Vorsicht vor Trickbetrügern im Internet! Phishing Vorsicht vor Trickbetrügern im Internet! Weiterbildungsveranstaltung des PING e.v. Tag der offenen Tür im Rahmen der Aktion Abenteuer Ferien zusammen mit der Westfälischen Rundschau Dr. med. Arthur

Mehr

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Hamburg, 18. Mai 2005 1 Steckbrief der Untersuchung Institut: Auftraggeber: Grundgesamtheit: Erhebungsmethode:

Mehr

Online-Banking mit der HBCI-Chipkarte. HBCI - Der Standard. Kreissparkasse Tübingen Seite 1 von 5

Online-Banking mit der HBCI-Chipkarte. HBCI - Der Standard. Kreissparkasse Tübingen Seite 1 von 5 Kreissparkasse Tübingen Seite 1 von 5 Online-Banking mit der HBCI-Chipkarte Die Abwicklung von Bankgeschäften per PC über unser Internet-Banking oder über eine Finanzsoftware, wie z.b. StarMoney, nimmt

Mehr

IZ SICHERHEIT. Sicherheitsforum Online-Banking. Matthias Stoffel. Dietzenbach, 28. April 2015 INFORMATIK ZENTRALE SERVICES.

IZ SICHERHEIT. Sicherheitsforum Online-Banking. Matthias Stoffel. Dietzenbach, 28. April 2015 INFORMATIK ZENTRALE SERVICES. SICHERHEIT INFORMATIK ZENTRALE SERVICES Sicherheitsforum Online-Banking Matthias Stoffel Dietzenbach, 28. April 2015 Finanzgruppe S GmbH 2015 SICHERHEIT INFORMATIK ZENTRALE SERVICES 1. Sicherheitsmerkmale

Mehr

Internet in sicheren Händen

Internet in sicheren Händen Internet in sicheren Händen Das Internet ist Teil unseres alltäglichen Lebens. Aus diesem Grund ist es notwendig Ihre Familie zu schützen: Um sicher zu sein, dass sie das Internet vorsichtig nutzt und

Mehr

Warum braucht es neue Betriebssysteme? Security Event 2016. NetSpider GmbH / GoEast GmbH

Warum braucht es neue Betriebssysteme? Security Event 2016. NetSpider GmbH / GoEast GmbH Warum braucht es neue Betriebssysteme? Security Event 2016 NetSpider GmbH / GoEast GmbH Warum braucht es neue Betriebssysteme? Agenda Security Features in Windows Was braucht es im Backend (Server) Anti-Viren

Mehr

Keine Kompromisse. Optimaler Schutz für Desktops und Laptops CLIENT SECURITY

Keine Kompromisse. Optimaler Schutz für Desktops und Laptops CLIENT SECURITY Keine Kompromisse Optimaler Schutz für Desktops und Laptops CLIENT SECURITY Aktuelle Software ist der Schlüssel zur Sicherheit 83 % [1] der Top-Ten-Malware hätten mit aktueller Software vermieden werden

Mehr

SWITCHcert für Banken. Cyber-Riskmanagement

SWITCHcert für Banken. Cyber-Riskmanagement SWITCHcert für Banken Cyber-Riskmanagement SWITCH: Wir sind das Schweizer Internet SWITCH hat die Schweiz 1990 ans Internet angeschlossen. Wir sind eine Stiftung der Eidgenossenschaft und der Universitätskantone

Mehr

STUDIE ZUR REPUTATION DEUTSCHER LEBENSMITTEL. August 2013 Stephan Becker-Sonnenschein

STUDIE ZUR REPUTATION DEUTSCHER LEBENSMITTEL. August 2013 Stephan Becker-Sonnenschein STUDIE ZUR REPUTATION DEUTSCHER LEBENSMITTEL August 2013 Stephan Becker-Sonnenschein WAS HÄLT DER VERBRAUCHER WIRKLICH VON DEUTSCHEN LEBENSMITTELN? Mission des Vereins Der Verein DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT

Mehr

Mobile Banking und APPs Banking der Zukunft. -Spezialanalyse aus dem INTEGRAL Austrian Internet Monitor

Mobile Banking und APPs Banking der Zukunft. -Spezialanalyse aus dem INTEGRAL Austrian Internet Monitor Mobile Banking und APPs Banking der Zukunft -Spezialanalyse aus dem INTEGRAL Austrian Internet Monitor INTEGRAL Austrian Internet Monitor - Erhebungsmethode: - Kontinuierliche Telefoninterviews (CATI)

Mehr

Polizeipräsidium Rostock

Polizeipräsidium Rostock Polizeipräsidium Rostock C y b e r c r i m e Fortbildungsveranstaltungen für Senioren, für Lehrer, für Schulsozialarbeiter und für Jedermann! am 18.09.2013 in Ludwigslust, am 15.10.2013 in Güstrow, am

