Geschäftsmodelle im Electronic Business

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschäftsmodelle im Electronic Business"

Transkript

1 Geschäftsmodelle im Electronic Business Vorlesung am Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Prof. Dr. Michael Dowling - Universität Regensburg

2 Das Konzept des Geschäftsmodells gewinnt immer mehr an Bedeutung The phrase (Business Model) is everywhere now you can hardly find any issue of a business magazine or an Internet publication that doesn t use it somewhere. Earle/Keen (2000)...perhaps the most discussed and least understood aspect of the web.... Rappa (1998)

3 Geschäftsmodelle im Electronic Business Begriffliche Grundlagen Bestandteile eines Geschäftsmodells Geschäftsmodelltypologie

4 Verwendung des Terminus Geschäftsmodell Seit Jahren schon findet der Begriff des Geschäftsmodells (Business Model) in der Praxis rege Anwendung. Gleichzeitig stieg auch die Zahl der Veröffentlichungen zu diesem Thema explosionsartig an: 2001 Suche im WWW zu Business Model ergab ca Links Aktuelle Suche im WWW zu Business Model ergab Links! Dennoch fehlt in der wissenschaftlichen Welt bislang eine allgemein anerkannte Definition für den Terminus des Geschäftsmodells Quelle: Internetrecherche mittels der Suchmaschinen ; durchgeführt am

5 Definition A business model is defined as the organization (or architecture ) of product, service and information flows, and the sources of revenues and benefits for suppliers and customers. Timmers (1999) Ein Geschäftsmodell bildet somit den Material-, Arbeitsund Informationsfluss sowohl zwischen Unternehmen und Umwelt als auch innerhalb des Unternehmens sowie die Erlösströme ab. Wirtz (2000) geht bei seinem Verständnis eines Geschäftsmodells noch weiter: Er versteht darunter die Abbildung des betrieblichen Produktions- und Leistungssystems einer Unternehmung Quelle: Wirtz (2000), S. 81.

6 Begriffsverständnis Ein Geschäftsmodell bildet nach dieser Interpretation in stark vereinfachter und aggregierter Form ab, welche Ressourcen in das Unternehmen fließen und wie diese durch den innerbetrieblichen Leistungserstellungsprozess in vermarktungsfähige Informationen, Produkte (DL) transformiert werden. Bei der Abbildung eines Geschäftsmodells wird dabei auf die Inhalte der relevanten betriebswirtschaftlichen Teildisziplinen (z.b. Marketing, Finanzierung, Produktion, Strategisches Management, etc.) zurückgegriffen. Relevant deshalb, damit eine komprimierte Abbildung der Geschäftsaktivitäten in Modellform überhaupt möglich ist. Quelle: Wirtz (2000), S. 82.

7 Was bringt das Denken in Geschäftsmodellen Die Abbildung von Geschäftsmodellen ist insb. bei Start- Ups, Spin-Offs oder Markteintritten in neue Märkte besonders hilfreich, da diese: der gesamthaften Ideen- und Konzeptfindung dient, eine Kontrolle der bisherigen Strategieumsetzung ermöglicht, potentiellen Geldgebern (z.b. VCs) das Geschäftskonzept transparent machen soll. Die Abbildung eines Geschäftsmodells ersetzt dabei aber nicht die einzelnen betriebswirtschaftlichen Teilanalysen, sondern liefert eher eine Darstellungs- und Konzeptionsform. Wirtz gliedert hierbei für einen höheren Detaillierungsgrad das Geschäftsmodell in mehrere Partialmodelle Quelle: Wirtz (2000), S. 82.

8 Geschäftsmodelle im Electronic Business Begriffliche Grundlagen Bestandteile eines Geschäftsmodells Geschäftsmodelltypologie

9 Bestandteile eines Geschäftsmodells Wirtz gliedert ein Geschäftsmodell in folgende Partialmodelle: Finanzierungsmodell Kapitalmodell Leistungsangebotsmodell Distributionsmodell Wettbewerbsmodell Marktmodell Leistungserstellungsmodell Geschäftsmodell Erlösmodell Nachfragermodell Beschaffungsmodell Quelle: Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf Wirtz (2000), S. 83ff.

10 Marktmodell Marktmodell (1/2) Das Marktmodell unterscheidet grundsätzlich 2 Submodelle: 1. Nachfragermodell: Welche Leistungen werden in welchen Mengen mit welcher Kaufbereitschaft nachgefragt Identifikation der relevanten Nachfragermärkte Segmentierung dieser Märkte Segmentspezifische Bedürfnissbefriedigung durch differenzierte Marktleistungen Insb. im Internet kann dabei die Segmentierung noch detaillierter (Stichwort: Segment-of-One) vorangetrieben werden (siehe hierzu die Ausführungen der Veranstaltung Implikationen für das Operative Management )

11 2. Wettbewerbsmodell: Relative Kostenposition niedrig Marktmodell (2/2) Gibt Auskunft über Wettbewerbsumsfeld Für jeden Absatzmarkt gilt ein eigenes Wettbewerbsmodell Zeigt die jeweilige Wettbewerbsstrategie (Positionierung) der Unternehmung Grundsätzliche Optionen bzgl. der Wettbewerbstrategie eines E- Business Unternehmen Marktmodell Kostenführerschaft Simultane Verfolgung von Kostenführerschaft und Differenzierung* * Wird in der Literatur oft als simultane hybride Wettbewerbsstrategie bezeichnet hoch Kein Vorteil Differenzierung niedrig hoch Relative Differenzierung

12 Beschaffung Beschaffungsmodell Das Beschaffungsmodell: Definiert unter Berücksichtigung der zu produzierenden Leistungen Art und Menge der benötigten Produktionsfaktoren Gibt vor, welche Produktionsfaktoren von welchen Lieferanten beschafft werden Dabei wirken sich Marktstrukur und Marktverhalten auf den Beschaffungsmärkten direkt auf das Beschaffungsmodell aus

13 Leistungserstellung Leistungserstellungsmodell Das Leistungserstellungsmodell: Bildet die Kombination von Gütern und Dienstleistungen sowie deren Transformation in Angebotsleistungen ab Zeigt die ökonomischen Beziehungen zwischen Input (Einsatzmenge der Produktionsfaktoren) und Output (erzielbare Ausbringungsmenge)

14 Leistungsangebot Leistungsangebotsmodell Das Leistungsangebotsmodell: Abhängig vom Nachfragermodell In Anlehnung an Wirtz können 4 Basistypen identifiziert werden, die entweder allein oder in beliebiger Kombination das Leistungsangebot eines E-Business Unternehmen ausmachen Content Sammlung, Selektion, Systematisierung, Kompilierung (Packaging) und Bereitstellung von Inhalten Context Klassifikation und Systematisierung von im Internet verfügbaren Informationen Herstellung der Möglichkeit eines Informationsaustausches in Netzwerken Commerce Anbahnung, Aushandlung und/oder Abwicklung von Geschäftstransaktionen Connection

15 Distribution Distributionsmodell Das Distributionsmodell: Zeigt, welche Produkte und DL in welcher Weise in welcher Zeit zu welchem Preis (i.s. einer Transportgebühr) zum Nachfrager geliefert werden Abhängig von der Art der Produkte/DL: Materielle (phyische) vs. immaterielle (informationsbasiert) Güter - Materielle Güter nur über physische Kanäle (z.b. UPS) - Immaterielle Güter sowohl über physische als auch digitale (Internet) Kanäle

16 Kapital Kapitalmodell (1/2) Das Kapitalmodell gibt an, welche Arten/Quellen der Refinanzierung einem Unternehmen zur Verfügung stehen und welche finanziellen Ressourcen generiert werden können. Deshalb werden grundsätzlich 2 Submodelle unterschieden: 1. Finanzierungsmodell: Welche Quellen werden zur Finanzierung der Unternehmenstätigkeit verwendet? Wieviel Kapital steht zur Verfügung? (Kein Schwerpunkt dieser Veranstaltung!!)

