Ich muss noch einmal geboren werden

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1 Klaus U. Seiler Ich muss noch einmal geboren werden (um das zu begreifen) 3

2 Klaus U. Seiler Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: Umschlaggestaltung: Julia Evseeva Layout: Julia Evseeva Titelfoto: kmiragaya (fotolia.com) Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung. 4

3 Inhaltsverzeichnis Burn Out... 7 Trennungskultur Personalabteilung Human Resources Führen EGO Das EGO Nachwort Der Autor

4 Burn Out Burn Out heißt übersetzt ausgebrannt sein. Das Burn Out Rad Quelle Herbert Freudenberger und Gail North Burnout bei Frauen Freiburg,

5 Ist Burn Out nur zu einem Modewort geworden oder ist da wirklich was dran? Beides, wie ich meine. Warum stelle ich das Kapitel an den Anfang meines Buches? Weil all das, was ich in den folgenden Kapiteln beschreibe, letztlich das Ergebnis meines Burn Out war und ist. Burn Out wird vielfach als Krankheit bezeichnet. Das ist aber nicht richtig. Burn Out ist eher ein Zustand aus dem sich verschieden Krankheiten wie z.b. Depression ergeben können. In der Medizin spricht man vom Syndrom der völligen körperlichen, seelischen und emotionalen Erschöpfung. Der Begriff Burn Out wird aus meiner Sicht häufig viel zu leichtfertig in den Mund genommen. Nicht jede Stresssituation ist auch gleich ein Burn Out. Wo ist jedoch die Grenze? Erst wenn sich die Grenzen verwischen, ist Burn Out eine Gefahr. Diese jedoch selbst zu erkennen, ist äußerst schwierig. Überforderung und übertriebener Ehrgeiz können zum Burn Out führen. Selbst viele Hausärzte erkennen nicht rechtzeitig die Gefahr. Danach ist es meistens schon zu spät. Wenn nämlich der totale Zusammenbruch da ist. Übrigens sind Männer häufiger von Burn Out betroffen als Frauen. Obwohl ja Frauen, die berufstätig sind und Kinder haben, einer enormen Belastung ausgesetzt sind. Das stützt meine These, dass meistens nicht die hohe Arbeitsbelastung Ursache von Burn Out ist, sondern der Druck den die Führungskräfte auf ihre Mitarbeiter ausüben. Das ist meistens ein Ausdruck von fehlender Führungsfähigkeit. Mehr dazu im Kapitel Führen. Als Ursache für Burn Out wird häufig die Forderung nach Ständiger Erreichbarkeit genannt. Sicher kommt es häufiger 8

6 vor, dass Führungskräfte von Mitarbeitern das erwarten. So habe ich es erlebt, dass eine Führungskraft in der Nacht von Sonntag auf Montag um 3 Uhr eine geschrieben hat und dann um 05:30 Uhr seinem Mitarbeiter extreme Vorhaltungen gemacht hat, dass dieser die Mail noch nicht beantwortet hatte. Da kann ich nur sagen: Pervers. Ich glaube, dass durch die vielen Einflüsse und Medien, die täglich auf uns hereinströmen und das schlechte Führungsverhalten von Vorgesetzten oft die Ursachen sind. Wer viel beruflich unterwegs ist, wie ich, kann es täglich beobachten. Viele Reisende telefonieren im Flugzeug auch dann noch, wenn der Flieger bereits gestartet ist. Auch die mahnenden Ansagen der Flugbegleiter ändern daran wenig. Muss das so sein? Das große Problem - zumindest bei Männern - besteht darin, zu erkennen, dass sie schwächer geworden sind. Auch mir erging es so. Ich konnte mir nie vorstellen, dass mir so etwas passieren könnte. Auch in meinem Bekannten- und Freundeskreis gibt es einige Personen, die Ähnliches erlebt haben. Nachdem ich mittlerweile 1 Jahr außer Gefecht war, ist es meinem Arzt und mir dann endlich gelungen von der deutschen Rentenversicherung eine REHA genehmigt zu bekommen. Welche Tortur. Nun gut. Zurück. Wie kam es bei mir dazu? Während meiner Therapie habe ich in vielen Gesprächen gelernt, dass meistens ein Schlüsselerlebnis den totalen Burn 9