Mehr

LIKES, LINKS UND LERNEFFEKTE 5 DINGE, DIE JEDES KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN ÜBER DIE VERWENDUNG SOZIALER NETZWERKE WISSEN SOLLTE

LIKES, LINKS UND LERNEFFEKTE 5 DINGE, DIE JEDES KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN ÜBER DIE VERWENDUNG SOZIALER NETZWERKE WISSEN SOLLTE Eine kleine Einführung von LIKES, LINKS UND LERNEFFEKTE 5 DINGE, DIE JEDES KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN ÜBER DIE VERWENDUNG SOZIALER NETZWERKE WISSEN SOLLTE Vom größten Medienkonzern bis hin

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Global Connected Consumer Study

Global Connected Consumer Study Global Connected Consumer Study Ergebnisse für Deutschland Eine Studie von TNS Infratest in Kooperation mit dem BVDW und Google Mai Kernergebnisse 1. 82% aller Deutschen ab 16 Jahren sind online, bei den

Mehr

so bleiben ihre konten Gemeinsam schützen wir Ihre persönlichen Daten im Internet.

so bleiben ihre konten Gemeinsam schützen wir Ihre persönlichen Daten im Internet. so bleiben ihre konten diebstahlsicher. Gemeinsam schützen wir Ihre persönlichen Daten im Internet. BTV Informationen und Tipps sicher ist sicher. Die BTV sorgt dafür, dass Ihr Geld sicher ist. Nicht nur,

Mehr

Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Sicher bewegen im Internet

Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Sicher bewegen im Internet PING e.v. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Sicher bewegen im Internet HobbyTronic '05 Andreas Rossbacher PING e.v. Weiterbildung Übersicht Welche Gefahren drohen mir? Was ist das

Mehr

Vorsicht: Betrug per Telefon

Vorsicht: Betrug per Telefon fokus verbraucher Vorsicht: Betrug per Telefon Sie geben sich als Enkel, Polizist, Rechtsanwalt oder Techniker aus: Betrüger am Telefon versuchen mit verschiedensten Maschen, Ihr Vertrauen zu gewinnen

Mehr

Online-Banking Sicherheits- und Einstiegshinweise

Online-Banking Sicherheits- und Einstiegshinweise Stand: 21.08.2014 Online-Banking Sicherheits- und Einstiegshinweise Ansprechpartner: Matthias Schulze 03991 / 178147 Mario Köhler 03991 / 178240 Hans-Jürgen Otto 03991 / 178231 Ersteinstieg über das Internet-Banking

Mehr

Einrichtung Ihrer PIN für die Online-Filiale mit optic

Einrichtung Ihrer PIN für die Online-Filiale mit optic Einrichtung Ihrer PIN für die Online-Filiale mit sm@rttan optic Starten Sie Ihren Internet-Browser und rufen Sie anschließend unsere Internetseite www.volksbank-magdeburg.de auf. Klicken Sie dann rechts

Mehr

Malware und Spam 2008

Malware und Spam 2008 Malware und Spam 2008 Aktuelle Trends und Gegenmaßnahmen Ralf Benzmüller G DATA Security Labs Geschützt. Geschützter. G DATA. Agenda G DATA AntiVirus 2008 Malware G DATA Internet Security 2008 Firewall

Mehr

Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH

Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH Im Folgenden stellen wir Ihnen die Resultate der von Thomas Seidl und der Altruja GmbH durchgeführten Studie zum Thema - vor.

Mehr

1 life Report 9 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. Wie vorsichtig sind deutsche Onliner? Report

1 life Report 9 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. Wie vorsichtig sind deutsche Onliner? Report 1 life Report 9 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom Wie vorsichtig sind deutsche Onliner? Report 02 life Report 9 61% der deutschen Internetnutzer sind täglich online. 48% der Internetnutzer hatten

Mehr

ESET FÜR HEIMANWENDER. Die weite Online-Welt erwartet Sie mit Sicherheit.