17 Kapital Kapitalmodell (2/2) 2. Erlösmodell: Viele Besonderheiten bei E-Business Unternehmen Folgende Systematisierung erscheint sinnvoll: Direkte Erlösgenerierung Indirekte Erlösgenerierung transaktionsabhängig transaktionsunabhängig - Transaktionserlöse i.e.s. - Verbindungsgebühren - Nutzungsgebühren -Einrichtungsgebühren - Grundgebühren - Abonnements - Kommissionen - Bannerwerbung - Datamining-Erlöse - Sponsorship In der Praxis ist festzustellen, dass Unternehmen in der Mehrzahl der Fälle mehrerer dieser Erlösmechanismen simultan anwenden

18 Kapital Zum Verständnis: Was sind Kommissionen? E-Commerce-UN suchen sog. Affiliates für Partnerprogramme Affiliates sind meist reichweitenstarke (z.b. Zugangsportale wie T-Online, AOL) oder zielgruppenaffine Online-Anbieter Bsp. Für Vorgehensweise: T-Online plaziert Banner von Amazon.de Banner wird angeklickt es wird dort eingekauft Amazon vergütet eine Kommission an T-Online V.a. vor dem Hintergrund geringer Werbeeinnahmen bei reichweitenschwachen B2C-UN eine gute Erlös- Alternative

19 Kapital Zum Verständnis: Was ist Datamining? Begriffsabgrenzung: Data Warehousing reines Speichern von Daten Datamining Auswerten / Aufbereiten von gespeicherten Daten Welche Daten werden gesammelt? 1. Nutzungsbezogene Daten wie z.b. Pageviews pro Zeiteinheit, Herkunfts-Domain, Browser, werbemittelbezogene Daten (Click-Through-rates), etc. 2. Personenbezogene Daten (sog. ZAG -Daten: Zip Code, Age, Gender)

20 Kapital Die wertgenerierenden personenbezogenen Daten werden v.a. mittels folgender Formen gesammelt: Umfang der Informationen Wie funktioniert Datamining? Hoch Niedrig Art der Informationssammlung Rechnungstellung Registrierung als Voraussetzung für Nutzung Registrierung notwendig, um Value Added Content zu erhalten (Newsletter, E- Mail etc.) Keine Registrierung Beispiele Wall Street Journal, AOL PointCast, Juno, New York Times, Talk City CNET, ESPN, SportsZone, ZDNet, Yahoo, Netscape Alle anderen Quelle: Jupiter Communications Online Advertising Report 1998

21 Kapital Datamining als Erlösquelle Wie können mit diesen Daten Erlöse erwirtschaftet werden? Einsatzgebiet Beispiele Ziele Angestrebte Erlössteigerung Inhalte Werbung Produktangebot Weitergabe der gespeicherten Daten I.d.R. kommt es zu höheren Werbe- oder Transaktionseinnahmen Quelle: Zerdick et al (1999) Mass Customization (my.yahoo.com) Täglicher Newsletter (Cnet.com) Targeting des Banners nach Betriebssystem, Browser, Land (pbs.org/cringely) Personalisierung der Webseite & Zusendung von Infos (Amazon.com) Verkauf der Informationen an Adreßverlage Intensivierung der Nutzer- Webseiten-Bindung Erhöhung der Reichweite Effektivere Zielgruppenansprache für Werbungtreibende Steigerung der Wiederkaufrate Mehrumsatz Werbung Werbung Transaktionen Datamining

22 Kapital Zum Verständnis: Abonnements Erlösform v.a. geeignet für: 1. Spezialanbieter von Fachinformationen: z.b. Datenbankanbieter wie Lexis-Nexis 2. Anbieter von Special-Interest-Contents für Nutzer mit hohem persönlichem Interesse: z.b. Erotik- und Sportseiten ABER: In der Internet-Ökonomie kann bislang festgestellt werden, dass die Mehrzahl der Anwender Content nur kostenlos nutzen will.

23 Kapital Beispiel: Abonnements Beispiel: Online Version des Wall Street Journals Seit 04/96 gab es eine kostenlose Online Version mit Lesern Ab dem Herbst 1996 wurde eine jährliche Gebühr von $49 (bzw. $29 für Abonnenten der Printausgabe) erhoben Userzahl sank bis Ende 1997 auf Mittlerweile wird eine jährliche Gebühr von $79 (bzw. $39 für Abonnenten der Printausgabe) erhoben Stand Januar 2003: Online-Abonnenten

24 Geschäftsmodelle im Electronic Business Begriffliche Grundlagen Bestandteile eines Geschäftsmodells Geschäftsmodelltypologie

25 Typologie von Business Models nach Schneider/Gerbert Dirk Schneider/ Philipp Gerbert, OC&C Strategy Consultants, 1999: E-Shopping: Erfolgsstrategien im Electronic Commerce Beschreiben in ihrem Klassifikationsansatz Prototypen von Geschäftsmodellen Fokus der Klassifizierung liegt auf E-Shopping, d.h. es umfasst die Interaktionsbereiche Business-to- Consumer, Consumer-to-Consumer sowie Consumerto-Business Quelle: Schneider, D. / Gerbert, P. (1999), S. 62 ff.

26 Geschäftsmodelle im E-Shopping Einteilung nach Schneider und Gerbert (1999): Marktzugang ermöglichen Internet Service Provider (z.b. AOL, T-Online) Suchmaschinen (z.b. Yahoo!, Excite) Geschäfte vermitteln Auktionshäuser (z.b. ebay, ricardo.de, offerto) Intelligente Agenten (z.b. Acses, MySimon) Produkte verkaufen Internet-Shops (Waren, Dienstleistungen) (z.b. Amazon, Consors, Dell) Themenbezogene Shopping-Portale (z.b. The Knot, My World) Virtuelle Gemeinschaften (z.b. Golfweb.com, SeniorNet) Allgemeine Dienste Shopping-Anbieter Quelle: Schneider, D. / Gerbert, P. (1999), S. 62

27 Shop Charakterisierung von Internet-Shops Urform im elektronischen Handel mit Endkunden Angebot umfaßt I.d.R. die gleichen Waren wie im stationärem Handel/Versandhandel Differenzierung zu traditionellen Bricks : 24/7 Öffnungszeiten Praktisch keine Kapazitätsgrenzen => tieferes + breiteres Sortiment Möglichkeit des Build-to-Order (z.b. Selbstkonfigurator bei DELL oder bei Barbie) Suchmaschinen helfen bei Navigation Beispiele: Amazon, bol, Dell, Gateway, Fleurop

