Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix 2.5

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1 Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix 2.5 BSI-Checkliste zur Internet-Sicherheit (ISi-Check) Version 1.0

2 ISi-Reihe ISi-Check Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix 2.5 Vervielfältigung und Verbreitung Bitte beachten Sie, dass das Werk einschließlich aller Teile urheberrechtlich geschützt ist. Erlaubt sind die Vervielfältigung und Verbreitung zu nicht-kommerziellen Zwecken, insbesondere zu Zwecken der Ausbildung, Schulung, Information oder hausinternen Bekanntmachung, sofern sie unter Hinweis auf die ISi-Reihe des BSI als Quelle erfolgen. Dies ist ein Werk der ISi-Reihe.Ein vollständiges Verzeichnis der erschienenen Bände findet man auf den Internet-Seiten des BSI. oder Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ISi-Projektgruppe Postfach Bonn Tel. +49 (0) Internet: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

3 ISi-Check Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix 2.5 ISi-Reihe Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Funktion der Checkliste Benutzung der Checklisten Konzeption Auswahl sicherer Komponenten Konfiguration Server Betrieb Literaturverzeichnis...13 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 3

4 ISi-Reihe ISi-Check Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

5 ISi-Check Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix 2.5 ISi-Reihe 1 Einleitung Die vorliegende Checkliste richtet sich vornehmlich an Administratoren und Sicherheitsrevisoren, die sich mit der Einrichtung, dem Betrieb und der Überprüfung von Postfix -Servern befassen. 1.1 Funktion der Checkliste Die Checklisten fasst die relevanten Empfehlungen der BSI-Studie Sicherer Betrieb von - Servern [ISi-Mail-Server] in kompakter Form zusammen. Sie dienen als Anwendungshilfe, anhand derer die Umsetzung der in der Studie beschriebenen Sicherheitsmaßnahmen im Detail überprüft werden kann. Die Kontrollfragen dieser Checkliste beschränken sich auf produktspezifische Empfehlungen für den MTA Postfix im Kontext des ISi-Mail-Server-Moduls. Die zur Zeit der Entstehung dieser Studie verfügbare stabile Version von Postfix diente als Basis für die folgende Checkliste. Es handelte sich dabei um Postfix Allgemeine Grundschutzmaßnahmen, die nicht spezifisch für die Verwendung von Postfix sind, werden von den Fragen nicht erfasst. Solche grundlegenden Empfehlungen sind in der allgemeinen Checkliste (ISi-Check zu ISi-Mail-Client) und den BSI-IT-Grundschutzkatalogen [ITGSK] zu entnehmen. Die IT-Grundschutzkataloge bilden das notwendige Fundament für ISi-Check. Auch Prüffragen, die bereits durch die Checkliste zur BSI Studie Sichere Anbindung lokaler Netze an das Internet [ISi- LANA] abgedeckt wurden, werden hier nicht wiederholt. Die Checklisten wenden sich vornehmlich an IT-Fachleute. Die Anwendung von ISi-Check setzt vertiefte Kenntnisse auf dem Gebiet der IP-Netze, der Administration von Betriebssystemen und der IT-Sicherheit voraus. Die Kontrollfragen ersetzen nicht ein genaues Verständnis der technischen und organisatorischen Zusammenhänge die Konfiguration sowie dem Betrieb einer - Server-Architektur: Nur ein kundiger Spezialist ist in der Lage, die Prüfaspekte in ihrem Kontext richtig zu werten und die korrekte und sinnvolle Umsetzung der abgefragten Empfehlungen im Einklang mit den allgemeinen Grundschutzmaßnahmen zu beurteilen. Der Zweck der Kontrollfragen besteht also vor allem darin, dem Anwender bei der Konfiguration einer -Server-Architektur auf Basis von Postfix die jeweils erforderlichen Maßnahmen und die dabei verfügbaren Umsetzungsvarianten übersichtlich vor Augen zu führen. Die Checklisten sollen gewährleisten, dass kein wichtiger Aspekt vergessen wird. 1.2 Benutzung der Checklisten Der ISi-Reihe liegt ein übergreifender Ablaufplan zugrunde, der im Einführungsdokument [ISi-E] beschrieben ist. Die Checklisten des ISi-Mail-Moduls haben darin ihren vorbestimmten Platz. Vor Anwendung der Checklisten muss sich der Anwender mit dem Ablaufplan [ISi-E] und mit den Inhalten der ISi-Mail-Server Studie vertraut machen. Um die Kontrollfragen zu den verschiedenen Prüfaspekten zu verstehen und zur rechten Zeit anzuwenden, ist die genaue Kenntnis dieser Dokumente erforderlich. Die Checklisten fragen die relevanten Sicherheitsempfehlungen der Studie ab, ohne diese zu begründen oder deren Umsetzung näher zu erläutern. Anwender, die den Sinn einer Kontrollfrage nicht verstehen oder nicht in der Lage sind, eine Kontrollfrage sicher zu beantworten, können ver- Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 5