ESET FÜR HEIMANWENDER. Die weite Online-Welt erwartet Sie mit Sicherheit. ESET FÜR HEIMANWENDER Die weite Online-Welt erwartet Sie mit Sicherheit. ESET ist ein globales Unternehmen, das in 180 Ländern rund um die Welt vertreten ist. Inzwischen vertrauen uns mehr als 100 Millionen

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr

Gefahren des Internets Wie sicher sind meine Daten

Gefahren des Internets Wie sicher sind meine Daten Motivation Digitale Spuren Gefahrenquellen Was tun? Gefahren des Internets Wie sicher sind meine Daten GNU/Linux User Group Bamberg/Forchheim watz@lug-bamberg.de http://www.lug-bamberg.de Motivation Digitale

Mehr

IT-Sicherheit. Referent: Michael Harenberg (IT-Sicherheitsbeauftragter, VR-Bank eg) 09.12.2013. Folie 1. Quelle: FIDUCIA IT AG

IT-Sicherheit. Referent: Michael Harenberg (IT-Sicherheitsbeauftragter, VR-Bank eg) 09.12.2013. Folie 1. Quelle: FIDUCIA IT AG IT-Sicherheit Referent: Michael Harenberg (IT-Sicherheitsbeauftragter, VR-Bank eg) Quelle: FIDUCIA IT AG Folie 1 Gefahren aus dem Internet Angreifer, Angriffsziele und Gegenmaßnahmen Folie 2 Statistik

Mehr

Vorteile des gehärteten PROTECT Browsers

Vorteile des gehärteten PROTECT Browsers Vorteile des gehärteten PROTECT Browsers CORONIC GmbH www.coronic.de info@coronic.de Schauenburgerstrasse 116 24118 Kiel Telefon:+49 431 530 237 0 Fax +49 431 530 237 90 Seite 1 Warum braucht man überhaupt

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

PING e.v. Heimvernetzung und Sicherheit im Internet. HobbyTronic 2006. Nächster Vortrag: 12:15 Uhr. PING e.v. Weiterbildung - www.ping.

PING e.v. Heimvernetzung und Sicherheit im Internet. HobbyTronic 2006. Nächster Vortrag: 12:15 Uhr. PING e.v. Weiterbildung - www.ping. PING e.v. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Heimvernetzung und Sicherheit im Internet HobbyTronic 2006 Nächster Vortrag: 12:15 Uhr PING e.v. Weiterbildung - Übersicht Wie baue ich

Mehr

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik Analyse der Stellung der BRICS in der Weltwirtschaft Süd-Süd-Kooperation vs.

Mehr

Erste Ergebnisse der Online-Umfrage SUDI 2006 Sicherheit und Delinquenz im Internet 2006

Erste Ergebnisse der Online-Umfrage SUDI 2006 Sicherheit und Delinquenz im Internet 2006 Erste Ergebnisse der Online-Umfrage SUDI 2006 Sicherheit und Delinquenz im Internet 2006 Dr. rer.pol. Werner Rüther Kriminologisches Seminar der Universität Bonn SUDI 2006 Anzahl der TeilnehmerInnen SUDI

Mehr

IKARUS mobile.security erneut für starke Erkennungsleistung ausgezeichnet

IKARUS mobile.security erneut für starke Erkennungsleistung ausgezeichnet Veröffentlichung: 30.05.2016 13:00 VB100: IKARUS als internationaler Top-Performer Schnell, unauffällig und zuverlässig: Spitzenresultate auf Windows 10 Veröffentlichung: 10.05.2016 14:55 Österreichische

Mehr

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

2.000 Fremde im Vorgarten! Teil 1. Teil 2. Teil 3. Teil 4. Kursreihe Internet-Sicherheit

2.000 Fremde im Vorgarten! Teil 1. Teil 2. Teil 3. Teil 4. Kursreihe Internet-Sicherheit reihe Internet-Sicherheit 2.000 Fremde im Vorgarten! Das geringe Interesse an den Folgen der massiven Spionage durch NSA & Co. hat gezeigt, dass sich viele Internetnutzer des Wertes Ihrer Daten und der

Mehr

Ransomware und MobileTAN. jedes Jahr etwas neues

Ransomware und MobileTAN. jedes Jahr etwas neues Ransomware und MobileTAN jedes Jahr etwas neues 1 IKARUS Security Software GmbH 26.02.2015 2 Android Malware in Zahlen 1000000 100000 10000 1000 100 10 PUP SMSTrojan Banking Fake Apps Dropper Spyware 1

Mehr

Online-Betrug nimmt zu: Gerät ebanking unter Druck?

Online-Betrug nimmt zu: Gerät ebanking unter Druck? Online-Betrug nimmt zu: Gerät ebanking unter Druck? Interview mit Hans-Peter Bauer, Geschäftsführer Symantec (Deutschland) GmbH Phishing ist zwar als Phänomen nicht neu, ist aber in den letzten Monaten

Mehr

Zu meiner Person. 0 Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtschaftsing Jörg Huber 0 Leiter IT-Systems 0 Bankhaus Metzler, Frankfurt, www.metzler.com.