28 als Beispiel für einen (erfolgreichen??) Internet-Shop Vision: One-Stop-Shopping-Site für alle Internet-Nutzer Strategie: Cornerstoning, d.h., Amazon erweitert sukzessive seine Produktpalette (auch mittels Kooperationen / Akquisitionen) Evolution des Geschäftsmodells: Vom produktfokussierten Online Buchhändler zum produktübergreifenden Alles-Anbieter amazon.com in Zahlen: Gefährliche Tendenz: 1998 erwirtschaftete der Internet- Shop je $1 Umsatz $0.18 Verlust; In den ersten 6 Monaten von 2001 lag das Verhältnis bei $0.29 Verlust je $1 Umsatz Q1 03: Amazon erwirtschaftet je $1 Umsatz $0.01 Verlust;

29

30

31 Source://finance.yahoo.com

32

33

34 Shop Choiceboards als internetspezifische Weiterentwicklung des Shops Das Käufer-Dilemma: UN fertigen in festen Produktlinien Kunden müssen sich mit dem Produkt zufrieden geben, dass ihren Wünschen/Bedürfnissen am nächsten (nie perfekt) kommt => immer Kompromiss Das Verkäufer-Dilemma: Vorhersagen über die zukünftige Nachfrage sind trotz aller Bemühungen (Market Research) stets ungenau => entire industrial sector operates on guesswork => Ladenhüter müssen mittels Milliardeneinbußen durch Discounts veräußert werden

35 Shop Das Geschäftsmodell des Choiceboards Nach A. J. Slywotzky (2000) sind Choiceboards: interactive, on-line systems that allow individual customers to design their own products by choosing from a menu of attributes, components, prices, and delivery operations. The customers selections send signals to the supplier s manufacturing system that set in motion the wheels of procurement, assembly, and delivery. Choiceboards als Resultat des Mass Customization durch das Internet

36 Shop auf die Käufer: Auswirkungen der Choiceboards Den größten Teil dieses Jahrhunderts waren die Konsumenten sowohl product takers als auch price takers In den letzten 20 Jahren haben die Konsumenten mehr Erfahrung/Macht im Kaufprozess gewonnen => sind keine price taker mehr Mit Hilfe des Choiceboards werden sie letztlich zu product makers auf die Verkäufer: Modell stellt hohe Ansprüche an das SCM; Build-toorder Manufacturing verlangt neue Beziehungen in der Value Chain

37 Beispiele von Choiceboards (1/2) Kreiere deine eigene Puppe My Design Barbie von Mattel Sebstzusammengestellte Barbie kann auf Bildschirm betrachtet und anschließend so geordert werden Weiterer Vorteil: Selfsegmentation Still exists

38 Beispiele von Choiceboards (2/2) Entwerfe dein eigenes Haus Streif Fertighäuser Kunden können selbständig ihr Traumhaus nach den eigenen Wünschen entwerfen und sehen bei jeder Veränderung die Auswirkung auf den Gesamtpreis Kunden erhalten aufgrund der Kosteneinsparungen im Verkaufsprozess einen Preiserlass von bis zu DM Still exists

39 Themenportal Charakterisierung von themenbezogenen Shopping-Portalen (1/2) Am Anfang: virtuelle Shopping Malls mit mehreren kleinen Geschäften Fehlschlag: Kunde hat bei realen Malls mehr Vorteile (einmalige Parkplatzsuche, kurze Wege, große Auswahl) Beispiele: Shopping 24 (Otto Versand), Netzmarkt.de Neuer Ansatz: Themenbezogene Malls im Internet Mehrwert für Kunden: Komplettes Angebot von Waren/DL rund um ein Thema; in OfflineWelt nicht möglich

40 Themenportal Charakterisierung von themenbezogenen Shopping-Portalen (2/2) Bspw. Kauf eines Fertighauses: Portal bietet Kauf des Grundstücks, Wahl des Hauses, Finanzierung, Versicherung, Baufirmen + Handwerker Beispiele: The Knot (Hochzeit), Virtual Vineyards

41 Auktion Charakterisierung von virtuellen Auktionshäusern C2C-Bereich mit das attraktivste Marktsegment im Internet: Entwicklung vom Nischenmarkt in OfflineWelt zum Massenmarkt in OnlineWelt Preiswerte Möglichkeit für Endkunden nahezu alle Waren zu erwerben Best Practice: ebay das profitableste Internet- Unternehmen Beispiele: ebay, QXL/Ricardo Im B2C spielen Auktionen untergeordnete Rolle (rechtl. Gründe, da Auktionen mit Neuwaren umstritten) ABER: Auktionen von Restposten interessant für UN (Beispiel: Flugticketauktionen bei Lufthansa)

42 als Beispiel für ein (erfolgreiches??) C2B-Auktionshaus Vision: Preisgestaltung von Produkten verändern Aufbau einer interaktiven Shopping-Site, auf der User durch die Angabe eigener Preisvorstellungen Einsparungen erzielen können Angebot: Reise-Service (Flugtickets, Hotelzimmer, Mietwagen), Home Financing (Hypotheken, Refinanzierung), Automobil-Service (Verkauf von Neuwagen) Kooperationen: Delta Airlines und weitere große Fluggesellschaften, die durch Ausgabe von Aktien an priceline.com beteiligt werden Priceline.com in Zahlen: 1999 erwirtschaftete das UN mehr als doppelt so viel Verluste als Umsatz (Umsatz: ca. $480 Mio.; Verlust: ca. $1,05 Mrd.) 2000 konnte der Umsatz um 257% gesteigert, die Verluste um fast 70% reduziert werden (Umsatz: ca. $1.235 Mio.; Verlust: ca. $330 Mio.) Im ersten Quartal 2003 erzielte das UN einen Umsatz von $200,000, ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahresquartal um ca. 23% bei einem Verlust von $7,731 (Vorjahresquartal $5,741) Still exists

43 Int. Ag. Charakterisierung von intelligenten Agenten (2/2) Virtuelle Doppelgänger: Abbild der Interessen, Eigenschaften, Wünsche des realen Endkunden individuell konfiguriert durchstreift er das WWW nach Produkten, Infos, Events, die auf das Nutzerprofil des Kunden passen Kontext-Builder: Zeigen auf die Interessen des Nutzers zugeschnittene Web-Seiten (geht somit über die Personalisierung von Web-Seiten einzelner Anbieter hinaus) Profil des Nutzers bleibt nur dem Kontext-Builder bekannt Verschiebt die Macht der Seitengestaltung vom Anbieter zum Nutzer

44 als Beispiel für einen intelligenten Agenten Vision: Gestaltung der größten Comparison shopping Site mit Produktangeboten aus jeder Kategorie Ziel ist den Kunden dazu zu verhelfen, Produkte mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis zu erwerben Seite liefert Preisvergleiche von über 2000 Internet- Shops Der User hat die Möglichkeit in verschiedenen Produktkategorien (Computer, Bücher&Musik, Mode, Blumen, Sport, etc.) Informationen über die einzelnen Hersteller und Verkäufer einzuholen, Preisvergleiche anzustellen und Informationen darüber zu erhalten wo welche Produkte erhältlich sind Still exists