6 ISi-Reihe ISi-Check Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix 2.5 tiefende Informationen in der Studie nachschlagen. IT-Fachleute, die mit der Studie bereits vertraut sind, sollten die Kontrollfragen in der Regel jedoch ohne Rückgriff auf die Studie bearbeiten können. Format der Kontrollfragen Alle Kontrollfragen sind so formuliert, dass die erwartete Antwort ein JA ist. Zusammenhängende Kontrollfragen sind soweit sinnvoll hierarchisch unter einer übergeordneten Frage gruppiert. Die übergeordnete Frage fasst dabei die untergeordneten Kontrollfragen so zusammen, dass ein Bejahen aller untergeordneten Kontrollfragen ein JA bei der übergeordneten Kontrollfrage impliziert. Bei hierarchischen Kontrollfragen ist es dem Anwender freigestellt, nur die übergeordnete Frage zu beantworten, soweit er mit dem genannten Prüfaspekt ausreichend vertraut ist oder die Kontrollfrage im lokalen Kontext nur eine geringe Relevanz hat. Die untergeordneten Fragen dienen der genaueren Aufschlüsselung des übergeordneten Prüfkriteriums für den Fall, dass sich der Anwender unschlüssig ist, ob die betreffende Vorgabe in ausreichendem Maße umgesetzt ist. Die hierarchische Struktur der Checklisten soll dazu beitragen, die Kontrollfragen effizient abzuarbeiten und unwichtige oder offensichtliche Prüfaspekte schnell zu übergehen. Iterative Vorgehensweise Die Schachtelung der Kontrollfragen ermöglicht auch eine iterative Vorgehensweise. Dabei beantwortet der Anwender im ersten Schritt nur die übergeordneten Fragen, um sich so einen schnellen Überblick über potenzielle Umsetzungsmängel zu verschaffen. Prüfkomplexe, deren übergeordnete Frage im ersten Schritt nicht eindeutig beantwortet werden konnte oder verneint wurde, werden im zweiten Schritt priorisiert und nach ihrer Dringlichkeit der Reihe nach in voller Tiefe abgearbeitet. Normaler und hoher Schutzbedarf Alle Kontrollfragen, die nicht besonders gekennzeichnet sind, beziehen sich auf obligatorische Anforderungen bei normalem Schutzbedarf. Diese müssen bei hohem Schutzbedarf natürlich auch berücksichtigt werden. Soweit für hohen Schutzbedarf besondere Anforderungen zu erfüllen sind, ist der entsprechenden Kontrollfrage ein [hoher Schutzbedarf] zur Kennzeichnung vorangestellt. Bezieht sich die Frage auf einen bestimmten Sicherheits-Grundwert mit hohem Schutzbedarf, so lautet die Kennzeichnung entsprechend dem Grundwert zum Beispiel [hohe Verfügbarkeit]. Anwender, die nur einen normalen Schutzbedarf haben, können alle so gekennzeichneten Fragen außer Acht lassen. Varianten Mitunter stehen bei der Umsetzung einer Empfehlung verschiedene Realisierungsvarianten zur Wahl. In solchen Fällen leitet eine übergeordnete Frage den Prüfaspekt ein. Darunter ist je eine Kontrollfrage für jede der möglichen Umsetzungsvarianten angegeben. Die Fragen sind durch ein oder miteinander verknüpft. Um das übergeordnete Prüfkriterium zu erfüllen, muss also mindestens eine der untergeordneten Kontrollfragen bejaht werden. Befinden sich unter den zur Wahl stehenden Kontrollfragen auch Fragen mit der Kennzeichnung [hoher Schutzbedarf], so muss mindestens eine der so gekennzeichneten Varianten bejaht werden, um das übergeordnete Prüfkriterium auch bei hohem Schutzbedarf zu erfüllen. 6 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