Zu meiner Person. 0 Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtschaftsing Jörg Huber 0 Leiter IT-Systems 0 Bankhaus Metzler, Frankfurt, www.metzler.com. Agenda 0 Zu meiner Person 0 Voraussetzungen schaffen 0 Surfing the web 0 Mail, Chat, Computerspiele 0 Social Networks 0 Kinderschutz 0 Live Demo unter Windows 0 Zusammenfassung 0 Weitere Informationen

Mehr

- Zweimal Wöchentlich - Windows Update ausführen - Live Update im Norton Antivirusprogramm ausführen

- Zweimal Wöchentlich - Windows Update ausführen - Live Update im Norton Antivirusprogramm ausführen walker radio tv + pc GmbH Flüelerstr. 42 6460 Altdorf Tel 041 870 55 77 Fax 041 870 55 83 E-Mail info@walkerpc.ch Wichtige Informationen Hier erhalten sie einige wichtige Informationen wie sie ihren Computer

Mehr

Phishing und Pharming - Abwehrmaßnahmen gegen Datendiebstahl im Internet

Phishing und Pharming - Abwehrmaßnahmen gegen Datendiebstahl im Internet Phishing und Pharming - Abwehrmaßnahmen gegen Datendiebstahl im Internet Beispiel für eine gefälschte Ebay-Mail Unterschiede zu einer echten Ebay-Mail sind nicht zu erkennen. Quelle: www.fraudwatchinternational.com

Mehr

Vorteile von Online-Sicherheitstest

Vorteile von Online-Sicherheitstest Vorteile von Online-Sicherheitstest CORONIC GmbH www.coronic.de info@coronic.de Schauenburgerstrasse 116 24118 Kiel Telefon:+49 431 530 237 0 Fax +49 431 530 237 90 Seite 1 Warum macht man überhaupt Online-Checks?

Mehr

NEUE ARBEITSWEISEN & DER HEADSET MARKT IM Wachstum NEW WAYS OF WORKING MARC POROMBKA, KEY ACCOUNT MANAGER UC

NEUE ARBEITSWEISEN & DER HEADSET MARKT IM Wachstum NEW WAYS OF WORKING MARC POROMBKA, KEY ACCOUNT MANAGER UC NEUE ARBEITSWEISEN & DER HEADSET MARKT IM Wachstum NEW WAYS OF WORKING MARC POROMBKA, KEY ACCOUNT MANAGER UC JABRA - EINE STARKE & ZUVERLÄSSIGE MARKE FÜHREND BEI AUDIO-KOMMUNIKATIONSLÖSUNGEN Intelligente

Mehr

I N T E R N E T. Einsteigerkurs Teil 3 Sicherheit

I N T E R N E T. Einsteigerkurs Teil 3 Sicherheit I N T E R N E T Einsteigerkurs Teil 3 Sicherheit Was heißt? Für den Internetzugang ist Sicherheit, genau wie im richtigen Leben, ein wichtiges Thema. Absolute Sicherheit gibt es nicht! Aber man kann sich

Mehr

Sicherheit im Internet

Sicherheit im Internet Sicherheit im Internet Inhaltsverzeichnis 1. Computersicherheit 2 2. Passwörter 4 3. Shopping 6 4. Onlinezahlung 7 5. Internet Abzocke 8 6. Phishing 10 Seite 1 1. Computersicherheit Viren, auch Trojaner

Mehr

Spectra Aktuell 03/16

Spectra Aktuell 03/16 Spectra Aktuell 03/16 Spectra Internet-Monitor: Mehr Internet, mehr Smartphone! Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh. Brucknerstraße 3-5/4, A-4020 Linz Telefon: +43 (0)732 6901-0, Fax: 6901-4 E-Mail:

Mehr

COMPUTER TELEFONIE INTEGRATION

COMPUTER TELEFONIE INTEGRATION authensis Whitepaper - Weitblick & Richtung COMPUTER EXPOSEE Effiziente Geschäftsprozesse in Kundenservice und Büro durch die Verbindung von Computer und Telefon an jedem Arbeitsplatz Klaus-J. Zschaage

Mehr

Mehr IT-Souveränität durch Zusammenarbeit Vertrauen ist eine Herausforderung für die Zukunft

Mehr IT-Souveränität durch Zusammenarbeit Vertrauen ist eine Herausforderung für die Zukunft Mehr IT-Souveränität durch Zusammenarbeit Vertrauen ist eine Herausforderung für die Zukunft Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann Vorstandsvorsitzender TeleTrusT - Bundesverband IT-Sicherheit e.v. Professor

Mehr

ING-DiBa Studie 2013: Deutsche mit geringster Finanzbildung in Europa

ING-DiBa Studie 2013: Deutsche mit geringster Finanzbildung in Europa ING-DiBa Studie 2013: Deutsche mit geringster Finanzbildung in Europa Studie in Zusammenarbeit mit Ipsos Marktforschung Frankfurt am Main, 16. August 2013 Studiendesign Methode Internationale Online-Untersuchung