45

46 ISPs Suchmaschine Charakterisierung von Internet Service Providern und Suchmaschinen ISPs: Ermöglichen Internet-Zugang für Endkunden Homepage des ISP wird I.d.R. als Startseite benutzt kann Schlüssel für die Bewegungen des Nutzers im WWW sein Value-added-Services (VAS) zur Differenzierung: Suchmaschinen, Kooperationen mit E-Retailern Beispiele: AOL, T-Online Suchmaschinen: Hohe Kundenbindung durch VAS: Personalisierung, , Terminkalender Beispiele: Yahoo, Excite

47 als Beispiel für eine erfolgreiche Internet-Suchmaschine Vision: Aufbau einer globalen Plattform, auf der eine so breit wie möglich gestreute User-Gruppe die Möglichkeit erhalten soll all seinen täglichen Bedürfnissen nachgehen zu können Yahoo! in Zahlen:

48 Beispiel: Abbildung des Geschäftsmodells von Yahoo! Beschaffungsmodell Leistungserstellungsmodell Yahoo! Leistungsangebotsmodell Erlös- und Distributionsmodell Internet- Community/ Unternehmen z.b. Reuters z.b. Quelle Internet- Community/ Unternehmen z.b. Deutsche Bank Meldung der Site Aufnahme der Seite Meldung von Inhalten Aufnahme der Inhalte Vergütung der Inhalte Meldung von Produkt-/ Dienstleitungsangeboten Aufnahme der Produkt-/ Dienstleitungsangebote Koordination externer Kommunikation Angebot von Werbekooperationen Übergabe der Werbeinhalte Sammlung von Informationen Systematisierung von Informationen Speicherung Klassifikation von Informationen Sammlung, Selektion, Systematisierung, Kompilieren von fremderstellten Inhalten Erstellung eigener Inhalte Verwaltung der Kommunikationsdienste Management von Werbekooperationen Präsentation On-Demand- Bereitstellung Von Anfrageergebnissen Bereithaltung von Inhalten Aggregation von Produkt- und Dienstleistungsangeboten Orderannahmen/ Entwicklung Nutzerinteraktion Platzierung/ Integration Context -Suchmaschinen -People Search -Yellow Pages -Maps -Portalsite -Preisvergleiche Content -Personalisierte Inhalte -Public-Interest Inhalte -Special-Interest Inhalte -Entertainment/Spiele Commerce -Shopping -Auktionen Connection - -E-Cards -Chat Werbung -Bannerwerbung -Sponsorship Integriertes Produkt-/Dienstleistungsangebot Präsentation Distribution Transaktionserlöse i.e.s. Provision Werbeerlöse Privater Konsument z.b. Quelle z.b. Deutsche Bank Quelle: Wirtz (2000), S. 92.

49 Charakterisierung von virt. Gemeinschaften (1/2) Begriff Virtual Communities geht zurück auf Net Gain (1997) von Hagel III / Armstrong Virtuelle Gemeinschaft In Old Economy: Gemeinschaft der Raucher, Motorradfahrer, Fußballfans, etc. Besitz des Produktes nicht nur zur Bedürfnisbe-friedigung, sondern auch zum Ausdruck gemeinsamer Interessen, Werte und Ideale Entstehung von Communities Typische Online-Elemente: Diskussionsforen, Chats, Konferenzen, Infotheken, Pinboards Mitgliedergemeinschaft für die Kundenbindung sehr wertvoll Portale, Auktionshäuser, E-Retailer, etc. etablieren mittlerweile eigene Communities Geschäftsmodell der virtuellen Gemeinschaften geht in anderen Business Models auf

50 Virtuelle Gemeinschaft Charakterisierung von virt. Gemeinschaften (2/2) Klassifikationen für Communities: Geographisch: Vereinen Themen rund um eine Stadt, Region oder Land - Interessenten: Einwohner, Touristen, Einzelhändler, Gemeindeverwaltungen, etc. - Beispiel: Regionalinitiative Rhein-Nahe (milder-westen.de) Demographisch: Vereinen Themen rund um Altersgruppen - Beispiele: Frauen (womenconnect.org.uk), Senioren (intersenior.de) Themen- oder branchenbezogen: Vereinen Interessenten eines speziellen Themas - Möglichst alle Infos zu einem Thema (z.b. Hobby) sollen hier zu finden sein - Beispiele: Golf (golf.de), Harry Potter (harrypotterfans.net)

51 als Beispiel für eine virtuelle Gemeinschaft Vision: Möchte ältere Menschen zusammenbringen, die den Umgang mit dem Internet erlernen wollen und ihr Wissen austauschen möchten Angebot: Bietet Usern mit Hilfe von Kooperationen Infos und Diskussionsforen zu den verschiedensten Themen (z.b. Schutz vor Betrügereien, Gesundheit, Finanzen, Haus & Garten, etc.) Clicks&Mortar: Bis 1999 wurden überall in den USA 175 sog. Learning Center (Umgang mit PC und dem Internet) eingerichtet Profitmodell: Finanziert sich v.a. durch Sponsoren, Spenden, Mitgliedsbeiträgen sowie Erlösen aus Wohltätigkeitsveranstaltungen Sponsoren: B&N.com, Charles Schwab, IBM, Intuit, MS, etc.

52 Dynamisierung der Geschäftsmodelle Aussage: Eine klare Abgrenzung der einzelnen Geschäftsmodelle ist in der Praxis nicht möglich, da zunehmend eine Dynamisierung / Konvergenz der Modelle zu beobachten ist. Marktzugang ermöglichen Internet Service Provider Geschäfte vermitteln Auktionshäuser Produkte verkaufen Internet-Shops Suchmaschinen Intelligente Agenten Themenbezogene Einkaufszentren/Themenportale Virtuelle Gemeinschaften

53 AmpleBosum.com Surviving the dot-com bust By CNN's Jim Boulden HELMSLEY, England (CNN) -- Five years ago, Sally Robinson decided to sell something from her family's remote Yorkshire farm in the north of England. Something that people need. Something that's easy to put in the post. "After a long period of thinking, 'What could I sell mail order?'... a girl I was working for wanted a bra to get married in and she couldn't find one on the high street," said Robinson. "And she said, 'Sally, that's what you should sell, bras.'" So that's how Robinson started AmpleBosom.com. While her husband tends to the cattle, Robinson and a small staff cater to 30,000 registered customers. She won't reveal the underlying profits generated by underwear sales, but she says the average customer spends $80 per order. "Half the population is wearing them. It had all the potential, I thought, to be a winner," she says. "So what we sell is ordinary everyday bras that ordinary everyday people wear. The market is huge, and I just want a small slice of it." AmpleBosom.com also sells sizes most shops do not keep on the shelves. Robinson says many of her customers are shy about shopping in stores for the larger sizes. The Robinsons used to raise pigs, but the 2001 foot and mouth outbreak put an end to that -- and nearly disrupted deliveries for the Internet business as well. Sally says the cows will go next if there is another outbreak -- the bras have to get through. AmpleBosom.com now offers swimwear and maternity clothes, but Robinson has received a complaint about her latest offering. She adds a bit of chocolate to orders -- which one customer says is the last thing she needs.