7 ISi-Check Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix 2.5 ISi-Reihe 2 Konzeption Die Konzeptionsphase der sicheren Grundarchitektur erfolgt vor der Auswahl der sicheren Komponenten sowie vor der Konfiguration und dem Betrieb des -Servers. Da dieser Abschnitt bereits abgeschlossen sein sollte, bevor der -Server konfiguriert wird, behandelt diese Checkliste die Konzeption nicht erneut. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 7

8 ISi-Reihe ISi-Check Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix Auswahl sicherer Komponenten Die Konzeptionsphase der sicheren Grundarchitektur erfolgt vor der Auswahl der sicheren Komponenten bzw. der Konfiguration und des Betriebs der Infrastruktur bzw. des Mail-Dienstes. Da dieser Abschnitt bereits abgeschlossen sein sollte, bevor der -Server konfiguriert wird, behandelt diese Checkliste die Auswahl nicht erneut. 8 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

9 ISi-Check Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix 2.5 ISi-Reihe 4 Konfiguration Nach der Beschaffung der benötigten Komponenten erfolgt deren Konfiguration durch die Administratoren. Der folgende Abschnitt enthält die für eine sichere Konfiguration zu berücksichtigenden Punkte. Diese Checkliste beschreibt die Konfiguration von Postfix als MTA auf dem internen - Server. Diese Checkliste gilt unter der Annahme, dass der interne -Server nicht direkt aus dem Internet erreichbar ist, sondern von einem SMTP-Proxy in einem Sicherheits-Gateway geschützt wird [ISi-Mail-Server]. Konfigurationsempfehlungen für ein SMTP-Proxy und die Absicherung eines derartigen Servers werden hier nicht erörtert. Der -Server im internen Netz kommuniziert einerseits mit -Clients und andererseits mit dem SMTP-Proxy im Sicherheits-Gateway. Für die Kommunikation des -Servers mit den -Clients gelten teilweise andere Konfigurationsvorgaben als für die Kommunikation mit dem SMTP-Proxy. Dies muss in der Einrichtung des -Servers berücksichtigt werden. Soweit unterschiedliche Konfigurationsvorgaben gelten, ist aus der Formulierung der Checkliste jeweils ersichtlich, ob die Vorgabe die Kommunikation des -Servers mit dem -Client oder dem SMTP-Proxy betrifft. Diese Checkliste gilt für den Fall, dass die Postfix-Einstellungen in einer lokalen Datei stehen. Für komplexere Umgebungen empfiehlt sich die Benutzung einer Datenbank; dann ist die Checkliste sinngemäß anzuwenden. Da Postfix ein MTA ist, werden in dieser Checkliste nur die MTA-Funktionen erörtert. MDA- oder POP/IMAP-Server-Funktionen spielen bei Postfix keine Rolle. Die zur Zeit der Entstehung dieser Studie verfügbare stabile Version von Postfix diente als Basis für die folgende Checkliste. Es handelte sich dabei um Postfix Server Für den -Server Postfix sind folgende Prüfaspekte zu berücksichtigen: Ist der -Server auf einem dedizierten System installiert? Wurde für das verwendete System eine systematische und strukturierte Sicherheitsanalyse durchgeführt? Sind nicht benutzte Dienste ausgeschaltet? Sind die erlaubten -Domänen konfiguriert? (In der Datei main.cf muss der Parameter mydestination = [Domäne] konfiguriert werden. Hier können die Domänen konfiguriert werden, für die s angenommen werden sollen.) Ist gewährleistet, dass nur authentisierte Benutzer s verschicken dürfen? (In der Datei main.cf muss der Parameter smtpd_recipient_restrictions = permit_sasl_authenticated konfiguriert werden. Ferner muss der Parameter smtpd_sasl_auth_enable = yes konfiguriert werden, damit SASL-Authentisierung möglich ist.) Ist eine Authentisierung des SMTP-Proxys basierend auf einer IP-Adresse konfiguriert? (In der Datei main.cf muss der Parameter mynetworks = [IP-Adresse des SMTP-Proxys] konfiguriert werden.) Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 9