Mehr

Zahlungsverkehr in Österreich

Zahlungsverkehr in Österreich Zahlungsverkehr in Österreich Eine Studie von GfK im Auftrag der WKO Österreich Growth from Knowledge GfK Auch 205 ein PLUS bei Kartenzahlungen 205 wurden insgesamt rund 592 Millionen Transaktionen mit

Mehr

Online auf der Bank Bankgeschäfte übers Internet

Online auf der Bank Bankgeschäfte übers Internet Online auf der Bank Bankgeschäfte übers Internet Informationsveranstaltung im Rahmen der Kampagne Onlinerland Saar Thomas Volontieri, Bank 1 Saar Den Folienvortrag sowie weitere Informationen finden Sie

Mehr

smstan Online-Banking mit smstan Der Leitaden für Online-Banking-Kunden

smstan Online-Banking mit smstan Der Leitaden für Online-Banking-Kunden Online-Banking mit smstan Der Leitaden für Online-Banking-Kunden Online-Banking mit smstan - der Leitfaden für Online-Banking-Kunden Vielen Dank Sie haben sich für das Online-Banking mit der smstan entschieden.

Mehr

SAFER SURFING TIPPS UND TRICKS ZUM SICHEREN UMGANG MIT DEM INTERNET. Saferinternet.at

SAFER SURFING TIPPS UND TRICKS ZUM SICHEREN UMGANG MIT DEM INTERNET. Saferinternet.at SAFER SURFING TIPPS UND TRICKS ZUM SICHEREN UMGANG MIT DEM INTERNET Saferinternet.at Über Saferinternet.at Die Initiative Saferinternet.at unterstützt Internetnutzer/innen, besonders Kinder und Jugendliche,

Mehr

IT Services Support. Notebookkonzept für Studierende 2016/2017

IT Services Support. Notebookkonzept für Studierende 2016/2017 IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 21 hslu.ch/helpdesk, informatikhotline@hslu.ch Luzern, 17. März 2016 Seite 1/5 Kurzbeschrieb: Dieses Dokument beschreibt

Mehr

Einkaufen und Bankgeschäfte im Internet

Einkaufen und Bankgeschäfte im Internet Einkaufen und Bankgeschäfte im Internet SeniorenRat Gemeinde Menzingen Gemeinde Menzingen Einkaufen Sichere Internet-Shops erkennen und nutzen Das Einkaufen über das Internet ist bequem und kann das Leben

Mehr

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

ANTWORTEN AUF HÄUFIGE FRAGEN TKB E-BANKING

ANTWORTEN AUF HÄUFIGE FRAGEN TKB E-BANKING Andere Fragen? Rufen Sie uns an unter 0848 111 444 oder schreiben Sie uns. Bitte Thema wählen TKB E-Banking Stichwortsuche (optional) 72 Einträge gefunden Treffer 16-30 von 72 1 2 3 4 5 16 Was kosten die

Mehr

Der Weg zu Ihrem Online-Konto mit PIN/TAN

Der Weg zu Ihrem Online-Konto mit PIN/TAN Der Weg zu Ihrem Online-Konto mit PIN/TAN Allgemeines zur Kontensicherheit/Sicherheitshinweis Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die Sparkasse keine vertraulichen Daten (z.b. PIN und/oder TAN) per

Mehr

Benutzeranleitung Web Login (Internetzugang an Öffentlichen Datendosen und in Studentenwohnheimen )

Benutzeranleitung Web Login (Internetzugang an Öffentlichen Datendosen und in Studentenwohnheimen ) Benutzeranleitung Web Login (Internetzugang an Öffentlichen Datendosen und in Studentenwohnheimen ) Voraussetzungen Voraussetzungen für den Internetzugang an einer Öffentlichen Datendose an der JLU und

Mehr

Schutz vor Phishing und Trojanern

Schutz vor Phishing und Trojanern Schutz vor Phishing und Trojanern So erkennen Sie die Tricks! Jeder hat das Wort schon einmal gehört: Phishing. Dahinter steckt der Versuch von Internetbetrügern, Bankkunden zu Überweisungen auf ein falsches

Mehr

Probleme & Erscheinungsformen der Internetkriminalität. Büro 5.2 Computer- & Netzwerkkriminalität. Büro 5.2

Probleme & Erscheinungsformen der Internetkriminalität. Büro 5.2 Computer- & Netzwerkkriminalität. Büro 5.2 Sektion II/BK www.bmi.gv.at Abteilung 5 Büro 5.2 Probleme & Erscheinungsformen der Internetkriminalität Büro 5.2 Computer- & Netzwerkkriminalität Sektion II/BK Abteilung 5 Büro 5.2 www.bmi.gv.at Bundeskriminalamt

Mehr

Von Perimeter-Security zu robusten Systemen

Von Perimeter-Security zu robusten Systemen Von Perimeter-Security zu robusten Systemen Prof. Dr. Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Fachhochschule Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Inhalt Motivation Perimeter

Mehr

Tipps zur Verbesserung der Sicherheit im Online-Banking

Tipps zur Verbesserung der Sicherheit im Online-Banking Tipps zur Verbesserung der Sicherheit im Online-Banking Seite 1 von 7 Vorwort Die Fiducia IT AG stellt Ihren Kunden einen Überblick mit Tipps zur Verbesserung der Sicherheit im Online-Banking zur Verfügung.