54 Models from Mars Business Week Marcia Vickers

55 MODULUS TOILETUS PAPYRUS (The Toilet Paper Model) Model most often used by grocers eg. Webvan Group Inc. and Peapod Inc. Problem: grocery margins as low as 2%, packaging & delivery costing companies up to $40 per order eg. Webvan spent $1 billion on automated warehouses Most online grocers bought out by offline competitors that already had warehouses and distribution centers intact

56 MODULUS OBSCURUS (The B or Not 2B Model) Sometimes called B2B2B2C or Whatever model until whoever was in charge got it right eg. mortgage.com lost $11 million on revenue of $11 million in 2nd quarter of 2000, then focused on building online mortgage infrastructure for other lenders instead. Stock dropped 94% off alltime high eg. AskJeeves.com, the consumer searchservice tool whose advertising revenues were too low, decided midstream to push its software as a corporate search tool. Stock was down 92%

57 MODULUS MALCONTENTUS (The Mal-Content Provider Model) eg. Content sites like APBnews.com, Salon.com and TheStreet.com really were anything but content, that is not happy Salon lost $18,3 million on sales of $8 million in 1999 Beaten down by giants like America Online.Inc and Yahoo! Inc., which mostly purchased and displayed content of others No chance as stand-alone entities in a business where economies of scale a big advantage Still too much competition from ads from print and TV

58 MODULUS MESHUGGENUS (Just Plain Crazy Model) eg. AllAdvantage.com paid customers who would fill out demographic information and be tracked while surfing. The company lost $102.7 million through the middle of 2000 and had to withdraw an IPO eg. Buy.com Inc. planned to sell electronic goods at wholesale prices, hoping to profit from advertising. The company had to give up its model and mimicked traditional retailers, pricing some products cheaply as loss leaders

59 MODULUS CRITICUS SICKLUS (The Critically Ill Model) Health sites sometimes featuring advice, sometimes selling vitamins, prescriptions etc. This model in need of intensive care from the start. eg. drkoop.com Inc., Healtheon/WebMD, MediConsult.com faced spiralling losses up to 96%, layoffs, defections of top-level execs. Advertising too limited Too much competition from general-content sites and sites of hospitals and health foundations

60 Overall Lessons Too much B2B or B2C or whatever Not enough P2P (path to profitability) Bricks and Mortar companies coming back Wal-Mart, GAP Tesco vs. Webvan

61 Webvan (USA) vs Tesco (GB) Spent $1.2 billion to start business including $35 million for warehouses Tried to enter 24 markets in 3 years Gave free delivery for larger orders Tried to create new brand Losses of over $100 per order and out of business Picks and packs from existing stores using a few trucks Started with one store and grew slowly Charged $7.25 per order for delivery (almost covers cost) Online operation extends the brand Makes profits!

62 Google GOOGLE AT A GLANCE Google is a privately held and profitable company focused on search services. Named for the mathematical term "googol", Google operates a web site at that is widely recognized as the "World's Best Search Engine" and is fast, accurate and easy to use. The company also serves corporate clients with cost-effective advertising targeted by keyword and with breakthrough search technology that makes it easy for visitors to find the information they need, whether on a client's web site or elsewhere on the Internet. By The Numbers Google is the world's largest search engine and through its partnerships with Yahoo!, Netscape and others, answers more questions than any other service online. Searches answered daily: More than 200 million Web pages searched: More than 3 billion Images: 425 million+ Usenet messages: 800 million+ Users Google.com is one of the 10 most popular sites on the Internet and is used around the world by millions of people. Global unique users per month: 73.5 million (Nielsen//NetRatings 2/03) Languages for which Google provides an interface: 88 Languages in which Google offers results: 35 Global audience: More than 50 percent of Google.com traffic is from outside the US Administration Google's staff includes some of the most experienced technology and business professionals in Silicon Valley, and the company is backed by funding from two leading venture capital firms. Number of employees: 1,000+ Management Team Dr. Eric E. Schmidt, Chairman of the Board and Chief Executive Officer Sergey Brin, Co-Founder & President, Technology Larry Page, Co-Founder & President, Products

63 Literatur Schneider, D./Gerbert, P. (1999): E-Shopping, Wiesbaden. Slywotzky, A.J. (2000): The Age of the Choiceboard, in: The Future of Commerce, in: HBR, Jan/Feb 2000, S Wirtz, B.W. (2000): Electronic Business, Wiesbaden. Zerdick, A. et al (1999): Die Internet-Ökonomie: Strategien für die digitale Wirtschaft, Berlin et al.

Geschäftsmodelle im Electronic Business

Geschäftsmodelle im Electronic Business Geschäftsmodelle im Electronic Business Vorlesung am 15.11.2004 Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Prof. Dr. Michael Dowling - Universität Regensburg 1 Das Konzept des Geschäftsmodells

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08.

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08. Mass Customized Printed Products A Chance for Designers and Entrepreneurs? Burgdorf, 27. 08. Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Anne König Outline 1. Definitions 2. E-Commerce: The Revolution

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Übersicht. Umsatz Internet Commerce (seit 1996) The internet has no future. There is no profit for us in the internet.

Übersicht. Umsatz Internet Commerce (seit 1996) The internet has no future. There is no profit for us in the internet. Übersicht Umsatz Internet Commerce (seit 1996) Quelle: International Data Corporation The internet has no future Bill Gates, 1986 There is no profit for us in the internet Bill Gates, 1994 Übersicht 1.

Mehr

DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN

DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN WWOM537-PDFDNIBDSIAADZVBLUK 106 Page File Size 4,077 KB 16 Feb, 2002 COPYRIGHT 2002, ALL RIGHT

Mehr

Harry gefangen in der Zeit Begleitmaterialien

Harry gefangen in der Zeit Begleitmaterialien Episode 069 - Please take a number Focus: job hunting, dealing with official agencies, posing questions politely, vocabulary for job searches and unemployment Grammar: indirect interrogative sentences

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Die Zukunft des B2B. Jürgen Weiss, hybris juergen.weiss@hybris.com. 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved.

Die Zukunft des B2B. Jürgen Weiss, hybris juergen.weiss@hybris.com. 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. Die Zukunft des B2B Jürgen Weiss, hybris juergen.weiss@hybris.com VIELE MÖGLICHE ZUKUNFTEN Source: Forrester Research, September 2013 Build Seamless Experiences Now Base: 28,686 US online adults (age 18+)

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Markt Monitor Papier, Bürobedarf und Schreibwaren

Markt Monitor Papier, Bürobedarf und Schreibwaren Brochure More information from http://www.researchandmarkets.com/reports/2131176/ Markt Monitor Papier, Bürobedarf und Schreibwaren Description: Die BBE Handelsberatung (München) und marketmedia24 (Köln)

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

ONLINE LICENCE GENERATOR

ONLINE LICENCE GENERATOR Index Introduction... 2 Change language of the User Interface... 3 Menubar... 4 Sold Software... 5 Explanations of the choices:... 5 Call of a licence:... 7 Last query step... 9 Call multiple licenses:...