7 Out auslösen kann. Das kann auch schon länger zurückliegen. Es braucht dann oft nur den richtigen Auslöser. Ich war 25 Jahre Personalleiter in mittelständischen Unternehmen. In dieser Funktion ist man in einer Sandwichposition zwischen Unternehmensleitung auf der einen, den Mitarbeitern und dem Betriebsrat auf der anderen Seite. Eine nicht ganz einfache Aufgabe. Viele Personaler werden mir hier recht geben. Diesen Spagat zu meistern bedarf es viel Einfühlungsvermögens und hoher sozialer Kompetenz. Als Personalleiter gibt es immer wieder Phasen, in denen man sich von Mitarbeitern trennen muss. Sei es aus betrieblichen oder in der Person liegenden Gründen. Keine einfache Aufgabe. Ich glaube aber, dass ich das meistens ganz gut - im Interesse aller - hinbekommen habe. Dennoch ist es extrem schwierig, einem Menschen den Arbeitsplatz zu nehmen. Mir war oft nicht bewusst, welche Macht ich da hatte. Über die Schicksale der Menschen, die ich entlassen musste, habe ich mir meistens keine allzu großen Gedanken gemacht. Wenn man sich die Sorgen der Anderen zu seinen eigenen macht, wird es gefährlich für das eigene Wohlergehen. Sicherlich ist es dann etwas anderes, wenn sich ein Mitarbeiter nach der Entlassung das Leben nimmt. Ist häufiger vorgekommen. Leider. Dann auf die Beerdigung gehen und sich mit den Angehörigen auseinandersetzen - wahrlich keine leichte Aufgabe. Aber auch das gehört zum Job. Ich habe versucht, das Ganze nicht zu dicht an mich heran- 10

8 zulassen. Ein Fehler. Nun zu meinem Schlüsselerlebnis: Nach meiner Tätigkeit als Personalleiter hatte ich mich selbständig gemacht und war 10 Jahre lang als Berater im Personalmanagement und als HR- Interim-Manager tätig. Interim-Management (lateinisch ad interim unterdessen, einstweilen ) ist eine zeitlich befristete Art des betriebswirtschaftlichen Managements. Interim-Manager übernehmen Ergebnisverantwortung für ihre Arbeit in einer Linienposition. Sie verlassen das Unternehmen, sobald das Problem gelöst und eine stabile neue Unternehmens- oder Bereichsführung etabliert ist oder nach dem Relaunch der betreffenden strategischen Geschäftseinheit. (Quelle: Wikipedia) Meine Erfolge bei Trennungsgesprächen hatten sich während meiner Zeit als Personalleiter herumgesprochen und so gehört es seit nunmehr 10 Jahren zu meinem Job, bei Firmen solche Gespräche zu führen. Als kleine Auszeit hatte ich mich eines Tages mit meinem Sohn für den nächsten Tag zum Golfspielen verabredet. Diese angenehme Unterbrechung meines Alltages wollte ich mir wieder einmal gönnen. Doch dann kam der Anruf eines Kunden aus Berlin, der mir mitteilte, dass ich am nächsten Tag dringend nach Berlin kommen müsse, um einen Mitarbeiter zu entlassen. Golfspielen ade. Ich musste den Termin mit meinem Sohn absagen. 11

www.windsor-verlag.com

www.windsor-verlag.com www.windsor-verlag.com 2014 Marc Steffen Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627841-52-8 Titelfoto: william87 (Fotolia.com) Umschlaggestaltung: Julia Evseeva

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