Mehr

Seite 1. Barcode FAQ s

Seite 1. Barcode FAQ s Seite 1 Barcode FAQ s Barcode als Hyperlink - direkte Verbindung zwischen der realen Welt und den Inhalten des mobilen Internets (Handy) Die mobile Kommunikation mit Handy/Smartphone gewinnt immer mehr

Mehr

Ein paar Fakten zum Heft Seit 1995 Die grösste Schweizer Computerzeitschrift 46 353 Abonnenten 243 000 LeserInnen Alles rund ums digitale Leben

Ein paar Fakten zum Heft Seit 1995 Die grösste Schweizer Computerzeitschrift 46 353 Abonnenten 243 000 LeserInnen Alles rund ums digitale Leben Ein paar Fakten zum Heft Seit 1995 Die grösste Schweizer Computerzeitschrift 46 353 Abonnenten 243 000 LeserInnen Alles rund ums digitale Leben Computer Smartphones Tablets Heimelektronik Software Sichere

Mehr

Nutzung und Akzeptanz von QR-Codes

Nutzung und Akzeptanz von QR-Codes Nutzung und Akzeptanz von QR-Codes Zentrale Ergebnisse 1 QR-Codes haben sich etabliert, werden aber vielfach aus mangelndem Interesse nicht genutzt. Durch die steigende Verbreitung von Smartphones, wachsen

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 2. Quartal 2015

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 2. Quartal 2015 Erste Bank Spar und Kreditprognose 2. Quartal 2015 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

Soziale Netzwerke als ein Element der Kommunikation der ekom21

Soziale Netzwerke als ein Element der Kommunikation der ekom21 Soziale Netzwerke als ein Element der Kommunikation der ekom21 Bernd-Hendrik Nissing, ekom21, Leiter Marketing Social Media Day, 20. Juni 2012, Gießen Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen - war gestern

Mehr

PREISGEKRÖNTER SCHUTZ FÜR IHREN PC UND IHRE DIGITALE IDENTITÄT

PREISGEKRÖNTER SCHUTZ FÜR IHREN PC UND IHRE DIGITALE IDENTITÄT 1 PREISGEKRÖNTER SCHUTZ FÜR IHREN PC UND IHRE DIGITALE IDENTITÄT PCs sind noch immer die gefährdetsten Angriffsziele 3 von 4 Nutzern halten PCs immer noch für unsicher 2 Quelle: Kaspersky Lab Ihre persönlichen

Mehr

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Hans Krebs Kommunikation und Publikumsforschung Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Zusammenfassung des Forschungsberichts 2004 Tabakmonitoring Schweizerische

Mehr

8. Zahlungsverhalten in Österreich

8. Zahlungsverhalten in Österreich 8. Zahlungsverhalten in Österreich In den Jahren 1996, 2 und 2 führte die OeNB Studien zum Zahlungsverhalten der privaten Haushalte in Österreich durch. 1 Im Jahr 2 wurden 86 % aller direkten Zahlungstransaktionen

Mehr

Interviewreihe: IT-Risiken über Versicherungslösungen für mittelständische IT-Firmen absichern Praxisbeispiel der Libelle AG, Stuttgart

Interviewreihe: IT-Risiken über Versicherungslösungen für mittelständische IT-Firmen absichern Praxisbeispiel der Libelle AG, Stuttgart Interviewreihe: IT-Risiken über Versicherungslösungen für mittelständische IT-Firmen absichern Praxisbeispiel der Libelle AG, Stuttgart Name: Lars Albrecht Funktion/Bereich: Vorstandsvorsitzender, CEO

Mehr

LAN Schutzkonzepte - Firewalls

LAN Schutzkonzepte - Firewalls LAN Schutzkonzepte - Firewalls - Allgemein Generelle Abschirmung des LAN der Universität Bayreuth - Lehrstuhlnetz transparente Firewall - Prinzip a) kommerzielle Produkte b) Eigenbau auf Linuxbasis - lokaler