Mehr

The English Tenses Die englischen Zeitformen

The English Tenses Die englischen Zeitformen The English Tenses Die englischen Zeitformen Simple Present (Präsens einfache Gegenwart) Handlungen in der Gegenwart die sich regelmäßig wiederholen oder einmalig geschehen I go you go he goes she goes

Mehr

Die digitale Zukunft des stationären Handels. Lars Trieloff @trieloff

Die digitale Zukunft des stationären Handels. Lars Trieloff @trieloff Die digitale Zukunft des stationären Handels Lars Trieloff @trieloff We always overestimate the change that will occur in the next two years and underestimate the change that will occur in the next ten.

Mehr

job and career at CeBIT 2015

job and career at CeBIT 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at CeBIT 2015 Marketing Toolkit DE / EN 1 Inhalte Smart Careers in DIGITAL BUSINESS 1 Logo Seite 3 2 Signatur Seite 4 3 Ankündigungstext

Mehr

Recommendation Engines im E Commerce

Recommendation Engines im E Commerce Recommendation Engines im E Commerce Funktionsweise Einsatzgebiete Wirtschaftlichkeit Silvio Steiger, prudsys AG www.prudsys.de Ziele mehr Kunden die mehr kaufen Persönlich relevante: Angebote Inhalte

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Vertretungsstunde Englisch 5. Klasse: Grammatik

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Vertretungsstunde Englisch 5. Klasse: Grammatik Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Vertretungsstunde Englisch 5. Klasse: Grammatik Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Pronouns I Let s talk about

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

Supplier Questionnaire

Supplier Questionnaire Supplier Questionnaire Dear madam, dear sir, We would like to add your company to our list of suppliers. Our company serves the defence industry and fills orders for replacement parts, including orders

Mehr

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login...

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login... Shibboleth Tutorial How to access licensed products from providers who are already operating productively in the SWITCHaai federation. General Information... 2 Shibboleth login... 2 Separate registration

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

ENGLISCH EINSTUFUNGSTEST 1 A1-A2 SPRACHNIVEAU

ENGLISCH EINSTUFUNGSTEST 1 A1-A2 SPRACHNIVEAU ENGLISCH EINSTUFUNGSTEST 1 A1-A2 SPRACHNIVEAU Liebe Kundin, lieber Kunde Wir freuen uns, dass Sie sich für einen Englischkurs im Präsenzunterricht interessieren. Dieser Einstufungstest soll Ihnen dabei

Mehr

Einkommensaufbau mit FFI:

Einkommensaufbau mit FFI: For English Explanation, go to page 4. Einkommensaufbau mit FFI: 1) Binäre Cycle: Eine Position ist wie ein Business-Center. Ihr Business-Center hat zwei Teams. Jedes mal, wenn eines der Teams 300 Punkte

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digitale Realität Die Welt verändert sich in rasantem Tempo Rom, Petersplatz, März 2013 Franziskus

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

E-Business - in Theorie und Praxis

E-Business - in Theorie und Praxis E-Business - in Theorie und Praxis Privatdozent Dipl.-Kfm: Stefan Stangenberg Yüksel Sirmasac E-Business 6. HQ, Seite 1 ROCKETHOME Was verbinden Sie mit den Begriffen Smart-Metering und Smart-Home? Yüksel

Mehr

a lot of, much und many

a lot of, much und many Aufgabe 1, und In bejahten Sätzen verwendest du für die deutschen Wörter viel und viele im Englischen Bsp.: I have got CDs. We have got milk. There are cars on the street. Bei verneinten Sätzen und Fragen

Mehr

https://portal.microsoftonline.com

https://portal.microsoftonline.com Sie haben nun Office über Office365 bezogen. Ihr Account wird in Kürze in dem Office365 Portal angelegt. Anschließend können Sie, wie unten beschrieben, die Software beziehen. Congratulations, you have

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Die sieben vier Siegel der Personalisierung

Die sieben vier Siegel der Personalisierung Die sieben vier Siegel der Personalisierung UND WIE MAN SIE ÖFFNET Werner Decker Partnerships DACH werner@optimizely.com 8,000+ Kunden weltweit Agenda: Personalisierung! Warum eigentlich? Die Vier Siegel

Mehr

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3.

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3. Connected Retail ecommerce goes Local Shop Serviceplan Gruppe: Building best brands Christian Rößler München, 24.3.2015 1 Das Haus der Kommunikation Eine Kultur. Eine Vision. Ein Weg. building best brands

Mehr

Strategy. Execution. Results. CIAgenda. COPYRIGHT Phil Winters 2014 ALL RIGHTS PROTECTED AND RESERVED.

Strategy. Execution. Results. CIAgenda. COPYRIGHT Phil Winters 2014 ALL RIGHTS PROTECTED AND RESERVED. CIAgenda 1 Customer Strategy Datenflüsterer Experte für Strategien aus der Kundenperspektive 2 Customer Experience COPYRIGHT Phil Winters 2014. ALL RIGHTS PROTECTED AND RESERVED. 3 Aus der Kundenperspektive

Mehr

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS An AAA/Switch cooperative project run by LET, ETH Zurich, and ilub, University of Bern Martin Studer, ilub, University of Bern Julia Kehl, LET, ETH Zurich 1 Contents

Mehr

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient Filing system designer FileDirector Version 2.5 Novelties FileDirector offers an easy way to design the filing system in WinClient. The filing system provides an Explorer-like structure in WinClient. The

Mehr

job and career at HANNOVER MESSE 2015

job and career at HANNOVER MESSE 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at HANNOVER MESSE 2015 Marketing Toolkit DE / EN 1 Inhalte Smart Careers engineering and technology 1 Logo Seite 3 2 Signatur Seite 4 3 Ankündigungstext

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Virtualisierung fur Einsteiger

Virtualisierung fur Einsteiger Brochure More information from http://www.researchandmarkets.com/reports/3148674/ Virtualisierung fur Einsteiger Description: Virtualisierung von Grund auf verstehen Für die meisten Administratoren gehört

Mehr

City West between Modern Age and History: How Does the Balancing Act. between Traditional Retail Structures and International

City West between Modern Age and History: How Does the Balancing Act. between Traditional Retail Structures and International City West between Modern Age and History: How Does the Balancing Act between Traditional Retail Structures and International Competition Work? Agenda 1. Basic Data about City West 2. Kurfürstendamm 3.