10 ISi-Reihe ISi-Check Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix 2.5 Ist die Ausgabe von Versionsinformationen der eingesetzten Software über das verwendete Protokoll SMTP ausgeschaltet? (In der Datei main.cf muss der Parameter smtpd_banner = [Banner Text] konfiguriert werden.) Ist das automatische Antworten (z. B. Out-of-Office-Reply) an externe Empfänger ausgeschaltet? (Automatische Antworten können in der Datei header_checks blockiert werden. In Abbildung 4.1 ist ein Beispiel aufgenommen, wie automatische Antworten von einem Virenschutzprogramm blockiert werden.) Abbildung 4.1: Beispiel zu automatischen Antworten Ist für die Kommunikation mit -Clients auf dem internen -Server SMTP über TLS konfiguriert? (In der Datei main.cf muss der Parameter smtpd_tls_security_level = may konfiguriert werden.) Ist eine maximale Größe für eingehende und ausgehende s konfiguriert? (In der Datei main.cf muss der Parameter message_size_limit = [Größe in Bytes] konfiguriert werden.) Sind gefährliche und nicht benutzte SMTP-Befehle, wie VRFY und EXPN, deaktiviert? (In der Datei main.cf kann z. B. der Parameter disable_vrfy_command = yes konfiguriert werden.) Wird die Postfix-Software gekapselt? O Werden Rootverzeichnisse mittels chroot geändert? oder O Werden UNIX/Linux-Sicherheitserweiterungen (z. B SELinux, AppArmor, grsecurity, Systrace, LIDS, RSBAC, LSM) eingesetzt? 10 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

11 ISi-Check Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix 2.5 ISi-Reihe 5 Betrieb Die Anforderungen für einen sicheren Betrieb der Komponenten für ein sicheres Bereitstellen von -Servern werden auch zu einem großen Teil durch die BSI IT-Grundschutz-Kataloge [ITGSK] abgedeckt. Für den sicheren Betrieb sind neben technischen auch organisatorische Tätigkeiten wichtig. Die folgenden Kontrollfragen sollen noch einmal explizit hervorgehoben werden. Allgemein Wird der -Server unter einem spezifischen Benutzer mit eingeschränkten (minimalen) Rechten betrieben? Hat der Benutzer kein home-verzeichnis (in der Standardkonfiguration wird der dedizierte Benutzer postfix verwendet)? Hat der Benutzer keinen shell-zugang? Ist eine dedizierte Benutzergruppe eingerichtet (in der Standardkonfiguration wird die dedizierte Gruppe postfix verwendet)? Ist ein Virenschutzprogramm im Einsatz und wird dieses betrieben wie in M 4.33 Einsatz eines Viren-Suchprogramms bei Datenträgeraustausch und Datenübertragung [ITGSK] beschrieben? Überwachung Werden freier Speicherplatz, CPU und allgemeiner Serverzustand überwacht (z. B. mittels der SNMP-Daemon)? Ist eine Benachrichtigung eines Administrators beim Erreichen eines kritischen Zustands konfiguriert (z. B. mittels SNMP-Traps)? Protokollierung Ist Protokollierung mittels syslog-bzw. syslog-ng-daemon konfiguriert? Ist eine sichere Integration mit einer zentralen Management-Station konfiguriert? Ist minimal die Standardprotokollierungsstufe konfiguriert? (Für den normalen Betrieb reicht die Standardprotokollierungsstufe, hierzu muss keine Konfiguration vorgenommen werden. Für die Fehlersuche kann die Protokollierungsstufe für eine bestimmte Komponente erhöht werden. Hierzu muss die -v -Option in der master.cf Datei gesetzt werden. In der unten stehenden Abbildung 5.1 ist ein Beispiel für die Konfiguration einer höheren Protokollierungsstufe für die SMTP-Komponente im master.cf Datei dargestellt.) Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 11

12 ISi-Reihe ISi-Check Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix 2.5 Abbildung 5.1: Postifx Protokollierung Wird eine Datensicherung der Protokolldateien durchgeführt? (Das entsprechende Verzeichnis auf der Management-Station muss gesichert werden.) 12 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

13 ISi-Check Sicherer Betrieb von -Servern mit Postfix 2.5 ISi-Reihe 6 Literaturverzeichnis [ISi-Mail-Server] [ITGSK] [ISi-LANA] [ISi-E] Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), BSI-Standards zur Internet-Sicherheit: Sicherer Betrieb von -Servern, 2009, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), IT-Grundschutzkataloge, Stand 2008, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), BSI-Standards zur Internet-Sicherheit: Sichere Anbindung lokaler Netze an das Internet, 2007, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), BSI-Standards zur Internet-Sicherheit: Einführung, Grundlagen, Vorgehensweise, in Bearbeitung, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 13

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