Mehr

ANTWORTEN AUF HÄUFIGE FRAGEN TKB E-BANKING

ANTWORTEN AUF HÄUFIGE FRAGEN TKB E-BANKING Andere Fragen? Rufen Sie uns an unter 0848 111 444 oder schreiben Sie uns. Bitte Thema wählen TKB E-Banking Stichwortsuche (optional) 72 Einträge gefunden Treffer 16-30 von 72 1 2 3 4 5 16 Wie schütze

Mehr

Medienkurs Eltern. Swisscom (Schweiz) AG

Medienkurs Eltern. Swisscom (Schweiz) AG Medienkurs Eltern Swisscom (Schweiz) AG Ihre Tochter, Ihr Sohn wachsen mit neuen Medien auf 2 und gehen anders damit um wie Sie 3 Fragen zu Word Freunde Fachwissen Digital Immigrant Digital Native Quelle:

Mehr

Online-Banking Zahlungsverkehr effizient und sicher

Online-Banking Zahlungsverkehr effizient und sicher Online-Banking Zahlungsverkehr effizient und sicher Referent: Simon Lücke Leiter IT-Systeme, Electronic Banking, Zahlungsverkehr Volksbank Marl-Recklinghausen eg Volksbank Marl-Recklinghausen eg Agenda

Mehr

PLUS - Unternehmens - fitness

PLUS - Unternehmens - fitness PLUS - Unternehmens - fitness Das Konzept für Unternehmer und Entscheider Gehen Sie den entscheidenden Schritt zu einer exzellenten Unternehmensqualität Ideal auch für die Zusammenarbeit (Reporting) mit

Mehr

Senioren ins Internet

Senioren ins Internet Senioren ins Internet Ein Einführungskurs Entwickelt und vorgetragen von SeniorTrainer Josef Bauernfeind Kontakt :Email : josef.bauernfeind@online.de - Weblog : http://josefbauernfeindsblog.wordpress.com/

Mehr

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2.

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2. Armut Personen Personen mit mit weniger weniger als als 1,25 1,25 bzw. bzw. 2 US-Dollar 2 US-Dollar pro Tag, pro in Tag, absoluten in absoluten Zahlen und Zahlen in Prozent, und in 1981 Prozent, bis 2005

Mehr

Bürgererwartungen 2030

Bürgererwartungen 2030 Bürgererwartungen 2030 Bayerisches Anwenderforum 21. Mai 2014 Prof. Dr. Helmut Krcmar Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Technische Universität München Vorstandsvorsitzender NEGZ Agenda E-Government Nutzung

Mehr

Systeme II. 13. Vorlesungswoche 14.07. 18.07.2008

Systeme II. 13. Vorlesungswoche 14.07. 18.07.2008 13. Vorlesungswoche 14.07. 18.07.2008 Institut für Informatik 1 1 Sicherheitsrisiken für Netzwerke 2 2 SANS Institut Top 20 Internet Security Risks Web-Anwendungen Datendiebstahl und Einbruch in verbundene

Mehr

G Data Small Business Security Studie 2012. Wie gehen kleinere Unternehmen mit IT-Sicherheit um? G Data. Security Made in Germany

G Data Small Business Security Studie 2012. Wie gehen kleinere Unternehmen mit IT-Sicherheit um? G Data. Security Made in Germany G Data Small Business Security Studie 2012 Wie gehen kleinere Unternehmen mit IT-Sicherheit um? G Data. Security Made in Germany IT-Security ist für kleinere Firmen zu einer zentralen Herausforderung geworden,

Mehr

UNTERNEHMENSPLANSPIEL GLOBAL MANAGER

UNTERNEHMENSPLANSPIEL GLOBAL MANAGER UNTERNEHMENSPLANSPIEL GLOBAL MANAGER GLOBAL MANAGER Zielsetzung: Die Flexibilität und Komplexität des Global Manager-Modells fordern den Seminarteilnehmern einiges an schneller Auffassungsgabe, analytischem

Mehr

Surfen, aber sicher! Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps für ein ungetrübtes und nachhaltiges Surf-Vergnügen. www.bsi-fuer-buerger.

Surfen, aber sicher! Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps für ein ungetrübtes und nachhaltiges Surf-Vergnügen. www.bsi-fuer-buerger. Surfen, aber sicher! Basisschutz leicht gemacht 10 Tipps für ein ungetrübtes und nachhaltiges Surf-Vergnügen www.bsi-fuer-buerger.de Ins Internet mit Sicherheit! Im Internet surfen ist wie Autofahren reinsetzen

Mehr

Lagedarstellung Cybercrime

Lagedarstellung Cybercrime Informationsveranstaltung der IHK Halle-Dessau am 07.04.2015 Lagedarstellung Cybercrime, Cybercrime Competence Center Cybercrime: umfasst die Straftaten, die sich gegen - das Internet, - weitere Datennetze

Mehr

Aktuelle Phishingfälle- Sicherheitskontrolle fast immer dabei!