Mehr

Communications & Networking Accessories

Communications & Networking Accessories 3Com10 Mbit (Combo) 3Com world leading in network technologies is a strategic partner of Fujitsu Siemens Computers. Therefore it is possible for Fujitsu Siemens Computers to offer the very latest in mobile

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

After sales product list After Sales Geräteliste

After sales product list After Sales Geräteliste GMC-I Service GmbH Thomas-Mann-Str. 20 90471 Nürnberg e-mail:service@gossenmetrawatt.com After sales product list After Sales Geräteliste Ladies and Gentlemen, (deutsche Übersetzung am Ende des Schreibens)

Mehr

TomTom WEBFLEET Tachograph

TomTom WEBFLEET Tachograph TomTom WEBFLEET Tachograph Installation TG, 17.06.2013 Terms & Conditions Customers can sign-up for WEBFLEET Tachograph Management using the additional services form. Remote download Price: NAT: 9,90.-/EU:

Mehr

Granite Gerhard Pirkl

Granite Gerhard Pirkl Granite Gerhard Pirkl 2013 Riverbed Technology. All rights reserved. Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology. All other trademarks used

Mehr

job and career at IAA Pkw 2015

job and career at IAA Pkw 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at IAA Pkw 2015 Marketing Toolkit job and career Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Februar 2015 1 Inhalte Smart Careers in the automotive

Mehr

J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU

J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU 8 Feb, 2016 JRISFRKMUIEZAIMLAPOM-PDF33-0 File 4,455 KB 96 Page If you want to possess a one-stop search

Mehr

Tuesday 10 May 2011 Afternoon Time: 30 minutes plus 5 minutes reading time

Tuesday 10 May 2011 Afternoon Time: 30 minutes plus 5 minutes reading time Write your name here Surname Other names Edexcel IGCSE German Paper 1: Listening Centre Number Candidate Number Tuesday 10 May 2011 Afternoon Time: 30 minutes plus 5 minutes reading time You do not need

Mehr

Prediction Market, 12th June 3rd July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 12th June 3rd July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 12th June 3rd July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has

Mehr

Zahlen und Fakten zum Affiliate Marketing

Zahlen und Fakten zum Affiliate Marketing Seite 1 von 5 Zahlen und Fakten zum Affiliate Marketing Potentiale des Affiliate Marketing: Laut einer Studie von Forrester Research werden Affiliate Programme alle bisherigen Methoden der Trafficgenerierung

Mehr

Rough copy for the art project >hardware/software< of the imbenge-dreamhouse artist Nele Ströbel.

Rough copy for the art project >hardware/software< of the imbenge-dreamhouse artist Nele Ströbel. Rough copy for the art project >hardware/software< of the imbenge-dreamhouse artist. Title >hardware/software< This art project reflects different aspects of work and its meaning for human kind in our

Mehr

EU nimmt neues Programm Mehr Sicherheit im Internet in Höhe von 55 Millionen für mehr Sicherheit für Kinder im Internet an

EU nimmt neues Programm Mehr Sicherheit im Internet in Höhe von 55 Millionen für mehr Sicherheit für Kinder im Internet an IP/8/899!"#$$%&')*+%,%-.%"/ EU nimmt neues Programm Mehr Sicherheit im Internet in Höhe von Millionen für mehr Sicherheit für Kinder im Internet an Ab. Januar 9 hat die EU ein neues Programm für eine sicherere

Mehr

Review Euroshop 2014

Review Euroshop 2014 Review Euroshop 2014 Schweitzer at EuorShop 2014 Handel nicht nur denken, sondern auch tun und immer wieder Neues wagen, kreieren und kombinieren das war auch diesmal unser Thema an der EuroShop 2014.

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Next Generation SEO Author Markups und Schema Integrationen Marcus Tober Köln 16.10.2013

Next Generation SEO Author Markups und Schema Integrationen Marcus Tober Köln 16.10.2013 Next Generation SEO Author Markups und Schema Integrationen Marcus Tober Köln 16.10.2013 10/21/2013 Searchmetrics Inc. 2013 Page 1 Gründer von Searchmetrics Ich liebe SEO und Search seit 2001 Informatik-Studium

Mehr

The Mrs.Sporty Story Founders and History

The Mrs.Sporty Story Founders and History Welcome to The Mrs.Sporty Story Founders and History 2003: vision of Mrs. Sporty is formulated 2004: pilot club opened in Berlin 2005: launch of Mrs.Sporty franchise concept with Stefanie Graf Stefanie

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Vertretungsstunde Englisch 6. Klasse: Grammatik

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Vertretungsstunde Englisch 6. Klasse: Grammatik Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Vertretungsstunde Englisch 6. Klasse: Grammatik Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de a few a little

Mehr

job and career for women 2015

job and career for women 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career for women 2015 Marketing Toolkit job and career for women Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Juni 2015 1 Inhalte Die Karriere- und Weiter-

Mehr

Technische Aspekte von Privatsphäre in der digitalen Lebenswelt

Technische Aspekte von Privatsphäre in der digitalen Lebenswelt Technische Aspekte von Privatsphäre in der digitalen Lebenswelt Herausforderungen und Lösungen Prof. Dr. Stefan Katzenbeisser Security Engineering Group Technische Universität Darmstadt & European Center

Mehr

Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden

Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden Medientage München 2006 Panel 6.8. University of St. Gallen, Switzerland Page 2 Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden. Executive Summary

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem

GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem GIS based risk assessment and incident preparation system Gregor Lämmel TU Berlin GRIPS joined research project TraffGo HT GmbH Rupprecht

Mehr

Selbstlernmodul bearbeitet von: begonnen: Inhaltsverzeichnis:

Selbstlernmodul bearbeitet von: begonnen: Inhaltsverzeichnis: bearbeitet von: begonnen: Fach: Englisch Thema: The Future Deckblatt des Moduls 1 ''You will have to pay some money soon. That makes 4, please.'' ''Oh!'' Inhaltsverzeichnis: Inhalt bearbeitet am 2 Lerntagebuch

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= How to Disable User Account Control (UAC) in Windows Vista You are attempting to install or uninstall ACT! when Windows does not allow you access to needed files or folders.

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

+ROLGD\V 1LYHDX$ )HUWLJNHLW+ UYHUVWHKHQ

+ROLGD\V 1LYHDX$ )HUWLJNHLW+ UYHUVWHKHQ +ROLGD\V )HUWLJNHLW+ UYHUVWHKHQ 1LYHDX$ Wenn langsam und deutlich gesprochen wird, kann ich kurze Texte und Gespräche aus bekannten Themengebieten verstehen, auch wenn ich nicht alle Wörter kenne. 'HVNULSWRU

Mehr

Cameraserver mini. commissioning. Ihre Vision ist unsere Aufgabe

Cameraserver mini. commissioning. Ihre Vision ist unsere Aufgabe Cameraserver mini commissioning Page 1 Cameraserver - commissioning Contents 1. Plug IN... 3 2. Turn ON... 3 3. Network configuration... 4 4. Client-Installation... 6 4.1 Desktop Client... 6 4.2 Silverlight

Mehr

Multi-Vendor-Outsourcing und Produktisierung von IT-Services. Dr. Serguei Dobrinevski serguei.dobrinevski@hypersoft.com

Multi-Vendor-Outsourcing und Produktisierung von IT-Services. Dr. Serguei Dobrinevski serguei.dobrinevski@hypersoft.com Multi-Vendor-Outsourcing und Produktisierung von IT-Services Dr. Serguei Dobrinevski serguei.dobrinevski@hypersoft.com Einführung Hypersoft Information Systems Mehr als 200 Großkunden für die Service-Metrics-Software

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

Wie macht man erfolgreiches OTT Geschäft? 7 streitbare Thesen

Wie macht man erfolgreiches OTT Geschäft? 7 streitbare Thesen Wie macht man erfolgreiches OTT Geschäft? 7 streitbare Thesen BITKOM NewTV Summit, Berlin 29. Januar Tanja Hüther, Head of Product and Business Development Siemens CVC Media 1. Enabler Geben Sie alles