Aktuelle Phishingfälle- Sicherheitskontrolle fast immer dabei! Aktuelle Phishingfälle- Sicherheitskontrolle fast immer dabei! Eine Auswertung der seit Beginn des Jahres aufgetretenen Phishingfälle, sowie unterschiedliche mediale Beiträge zum Thema Phishing, zeigen

Mehr

KASPERSKY INTERNET SECURITY 2011 UND KASPERSKY ANTI-VIRUS 2011 COPY POINTS

KASPERSKY INTERNET SECURITY 2011 UND KASPERSKY ANTI-VIRUS 2011 COPY POINTS KASPERSKY INTERNET SECURITY 2011 UND KASPERSKY ANTI-VIRUS 2011 COPY POINTS PRODUKTNAME KORREKT Kaspersky Internet Security 2011 Jedes Wort beginnt mit einem Großbuchstaben, die Versionsnummer wird angehängt

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 3. Quartal 2015

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 3. Quartal 2015 Erste Bank Spar und Kreditprognose 3. Quartal 2015 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

Cybergefahr. Wie wir uns gegen Cyber-Crime und Online-Terror wehren können. Bearbeitet von Eddy Willems

Cybergefahr. Wie wir uns gegen Cyber-Crime und Online-Terror wehren können. Bearbeitet von Eddy Willems Cybergefahr Wie wir uns gegen Cyber-Crime und Online-Terror wehren können Bearbeitet von Eddy Willems 1. Auflage 2015. Buch. XVIII, 188 S. Softcover ISBN 978 3 658 04760 3 Format (B x L): 16,8 x 24 cm

Mehr

2.3. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mit dem System Privat Money

2.3. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mit dem System Privat Money 2.3. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mit dem System Privat Money Definitionen der verwendeten Begriffe: System Privat Money Software für den Versand (Transfer Send) und

Mehr

Wichtigste Ergebnisse

Wichtigste Ergebnisse Spezial-Eurobarometer DIE ÖFFENTLICHE MEINUNG IN EUROPA: ANSICHTEN ZU FINANZDIENSTLEISTUNGEN WICHTIGSTE ERGEBNISSE Europäische Kommission Die öffentliche Meinung in Europa: Finanzdienstleistungen Wichtigste

Mehr

Sicheres Banking im Internet. Kundenveranstaltung Mittwoch 21.10.2015

Sicheres Banking im Internet. Kundenveranstaltung Mittwoch 21.10.2015 Sicheres Banking im Internet Kundenveranstaltung Mittwoch 21.10.2015 Sicheres Banking im Internet zu meiner Person Jürgen Breithaupt Bankkaufmann IHK Fachkraft für Netzwerkbetreuung Ansprechpartner für

Mehr

IT-Sicherheit in Werbung und. von Bartosz Komander

IT-Sicherheit in Werbung und. von Bartosz Komander IT-Sicherheit in Werbung und Informatik von Bartosz Komander Gliederung Einführung Anti-viren-software Verschlüsselungssoftware Firewalls Mein Fazit Quellen 2 Einführung Was ist eigentlich IT-Sicherheit?

Mehr

Den Überblick behalten:

Den Überblick behalten: Tourismus2020 15./16. Mai 2014 Den Überblick behalten: Social Media und Bewertungen im Internet Jeder hat eine Stimme! Jeder hat eine Stimme! Egal, ob es Ihnen gefällt oder nicht... Bewertungen in Social

Mehr

Die positive Entwicklung von Online setzt sich fort

Die positive Entwicklung von Online setzt sich fort Die positive Entwicklung von Online setzt sich fort Drei Erhebungen geben in Österreich Auskunft über die Entwicklung von Online: AIM, ÖWA Plus und ÖWA Basic. Die aktuellen Daten der ÖWA Plus weisen bei

Mehr

Sicherer Internetzugang als Marketing Instrument

Sicherer Internetzugang als Marketing Instrument Sicherer Internetzugang als Marketing Instrument Klassifizierung: public Verteiler: Autor: Daniel Eckstein Ausgabe vom: 26.05.2004 15:01 Filename: Promotion-Whitepaper.doc Verteiler: Document History:

Mehr

pushtan Online-Banking mit pushtan Der Leitaden für Online-Banking-Kunden

pushtan Online-Banking mit pushtan Der Leitaden für Online-Banking-Kunden Online-Banking mit pushtan Der Leitaden für Online-Banking-Kunden Online-Banking mit pushtan - der Leitfaden für Online-Banking-Kunden Vielen Dank Sie haben sich für das Online-Banking mit pushtan entschieden.

Mehr