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

ColdFusion 8 PDF-Integration

ColdFusion 8 PDF-Integration ColdFusion 8 PDF-Integration Sven Ramuschkat SRamuschkat@herrlich-ramuschkat.de München & Zürich, März 2009 PDF Funktionalitäten 1. Auslesen und Befüllen von PDF-Formularen 2. Umwandlung von HTML-Seiten

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

JONATHAN JONA WISLER WHD.global

JONATHAN JONA WISLER WHD.global JONATHAN WISLER JONATHAN WISLER WHD.global CLOUD IS THE FUTURE By 2014, the personal cloud will replace the personal computer at the center of users' digital lives Gartner CLOUD TYPES SaaS IaaS PaaS

Mehr

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Praxisnahe Erläuterung anhand der SAP-SCM-Lösung Dr. Alexander Zeier Lehrstuhlvertreter des Prof. Hasso-Plattner-Lehrstuhls

Mehr

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 Reinhard Bernsteiner MCiT Management, Communication & IT MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 www.mci.edu

Mehr

^~ Read Angebotsbeschreibungen fr Online-Einkaufsportale zur automatischen Klassifizierung und Informationsextraktion... free books to read online no

^~ Read Angebotsbeschreibungen fr Online-Einkaufsportale zur automatischen Klassifizierung und Informationsextraktion... free books to read online no ^~ Read Angebotsbeschreibungen fr Online-Einkaufsportale zur automatischen Klassifizierung und Informationsextraktion... free books to read online no downloading ID:kaamhe Click Here to Read Angebotsbeschreibungen

Mehr

Dun & Bradstreet Compact Report

Dun & Bradstreet Compact Report Dun & Bradstreet Compact Report Identification & Summary (C) 20XX D&B COPYRIGHT 20XX DUN & BRADSTREET INC. - PROVIDED UNDER CONTRACT FOR THE EXCLUSIVE USE OF SUBSCRIBER 86XXXXXX1. ATTN: Example LTD Identification

Mehr

Übungsblatt 23. Alle Aufgaben, die Lösungen zu den Aufgaben und eine Übersicht zu den Grammatiken findest du im Internet:

Übungsblatt 23. Alle Aufgaben, die Lösungen zu den Aufgaben und eine Übersicht zu den Grammatiken findest du im Internet: Übungsblatt Name: Abgabedatum:..00 Alle Aufgaben, die Lösungen zu den Aufgaben und eine Übersicht zu den Grammatiken findest du im Internet: http://www-i.informatik.rwth-aachen.de/infoki/englk/index.htm

Mehr

DOWNLOAD. Englisch in Bewegung. Spiele für den Englischunterricht. Britta Buschmann. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Englisch in Bewegung. Spiele für den Englischunterricht. Britta Buschmann. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Britta Buschmann Englisch in Bewegung Spiele für den Englischunterricht auszug aus dem Originaltitel: Freeze Hör-/ und Sehverstehen Folgende Bewegungen werden eingeführt: run: auf der Stelle rennen

Mehr

Walter GPS Global Productivity System

Walter GPS Global Productivity System Walter GPS Global Productivity System DIE WERKZEUGAUSWAHL MIT dem ÜBERRASCHUNGS- EFFEKT. ÜBERRASCHEND EINFACH. THE TOOL SELECTION WITH THE ELEMENT OF SURPRISE. SURPRISINGLY EASY. Überraschend schnell:

Mehr

Symbio system requirements. Version 5.1

Symbio system requirements. Version 5.1 Symbio system requirements Version 5.1 From: January 2016 2016 Ploetz + Zeller GmbH Symbio system requirements 2 Content 1 Symbio Web... 3 1.1 Overview... 3 1.1.1 Single server installation... 3 1.1.2

Mehr

KNOWTECH Bad Homburg 28. September 2011

KNOWTECH Bad Homburg 28. September 2011 KNOWTECH Bad Homburg 28. September 2011 Best Practices: Social Media bei Dell - Der Einfluss von Social Media auf die Unternehmenskultur und die Kundenorientierung der Mitarbeiter Agenda Twitter: @workingfordell

Mehr

Weiterbildungskolleg der Stadt Bielefeld Abendrealschule Fachbereich Englisch Frachtstraße 8 33602 Bielefeld

Weiterbildungskolleg der Stadt Bielefeld Abendrealschule Fachbereich Englisch Frachtstraße 8 33602 Bielefeld Weiterbildungskolleg der Stadt Bielefeld Abendrealschule Fachbereich Englisch Frachtstraße 8 33602 Bielefeld Requirements for Entering the First Term in English, Exercises to Prepare Yourself / Anforderungen

Mehr

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE PDF-SBBKUDFZARFEZ41-APOM3 123 Page File Size 5,348 KB 3 Feb, 2002 TABLE OF CONTENT Introduction

Mehr

E-Business für Start-up Unternehmen

E-Business für Start-up Unternehmen E-Business für Start-up Unternehmen Reza Asghari University of Applied Sciences Braunschweig/Wolfenbüttel, Salzdahlumerstr. 46/48, 38302 Wolfenbuettel, Germany, Tel. +49-5331-9395250, Fax +49-5331- 9395002,

Mehr

www.yellowtools.com E-License - Product Activation E-License - Produktaktivierung

www.yellowtools.com E-License - Product Activation E-License - Produktaktivierung www.yellowtools.com E-License - Product Activation E-License - Produktaktivierung A-1 Yellow Tools E-License Activation Yellow Tools E-License Activation A-2 Dear user, thanks for purchasing one of our

Mehr

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Porsche Consulting Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Especially crucial in medical technology: a healthy company. Germany

Mehr

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172)

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Prof. Dr. Daniel Rösch am 13. Juli 2009, 13.00-14.00 Name, Vorname Anmerkungen: 1. Bei den Rechenaufgaben ist die allgemeine Formel zur Berechnung der

Mehr

Die Bedeutung von Social Communities: Überhöhte Erwartungen oder tatsächliches Potential? München, Dr. Nikolaus Mohr (07.

Die Bedeutung von Social Communities: Überhöhte Erwartungen oder tatsächliches Potential? München, Dr. Nikolaus Mohr (07. Die Bedeutung von Social Communities: Überhöhte Erwartungen oder tatsächliches Potential? München, Dr. Nikolaus Mohr (07. November 2007) Fakt: Die Nutzer-Akzeptanz von Social Communities wächst überproportional.

Mehr

ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT 25.09.2014 UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE

ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT 25.09.2014 UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE 25.09.2014 NETCONOMY Software & Consulting GmbH Hilmgasse 4, 8010 Graz, Austria T +43(0) 316 / 815544, F +43(0) 316 / 815544-99

Mehr

Portfolio International Stand: 12/2015

Portfolio International Stand: 12/2015 Portfolio International Stand: 12/2015 1 Portfolio International Individuelle und innovative Kommunikationslösungen Die Business Advertising GmbH ergänzt ihr Portfolio von deutschen Finanz- und B2B- Sites

Mehr

German Section 33 - Online activitites

German Section 33 - Online activitites No. 01 Was kostet das? How much does that cost? sharer case No. 02 Drei gewinnt! Tic Tac Toe sharer case No. 03 der, die oder das? Which definite article? Das Heft ist grün. The is green. Der Radiergummi

Mehr